Die Kaiserkrönung Friedrich Barbarossas und die Zeit danach


Seminararbeit, 2017

16 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Otto von Freising (1112-1158)

3. Kaiser Friedrich I

4. Vorgeschichte der Kaiserkrönung

5. Kaiserkrönung und die Zeit danach

6. Brief Friedrichs

7. Funktion einer Gesta sowie Chronica

8. Entstehung der Hauptquelle Gesta Frederici

9. Fortsetzung der Gesta durch Rahewin

10. Quellenkritik

11. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bei einer wissenschaftlichen Beschäftigung mit der Epoche des Mittelalters hat die Quellenarbeit eine wichtige Bedeutung. Im Gegensatz zur Neuzeit ist die Quellengrundlage im Mittelalter sehr begrenzt, daher muss der Verfasser sich auf die wenig vorhandenen Quellen gut einbeziehen. Abgesehen davon ist es bei eingeschränkten Quellen, der kritische Umgang mit diesen wichtig.

In Bezug auf die Kaiserkrönung Friedrichs I. im Jahre 1152 spielt die kritische Quellenarbeit eine bedeutende Rolle. Odilo Engels war der erste, der die Objektivität Ottos anzweifelte und der Meinung war, dass Zusammenhänge, welche die Königswahl betroffen hatten durch seinen Onkel Otto von Freising unterschlagen wurden.[1] Seitdem wurde die Kaiserkrönung Friedrichs, das von Otto vermittelt wurde, mehrmals untersucht, vor allem aber die Betrachtung der Wahl in Zusammenhang mit der mittelalterlichen Geschichte, rückte in den Mittelpunkt.

Als erstes soll daher in dieser Seminararbeit die Darstellung der Kaiserkrönung und die Zeit danach durch Otto von Freising erläutert werden. Die Kaiserkrönung Friedrichs wird im zweiten Buch der Chronik behandelt und ist dieser Seminararbeit die zu Grunde liegende Quelle. Die ausführliche Erzählung der Kaiserkrönung Friedrich Barbarossas, soll dabei kritisch mit Hilfe von Auszügen des zum Teil aktuellen Forschungstandes untersucht werden. Hauptquellen sind ein Brief Friedrich Barbarossas an seinen Oheim Otto von Freising und die Gesta Frederici von Otto von Freising.

Die beiden ersten Bücher der Gesta Frederici hatte Otto innerhalb weniger Monaten in seinen letzten Lebensjahren, von 1157 bis 1158 verfasst, wurde aber von Rahewin, seinem Sekretär danach vervollständigt.

Das erste Buch reicht bis zum Tod Konrads III., wobei die Zeit, die Otto selbst miterlebt hat, erfährt ausführlicher Darstellung. Was Otto insgesamt im ersten Buch erzählt, ist zum Teil Familientradition und zum anderen Teil Selbsterlebtes.[2]

Das zweite Buch beginnt mit der Königswahl Friedrich Barbarossas 1152 und reicht bis ins Jahr 1157, bis zum Reichstag zu Regensburg, hinein. Mit dem zweiten Buch der Gesta schreibt Otto über sein eigentliches Thema, den Taten Friedrichs.[3]

Die Frage stellt sich, woher die genauen Nachrichten im Einzelnen stammen. Manche Einzelheiten konnte Otto als Bischof von Freising erfahren, etwa durch Besucher, durch Begegnungen mit Beteiligten oder durch Erzbischof Eberhard von Salzburg. Aus Friedrichs Brief geht auch eindeutig hervor, dass der Kaiser selbst oder seine engste Umgebung den Brief zumindest über den ersten Italienzug ausführlicher berichteten, mit dem die kontinuierliche Erzählung des zweiten Buches eigentlich erst einsetzt. Ottos zwei Bücher der Gesta Frederici sind in diesem Sinne höfische Geschichtsschreibung.

Das Ergebnis dieser Seminararbeit soll zeigen, inwieweit Otto von Freising mit seiner Schilderung ein vollständiges und objektives Bild der Kaiserkrönung von 1152 wiederspiegelt.

Aufbau der Arbeit

Die Arbeit ist aufgebaut zunächst mit einer knappen Bibliographie von Otto von Freising und seinem Neffen Kaiser Friedrich I. Danach folgen die Vorgeschichte der Kaiserkrönung Friedrich Barbarossas sowie die Kaiserkrönung und die Zeit nach der Krönung. Infolgedessen wird über die Entstehung der Hauptquelle Gesta Frederici sowie über den Brief von Friedrich an seinen Oheim Otto von Freising berichtet. Auch über die Fortsetzung der Gesta Frederici von seinem Sekretär Rahewin wurde in der Arbeit geschrieben. Am Ende der Arbeit wird eine ausführliche Quellenkritik dargestellt, in der über die Hauptquelle der Arbeit diskutiert wird. Für die Verfassung der Arbeit wurden ausschließlich die angegebenen Quellen im Literaturverzeichnis verwendet.

2. Otto von Freising (1112-1158)

Otto war der Sohn des österreichischen Markgrafen Leopold III. von Babenberg und der salischen Kaisertochter Agnes, die in erster Ehe mit dem Staufer Friedrich I. von Schwaben verheiratet gewesen war. Durch seine Mutter Agnes war Otto der Enkelsohn Kaiser Heinrichs IV., der Neffe Kaiser Heinrichs V., der Halbbruder König Konrads III. und der Onkel Kaiser Friedrich Barbarossas. Im Jahre 1138 wählten die Mönchen von Morimond Otto zum Abt und durch den Einfluss seines Halbbruders, des Königs Konrad III., wurde er bereits kurz danach, noch 1138, auf den Bischofsstuhl von Freising berufen.[4]

Otto gilt als einer der wichtigsten Historiographen des Mittelalters. Sein Werk "Chronika sive Hostoria de duabus civitatibus" (=Die Chronik oder die Geschichte der zwei Staaten) enthält in sieben Bänden die Weltgeschichte und im achten Buch eine Vision des Jüngsten Gerichts. Diese wurden von 1143 bis 1146 vervollständigt. Dieses Werk schreibt Otto als eine theologische Weiterführung der Schrift "De civitate Dei" von Agustinus. Ab 1156 schreibt Otto die ersten zwei Bücher der "Gesta Frederici Imperatoris" (=Die Taten Kaiser Friedrichs). Für ihn galt Friedrich als Friedensherrscher, der das Recht und die Ordnung der Reichs wiederherstellte. Sein Werk über die Taten Friedrichs hatte er in zwei Büchern fertiggestellt. Sein Sekretär Rahewin sollte das Gesamtwerk fortsetzen.[5]

3. Kaiser Friedrich I.

Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, wurde als Sohn des Staufers Friedrich II. und der Welfin Judith am Ende des Jahres 1122 geboren und gilt als einer der bedeutendsten Herrschergestalten des Mittelalters. Aufgrund seines roten Bartes erhielt er im 13. Jahrhundert den Beinamen ‚Barbarossa‘ (ital. =Rotbart).[6]

Im Mai 1147, einen Monat nachdem sein Vater verstorben war, wurde Friedrich Herzog von Schwaben. Wie sein Onkel Otto von Freising beteiligte er sich am zweiten Kreuzzug. Schon wurde er, drei Wochen nach dem Tod seines Onkels Konrads III. im 1152, zum neuen deutschen König gewählt. Dann ist er am 18.Juni 1155 in Rom von Papst Hadrian IV. zum deutschen Kaiser gesalbt. Durch die Vermählung seines Sohnes Heinrich VI. mit der normannischen Königstochter Konstanze 1186 verband Friedrich staufisches und normannisches Erbe. Während des dritten Kreuzzuges im 1190 zur Befreiung Jerusalems in Kleinasien am Fluss Saleph ertrank Kaiser Friedrich Barbarossa.[7]

4. Vorgeschichte der Kaiserkrönung

[8] Friedrich I. Barbarossa wurde im März 1152 zum König gewählt und gekrönt und schon ein Jahr später wurde nach Verhandlungen mit den römischen Kurie, der Konstanzer Vertrag zwischen Friedrich mit dem damaligen Papst Eugen III. abgeschlossen. Der Vertrag beinhaltete die Verpflichtung Friedrichs die römische Kirche gegen die Stadtrömer und die Normannen in Süditalien zu unterstützen. Der Papst verpflichtete sich im Vertrag Friedrich in Rom zum Kaiser zu krönen und Reichsfeinde fernzuhalten. Vorher hatte der Papst schon den Annullierungen der Ehe Friedrichs mit Adela von Vohburg zugestimmt. Im Oktober 1154 brach Friedrich in Begleitung der wichtigsten Reichsfürsten und mit einem Heer von 1.800 Rittern nach Rom zu seinem ersten Italienfeldzug auf. Im April 1155 wurde er dann in Pavia zum König von Italien gekrönt. Inzwischen war seit Dezember 1154 Hadrian IV. der neue Papst in Rom. Anfang Januar 1155 kam es zu einer Erneuerung des Konstanzer Vertrages, bei dem Friedrich auch gegenüber Hadrian IV. seine Verpflichtungen bestätigte.[9]

Im Vorfeld der Kaiserkrönung folgten Anfang Juni Vorverhandlungen zwischen kaiserlichen und päpstlichen Delegationen, in denen sich Friedrich nochmal bereit erklärte, die gegebenen Zusagen aus dem Konstanzer Vertrag einzuhalten und weder Papst noch Kardinäle an Leib, Leben, Freiheit, Ehre und Gut zu schädigen und der Papst willigte ein, die Kaiserkrönung durchzuführen.

Zwischen dem 16. und 17.Juni empfing Friedrich eine Stadtrömische Gesandtschaft, die ihm gegen Bezahlung die Kaiserkrone anbot. Das Angebot wurde vom Kaiser und Papst abgelehnt, worauf die Gesandtschaft zu Beratung nach Rom zurückkehrte. Dadurch war offener Widerstand der römischen Bevölkerung zu vermuten und man beschloss die Kaiserkrönung vorzuziehen, um die Römer vor vollendeten Tatsachen zu stellen.

5. Kaiserkrönung und die Zeit danach

[10] In der Hauptquelle geht es um die Kaiserkrönung Friedrich I. Dieser wurde um 1152 zum deutschen König gewählt. Seine wichtigsten Ziele nach der Krönung war: (1) Durchsetzung der Königsherrschaft, (2) Die Beilegung des staufischen Gegensatzes wegen Bayern, (3) Erlangung der Kaiserkrone.[11]

Die Stärken von Friedrich Barbarossa waren Schnelligkeit, Tatkraft und Begierde nach Ruhm. Auf dem Reichstag zu Würzburg 1152 wurde beschlossen, möglichst schnell einen Italienzug zu machen, weil die Römer einen eigenen Kaiser wählen wollten, dies gefiel Friedrich nicht. Um an die Kaiserkrone zu kommen, brauchte Friedrich die Unterstützung von dem damaligen Papst Eugen III. und dieser brauchte den Schutz von Barbarossa. Also einigte man sich in Konstanz auf den folgenden Vertrag: Friedrich verpflichtet sich keinen Frieden zwischen den Römern und Normanen zu schließen, soll sie aber unterwerfen und die römische Krone, wie sie vorher bestand, wiederherstellen. Im Gegenzug würde Papst Barbarossa zum Kaiser krönen, wenn er Rom erobert hat. Dieser Vertrag war ein wichtiger Schritt zur Vorbereitung auf den ersten Italienzug von Friedrich Barbarossa im 1154. Im Jahre 1156 sprach er im Privilegium minus seinem welfischen Vetter, dem Sachsenkönig Heinrich dem Löwen Bayern zu.[12]

Als die Bürger Roms von der Ankunft des Königs erfuhren, schicken sie den Kaiser ihre Boten an und verlangen von ihm für ihre Treue und Dienstwilligkeit eine große Summe an Geld und drei eidliche Versicherungen. Doch der Kaiser ist gegen diese Angebote der römischen Bürger. Nach Beratung mit dem Papst und Kardinälen rückte der große Teil des Heeres in der Nacht durch ein kleines Tor bei St. Peter in Rom ein und besetzte den Petersdom.

Am nächsten Morgen zog der Herr Papst mit der gesamten Geistlichkeit vor den König zur Basilika des heiligen Peters und geleitet ihn in großer Prozession. Nachdem der Papst selbst eine feierliche Messe zelebriert hatte, empfing der König im vierten Jahr seines Königtums im 1155, umgeben von seinem bewaffneten Herrn, unter dem gebührenden Segen die Krone des Reiches. Friedrich kehrte nach beendigter Feier mit seinem Herrn zurück zu seinem Lager, dass sich in der Nähe der Leostadt befand, während der Papst sich in sein Palast, neben der Kirche, begab.

Nachdem das römische Volk erfahren hatte, dass der Kaiser ohne ihre Zustimmung die Krone des Reiches empfangen hatte, begann ihr Aufstand und drangen bis zur Kirche des heiligen Petrus vor und plünderten mehrere Kardinäle aus und wollten den Papst gefangen nehmen. Als der Kaiser davon erfuhr, stürmt er bewaffnet mit seinen Soldaten durch die Mauer in die Stadt, und verteidigten die päpstliche Kurie bis in die Nacht hinein. Nachdem alle Bürger besiegt wurden verließen der Kaiser mit seinen Soldaten und den Kardinälen sowie dem Papst die Stadt in Richtung Heimat.

Dann kam es zu weiteren Konflikten zwischen der Stadt Spoleto und Friedrich Barbarossa. Die Stadt Spoleto wurde von diesem zerstört. Nach dem Sieg der Römer wollten die Fürsten heimkehren, weil das Heer durch die Kämpfe erschöpft war. Danach gelangten sie nach Verona über die Alpen.

Während sich der König in Italien aufhielt, gab es im transalpinischen Reich Aufstände im Rheinland, vor allem in Mainz. Am Reichstag kam der Bischof von Verona als Gesandter seines Volkes zum König Friedrich und bat um Vergebung. Die Stadt Verona ist zu Gnade angenommen worden und musste eine große Geldsumme zahlen und verpflichtete sich eidlich mit einer großen Truppe sich gegen Mailand zu stellen. Im gleichen Jahr 1155 kam es zur Hochzeit mit dem König und der Tochter des Grafen Rainland von Hochburgund. Somit kam nicht nur Burgund sondern auch die Provence als Familieneigentum in Besitz des König Friedrichs.

Am Reichstag zu Regensburg wurde der dreißigjährige Streit zwischen den mächtigsten deutschen Geschlechtern Staufern, Welfen und Babenbergern ohne Blutvergießen endgültig gelöst. Damit konnte der neue König endlich im Jahre 1154 über die Alpen ziehen, um seine Herrschaft in Oberitalien zu befestigen. Im Jahre 1155 wurde Friedrich Barbarossa in Rom mit der Kaiserkrone gekrönt. Schließlich kehrte durch die Versöhnung am Reichstag zu Regensburg im Oktober 1156 wieder Frieden und Ordnung ein. Der Kaiser kommt 1155 nach Regensburg, der Hauptstadt des Herzogtum Bayerns, um dort einen Reichstag abzuhalten. Am Reichstag wurde der Beschluss verkündet, die Urkunde Privilegium minus. In diesem wurde Bayern sprach Friedrich I. seinem Vetter Heinrich dem Löwen Bayern zu, außer Österreich, die den Babenbergern verliehen wurde.

Die Mailänder hatten sich immer wieder gegen das römische Reich gestellt und hatten die Absicht die Macht des Königs und seine Herrschaft zu zerstören. Somit kam es zum zweiten Italienzug gegen Mailand. Denn Friedrich I. behauptete die kaiserlichen Rechte in Ober- und Mittelitalien zu wahren. Die Unterstützung von drei Gegenpäpsten gegen Alexander III. während des großen Schismas brachte keinen Erfolg. Den vierten Italienzug nach der Eroberung Roms 1167 musste Friedrich aufgrund einer Seuche abbrechen.[13]

Erst nach der weiteren Dehnung der Königsmacht in Deutschland wendete sich Friedrich I. wieder nach Italien. Es kam 1176 zu einer Niederlage gegen ein Lombardenheer bei Legani, wo ihn sein Vetter, Heinrich der Löwe im Stich ließ, festigte sich die kaiserliche Position. Nach einem Jahr wurde auch mit dem Papst von Venedig Frieden geschlossen. Der Konflikt mit Heinrich dem Löwen sorgte 1180 zum Verlust seines Reichslehens. Er teilte Sachsen auf und gab Bayern an die Wittelsbacher und mit Oberitalien wurde 1183 der Konstanzer Vertrag geschlossen. Sein Sohn Heinrich VI. vermählte der mit der normannischen Königstocher Konstanze, womit das staufische und normannische Erbe verbunden wurde.

[...]


[1] Vgl. Niderkorn, 1995, S. 1.

[2] Vgl. Schmale, 1986, S. 3.

[3] Vgl. ebd. S. 3.

[4] Vgl. Eichmann, 1942, S. 36.

[5] Vgl. Ehlers, 2013, S. 25-26.

[6] Vgl. Cardini, 1990, S. 88.

[7] Vgl. Schmale, 1986, S. 343-391; Görich, 2011, S. 524.

[8] Vgl. Simonsfeld, 1908, S. 243-334; Cardini, 1990, S. 90-110; Böhmer, 1980, S. 82-93.

[9] Vgl. Cardini, 1990, S. 90-110.

[10] Vgl. Schmale, 1986, S. S. 83-85, 87-89, 343-345.

[11] Vgl. Schmale, 1986, S. 343-391.

[12] Vgl. Görich, 2011, S. 256-259.

[13] Vgl. Riedmann, 1967, S. 322-345.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Kaiserkrönung Friedrich Barbarossas und die Zeit danach
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Geschichtswissenschaften)
Veranstaltung
Einführung in die wissenschaftliches Wissens- und Textproduktıon am Beispiel von Themen aus dem Bereich des Mittelalters und der Frauen- und Geschlechtergeschichte des 12.-15.Jahrhunderts
Note
1
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V418695
ISBN (eBook)
9783668674882
ISBN (Buch)
9783668674899
Dateigröße
467 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kaiserkrönung, friedrich, barbarossas, zeit
Arbeit zitieren
Mag. phil. Ümran Düser (Autor), 2017, Die Kaiserkrönung Friedrich Barbarossas und die Zeit danach, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/418695

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