Zwischen Propaganda und Realität. Benito Mussolini und die Gleichschaltung der Medien im faschistischen Italien


Hausarbeit, 2017
13 Seiten, Note: 19,5/20

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Gleichschaltung und faschistisches Italien
1.1 Wurzeln der Gleichschaltung
1.2 Aufstieg und Fall des Duces

2. Italienische Propaganda 1922-1943
2.1 Filmpropaganda

Schluss

Literaturverzeichnis

Einleitung

Benito Mussolini hat als Ziel, Italien neu zu gestalten, indem er sich mit der Anwendung der Zwillingswerkzeuge von Zensur und Propaganda persönlich engagiert.[1] Wie es nun zu einer faschistischen italienischen Diktatur kommt, lässt sich an der schweren sozialen und wirtschaftlichen Krise nach dem Ende des Ersten Weltkriegs erklären. Zu dieser Zeit sehnt sich die Bevölkerung nach einer Änderung. Etliche Hungerdemonstrationen und Streiks werden zum Alltag.[2]

Dies ist nur eine von vielen Ereignissen, die die italienische Bevölkerung zwischen 1919 und 1945 erschüttern. In meiner Hausarbeit werde ich jene Periode, also die Zeit des faschistischen Führers Mussolini, erforschen. Ich werde mich mit der Differenz zwischen Realität und propagandareichen Medien befassen, insbesondere inwieweit der Duce das Verhältnis beeinfluss und verbiegen hat. Ich werde auf die Thematik der Gleichschaltung eingehen und die Lage in Deutschland als Beispiel, und ebenso als mögliche Erklärung, nutzen, denn im faschistischen Italien und nationalsozialistischem Deutschland ergibt sich eine vergleichbare Faschismusforschung.[3] Um die Medienpropaganda in Italien gänzlich zu verstehen scheint aus diesem Grund die Parallele zum nationalsozialistischen Deutschland zwischen 1933 und 1944 angemessen. Das Ziel dieser Hausarbeit ist zu zeigen, dass die Medien eine enorme Macht über die Bevölkerung haben, und Mussolini mit jener Macht profitierend umgeht und dementsprechend die italienische Bevölkerung unter seiner Kontrolle bringt.

Quellen dieser Arbeit sind, unter anderen, „Faschismus in Italien und Deutschland“ von Sven Reichardt und „Korporatismus, Arbeit und Propaganda im faschistischen Italien“ von Katharina Schembs, da sie zu den einzelnen Teilen meiner Arbeit sehr anpassend sind. Als Primärquellen verwende ich Zeitschriften und Reden aus der obenerwähnten Zeitperiode, und Mussolinis „The Doctrine of Fascism“ von 1932.

Die Arbeit ist in zwei Hauptpunkten aufgeteilt, jeweils mit zwei Unterteilen. Im ersten wird über die Gleichschaltung in Deutschland und über Mussolinis diktatorisches Leben berichtet. Der zweite Teil konzentriert sich explizit auf die Medienpropaganda, insbesondere auf die Filmindustrie und auf die Bildwerbung. Zum Schluss wird auf die These nochmal direkt eingegangen und Mussolinis Strategie aufgedeckt.

1. Gleichschaltung und faschistisches Italien

1.1 Wurzeln der Gleichschaltung

Gleichschaltung ist ein Begriff, der von den Nationalsozialisten aus der Elektrotechnik übernommen wird und speziell für die Propaganda verwendet wird. Eine nationalsozialistische Politik und Ideologie soll in allen Organisationen, Parteien, Institutionen, und Verbänden herrschen. Somit soll auch jeder Bürger darauf ausgerichtet werden. Reichjustizminister Gürtler hat den Begriff durch dessen Verwendung im Gesetz vom 31. März 1933 zur Gleichschaltung von den Ländern mit dem Reich geprägt. Ziel des Gesetzes ist die rasche Verbindung aller Bürger des Deutschen Reichs mit der NSDAP. Im Sommer 1934 geschieht dies auch nahezu überall.[4]

Durch Notverordnungen schränkt die Weimarer Republik bereits die Pressefreiheit ein, die tatsächliche Gleichschaltung der Kultur beginnt jedoch am 13. März 1933. Mit dem Gesetz vom 22. September 1933 und die dazugehörigen Durchführungsverordnungen (1. und 9. November) wird die Vermassung der Medien letztendlich zu einem institutionellen Fundament. Die Durchverordnungen legen die Arbeitsbedingungen fest und haben die Macht, Unternehmen zu gründen oder zu schließen. Besonders der Rundfunk wird von Goebbels für seine Propaganda verwendet.[5] „Was die Presse für das 19., das wird der Rundfunk für das 20. Jahrhundert sein.“[6] – davon ist er überzeugt. Am 18. November 1932 schreibt er auch in seinem Tagebuch: „Wir sind schon dabei, die neue Personalliste für den Rundfunk aufzustellen, für den Fall, dass wir über Nacht an die Macht kommen.“ Seine Strategie ist also schon vor der Machtergreifung deutlich gewesen. Im Laufe der Gleichschaltung kommt es zur Liquidation aller regionalen Rundfunkanstalten und die Reichsrundfunkgesellschaft übernimmt ebenso ihr Vermögen. So setzt Goebbels innerhalb kurzer Zeit personalpolitisch die Säuberung des Rundfunks durch.[7]

Politisch-ideologischen Inhalten und Live-Berichterstattungen werden zur direkter Propaganda. Des Weiteren wird das Radio zum Alltagsgegenstand, denn dessen Preise werden von Goebbels niedergelegt. Das Medium Film wird keineswegs ausgelassen, da es emotional und unbewusst auf die Zuschauer wirkt. Jene Strategie wird bereit von Hitler in „Mein Kampf“ erwähnt, wo er über die manipulativ-propagandistische Fähigkeit des Bildes und besonders des Films schreibt. Das nationalsozialistische Regime beginnt an 1934 mit der Verstaatlichung der Kinoindustrie, die bereits stark konzentriert ist, erstmal mit der Übernahme der Aktien der Universum Film AG. Ein Jahr später ist diese völlig im Besitz des Deutsches Reiches. Die Gleichschaltung im Filmbereich geht dementsprechend zügig voran. Zwischen 1933 und 1945 werden 1100 Filme rausgebracht, von welchen 160 als reine Propagandazwecke dienen.[8]

1930 wird eine Notverordnung betreffend die Presse erlassen, die den Redakteuren amtlicher Bekanntmachungen vorschreibt. Der Tagespressemarkt ist relativ konzentriert und der Hugenberg-Konzern dominiert mit nationalistisch geprägten Zeitschriften. 1944 sind ca. 82% aller deutschen Zeitungsauflagen unter der direkten Kontrolle der Nationalsozialisten.[9] Alle Nachrichten müssen durch die nationalistische Parteikorrespondenz und das Deutsche Nachrichtenbüro gehen, welche den Redakteuren die Form, den Inhalt, die Diktion und die politische Tendenz vorschreiben: „Es muß immer wieder festgestellt werden, dass in der deutschen Presse noch Nachrichten und Schilderungen erscheinen, die geradezu von selbstmörderischer Objektivität triefen und in keiner Weise verantwortet werden können. Man will keine Zeitungsgestaltung im alten liberalistischen Sinne, sondern will, dass jede Zeitung mit den Grundsätzen des Nationalsozialismus in eine Linie gebracht wird. So ist es untragbar, wenn Sowjetgrößen, die Juden sind, als Arbeiter bezeichnet werden […].“[10] Die Manipulation zur Kriegszeit bezüglich des Antisemitismus ist sogar deutlicher: „[…] Im Übrigen muss natürlich auch der Jude in der deutschen Presse nunmehr politisch herhalten. Es muß bei jeder Sache festgestellt werden, die Juden sind schuld! Die Juden wollten den Krieg! […] Der Jude gewinnt am Krieg! […] […] Es ist die Pflicht der ganzen deutschern Presse, in die hier aufgezeigte antisemitische Presse, in die hier aufgeeigte antisemitische Aktion einzusteigen. […].“[11]

Es gibt wenig Widerstand bei der Gleichschaltung der Presse, jedoch ein Rückgang der Leserzahlen aufgrund der erzwungenen Uniformitäten ist anzumerken. Daraufhin wird eine Meinungsvielfalt inszeniert, indem differenzierte Äußerungen zur Politik den übrigen bürgerlichen Presseerzeugnissen erlaubt werden.[12]

1.2 Aufstieg und Fall des Duces

Nach dem Ersten Weltkrieg bleibt Italien durch eine enorme Arbeitslosenrate, wirtschaftliche Krisen und die Zerstörung des Landes geprägt. Es gibt viele Streiks, vor allem von Arbeiterinnen, Arbeitern und Arbeitslosen, die auf die Straßen gehen um Verbesserungen zu erkämpfen. Diese Unzufriedenheit lässt schon 1917 ihre Spuren auf die damalige Regierung und es müssen Kompromisse gemacht werden, um die Arbeiterinnen und Arbeiter ruhig zu halten. Ein Teil der Bevölkerung will dem russischen Beispiel der Revolution folgen und in Italien für Sozialismus kämpfen. Daraufhin kommt es tatsächlich zu Fabrikbesetzungen, jedoch unterbrechen die ArbeiterInnenparteien die Revolution regelrecht.[13]

Jedenfalls ist die politische Situation Italiens auf dem Weg sich zu ändern. Benito Mussolini wird am 29. Juli 1883 in Dovia als Sohn einer Volksschullehrerin und eines Schmieds, der Sozialist ist, geboren. Alessandro Mussolinis Ansichten für eine Gesellschaft, in der auch die kleinen Leute gut leben können, wird unter anderen von Benito Mussolini übernommen. Benito stellt des Weiteren bürgerlich-kirchliche Konventionen und traditionelle Autoritäten radikal infrage. Er erwirbt ein Volkschullehrer Diplom mit 18, findet allerdings keine feste Anstellung, woraufhin er 1902 in die Schweiz emigriert. Dort lebt er ein armes Leben und landet auch mehrmals ins Gefängnis. Nichtsdestotrotz entdeckt er in dieser Zeit seine politische Berufung.[14]

Er gibt Reden als Agitator und fällt durch sein rhetorisches Talent und seine Radikalität schnell auf.[15] Nach zwei Jahren kehrt er zurück in Italien, um im März 1919 seine Partei „fasci di combattimento“ in Mainland zu gründen. Italienische Zeitschriften schreiben über Mussolinis Partei: „Political parties […] hold together and get their strenght by hating something. The Fascisti hate the Bolshevists, Communists and the like.“[16] Anfangs greift die Partei, die aus Künstlern, Kriegsbefürwortern, Veteranen und Intellektuellen bestand, Themen auf wie Entwaffnung, Landreform und Demokratie. Sie bedient sich hauptsächlich linker Rhetorik, jedoch sind ihre eigentlichen Ziele gegen Demonstrationen und Streiks der ArbeiterInnenbewegungen vorzugehen. Die nationalistische und faschistische Partei Italiens PNF wird nur drei Jahre später daraus gebildet, und zwar mit einem eindeutigen Charakter. Auch wenn ein unregelmäßiger Wechsel der instabilen Regierung zwischen 1919 und 1922 herrscht, wird die eigentliche Politik Italiens zu dieser Zeit von den Demonstrationen und Konflikten auf der Straße bestimmt.[17] Letztendlich überlässt die Streikenden die Regierung und der König aus Hilflosigkeit und heimlicher Zustimmung den Faschisten.

Benito Mussolini wird folglich am 30. Oktober 1922 von König Viktor Emanuel III zum Regierungschef ernannt.[18] Dies geschieht nach dem bedeutungsvollen Marsch auf Rom am 27. Oktober, dank welchen sich nur drei Tage später das erste Kabinett Mussolinis mit der Unterstützung des Königs bildet. Daraufhin folgt ein neues Wahlgesetz, welches den Faschisten 1924 die Mehrheit im Parlament gibt. Der Sozialistenführer Matteotti wird wenig darauf ermordet, welches ein noch größeres Oppositionsbedürfnis bei den antifaschistischen ArbeiterInnenbewegung auslöst. SozialistInnen, KommunistInnen und das Gewerkschaftsbund kommen zusammen, allerdings steht der Kapitalismus auf den Weg ihrer Forderungen und „weder Revolution noch Faschismus“ scheint eine Lösung zu sein. Nach sämtlichen Änderungen in der Regierung und erneut mithilfe des Papsts und des Königs schafft es Mussolini seine Macht in Italien auszubreiten. 1926/27 werden die Mandate der linken Seite, der KommunistInnen, und der SozialistInnen annulliert und die PNF wird zu der einzigen erlaubten Partei.[19]

Katholiken in Italien werden aufgefordert, an "Christus" und den faschistischen Diktator zu glauben.[20] Mit dem Unterschreiben der Lateran-Verträgen und der Klärung der „Römischen Frage“ wird nicht nur der Vatikan-Staat 1929 geschaffen, sondern bekommt Mussolini endgültig auch die Kirche auf seiner Seite.[21] Dies ist ein wichtiger Schritt, denn er wird sie später für seine Propagandazwecke verwenden. Dieser Punkt im zweiten Teil der Arbeit ausführlicher behandeln.

Italienischer Faschismus konzentriert sich auf den Hypermilitarismus, die absolute Treue des Bürgers gegenüber dem Staat, den ökonomischen Korporatismus für das wirtschaftliche Wohl aller Bürger und schließlich den Versuch, die Herrlichkeit des Römischen Reiches wiederherzustellen. Mussolini beschreibt seinen Faschismus unter Anderem folgendermaßen: „The Fascist conception of the State is all embracing; outside of it no human or spiritual values can exist, much less have value. Thus understood, Fascism, is totalitarian, and the Fascist State - a synthesis and a unit inclusive of all values - interprets, develops, and potentates the whole life of a people.”[22]

Unter Mussolini wird in Italien fast permanent Krieg geführt, beginnend mit Libyen und Äthiopien, später in Spanien, auf dem Balkan und gegen die Sowjetunion, an der Seite der Wehrmacht. Das faschistische Herrschaftssystem basiert auf Gewalt aller Formen sowohl in seiner Ideologie als auch in seiner Praxis. Sie richtet sich gegen Antifaschisten und äußere Feinde, aber auch gegen Sekte und Angehörige von Randgruppen, denn Mussolini hat keinen Platz für Außensteher in seinem totalitären Zukunftsprojekt. Sein Regime kommt nicht ohne Massenrepressionen aus.[23]

Im Vergleich zu Hitlers Regime muss Mussolini einen längeren Weg an die Macht gehen und der Faschismus in Italien ist lang nicht so stabil wie derjenige in Deutschland. Aus diesem Grund muss sich Mussolini lange an politischen Bündnispartners stützen. Diese Schwäche des Faschismus ermöglicht das Behalten der ArbeiterInnenorganisationen, auch wenn im Untergrund. Aus KommunistInnen, liberalen Strömungen und sozialistischen Gruppen entsteht eine proletarische Einheit, die 1943 zusammen gegen den Faschismus aufsteigt. Der König, die Kirche und die Unternehmer, die hinter Mussolini stehen, lösen sich, sobald der Faschismus in dieser Krise gerät, ab.[24] Der flüchtige Diktator und seine Geliebte Clara Petacci werden am 28. April 1945 von Partisanen am Comer See nach einem suspekten Schnellverfahren hingerichtet.[25]

[...]


[1] Vgl. D’Amato, David. Mussolini and the Press. 28.01.2016 https://www.libertarianism.org/columns/mussolini-press (07.11.2017)

[2] Vgl. Mattioli, Aram. Politik der Gewalt. 27.08.2013. http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2013/03/benito-mussolini/seite-2 (06.11.2017)

[3] Vgl. Reichardt, Sven. Faschismus in Italien und Deutschland: Studien zu Transfer und Vergleich. 2005. S.122

[4] Vgl. Schorr, Guido. Die Gleichschaltung der Medien im Dritten Reich. 4.03.2017. http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/die-gleichschaltung-der-medien-im-dritten-reich/ (07.11.2017)

[5] Ebd.

[6] Goebbels. Rede über den Rundfunk. 1933

[7] Vgl. Schorr, Guido. Die Gleichschaltung der Medien im Dritten Reich. Zukunft-braucht-erinnerung.de. 4.03.2017. http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/die-gleichschaltung-der-medien-im-dritten-reich/ (07.11.2017)

[8] Ebd.

[9] Ebd.

[10] Presseanweisung der Reichsregierung. 22. Oktober 1936

[11] Presseanweisung der Reichsregierung. 29. April 1943

[12] Vgl. Schorr, Guido. Die Gleichschaltung der Medien im Dritten Reich. 4.03.2017. http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/die-gleichschaltung-der-medien-im-dritten-reich/ (07.11.2017)

[13] Vgl. Kropf, Albert; Döller, Margarita; Breier, Franz. Italien: Aufstieg und Fall des Duce. 01.12.2004. https://www.slp.at/artikel/italien-aufstieg-und-fall-des-duce-429 (08.11.2017)

[14] Vgl. Mattioli, Aram. Politik der Gewalt. 27.08.2013. http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2013/03/benito-mussolini/seite-2 (06.11.2017)

[15] Ebd.

[16] Crane, Frank. Current Opinion. Oktober, 1921. S.43.

[17] Vgl. Kropf, Albert; Döller, Margarita; Breier, Franz. Italien: Aufstieg und Fall des Duce. 01.12.2004. https://www.slp.at/artikel/italien-aufstieg-und-fall-des-duce-429 (08.11.2017)

[18] Vgl. Mattioli, Aram. Politik der Gewalt. 27.08.2013. http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2013/03/benito-mussolini/seite-2 (06.11.2017)

[19] Vgl. Kropf, Albert; Döller, Margarita; Breier, Franz. Italien: Aufstieg und Fall des Duce. 01.12.2004. https://www.slp.at/artikel/italien-aufstieg-und-fall-des-duce-429 (08.11.2017)

[20] Vgl. Ivar. Catholics adored Mussolini. 7.10.2014. https://ivarfjeld.com/2014/10/07/catholics-adored-mussolini/ (05.11.2017)

[21] Vgl. Die Lateran-Verträge. http://www.mein-italien.info/geschichte/lateranvertraege.htm (05.11.2017)

[22] Mussolini, Benito. The Doctrine of Fascism. 1932

[23] Vgl. Mattioli, Aram. Politik der Gewalt. 27.08. 2013. http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2013/03/benito-mussolini/seite-2 (06.11.2017)

[24] Vgl. Kropf, Albert; Döller, Margarita; Breier, Franz. Italien: Aufstieg und Fall des Duce. 01.12.2004. https://www.slp.at/artikel/italien-aufstieg-und-fall-des-duce-429 (08.11.2017)

[25] Vgl. Mattioli, Aram. Politik der Gewalt. 27.08.2013. http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2013/03/benito-mussolini/seite-2 (06.11.2017)

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Details

Titel
Zwischen Propaganda und Realität. Benito Mussolini und die Gleichschaltung der Medien im faschistischen Italien
Hochschule
Sciences Po Paris, Dijon, Nancy, Poitier, Menton, Havre
Note
19,5/20
Autor
Jahr
2017
Seiten
13
Katalognummer
V418358
ISBN (eBook)
9783668673342
ISBN (Buch)
9783668673359
Dateigröße
583 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zwischen, propaganda, realität, benito, mussolini, gleichschaltung, medien, italien
Arbeit zitieren
Sophia Milusheva (Autor), 2017, Zwischen Propaganda und Realität. Benito Mussolini und die Gleichschaltung der Medien im faschistischen Italien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/418358

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