Too much finance. Finanzwesen und Wirtschaftswachstum


Hausarbeit, 2015
21 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Formelverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Wirtschaft bei finanzieller Unabhängigkeit

3 Banken als Finanzsysteme in der Wirtschaft
3.1 Entstehung der Banken
3.2 Die Wirtschaft unter Finanzintermediation

4 Übergang von finanzieller Unabhängigkeit zur Finanzintermediation – Erklärung und Probleme

5 Beitrag und Auswirkung des Finanzsektors auf die Wirtschaft
5.1 Zusammenhang Finanzsystem und Wirtschaft
5.2 Aufkommende Probleme durch zu große Finanzsysteme
5.2.1 Brain-Drain
5.2.2 Zu große Finanzsysteme – negative Wachstumsauswirkung

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang IV

Formelverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Bereits in einer Vielzahl von internationalen Studien zeigte sich, dass das Finanzwesen für das generelle Wirtschaftwachstum eine wichtige Rolle spielt. Aktuelle Lehrbücher beschreiben, dass eine Vergrößerung des Finanzbereiches ein schnelleres Wachstum indiziert. Es ist ein positiver Zusammenhang zu erkennen, welcher jedoch nicht auf Dauer so bleibt.[1] Die besten Beispiele dazu liefern die zahlreichen Finanzkrisen seit 2007, die - angefangen bei der Wallstreet - mit zahlreichen Verlusten von Einzelanlegern bis hin zu Bankrotts ganzer Banken führten.
Die Größe des Finanzsystems wird auf unterschiedliche Art und Weise Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Dadurch stellt sich die Frage, ob es nicht irgendwann „too much finance“ d.h. ein zu großes Finanzsystem mit seinen Banken gibt? Des Weiteren ist fraglich, ob die Auswirkungen auf Dauer positiv bleiben und ab welchem Punkt möglicherweise Probleme entstehen. Diese Fragen sollen im Verlaufe dieser Arbeit beleuchtet werden.

Dazu wird diese Arbeit in Anlehnung an die theoretische Arbeit von Luca G. Deidda aufgebaut und bedient sich seiner Erklärung zum Modell der finanziellen Unabhängigkeit. Die wissenschaftliche Publikation „Interaction between economic and financial development“ aus dem „Journal of Monetary Economics 53 (2006) 233-248“ beschreibt die Auswirkungen der Finanzsysteme auf die Wirtschaft und deren Zusammenspiel.

Weiterführend wird die Entstehung der Banken und deren Einflussnahme auf die Wirtschaft erläutert. Da Banken nicht in kürzester Zeit in einer Vielzahl anfangen zu existieren, wird ebenfalls die Übergangsphase aus der finanziellen Unabhängigkeit zur Finanzintermediation behandelt.

Schlussendlich ist thematisch noch zu klären, wie Finanzsysteme und die Wirtschaft kurzund langfristig zusammen wirken und welche wechselseitigen Beziehungen bestehen.

2 Die Wirtschaft bei finanzieller Unabhängigkeit

Die Wirtschaft besteht aus einer kontinuierlichen Größe von Haushalten und einer kontinuierlichen Größe von unendlich lang bestehenden Unternehmen. Im Bereich der Haushalte wird angenommen, dass die Generationen sich überschneiden, wobei jede Generation zwei Perioden lang besteht.[2] Dabei haben alle Haushalte eine identische Präferenzfunktion in Form einer Standard-Logarithmus-Nutzenfunktion.[3]

Jeder Haushalt ist ausgestattet mit einer Einheit Arbeit, welche für Produzenten gegen einen Reallohn zur Verfügung steht. Das resultierende Einkommen wird dann teilweise konsumiert und teilweise gespart.[4]

Eine Produktion benötigt „Kapital und Arbeit“[5] und kann entweder durch Haushalte oder durch Unternehmen getätigt werden. Die Kapitalakkumulation, d.h. das Schaffen eines Mehrwertes des eingesetzten Kapitals, benötigt eine komplette Periode.
Die Produktionsfunktion der Haushalte sowie der Unternehmen sind Cobb-Douglas-Funktionen[6]. Dabei ist grundlegend zu beachten, dass die Produktion durch Unternehmen immer größer als die der Haushalte ist. Dies liegt an den Kapazitäten, den Strukturen und dem Know-how.

Unternehmen, die keinerlei finanzielle Ausstattung besitzen, benötigen Fremdkapital, das in der Regel in Form von Darlehen oder Krediten erfolgt. Ohne eine solche externe Finanzierung könnten diese Unternehmen nicht existieren. Die Kreditvergabe erfolgt durch Finanzintermediäre, was im weiteren Verlauf der Arbeit behandelt wird. Dagegen stellen Haushalte immer eine Selbstfinanzierung, da diese ein Einkommen besitzen, welches für die Produktion im Haushaltssektor genutzt wird.

In Unternehmen und Haushalten entstehen Erträge und Löhne aus der Produktion. Für die Unternehmen gilt für die Gleichung bzgl. der Löhne:

Für die Erträge, also die Zahlungen für die Fremdkapitalgeber des Unternehmens gilt hingegen:

Gleichmaßen gilt dies für die Löhne der Haushalte[8] und deren Erträge[9].

Für Haushalte gilt im Weiteren, dass der mögliche Konsum aus dem Einkommen abzüglich der Ersparnisse besteht.[10] Die Ersparnisse wiederum werden unterteilt in Einlagen bei Finanzintermediären und in Geld, welches zur Selbstfinanzierung der Produktion dient. Es ist zu beachten, dass die Idee der Nutzenmaximierung hinter dem Handeln des Einzelnen steht ohne Einbeziehung anderer Optionen im Sinne der gesamtwirtschaftlichen Betrachtung.[11] Haushalte haben, bezogen auf die finanzielle Unabhängigkeit, eine Ertragsrate ihres Kapitals in Höhe von , wobei die Wachstumsrate wie folgt beschrieben wird:

Die Formeln bilden einen theoretischen Ansatz, werden nachfolgend allerdings nicht explizit in Zahlenbeispielen ausgeführt und dienen lediglich zur Erklärung. Verschiedene Produktionsparameter und Variablen benötigen eine ausreichende Anzahl an Daten aus dem Wirtschaftsbereich der Unternehmen und Haushalte, um bedient zu werden und um weitlaufende Zusammenhänge zu erklären.

Damit überhaupt ein Finanzsystem entsteht, muss ein Bedarf vorhanden sein. Ein solcher Bedarf entsteht, wenn Kapital zielgerichtet verteilt und investiert werden muss. Mit dem Entstehen von Banken sowie der Entwicklung des Finanzsystems entstehen Probleme, die den Bereich der „finanziellen Unabhängigkeit“ verlassen.

3 Banken als Finanzsysteme in der Wirtschaft

3.1 Entstehung der Banken

Banken bilden einen wesentlichen Teil der Wirtschaft und werden in ihrer Existenz als ein normaler Bestandteil der Wirtschaft hingenommen. Volkswirtschaftlich gesehen stellt sich die Frage, wie Banken entstehen und welchen Nutzen sie aufweisen.

In diesem Abschnitt wird die Entstehung erläutert.
Banken agieren als Finanzvermittler in der Wirtschaft, sogenannte Finanzintermediäre. Geld in Form von Ersparnissen oder Einlagen bilden die Summe, die es zu verteilen gilt. Es werden somit vorhandene Einlagen genutzt, um diese effizient zuzuteilen, zu investieren und Kredite u.a. an Unternehmen zu gewähren.

Der Grund, warum dies über Banken geschieht, liegt in deren Spezialisierung auf die Finanzvermittlung. Kreditgewährung ist, ähnlich wie andere Tätigkeiten, die von nicht-spezialisierten Personen oder Unternehmen durchgeführt werden, sehr kostenintensiv und somit für diese weniger attraktiv. Skaleneffekte, d.h. Kostenvorteile aus einer höheren Ausbringungsmenge, werden durch Banken erzielt, da diese ihren vollen Arbeitsaufwand der Finanzvermittlung widmen und somit eine Spezialisierung schaffen. Diese ermöglichen schließlich eine effizientere Allokation von Geld sowie eine kostenvorteilhaftere Vermittlung.[13]

Effizienz und Spezialisierung sind in ihrer Grundannahme vorteilhaft für die Wirtschaft, daher ist eine dauerhafte Existenz eines Finanzsystems nicht verwerflich. Auf Grund der Bedeutung des Finanzsektors für die Wirtschaft ist ein Zusammenhang zwischen dem Wirtschaftsund Finanzwachstum zu erkennen. Dieses positive Verhältnis aus Wirtschaftswachstum und Finanzentwicklung verläuft aber nicht dauerhaft in einem „Positiv-linearen Zusammenhang“[14], sondern erreicht eine Schwelle, ab deren Überschreitung zu viele Banken in der Wirtschaft vorhanden sind.[15] Eine genaue Definition dieser Schwelle ist nicht möglich. Der wirtschaftliche Entwicklungsstand im technologischen und vermögenstechnischen Sinne ist dabei Ausschlag gebend, ob eine bestimme Bankensystemgröße eine negative Auswirkung auf das Wirtschaftswachstum erreichen kann.

Der Zusammenhang und der Beitrag des Finanzsektors zur wirtschaftlichen Entwicklung werden nachfolgend erläutert.

3.2 Die Wirtschaft unter Finanzintermediation

Damit überhaupt eine Nachfrage der Haushalte nach Einlagemöglichkeiten und ein Bedarf nach Finanzintermediären besteht, müssen die Erträge auf Einlagen höher sein als die aus einer Selbstfinanzierung:[16]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Da dies i.d.R. auch erfüllt ist, werden die Banken ausreichend Kapital zur Verfügung haben, um dies gezielt in Form von Krediten weiter zu geben. Dabei ist in der Bankenbilanz[17] zu erkennen, dass Banken Einlagen in Höhe der Kredite inklusive der variablen und fixen Kosten der Kreditvergabe besitzen:

Der Bedarf an Krediten durch einzelne Unternehmen[18] bezieht auch immer einen Konsum realer Ressourcen (E)[19] mit ein. Dabei sind Unternehmen verschieden bezüglich ihrer finanziellen Bedürfnisse. Der Grad der Verschiedenheit wächst mit der Anzahl der Unternehmen, die durch Banken finanziert werden. Bei steigender Anzahl von finanzierten Unternehmen ist zu erkennen, dass der Grad der Spezialisierung bei Banken steigt.

Das Bestehen solcher Skalenund Spezialisierungseffekte impliziert ein Vorhandensein eines nicht-perfekten Wettbewerbsmarktes, in dem Potential für das Wirtschaftswachstum verloren geht. Dieser imperfekte Markt besteht, da sich im Markt zu viele identische Banken befinden.[20]

Banken an sich besitzen, ähnlich wie Haushalte, ein Interesse an der Nutzenmaximierung ihrer Tätigkeit in Form von Profit[21].

Angesichts dessen, dass Banken im Markt für Einlagen Mengenanpasser sind, setzen diese ihren Zinssatz und den Marktanteil , den sie bedienen, so, dass sie ihren eigenen Nutzen maximieren können.[22]

Zwei unterschiedliche Situationen bei der Maximierung sind zu beachten. In Bezug auf den von den Banken bedienten Markt gilt:


i) Ist die Bedingung bzgl. der Marktbedienung[23] verbindlich, dann ist der Anteil des bedienten Marktes gleich dem Verhältnis aus Unternehmen zu Banken.

ii) Sollte das nicht der Fall sein, so befindet sich die Bank in einer (regionalen) monopolistischen Stellung und wird nicht den Anteil bedienen, den sie unter normalen Wettbewerbsbedingungen machen würde.[24] Zinssätze und der genannte Anteil am Markt werden von den Banken festgelegt.[25]

In einem Markt, wo monopolartige Bedingungen vorhanden sind, entsteht immer ein Effizienzverlust. Dieser hat meistens eine kurzsowie langfristige negative Auswirkung, die im Endeffekt auf das Wirtschaftswachstum zurück wirken. Dadurch ist eine Situation gegeben, in der Banken als Finanzsystem eine zu große Macht besitzen.[26]

4 Übergang von finanzieller Unabhängigkeit zur Finanzintermediation – Erklärung und Probleme

Formel (3.1) beschrieb, dass Banken entstehen, wenn die Erträge auf Einlagen höher sind als die aus einer Selbstfinanzierung, dabei wurde die Übergangphase aus finanzieller Unabhängigkeit zur Finanzintermediation noch nicht genauer erläutert im Hinblick auf die Anzahl der Banken.

Die Anzahl der Banken beläuft sich vor ihrer Entstehung auf 0, welche mit einer aufkommende Nachfrage nach einem solchen Institut wächst. Aus dieser einfachen Überlegung lässt sich festlegen, dass die Anzahl der Banken, die während der Übergansphase vorhanden sind, kleiner sein muss als die Anzahl der Banken, die bei bestehender Finanzintermediation agieren. Zusätzlich werden Löhne in der finanziellen Unabhängigkeit und in der Übergangsphase durch die Haushalte im Sinne ihrer Produktionstechnologie bestimmt. Jenes ändert sich, sobald ein Bankensektor besteht. Unternehmen erhalten zielgerichteter Kapital für Investitionen. Auf Grund dessen werden bei bestehender Finanzintermediation, also dem Vorhandensein eines Finanzsystems, Löhne seitens der Unternehmen erzeugt. Wie bereits in vorherigen Kapiteln dargelegt, haben Unternehmen produktivere und effizientere Technologien als Haushalte und erzeugen dadurch auch mehr Output, welcher u.a. in Form von Kapital durch Banken verarbeitet wird. Infolge dessen ist im Falle eines Bestehens des Finanzsystems die Anzahl der Banken höher als in der Vorphase.[27]

Bereits durch diesen scheinbaren sinnvollen Übergang wird ein Schaden entstehen, welcher erst in der langen Frist zu sehen ist. Das Verhältnis hat dabei folgende Bedeutung:

sei definiert als Produktionslevel der Wirtschaft im Falle eines bestehenden Finanzsystems, definiert für den Fall einer finanziellen Unabhängigkeit. und bilden dabei die Erträge aus ihrem Sparen, wobei Sparen in Form von Einlagen bei Banken oder durch die Selbstfinanzierung der Produktion erfolgen kann.

Entsprechend werden Sparer nur Einlagen nachfragen, wenn gilt. Sofern , muss sein, damit der Bankensektor bestehen kann.

Hier wird klar, dass wenn gilt, hat die kostenintensive Finanzvermittlung einen positiven Wachstumseffekt auf die Wirtschaft, sobald die Finanzentwicklung statt-findet. Um zurück zu kommen zum Punkt, dass , gilt ebenfalls dass , auch wenn ist.[28]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: In Anlehnung an Deidda, Luca G.: Interaction between economic and finacial development S. 241

Im Endeffekt bedeutet dies, dass das potenzielle Wachstum aus wirtschaftlicher Unabhängigkeit größer wäre als das Wachstum aus der Finanzintermediation. Hierbei entscheiden sich die Haushalte trotzdem für den Bereich der Finanzintermediation. Da gilt, dass β größer gleich α ist, sind die Erträge aus Einlagen bei den Banken größer als die Erträge aus der Selbstfinanzierung. Obwohl die Wachstumsrate bei solchen Handlungen kleiner ausfällt als es eigentlich möglich wäre, wird niemand der lebenden Generationen schlechter gestellt, ansonsten wären die Entscheidungen anders getroffen worden.[29] Nur die künftigen Generationen werden diese Auswirkung merken, da sie ein geringeres Lohnniveau haben werden. Der Unterschied und der Verlust an Wachstumspotential sind deutlich messbar.[30]

[...]


[1] Vgl. Eichler, Martin et al. 2013: S. 1-2 , Z. 48-16.

[2] Lebensdauer t=2 wird aus Vereinfachungsgründen gewählt. Ebenso werden Haushalte als identische Einheiten gesehen.

[3] Siehe Anhang 1.

[4] Vgl. Deidda, Luca G. 2006: S. 235, Z.23

[5] In Formeln durch K und l bezeichnet.

[6] Siehe Anhang 2 und 3.

[7] Vgl. Deidda, Luca G. 2006: S. 236, Z. 8.

[8] Siehe Anhang 4.

[9] Siehe Anhang 5.

[10].

[11] Vgl. Deidda, Luca G. 2006: S. 236, Z. 11ff.

[12] Vgl. Deidda, Luca G. 2006: S. 236, Z. 32.

[13] Vgl. Börner, Christoph J. 2000: S. 344-346.

[14] Vgl. Eichler, Martin et al. 2013: S. 1-2 , Z. 48-16.

[15] Vgl. Deidda, Luca G. 2006: S. 240, Z. 1-9.

[16] „d“ bezeichnet den Teil der Einlagen, der weitergegeben wird seitens der Banken.

[17] Siehe Anhang 7.

[18] Siehe Anhang 8.

[19] Bezieht sich auf Kapital und Arbeit.

[20] Vgl. Deidda, Luca G. 2006: S. 237, Z. 12-18.

[21] Profit aus ihren Tätigkeiten als Finanzvermittler, siehe Anhang 9:.

[22] Vgl. Deidda, Luca G. 2006: S. 237, Z. 28ff.

[23] Bedienter Markt ist Verhältnis aus Unternehmen in der Wirtschaft zu Anzahl Banken.

[24] Vgl. Deidda, Luca G. 2006: S. 237, Z.37-43.

[25] Siehe Anhang 10.

[26] Vgl. Morasch, K. 2011: S.150 ff.

[27] Vgl. Deidda, Luca G. 2006, S. 240, Z. 3-18.

[28] Vgl. Deidda, Luca G. 2006: S. 240, Z. 3-18.

[29] Länger bestehende Haushalte bleiben gänzlich unberührt, junge Haushalte sind besser gestellt.

[30] Vgl. Deidda, Luca G. 2006: S. 241, Z. 10-33.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Too much finance. Finanzwesen und Wirtschaftswachstum
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V419448
ISBN (eBook)
9783668682429
ISBN (Buch)
9783668682436
Dateigröße
582 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Too big to fail, Brain-Drain, Finanzsysteme Wirtschaftswachstum, Finanzintermediation, Banken, Wirtschaft
Arbeit zitieren
Michael Metzler (Autor), 2015, Too much finance. Finanzwesen und Wirtschaftswachstum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/419448

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