Maras in El Salvador, alleinige Unsicherheitsakteure? Der Konflikt, seine Verschärfung und mögliche Lösungswege


Hausarbeit, 2017
20 Seiten, Note: 15

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Maras in El Salvador - eine Problemskizzierung
1.1 Entstehung, Gewalt, Motive
1.2 Maßnahmen und Gegenreaktionen

2. Weitere Unsicherheitsakteure und Unsicherheitsfaktoren im Konflikt
2.1 Machtspiele? Die Rechtspartei instrumentalisiert die Maras
2.2 Die Rolle der Medien
2.3 Der Kontext: Unsicherheits- und Gewaltfaktoren El Salvadors
2.3.1 Schwache staatliche Institutionen, Arbeitslosigkeit, Straflosigkeit
2.3.2 Hohe Waffenzirkulation
2.3.3 Zentralisierung des Sicherheitsbereichs

3. Fazit und Lösungsvorschläge
3.1 Eine Zusammenfassung der konfliktiven Situation
3.2 Wie und wo kann angesetzt werden?

Literaturverzeichnis

Einleitung

El Salvador gehört zu den Ländern mit der höchsten Homizid- und Kriminalitätsrate weltweit[1]. Dies wird zu einem großen Teil dem sozialen Konflikt zwischen den Maras und der Staatsgewalt sowie zwischen den verfeindeten Banden zugeschrieben. Maras[2], kriminelle Jugendbanden, welche insbesondere in den zentralamerikanischen Ländern El Salvador, Honduras, Guatemala aktiv sind, stellen dort seit mehr als 20 Jahren ein großes Problem für die öffentliche Sicherheit dar.[3]Nach Einschätzung der salvadorianischen Behörden haben sie in diesen Ländern zwischen 70.000 und 80.000 Mitglieder und im Kleinstaat El Salvador mit 6 Mio. Einwohnern sind sie seit Beginn an am stärksten vertreten. Je nach Perspektive, werden sie als kriminelle Jugendbanden, deviante, inhärent böse ´Nichtsnutze´ oder bedeutendste Staatsfeinde dargestellt. Mit vorliegender Arbeit geht es mir darum, eine verstehende und differenzierte Perspektive auf das „Mara-Problem“ zu erlangen.

1) Zunächst frage ich nach dem Bandenphänomen selbst: Wer und was genau ist das Problem, woher kommen die Maras, was sind ihre Eintrittsmotive und wie ist Ausmaß und Fortbestehen zu erklären? Nach der Darstellung der Maragewalt, analysiere ich weitere Akteure des Konflikts um ein komplexeres Verständnis über die Gesamtsituation zu erzielen:

2) Wie wird das Problem verschärft und perpetuiert? Sind die Maras die einzigen Gewaltakteure in El Salvador, welche Angst und Schrecken verbreiten? Welche weiteren Unsicherheitsakteure und -faktoren verschlechtern zusätzlich die Lage des Landes im Zusammenhang mit den Maras? Was passiert, wenn in einem solch gewalttätigen Konflikt auch Parteipolitik mit eine Rolle spielt? Und in welchem strukturellen Kontext können sich Maras reproduzieren, sprich in welchem „Sumpf“ kann ihre Gewalt gedeihen?

3) Den Konflikt um die salvadorianischen Maras zusammengefasst, folgen als Abschluss Verbesserungsvorschläge aus entwicklungspolitischer Perspektive, passend zu den dargestellten Gewalt- und Unsicherheitsakteuren und Unsicherheitskontexten. Wie und wo kann angesetzt werden? Und was sind Barrieren diesbezüglich?

Die größere Relevanz der Arbeit sehe ich vor allen Dingen in der breiteren Analyse des vielschichtigen „Mara- Problems“ und in der Anführung möglicher Lösungswege, welche mehr Frieden und Sicherheit für El Salvador ermöglichen könnten.

Die Materialbasis der Literaturarbeit besteht aus Literatur der deutschsprachigen Zentralamerikaforschung: Unter anderem von Heidrun Zinecker, Sonja Wolf, Anne Knab; der inhaltlichen Aktualität wegen habe ich auch tagespolitische Analysen wieLateinamerika Nachrichten,amerika21|NachrichtenundAnalysen aus Lateinamerikaoderlatinomediaherangezogen.

1. Maras in El Salvador - eine Problemskizzierung

1.1 Entstehung, Gewalt, Motive

Die Wurzeln der salvadorianischen Maras liegen in den 80er/90er Jahren in den Armutsvierteln der USA, insbesondere in Los Angeles.

Der 12 Jahre andauernde, blutige Bürgerkrieg in El Salvador (1980-1992) zwang viele Salvadorianer dazu, in die USA zu fliehen und in L.A. Schutz vor der politischen Gewalt des Krieges zu suchten. Mit persönlichen Kriegstraumata, dortigem Kulturschock und Diskriminierung zu kämpfen, trafen sie auf verarmte und dicht bewohnte, von US-Straßenbanden betroffene Gegenden, welche insbesondere die jüngeren, männlichen Migranten nach und nach in ihre Bandenkultur absorbierten. Der massiv zunehmende Drogenhandel in den 80er Jahren ließ die Banden immer aktiver werden.[4]Nachdem sich viele durch diverse Verbrechen strafbar machten, wurden sie seit Ende der 80er Jahren während der herrschenden Ausweisungspolitik der Reagan-Ära von den USA durch „Antiterrorgesetze“ in ihr Heimatland abgeschoben. Dort wurden sie für ihre Straftaten nicht belangt wurden; sie fanden einen unsicheren und gewaltvollen Nachkriegs-Kontext mit hoher Straflosigkeit, großer Waffenzirkulation, Arbeitslosigkeit, Drogenkonsum und Korruption vor, und trafen auf bereits bestehende, allerdings viel harmlosere Straßenbanden. Die neuen, brutaleren Banden aus den USA wurden wegen ihrem amerikanischen Lifestyle, ihrem höheren Alter und ihrer entwickelteren Bandenstruktur bewundert, setzen sich bald durch und etablierten sich. Somit wurde das Problem der hoch organisierten US-amerikanischen Bandenkultur nach Zentralamerika abgeschoben, traf dort auf „äußerst fruchtbaren Boden“[5]und verschärfte die bestehenden Bandenphänomene.[6]

Polizeilichen Verhaftungen zufolge, liegt die Zahl der salvadorianischen Maramitglieder heutzutage bei schätzungsweise 30.000, was bei 6 Millionen Einwohnern ein bedenkenswertes Ausmaß ist und starken Einfluss bedeutet. Die beiden bedeutendsten und brutalsten Banden, die Mara Salvatrucha (MS) und das Barrio Diechiocho (oft “18”), befinden sich seit ihrer Entstehung im unerbittlichen Bandenkrieg. Obwohl sie dieselben Wurzeln in L.A. haben, und seither in ähnlichen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen leben, definieren und legitimieren sie sich in Abgrenzung zu den Feinden und sind Rivalen auf den Tod.[7]Obwohl es jene zwei großen Marabanden und neben ihnen noch weitere kleinere Maras gibt, wird in dieser Arbeit nicht zwischen den einzelnen Banden unterschieden. Sie ähneln sich in ihrem äußeren Handeln, welches der relevante Aspekt der Arbeit ist.[8]

Wie lässt sich ihr Handeln beschreiben? Die Gewalt der Maras richtet sich insbesondere gegen verfeindete (Mara)banden und zielt auf deren gnadenlose Vernichtung, aber auch gegen die Polizei/Regierung und gegen die Zivilbevölkerung, in dem von ihnen besetztenbarrio[9]. Neben nicht enden wollenden Morden und Totschlägen, umfassen die für Maras typischen Verbrechen weiter Drogenhandel, Schutzgelderpressungen, Terrorisierung der Bevölkerung, kleinkriminelle Delikte wie Ladendiebstähle und Bankraub und in reduziertem Maß auch Folter, Vergewaltigungen, Entführungen. Die Maras kontrollieren teilweise ganze Stadtviertel, üben dort Recht und Gesetz zu Gunsten der eigenen Bande aus und etablieren politische und soziale Normstrukturen. Sie finanzieren sich zu etwa 90% aus Schutzgeldern; alles illegal erworbene Geld muss der Bande, bzw. dem Bandenchef zur Verfügung gestellt werden. Illegaler Gelderwerb ist bei den Maras zwar nicht Hauptziel, im Gegensatz zur organisierten Kriminalität, dient aber zum eigenen Überleben, zum Erhalt der Subkultur, für die Erfüllung persönlicher Laster und auch immer mehr zur Finanzierung der eigenen Familie[10].

Aufgeführte Taten begehen nahezu alle Maras, es gibt allerdings lokale Ausprägungen. Besonders gefährlich sindbarrios, die unter völliger Kontrolle von ihnen sind und in denen Staatsgewalt nahezu nicht existiert. Es gibt allerdings auchbarrios, in denen die Bevölkerung mit den Maras mehr oder weniger friedlich zusammen lebt[11].

Die große Mehrheit der Banden versteht sich vorrangig als Familienersatz für die jungen Mitglieder, welche häufig aus dysfunktionalen und ärmeren Familien stammen. Dabei versteht die Bande sich als Teil einer eigenen Subkultur mit eigenen Regeln, Riten, Symbolen und gewisser Kleiderordnung[12]. Das Bandeneintrittsalter liegt heutzutage im Durchschnitt zwischen 11 und 15 Jahren, die meisten Mitglieder sind junge Männer im Alter von 16 und 21 Jahren[13]. Neben der Subkultur, werden in der Literatur als Eintrittsmotive insbesondere die stark verbreitete Arbeitslosigkeit unter den Maramitgliedern genannt, aber auch die Möglichkeit Macht, Einfluss und Prestige und einvida locamit Spaß, Sex, Drugs and rock´n´ roll zu gewinnen[14].

Von außen werden die Maras meistens aus zwei Blickwinkeln betrachtet: Von Politik, Regierung und (Mainstream-)medien werden sie häufig als gefährliche Täter, Gesellschaftsfeinde und bedeutendste Unsicherheitsakteure dargestellt. Auch im dominanten Gesellschaftsdiskurs von El Salvador sind sie von Natur her bösartige Jugendliche, deviante ‚Nichtsnutze‘ und eine eliminierbare Last[15].

Die Menschenrechte von Bandenmitgliedern werden in El Salvador, wie in ganz Zentralamerika von Politik und Gesellschaft nur sehr schwer verteidigt[16]. Zivilgesellschaftliche Gruppierungen, internationale Geldgeber und einige linke Politiker verstehen die Maras vor allen Dingen als soziales Phänomen, weshalb ihre Verbesserungsvorschläge primär im sozialen Gebiet liegen[17]. Was wird gegen das „Mara-Problem“ unternommen und was geschieht als Reaktion darauf?

1.2 Maßnahmen und Gegenreaktionen

Die Regierung hatte seit der Mara-Entstehung in den 90er Jahren lange Jahre keine ausgefeilte Straßenbandenpolitik, bis sie seit 2003 bis heute relativ durchgehend mit der repressiven Politik der harten Hand, der berüchtigtenmano duraodermano super durareagierte. Festnahmen, Razzien und Misshandlungen von Jugendlichen insbesondere aus den Armutsvierteln wurden immer häufiger[18]. Damals trat ein ‚Anti-Mara-Gesetz‘ (Ley Antimaras) in Kraft, welche die Jugendlichen dem organisierten Verbrechen gleichstellt. In El Salvador ist heute die bloße Mitgliedschaft offiziell ein Verbrechen; minderjährige Mörder werden vor Gericht wie Erwachsene behandelt[19]. Auch die seit 2009 amtierende linke Partei FMLN, welche noch am ehesten für integrale Kriminalitätspolitiken plädierte, fährt im Mara-Konflikt einen tendenziell ‚rechten Kurs’ mit verschiedenen repressiven Sondermaßnahmen, Militäreinsätzen und verstärkten Überwachungen. Seit 2003 angezettelt, verstärkte sich der Missbrauch durch die Polizei, was ein andauerndes Problem darstellt[20]. „Doubts remain whether the recent spate of police and military slayings of suspected gang members might have been extrajudicial executions.” (Wolf 2015: Part2). Inzwischen untersucht das Büro des staatlichen Menschenrechtsbeauftragten zwölf von Sicherheitskräften begangene Massaker.[21]Im gewaltsamen Konflikt zwischen Maras und Regierung offenbart sich ein Kreislauf von Gewalt und Gegengewalt: Von Maras verübte Verbrechen und Massaker, härtere Repression und Gewaltmissbrauch durch die Polizei. Auf jede neue Offensive der Regierung wiederum, haben dieMarasbislang stets mit einer mindestens ebenso gewalttätigen Reaktion geantwortet.[22]

Diesemano durakonnte nicht einlösen, was sie versprochen hatte: Ruhe. Im Gegenteil, sie hatte schlimme Folgen und „höchst negative Auswirkungen“- wie z.B. ein exponentieller Anstieg der Mordrate und eine geschlossenere und perfektioniertere Marabandenstruktur[23]; und brachte „keine nennenswerten Erfolge“[24]. Zudem werden die Banden durch repressive Gesetze kriminalisiert und stigmatisiert.[25]Bemühungen um Konfliktbeendigung hat es neben der repressivenharten Handleider zu wenige gegeben, und wenn, stagnierende oder nicht nachhaltig erfolgreiche Ansätze der Sozialpolitik. Es besteht nach wie vor ein Mangel und auch eine chronische Unterfinanzierung an alternativen Projekten[26].

Seit ihrer Entstehung in den 90er Jahren, wiesen die Maras demnach ein zunehmend höheres Level an Gewalt und Brutalität auf, was z.B. an der Verstümmelung ihrer Opfer, oder an sexualisierter Gewalt an Frauen wie auch an Männern erkannt werden kann[27]. Es bestehen mehrere Bandengenerationen, deren jüngere Mitglieder als rücksichtsloser und gewalttätiger gelten. Das frühere Aufnahmeritual der MS wurde zu einer Prüfung abgeändert, die meistens auf Mord hinausläuft. Durch die Politik dermano durarückten die Banden zur Verteidigung immer enger zusammen: In El Salvador bildete sich bei den beiden großen Banden jeweils eine dreiteilige Hierarchie der Mitglieder heraus, und dies auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene. Festere Ämter bzw. Rollen wurden verteilt. Aus der MS können Mitglieder, welche austreten möchten, seitdem nur zu schweigenden Mitgliedern werden mit regelmäßigen Berichten an die Chefs, aus dem Barrio18 können Mitglieder seitdem überhaupt nicht mehr austreten.[28]

Die durch repressive Politik mitverursachte höhere Organisations- und Koordinationsfähigkeit, hat einen Teil der Banden auch dem organisierten Verbrechen näher gebracht. Heute unterhalten einige Mara-Cliquen oder auch nur einzelne Mitglieder Verbindungen zu Drogenkartellen (etwa 12-13 %). Sie dienen hier dennoch eher als „Handlanger“ (Vertrieb und örtlicher Verkauf von Drogen, Aufbewahrung und Beförderung entlang dem Drogenkorridor). Doch unter anderem die Verbindungen zum organisierten Verbrechen haben den Maras mehr und professionellere Waffen geliefert[29].

Aus den Ausführungen lässt sich schlussfolgern, dass die Maras nicht die einzigenGewaltakteurein El Salvador sind, welche Angst und Schrecken verbreiten. Die von der damaligen Politik 2003 beschlossenen Bekämpfungsmaßnahmen der Mara-Gewalt „widersprechen teilweise rechtsstaatlichen Prinzipien und beeinträchtigen so die Qualität der Demokratie“[30]. Es ist vielfach belegt, dass die Polizei und andere Staatsgewalten (z.B. Militär) durch die herrschende repressive Politik Gewalt, Morde und außergerichtliche Exekutionen ausüben[31]. Auch die organisierte Kriminalität,Sicarios, und „normale Kriminelle“, welche durch die hohe Straflosigkeit angetrieben werden, leisten ebenfalls ihren Beitrag zu einer unsicheren Lage im Land.[32](zu Straflosigkeit siehe Kontexte, Kapitel 3.3)

Maras sind nicht die einzigen Gewaltakteure, und auch nicht die einzigenUnsicherheitsakteure, welche die Lage des Landes im Zusammenhang mit den Maras verschlechtern. Beispielsweise mehren sich seit einiger Zeit Anzeichen, dass die Rechtspartei von El Salvador das Land bewusst destabilisieren will, und die Maras dazu instrumentalisiert[33]. Weiter weist El Salvador einen relativ instabilen Kontext auf mit vielenUnsicherheitsfaktoren,welche ein Nährboden für Gewalthandeln bedeutet. Beide Aspekte werden im Folgenden ausgeführt.

[...]


[1]Wie in der Literatur der Gewaltforschung verbreitet, gebe auch ich hier nur die Homizidrate für das Ausmaß der Gewalt an, wohl bewusst, dass Homizide nur einen Teil aller Gewalttaten darstellen.

[2]Der Begriff „Mara“ wurde bereits von den fruehern Jugendbanden in Zentralamerika der 70er/80er-Jahre benutzt und kommt von con mis amigos (mit meinen Freunden) , wurde aber später auf „Marabunta“ zurückgeführt (= Name einer in der Amazonasregion vorkommenden Wanderameisenart, die in einem Film aus den 70ern verheerende Zerstörungen in Brasilien anrichteten, massenhaft in Gebiete einfielen und erbarmungslos alles zerstoerten).

[3]Vgl. Drüssel (2016), in: amerika21|Nachrichten und Analysen aus Lateinamerika; Cordier (2015): amerika21|Nachrichten und Analysen aus Lateinamerika; Knab (2010: 197), in: Inseguridad con Seguridad? Wege aus der Gewalt; Revelli (2016, 47,49), in: Le monde diplomatique. Mittelamerika.

[4]Vgl. Revelli (2016, 47), in: Le monde diplomatique. Mittelamerika.; Wolf (2013: 150ff.) in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika

[5]Revelli (2016, 48), in: Le monde diplomatique. Mittelamerika.

[6]Vgl. u.a. Waldmann (2010: 21ff. ), in: Inseguridad con Seguridad? Wege aus der Gewalt;

Wolf (2013: 150ff.) in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika

[7]Vgl. Keppeler (2016), in: latinomedia-büro für journalismus; Wolf (2015: Part1), in: Conference of Defence Association Institut (CDA Institut)

[8]Vgl. Revelli (2016, 46ff.), in: Le monde diplomatique. Mittelamerika. Zudem soll die Feindschaft zwischen den Banden nicht Thema der Arbeit sein.

[9]Vgl.Wolf (2013: 156), in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika; Knab (2010: 204f.), in: Inseguridad con Seguridad? Wege aus der Gewalt

[10]Vgl.Wolf (2013: 157), in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika

[11]Vgl. Knab (2010: 205), in: Inseguridad con Seguridad? Wege aus der Gewalt

[12]Wolf (2013: 146) in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika.

[13]Vgl. Revelli (2016: 47), in: Le monde diplomatique. Mittelamerika; Wolf( 2011:47), in: Maras: gang violence and security in Central America

[14]Vgl. Zinecker (2007), in: Vom Exodus zum Exitus. Zu den Ursachen der Nachkriegsgewalt in El Salvador

[15]Vgl. u.a. Wolf (2013: 152f.), in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika; Knab (2010: 197ff.), in: Inseguridad con Seguridad? Wege aus der Gewalt

[16]Vgl. Wolf (2013: 159), in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika

[17]Vgl. Wolf (2013: 152f.), in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika; Knab (2010: 197ff.), in: Inseguridad con Seguridad? Wege aus der Gewalt

[18]Vgl. Revelli (2016: 49), in: Le monde diplomatique. Mittelamerika

[19]Vgl. Revelli (2016: 49), in: Le monde diplomatique. Mittelamerika

[20]Vgl. Wolf (2013: 3), in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika

[21]Vgl. Keppeler (2016), in: latinomedia-büro für journalismus

[22]Vgl. Ramírez Arce (2014), in: Kölner Forum für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e. V.

[23]Vgl. Wolf (2013: 145ff.), in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika

[24]Knab (2010: 204), in: Inseguridad con Seguridad? Wege aus der Gewalt

[25]Vgl. Cordier (2015), in: amerika21| Nachrichten und Analysen aus Lateinamerika

[26]Vgl. Knab (2010: 198), in: Inseguridad con Seguridad? Wege aus der Gewalt; Wolf (2013: 160) in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika

[27]Vgl.Wolf (2013: 160), in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika

[28]Vgl. Zinecker (2007: 8), in: Vom Exodus zum Exitus. Zu den Ursachen der Nachkriegsgewalt in El Salvador; Wolf (2015:Part1), in: Conference of Defence Association Institut (CDA Institut)

[29]Vgl. Knab (2010: 205), in: Inseguridad con Seguridad? Wege aus der Gewalt ; Wolf (2013: 158), in: Gewalt, Organisierte Kriminalität und Staat in Lateinamerika

[30]Knab (2010:205), in: Inseguridad con Seguridad? Wege aus der Gewalt

[31]Vgl. Zinecker (2007: 5), in: Vom Exodus zum Exitus. Zu den Ursachen der Nachkriegsgewalt in El Salvador

[32]Vgl. Zinecker (2007: 5), in: Vom Exodus zum Exitus. Zu den Ursachen der Nachkriegsgewalt in El Salvador

[33]Vgl. Drüssel (2015a), in: amerika21| Nachrichten und Analysen aus Lateinamerika

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Maras in El Salvador, alleinige Unsicherheitsakteure? Der Konflikt, seine Verschärfung und mögliche Lösungswege
Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
15
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V420475
ISBN (eBook)
9783668684591
ISBN (Buch)
9783668684607
Dateigröße
595 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Maras, Jugendbanden, El Salvador, Sozialer Konflikt, Lösungswege, Andere Gewalt-und Unsicherheitsakteure, Polizei, Gewaltdiskurs
Arbeit zitieren
Master of Arts in Friedens- und Konfliktforschung Felicitas Menges (Autor), 2017, Maras in El Salvador, alleinige Unsicherheitsakteure? Der Konflikt, seine Verschärfung und mögliche Lösungswege, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/420475

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