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Examensrevelante Themengebiete des Strafprozessrechts. Ausführliche Zusammenfassung

Titel: Examensrevelante Themengebiete des Strafprozessrechts. Ausführliche Zusammenfassung

Prüfungsvorbereitung , 2017 , 75 Seiten

Autor:in: Thea Becker (Autor:in)

Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der vorliegende Text stellt eine Zusammenfassung examensrelevanter Problemfelder im Bereich des Strafprozessrechts dar. Behandelt werden die einzelnen Themengebiete inklusive umfassender Definitionen und Verweise auf die entsprechenden Rechtstexte. Zusätzlich werden spezifische Problemfälle aus den jeweiligen Themengebieten sowie deren Lösung inklusive Begründung vorgestellt.

Rechtsstand: Juli 2017

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einführung

Die Verfahrensbeteiligten

Der Beschuldigte

Angeklagter

Angeschuldigter

Rechte

Pflichten eines Beschuldigten

Die Verteidiger/Verteidigung (§§ 137 – 149)

Stellung des Verteidigers

Aufgaben

Pflichten eines Verteidigers

Rechte eines Verteidigers

Ausschluss des Verteidigers

Verbot der gemeinschaftlichen Verteidigung, § 146, vgl. auch § 356

Notwendige Verteidigung, §§ 140 – 143

Grenzen zulässigen Verteidigerhandelns

Die Staatsanwaltschaft

Die Polizei

Die Richter

Zeugen

Verletzter

Sachverständiger

Der Gang des (Normal-)Verfahrens

Das Erkenntnisverfahren

1. Vorverfahren/ Ermittlungsverfahren, §§ 151 - 177

2. Zwischenverfahren (§§ 199 – 211)

3. Hauptverfahren (§§ 213 – 295)

4. Rechtsmittelverfahren (§§ 296 – 358)

5. Vollstreckungsverfahren (§§ 449 – 436d)

Beweise

Die Beschuldigtenvernehmung (§§ 133 – 136a)

Die Zeugenvernehmung/ Der Zeugenbeweis, §§ 48 ff.

Gerichtsaufbau/Zuständigkeit/Organisation

Ausschließung und Ablehnung des Richters

Sonstiges

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit bietet eine strukturierte Zusammenfassung der Strafprozessordnung (StPO), um die Ziele des Strafverfahrens, die Rollen der Verfahrensbeteiligten sowie den Ablauf des Erkenntnisverfahrens von den Ermittlungen bis hin zum Rechtsmittelverfahren verständlich darzustellen und prozessuale Grundsätze zu erläutern.

  • Ziele und Grundsätze des deutschen Strafprozessrechts
  • Rollenverteilung und Pflichten der Verfahrensbeteiligten (Beschuldigte, Verteidiger, StA, Polizei, Richter)
  • Struktur des Erkenntnisverfahrens und Beweismittel
  • Umgang mit Beweisverwertungsverboten und prozessualen Hindernissen

Auszug aus dem Buch

Die Verfahrensbeteiligten

1. Beschuldigter

2. Verteidiger

3. Staatsanwaltschaft

4. Polizei

5. Richter

6. Zeuge/Verletzter

7. Sachverständiger

8. Urkundsbeamter

Der Beschuldigte

Beschuldigter -> Angeschuldigter -> Angeklagter (vgl. § 157 StPO)

Beschuldigter ... ist derjenige, gegen den eine Strafverfolgungsbehörde „eine Maßnahme trifft, die erkennbar darauf abzielt, gegen ihn strafrechtlich vorzugehen“ (arg. § 397 I AO) oder gegen den „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte“ für eine Beteiligung vorliegen (§ 152 II). -> Bei Verfolgungsmaßnahmen einer Strafverfolgungsbehörde (§ 397 I AO) oder zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkten der Beteiligung an einer verfolgbaren Straftat (§ 152 II)

Zusammenfassung der Kapitel

Die Verfahrensbeteiligten: Dieses Kapitel definiert die Rollen und Funktionen aller Beteiligten im Strafprozess, insbesondere des Beschuldigten, Verteidigers und der Strafverfolgungsorgane.

Der Gang des (Normal-)Verfahrens: Dieses Kapitel skizziert den schematischen Ablauf eines Strafverfahrens, vom Anfangsverdacht über die Ermittlungen bis hin zum Urteil und der Vollstreckung.

Das Erkenntnisverfahren: Dieses Kapitel erläutert die verschiedenen Phasen der Wahrheitsfindung, angefangen beim Vorverfahren über das Zwischenverfahren bis hin zur Hauptverhandlung und Rechtsmittelinstanzen.

Beweise: Dieses Kapitel behandelt die Grundsätze der Beweiswürdigung, die zulässigen Beweismittel und die komplexe Problematik der Beweisverwertungsverbote.

Die Beschuldigtenvernehmung (§§ 133 – 136a): Dieses Kapitel analysiert die rechtlichen Anforderungen an die Vernehmung des Beschuldigten und die verbotenen Vernehmungsmethoden.

Die Zeugenvernehmung/ Der Zeugenbeweis, §§ 48 ff.: Dieses Kapitel beschreibt die Stellung, Rechte und Pflichten von Zeugen sowie die Besonderheiten des Zeugnisverweigerungsrechts.

Schlüsselwörter

Strafprozessordnung, StPO, Beschuldigter, Verteidiger, Staatsanwaltschaft, Beweisverwertungsverbot, Anfangsverdacht, Hauptverhandlung, Erkenntnisverfahren, Rechtsmittel, Unschuldsvermutung, Legalitätsprinzip, Zeugnisverweigerungsrecht, Ermittlungsverfahren, Beweiswürdigung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine prägnante Zusammenfassung der grundlegenden Strukturen und Regelungen der deutschen Strafprozessordnung (StPO).

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Verfahrensbeteiligten, der Instanzenzug, die Beweislehre, die zulässigen Ermittlungsmethoden sowie die grundlegenden Verfahrensprinzipien.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den komplexen Ablauf eines Strafverfahrens systematisch und für Studierende oder Interessierte leicht verständlich aufzubereiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine systematische, rechtsdogmatische Zusammenfassung, die aktuelle Rechtsprechung und juristische Fachliteratur (z.B. h.M.) integriert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Rollen der Beteiligten, den Gang des Verfahrens, die Beweisregeln und spezifische prozessuale Maßnahmen wie Zwangsmaßnahmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

StPO, Beweisverwertungsverbote, Erkenntnisverfahren, Ermittlungsverfahren, Verteidigung und Legalitätsprinzip sind die prägenden Begriffe.

Wie unterscheidet sich der Beschuldigte vom Angeklagten?

Der Beschuldigte ist derjenige, gegen den ermittelt wird; der Angeschuldigte ist derjenige, gegen den Anklage erhoben wurde; der Angeklagte ist derjenige, gegen den das Hauptverfahren eröffnet wurde.

Was versteht man unter dem Nemo-tenetur-Grundsatz?

Es handelt sich um das Verbot des Selbstbelastungszwangs, nach dem niemand gezwungen werden darf, sich im Strafprozess selbst zu belasten.

Wann ist ein Beweis unverwertbar?

Ein Beweis ist unverwertbar, wenn ein Beweiserhebungsverbot vorliegt und die Interessenabwägung oder der Schutzzweck der verletzten Norm ein solches Verbot gebieten.

Was regelt das Legalitätsprinzip?

Das Legalitätsprinzip verpflichtet die Staatsanwaltschaft dazu, bei Vorliegen zureichender Anhaltspunkte alle verfolgbaren Straftaten zu ermitteln und anzuklagen.

Ende der Leseprobe aus 75 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Examensrevelante Themengebiete des Strafprozessrechts. Ausführliche Zusammenfassung
Hochschule
EBS Universität für Wirtschaft und Recht
Autor
Thea Becker (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
75
Katalognummer
V419267
ISBN (eBook)
9783668731561
ISBN (Buch)
9783668731578
Sprache
Deutsch
Schlagworte
StPO Strafprozessrecht Strafrecht StPO Skript StPO Zusammenfassung StPO Klausur Strafprozessrecht Zusammenfassung Strafprozessrecht Skript Strafrecht Große Übung Strafrecht Examen Strafrecht Zusatzfrage Zusatzfrage Examen Jura Examen Staatsexamen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thea Becker (Autor:in), 2017, Examensrevelante Themengebiete des Strafprozessrechts. Ausführliche Zusammenfassung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/419267
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Leseprobe aus  75  Seiten
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