Kurt Tucholskys Schloss Gripsholm. Eine Analyse der politischen Anspielungen


Hausarbeit, 2016
19 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführende Betrachtungen zu Schloss Gripsholm
2.1 Der Autor
2.2 Parallelen zu Leben und Werk Kurt Tucholskys
2.3 Struktur und Aufbau des Romans

3. Konfrontation mit der alltäglichen und politischen Realität in der Idylle

4. Konfrontation mit dem Kinderheim
4.1 Ada, das Kind
4.2 Frau Adriani, die Herrscherin

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

ÄWie sie wissen, habe ich in der letzten Zeit allerhand politische Bücher verlegt, mit de-nen sie sich ja hinlänglich beschäftigt haben. Nun möchte ich doch aber wieder einmaldie ‚schöne Literatur‘ pflegen. […] Wie wäre es denn mit einer kleinen Liebesge-schichte?“1, fragt der Verleger Ernst Rowohlt den Autor Tucholsky in einem Briefwech-sel zu Beginn von Schloss Gripsholm. Eine Sommergeschichte. ÄJa, eine Liebesge-schichte … lieber Meister, wie denken Sie sich das? In der heutigen Zeit Liebe? […]Dann schon lieber eine kleine Sommergeschichte“2, antwortet Tucholsky in dieser fikti-ven Korrespondenz. Eine Ablenkung vom wahren Leben, eine Flucht aus der Realitätwünscht sich Rowohlt für seine Leser und tatsächlich scheint es, als erlebe der Autor imAnschluss solch eine heitere Sommergeschichte selbst. Das Liebespaar, Kurt, der späternur noch Peter heißt, und Lydia machen sich auf die Reise in ihren fünfwöchigen Som-merurlaub nach Schweden. In der ländlichen Idylle mieten sie sich auf Schloss Gripsholmein, wo sie dem Alltag und der Realität des Berliner Großstadtlebens entfliehen wollen.Selbst an ihrem Zufluchtsort können sie jedoch der Wirklichkeit nicht entkommen. Diesekonfrontiert sie mit dem Schicksal des Kindes Ada, das im Kinderheim der herrischenFrau Adriani lebt. Es gelingt den Protagonisten letztlich das Mädchen aus deren Fängenzu befreien und sie zu ihrer Mutter zurück zu bringen.

Schloss Gripsholm von Kurt Tucholsky erscheint im März und April 1931 zunächst alsVorabdruck im Berliner Tageblatt, bevor der Rowohlt Verlag den Roman Anfang Maiveröffentlicht.3 Vollkommen anders als das Vorgängerwerk Tucholskys, Deutschland,Deutschland über alles von 1929, das sich satirisch provokant mit der deutschen Nach-kriegsgesellschaft der Weimarer Republik auseinandersetzt, erscheint Schloss Gripsholmauf den ersten Blick unpolitisch. Tucholsky verliert weder ein Wort über die Brisanz deraktuellen politischen Ereignisse in der zerfallenden Weimarer Republik, noch ruft er zumWiderstand gegen den erstarkenden Nationalsozialismus auf oder nimmt Partei für dieWeimarer Demokratie. Das erscheint angesichts seiner langjährigen politischen Publizis-tik ungewohnt und bildet einen starken Kontrast dazu. Die zeitgenössische Kritik nimmt Schloss Gripsholm ebenfalls als leichte und unbeschwerte Sommer- und Reisegeschichte auf und spricht der Erzählung jegliche Tiefgründigkeit ab.4 Legt Tucholsky 1931 mitSchloss Gripsholm wirklich ein gänzlich unpolitisches Buch vor? Ziel dieser Arbeit solles sein, die vorherrschende Meinung über Schloss Gripsholm als leichte und unpolitischeLiebesgeschichte anhand von ausgewählten Textstellen zu hinterfragen und zu revidieren.Tucholsky streut in seine Erzählung regelmäßig Hinweise zu zeitpolitischen Ereignissen,daneben sehen sich die Protagonisten in ihrem Idyll ständig mit diversen Formen der Re-alität konfrontiert. Ebenso finden sich Passagen, die mit der Deutung einer Äleichten Som-mergeschichte“ nicht zu vereinbaren sind und dennoch in der Rezeption weitestgehendunbeachtet bleiben. All dies bedarf im Rahmen der vorgelegten Hausarbeit einer einge-henderen Untersuchung.

Die Forschung behandelt Schloss Gripsholm nicht allzu ausschweifend. Hier und da fin-den sich Beiträge in Sammelbänden oder einzelne Kapitel in Biografien, die sich vor-nehmlich mit der Liebesbeziehung der Protagonisten oder ihrer erotischen Freizügigkeitauseinandersetzen. Ausführungen über die politischen Andeutungen sind dementspre-chend eher selten. Petra Perrier weist beispielsweise in der aufgefundenen Sekundärlite-ratur als einzige ausführlicher auf Dissonanzen hin: sie enttarnt in ihrem gleichnamigenAufsatz die Ätrügerische Leichtigkeit in Schloß [sic] Gripsholm“.5 Walter Delabar disku-tiert dagegen die Glaubwürdigkeit als Äkleine Liebesgeschichte“ und behandelt dabei un-ter anderem die Frage der politischen Dimension.6 Daneben arbeitet Kirsten Erwentrautden Freud Bezug in Schloss Gripsholm heraus7 und Eberhard Lämmert interpretiert die Kinderheimszenen im Roman als ÄTucholskys Warnungen vor dem Nationalsozialis- mus“.8

Zunächst erscheint es sinnvoll, einführend einige Überlegungen zum Autor, zu Parallelen zwischen Leben und Werk sowie zur Struktur von Schloss Gripsholm anzustellen, ehe die Auseinandersetzungen von Peter und Lydia mit der Wirklichkeit einer genaueren Reflexion zu unterziehen sind. Bei dieser inhaltlichen Analyse findet zu Beginn die Konfrontation mit der alltäglichen und politischen Realität im Ferienidyll Betrachtung. Im folgenden Kapitel soll die Konfrontation der Protagonisten mit dem Kinderheim, dem Kind und Frau Adriani im Mittelpunkt der Untersuchung stehen. Ein abschließendes Fazit fasst schließlich die Ergebnisse dieser Arbeit zusammen.

2. Einführende Betrachtungen zu Schloss Gripsholm

2.1 Der Autor

Kurt Tucholsky gilt als einer der bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Ermacht sich als politischer Journalist, scharfzüngiger Satiriker und vielgelesener Schrift-steller einen Namen. Mit seinem Roman Schloss Gripsholm versucht er Anfang der1930er Jahre den Sprung vom tagespolitischen Publizist hin zum Buchautor. Vom politi-schen Journalismus wendet er sich dagegen immer weiter ab.9 Der Roman ist einer dergrößten Publikumserfolge Tucholskys und geht schon ein Jahr nach der Erstveröffentli-chung in die vierte Auflage.10 Die Arbeit an der Sommergeschichte erweist sich für Tuch-olsky dagegen als sehr aufwendig, gerade den leichten Ton des wahren Erlebens zu tref-fen bemüht ihn.11 Tucholsky bezeichnet den Roman dennoch selbst als literarischesLeichtgewicht, vielleicht auch aus Enttäuschung über die dahingehende Rezeption.12 Diegroße Mühe, die ihm das Verfassen von Schloss Gripsholm bereitet, mag im verstärktenMaße auch in seiner schlechten gesundheitlichen Konstitution begründet liegen. Die letz-ten Jahre seines Lebens kämpft Tucholsky zunehmend mit chronischen Erkrankungen derAtemwege, die ihn schon seit Jahren immer wieder heimsuchen und auch durch operative Eingriffe nicht gemildert werden können. Daraus resultiert schließlich eine tiefe Nieder- geschlagenheit und Depression.13 Kurt Tucholsky lebt schon mehrere Jahre immer wiederaußerhalb Deutschlands, als er sich Anfang 1930 entschließt, seinen ständigen Wohnsitznach Schweden zu verlegen.14 Damit ist er drei Jahre vor der Machtübernahme Hitlers,einer der ersten Emigranten der deutschen Literatenszene.15 Ernüchtert über das eigeneVersagen im Kampf gegen den aufstrebenden Nationalsozialismus, stellt Tucholsky seinepublizistische Tätigkeit Anfang der 1930er Jahre sukzessive ein und begeht im Dezember1935 Selbstmord.16

2.2 Parallelen zu Leben und Werk Kurt Tucholskys

Die Idee für seinen Roman liefert ihm der eigene Sommerurlaub im Jahr 1929, den er inLäggesta in der Nähe von Schloss Gripsholm zeitweise mit seiner damaligen FreundinLisa Matthias verbringt. Immer wieder finden sich in Schloss Gripsholm auch Über-schneidungen mit den politischen Tagesarbeiten von Kurt Tucholsky.17 Der Figur derFrau Adriani legt er beispielsweise den Aufsatz Die Anstalt von 1929 zugrunde.18 DieStruktur der Erzählung weist zudem eine hohe Parallelität zu einem seiner frühestenWerke auf, dem Liebesroman Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte von 1912.Rheinsberg handelt ebenfalls von einem verliebten, unverheirateten Paar aus Berlin, dasauf Reisen geht. Beide verbringen ein unbeschwertes Wochenende, Ä‘ungestört vomStaat‘, unbesorgt um wilhelminische Moralkonventionen“, auf Schloss Rheinsberg inPreußen.19 Fast zwanzig Jahre später stehen die politischen Vorzeichen anders. Die Wei-marer Republik ist geprägt von Inflation und Wirtschaftskrise und einer demokratischenVerfassung, die bröckelt. Um die vermeintliche Idylle zu finden und eine Auszeit von der Gegenwart zu nehmen, reicht es nicht mehr von Berlin ins unweit entferne Rheinsberg zu fahren. Dafür müssen die Protagonisten in Gripsholm schon die deutschen Landesgrenzen verlassen und die weite Reise bis ins Exil nach Schweden auf sich nehmen. Doch selbst so fern der Heimat gibt es kein Entkommen vor der Politik, der Realität und der Grausamkeit von Menschen.

2.3 Struktur und Aufbau des Romans

Schloss Gripsholm ist in fünf Kapitel eingeteilt, die jeweils noch mal in Unterkapitel un-tergliedert sind. Die Sommergeschichte ist größtenteils aus der Sicht des erzählenden Ichsverfasst. In drei Einschüben wechselt allerdings die Erzählinstanz zum auktorialen Er-zähler. Meistens dann, wenn von dem Leid des Kindes und der physischen und psychi-schen Gewalt im Kinderheim die Rede ist. Diese Sequenzen treten zunächst erzählerischisoliert auf, bevor sie später mit dem Handlungsstrang des Ich-Erzählers zusammen ge-führt werden. Alle Kapitel, bis auf das erste, sind mit einem zweizeiligen Vers, mal aufPlattdeutsch, mal auf Hochdeutsch in humoristischem oder sarkastischem Ton über-schrieben. Das zweite Kapitel ist beispielsweise mit ÄAll to min Besten, sä de Jung - dorslögen se em den Stock upn Buckel entzwei“20 überschrieben. Im darauffolgenden Textführt der auktoriale Erzähler das Kind und seine Geschichte ein. Er schildert seine Situa-tion und das ihm zugefügte Unrecht ihm Waisenhaus der Frau Adriani. Somit symboli-siert der einleitende Vers das Leid des Kindes. Die Verse übernehmen die Funktion, dieKapitel einzuleiten.

Der gesamten Erzählung stellt der Autor außerdem das Gedicht ÄWir können auch dieTrompeten blasen“ von Theodor Storm voran.21 Es gleicht einer Formel für den Rückzugaus der Realität und scheint dem lyrischen Ich ebenso eine Garantie dafür zu gewährleis-ten. Dadurch korreliert es mit einer entpolitisierten Weltsicht, wie sie oberflächlich be-trachtet auch die gesamte Erzählung ausmacht. Den Protagonisten geht es auch um eineFlucht vor der Realität in die abgeschiedene Idylle, die allerdings missglückt.

Der Autor wählt mit dem Briefwechsel zwischen dem Ich-Erzähler und Schriftsteller KurtTucholsky, später Peter, und dem Verleger Ernst Rowohlt einen unmittelbaren Einstiegin seine Erzählung. Die Erzählung suggeriert damit eine gewisse Plausibilität und wirktauthentisch. Sie erscheint dem Rezipienten als vom Autor wirklich erlebt und durch die Romanhandlung lediglich vergegenwärtigt.22 Es fällt zunächst schwer, den Erzähler vom Autor zu unterscheiden, der gerade mit dieser Unsicherheit und den verschiedenen Identitäten spielt. Nach dem letzten Brief leiten dann aber noch drei Sätze in die Handlung über. ÄUnterschrieben - zugeklebt - frankiert - es war genau acht Uhr zehn Minuten. Um neun Uhr zwanzig ging der Zug von Berlin nach Kopenhagen. Und nun wollen wir ja wohl die Prinzessin abholen.“23 Diese Fiktionalisierungssignale entlarven die Briefe schließlich als Teil der fiktionalen Handlung.

3. Konfrontation mit der alltäglichen und politischen Realität in der Idylle

Der Ich-Erzähler und seine Freundin Lydia fahren mit dem Zug von Berlin über Kopen-hagen nach Schweden. Dort wollen sie den Sommer ohne Arbeit und weit weg vom All-tag genießen und die Seele baumeln lassen. Das gelingt nur schwerlich, denn ÄBerlin läuftdoch immer mit[,] […] wenn man es glücklich vergessen hat, dann muss man wiederzurück“.24 Sie sind weder verlobt, noch verheiratet und damit keinem konventionell, kon-servativen Lebensstil verhaftet. Der gemeinsame Urlaub stellt auch eine Möglichkeit dar,die Liebe zueinander in einer unbeschwerten Umgebung zu ergründen. Das erzählendeIch nennt Lydia die Prinzessin, doch sie Ä[ist] keine Prinzessin. Sie [ist] etwas, was alleSchattierungen umfasst, die nur möglich sind: sie [ist] Sekretärin“.25 Lydia verkörpert alsmoderne, berufstätige Angestellte die sogenannte neue Frau, die in den Medien der Wei-marer Republik das ÄImage eines selbstbewussten, materiell unabhängigen, sexuellemanzipierten und modebewussten Frauentypus“ innehat.26

Mit dem Zug in Warnemünde an der Ostsee angekommen, kommt pünktlich vor demaufschieben auf die Fähre Richtung Kopenhagen, ein Zollbeamter ins Abteil: ÄEuropazollte. Es betrat ein Mann den Raum, der fragte höflichst, ob wir … und wir sagten: nein,wir hätten nicht.“ Hier kommt zum ersten Mal eine politische Dimension in die Gescheh-nisse. Lydia fragt den Ich-Erzähler, ob er das verstehe, der negiert und fügt hinzu: ÄEs istein Gesellschaftsspiel und eine Religion, die Religion der Vaterländer. Auf dem Auge binich blind. Sieh mal - sie können das mit den Vaterländern doch nur machen,

[...]


1 Tucholsky, Kurt: Schloss Gripsholm. Eine Sommergeschichte, Omnium Verlag: Berlin 2012, S. 5. Zur besseren Nachvollziehbarkeit gebe ich ausschließlich bei dieser Literaturangabe den Verlag im Literaturverweis mit an.

2 Ebd.

3 Vgl. Hepp, Michael: Kurt Tucholsky. Biographische Annäherung, Reinbek bei Hamburg 1999, S. 561f.

4 Vgl. Tucholsky, Kurt: Gesamtausgabe. Bd. 14: Texte 1931, Sabina Becker (Hg.), Reinbek bei Hamburg 1998, S. 582.

5 Vgl. Perrier, Petra: Die trügerische Leichtigkeit in Schloß Gripsholm und Rheinsberg, in: Michel Vanoosthuyse (Hg.), Kurt Tucholsky. Publiés par les Instituts d’Études Germaniques: Université Lumiqre, Univeristé de Nice, Université Paul Valéry, Université de Provence (= Cahiers d’Études Germaniques Bd. 31), Marseille 1996, S. 149-164.

6 Vgl. Delabar, Walter: Eine kleine Liebesgeschichte. Kurt Tucholskys Schloß Gripsholm. Eine Sommergeschichte (1931), in: Sabina Becker u. Ute Maack, Kurt Tucholsky. Das literarische und publizistische Werk, Darmstadt 2002, S. 115-122.

7 Vgl. Erwentraut, Kirsten: ÄAuch hier: es geht nicht ohne Freud“. Tucholskys ‚Schloß Grip-sholm‘ - Äeine kleine Sommergeschichte“?, in: Michael Hepp u. Roland Links (Hgg.), ÄSchwe-den - das ist ja ein langes Land!“. Kurt Tucholsky und Schweden, Dokumentation der Tagungder Kurt Tucholsky-Gesellschaft. Pfingsten 1994 in Mariefred/Schloß Gripsholm, Oldenburg1994, S. 149-180.

8 Vgl. Lämmert, Eberhard: ÄSie haben alles gesehen …“ Tucholskys Warnungen vor dem Nationalsozialismus, in: Irmgard Ackermann u. Klaus Hübner (Hgg.), Tucholsky heute. Rückblick und Ausblick, München 1991, S. 71-104.

9 Vgl. Hepp, Biographische Annäherung, S. 324f.

10 Vgl. Tucholsky, Gesamtausgabe Bd. 14, S. 581.

11 Vgl. Bemmann, Helga: Kurt Tucholsky. Ein Lebensbild, Berlin 1990, S. 461.

12 Vgl. Tucholsky, Gesamtausgabe Bd. 14, S. 580f.

13 Vgl. Segner, Michael: Der traurige Clown. Kurt Tucholskys Weg in das Schweigen (= Polni-sche Studien zur Germanistik, Kulturwissenschaft und Linguistik Bd. 3), Frankfurt am Main2013, S. 179.

14 Vgl. Hosfeld, Rolf: Tucholsky. Ein deutsches Leben, München 2012, S. 276.

15 Vgl. Schmeichel-Falkenberg, Beate: Sprechen - Schreiben - Schweigen. Kurt Tucholsky im Exil in Schweden (1929-1935), in: Yoshinori Shichiji (Hg.), Internationaler Germanisten-Kon-greß in Tokyo. Sektion 14, Emigranten- und Immigrantenliteratur (= Akten des VIII. Internationalen Germanisten-Kongreß. Tokyo 1990. Begegnungen mit dem ‚Fremden‘. Grenzen - Traditionen - Vergleiche, Bd. 8), München 1991, S. 165.

16 Vgl. ebd., S. 170f.

17 Vgl. Delabar, Eine kleine Liebesgeschichte, S. 118.

18 Vgl. Tucholsky, Gesamtausgabe Bd. 14, S. 593.

19 Götze, Karl Heinz: ÄIn der heutigen Zeit Liebe? Lieben Sie? Wer liebt denn heute noch?“ Kurt Tucholskys Schloss Gripsholm (1930), in: Ders., Ingrid Haag, Gerhard Neumann u. Gert Sautermeister, Zur Literaturgeschichte der Liebe, Würzburg 2009, S. 403.

20 Tucholsky, Schloss Gripsholm, S. 33.

21 Ebd., S. 4.

22 Vgl. Delabar, Eine kleine Liebesgeschichte, S. 122.

23 Tucholsky, Schloss Gripsholm, S. 8.

24 Ebd., S. 21

25 Ebd., S. 8.

26 Streim, Gregor: Einführung in die Literatur der Weimarer Republik (= Einführung Germanistik), Darmstadt 2009, S. 25.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Kurt Tucholskys Schloss Gripsholm. Eine Analyse der politischen Anspielungen
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V418754
ISBN (eBook)
9783668675162
ISBN (Buch)
9783668675179
Dateigröße
574 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tucholsky, Sommergeschichte, Schloss Gripsholm, Politik, Analyse, Diktatur, Kritik, Faschismus
Arbeit zitieren
M.A. Isabel Funke (Autor), 2016, Kurt Tucholskys Schloss Gripsholm. Eine Analyse der politischen Anspielungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/418754

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