Sunnitisch-schiitischer Gegensatz. Untersuchung der osmanisch-persischen Beziehung mit dem Fokus auf politische sowie religiöse Konflikte


Hausarbeit, 2014
26 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Forschungsstand
1.2 Methodischer Aufbau und Fragestellung

2. Die osmanische Gesellschaftsstruktur - Umgang mit Nicht-Muslimen
2.1 Das osmanisch-safawidische Verhältnis
2.2 Die Sultane als Aufseher des Hedschas und der Pilger
2.3 Konflikte mit den Schiiten des Irans und Anatoliens

3. Politik, Religion und Kultur unter den Safawiden
3.1 Das safawidische Herrschaftssystem
3.2 Territoriale Konflikte mit den westlichen Nachbarn
3.3 Legitimation der Safawiden

4. Die Pilgerfahrt als politisches Spannungsfeld
4.1 Die Damen der Dynastie auf diplomatischen Missionen
4.2 Probleme persischer Pilger

5. Fazit

1. Einleitung

Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit den politischen und religiösen Beziehungen sowie mit den damit einhergehenden militärischen Auseinandersetzungen zwischen den Osmanen und Safawiden. Im Fokus der Betrachtung stehen dabei die Ereignisse des 16. und 17. Jahrhunderts. Ziel ist die Beantwortung der Frage, durch welche Faktoren beide Staatsysteme ihren Machtanspruch legitimierten und welche Gründe es für die Konflikte untereinander gab. Dies geschieht unter Berücksichtigung der einschlägigen deutsch- und englischsprachigen Literatur. Es soll verdeutlicht werden mit welchen Mitteln die jeweilige Politik begründet wurde.

Die Entwicklungen des Irans unter den Safawiden, waren maßgebend für die neuzeitliche Entwicklung des Landes. Noch heute sind Grundzüge der Safawidendynastie im iranischen Staatssystem zu erkennen. Seine größte Ausdehnung erreichte das Reich unter Schah Abbas I. und war umgeben vom Osmanischen Reich, dem usbekischen Khanat und dem indischen Mogulreich. Dies waren allesamt sunnitische Mächte, die das schiitische Reich umzingelten, welches dementsprechend einen Sonderstatus einnahm.

Nach dieser kurzen Einleitung folgt in Kapitel 2 eine knappe Vorstellung der Entstehung und Entwicklung der osmanisch-safawidischen Beziehung aus der osmanischen Perspektive heraus. Hier wurde der Zeitraum zwischen der Machtergreifung Schah Ismails und dem Tod Sultan Selims Tod dargelegt, um einen ersten Einblick in die Thematik zu gewähren.

Kapitel 3 befasst sich daraufhin mit der Safawidischen Perspektive auf die Thematik. Begonnen wird mit der Vorstellung des safawidischen Herrschaftssystems. Im darauffolgenden Teil wird auf die territorialen Konflikte zwischen den beiden Mächten eingegangen und die Anlässe dafür erläutert. Der abschließende Teil des Kapitels stellt die Legitimationsmuster dar, auf die sich der safawidische Staat begründete. Hier soll dargelegt werden, in welcher Form eine Legitimation stattfand.

In Kapitel 4 soll noch mal ein kurzer Überblick zur Pilgerfahrt geliefert werden. Dazu soll auf die Besonderheit der hochgestellten Damen in diplomatischer Hinsicht eingegangen werden und schließlich auf die Probleme denen iranische Pilger unter den Osmanen ausgesetzt waren. Abschließend folgt im Fazit eine kurze Zusammenfassung und Bewertung der vorherigen Schilderungen, samt der Beantwortung der Frage wie sich die beiden islamischen Mächte legitimierten und was die ausschlaggebenden Punkte für die andauernden Auseinandersetzungen waren.

1.1 Forschungsstand

Im deutschsprachigen Raum beschäftigt sich die Geschichtswissenschaft seit geraumer Zeit mit der Geschichte des Osmanischen Reiches. Es ist eine Unmenge an Gesamtdarstellungen vorhanden welche die Zusammenhänge darstellen. Zu nennen ist das Werk von Klaus Kreiser aus der Oldenbourg-Reihe „Grundrisse der Geschichte“, das einen guten Überblick über das Thema bietet. Genauere Darstellungen findet man beispielsweise bei Joseph Matuz. Das Werk dient grundsätzlich als gute Einführung in die osmanische Geschichte. Hierbei ist vor allem der umfangreiche Apparat mit Literaturhinweisen, Zeittafeln, Karten, sowie Übersichten hilfreich. Auch in der englischsprachigen Literatur finden sich zahlreiche Werke zur osmanischen Geschichte. Zu nennen sind hier die Monographien von Colin Imber, welche sich mit dem Osmanischen Reich bis ins 17. Jahrhundert beschäftigen.

Bei der Suche nach Forschungen zu dem von mir behandelten Themenkomplex stieß ich auf eine eher übersichtliche Zahl an Sekundärquellen. In der Forschung kommt vor allem den Primärquellen eine gewichtige Rolle zu. Dazu zählen speziell die persischen Chroniken, die an den Höfen der verschiedenen persischen Dynastien verfasst wurden. Für unseren Untersuchungszeitraum kommt vorzugsweise den Chroniken von Qadi Ahmad Qummi, Mahmud Natanzi sowie Mirza Beg Junabadi eine wichtige Bedeutung zu, behandeln sie doch die Regierungszeit Schah Abbas I. und seiner Vorgänger. Die Archivbestände der verschiedenen Dynastien aus dem Zeitraum zwischen 1350 und 1750 sind aufgrund der Einfälle unterschiedlicher Eroberer der Zerstörung anheimgefallen. In den osmanischen Archiven, findet man dagegen relativ viele Informationen, was auf die Besetzung Nordirans durch die Osmanen zurückzuführen war.1

Neben den Autoren die von den Ereignissen am persischen Hof berichteten, haben auch andere Gruppierungen Erzählungen hinterlassen. Dazu zählten neben Reisenden oder Gesandten auch osmanische Spione, deren Schilderungen eine etwas andere Perspektive auf die Geschehnisse boten. Allen voran ist hier Evliya Celebi zu nennen, der in einem Verwandtschaftsverhältnis mit hochrangigen osmanischen Würdenträgern stand. Seine Reiseberichte mit Beschreibungen zu den Städte Täbris, Qazwin, Urmiya sowie Hamadhan waren besonders wichtig für die osmanische Führung.2

In der deutsch- und englischsprachigen Sekundärliteratur wird seit geraumer Zeit nun auch die osmanisch-safawidische Beziehung erforscht. Gute Überblicke über die Geschichte beider Staaten bieten The Cambridge History of Iran und The Cambridge History of Turkey. Für Informationen bezüglich des Sufismus und der Schia gibt Monika Gronke wesentliche Einblicke.

In Bezug auf die Konkrete Fragestellung ist aber vor allem der zweite Band aus der von Akira Iriye und Jürgen Osterhammel herausgegebene Reihe Geschichte der Welt interessant. Im Band Weltreiche und Weltmeere geht Suraiya Faroqhi, die ihres Zeichens eine der führenden Historikern im Gebiet der Osmanistik ist, spezifisch auf aktuelle Umbrüche in der Geschichtswissenschaft in Bezug auf die beiden Weltreiche ein.

1.2 Methodischer Aufbau und Fragestellung

Im Folgenden soll keine Chronologie der osmanisch-safawidischen Geschichte geliefert werden, denn Darstellungen zu diesem Thema existieren zur Genüge. Trotzdem erscheint eine zusammenhängende Vorgehensweise zweckmäßig, denn zunächst werden die Ereignisse während der Regierungszeit Schah Ismail I. betrachtet und anschließend Entwicklungen nach dessen Tod. Im Zentrum der Untersuchung steht die Betrachtung der Konflikte zwischen den beiden Staaten im 16. sowie 17. Jahrhundert. Die Leitfragen lauten diesbezüglich: Was sind die Gründe für das gestörte Verhältnis zwischen beiden Mächten? Wie legitimieren sie ihren Machtanspruch in der muslimischen Gemeinschaft? Wichtige zur Beantwortung dieser Fragen sind die religiösen Hintergründe, welche aus der frühislamischen Geschichte herrühren. Ziel ist es die religiösen und politischen Verwickelungen zu entwirren, welche enormen Einfluss für die Entwicklung der osmanisch-safawidische Beziehungen genommen haben.

2. Die osmanische Gesellschaftsstruktur - Umgang mit Nicht-Muslimen

Die osmanischen Chroniken die im späten 15. Jahrhundert verbreitet wurden, definierten die osmanische Elite als Kämpfer für die Verbreitung des Islams. Unklar bleibt, ob die frühen Osmanen als „beutemachende Krieger, Eroberer auf Dauer oder […] Streiter für die Religion“ waren. Möglich wäre es, dass sich die Verbreitung der Machtgefilde eines muslimischen Sultans und die persönliche Bereicherung seiner Kämpfer sich nicht gegenseitig ausschließen mussten.3

Auffällig war beim Vorgehen der Sultane aber, das sie meist darum bemüht waren den eroberten Gebieten und deren lokalen Notabeln nicht die eigene Glaubensansichten aufzuzwingen, sondern vielmehr sie unabhängig von ihrer Religion in das eigene Herrschaftssystem einzugliedern versuchten.4

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts ändert sich dieses Bild. Der osmanische Staats- und Gesellschaftsaufbau zeichnete sich fortan, durch die Privilegierung der Muslime gegenüber der Nichtmuslime aus. Unter den hohen Amts- und Würdenträgern des Osmanischen Reichs waren von nun an nur noch Muslime zu finden. Dennoch war es auch für Nicht-Muslime möglich zentrale Machtpositionen einzunehmen und somit eine erfolgreiche Geschäfts- bzw. Berufstätigkeit auszuüben. So war beispielsweise im 16. Jahrhundert die Position der Palastärzte oftmals durch Jüdische Bürger besetzt. Aber auch in anderen Bereichen haben Nicht-Muslime zentrale Rollen eingenommen, wie etwa im Bankwesen.5

Auffällig wurde der Vorrang der Muslime dennoch, durch einige Umstände im alltäglichen Leben und in der Gesetzgebung. Bis ins frühe 19. Jahrhundert war durch die osmanischen Behörden gesetzlich geregelt, das Christen und Juden bestimmte Farben oder Kopfbedeckungen zu tragen haben, um diese erkennen zu können. Verwaltungstechnisch wurde die Benachteiligung vor Gericht und bei den Steuerabgaben deutlich. Einerseits war es Nicht-Muslimen vor dem Kadi nicht möglich gegen Muslime auszusagen und andererseits mussten erwachsene männliche angehörige einer anderen Glaubensgemeinschaft eine sogenannte cizye, eine Kopfsteuer, entrichten. Dies schien aber nicht aus Schikane zu geschehen, denn Zwangsbekehrungen sind damals selten der Fall gewesen.6

2.1 Das osmanisch-safawidische Verhältnis

Das Verhältnis zwischen Osmanen und Safawiden unter den beiden Machthabern Sultan Selim I. und Schah Ismail hing eng mit den allgemeinen sozialen, politischen und religiösen Gegebenheiten in Anatolien, Persien und der Grenzregion der beiden Reiche zusammen. So unterschieden sich beispielsweise die türkischstämmigen Nomadengruppen Anatoliens in religiöser, sozialer und politischer Hinsicht deutlich von der Bevölkerung im Verwaltungszentrum des Osmanischen Reiches.7

Die Dynamik der osmanischen Safawiden Beziehungen während der beiden fast vorbeiziehenden Herrschaften (1512-20 beziehungsweise 1501-24) sind eng mit den allgemeinen sozio-politischen und sozio-religiösen Verhältnissen in Anatolien, Persien und den Grenzregionen der beiden Reiche während der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts verbunden. Diesen Umstand machte sich Schah Ismail, seines Zeichens auch Haupt des schiitischen Derwisch Ordens der Safawiyya, zu nutzen und nahm zunehmend Einfluss auf die Turkvölker Anatoliens. 1501 rief sich Schah Ismail in Täbris zum Herrscher über Persien aus und etablierte folgend die Zwölferschia als offizielle Staatsreligion. Dieses Vorgehen war es, das ein politisches Spannungsfeld im Nahen Osten hervorrief, war das Safawidenreich doch überwiegend von sunnitischen Nachbarn umgeben, unter ihnen Selims Osmanisches Reich. Mehrere türkischstämmige Gruppen aus Aserbaidschan, dem Irak und Anatolien waren von der religiösen Bewegung, welche vom jungen persischen Schah angeführt wurde, angetan.8

Selims Vater Sultan Bayezid II. konnte dieser drohenden Gefahr nicht entgegensetzen, musste vielmehr sogar einige empfindliche Niederlagen durch, dem Safawidenreich zugeneigte, nomadische Rebellengruppen hinnehmen. Als Prinz Selim, der eine radikalere Haltung gegenüber den Safawiden vertrat, im Jahr 1512 den Thron bestieg, begann dieser seine Herrschaft zunächst damit seine Brüdern und Neffen zu töten, durch welche seine Position bedroht war. Im Jahre 1513 folgten dann zunächst die ersten blutigen Schritte gegen die schiitischen Nomadenstämme in Anatolien, bevor Selim I. mit den Vorbereitungen für einen Krieg gegen Schah Ismail I. begann. Am 20. April 1514 zog Selim in den Krieg gegen die Safawiden um diesen dann am 3. August 1514 in der Entscheidenden Schlacht bei Çaldıran für sich zu entscheiden. Daraufhin marschierten die osmanischen Truppen weiter in Richtung der Safawidischen Hauptstadt Täbris, welche sie am 6. September einnahmen. Die Pläne des Sultans folgend auch das Aserbaidschanische Gebiet einzunehmen scheiterten an herannahenden Winter, welcher Selims Truppen zu einer Meuterei veranlassten. Diese Umstände machten die Stellung nicht mehr haltbar, worauf hin Selim und seine Armee sich nach Anatolien zurückzogen. Diesen Umstand nutzte Ismail und kehrte bereits im September nach Aserbaidschan zurück und nahm auch die Residenzstadt der Safawiden wieder ein.9

Nach der Schlacht von Çaldıran verbuchte Selim I. mithilfe von diplomatischer und psychologischer Kriegsführung weitere militärische Erfolge. Um die Safawiden zu schwächen setzte der Sultan auf die diplomatischen Beziehungen zu seinen sunnitischen Verbündeten. Dazu zählte auch der Khan der Usbeken dessen Reich am Nordosten Persiens angrenzte. Dies hatte die Schließung der Grenzen zu folge und damit auch den Verbot des Gütertransports nach Persien. Selim wollte aber nicht nur die Wirtschaft seines Kontrahenten schwächen, sondern diesen auch persönlich Angreifen. Deshalb ließ er eine der Lieblingsfrauen Schah Ismails, welche in Çaldıran gefangen genommen wurde, einen seiner osmanischen Männer heiraten.10

Den Winter des Jahres 1514/15 verbrachte Sultan Selim I. damit die Soldaten und Staatsmänner zu bestrafen, welche sich ihm während des Krieges entgegengesetzt hatten. Währenddessen entsandt Schah Ismail eine Gesandtschaft nach Amasya um einen Friedensgesuch darzulegen. Diesen lehnte Selim aber ab und nahm die Gesandten in Istanbul in Gefangenschaft.11

Auch wenn Schah Ismail I. die Macht nicht gänzlich durch die Schlacht bei Çaldıran entrissen wurde, waren die Safawiden in der darauffolgenden Zeit nie mehr eine ernsthafte Gefahr für das Osmanische Reich. Daraus lässt sich schließen, dass die Niederlage tiefsitzende Auswirkungen auf die Politik und sogar die Psyche des Schahs hatte. War sein Leben zuvor durch kriegerische Erfolge geprägt, hielt er sich nach 1514 von allen politischen sowie militärischen Auseinandersetzungen fern.12

In den wenigen Jahren nach Çaldıran, wandte Selim seine Aufmerksamkeit auf die Fürstentümer, aus dem die Safawiden möglicherweise Hilfe erwarten konnten. Ein erneutes Vorgehen Selims gegen die Perser war jedoch nicht möglich, wegen erneuter Meutereien innerhalb seiner Armee. Stattdessen kehrte er nach Istanbul zurück und verbrachte das Jahr 1515 damit, diejenigen Beamten zu bestrafen, die er des Ungehorsams verdächtigte. Danach startete Selim eine militärische Kampagne gegen die Mameluken. Nachdem diese besiegt waren annektierte das Osmanische Reich Syrien, Ägypten und den Hedschas.13

Sultan Selim starb am 21. September 1520 in der Nähe von Corlu. Als sein Nachfolger bestieg sein Sohn Süleyman I. (reg. 1520-1566), den Thron, der sich in seiner Regierungszeit eher auf den Westen fokussiert hatte. Schah Ismail starb im folgenden Jahr, und wurde von seinem Sohn Tahmasp I. (reg. 1524- 1576) ersetzt. Diese Ereignisse waren der Beginn einer neuen Ära in den Beziehungen zwischen den Osmanen und Safawiden.14

2.2 Die Sultane als Aufseher des Hedschas und der Pilger

Die Eroberung Ägyptens im Jahr 1517 durch Selim I. ging mit einem für diese Arbeit zentralen Nebeneffekt einher. Mit dem Sieg über die Mameluken ging auch die Eingliederung der Hedschas-Provinz mit den beiden Pilgerstädten Mekka und Medina in das osmanische Reich einher. Der sogenannte Hadsch, die Pilgerfahrt nach Mekka gehörte und gehört zu den religiösen Pflichten eines jeden Muslimen, wenn dieser über die nötigen Mittel verfügte. Für den Herrscher über die Provinz bedeutete dies, dass sie dafür Sorge zu tragen hatten, dass die Pilger dieser Verpflichtung nachkommen konnten. Diese Aufgabe war zugleich mit einem enormen Prestigegewinn verbunden, war man denn erfolgreich. Dieser war von großer Bedeutung für die osmanischen Sultane im weit Entfernten Istanbul, da sie selbst nicht direkt aus der Linie des Propheten abstammten und sich ein religiöses Ansehen erst erarbeiten mussten. Die Sultane nutzten ihre Pflicht, die Pilgerrouten und Pilger zu schützen fortan als Legitimationsgrund für ihren Machtanspruch in der muslimischen Gemeinschaft. Genau betrachtet, nutzten die Osmanen ihren „Dienst an der Religion“ als Werkzeug für ihre Politik.15

[...]


1 Suraiya Faroqhi: Das Osmanische Reich und die islamische Welt, in: Weltreiche und Weltmeere 1350-1750, hrsgg. Iriye, Akira und Osterhammel, Jürgen, (Geschichte der Welt, Bd. 2), Cambridge MA. 2014, S. 316. (Folgend zitiert als: Faroqhi: Islamische Welt)

2 Faroqhi: Islamische Welt, S. 317.

3 Faroqhi: Islamische Welt

4 Faroqhi: Islamische Welt, S.

5 Faroqhi: Islamische Welt, S. 234.

6 Faroqhi: Islamische Welt, S. 234.

7 Monika Gronke: Geschichte Irans, Von der Islamisierung bis zur Gegenwart. 4. Auflage. C.H. Beck Verlag, München 2014, S. 78. (Folgend zitiert als: Gronke: Geschichte Irans.); Ernest Tucker: From Rhetoric of War to Realities of Peace: The Evolution of Ottoman- Iranian Diplomacy through the Safavid Era, in: Iran and the World in the Safavid Age, ed. Floor, Willem and Herzig, Edmund, (International Library of Iranian Studies), London 2012, S. 81.

8 Osman G. Özgüdenli: OTTOMAN-PERSIAN RELATIONS i. UNDER SULTAN SELIM I AND SHAH ESMƖޏIL I, in: Encyclopaedia Iranica Online Edition, ed. Yarshater, Ehsan, [http://www.iranicaonline.org/articles/ottoman-persian-relations-i-under-sultan-selim-i-and- shah-Ismail-i], 2006-7-20, 2015-10-28. (Folgend zitiert als: Özgündeli: Relations.)

9 Özgündeli: Relations.

10 Özgündeli: Relations.

11 Özgündeli: Relations.

12 Özgündeli: Relations.

13 Faroqhi: Islamische Welt, S. 281.; Özgündeli: Relations.

14 Özgündeli: Relations.

15 Faroqhi: Islamische Welt, S. 281.; Özgündeli: Relations.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Sunnitisch-schiitischer Gegensatz. Untersuchung der osmanisch-persischen Beziehung mit dem Fokus auf politische sowie religiöse Konflikte
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
26
Katalognummer
V419271
ISBN (eBook)
9783668680975
ISBN (Buch)
9783668680982
Dateigröße
612 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sunnitisch-schiitischer, gegensatz, untersuchung, beziehung, fokus, konflikte, gründe, verhältnis, mächten, machtanspruch, gemeinschaft
Arbeit zitieren
Pierre Shirvan (Autor), 2014, Sunnitisch-schiitischer Gegensatz. Untersuchung der osmanisch-persischen Beziehung mit dem Fokus auf politische sowie religiöse Konflikte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/419271

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Sunnitisch-schiitischer Gegensatz. Untersuchung der osmanisch-persischen Beziehung mit dem Fokus auf politische sowie religiöse Konflikte


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden