Die Ehe des Reformators Martin Luther mit Katharina von Bora


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
19 Seiten, Note: 3,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Forschungsstand und Einblick in das Frauenbild des Mittelalters

3. Lebensweg von Katharina von Bora

4. Auswirkungen der Reformation auf Leben und Stellung der Frau
4.1. Luther und die Ehe
4.2. Luthers Sicht auf die Frau

5. Die Reaktionen der Zeitgenossen auf die Ehe Katharina von Boras mit Martin Luther

6. Der Tod Luthers und das Leben Katharinas als Witwe

7. Morgenstern von Wittenberg- Alltag und Charakter Katharinas

8. Fazit

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Ehe eines Reformators, der Ehe Luthers und Katharina von Boras. In diesen Tagen, genau vor 500 Jahren fand die Reformation statt. In vielerlei Hinsicht hat sich die Reformation auf die Welt ausgewirkt. Ich möchte eine Auswirkung herauskristallisieren, und zwar die Auswirkung auf die Frauenrolle, am Beispiel von Katharina von Bora.

Der Schwerpunkt dieser Hausarbeit bildet die Aufarbeitung Katharina von Boras Leben und ihr Stellenwert in Luthers Leben. Nach dieser Einleitung möchte ich kurz einen Einblick in den Forschungsstand geben. Dabei werde ich den Fokus daraufsetzen, dass es keine Übereinstimmung über die Auswirkungen der Reformation auf die Frau gibt. Ich werde dabei verschiedene Standpunkte beleuchten. Dann werde ich kurz einleitend darstellen, wie das Frauenbild des Mittelalters war.

Im Anschluss daran werde ich im Hauptteil der Arbeit den Lebensweg von Katharina von Bora skizzieren. Dazu werde ich mir verschiedene Biografien Katharina von Boras zu Hilfe ziehen.

Außerdem werde ich die Frage klären, ob und wie weit Katharina von Bora der Reformation etwas beigetragen hat und was für eine Position sie in der Reformation hatte.

Schließlich werde ich als Kontext einige Aspekte von Luthers Sicht auf die Frau und die Ehe aufgreifen. Denn diese sind relevant, da es keine Selbstzeugnisse Katharinas gibt und wir nur die Sicht Luthers betrachten können. Danach werde ich im letzten Teil dieser Hausarbeit noch zwei andere Aspekte beleuchten. Ich werde darauf eingehen, wie Katharinas letzte Zeit als Witwe aussah. Schließlich möchte ich den Charakter und das Alltagsleben zusammenfassend darstellen.

Die Hausarbeit wird mit einem Fazit abgeschlossen, in dem nochmals dargestellt wird, welche Rolle Katharina von Bora in der Reformation hatte und in wie weit sich das Frauenbild mit der Reformation geändert hat.

2. Forschungsstand und Einblick in das Frauenbild des Mittelalters

„Frauen wurden in der Geschichtswissenschaft lange vernachlässigt. Nur einige wenige herausragende Herrscherinnen oder Autorinnen wurden untersucht. Dies liegt auch daran, dass nur wenige Selbstzeugnisse von Frauen erhalten sind.“[1]

Für viele Frauen des Mittelalters würde diese Aussage stimmen. Doch für Katharina von Bora stimmt sie teilweise.

Katharina von Bora war keine Herrscherin, auch keine Autorin. Fest steht auch, dass nichts von ihr überliefert wurde. Trotzdem wurde und wird ihr Leben von vielen Forschern untersucht. Denn sie war neben dem Reformator Martin Luther eine interessante Figur. Auch wenn man keine Selbstzeugnisse von ihr hat, hat Luther über seine Ehefrau „Käthe“[2] sehr Vieles berichtet.

Im Kontrast dazu, wird in der Forschung darüber diskutiert, ob die Reformation den Frauen mehr Rechte gegeben hat als vorher. Also wird nicht nur über die Person der Katharina von Bora geforscht, sondern auch über mögliche Veränderungen des Eheverständnisses und des Weltbildes der Menschen.

In der Forschung ist man sich zwar nicht einig, ob die Reformation den Frauen mehr Rechte gegeben hat, jedoch ist die Mehrheit der Forscher der Auffassung, dass durch die Reformation, Frauen mehr Rechte bekommen haben.

Lyndal Roper sieht es nicht so. Ihre These lautet, dass die Auswirkungen der Reformation auf die Frau eine Fehldeutung, sei. Die Hinterlassenschaften der Reformation wären ambivalent.[3]

Andere Forscher haben eine positive Auffassung wie z.B. Roland H. Bainton. Bei seiner Lektüre erfährt der Leser, dass Katharina von Bora eine freche, dominante und sehr selbstbewusste Frau gewesen ist.

Außer den Historikern setzten sich Pädagogen, Autoren, Zeitungen und Theologen, wenn auch subjektiv, mit der Person Katharina von Bora, auseinander.[4]

Die Zeit berichtet über Katharina von Bora mit dem Untertitel: „Auch Katharina von Bora war eine Anführerin der Reformation. Deshalb darf Wittenberg ruhig ein bisschen weiblicher feiern.“[5]

Also gibt es im Allgemeinen ein positives Bild von Katharina von Bora. Sie wird in den Medien als eine starke und selbstbewusste Frau dargestellt.

Auch wenn man von der heutigen Perspektive eine Entwicklung der Frauenrolle in der mittelalterlichen Gesellschaft sehen kann, hatte der Großteil der Frauen kein Mitbestimmungsrecht. Wir hatten im Seminar viele Frauen thematisiert, deren Leben sich eigentlich sehr ähneln.

Frauen hatten zu heiraten, unabhängig von ihrem Alter. Die Heirat diente unter Anderem zu politischen Zwecken, wobei sie nicht gefragt wurde, ob sie heiraten möchte oder nicht. Meistens sollte das Mädchen im Kindesalter zur Machterweiterung ihres Mannes/ Vaters dienen. Sie hatte grundsätzlich kein Mitbestimmungsrecht. Oft wurde die Frau/ das Mädchen auch mit einem Mann verheiratet, welcher doppelt oder dreifach älter war als sie. Auch konnte die Braut in den meisten Fällen die Sprache ihres neuen Zuhauses nicht sprechen. Schließlich war sie dafür da, einen Thronfolger zu gebären. Automatisch rutscht man in eine anachronistische Betrachtungsweise, in dem man meint, dass es unmenschlich sei, dass ein Mädchen im Kindesalter zu heiraten hat. Jedoch war es zu dieser Zeit etwas Normales.

Nun wird eine Frau dargestellt, die nicht in den Rahmen der erwähnten Frauenbilder passt.

3. Lebensweg von Katharina von Bora

Ich werde Baintons Buch „Frauen der Reformation“ als Folie nehmen und durch andere Sekundärliteratur ergänzen. Katharina von Bora wurde im Januar 1499 auf dem Rittergut in Lippendorf geboren. „Die Familie Bora, ein altes sächsisches Adelsgeschlecht slawischen Ursprungs, war wie viele Adlige zum Beginn der Neuzeit durch die Auflösung der Ritterschaften verarmt.“[6] Katharina von Boras Mutter, Katharina, starb früh und somit heiratete Katharinas Vater erneut.[7] Anscheinend waren die Mittel bei den Boras knapp um die zu Hause zu behalten und zu unterrichten. Mit zehn Jahren[8] kam sie ins Kloster Nimbschen (südl. von Grimma in Sachsen). „Verarmte Adlige gaben ihre Töchter gerne in ein Kloster, weil sie dort lebenslang versorgt wurden, auch bei Krankheit und in Notzeiten, und diese waren auch zu Beginn der Neuzeit nicht selten.“[9] Man gab zu Zeiten Katharinas die Töchter aus finanzieller Not in die Klöster. Da sie arm waren, könnten die Mädchen nie heiraten. Katharinas Vater hat für den Eintritt in das Kloster dreißig Gulden bezahlt.[10]

Für Katharina gab es keine andere Wahl und sie ging ins Kloster ohne gefragt zu werden, ob sie es möchte oder nicht. Denn auch sie war zu „absolutem Gehorsam verpflichtet“.[11] Also passt ihre Kindheit schon in den Rahmen der erwähnten Frauenbilder. Ob reich oder arm, ein Kind musste ihren Eltern gehorchen.

Die Klosterwelt war der kleinen Katharina nicht fremd, da sie seit ihrem 5. Lebensjahr nichts anderes kannte.[12] „Manch adliges Mädchen zog ein Leben im Kloster dem auf einer Burg oder dem elterlichen Gutshof vor. Das Kloster bot Schutz und Sicherheit vor Not und Krankheit, aber auch vor sündhafter Sexualität und frühem Tod bei vielen Geburten. Und sie konnten nicht gezwungen werden, einen ungeliebten Mann, den die Eltern für sie aus materiellen Gründen aussuchten, zu heiraten und jedes Jahr ein Kind zu gebären.“[13] Hier kristallisiert sich der Wille der Frauen nach Autonomie heraus. Sie wollten anscheinend nicht mit jemandem für materielle Zwecke verheiratet werden. Dadurch begaben sich viele Mädchen freiwillig in Klöster.

Das Leben im Kloster war streng und geregelt, vom Morgengebet bis zum Nachtgebet. Es bestand aus Beten, Schweigen und Arbeiten.[14] Katharina legte im Jahre 1515 das Gelübde ab.[15] „Neben der Abtötung der Fleischeslust wurden im Kloster alle Laster wie Völlerei, Prahlerei, Neid, Geiz, Geldgier, Trägheit des Herzens, Stolz und Zorn, die sieben Todsünden, als besonders schwere Sünden betrachtet und mit Strafen belegt.“[16] Außerdem durften die Nonnen nicht lachen. Destotrotz boten die Klöster im Mittelalter als auch in der Neuzeit den Frauen die Möglichkeit sich zu bilden. Somit wuchs Katharina zu einer frommen und gebildeten jungen Frau heran. Sie verbrachte 14 Jahre im Kloster.

In den 1520er Jahren gelangten die Schriften Luthers auch in die Klöster. Neun Schwestern (darunter Katharina von Bora) wollten fliehen.

Sie schrieben dem Reformator Briefe und stellten ihre Situation dar. Luther riet ihnen ihre Eltern zu benachrichtigen, damit sie ihre Töchter wieder zu Hause aufnehmen. Die Eltern hatten sich dazu aber nicht bereit erklärt und Luther den Nonnen den Weg öffnen. Luther begann selbst, die Vorbereitungen dafür zu treffen. Er konnte es selber nicht durchziehen, bat seinen Freund Leonhard Koppe ihm dabei zu helfen, die Nonnen vom Kloster unauffällig zu transportieren.[17] Die Flucht war den Nonnen strengstens verboten und die Hilfe zur Flucht ebenso.

Von Karsamstag auf Ostersonntag flohen die Schwestern und kamen am Dienstag, am 5. April 1523, nach Ostern in Wittenberg an. Luther fühlte sich für die entlaufenen Nonnen verantwortlich und brachte sie unter. Die Nonnen, als auch die Bevölkerung Torgaus, wollten die Nonnen in Torgau nicht weiter haben. Deshalb zogen sie weiter nach Wittenberg. In Witteberg angekommen hat man sich bemüht, möglichst jede Nonne zu verheiraten.

Katharina von Bora lebte zwei Jahre lang in einem Wittenberger Haushalt. Der König von Dänemark lebte einige Zeit in Wittenberg und schenkte Katharina von Bora einen goldenen Ring. Sie bekam auch die Aufmerksamkeit eines Patriziersohnes, Hieronymus Baumgärtner. Baumgärtner studierte zu dieser Zeit in Wittenberg. Sie war damals 24 und er 25 Jahre alt, er fuhr mit der Absicht nach Nürnberg zurück, sie so schnell wie möglich nachzuholen. Baumgärtners Familie widersetzte sich den Heiratsplänen. Denn Katharina hatte als eine entlaufene Nonne einen schlechten Ruf. Er heiratete eine Andere und Luther bot Katharina von Bora, Dr. Glatz den Universitätsrektor, zu heiraten. Sie wandte sich an Dr. Amsdorf an und bat ihn Luther wissen zu lassen, dass sie auf keinen Fall Dr. Glatz heiraten werde. Sie sei aber gerne bereit ihn, also Dr. Amsdorf oder Luther, als Ehemann in Betracht zu ziehen. Zu diesem Zeitpunkt war Luther 16 Jahre älter als sie. Luther entschloss sich nach reichlicher Überlegung zu heiraten, und er erhielt auch Käthes Zustimmung.

Die Verlobung fand am 13. 06. 1525 statt, die als offizielle Eheschließung galt, die öffentliche Feier fand zwei Wochen später statt, mit einem Zug durch die Straßen zu Pfeifenmusik, welches mit einem großen Festessen beendet wurde. „The match had been made somewhere along the way – and perhaps more by the choice of Katharina than Luther.“[18] Obwohl Käthe keine Mittel zum Heiraten hat, Familie oder Mitgift, bestimmt sie ihren Ehemann selbst. Und deshalb würde ich auch Stjerna Recht geben. Die Heirat ist mehr Käthes Entscheidung, als Luthers. Sie ist ein Symbol für einen freien Menschen geworden, der über sein Leben selbst entscheidet.[19] Aus dieser ‚freien Entscheidung‘ kamen sechs Kinder auf die Welt, wovon nur vier das Erwachsenenalter erreichten.

Das Eheleben brachte viele Veränderungen mit sich, jedoch kennen wir nur die Sicht Luthers. Sie hatte viele Verpflichtungen, sie war Chefin eines Haushalts, eines Wohnheims und eines Hospitals. Luther und Käthe besaßen von ihrer Klosterzeit weder Geld noch Mitgift. Ihr war klar, dass sie womöglich irgendwann mit den Kindern allein dastehen würde, deshalb versuchte sie in Landbesitz zu investieren.

In den Tischreden Luthers kommt Käthe mehrmals zu Wort, sie konnte sich auf Lateinisch verständigen, da sie es im Kloster gelernt hatte. Ohne Käthe „würde es nicht Luthers berühmte Tischgespräche geben. Denn sie war es, die in dem Kloster, ihrem Wohnhaus, die Burse mit einem Mittagstisch für Professoren und Studenten einführte, bei dem Luther durch seine Gespräche über Gott, die Welt und die Liebe in ihrer Gegenwart glänzte.“

Sie war Luther gegenüber respektvoll, sie sprach ihn mit „Herr Doctor“ und der Höflichkeitsform „Euer/Ihr“ an. Wie eine Schülerin nahm sie seinen Unterricht an und bat ihn, ihr dies und das zu erklären. Sie zögerte auch nicht Luther an ein oder anderer Stelle zurechtzuweisen.

Käthe sah eine Verringerung ihrer Einnahmen schon voraus. Nach dem Tod Luthers wollte Kanzler Brück, dass sich Käthe einschränkte, d.h. sie sollte ihre Söhne in eine Schule geben, das Geschäftliche abwickeln, das Kloster an den Kurfürsten zurückgeben und mit der Tochter bescheiden von der Rente des Kurfürsten leben. Sie wollte das Kloster behalten und an Studenten vermieten. Letztendlich kämpfte sie dafür und bekam es auch. Nach schweren Zeiten für die Protestanten und nach Epidemien, fuhr sie mit ihren Kindern nach Torgau und starb am 20.12.1552.

[...]


[1] Carolin Mauz: Das Bild der Leonora von Portugal in der Historia austrialis des Aeneas Sylvius de Piccolomini. In: Bilder-Wahrnehmungen-Vorstellungen: Neue Forschungen zur Historiographie des hohen und späten Mittelalters. Sarnowsky, Jürgen [Hrsg.]. Göttingen. 2007. S. 141

[2] Käthe als Abkürzung für Katharina

[3] Roper, Lyndal. Das Fromme Haus : Frauen Und Moral in Der Reformation. The Holy Household <dt.>. Frankfurt [u.a.]: Campus-Verl., 1995. S. 7-9

[4] Siehe: 1. Haase, Lisbeth. Mutig und glaubensstark: Frauen und die Reformation. Leipzig: Evangel. Verl.-Anst., 2011. 2. Klepper, Jochen. Die Flucht Der Katharina Von Bora. 17. - 18. Tsd. ed. Stuttgart: Dt. Verl.-Anst., 1962. 3. Hermann, B. J. Katharina Lutherin Geb. Von Bora, Vom Teppich Meines Lebens: Eine Luther-Chronik. Jugenheim/Bergstr.: Koehler, 1960. 4. Heinsius, Maria. Das Unüberwindliche Wort: Frauen Der Reformationszeit. München: Kaiser, 1951.

[5] http://www.zeit.de/2017/09/katharina-von-bora-martin-luther-ehefrau-reformation (zuletzt aufgerufen am 20.10.2017) siehe auch: https://www.mdr.de/reformation500/katharina-von-bora-persoenlichkeiten-refjahr-100.html (zuletzt aufgerufen am 18.12.2017)

[6] Winter, Ingelore M. Katharina Von Bora: Ein Leben mit Martin Luther; Mit Briefen an die "liebe Herrin". Düsseldorf: Droste, 1990 S. 19

[7] Vgl. Winter. 1990. S. 19

[8] Die Jahresangabe ist in jeder Literatur unterschiedlich. Wann Katharina ins Kloster kam, ist unsicher.

[9] Winter. 1990. S. 20

[10] Vgl. Winter. 1990. 20

[11] Winter. 1990. S.21

[12] Vgl. Winter. 1990. S. 22-23

[13] Winter. 1990. S. 23

[14] Vgl. Winter. 1990. S. 24-25

[15] Vgl. Winter. 1990. S. 24-25

[16] Winter. 1990. S. 26

[17] Vgl. Winter. 1990. S. 28-29

[18] Stjerna, Kirsi Irmeli. Women and the Reformation. Malden, Mass. [u.a.]: Blackwell, 2009. S. 56

[19] Winter. 1990. S.11

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Ehe des Reformators Martin Luther mit Katharina von Bora
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Veranstaltung
Dynastische Einungen und Erbverbrüderungen im europäischen Vergleich (1200-1550)
Note
3,0
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V418822
ISBN (eBook)
9783668677999
ISBN (Buch)
9783668678002
Dateigröße
509 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
reformators, martin, luther, katharina, bora
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Die Ehe des Reformators Martin Luther mit Katharina von Bora, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/418822

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