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Vermögensverwaltung

Title: Vermögensverwaltung

Seminar Paper , 2005 , 84 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Tim Hamann (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Summary Excerpt Details

Einleitung

Das Projekt „Vermögen“ umfasst insgesamt fünf Arbeitsblätter mit deren Hilfe eine Depotverwaltung durchgeführt werden kann. Um der Komplexität in einigen Bereichen vorzubeugen, soll sich das Projekt vornämlich auf Aktien und Investmentfonds beschränken. Eine automatische Aktualisierung der Kurse ist mit Hilfe einer Videotext tauglichen TV-Karte möglich. Im folgenden Projekt wurde die WinTV (NOVA-T) Karte von Hauppauge verwendet. Als Schwachstelle hat sich im folgenden Projekt die zeitliche Verzögerung der Anwendung herausgestellt, die in erster Linie durch die Vielfalt der Daten und zum anderen durch die Datenübertragung selbst hervorgerufen wird. Des weiteren kommt es unregelmäßig zu Fehlübertragungen. So kann es sein, dass zeitweise falsche Videotext Seiten übertragen werden bzw. empfangen werden. Eine zukünftige Kopplung mit einer separaten Datenbank ist in der Vorbereitung, wurde an dieser Stelle aber nicht weiter berücksichtigt. Im folgenden sollte demnach, unter Berücksichtigung der vorgenannten Problematik, darauf geachtet werden, dass nur entsprechend wenige Indizes tatsächlich aktiviert sind (vgl. Kap. 6). Ebenso hat es sich als vorteilhaft bei der Handhabung herausgestellt, den Aktualisierungsmodus nicht zu kurzfristig einzustellen. Allein aufgrund der vorhanden Videotextseiten des ZDF sind mehr als 8000 Kurse unterschiedlicher Fonds und Aktien verfügbar. Bei den Seiten der ARD werden die Kurse mit Punkten und nicht mit Kommata wie beim ZDF ausgegeben. Dies führte zu Fehlern bei den Excel-Verknüpfungen. An einer entsprechenden Konvertierungslösung muss noch gearbeitet werden. Ebenso ist die Aufnahme eines Formulars geplant, dass eine flexible Suchfunktion besitzt um ergänzende Kursinformationen in die Anwendung zu integrieren. Um nun die Übertragung der Daten aus dem Videotext zu gewährleisten ist es zunächst unbedingt erforderlich eine Skriptdatei anzulegen. Die Skriptdatei entspricht dann der eigentlichen Datenquelle, aus der die benötigten Informationen entnommen werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Worksheet („Depot“)

2.1 Der Kauf

2.1.1 Abbildung „Kauf“

2.1.2 Quelltext VBA

2.2 Der Verkauf

2.2.1 Abbildung „Verkauf“

2.2.2 Quelltext VBA

2.3 Der Barbestand

2.3.1 Abbildung „Barbestand“

2.3.2 Quelltext VBA

2.4 Gebühren

2.4.1 Abbildung „Gebühren“

2.4.2 Quelltext VBA

2.5 Datensatz löschen

2.5.1 Abbildung „Datensatz löschen“

2.5.2 Quelltext VBA

2.6 Kursdaten generieren und löschen

2.6.1 Abbildung „Kursdaten generieren und löschen“

2.6.2 Quelltext VBA

2.7 Kursdaten sortieren

2.7.1 Abbildung „Kursdaten sortieren“

2.7.2 Quelltext VBA

3. Worksheet („Orderbuch“)

3.1 Letzten Datensatz löschen

3.1.1 Quelltext VBA

3.2 Rechnungsabschluss

3.2.1 Quelltext VBA

4. Worksheet („Depotauszug“)

4.1 Drucken

4.1.1 Abbildung „Drucken“

4.1.2 Quelltext VBA

5. Worksheet („Chart“)

5.1 Auswahl Chart

5.1.1 Abbildung „Auswahl Chart“

5.1.2 Quelltext VBA

6. Worksheet („Konverter“)

6.1 Abbildung „Konverter“

6.2 Quelltext VBA

7. Modul 1 („Drucken und Kursaktualisierung“)

8. Modul 3 („Abruf der Videotextdaten“)

9. Modul 4 („Leere Zeilen im Konverter löschen“)

10. Modul 5 („Kurskontrolle“)

11. Modul 6 („Chartaktualisierung“)

12. Modul 7 („Speicher löschen“)

13. Der 24-Stunden Test

13.1 Abbildung „Beginn Test“

13.2 Abbildungen „Ende Test“

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer automatisierten Depotverwaltung auf Basis von Microsoft Excel und VBA. Das primäre Ziel ist die Realisierung einer effizienten Aktien- und Investmentfondsverwaltung, die mittels einer Videotext-fähigen TV-Karte aktuelle Kursdaten empfängt, verarbeitet und in die Anwendung integriert, um administrative Arbeitsabläufe zu optimieren.

  • Entwicklung einer automatisierten Depotverwaltungssoftware mit MS Office und VBA
  • Automatisierung des Kursabrufs über eine Videotext-Schnittstelle
  • Implementierung von Funktionen für Kauf, Verkauf, Gebührenberechnung und Charting
  • Strukturierung der Datenerfassung über spezifische Arbeitsblätter und Formulare
  • Validierung des Systems durch einen 24-Stunden-Praxistest

Auszug aus dem Buch

2.1 Der Kauf

Drückt man den Button „Kauf“, so erscheint das Formular „Kauf“. Hinter dem Feld „Bezeichnung“ verbirgt sich eine ComboBox die alle im Konverter aktivierten Wertpapiere auflistet. Das gesuchte Wertpapier kann entweder mit Hilfe der Scroll- Methode gesucht oder einfach per Eingabe identifiziert werden. Die Verknüpfung zur entsprechenden Videotext Seite vollzieht sich nach dem Kauf automatisch. Sowohl der Name als auch der Kurs werden mit der Videotext Seite verknüpft, damit sich gegebenenfalls Verschiebungen innerhalb der Videotextseiten nicht nur im Kurs niederschlagen sondern offensichtlich werden. Entscheidend für die Identifizierung des Wertpapiers ist allerdings die Wertpapierkennnummer (WPKN od. WKN). Sie dient bei Nachkäufen z.B. um den Einstiegskurs zu senken als eindeutiges Identifizierungsmerkmal damit Verwechslungen bei Vorzugs und Stammaktien vorgebeugt wird.

Des Weiteren muss im folgenden ausgewählt werden ob es sich um Aktien oder Fonds handelt. Bei Fonds fallen keine direkten Kaufgebühren an, die Kosten liegen dann zumeist in einem einmaligen Ausgabeaufschlag, der sich hier in Form eines niedrigeren Rücknahmekurses bzw. niedrigeren aktuellen Kurses niederschlägt. Ebenso fallen dann natürlich bei Fonds auch keine Verkaufsgebühren an!

Stückzahl und Kurs sind ebenfalls zu ergänzen. Das Kaufdatum wird automatisch auf den aktuellen Tag gesetzt. Abweichungen müssen dementsprechend verändert werden. Die betroffenen Felder im Worksheet „Depot“ (Spalten: „Name“ bis „Kaufkurs“) können manuell auch direkt verändert werden. Die anderen Spalten mit Ausnahme von der Spalte „Aktuell“ sind mit Excel-Formeln versehen und sollten nicht manuell verändert werden. Außerdem erfolgt bei jedem Kauf eine Überprüfung des Barbestands. Reicht die erforderliche Deckung nicht aus, so erfolgt im Anschluss an den Kauf eine Fehlermeldung und Rückabwicklung!

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt das Projekt zur Depotverwaltung, die Beschränkung auf Aktien und Fonds sowie die Nutzung einer Videotext-fähigen TV-Karte zur automatisierten Kursaktualisierung.

2. Worksheet („Depot“): Dient als zentrale Basis für alle Depotdaten, einschließlich Einzelwerte, Barbestand und Gebühren, und bildet den Ursprung für einen Großteil der VBA-Programmierung.

3. Worksheet („Orderbuch“): Dokumentiert sämtliche durchgeführten Verkäufe, berechnet Gewinn und Verlust und speichert bis zu 100 Datensätze.

4. Worksheet („Depotauszug“): Erstellt eine druckfähige Aufbereitung der Verkaufsdaten inklusive Depotstruktur und graphischer Darstellung der Gewichtung.

5. Worksheet („Chart“): Visualisiert die Entwicklung der Tageskurse von im Depot vorhandenen Aktien mittels ListBox-Auswahl.

6. Worksheet („Konverter“): Fungiert als Schnittstelle zum Videotext, um aktuelle Kurse und Wertpapierbezeichnungen in die Anwendung zu laden und zu verwalten.

7. Modul 1 („Drucken und Kursaktualisierung“): Enthält grundlegende Prozeduren für die Druckausgabe von Arbeitsblättern und die Aktualisierung von Kursdaten.

8. Modul 3 („Abruf der Videotextdaten“): Implementiert die Logik für den direkten Datenimport der Videotextseiten verschiedener Indizes wie DAX, Dow Jones und andere.

9. Modul 4 („Leere Zeilen im Konverter löschen“): Stellt Funktionen bereit, um nach der Kursaktualisierung unnötige Leerzeilen aus dem Konverter-Arbeitsblatt zu entfernen.

10. Modul 5 („Kurskontrolle“): Überwacht die Kursentwicklung und visualisiert relative Veränderungen gegenüber dem Vortag durch farbliche Kennzeichnung.

11. Modul 6 („Chartaktualisierung“): Verwaltet die Kursnotierungen für die Chartdarstellung und speichert diese in externen Datendateien.

12. Modul 7 („Speicher löschen“): Ermöglicht das Zurücksetzen von Speicherwerten bei der Löschung von Datensätzen aus dem Depot.

13. Der 24-Stunden Test: Dokumentiert einen Praxistest zur Überprüfung der Funktionalität und Zuverlässigkeit der gesamten Depotverwaltungsanwendung.

Schlüsselwörter

VBA, Excel, Depotverwaltung, Aktien, Investmentfonds, Videotext, Automatisierung, Kursdaten, Orderbuch, Charting, Finanzsoftware, Programmierung, Datenübertragung, Kursaktualisierung, Börsentag

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschreibt die Entwicklung einer Depotverwaltung, die auf Microsoft Excel basiert und durch VBA-Programmierung automatisiert wurde.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Automatisierung von Finanzdaten, die technische Anbindung externer Datenquellen (Videotext) an Excel sowie die Implementierung von Verwaltungslogik für Wertpapiere.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Erstellung einer funktionstüchtigen Software, die administrative Aufgaben in der Depotverwaltung durch automatische Kursaktualisierungen und übersichtliche Auswertungen erleichtert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine praxisorientierte Informatik-Arbeit, die auf Systementwicklung, Programmierung (VBA) und Dokumentation der Anwendungsfunktionalität basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Programmierung der einzelnen Arbeitsblätter (Depot, Orderbuch, Konverter, Chart) und der zugrunde liegenden VBA-Module für den Datenabruf, die Kurskontrolle und die Chartaktualisierung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlüsselwörter sind VBA, Excel, Depotverwaltung, Automatisierung, Videotext, Kursdaten und Finanzsoftware.

Warum ist eine Videotext-fähige TV-Karte für dieses Projekt notwendig?

Die TV-Karte wird benötigt, um die Anwendung mit aktuellen Kursdaten aus den Videotext-Übertragungen zu versorgen, was eine automatisierte Aktualisierung der Depotwerte ermöglicht.

Wie geht das System mit Fonds im Vergleich zu Aktien um?

Bei Fonds fallen laut Arbeit keine direkten Kauf- oder Verkaufsgebühren an; die Kosten werden stattdessen durch den Ausgabeaufschlag (niedrigerer Kurs) abgebildet, und die Identifikation erfolgt primär über die Wertpapierkennnummer (WPKN).

Was passiert bei einem Rechnungsabschluss im Orderbuch?

Die Daten werden automatisch vom Orderbuch in den Depotauszug übernommen, die Gewinne bzw. Verluste in die langfristige Bilanz im Worksheet "Depot" übertragen und anschließend aus dem Orderbuch gelöscht.

Was ist die Funktion der "Kurskontrolle" (Modul 5)?

Sie vergleicht den aktuellen Kurs mit dem letzten Speicherwert und kennzeichnet positive (grüne) oder negative (rote) Kursentwicklungen zur schnelleren visuellen Analyse für den Nutzer.

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Details

Title
Vermögensverwaltung
College
Kiel University of Applied Sciences  (Wirtschaft)
Course
Office/Arbeitsabläufe
Grade
1,3
Author
Tim Hamann (Author)
Publication Year
2005
Pages
84
Catalog Number
V41954
ISBN (eBook)
9783638401067
Language
German
Tags
Vermögensverwaltung Office/Arbeitsabläufe
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tim Hamann (Author), 2005, Vermögensverwaltung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/41954
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