Ultimate Frisbee als Trendsportart in der Grundschule


Studienarbeit, 2017
28 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Begriffsklärung

2. Bezug zum Lehrplan

3. Theoretischer Hintergrund
3.1 Koordinative Fähigkeiten
3.2 Grundlagen
3.3 Handgelenkpositionen
3.4 Wurftechniken
3.5 Fehlerbilder der Wurftechniken
3.6 Fangtechniken
3.7 Fehlerbilder der Fangtechniken
3.8 Spiele mit der Flugscheibe

4. Stundenverlaufsplanung

5. Reflexion
5.1 Reflexion des Gruppenprozesses
5.2 Reflexion der Durchführung im Seminar
5.3 Umsetzbarkeit in der Grundschule

Literaturverzeichnis

1. Begriffsklärung

Das Thema der Hausarbeit sind neue Bewegungskulturen bzw. im speziellen Trendsportarten. Die Beschäftigung mit diesem Thema ist aus dem Grund wichtig, da Trendspotarten mittlerweile, verursacht durch unseren gesellschaftlichen Wandel, kaum noch aus dem Sportunterricht wegzudenken sind. Sport nimmt immer noch einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft ein, welcher sich aber allmählich immer weiter vom Leistungsund Wettkampfgedanken hin zum Entertainment entfernt. Als neues kulturelles Ausdrucksmittel wird jedes Individuum mit seinem eigenen Körper und Zielsetzungen im Zentrum des Geschehens wahrgenommen. Dabei spielt der Sport als Rückzugspol gegenüber der stressigen Arbeitswelt eine wesentliche Rolle, sodass dieser immer mehr kommerzialisiert und vermarktet wird. Man ist nun interessiert am „Selbstwert“, welcher vor allem durch Spaß am Erlebnis gekennzeichnet ist. Hervorgerufen und verbreitet werden originäre Bewegungs-muster größtenteils durch Jugendliche, Künstlergruppierungen und Minoritäten.

Eine Definition, was eigentlich eine Trendsportart ist, ist nur schwer möglich, da schon die Begriffe „Trend“ und „Sport“ sehr umfassend sind und Trendsportarten eine enorme Bandbreite an verschiedenen Möglichkeiten der Bewegung darstellen. (vgl. Maurer/ Kühne, Online im Internet) Dessen Entstehung kommt vor allem entgegen, dass sie grundlegend durch eine anhaltende Ökonomisierung vom Sport und dessen körperbetonten Leitgedanken bei der Jugend begünstigt werden. (vgl. Schwier 2000, S. 58) Das Wort „Trend“ leitet sich aus dem Englischen Wort „to trend“ ab und bedeutet so viel wie „sich erstreckend“ oder „in eine Richtung verlaufend“. Wopp leitet aus der Bedeutung des Wortes daher folgende Definition ab: „Trends sind vom Menschen bewirkte Grundrichtungen von Entwicklungen in der Gesellschaft, durch die Handlungen großer Bevölkerungsgruppen nachhaltig beeinflusst werden.“ (Wopp 2006, S. 14) Dies bedeutet, dass sich nicht aus jeder Entwicklung ein Trend entwickelt. Ein Trend entsteht nur, wenn eine gewisse Anzahl von Personen betroffen sind und er eine gewisse Zeit überdauert und somit in das gesellschaftliche Bewusstsein gerät. Dementsprechend lassen sich je nach Wirkungsbreite und Wirkungsdauer folgende vier Trendkategorien unterscheiden: Moden (Kurze Dauer, geringe Wirkungsbreite), Hypes (Kurze Dauer, hohe Wirkungsbreite), Nischentrends (mittlere bis langfristige Dauer, geringe Wirkungsbreite) und Megatrends (lange Wirkungsdauer, große Wirkungsbreite). Als echter Trend wird hierbei eine Entwicklung mit einer Wirkungsdauer von mindestens fünf Jahren und einer mindestens mittleren Wirkungsbreite verstanden. (vgl. Wopp 2006, S. 15 – 17) Abgrenzen muss man die Trendsportarten von anderen Bezeichnungen wie bspw. Funsport oder Extremsport, welche häufig synonym verwendet werden. Eine Abgrenzung dieser Bergriffe ist sehr schwierig, da die Grenzen zwischen den einzelnen Begriffen sehr fließend sind. Bei einer Funsportart steht der Spaß im Vordergrund und nicht die körperliche Betätigung oder die Leistung. Beispiele für Funsportarten sind bspw. die alljährliche Wok-WM oder Bobby-Car Rennen. Beim Extremsport steht hingegen der Nervenkitzel sowie die Überschreitung von Grenzen (körperlich und technisch) im Vordergrund, wobei der Leitungsaspekt nicht unerheblich ist. Beispiele für Extremsportarten sind bspw. Base-Jumping oder Apnoe-Tauchen. (vgl. Dubanowski 2012, S. 8 - 12) Auch eher sinnfreie Sportarten wie bspw. Ultimate Tazer Ball sind den Extremsportarten zuzurechnen.

Auf dem Weg “vom avantgardistischen Lebensstil zur Massenfreizeit“ durchläuft eine neue Sportart zur Trendsportart fünf Phasen und mindestens fünf Jahre bis zur Manifestierung einer solchen. (vgl. Wopp 2006, S. 17) Begonnen mit der Invention wird eine neue Sportart erfunden und entwickelt sich in der zweiten Phase, der „Innovation“ in subkulturellen Szenen weiter. In der darauffolgenden Phase „Entfaltung und Wachstum“ kommt es zum Durchbruch der Sportart als Trendsportart durch die Aufmerksamkeit von Medien und speziellen Milieus. Popularisiert werden die Trendsportarten dann in der vierten Phase „Reife und Diffusion“, wenn sie in Lebensstile integriert und vermarktet werden. Ihren Höhepunkt hat eine Trendsportart dann erreicht, wenn sie die letzte Phase, die „Sättigung“ erreicht, in der die Trendsportart sich nun in die gesellschaftlich anerkannte Sportpraxis einfügt und auf-genommen wird. (vgl. Stumm 2004, S.427 - 444) Dieses Modell bezieht sich jedoch nur auf Trendsportarten, welche nicht auf halbem Weg wieder in Vergessenheit geraten. Beispielhaft zu nennen sind Wildwasserrafting und Kartfahren. In vielen Fällen kennzeichnen sich Trendsportarten dadurch, dass sie klassische Sportarten neu und kreativ formen und abwandeln. Der „Trend“ in den Trendsportarten kennzeichnet sich bspw. durch Hinauslagern von Innenaktivitäten, unnormiertes Spielverhalten, Minimierung der Spieleranzahl sowie zunehmender Risikobereitschaft und Unverbindlichkeit, sodass es unabhängig und individuell ausgetragen werden kann. (vgl. Maurer/ Kühne, Online im Internet)

Als eine Trendsportart gilt auch „Ultimate“ (früher auch „Ultimate Frisbee“), welche der Mittelpunkt der nachfolgenden Ausarbeitung sein soll. Dieses Spiel wird hierzulande von rund 3000 Spielern aktiv gespielt, es hat sich also noch nicht professionell mit festen Parcours durchgesetzt und ist vorwiegend als Freizeitspiel an Stränden oder in Parks zu sehen. Nach zahlreichen Spielvarianten mit der Flugscheibe wurde dieses Spiel von Amerikanern erfunden und verbreitete sich später in vielen weiteren Ländern. Aufgrund der innovativen Idee, die Flugscheibe in ein Mannschaftsspiel zu integrieren, sollte ein Spiel mit hoher Motivationsrate entstehen, was koordinative Fähigkeiten schult. Es sind verschiedene Aspekte, die die Sportart so anziehend machen: es verlangt Kondition, Sprintstärke, richtige Wurfund Fangtechniken sowie taktisches Denken. Nicht zu verachten sind dabei auch soziale, motorische und kognitive Erfahrungen. Ultimate hat sich zur Trendsportart gemausert, indem es einige individuelle und offene Regeln gibt: es kann jederzeit überall gespielt werden und benötigt kein festes Spielfeld oder Arrangement. Außerdem gibt es weder Schiedsrichter noch Strafen, denn Ultimate lebt von dem Gedanken „spirit oft the game“. Für Recht und Ordnung sorgt nur der Respekt gegenüber dem Gegner. Der Spaß am Spiel sollte nie zum Opfer des Wettkampfgedankens fallen, was gleichzeitig alle Altersgruppen einbeziehen kann. Ultimate hat originär eine Spielfeldbegrenzung von 100 mal 37 Metern mit zwei Endzonen und dem Hauptspielfeld in der Mitte. Dennoch kann es überall gespielt werden und hinsichtlich der Gruppenstärke (normalerweise zwei Teams mit je 7 Spielern) und der Spielfeldgröße variabel angepasst werden. Dabei sollte lediglich die generelle Aufteilung (3/5 der Spielfläche für das Spielfeld und je 1/5 für die Endzonen) etwa eingehalten werden. Ziel des Spiels ist es, die Flugscheibe in die Endzone des Gegners zu befördern. Gespielt wird in der Regeln, bis eine Mannschaft 17 Punkte erreicht hat, jedoch ist auch eine Abwandlung mit einer bestimmten Spielzeit möglich. (vgl. Kummer, Online im Internet) Damit sind einige Merkmale von Trendsportarten wie unnormiertes Spielverhalten, Unverbindlichkeit, Minimierung der Spieleranzahl sowie der variable Einsatz inoder outdoor vorhanden.

2. Bezug zum Lehrplan

Generell kann gesagt werden, dass es bei der Einordnung der Trendsportarten in den Lehrplan selbstverständlich darauf ankommt, um was für eine Trendsportart es sich handelt und welche Ziele mit dieser erreicht werden sollen. Wenn bspw. Zumba als Trendsportart behandelt wird, dann ist diese Stunde dem Lernbereich 4 „Gymnastisch-tänzerische Übungen“ zuzuordnen. Da in der Arbeit jedoch vorrangig der Umgang mit der Wurfscheibe untersucht werden soll, erfolgt nachfolgend der Lehrplanbezug an der Trendsportart „Ultimate“.

Der Lehrplan Sachsen im Fach Sport nennt das Frisbee-Werfen lediglich an einer Stelle explizit und zwar im Lernbereich 2 „Spiele und Spielformen“, wo bei „Ultimate“ angesetzt werden kann. Hier wird das Frisbee ausdrücklich beim „üben elementarer motorischer Fertigkeiten mit Bällen und anderen Spielgeräten“ erwähnt. Darüber hinaus lassen sich die einzelnen Aspekte im Umgang mit der Wurfscheibe in vielen Bereichen wiederfinden. Da beim Frisbee-Werfen sowohl das Fangen als auch das Werfen und das Rennen benötigt werden, sind Ansatzpunkte zum Lernbereich 1 „leichtathletische Übungen“, speziell zum „Erkunden und Üben von Formen des Werfens“ zu erkennen. Auch stellt der Wahlpflichtbereich den geeigneten Platz zur Verfügung. Der Wahlpflichtbereich 5: Koordinative Fähigkeiten sieht die im Spiel geschulten Fähigkeiten speziell vor, sodass es dahingehend thematisiert werden kann. Dabei werden speziell die Reaktionsund Umstellungsfähigkeit sowie die räumliche Orientierungsund kinästhetische Differenzierungsfähigkeit aufgegriffen, welche durch mehrfache Wiederholungen, Schwierigkeitserhöhungen und Variationen sowie Kombinationen verbessert werden. (vgl. Sächsisches Staatsministerium für Kultus 2004/2009, S. 8 - 30)

3. Theoretischer Hintergrund

Beim Umgang mit der Wurfscheibe werden viele verschiedene Fähigkeiten und Fertigkeiten von den Schülern abverlangt, welche nachfolgend näher betrachtet werden sollen. Dieser Überblick über die relevanten Bereiche ist für jede Lehrkraft wichtig, da viele Kinder heutzutage außer im Sportunterricht nicht mit einer Wurfscheibe in Berührung kommen und dementsprechend intensiv im Umgang mit dieser geschult werden müssen.

3.1 Koordinative Fähigkeiten

Grundlage für jegliche Art von sportlicher Aktivität ist das Beherrschen von den diesbezüglich relevanten koordinativen Fähigkeiten. Man spricht dabei von einer harmonischen Zusammenarbeit zwischen Skelettmuskulatur, zentralem Nervensystem und den Sinnesorganen. Vor allem innerhalb der sensiblen Phase – Kinder zwischen 6 - 12 Jahren – ist es wichtig, sich die Grundlagen anzueignen, da diese nicht angeboren sind. Für „Ultimate“ relevante koordinative Fähigkeiten sind zum einen die kinästhetische Differenzierungsfähigkeit, welche vor allem die Bewegungsgenauigkeit beinhaltet. Diese ist für das Spiel besonders wichtig, da eine hohe Feinabstimmung der Teilund Gesamt-bewegung (Wurfund Fangtechniken) nötig ist. Außerdem spielt die Orientierungsfähigkeit eine große Rolle. Da Ultimate ein Mannschaftssport ist, ist dabei auf Abstände, Mitund Gegenspieler sowie Begrenzungen und Hindernisse zu achten. Zudem wird auch die Umstellungsfähigkeit geschult: Es muss sich von Angriff (Scheibenbesitz) auf Verteidigung umgestellt und somit das gegensätzliche Handlungsmuster angewendet werden. Zuletzt darf auch die Reaktionsfähigkeit nicht unberücksichtigt bleiben: Durch die hohe Geschwindigkeit, welche mit dem Werfen einer Flugscheibe verbunden ist, sind die Spieler dazu angehalten, schnell zu reagieren. Zum einen beim Fangen aber auch um zu erkennen, wer wo frei steht und dementsprechend angespielt werden kann. (vgl. Anonymer Autor, Online im Internet)

3.2 Grundlagen

Bevor mit dem Frisbee-Spielen begonnen werden kann, gilt es, sich mit einigen Wurfund Fangtechniken vertraut zu machen, um ein flüssiges und interessantes Spiel durchzuführen. Anhand unterschiedlich vieler Wurfarten haben sich vor allem drei Grundformen der Wurftechnik herauskristallisiert: der Rückhand-, der Vorhandund der Überkopfwurf. Ebenso existieren drei grundlegende Fangtechniken: der Sandwich-Fang, das zweiund das einhändige Fangen. Da es sich bei dem Frisbee um ein relativ schwierig zu werfendes und zu fangendes Sportgerät handelt, ist es wichtig, dass die Schüler vorab vielfältige Wurfund Fangerfahrungen mit anderen Sportgeräten (Bälle, Kugeln, Reifen etc.) oder Alltagsgegenständen (Socken, Beutel etc.) gemacht haben.

Neben den Wurfund Fangtechniken ist eine wichtige Voraussetzung, dass den Schülern verschiedene Wurfscheiben aus unterschiedlichen Materialien, Größen und Gewichten zur Verfügung gestellt werden. So erkennen die Schüler, dass jede Wurfscheibe unterschiedliche Flugeigenschaften aufweist und sie können die für sie am besten geeignete auswählen. Schlussendlich ist darauf zu achten, dass ausreichend Platz zum Üben zur Verfügung steht und dass keine anderen Menschen belästigt werden oder dass Hindernisse den Wurf beeinträchtigen können. Besonders muss beim Üben im Freien auf die Umgebung geachtet werden. Da Frisbees mitunter sehr weit und unkontrolliert fliegen können, ist es wichtig nicht in der Nähe von potentiellen Gefahrenstellen (Seen, Flüssen, Straßen) zu üben. Auch müssen die äußeren Bedingungen in die Vorbereitung mit einbezogen werden, da es sich bei dem Frisbee um ein sensibles Wurfgerät handelt, welches durch Wind stark beeinflusst wird, kann der Umgang mit dem Frisbee nicht bei jedem Wetter optimal geschult werden.

3.3 Handgelenkpositionen

Die Handgelenkpositionen „gebeugt, gestreckt und überstreckt“ sind grundsätzlich bei allen Wurfformen vorhanden, sodass diese auch beim Frisbee-Werfen eine große Rolle spielen. Der Grund hierfür ist, dass das Handgelenk bei dieser Sportart stark beteiligt ist. Anhand der folgenden Abbildungen sind die drei Handgelenkpositionen dargestellt (vgl. Zimmermann/ Battanta 1995, S. 29).

Abbildung 1: Gebeugt Abbildung 2: Gestreckt Abbildung 3: Überstrekt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Akademie zur Hartkernanpassung 2015, online im Internet

3.4 Wurftechniken

Wie bereits erläutert, haben sich im Wesentlichen drei verschiedene Wurftechniken (Rückhand-, Vorhandund Überkopfwurf) herausgebildet, welche nachfolgend kurz hinsichtlich ihrer Ausführung und Besonderheiten betrachtet werden sollen.

3.4.1 Rückhandwurf (Backhand)

Der Rückhandwurf ist die am weitesten verbreitete und zugleich bekannteste Wurftechnik beim Frisbee-Spielen und wird auch als „Backhand“ bezeichnet. Diese Wurftechnik kann schnell erlernt werden, da der Schwierigkeitsgrad sehr gering ist und der Wurf daher als Basiswurf genutzt werden kann. (vgl. Neumann et al 2004, S. 17) Um den Rückhandwurf korrekt auszuführen, befindet sich der Daumen auf der Oberseite und die anderen Finger auf der Unterseite der Wurfscheibe. Die Handfläche liegt dabei am äußeren Scheibenrand auf, für eine zusätzliche Stabilisierung kann der gestreckte Zeigefinger ebenfalls an dieser liegen. Auf folgender Abbildung sind die Positionspunkte für den Griff des Rückhandwurfes zu erkennen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Griff beim Rückhandwurf

Quelle: Neumann et al 2004, S. 17

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Ultimate Frisbee als Trendsportart in der Grundschule
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Grundschulpädagogik)
Veranstaltung
Sportförderunterricht
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
28
Katalognummer
V417315
ISBN (eBook)
9783668674554
ISBN (Buch)
9783668674561
Dateigröße
1006 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trendsporterten, neue Bewegungskulturen, Frisbee, Ultimate, Funsport, Extremsport, Bewegung, Sportförderunterricht, Sport, Grundschule, Werfen, Fangen
Arbeit zitieren
Nico Oertel (Autor), 2017, Ultimate Frisbee als Trendsportart in der Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/417315

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