Thomas Manns "Zauberberg". Interaktion der Figuren Hans Castorp und Mynheer Peeperkorn


Seminararbeit, 2015
17 Seiten, Note: 3,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in Figurenkonstellation

2. Vorstellung der beiden Figuren
2.1. Hans Castorp
2.1.1. Der „einfache“ Held
2.1.2. Strukturmerkmale der Andersartigkeit Hans Castorps
2.1.2.1. Bundzugehörigkeit
2.1.2.2. Widersprüchlichkeit
2.2. Mynheer Peeperkorn
2.2.1. Anlehnung an Gerhart Hauptmann
2.2.2. „Herr der Widersprüche“
2.2.3. Vergleich mit Naphta und Settembrini

3. Einfluss der Figuren
3.1. Peeperkorn als Lehrer Castorps
3.2. Einfluss Peeperkorns auf das Verhältnis Castorp/Chauchat
3.3. Einfluss Castorps auf Peeperkorn

4. Castorps Steigerung

5. Zusammenfassung und Deutung der Ergebnisse

6. Literaturverzeichnis

1. Einführung in Figurenkonstellation

„Was soll ich nun über das Buch selbst sagen und darüber wie es etwa zu lesen sei? Der Beginn ist eine sehr arrogante Forderung, nämlich die, daß [sic.] man es zweimal lesen soll.“ Diese Worte Thomas Manns aus seiner Princetoner Einführung in den Zauberberg zeigen, dass er bei der Lektüre des Romans nicht wenig von seinen Rezipienten verlangt. Mit zweimaligen Lesen ist das Wissen verbunden, dass die Rezeptionskompetenz von Seiten des Lesers angepasst werden muss.

Dies ist mit Sicherheit ein Grund weshalb Manns Zauberberg - eine Allegorie auf die Vorkriegsgesellschaft und den Ausbruch des ersten Weltkriegs1 - so viel Faszination, aber auch viele widersprüchliche Deutungen ausgelöst hat.

In dieser Arbeit soll nur ein kleiner Teil dieses umfangreichen Werkes durchleuchtetwerden. Hans Castorp, der Protagonist der Erzählung, der im Laufe des Romans viele„Abenteuer im Fleische und Geist“ erlebt, die seine „Einfachheit steigerten“, soll imMittelpunkt dieser Betrachtung stehen. Die Betrachtung soll dabei nicht isolierterfolgen, sondern der Schwerpunkt wird auf der Interaktion Castorps mit einer anderenherausragenden Person des Romans - dem holländischen „Kaffekönig“ MynheerPeeperkorn - liegen.

Die Arbeit ist dabei folgendermaßen aufgebaut: Zuerst erfolgt die Vorstellung und Charakterisierung der beiden Personen, die als Grundlage für die Beschreibung der gegenseitigen Einflüsse der beiden Figuren dient. Zudem sollen die Auswirkungen dieser Interaktion deutlich gemacht werden, bevor am Ende die Deutung dieser Zusammenhänge erfolgen soll.

2. Vorstellung der beiden Figuren

2.1. Hans Castorp

2.1.1. Der „einfache“ Held

Im Vorsatz zu Thomas Manns Roman wird im Hinblick auf den Protagonisten der Erzählung folgendermaßen eingeführt:

„Die Geschichte Hans Castorps, die wir erzählen wollen, - nicht um seinetwillen (denn der Leser wird einen einfachen, wenn auch ansprechenden jungen Mann in ihm kennenlernen), sondern um der Geschichte willen, die uns in hohem Grade erzählenswert scheint.“2

In der Erzählung ist Hans Castorp als „einfacher“ durchschnittlicher Held charakterisiert. Dies wird an mehreren Stellen deutlich. So kann exemplarisch angeführt werden, dass dies im Hinblick auf seine Intelligenz gilt, da er „weder ein Genie noch ein Dummkopf“ (ZB, S.49) ist. Dies kann jedoch auch auf sein ganzes Wesen angewandt werden, da er als „schlichte Person“ (ZB, S.49) beschrieben wird.

Der junge Hamburger, der sein Schiffbau-Studium gerade mit einer soliden Leistungabgeschlossen hat, kommt im Spätsommer des Jahres 1907 im Luftkurort Davos ineinem Sanatorium an, mit der Absicht dort einen Aufenthalt von drei Wochen zuverbringen. Dieser Repräsentant des deutschen Bürgertums wird hingegen - gefesseltvon den Lebensbedingungen und der Anziehung zur Patientin Clawdia Chauchat - eineZeit von sieben Jahren auf diesem „Zauberberg“ verbringen. In diesem Zeitraum wird erdurch die Auseinandersetzung mit den Weltbildern und Werten seiner MentorenSettembrini und Naphta pädagogisch geschult. Eine weitere überaus prägendePersönlichkeit für Castorp ist die des Holländers Mynheer Peeperkorn, der im siebtenKapitel des Romans auftritt und auf welchen im Abschnitt 2.2. dieser Arbeit nähereingegangen wird.

2.1.2. Strukturmerkmale der Andersartigkeit Hans Castorps

Trotz der Einordnung in das Mittelmaß durch den Erzähler können an Hans Castorp einschneidende Merkmale beobachtet werden, die ihn von den anderen Figuren der Erzählung klar abgrenzen. Ihm selbst ist dies bewusst und man kann seine Ausnahmestellung an seinem Ausspruch „Mit mir ist es was andres“ (ZB, S.530) festmachen. Im Folgenden werden die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zu den anderen Hauptfiguren erläutert.

2.1.2.1. Bundzugehörigkeit

Ein auffälliges Unterscheidungsmerkmal wird zu Beginn des Romans insbesondere vomHofrat Behrens in den Mittelpunkt gerückt. Castorp habe „so was Ziviles“ (ZB, S.69)und im Laufe der Erzählung spricht er ihn mit „der Zivilist, der Mann bürgerlicher Bildung“ (ZB, S.483) an. Castorp definiert sich ebenfalls so, er sagt er sei ein „Zivilist durch und durch“ (ZB, S.519).

Bei erster Betrachtung könnte diese Beschreibung als Zivilist lediglich als Abgrenzung zu seinem Vetter Joachim Ziemßen dienen, der Soldat ist. Bei genauerer Analyse der Passage jedoch lässt sich diesbezüglich bei den Protagonisten der Handlung ein Muster erkennen, das bei einem Autor wie Thomas Mann kein Zufall sein kann.

So grenzt sich Hans Castorp von den anderen Figuren ab, indem er kein Mitglied eines militärisch organisierten Bundes ist. Sein Vetter Ziemßen ist wie bereits genannt Soldat und damit Mitglied bei dem wohl in höchstem Maße militärisch organisierten Bund. Settembrini ist Mitglied beim Geheimbund der Freimaurer - dazu noch beim „Internationalen Bund für die Organisierung des Fortschritts“ (ZB, S.338) sowie einer „internationalen Liga, deren Ziel die gesetzliche Abschaffung der Todesstrafe in allen gesitteten Ländern“ (ZB, S.630) ist und Naphta ist Jesuit.3

Castorp selbst distanziert sich aber bewusst von der Idee des Bundes und erklärt auch die Motive hierfür:

„Die Idee des Bundes überhaupt ist untrennbar und schon in der Wurzel verbunden mit der des Unbedingten. Folglich ist sie terroristisch, das heißt: antiliberal. Sie entlastet das individuelle Gewissen und heiligt im Namen des absoluten Zweckes jedes Mittel, auch das blutige, auch das Verbrechen. […] Ein Bund ist niemals etwas Beschauliches, sondern immer und seinem Wesen nach etwas in absolutem Geist Organisatorisches.“ (ZB, S.696)

Hans Castorps Abneigung gegen etwas Absolutes sowie damit zusammenhängendeAblehnung der Legitimierung des Prinzips „Der Zweck heiligt die Mittel“ lässt schonauf die im Folgenden erklärte Eigenschaft schließen, dass er sich nicht in vorgefertigteDenkschemata zwängen lässt, die bestimmte Handlungsweisen von ihm verlangen.

Der Zivilist Hans Castorp unterscheidet sich noch in einem anderen damitzusammenhängendem Aspekt von den übrigen Hauptfiguren: seiner Einstellung zumKrieg - einer bedeutenden Motivik des Romans. Die Haltung dem gegenüber spaltet dieFiguren in zwei Lager, wobei Hans Castorp als einziger den Krieg grundsätzlichverhüten will. Für Joachim als Militär ist der Krieg „notwendig“ (ZB, S.510), Naphtavertritt angelehnt an Nietzsche die eindeutige Position, dass der Krieg „Mittel gegenalles und für alles“ (ZB, S.527) sei. Settembrini propagiert in diesem Zusammenhang eine amibivalente Meinung. Einerseits verabscheut er Krieg, andererseits gewährt er eine Ausnahme und würde einen Zivilisationskrieg gegen Wien billigen: „Ich wüßtewahrhaftig gern, wann jemals ich den nationalen Krieg verdammt haben soll.“ (ZB, S.524)4

Der Zivilist Hans Castorp unterscheidet sich damit deutlich darin, dass er sein Denken nicht in vorgefertigte Denkschemata von Gruppen einordnet, sondern aufgrund von Erfahrungen eigene theoretische Konzepte bildet. Dadurch ergibt sich auch seine ablehnende Haltung gegenüber dem Krieg. Wenn diese Sichtweise Anwendung auf den Ausbruch des ersten Weltkriegs findet, würde dies bedeuten, dass die meisten organisierten Gruppen - mit Ausnahme des Bürgertums in Form von Hans Castorp - ein gewisses Interesse am Ausbruch des Krieges bekundeten.

2.1.2.2. Widersprüchlichkeit

Neben der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Organisation und der damit verbundenen Lebensansicht unterscheiden sich die anderen Protagonisten des „Zauberbergs“ noch in einem weiteren Merkmal von Hans Castorp: sie weichen allesamt von der von ihnen als absolute Wahrheit propagierten Philosophie ab und erzeugen damit einen Widerspruch zwischen Denken und Handeln.

So widerspricht sich der Jesuit Naphta indem er nicht von seinen „geistigenOperationen“ lassen kann.5 Joachim ist - entgegen seiner strengen Dienstauffassung -verliebt in die junge Russin Marusja und Settembrinis Vorliebe für Bünde erhebt sichgegen sein aufklärerisches Wesen, zu dem er sich bekennt.6 Der Italiener ist insofernnoch zweideutig, da er den Demokratiegedanken repräsentieren will, sein äußeresErscheinungsbild in Form des Drehorgelmannes aber nicht zum Bild des Republikanerspasst.7

Kritikwürdig daran ist aber nicht die Tatsache, dass die Figuren von ihrem Dogmaabweichen, sondern trotzdem den absoluten Wahrheitsanspruch für ihre jeweiligenPositionen beanspruchen, obwohl sie selbst nicht in der Lage sind danach zu leben.

Hans Castorp ordnet sich keinem Dogma unter und ist deshalb im Gegensatz zu den anderen Figuren frei für Gedankenexperimente.8

Mit diesem Strukturmerkmal knüpft Thomas Mann an seinen Betrachtungen an, indenen er seine Abneigung gegen eine Beanspruchung der Wahrheit deutlich zumAusdruck bringt. Er spricht in diesem Zusammenhang sogar vom „Ekel derRechthaberei“9. Diese Parallele zwischen dem Zauberberg und den Betrachtungen zeigtdeutlich Thomas Manns Ablehnung gegen das Denken in absoluter Form und gibtseiner Hoffnung für ein zukünftiges „unrechthaberisches“10 Europa Ausdruck.

2.2. Mynheer Peeperkorn

2.2.1. Anlehnung an Gerhart Hauptmann

Der Auftritt des Mynheer Peeperkorns in den ersten vier Kapiteln des siebtenAbschnitts des „Zauberbergs“ entspricht dem Höhepunkt der Erzählung, welcher vonden nicht minder wichtigen Unterkapiteln „Schnee“ und „Fülle des Wohllauts“eingerahmt wird.11 Dadurch wird die Wichtigkeit dieser Figur unterstrichen, über dieder Autor Peter de Mendelssohn schrieb: „Peeperkorn ist nicht nur die überragendeGestalt des Romans, sie ist möglicherweise sogar überhaupt die größte Menschenfigur,die Thomas Mann geschaffen hat, einzigartig, unvergeßlich [sic.], überwältigend.“12 Auf die Eigenschaften dieses Charakters soll in den nächsten Abschnitten dieser Arbeitweiter eingegangen wird.

Kurz nach Erscheinen des Romans kam es jedoch zu einem Eklat, da sich der AutorGerhart Hauptmann in der Figur des Holländers wiederfand. Am 08.11.1924 lasThomas Mann erstmals öffentlich aus seinem Werk.13 Der anwesende Oskar Loerke, zuder Zeit Lektor des S. Fischer Verlages, schrieb in seinem Tagebuch über jenen Abendzukunftsweisend: „Mann las aus dem Zauberberg den Anfang der Peeperkornepisode.Alle sagten: das ist Hauptmann. […] Das wird möglicherweise eine große Aufregunggeben.“14 Damit sollte Loerke Recht behalten, denn Hauptmann war alles andere als amüsiert, er soll beim Lesen des Romans gebrüllt haben: „Diesem idiotischen Schwein soll ich gleichen?“15 Letztendlich konnten die Wogen durch eine Entschuldigung Thomas Manns aber wieder weitestgehend geglättet werden. Diese Episode ist jedoch ein wichtiger Teil der Peeperkorn-Rezeption.

2.2.2. „Herr der Widersprüche“

Ein auffälliges Merkmal an Peeperkorn ist seine Ambivalenz: Einerseits vor Vitalitätstrotzend, andererseits durch seine krankheitsbedingte Impotenz unerbittlich gezeichnet.Einerseits von sich selbst zum gemarterten Christus hochstilisiert, andererseits derunchristlich-heidnische Priester, der sich den rauschhaften Genüssen des Lebenshingibt.16

Jedoch genau dieser Wesenszug ist es, der Hans Castorp fasziniert und die Überlegenheit Mynheer Peeperkorns erkennen lässt. Es folgt ein Zitat, welches diesen Aspekt unterstreicht und im Folgenden analysiert wird:

„das Körperliche geht ins Geistige über, und umgekehrt, und sind nicht zu unterscheiden, aber die Wirkung ist da, das Dynamische, und wir werden in die Tasche gesteckt. Und dafür ist uns nur ein Wort an die Hand gegeben, und das heißt Persönlichkeit“. (ZB, S.801)

Wie Castorp sagt, beruht Peeperkorns Überlegenheit weder in einer Konzentration vonNaturkräften, noch von geistigen Fähigkeiten. Zu diesem Zweck wird der Begriff des„Dynamischen“ eingeführt - es beschreibt eben jene Problematik der Vereinbarkeit vonGegensätzen, im Speziellen hier die Charaktereigenschaften Peeperkorns. Castorperkennt diese Gegensätzlichkeit, kann diese auch beschreiben, sie bleibt jedoch biszuletzt ein Mysterium, da die Gründe für ein solches Funktionieren nicht erklärt werdenkönnen.17 Peeperkorn wird somit zum „Herrn der Widersprüche“ - eine Passage auseinem Aufsatz Katja Wolffs beschreibt diese Eigenschaft des Holländers eindrucksvoll:

„Er ist Ebbe und Flut, ein kosmischer Tänzer zwischen „Zuviel“ und „Gar nichts“, ein zweibeiniges Kunstwerk aus Fleisch und Blut, genialer Selbstdarsteller: Schauspieler, Autor, Bühne und Regisseur in Personalunion - und doch ein Schmierenkomödiant billigster Sorte, eine Form ohne faßbaren [sic.] Inhalt, ein ebenso verehrungswürdiger wie geistloser heidnischer Heiliger, ein anachronistischer Märtyrer, ein Unbeschreiblicher, vor dem die Kraft des Wortes kapitulieren muß [sic.].“18

Dieses Motiv, dass er „jeweils beides war, daß [sic.] beides auf ihn zu passen und inihm sich aufzuheben schien, wenn man ihn ansah: dies und jenes,

[...]


1 Joachim Schoepf: Die pädagogischen Konzepte in Thomas Manns „Zauberberg“ und ihre Wirkung auf die Hauptfigur Hans Castorp. Marburg: 2001.

2 Thomas Mann: Der Zauberberg. Frankfurt am Main 1991, S.9. Im Folgenden wird dieser Text mit der Abkürzung ZB und der entsprechenden Seitenzahl im Haupttext in Klammern nachgewiesen.

3 Christian Gloystein: „Mit mir aber ist es was anderes.“: Die Ausnahmestellung Hans Castorps in Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“, Würzburg 2001, S.82.

4 Gloystein, „Mit mir aber ist es was anderes.“, S.31.

5 Gloystein, „Mit mir aber ist es was anderes.“, S.73.

6 ebd.

7 Elisabeth Galvan: „Bellezza und Satana. Italien und Italiener bei Thomas Mann.“ In: Thomas MannJahrbuch, Bd.8. Hrsg. von Eckhardt Heftrich und Thomas Sprecher. Frankfurt am Main 1995, S.130f.

8 Gloystein, „Mit mir aber ist es was anderes.“, S.78.

9 Thomas Mann: Betrachtungen eines Unpolitischen. In: Gesammelte Werke in Einzelbänden. Hrsg. von Peter de Mendelssohn. Frankfurt am Main 1983, S.322.

10 Mann, Betrachtungen eines Unpolitischen, S.489.

11 Katja Wolff: „Dem Tod keine Herrschaft einräumen“: Peeperkorn als Humanist. In: Thomas Mann -Aufsätze zum „Zauberberg“. Hrsg. von Rudolf Wolff. Bonn 1988, S.97.

12 Peter de Mendelssohn: S. Fischer und sein Verlag. Frankfurt am Main 1970, S.971.

13 Heinz Tschörtner: Unaufhörlich bläst das Meer: Neue Hauptmann-Studien. Würzburg 1996, S.105.

14 Mendelssohn, S. Fischer und sein Verlag, S.967.

15 Wolff, „Dem Tod keine Herrschaft einräumen“, S.95.

16 Schoepf, Pädagogische Konzepte in Thomas Manns „Zauberberg“, S.146.

17 Gloystein, „Mit mir aber ist es was anderes.“, S.92f.

18 Wolff, „Dem Tod keine Herrschaft einräumen“, S.104.6

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Thomas Manns "Zauberberg". Interaktion der Figuren Hans Castorp und Mynheer Peeperkorn
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Der erste Weltkrieg im klassischen Roman der Moderne
Note
3,0
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V418683
ISBN (eBook)
9783668681859
ISBN (Buch)
9783668681866
Dateigröße
764 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
thomas, manns, zauberberg, interaktion, figuren, hans, castorp, mynheer, peeperkorn
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Thomas Manns "Zauberberg". Interaktion der Figuren Hans Castorp und Mynheer Peeperkorn, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/418683

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