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Bester Freund des Menschen? Der Hund als Moderator des Zusammenhangs von Bindung und psychischer Gesundheit

Titel: Bester Freund des Menschen? Der Hund als Moderator des Zusammenhangs von Bindung und psychischer Gesundheit

Bachelorarbeit , 2016 , 37 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: B.Sc. Psychologe Dominic Lita (Autor:in)

Psychologie - Diagnostik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt er in seinem Blick“ – so beschrieb schon die deutsche Dichterin Friederike Kempner im 19. Jahrhundert die Beziehungen zwischen Hund und Mensch und deren heilende Wirkung auf dessen Besitzer. Einige Studien, wie z.B. Beck und Meyers (1996), konnten nachweisen, dass die Haustierhaltung einen positiven Einfluss auf den menschlichen Gesundheitszustand hat und somit einen protektiven Faktor darstellt. Doch hat der Hund immer einen positiven Einfluss auf den Menschen oder sind die Auswirkungen, insbesondere mit Hinblick auf die psychische Gesundheit, in Abhängigkeit der Hundebesitzer verschieden?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Theorie

1.1 Einführung

1.2 Bindungstheorie

1.3 Abgrenzung des Begriffs „Psychische Gesundheit“

1.4 Theoretische Fundierung

1.5 Empirische Evidenz: Zusammenhang Bindung und psychische Gesundheit

1.6 Erweiterung des Vulnerabilitäts-Stress-Models

1.7 Empirische Evidenz: Einfluss von Hunden auf die psychische Gesundheit

1.8 Forschungsfrage und Hypothesen

2. Methoden

2.1 Stichprobe

2.2 Design und Ablauf

2.3 Testmaterial

2.4 Statistische Verfahren

3. Resultate

3.1 Deskriptive Statistiken

3.2 Nonparametrische Tests

3.3 Varianzanalyse

4. Diskussion

4.1 Ziele und Ergebnisse

4.2 Beitrag zum aktuellen Forschungsstand

4.3 Grenzen der Arbeit

4.4 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, ob der Hund als Moderatorvariable den Zusammenhang zwischen Bindungstypen und der psychischen Gesundheit von Hundehaltern beeinflussen kann, insbesondere um eine Pufferwirkung bei ungünstigen Bindungsmustern zu prüfen.

  • Bindungstheorie nach Bowlby und ihre Auswirkungen auf die psychische Gesundheit
  • Einfluss von Hunden auf das psychische Wohlbefinden von Menschen
  • Erweiterung des Vulnerabilitäts-Stress-Modells um Ressourcenaspekte
  • Empirische Überprüfung von Kompensationsmechanismen durch Hundehaltung
  • Analyse der Moderatoreffekte von Faktoren wie "Selbstobjekt Hund" und "Idealisierung des Hundes"

Auszug aus dem Buch

1.1 Einführung

„In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt er in seinem Blick“ (Kempner, 1964) – so beschrieb schon die deutsche Dichterin Friederike Kempner im 19. Jahrhundert die Beziehungen zwischen Hund und Mensch und deren heilende Wirkung auf dessen Besitzer. Einige Studien, wie z.B. Beck und Meyers (1996), konnten nachweisen, dass die Haustierhaltung einen positiven Einfluss auf den menschlichen Gesundheitszustand hat und somit einen protektiven Faktor darstellt. Doch hat der Hund immer einen positiven Einfluss auf den Menschen oder sind die Auswirkungen, insbesondere mit Hinblick auf die psychische Gesundheit, in Abhängigkeit der Hundebesitzer verschieden?

Zusammenfassung der Kapitel

1. Theorie: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen zur Bindungstheorie und zum Vulnerabilitäts-Stress-Modell sowie den aktuellen Forschungsstand zum Einfluss von Hunden auf die psychische Gesundheit.

2. Methoden: Hier wird das Design der Onlinestudie, die Stichprobengewinnung, das verwendete Testmaterial (RSQ, GHQ-12) und die geplanten statistischen Analyseschritte beschrieben.

3. Resultate: Dieses Kapitel präsentiert die deskriptiven Daten sowie die Ergebnisse der statistischen Tests zur Prüfung der Moderatorhypothese.

4. Diskussion: Hier werden die Ergebnisse interpretiert, mit dem Forschungsstand in Beziehung gesetzt, methodische Grenzen aufgezeigt und ein Ausblick für die zukünftige Forschung gegeben.

Schlüsselwörter

Bindungstheorie, Psychische Gesundheit, Vulnerabilitäts-Stress-Modell, Hundehaltung, Moderatorwirkung, Selbstobjekt Hund, Idealisierung, Kompensationsmechanismus, GHQ-12, RSQ, Bindungsstile, Mensch-Tier-Interaktion, Prävention, psychisches Wohlbefinden

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, ob Hunde eine moderierende Rolle für die psychische Gesundheit von Menschen mit unterschiedlichen Bindungstypen spielen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind Bindungsforschung, die gesundheitsförderliche Wirkung von Tieren und das Vulnerabilitäts-Stress-Modell.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet, ob der Hund als Moderatorvariable den Zusammenhang zwischen Bindung und psychischer Gesundheit in Stärke oder Richtung beeinflussen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine deskriptiv-analytische Onlinestudie mit einer Stichprobe von 763 Hundebesitzern durchgeführt, wobei verschiedene psychometrische Fragebögen zum Einsatz kamen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der theoretischen Fundierung, der methodischen Durchführung der Studie, der Präsentation der statistischen Ergebnisse und deren wissenschaftlicher Diskussion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär durch Begriffe wie Bindungstheorie, psychische Gesundheit, Moderatorwirkung von Hunden und Kompensationsmechanismen beschreiben.

Zeigen die Ergebnisse eine eindeutige Moderatorwirkung des Hundes?

Nein, die Arbeit konnte keinen eindeutigen statistischen Nachweis für die postulierten Interaktionseffekte liefern, deutet aber bei abweisend gebundenen Personen auf mögliche kompensatorische Tendenzen hin.

Welche Limitationen werden für die Studie angeführt?

Als Grenzen werden unter anderem die mangelnde Repräsentativität der Stichprobe, die ungleiche Geschlechterverteilung und die mit Online-Umfragen einhergehenden methodischen Nachteile, wie sozial erwünschtes Antwortverhalten, genannt.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Bester Freund des Menschen? Der Hund als Moderator des Zusammenhangs von Bindung und psychischer Gesundheit
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
2,0
Autor
B.Sc. Psychologe Dominic Lita (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
37
Katalognummer
V419372
ISBN (eBook)
9783668680203
ISBN (Buch)
9783668680210
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bester freund menschen hund moderator zusammenhangs bindung gesundheit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
B.Sc. Psychologe Dominic Lita (Autor:in), 2016, Bester Freund des Menschen? Der Hund als Moderator des Zusammenhangs von Bindung und psychischer Gesundheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/419372
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Leseprobe aus  37  Seiten
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