Die neuere Forschung zur Bündnispolitik Papst Gregor VII. in der Auseinandersetzung mit Heinrich IV.


Seminararbeit, 2002
17 Seiten, Note: 2

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1. Grundlegung
1.1. Problemstellung
1.2. Begriffs-Diskussionen
1.2.1. „Bündnis“
1.2.2. „Auseinandersetzungen

2. Gregor und seine Bündnispartner in den Auseinandersetzungen mit Heinrich IV
2.1. Der Stellvertreter Christi und sein Verhältnis zur Kaiserin Agnes
2.2. Papst Gregor VII. und Rudolf von Rheinfelden
2.3. Gregor VII. und seine Beziehungen zu Mathilde von Tuszien
2.4. Gregor und der Normanne Robert Guiskard

3. Schlussbetrachtung

QUELLENVERZEICHNIS

LITERATURVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Grundlegung

1.1. Problemstellung

Die Januargeschehnisse des Jahres 1077, insbesondere der Gang des deutschen Königs Heinrich IV. nach Canossa, sind von der mittelalterlich-deutschsprachigen Geschichtsschreibung wie kaum ein zweites Ereignis aufgegriffen und untersucht worden. Wie tief dieses Ereignis in das Bewusstsein gerade der Deutschen, eingegangen ist, offenbart u.a. der Kulturkampf des 19.Jahrhunderts.

Auch die vorliegende Proseminararbeit basiert auf dem Konflikt zwischen Papst Gregor VII. und König Heinrich IV.. Dabei liegt der Betrachtungsschwerpunkt, wie aus dem zu bearbeitenden Thema hervorgeht, auf der Bündnispolitik des Pontifex im Verlaufe dieser Auseinandersetzung. Ziel ist es, den Stand der neueren Forschung[1] hinsichtlich der wichtigsten Verbündeten Gregors kenntlich zu machen, sowie unterschiedliche Auffassungen darzulegen. Als zeitliche Begrenzung der Niederschrift sollen der Januar 1076 für den Beginn, sowie der Tod Gregors VII. im Mai 1085 für das Ende ihrer Auseinandersetzungen stehen.

Bezüglich der Verbündeten Gregors ist eine weitere Präzisierung angebracht. In Anbetracht der Schwerpunktsetzung der bisher zu diesem Sachverhalt angestellten Forschungen[2] soll im Folgenden den italienischen Verbündeten[3] des Apostelfürsten die größere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Selbstverständlich bleiben die weiteren Verbündeten des Papstes nicht unberücksichtigt. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, den geographischen Blickwinkel hinsichtlich der territorialen Tragweite des Investiturstreits zu vergrößern.

1.2. Begriffs-Diskussionen

1.2.1. „Bündnis“

Da die Bündnispolitik Gregors der Mittelpunkt der Arbeit ist, erscheint es zunächst notwendig, diesen Begriff genauer zu definieren. In der heutigen Zeit ist es allein souveränen Staaten vorbehalten, Bündnisse miteinander einzugehen. Im Mittelalter war der Bündnisbegriff nicht so stark begrenzt. Das Bündnisrecht stand jedem Inhaber herrschaftlicher Gewalt für seinen Herrschaftsbereich zu. Dabei war lediglich darauf zu achten, dieses nicht gegen die eigene Obrigkeit zu richten[4]. Für die kommenden Ausführungen soll der Bündnisbegriff nicht zu dogmatisch angewendet werden. Unter diesen sollen nachstehend alle Verbindungen Gregors zu Personen gefasst werden, welche ihm in den Auseinandersetzungen mit Heinrich IV. mehr oder weniger nahe standen.

1.1.2. „Auseinandersetzungen“

Auch diesen zunächst recht schwammigen Terminus gilt es in Bezug auf den Gegenstand der Arbeit näher zu erläutern. Gerade für die Absteckung des zeitlichen Rahmens ist eine genauere Begriffsbestimmung von Bedeutung. Dass die Meinungsverschiedenheiten zwischen Gregor und Heinrich nicht erst seit dem Winter 1076/77 bestanden, ist hinlänglich bekannt. Dennoch gab und gibt es gerade in Bezug auf den tatsächlichen Beginn ihrer Auseinandersetzungen immer wieder Kontroversen. Im Folgenden soll das Frühjahr 1076 für den Beginn der Auseinandersetzungen stehen. Zu dieser Zeit kam es letztlich zum offenen Bruch zwischen dem Papst und deutschem dem König, auch wenn gewisse Differenzen schon zuvor bestanden.

2. Gregor und seine Bündnispartner in den Auseinandersetzungen mit Heinrich IV.

2.1. Der Stellvertreter Christi und sein Verhältnis zur Kaiserin Agnes

Der Kaiserin und Mutter Heinrichs IV. kommt in der neueren Forschung zum Investiturstreit eine mitunter größere Bedeutung zu, als man zunächst vermuten sollte. Aufgrund ihres Todes im Dezember 1077 sollte man davon ausgehen, dass ihre Interventionsmöglichkeiten in der Auseinandersetzung zwischen Gregor und ihrem Sohn eher bescheiden gewesen sein müssen. Die Gründe dafür, dass sie in der einschlägigen Literatur dennoch fast ausnahmslos behandelt wird, sind v.a. in ihrer Doppelrolle als Mutter Heinrichs einerseits und ihrer Hingabe für die Sache des Papstes andererseits auszumachen.

Vor allem Cowdrey[5] hebt die enge Beziehung zwischen Agnes und Gregor deutlich hervor. Diese sieht er in dem langjährigen, fast ununterbrochenem Romaufenthalt der Kaiserin von 1065 bis zu ihrem Tode begründet. Schon vor Beginn der Auseinandersetzungen mit dem Salier hatte der Papst eine hohe Meinung von der Witwe Heinrichs III.[6]. Vor allem ihre Anwesenheit auf der römischen Fastensynode des Jahres 1076 sieht Cowdrey als Indiz für ihre enge Beziehung zum Apostelfürsten[7]. Des Weiteren merkt er an, wobei sich seine Aussagen diesbezüglich zu weiten Teilen auf das Papstregister Gregors VII.[8] stützen, dass es gerade Agnes gewesen sei, die den Stellvertreter Christi ausdrücklich zu seiner geplanten Augsburgreise im Februar 1077 geraten hat[9].

Agnes Rolle einer Mittlerin zwischen Papst und deutschem Königshof rückt bei Black-Veldtrup[10] in den Focus der Betrachtungen[11]. Dabei baut ihre Arbeit vor allem auf dem Werk von Marie-Luise Bulst-Thiele[12] auf. Zudem weist auch sie das enge Verhältnis zwischen Agnes und Gregor nach. Hinsichtlich diesem sind gewisse Parallelen zu der Argumentationsstruktur von Cowdrey unverkennbar[13]. Trotz ihrer Vermittlerrolle zwischen den Streithähnen schlug sie sich, wenn es um eindeutige Stellungnahmen ging, stets auf die Seite des Papstes[14]. Black-Veldtrup begründet diese Haltung damit, dass sich die Kaiserin nicht mehr als Vertreterin des salischen Königtums, sondern als Tochter des heiligen Petrus verstand. Der Autorin zufolge konnte es zur damaligen Zeit keine engere Verbindung zwischen Papst und einem Laien[15].

2.2. Papst Gregor VII. und Rudolf von Rheinfelden

Den Verbindungen des Stellvertreter Christi zum ersten deutschen Gegenkönig wurde in der bisherigen Forschung ausreichend Aufmerksamkeit gewidmet. Es soll daher an dieser Stelle genügen einige wenige Neuerscheinungen anzuführen.

Blumenthal[16] schließt sich in ihren Ausführungen bezüglich der Beziehungen zwischen Papst und Rudolf der vorherrschenden Meinung an[17]. In Gregors Verbindungen mit Rudolf erkennt auch sie eine deutliche Veränderung während der Auseinandersetzungen mit Heinrich IV.[18]. Von der ersten bis zur zweiten Bannung des Saliers sieht sie den Pontifex in einer schiedsrichterähnlichen Stellung. In dieser Phase bemühte er sich sowohl mit dem Salier als auch mit Rudolf um Verhandlungen. Sein Ziel bestand dabei darin, die deutsche Königsfrage zu beantworten[19]. Erst infolge der zweiten Bannung Heinrichs IV. erkannte er Rudolf als alleinigen Herrscher an[20].

Gleiches weist auch Cowdrey[21] in seinem Werk über den Stellvertreter Christi nach. Nachdrücklicher macht er indes deutlich, wobei sich seine Beweisführung neben dem Papstregister v.a. an den Annalen des Berthold von Reichenau[22] orientiert, dass Gregor nach der ersten Bannung Heinrichs n i c h t an der Wahl eines Gegenkönigs gelegen sein konnte[23]. Nachdem diese dennoch erfolgte, sollte die Frage der deutschen Königswürde durch ein göttliches Urteil entschieden werden. Hierbei fiel dem Papst nach eigenem Selbstverständnis die bereits angesprochene Schiedsrichterrolle anheim. Diese sollte ihn dazu befähigen, den Zwist nach seinen Vorstellungen zu beenden[24]. So wurde die Schaffung von Frieden in Deutschland, also die Lösung der Königsfrage, in der Zeit bis 1080 zu einem der Hauptanliegen päpstlicher Politik, was u.a. aus den Synodalakten dieser Jahre hervorgeht[25]. Erst mehrere gescheiterte Vermittlungsversuche seitens Gregors, in denen er stets seine Neutralität wahrte, brachten eine Wende. Erst jetzt, infolge der zweiten Exkommunikation Heinrichs IV., ließ der Pontifex Rudolf wissen, dass er der wahre König sei. Nun erkannte er ihn ausdrücklich als d e u t s c h e n König an[26]. Die Rolle eines Verbündeten des Papstes konnte Rudolf aufgrund seines baldigen Todes jedoch kaum noch wahrnehmen.

Eine weitaus größere Bedeutung als Blumenthal oder Cowdrey sieht Englberger[27] in den Beziehungen zwischen Gregor und Rudolf. Dabei sei auf dessen differenzierte Schwerpunktsetzung verwiesen. Er stellt besonders Rudolfs, von Gregor ihm zugedachte, Funktion bezüglich der Durchsetzung der Kirchenreform in Deutschland heraus[28]. Im Hinblick auf deren Verhältnis stützten sich seine Ausführungen ausschließlich auf das Register Gregors[29]. Englberger ist der Auffassung, dass Rudolf, neben der Kaiserin Agnes und der Markgräfin Mathilde zu den wichtigsten und engsten Beratern des Papstes im Investiturstreit gehörte[30].

2. 3. Gregor VII. und seine Beziehungen zu Mathilde von Tuszien

Neben Gregor VII. und Heinrich IV. ist v.a. Mathilde von Tuszien in den Blickwinkel der neueren Forschung zum Investiturstreit geraten. Dabei ist ihre Verbindung zu Gregor VII. anhand mehrerer neuerer Darstellungen zu erschließen. Das tatsächliche Verhältnis zwischen dem Papst und der Burgherrin wird dabei recht unterschiedlich gedeutet.

Für Fumagalli[31] ist Mathilde „(...)die große Verbündete des Papstes Gregor VII.“[32] in den Auseinandersetzungen mit Heinrich IV.. Dem Bündnis[33] zwischen ihr und dem Stellvertreter Christi lässt er eine immens hohe Bedeutung zukommen. Er gelangt zu dem Schluss, dass der Sieg Gregors VII. über den deutschen König erst durch die Hilfe der Markgräfin möglich wurde[34]. In seiner Publikation[35] beschreibt er den Krieg des Papstes gegen den deutschen König, in dessen Verlauf Mathilde immer tiefer in den Konflikt zwischen Gregor und seinen Gegner gerät[36].

[...]


[1] Der Terminus „Neuere Forschung“ wird in dieser Proseminararbeit vornehmlich auf die deutschsprachigen Publikationen angewandt. Natürlich werden auch fremdsprachliche Werke, sofern sie sich anbieten mit in die Thematik einbezogen.

[2] Gerade die Beziehung Rudolfs von Rheinfelden sowie der Kaiserin Agnes zu Gregor VII., wurde in der Vergangenheit bereits weitestgehend durchleuchtet. Die Forschungsergebnisse gehen dabei von Historiker zu Historiker nicht allzu weit auseinander.

[3] Gemeint sind die Personen, dessen Herkunftsland bezogen auf die heutigen Grenzen, Italien wäre.

[4] Vgl. Preiser, W.: Artikel <Bündnisrecht>, in: HRG, Bd. 1, Berlin 1971, Sp. 539.

[5] Cowdrey, H.E.J.: Pope Gregory VII., 1073-1085, Oxford 1998.

[6] Vgl. Ebd., S. 580.

[7] Vgl. Ebd., S.140.

[8] Das Register Gregors VII., hg. v. E. Caspar, MGH Epp. selectae 2, 1-2, Berlin 1920/23, ND Berlin/Dublin/Zürich 1967.

[9] Vgl. Cowdrey, H.E.J.: Pope, a.a.O., S.154.

[10] Black-Veldtrup, M.: Kaiserin Agnes (1043-1077): quellenkritische Studien, (= Münstersche Historische Forschungen, Bd.7), Köln/Weimar/Wien 1995.

[11] Vgl. Ebd., S. 54.; ebenso Struve, T: Die Romreise der Kaiserin Agnes, in: HJb Bd. 105, 1985, S.28.

[12] Bulst-Thiele, M. L.: Kaiserin Agnes, (=Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, Bd. 52), Leipzig/Berlin 1933, ND Hildesheim 1972.

[13] Wie Cowdrey beruft sich auch Black-Veldtrup häufig auf das Papstregister Gregors VII. (vgl. Anm. 8).

[14] Vgl. Black-Veldtrup, M.: Kaiserin Agnes, a.a.O., S. 379.

[15] Vgl. Ebd., S. 61.

[16] Blumenthal, U.-R.: Gregor VII.: Papst zwischen Canossa und Kirchenreform, Darmstadt 2001.

[17] Da sich Blumenthal schwerpunktmäßig auf die Anfänge Hildebrands konzentriert, greift sie gerade für die Zeit seines Pontifikats vermehrt auf die Ergebnisse der neueren Forschung zurück.

[18] Neben der neueren Forschung, stützt sich Blumenthal in ihrer Argumentation vornehmlich auf das Register Gregors VII. (vgl. Anm. 8).

[19] Vgl. Blumenthal, U.-R.: Gregor VII., a.a.O., S. 191.; ebenso Goez, W.: Kirchenreform und Investiturstreit 910-1122, Stuttgart/Berlin/Köln 2000, S. 135-137.

[20] Vgl. Blumenthal, U.-R.: Gregor VII., a.a.O., S. 294.

[21] Cowdey, H.E.J.: Pope, a.a.O..

[22] Berthold von Reichenau: Annales, hg. v. G. H. Pertz, MGH SS 5, 1844, S.264-326.

[23] Vgl. Cowdrey, H.E.J.: Pope, a.a.O., S.171.

[24] Vgl. Ebd., S. 171-179.

[25] Vgl. Ebd., S. 582.; ebenso Suchan, M.: Königsherrschaft im Streit: Konfliktaustragung in der Regierungszeit Heinrichs IV. zwischen Gewalt, Gespräch und Schriftlichkeit, Stuttgart 1997, S. 71.

[26] Vgl. Cowdrey, H.E.J.: Pope, a.a.O., S.198.; ebenso Beulertz, S.: Gregor VII. als Publizist. Zur Wirkung des Schreibens Reg. VIII, 21, in: AHP Bd. 32, 1994, S. 12.

[27] Englberger, J.: Gregor VII. und die Investiturfrage: quellenkritische Studien zum angeblichen Investiturverbot von 1075, (= Passauer historische Forschungen, Bd.9), Köln/Weimar/Wien 1996.

[28] Vgl. Ebd., S.260.

[29] Vgl. Anm. 8.

[30] Vgl. Ebd., S.261.

[31] Fumagalli, V.: Mathilde von Canossa, Berlin 1998.

[32] Ebd., S.7.

[33] Vgl. Ebd., S.38.; ebenso: Englberger, J.: Gregor VII., a.a.O., S. 186.

[34] Vgl. Fumagalli, V.: Mathilde, a.a.O., S.48.

[35] Das Fehlen eines Anmerkungsapparates führt dazu, dass die durch Überschaubarkeit und einleuchtende Argumentationsweise auffallende Arbeit, erheblich an wissenschaftlichem Gebrauchswert verliert. Dem Leser ist es nicht möglich den Gang Fumagallis Forschungen nachzuvollziehen. Auch bleiben die Quellen, auf die sich der Autor bezieht, für den Leser unzugänglich. Lediglich eine Liste weiterführender Literatur ist am Ende des Buches ausgewiesen.

[36] Vgl. Fumagalli, V.: Mathilde, a.a.O., S.16.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die neuere Forschung zur Bündnispolitik Papst Gregor VII. in der Auseinandersetzung mit Heinrich IV.
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Das Zeitalter des Investiturstreits
Note
2
Autor
Jahr
2002
Seiten
17
Katalognummer
V41983
ISBN (eBook)
9783638401272
ISBN (Buch)
9783638790680
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Wie der Name schon offenbart, handelt es sich hier um einen Literaturbericht. Dabei werden die Veröffentlichungen der neueren Forschung (letzten 25 Jahre) zu dem besagten Thema vorgestellt, diskutiert und eingeschätzt. Beachtung finden dabei keineswegs nur die "deutschen" Bündnispartner des Papstes sondern auch seine verbündeten im italienischen Raum wie z.B. Robert Guiskard.
Schlagworte
Forschung, Bündnispolitik, Papst, Gregor, Auseinandersetzung, Heinrich, Zeitalter, Investiturstreits
Arbeit zitieren
Sebastian Knobbe (Autor), 2002, Die neuere Forschung zur Bündnispolitik Papst Gregor VII. in der Auseinandersetzung mit Heinrich IV., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/41983

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