Die Ligaausgeglichenheit (Competitive Balance) im europäischen Profifußball


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

19 Seiten, Note: 1,7

Lukas Jan (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen

1 Einleitung und Problemstellung

2 Theoretische Grundlagen der Competitive Balance

3 Konzepte zur Messung der Competitive Balance
3.1 Spannweite
3.2 Quartilsabstand
3.3 Konzentrationsrate
3.4 Hirschman Herfindahl Index

4 Competitive Balance im deutschen Profifußball
4.1 Empirische Anwendung in der Bundesliga
4.2 Vergleich zu anderen Sportarten und Ligen
4.3 Wettbewerbsintensität aus Sicht der Fans

5 Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen

Abb. 1: Spannweite der Saisons 2005/06 bis 2014/15; der Tabellenerste im Vergleich zum Tabellenletzten (kicker online Bundesligatabelle, 2016), (eigene Darstellung).

Abb. 2: Quartilsabstand der Saisons 10/11 bis 14/15 der Premier League und der Serie A im Vergleich; Tabelleplatzierte eins bis fünf im Vergleich zu Tabellenplatzierte 16 bis 20 (kicker online Tabellen der europäischen Ligen, 2016), (eigene Darstellung).

Tab. 1: Konzentrationsrate der Saisons 2005/06, 2010/11 und 2014/15 der ersten und zweiten Bundesliga im Vergleich; Die ersten fünf der Tabelle im Vergleich zur gesamten Liga (kicker online Bundesligatabelle, 2016), (eigene Darstellung).

Abb. 3: Hirschmann Herfindahl Index der Saisons 2005/06, 2010/11 und 2014/15 der Premier League, Serie A und Primera Division im Vergleich (kicker online Tabellen der europäischen Ligen, 2016), (eigene Darstellung).

Tab. 2: Spannweite (R), Quartilsabstand (Q), Konzentrationsrate (CR), Hirschmann Herfindahl Index (HHI) der Bundesligasaisons 2005/06 bis 2014/15 im Vergleich (kicker online Bundesligatabelle, 2016).

1 Einleitung und Problemstellung

Die wirtschaftliche Lage im Berufssport und vor allem im europäischen Profifußball wird immer positiver. Zahlreiche Sponsoren haben die Plattform des Sports, um Werbung in eigener Sache zu machen, erkannt und so gelangten in den letzten Jahren immer mehr liquide Mittel in die Reihen von Vereinen und deren Managern. Diese investierten die gegebenen Mittel bedacht und konnten somit ihre Vereine optimal fördern. So wurde z.B. der FC Bayern München in den letzten 15 Jahren neunmal Deutscher Meister und konnte fünf internationale Titel sammeln, darunter auch zweimal die Champions League. Doch Vereine sind nicht nur von Finanzspritzen von Sponsoren oder anderweitigen Geldgebern abhängig, sondern generieren durch den wirtschaftlichen Boom des Profisports immer mehr Gelder durch die Vermarktung ihres Clubs oder durch Bonuszahlungen der UEFA, z.B. für die Teilnahmen an der Champions League oder Euro League. Die Gefahr besteht darin, dass durch Generierung dieser Gelder die starken Clubs, welche sich für die Champions League qualifiziert haben, noch mehr finanzielle Mittel zur Verfügung bekommen, ihren Verein noch erfolgreicher vermarkten und den Vorsprung auf den Großteil der restlichen Liga immer weiter ausbauen können. Mittelfristig hätte dies zur Folge, dass schwächere Mannschaften nicht mehr ernsthaft mit dem oberen Drittel einer Liga konkurrieren können und die nationale Liga sportlich uninteressanter für die Zuschauer werden würde. Doch es ist von enormer Bedeutung, vor allem für den Sport, dass der Wettkampf zweier Mannschaften von ungewissem Ausgang ist und die Zuschauer sich sicher sein können, dass das Endergebnis nicht abgesprochen ist. Je gleichermaßen die Spielstärken innerhalb eines Wettbewerbs auf die einzelnen Mannschaften verteilt sind, desto interessanter wird die Wirkung des Spiels auf die Zuschauer. Um der Einseitigkeit der Liga, die von finanziellen Übermachten wie Manchester City, Real Madrid, Paris St. Germain oder auch dem FC Bayern München angeführt werden, entgegenzuwirken, ist es notwendig, Regeln aufzustellen, die die Wettbewerbsintensität der Liga garantiert. Diese Ausgeglichenheit einer Liga, wird im Fachjargon mit der sogenannten Competitive Balance beschrieben. Inwiefern kann nun die Competitive Balance im europäischen Profifußball verbessert und langfristig gesichert werden, um die Intensität des sportlichen Wettkampfes zu erhalten? In der folgenden Arbeit werden Methoden, mit denen sich die Competitive Balance berechnen lässt und wie man diese auch im europäischen Fußball umsetzen kann, um eben dem obengenannten Problem entgegenzuwirken, dargestellt.

2 Theoretische Grundlagen der Competitive Balance

Die sogenannte Competitive Balance beschreibt im Teamsport die Ausgeglichenheit des Wettbewerbs innerhalb einer Liga (intra-divisional) oder auch zwischen mehreren Ligen innerhalb einer Sportart (inter-divisional). Sie lässt sich in zwei Komponenten unterteilen. Zum einen in die „within-season-Komponente“, welche sich auf die Ausgeglichenheit des Wettbewerbs zwischen den Teams innerhalb einer Saison bezieht, und zum anderen in die „within-team-Komponente“, welche die Entwicklung eines Teams über einen längeren Zeitraum, also mehrere Saisons, beobachtet und analysiert, und in wie weit die einzelnen Mannschaften ihre bisher erbrachten Leistungen wiederholen können (vgl. Pawlowski, Breuer Hovemann, 2009, S. 169-170). In dieser Arbeit wird allerdings vor allem auf die „within-season-Komponente“ eingegangen. Die Attraktivität eines sportlichen Wettbewerbs für die Zuschauer steigt mit einer möglichst großen Ausgeglichenheit innerhalb der jeweiligen Liga, da man mit Ungewissheit den Spielausgang erwartet und der Sieger nicht bereits vor der Partie mit großer Sicherheit feststeht. Die Zuschauerzahlen im Stadion und vor den Fernsehgeräten können somit durchaus auch abhängig von der Competitive Balance sein. Dies wird mit der „Uncertainty of outcome-Hypothese“ beschrieben, welche besagt, dass die Zuschauer einen höheren Nutzen vom Besuch eines Sportevents mit ungewissem Ausgang tragen und dies gewährleistet wird, wenn möglichst von der Spielstärke ausgeglichene Mannschaften aufeinander treffen (vgl. Knowles, Sherony, K. Haupert, M. 1992, S. 72-80). Diese Folgerung zog Arnaut ebenfalls: „an ‚unbalanced’ league will not maximise the number of its spectators/viewers“ (Arnaut, 2006, S. 40). Doch die Unausgeglichenheit einer Liga hat nicht nur negative Folgen für die Fans, sondern ist auch für die „kleineren“ Clubs ein großer Nachteil. Diese haben schon sehr damit zu kämpfen, ihre Ausgaben zu verringern, um nicht Gefahr zu laufen, Insolvenz anmelden zu müssen oder die Lizenz für die nächste Saison in der jeweiligen Spielklasse nicht zu erhalten. Um genügend Einnahmen zu verbuchen, müssen sie meist Talente, die oft aus der eigenen Jugend kommen, für hohe Ablösesummen zu den Topclubs der Liga ziehen lassen. Es entsteht eine Art Teufelskreislauf, dem diese Vereine kaum entweichen können. Die Einnahmen müssen wiederum in Personal, vor allem billige Spieler, Nachwuchs und auch die Instandhaltung der gesamten Anlage investiert werden und so muss man jedes Jahr den drohenden Schulden entgegenwirken. Außerdem besteht die Gefahr der Abspaltung einzelner Vereine und die Gründung einer neuen Liga, um die Competitive Balance aufrechtzuerhalten. Das tendenziell größte Risiko besteht jedoch darin, dass das ligaübergreifende und ligainterne Auseinanderdriften der finanziellen Lage einzelner Vereine immer beträchtlicher wird (vgl. Michie Oughton, 2004, o.S.), welches durch regelmäßige Einnahmen einzelner Mannschaften aus den internationalen Wettbewerben zusätzlich verstärkt wird. Wenn man z.B. in der Saison 2014/2015 in der Champions League lediglich an der Gruppenphase teilgenommen hat, wurde man mit einer Prämie von mindestens 8,6 Millionen Euro entlohnt. Die Mannschaft, die am Ende der Spielzeit die Trophäe gewinnt, bekommt insgesamt 37,4 Millionen Euro, wobei der Market Pool noch nicht miteinberechnet ist (vgl. UEFA online, 2014).

3 Konzepte zur Messung der Competitive Balance

Die Competitive Balance einer Sportliga lässt sich auf verschiedene Arten berechnen. Als Berechnungsbasis werden Siegquoten, Rangplätze und Punkte der jeweiligen Mannschaften herangezogen. Die Bewertungsmethoden für einen Sieg einer Mannschaft unterscheiden sich von Liga zu Liga, wie von Sportart zu Sportart. In den nordamerikanischen Profiligen, in den Sportarten Basketball, Baseball, Eishockey und American Football, wird die Anzahl der Siege gemessen und somit die Tabelle anhand der Siegquote geführt, wobei die Möglichkeit eines Unentschieden am Ende eines Spieles entfällt, da jedes Spiel spätestens in der Verlängerung entschieden wird. Diese Methode lässt sich auf den Fußball sehr schlecht übertragen, da ein Fußballspiel durchaus unentschieden ausgehen kann und daher würde es mit dieser Zählmethode zu Verzerrungen kommen (vgl. Pawlowski et al., 2009, S. 171). Im Folgenden werden einige Methoden vorgestellt, welche die genannten Merkmale als Berechnungsbasis heranziehen.

3.1 Spannweite

Ein Instrument, welches zur Berechnung der Competitve Balance einer Sportliga dient, ist die sogenannte Spannweite (R). Hierbei wird die Entfernung zwischen zwei Werten verwendet: „Die Spannweite ist die Differenz aus dem größten und dem kleinsten beobachteten Merkmalswert” (Bourier, 2014, S. 89). Wie aus dieser Definition hervorgeht, gilt für die Berechnung der Spannweite (R) folgende mathematische Formel:

R = größter Merkmalswert – kleinster Merkmalswert,

R = x[n] – x[1] (vgl. Bourier, 2014, S. 89)

also z.B. Tabellenerster (Punktezahl) – Tabellenletzter (Punktezahl) in einer Saison.

Im folgenden Beispiel findet die Spannweite Anwendung, indem mit jener die Competitive Balance der letzten zehn Fussballbundesligasaisons berechnet und miteinander verglichen wird. Berechnungsmerkmal ist in diesem Fall jeweils die gesammelte Punktezahl der erst- und letztplatzierten Mannschaften der jeweiligen Saison.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Spannweite der Saisons 2005/06 bis 2014/15; der Tabellenerste im Vergleich zum Tabellenletzten (kicker online Bundesligatabelle, 2016), (eigene Darstellung).

Aus diesem Beispieldiagramm wird ersichtlich, dass die Spielzeiten von der Saison 2005/06 bis 2010/11 in etwa die gleiche Spannweite besitzen. In den Saisons 2011/12 bis 2013/14 ist der Wert um 10 bis sogar 29 Punkte im Vergleich zu den vorherigen gestiegen. 2014/15 wiederum ist der Wert „48“ auf selbem Niveau wie von 2005/06. In diesen letzten zehn Spielzeiten hat übrigens der FC Bayern München sechs mal triumphiert und konnte nur von Stuttgart, Wolfsburg und zwei mal von Dortmund übertrumpft werden. Je höher also die Spannweite R in der within-season-Komponente ist, desto unausgeglichener ist die Liga. Diese Methode ist eine sehr einfache Variante, die Competitive Balance zu berechnen. Sie gibt sehr schnell einen Überblick über die Ausgeglichenheit einer Liga, allerdings wird sie von Ausreißern, wie in der Abbildung, leicht verzerrt.

3.2 Quartilsabstand

Ein weiteres Instrument mit dem die Ligaausgeglichenheit bemessen werden kann, ist der Quartilsabstand (Q). Mithilfe des Quartilsabstands wird der Leistungsunterschied zwischen der Gruppe der Top Teams und der Gruppe der schlechtesten Teams einer Liga bestimmt. Er wird wie folgt beschrieben: „Der zentrale Quartilsabstand ist die Entfernung zwischen den beiden Merkmalswerten, welche die in der Rangordnung zentral gelegenen 50% der Merkmalsträger eingrenzen“ (Bourier, 2014, S. 91).

Im Beispiel einer Liga mit insgesamt 20 Vereinen werden folglich die besten fünf abschneidenden Vereine mit den schlechtesten fünf verglichen. Aus der angeführten Definition ergibt sich folgende mathematische Formel:

Q = Gruppe beste Teams – Gruppe schlechteste Teams

Q = Q3 – Q1 (vgl. Bourier, 2014, S. 91).

Da in der deutschen Bundesliga lediglich 18 Mannschaften um den Meistertitel spielen, eignet sie sich nicht optimal für diese Berechnungsmethode da sonst nicht genau 50% der Merkmalsträger eingegrenzt werden und es somit zu verzerrten Ergebnissen kommt. Am unten gezeigten Beispiel werden die Spielzeiten 2010/11 bis 2014/15 der englischen Premier League mit der italienischen Serie A gegenübergestellt, die jeweils mit 20 Teams in einer Saison antreten. Es wird die Punktezahl der letzten fünf Vereine nach Ende der entsprechenden Saison von der Punktezahl der ersten fünf subtrahiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Quartilsabstand der Saisons 10/11 bis 14/15 der Premier League und der Serie A im Vergleich; Tabellenplatzierte eins bis fünf im Vergleich zu Tabellenplatzierte 16 bis 20 (kicker online Tabellen der europäischen Ligen, 2016), (eigene Darstellung).

Aus dieser Abbildung geht hervor, dass in beiden Ligen der Quartilsabstand in der Saison 2013/14 am größten war und 2010/11 bzw. 2011/12 am geringsten. Ausgehend von diesem Minimum ist „Q“ in den darauffolgenden Jahren stets höher. Außerdem ist im Durchschnitt der Wert in England um genau 4,6 Punkte höher als in Italien, wobei nach dieser Theorie die Serie A ausgeglichener und der Wettbewerb intensiver war. Auch hier gilt, wie bei der Spannweite, je höher der Quartilsabstand Q der within-season-Komponente ist, desto unausgeglichener ist die Liga. Diese Vorgehensweise bietet, da das Ausreißer-Problem hier nicht auftritt, einen etwas genaueren Blick auf die Ausgeglichenheit einer Liga, wenn sich auch die Berechnungsmethoden im Grundsatz sehr ähneln. Es fließen mehr Merkmale in die Berechnung ein, dennoch ist auch sie eine sehr einfache, grobe Variante die Competitive Balance einer Liga zu ermitteln (vgl. Bourier, 2014, S. 92).

3.3 Konzentrationsrate

Die Konzentrationsrate (CRi) schafft Klarheit über die Wettbewerbssituation zwischen der Gruppe der Top Teams und der gesamten übrigen Liga. Diese Methode berechnet den Anteil, den die Topclubs von der gesamt erzielten Punktezahl in einer Saison erreichen. In der Regel werden zur Berechnung der Competitive Balance einer Sportliga die Konzentrationsrate der fünf besten Clubs (CR5) berechnet, weil diese meist auch in der Champions League oder Euro League vertreten sind (vgl. Pawlowski, Breuer Hovemann 2010, S. 190). Mathematisch betrachtet beschreibt die Konzentrationsrate zur Zahl „ i “, wie groß der Anteil der Merkmalssumme ist, der auf die „ i “größten Merkmalsträger entfällt. Somit gibt die Zahl „ i “ also an, wie viele Merkmalsträger, oder in unserem Falle Mannschaften, man betrachtet. (Bei g = 1 die beste Mannschaft; bei g = 2 die zwei besten Mannschaften etc.) ( vgl. Sibbertsen, 2010, S. 94-95).

Dieser Anteil liegt immer zwischen den Zahlen 0 und 1, wobei die Konzentration CR umso höher ist, je näher der Wert an der Zahl 1 liegt.

Die allgemeine Formel für CRi lautet:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(vgl. Sibbertsen, 2010, S. 95) und (vgl. Bleymüller Weißbach, 2015, S. 60)

Im nun folgenden Beispiel wird mit einer vereinfachten Methode mithilfe der Konzentrationsrate die Ausgeglichenheit der ersten deutschen Bundesliga aus den Jahren 2005/06, 2010/11 und 2014/15 mit den Werten aus der zweiten deutschen Bundesliga aus den entsprechenden Jahren verglichen und analysiert. Hierfür wird der Anteil der gesammelten Punkte der ersten fünf (=g) Vereine in der Tabelle der gesamten Punktezahl, die in dieser Saison gesammelt wurden, gegenübergestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1: Konzentrationsrate der Saisons 2005/06, 2010/11 und 2014/15 der ersten und zweiten Bundesliga im Vergleich; Die ersten fünf der Tabelle im Vergleich zur gesamten Liga (kicker online Bundesligatabelle, 2016), (eigene Darstellung).

Deutlich zu erkennen ist der Unterschied der Konzentration besonders in den Spielzeiten 05/06 und 14/15 zwischen den beiden Spielklassen. Die ersten Werte differenzieren sich um ca. 0,06 Punkte, während „CR“ in der Saison 10/11 auf fast selber Höhe ist. Die letzteren beiden Größen entfernen sich wiederum voneinander. Insgesamt ist die Punktezahl der Topvereine im Vergleich zur gesamten Liga in der ersten deutschen Spielklasse deutlich konzentrierter gegenüber denen der zweiten Liga, woraus eine höhere Competitive Balance in der zweiten Liga resultiert.

Die Konzentrationsrate stellt das komplexeste bisher behandelte Instrument zur Bestimmung der Competitive Balance dar. Sie findet vor allem Anwendung in der Wirtschaft, um Marktanteile einzelner Unternehmen zu ermitteln und zu analysieren.

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Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Ligaausgeglichenheit (Competitive Balance) im europäischen Profifußball
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V418745
ISBN (eBook)
9783668675261
ISBN (Buch)
9783668675278
Dateigröße
565 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Competitive Balance, Fussball, Ligaausgeglichenheit, Spannweite, Quartilsabstand, Konzentrationsrate, Hirschmann Herfindahl Index
Arbeit zitieren
Lukas Jan (Autor), 2016, Die Ligaausgeglichenheit (Competitive Balance) im europäischen Profifußball, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/418745

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