La Liberté ou la Mort. Eine Bildanalyse im Kontext der Französischen Revolution


Essay, 2016

16 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. La Liberté ou la Mort
2.1 Eine Bildanalyse
2.2 Das Gemälde im Kontext der Revolution

3. Revolution in Lothringen sowie Bezug zu La Liberté ou la Mort

4. Schlussbetrachtung

5. Verzeichnisse
5.1 Literaturverzeichnis
5.2 Abbildungsverzeichnis

6. Anhang
6.1 Gemälde La Liberté ou la Mort

1. Einleitung

Die Französische Revolution markiert einen einschneidenden Wendepunkt in der neuzeitlichen europäischen Geschichte aufgrund der zahlreichen Folgen die diese mit sich brachte. Durch ihren Anspruch auf die Befreiung der Menschheit, auf die Verwirklichung der Menschenrechte und die Durchsetzung des bürgerlich-demokratischen Verfassungsstaates beeinflusste sie tiefgreifend das politische Denken und Handeln in ganz Europa bis in das 20. Jahrhundert hinein. Zudem haben diese Änderungen das moderne Demokratieverständnis entscheidend beeinflusst. Die heutige Französische Republik als liberal-demokratischer Verfassungsstaat stützt ihr Selbstverständnis auch heute noch, unmittelbar auf die Errungenschaften der Französischen Revolution.

Durch diesen nachhaltigen Einfluss auf die Gesellschaft kommt der Revolution demnach eine bedeutende Rolle zu. Durch den sich weiter steigernden, unaufhaltsamen Verlauf, bewirkte die Revolution in einem Jahrzehnt so grundsätzliche Veränderungen, wie rückblickend betrachtet sonst ein ganzes Jahrhundert. Aufgrund dieses Phänomens und der weitreichenden Folgen bietet sich eine Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex der Französischen Revolution durchaus an.

Anhand von Gemälden oder generell revolutionärer Propaganda wurden zur Zeit der Revolution oft die Beweggründe und Motivationen der Bevölkerung, wie zum Beispiel das Motto Liberté, Égalité, Fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) unmittelbar deutlich. An dieser Stelle ist die Beschäftigung mit revolutionärer Kunst, indem man sich die Wirkung und die Aussagekraft gewisser propagandistischer Werke sowie den Bezug zu revolutionären Dynamiken anschaut, ebenso interessant wie die Betrachtung bestimmter revolutionärer Ereignisse.

Die politische Bildpropaganda konnte auf die Form der Bildersprache während einer Zeit der Unruhe, eben wie die der Französischen Revolution, nicht verzichten und führte sie zudem zu einer neuen Blüte.[1] Als ein bezeichnendes Beispiel kann das 1794 geschaffene Werk La Liberté ou la Mort von Jean-Baptiste Regnault gelten, welches die Kerngedanken der Französischen Revolution zusammenfasst.[2] Gerade wegen der Verkörperung der revolutionären Werte ist das Gemälde als ein bedeutendes Werk der Revolutionspropaganda anzusehen. Da wichtige Ereignisse der Revolution bereits oft in unterschiedlicher Weise untersucht und diskutiert wurden, wird diese Arbeit die Französische Revolution mit Blick auf die Kunst betrachten. Ein Großteil dieser Arbeit wird also eine genauere Auseinandersetzung mit besagtem Bildgegenstand sowie dessen Einbettung in den Kontext der Französischen Revolution umfassen.

Die Auswirkungen der Revolution schlugen sich in vielen Ländern nieder, unter anderem auch in Lothringen, weshalb im späteren Verlauf dieser Arbeit auch noch einmal explizit auf Lothringen in der Revolutionszeit, als exemplarisches Beispiel für die weitreichenden Auswirkungen der Revolution, eingegangen wird. Auch wird an dieser Stelle wiederum ein Bezug zu Regnaults Werk hergestellt werden.

2. La Liberté ou la Mort

2.1 Eine Bildanalyse

Das Gemälde La Liberté ou la Mort, aus dem Jahre 1794, was in deutscher Sprache mit „Die Freiheit oder den Tod“ übersetzt wird, verkörpert die Werte der französischen Revolution und stellt somit ein bedeutsames Werk der Revolutionszeit dar. Es gehört zu den seltenen in Öl gefassten Werken der Revolutionspropaganda und kann zudem als ein Stück patriotischer Propaganda der Französischen Revolution angesehen werden. Der Schöpfer dieses Werks Jean-Baptiste Regnault lebte von 1754-1829 und war ein französischer Maler des Klassizismus.[3] Er stellte in seinen Werken bevorzugt mythologische, allegorische und historische Thematiken dar.[4] Seine Begeisterung für die Französische Revolution drückte er mit dem oben genannten Gemälde La Liberté ou la Mort aus, welches auf die Devise „ Liberté, Égalité et Fraternité “ der Revolution anspielt.

Das Gemälde setzt sich aus drei unterschiedlichen Figuren zusammen. Im Zentrum des Bildes ist eine männliche Figur zu erkennen, welche mit Engelsflügeln versehen und ausgebreiteten Armen zum Betrachter gewandt ist. Diese Figur schwebt zwischen zwei weiteren Gestalten, die auf Wolken sitzend abgebildet sind. Rechts, etwas unterhalb der engelsähnlichen Gestalt, sieht man ein, in eine schwarze Kutte gekleidetes, Skelett, das eine Sense in den Händen hält. Bereits mit dem ersten Blick wird deutlich, dass diese Gestalt als Repräsentant für den Tod steht. Auf der linken Seite des Bildes ist, etwas erhöht, eine lächelnde Frauengestalt zu entdecken, die in ihrer rechten Hand eine rote Mütze empor streckt und in ihrer linken Hand ein Winkelmaß hält. Zudem trägt besagte Frau einen leuchtenden Stern auf ihrem Kopf.

Alle drei Figuren sind von Wolken und einem bläulichen Hintergrund umgeben, was dafür spricht, dass sie sich im Himmel befinden. Der unter den Gestalten dunkelblau angedeutete Halbkreis verkörpert die Erdkugel, was die im Zentrum des Bildes stehenden Figuren noch einmal deutlich in ihrer Stellung und Bedeutung erhöht. Auch stechen die unterschiedlich gefärbten Wolken dem Betrachter direkt ins Auge. Die linke Wolke, auf der die Frauengestalt Platz nimmt ist in einem helleren, blau oder eher gräulichem Ton gefärbt, wohingegen die Wolke auf der die schwarze Gestalt rechts im Bild sitzt, sehr dunkel, schwarz und etwas gelblich gefärbt ist. Im Verlauf der Erläuterung des Gemäldes wird deutlich werden, dass diese Farbgebung nicht zufällig gewählt wurde, sondern den jeweiligen Symbolinhalt in seiner Aussagekraft unterstützt.

Die männliche Figur trägt eine Flamme auf dem Haupt und die Nacktheit sowie die Geste der ausgebreiteten Arme, verleihen dieser den Anschein einer antiken Statur. Zugleich erscheint diese, zwischen den beiden anderen Figuren, als eine Art Märtyrer.

Besagte Figur in der Mitte des Werkes verbildlicht angesichts des Kontextes der Französischen Revolution, den Geist beziehungsweise den Genius Frankreichs. Als „Genius“ wurde im römischen Altertum ein beschützender, vor Unheil bewahrender Geist einer Gemeinschaft oder eines Ortes bezeichnet. Kunstwissenschaftlich tritt ein sogenannter Genius oft als eine geflügelte Gottheit wie in der antiken Mythologie auf.[5] Die Figur in der Bildmitte stellt so den Schutzgeist Frankreichs oder der französischen Bevölkerung dar. Die Flamme auf dessen Haupt versinnbildlicht die Begeisterung des nationalen Zeitgeistes für die Revolution. Womöglich offenbart sich so auch ebenfalls die Begeisterung des Malers selbst, für die zu dieser Zeit stattfindenden Ereignisse.

Der im Zentrum schwebende Genius der französischen Nation weist auf die Frauengestalt zu seiner Rechten. Die Frau ist in ein für die Antike charakteristisches Gewand, eine sogenannte Tunika, gekleidet. Wie der Titel des Werkes bereits verrät, setzt sich das Gemälde mit der Freiheit (La Liberté) und dem Tod (La Mort) auseinander, zwischen denen der Genius Frankreichs, als Sinnbild dessen die männliche Gestalt im Zentrum fungiert, abzuwägen scheint. Auch besteht durch die offene Armhaltung die Möglichkeit der Annahme, dass der Genius dem Betrachter des Bildes die beiden einzigen Alternativen, den Tod oder die Freiheit beziehungsweise die Republik, aufzuzeigen versucht. Dieser Interpretation entsprechend dient die Frauengestalt demnach als Personifikation für die Freiheit, oder genauer gesagt für die Republik. Eine Personifikation in der bildenden Kunst kann man im Allgemeinen als eine menschliche Gestalt definieren, die gewöhnlich einen abstrakten Begriff darstellt. Zudem haben Personifikationen oft einige Gegenstände, sogenannte Attribute, bei sich, die bestimmte Bedeutungen haben und etwas über den Charakter und die Eigenschaften der personifizierten Abstrakta aussagen.[6] So haben wir hier auf der einen Seite eine Frauengestalt, die das Abstraktum der Republik beschreibt. Generell könnte man bei dem untersuchten Gemälde statt von einzelnen Personifikationen aber auch von einer Allegorie sprechen, da hier mehrere Personifikationen zusammen eine abstrakte Idee darstellen.[7]

Lächelnd streckt sie, wie oben bereits genannt, eine rote Mütze und ein Winkelmaß empor. Bei der Mütze handelt es sich um eine phrygische Mütze. Ihre Bezeichnung kommt aus der Antike, da sie ursprünglich von den Phrygern, die ca. im 8. Jahrhundert v. Chr. in Zentralanatolien lebten, getragen wurde.[8] Eine solche Mütze bestand aus Wolle und Leder und besaß einen längeren runden Zipfel, der meist nach vorne in Richtung Stirn fiel. Die Mütze galt im antiken Griechenland als typisch barbarische Kleidung, wurde aber schon früh von den Jakobinern als Symbol der Freiheit übernommen.[9] Trug eine Frau solch eine Mütze galt dies als Zeichen für „männliche“ Macht. Ebenso drückte diese aus, dass eine Frau, die mit besagter Mütze dargestellt wird, von Männern unabhängig ist und als diesen, im Krieg ebenbürtig gilt. An dieser Stelle gibt es also eine Art Doppeldeutigkeit bezüglich der Interpretation der Mütze, die jedoch beide in den Zusammenhang der Revolution passen. Betrachtet man beispielsweise den Protestzug der Marktfrauen nach Versailles am 5. Oktober 1789, lässt sich sagen, dass sich hier Frauen mit „männlicher“ Macht präsentierten, die ebenso wie die Männer in eine Art Schlacht zogen und für ihre Rechte, in diesem Fall gegen ihre Hungersnot, protestierten.[10] Gerade in der Französischen Revolution erweiterte sich die Symbolhaftigkeit der phrygischen Mütze zudem auf den Begriff der Volksherrschaft aus.[11]

Für die Personifikationen der Schlüsselbilder der Revolution etablierten sich schnell „kanonische Typen“.[12] Die Liberté wurde so, als wichtigstes Attribut, von der phrygischen Mütze verkörpert, da dies in der Antike als Kennzeichen für freigelassen Sklaven galt.[13]

Das Winkelmaß in der linken Hand der Frauengestalt, welches ursprünglich im Bauwesen zum Einsatz kam, um die rechte Ordnung zu gewährleisten, tritt hier zur Symbolisierung von Gleichheit auf. Das rechtwinklige Dreieck erlangt, durch das auf die Hypotenuse fallende Lot, zusätzlich, den Sinngehalt der Gerechtigkeit beigefügt und ist so eindeutig Symbol der Égalité.[14]

Betrachtet man die Personifikation der Republik genauer wird zudem deutlich, dass sie auf einer erhöhten Konstruktion, einer Art Thron, sitzt. Zu den Füßen der Republik liegen die mit Trikoloren gebundenen fasces, als Sinnbild für Gerechtigkeit. Diese Symbolisierung leitet sich aus ihrer Funktion als Erkennungszeichen römischer Liktoren ab.[15]

Die Liktoren waren die Amtsdiener der römischen Magistrate, und schritten ihnen bei Amtshandlungen voraus, kündigten sie an und ermöglichten ihnen stets den Weg durch die Menge. Dabei trugen die Liktoren die sogenannten fasces, Liktorenoder Rutenbündel, in denen ein Beil zum Zeichen der römischen Amtsgewalt steckte.[16] Während der Französischen Revolution standen diese sehr häufig auftretenden Rutenbündel für militärische Einsatzbereitschaft und fungierten als Symbol des Rechtes der Revolutionäre. Ebenso galten auch sie als Kennzeichen für Gerechtigkeit.[17]

Gegenüber der Republik ist, wie oben schon genannt, der Tod aufgeführt, auf den der Genius Frankreichs mit seiner linken Hand verweist. Der Tod wird durch ein Skelett, welches in ein schwarzes Tuch eingekleidet ist, personifiziert. Besagtes Skelett stützt sich auf eine Sense und trägt in seiner rechten Hand einen Kranz aus Blättern. Die Sense, in Verbindung mit dem Skelett, hebt die Vergänglichkeit noch einmal in beachtlichem Maße hervor. Auf der schwarzen Gewitterwolke liegt also eindeutig der Tod symbolisiert vor. Hier wird beispielsweise deutlich, dass die Darstellung der den Tod tragenden Wolke, zur Unterstützung der Todessymbolik, absichtlich schwarz dargestellt wird, so als ob jeden Moment ein Gewitter aus dieser Wolke hervorbrechen könnte. Dies liegt daran, dass der Mensch mit der Dunkelheit stets Unheil und Laster verbindet. So sind dunkle Wolken, da diese Unwetter ankündigen, beziehungsweise für solche verantwortlich sind, stets negativ konnotiert. Im Gegensatz dazu wird mit Helligkeit, Glück und Heiterkeit verbunden, wie auch mit hellen Wolken mildes Wetter verknüpft wird. Aus diesem Grund thront die Republik auf einer „freundlicheren“ Wolke, als der Tod. Dieses Spiel, mit Helligkeit und Dunkelheit, dient der klaren Abgrenzung und der Hervorhebung des Unterschieds der beiden Gestalten, die den Genius umgeben.

Den Kranz den der Tod in seiner Hand hält scheint ein Eichenoder Lorbeerkranz zu sein. Beide Arten von Kränzen stehen in gewisser Weise für ewiges Leben, beziehungsweise Unsterblichkeit, was in Verbindung mit dem Tod eine ironische Stellung einnimmt.

Ein Lorbeerkranz gilt bereits seit der Antike als Zeichen für Sieg, Ruhm, Ehre oder Triumph, der bestimmten Bürgern als Schmuck zur Anerkennung verliehen wurde. Angenommen, es handle sich bei Regnaults Gemälde also um einen Lorbeerkranz in der Hand des Skeletts, solle dies wohl offenbaren, dass trotz aller Euphorie für die Revolution, dennoch die Möglichkeit besteht, dass der Tod als „Sieger“ aus dieser hervor gehen kann, also deshalb mit einem Lorbeerkranz ausgestattet ist.

Der Genius im Zentrum scheint durch seine Haltung eine Abwägung zwischen Republik und Tod zu fordern. Er richtet den Blick geradeaus, aus dem Gemälde heraus, auf den Betrachter, so als würde er die Antwort von diesem verlangen.

Der Betrachter wird sozusagen vor die Wahl oder eher vor den Entschluss gestellt, mit dem Schutzgeist Frankreichs, für eine Republik zu kämpfen, auch wenn er dabei das Risiko zu sterben eingehen muss.

Da das Werk Regnaults natürlich eindeutig heroisch gemeint ist, kann dieses als positive Propaganda für die Bevölkerung aufgefasst werden, indem es eben für die aktive und enthusiastische Teilnahme an der Französischen Revolution ermutigt. Allein durch die unterschiedliche Erhöhung der Personifikation der Republik einerseits und der des Todes auf der anderen Seite, wird deutlich, dass der Maler ganz klar die Ansicht vertritt, dass die Ziele der Revolution, beziehungsweise hier die Republik, bildlich „über“ dem Tod stehen. Dies rückt die Republik in greifbare Nähe und lässt den Tod weniger machtvoll erscheinen. Vor allem da der Genius im Zentrum des Werkes, zusätzlich als Beschützer des Volkes fungiert.

Insbesondere zur Zeit des Terrors, konnte Regnault mit seinem Werk einen Nerv bei der Bevölkerung treffen. Die Menschen konnten sich nämlich durch seine Kunst, wieder die Ziele und ihre Devise vergegenwärtigen und so eher, auch in Phasen des Schreckens, daran festhalten. So war es dank der Kunst möglich, erneut Kraft und Kampfgeist zu schöpfen. Durch seine Darstellung wollte Regnault wohl auch darauf aufmerksam machen, dass es seiner Ansicht nach nur zwei Optionen gibt, Freiheit in der Republik oder den Tod. Aufgeben stand nicht zur Debatte. Aber genau solch eine Darstellung ermutigte und begeisterte die Menschen, da sie daran erinnerte wofür man sich einsetzte und dass es sich lohnte dafür zu kämpfen.

Wie aus dem Gemälde also hervorgeht, kam im Laufe der Revolution der Zusatz „ ou la Mort “, zur Kerndevise Liberté, Égalite et Fraternité dazu.

[...]


[1] vgl. Büttner, Frank u. Gottdang, Andrea: Einführung in die Ikonographie. Wege zur Deutung von Bildinhalten, München 2006, S. 162.

[2] vgl. Schorn-Schütte, Luise: Geschichte Europas in der Frühen Neuzeit. Studienhandbuch 1500-1789, Paderborn2 2013, S. 251.

[3] vgl. Wagner, Jörg M.: Jean-Baptiste Regnault (1754-1829), in: 1793-1843: Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt, Bd. 1, Berlin/Boston 2013, S. 384.

[4] vgl. ebd.

[5] vgl. Das große Kunstlexikon 2005.

[6] vgl. van Straten, Roelof: Einführung in die Ikonographie, Berlin3 2004, S. 37.

[7] vgl. Definition „Allegorie“: van Straten 2004, S. 49.

[8] vgl. Olshausen, Eckart: Phrygia, in: Der Neue Pauly, Bd. 9, Stuttgart 2000, Sp. 965f.

[9] vgl. Kretschmer 2008, S. 224.

[10] vgl. Michalik 1990, S. 62.

[11] vgl. Kretschmer 2008, S. 224.

[12] Büttner u. Gottdang 2006, S. 156.

[13] vgl. ebd.

[14] vgl. Büttner u. Gottdang 2006, S. 162.

[15] vgl. ebd.

[16] vgl. Kretschmer, Hildegard: Fasces, in: Lexikon der Symbole und Attribute in der Kunst, Stuttgart 2008, S. 263.

[17] vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
La Liberté ou la Mort. Eine Bildanalyse im Kontext der Französischen Revolution
Hochschule
Universität Trier
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V417142
ISBN (eBook)
9783668680463
ISBN (Buch)
9783668680470
Dateigröße
916 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frühe Neuzeit Kunst Lothringen
Arbeit zitieren
Lena Wenzel (Autor), 2016, La Liberté ou la Mort. Eine Bildanalyse im Kontext der Französischen Revolution, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/417142

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