Rom im vierten Jahrhundert - Vom politischen Zentrum zur Heiligen Stadt. Die Metamorphosen im alten Rom


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
37 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Zeit vor Konstantin
2.1. Die politische Entwicklungen- Rom verliert den Status als „Caput Mundi“
2.2. Baugeschichte – Die Renovatio Urbis im ausgehenden 3. Jahrhundert
2.3. Die religiöse Entwicklung – Das Auftreten orientalischer Kulte in Rom
2.4. Das Christentum – Geduldete Minderheit mit großem Zulauf
2.4.1. Städtebau und Christentum – Unauffällige Nutzbauten
2.5. Zwischenbilanz

3. Konstantin
3.1. Religionspolitik – Rücksicht- und Einflussnahme
3.2. Baugeschichte Roms – Christliche Pracht am Rande der Stadt
3.3. Zwischenbilanz

4. Konstantins Nachfolger
4.1. Religionspolitik – Von der letzten „Christenverfolgung“ zum Verbot der
anderen Kulte
4.2. Baugeschichte – Der Bischof „erobert“ die Stadt und baut

5. Bilanz

6. Literatur

1. Einleitung

Das vierte nachchristliche Jahrhundert war für die europäische Geschichte ein Jahrhundert, in dem die Weichen für die Zukunft entscheidend gestellt wurden: Mit dem Toleranzedikt von Mailand begann der Wandel des Christentums von einer verfolgten Religion zur alleinigen Staatsreligion, die Europa bis zur Französischen Revolution politisch, sozial und kulturell prägen sollte.

Die Verlagerung des Kaiserhofs nach Konstantinopel im Jahr 330 bedeutete den langsamen Rückzug des Kaisers aus der weströmischen Welt und leitete gleichzeitig den Aufstieg des Papstes als politischer Akteur ein, indem dieser das dadurch entstandene Machtvakuum in der antiken Hauptstadt zu füllen begann.

Schauplatz dieser Entwicklung ist die alte Hauptstadt Rom. Politisch schon seit der Krise im 3. Jahrhundert immer unbedeutender, lebt die Stadt von ihrem alten Glanz und von der Erinnerung an vergangene Zeiten. Als Sitz des Senats ist sie nach dem Aufstieg des Christentums eine letzte Hochburg der alten Staatsreligion und entwickelt sich gleichzeitig zu einem Zentrum des Christentums.

Diese Arbeit möchte jene Metamorphosen vom politischen Zentrum zur Heiligen Stadt nachzeichnen. Dabei soll ein besonderer Blick auf die städtebaulichen Auswirkungen dieser Entwicklung gelegt werden, ohne die geistesgeschichtlichen, politischen und kulturellen Hintergründe zu vergessen.

Die zentrale Frage soll sein, herauszufinden, wo die entscheidenden Wandlungspunkte in diesem Prozess lagen. Hierzu muss zunächst die religiöse und städtebauliche Situation vor Konstantin gezeigt werden, um dann die Entwicklung bis zum Verbot der nichtchristlichen Kulte unter Theodosius darstellen zu können.

2. Die Zeit vor Konstantin

2.1. Die politischen Entwicklungen – Rom verliert den Status als „Caput Mundi“

Mit dem Bau der Stadtmauer unter Aurelian und Probus erhielt die Stadt Rom in den Jahren 272 bis 279 zum ersten Mal seit der republikanischen Zeit wieder eine befestigte Stadtgrenze; die neue Mauer ist Ausdruck der Krise jener Zeit. Die Stadt Rom, über Jahrhunderte hinweg unangefochtener, uneinnehmbarer Mittelpunkt der damals bekannten Welt, war angreifbar geworden und musste sich vor Angriffen schützen.

Seit im Jahr 235 der letzte Kaiser der severischen Dynastie ermordet worden war, hatte die Stadt Rom unter den so genannten Soldatenkaisern immer mehr an politischer Bedeutung verloren: In dichter zeitlicher Folge lösten sich Kaiser ab[1] ; Kriege an den Grenzen des Reiches lösten eine Wirtschafts- Finanz- und Handelskrise aus.[2] Diese Entwicklungen mussten sich freilich auf die Stadt auswirken: Die Abwesenheit des Kaisers schwächte die politische Bedeutung der Stadt, das politische Geschehen dieser Zeit spielte sich an den Grenzen des Reiches ab. Es ist deshalb kaum verwunderlich, dass seit 235 kaum neue repräsentative Bauten für den Kaiser in Rom errichtet wurden. „Die Kaiser waren zu kurzlebig und zu selten in Rom, um bedeutende Bauprojekte dieser Art zu verwirklichen.“[3]

Die Verwaltungsreform Diocletians und die mit ihr einhergehende Stabilisierung der politischen Ordnung durch die Schaffung von vier Teilreichen (Tetrarchie) läutete in Rom zwar architektonisch eine neue Blütezeit ein[4], politisch blieb die Stadt aber weit hinter ihrer ehemaligen Bedeutung zurück. Diocletian residierte in Nikomedeia, sein Caesar Galerius hielt in Sirmium und Thesalonike Hof. Der August des Westens, Maximianus, wählte Mailand und Aquileia als Sitz; Trier und York wurden die Residenzen seines Caesaren Constantius. Rom verlor endgültig seine Stellung als Verwaltungszentrum und war nunmehr ideelle, symbolische Hauptstadt des Reiches: Staatsfeste und Triumphzüge, prächtige Neubauten und die traditionelle Versorgung der stadtrömischen Bevölkerung mit Brot und Spielen konservierten den Glanz der Vergangenheit, Rom wurde zum reinen Symbol staatlicher Macht bestimmt, ohne dass die Stadt im politischen Leben an ihre Bedeutung der Prinzipatszeit anknüpfen konnte.[5]

2.2. Baugeschichte – Die Renovatio Urbis im ausgehenden 3. Jahrhundert

Die Errichtung der Stadtmauer unter Aurelian verweist aber nicht nur auf eine politische Schwäche des Kaiserreiches; sie leitete gleichzeitig nach einem halben Jahrhundert der Krise und des Stillstandes die Epoche einer Renovatio Urbis ein. Die Bäder des Diocletian in ihren bis dahin nicht gekannten Ausmaßen, das neue Senatshaus, die Erneuerung der Basilika Julia, der Neubau der Basilica Nova, die Neugestaltung des Tempels der Venus und Roma und die Wiederherstellung der Rostra auf dem Forum Romanum sowie Ehrensäulen und Triumphbögen auf dem Forum und an den Ausfallstraßen der Stadt sind bis heute Zeugen dieser Entwicklung[6]. Der politische Niedergang Roms wurde förmlich aufgefangen in einer lange nicht da gewesenen Bautätigkeit in der Stadt; der Bedeutungsverlust wurde kompensiert durch symbolträchtige Gebäude, die den Glanz des alten Roms neu auferstehen ließen.

Obwohl die öffentlichen Bauten über die ganze Stadt verteilt waren, lag ein Schwerpunkt der römischen Staatsarchitektur im Bezirk zwischen Kapitolshügel, Forum, Palatin und Kolosseum, den Krautheimer als „Schaubezirk“ der Stadt benennt: „Hier gafften Römer, Provinzler und Fremde auf Tempel, Paläste, Verwaltungsgebäude, Basiliken, Theater, Säulengänge: Berge von Marmor oder Marmorimitationen, vergoldete Kapitelle, Triumphbögen, Ehrenstatuen […] Für einen Besucher des 4. Jahrhunderts bedeutete all dies den grandiosen Anblick, der die Pracht Roms und seines Imperiums widerspiegelte.“[7]

Vermittelte die Stadt nach der Krise des 3. Jahrhunderts nun wieder die Pracht der Prinzipatszeit, so hatte sich die Stadt dennoch grundlegend gewandelt. Für die Metamorphose Roms zur „Heiligen Stadt“ im christlichen Sinne ist besonders der religiöse Wandel in der stadtrömischen Gesellschaft grundlegend, auf den im Folgenden genauer eingegangen werden soll.

2.3. Die religiöse Entwicklung – Das Auftreten orientalischer Kulte in Rom

Der massive politische und wirtschaftliche Druck, der im dritten Jahrhundert auf dem römischen Reich lastete, schlug sich auch im religiösen Bereich nieder. Seit der Augusteischen Pax Romana war ein religiös überhöhtes Kaisertum eng verknüpft mit dem römischen Staatsgedanken. Die alte Götterwelt galt den Römern als Wahrer des Reiches, des Wohlstandes und des Rechts. Staat und Religion waren so aufs Engste miteinander verknüpft, die Priester (sacerdotes) gehörten der gleichen aristokratischen Schicht an wie die Magistrate des weltlichen Rom:[8] „Die Verehrung der römischen Götter war ein unabdingbarer Bestandteil […[der] Bürgerpflicht, wenn nicht schon aus religiösen, so doch aus nationalen Gründen: sie sahen in diesem Kult die Garantie für die dauernde Größe des Imperiums und seiner einzig legitimen Hauptstadt Rom […]“[9] Das feste Band zwischen dem gottgleich verehrten Kaiser, Gesellschaft und Religion löste sich in der Krise des 3. Jahrhunderts in zunehmenden Maße: „[…] die Kaiser – die besseren unter ihnen- hielten geradezu verzweifelt nach einem Kitt Ausschau, der geeignet sein könnte, das schier hoffnungslos Zerklüftete wieder zusammenzufügen.“[10]

Die alte Staatsreligion konnte das wachsende metaphysische Bedürfnis der Bevölkerung nicht mehr stillen. In einer Zeit zunehmender wirtschaftlicher und politischer Nöte suchte das Volk Sicherheit im Transzendenten. Die Suche führte zum Aufblühen zahlreicher Mysterienkulte und Religionen, die schon früh von den einzelnen regierenden Kaisern gefördert wurden[11] ; denn, so schreibt Peter Thrams: „Viele Menschen drängte es zur Vereinigung mit dem Göttlichen. Sie wollten die Grenzen überschreiten, die ihnen durch das Schicksal oder die Sterne gesetzt waren, sie strebten zum Licht, zur Freiheit. So begegnet uns eine bunte Vielfalt von Religionen und Kulten im Römerreich des 3. Jh. n. Chr.“[12] Und einzelne Kaiser gaben diesem Drängen frühzeitig nach.

Betrachtet man die stadtrömische Lage, so fällt eine Besonderheit auf: Der römische Senat als Führungsschicht in der Stadt betrachtete sich als Hüter der altrömischen Staatsreligion und ihrer Traditionen. Politisch längst zum Nebenakteur deklassiert, verkörperte er Roms Geschichte. Seine Anwesenheit machte Rom ungeachtet vom Aufenthaltsort des Kaisers zum rechtmäßigen Zentrum des Reiches, zum Mittelpunkt der damaligen zivilisierten Welt. Zu dieser Staatstradition gehörte eben auch die Pflege der alten römischen Religion. Mit Opfern und Feierlichkeiten entlohnte man die Götter als die Wächter über das römische Imperium und bat sie so um ihren Schutz für das Reich.[13] Die Senatoren bildeten so eine Gruppe innerhalb der stadtrömischen Gesellschaft, die die alten römischen Riten gegen Einflüsse aus den orientalischen Religionen und Mythen zu schützen suchte.

2.4. Das Christentum – Geduldete Minderheit mit großem Zulauf

Das Christentum dürfte in den Augen der Römer zunächst nur eine unter vielen Kulten des östlichen Reiches gewesen sein. Eine christliche Gemeinde in Rom ist in den Paulusbriefen um 60 n. Chr. erwähnt. Verdächtig für die römischen Eliten machte die Christen der Glaube an einen Gott und die damit verbundene Nicht-Achtung der römischen Götterwelt, das heißt der Göttervielfalt und nicht zuletzt der Kaiserverehrung. Deshalb kam es immer wieder zu Verfolgungen, die jedoch durch einen Erlass unter Kaiser Trajan (98-117) eingeschränkt worden waren: Verfolgung war nur dann noch möglich, wenn Christen formell angeklagt und für schuldig befunden wurden. So konnte sich das Christentum – abgesehen von Verfolgungswellen unter Decius (249-253), Valerian (257-58) und Diocletian (302-308), weitgehendst unbehelligt in der Stadt ausbreiten.[14]

Im Folgenden einige Belege: Seit der Mitte des 2. Jahrhunderts lässt sich die Verehrung des vermeintlichen Petrusgrabes in der römischen Gemeinde feststellen; in dieser Zeit bildete sich auch ein Klerus aus. An der Spitze der Gemeinde stand der Episkop; die Funktion der Presbyter ist in dieser Zeit noch unklar. Später, als die Gemeinde Roms so groß geworden war, dass der Bischof nicht mehr alle Aufgaben persönlich erfüllen konnte, nahmen die Presbyter zum Teil seine Aufgaben wahr. Die Diakone und Subdiakone der Stadt – nach biblischem Vorbild und urchristlicher Tradition waren es sieben – kümmerten sich um die Armenfürsorge und die Verwaltung. Nötig geworden war die kirchliche Organisation, nachdem die Wiederkunft Christi (Parusie) unerfüllt zu bleiben schien und sich die Kirche in der Welt einrichten musste.

Mitte des 3. Jahrhunderts lassen sich 155 Kleriker in Rom nachweisen. Finanziert wurde ihre Arbeit hauptsächlich durch den weit gestreuten Immobilienbesitz der Kirche. Schimmelpfennig geht in dieser Zeit von rund 10.000 Gemeindemitgliedern aus. Laut Krautheimer vergrößerte sich die Gemeinde bis ins Jahr 312 auf ein Drittel der Stadtbevölkerung, die für damals auf 500.000 geschätzt wird.[15]

Die schon angesprochenen Verfolgungen unter Decius und Valerian in der Mitte des 3. Jahrhunderts führten zwar zu einer innerkirchlichen Auseinandersetzung um die strenge Lebensführung der Christen, in der sich letztendlich pragmatische Kräfte durchsetzten; das Wachstum der christlichen Gemeinde konnten sie aber nicht aufhalten. 260 n. Chr. wurde ihr das enteignete Vermögen zurückgegeben und bis zur letzten Verfolgung unter Diocletian am Ende des Jahrhunderts konnte die Gemeinde Organisation und Vermögen ausbauen, ohne daran vom Staat wesentlich behindert zu werden.[16]

2.4.1. Städtebau und Christentum – Unauffällige Nutzbauten

In eben dieser Zeit der „Verweltlichung“ des Christentums lassen sich auch erste bauliche Spuren der neuen Religion sicher nachweisen. In den ersten beiden Jahrhunderten ihres Bestehens war die „Kirche“ noch keine anerkannte Religionsgemeinschaft, also keine juristische Person und somit konnte sie auch keine Liegenschaften erwerben. Dies war damals auch nicht nötig, da die christliche Glaubenshaltung nicht die Gegenwart Gottes in einem Kultbild oder an einem geweihten Ort kannte, sondern vielmehr die Gemeinde selbst als „Tempel Gottes“ angesehen wurde.[17]

Im 2. Jahrhundert änderte sich dies, als die Gemeinschaft der Christen begann, sich in der Welt einzurichten.

Zu den ältesten Verehrungsstätten gehören die der beiden Apostel Petrus und Paulus an der Via Appia: „Ein schmaler Hof wurde durch eine Nische abgeschlossen, die wahrscheinlich für die Aufnahme von Gaben bestimmt war; auf den Hof öffnete sich ein größerer Schuppen, dessen bemalte Rückwand von frommen Besuchern mit Hunderten von Graffiti […] bekritzelt war, die an Trauermähler zu Ehren der Apostel erinnern.“[18] Ein ähnlich unauffälliges Kultzentrum lässt sich seit dem 2. Jahrhundert auf dem Vatikanhügel nachweisen.[19]

[...]


[1] Fuhrmann (Manfred Fuhrmann, Rom in der Spätntike.Porträt einer Epoche, München 1994) und Demandt (Alexander Demandt, Geschichte der Spätantike.Das Römische Reich von Diocletian bis Justinian 284-565 n. Chr., München 1998) sprechen von insgesamt 70 Kaisern und Usurpatoren zwischen 234 und 285 (Fuhrmann, S. 24, Demandt, S. 21)

[2] vgl. Demandt, S, 24-28

[3] Frank Kolb, Rom.Die Geschichte der Stadt in der Antike, München 1995, S. 662

[4] vgl. Punkt 2.2.

[5] vgl. Demandt, S. 31, S. 361

[6] vgl. Kolb, S. 667-670, Richard Krautheimer, Rom.Schicksal einer Stadt 312-1308, Leipzig 1987, S. 16-19

[7] Krautheimer, S. 20

[8] vgl. Thrams, S.52f

[9] Krautheimer, S. 50

[10] Fuhrmann, S. 61

[11] so erhob Elagabal (218-222) den syrischen Baal, Aurelian (270-75) den Sol invictus zur obersten Gottheit, Gallienus (260-268) förderte die neoplatonische Schule, während Decius (250) und Diocletian (284-305) sich um die Rückkehr zum alten Götterglauben bemühten

[12] Peter Thrams, Christianisierung des Römerreiches und Heidnischer Widerstand, Heidelberg 1992, S. 15f; Thrams führt im Folgenden die verschiedenen Kulte und ihre Verbreitung auf, ebenso Fuhrmann, S. 61f, Demandt, S. 384-400, Kolb, S. 611-620

[13] vgl. Krautheimer, S. 15 f, Demandt, S. 395, Thrams, S. 17; Diese Staatstradition sollte auch die urbane Präsenz des Christentums über Jahrzehnte hin beeinflussen, wie an späterer Stelle noch gezeigt werden wird.

[14] vgl. Bernhard Schimmelpfennig, Das Papsttum.Von der Antike bis zur Renaissance, Darmstadt 41996, S. 10f., Thrams, S. 18f, Demandt, S. 408

[15] Schimmelpfennig, S. 17

[16] zur christlichen Gemeinde im 2./3. Jahrhundert vgl. Schimmelpfennig, S. 6-12

[17] vgl. Hugo Brandenburg, Die Frühchristlichen Kirchen Roms vom 4. bis zum 7. Jahrhundert.Der Beginn der abendländischen Kirchenbaukunst, Regensburg 2004, S. 11

[18] Krautheimer, S. 29

[19] vgl. Brandenburg, S.92-94

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Rom im vierten Jahrhundert - Vom politischen Zentrum zur Heiligen Stadt. Die Metamorphosen im alten Rom
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Veranstaltung
Hauptseminar Professor Dr. Johannes Hemrath: Rom und Konstantinopel - Ein Vergleich
Note
2,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
37
Katalognummer
V41734
ISBN (eBook)
9783638399401
ISBN (Buch)
9783638656221
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jahrhundert, Zentrum, Heiligen, Stadt, Metamorphosen, Hauptseminar, Professor, Johannes, Hemrath, Konstantinopel, Vergleich
Arbeit zitieren
Matthias Thiele (Autor), 2005, Rom im vierten Jahrhundert - Vom politischen Zentrum zur Heiligen Stadt. Die Metamorphosen im alten Rom, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/41734

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