Individualisierung als historischer Prozess im Kontext von Identitätskonstruktion und Kommunitarismus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Identität und Individuum – eine Abgrenzung
2.1 Identitätskonstruktionen als historischer Prozess

3 Das Phänomen der Individualisierung
3.1 Individualisierung – eine erste Annäherung
3.2 Individualisierung bei Beck
3.2.1 Modell der dreifachen Individualisierung
3.2.2 Standardisierung und Institutionalisierung
3.3.3 Kritik an Beck

4 Wege aus der Individualisierungsfalle
4.1 Bildens neues Konzept von Individualität
4.1.1 Revision des Individuum-Konzeptes
4.2 Kommunitarismus
4.2.1 Michael Walzer – ein liberaler Kommunitarist

5 Fazit und Ausblick

Literatur

1 Einleitung

Individualisierung ist ein ebenso schillernder wie auch diffuser Begriff, der vor allem seit Mitte der 1980er Jahre in den Sozial- und Geisteswissenschaften für Furore sorgte. Die semantische und etymologische Nähe zu Bezeichnungen aus der gleichen Wortfamilie (Individuum, Individualität, Individualismus) lassen zwar Bedeutungsassoziationen zu, erschweren aber auch eine eindeutige Definition. Vielleicht kann Individualisierung mit Beck als ein Prozess beschrieben werden, „in dessen Verlauf die Menschen aus den Sozialformen der industriellen Gesellschaft – Klasse, Schicht, Familie, Geschlechterlagen von Männern und Frauen – freigesetzt werden.“[1] Es geht also auf der Makroebene um einen gesamtgesellschaftlichen Wandel, der ausgelöst durch hohen Wohlstand, Mobilitätsprozesse (siehe unten bei WALZER) und einen Wertewandel/-verlust auf der Mikroebene zu notwendigen Entscheidungsprozessen der Individuen führt, die mit tradierten Handlungs- und Interaktionsmustern brechen und von den Einzelnen mehr Autonomie und Planung erfordern. Dabei steht nicht die Bewertung intrapsychischer Vorgänge und der bewusst-unbewusste Umgang mit einer verränderten Lebenswelt im Blickpunkt, sondern es geht um die Wechselwirkungen an der Schnittstelle Individuum/Gesellschaft und die Frage, „was mit den Menschen geschieht“, und nicht, „wie sie in ihrem Verhalten und Bewusstsein damit umgehen.“[2]

Ausgehend von einer diachronen Betrachtung und Differenzierung der Begriffe Individuum und Identität als anthropologische Grundkonstanten menschlicher Existenz, möchte ich im Hauptteil der Arbeit auf dieser begriffsgeschichtlichen Folie das nicht unumstrittene Phänomen der Individualisierung in der >Zweiten Moderne<[3] behandeln. Um in einer unübersichtlichen und ausufernden Forschungs- und Literaturlage nicht den Überblick zu verlieren, werde ich den Prozess der Individualisierung und seine Auswirkung auf das Individuum[4] anhand der Positionen von Beck und Bilden skizzieren. Während Beck den vierten Individualisierungsschub als erster formuliert hat und ein sehr pessimistisches Gesellschaftsbild zeichnet, schlägt Bilden in Bezugnahme auf Beck einen möglichen Weg aus der Individualisierungsfalle vor. Abschließend werde ich in einem thematischen Exkurs den Kommunitarismus[5] in die Diskussion einbringen. Schlaglichtartig möchte ich nur die Position von Michael Walzer anreizen, die in der oftmals hitzigen, auch in Deutschland zwischen Kommunitariern und Liberalen entbrannten Debatte, einen Brückenschlag darstellt und die Liberalisierung/Individualisierung unserer Lebenswelt zwar unsentimental anerkennt, ihr aber zugleich eine kommunitären Ethik entgegensetzt.

Inwiefern Individualisierung und Kommunitarismus miteinander vereinbar sind, und ob eine Stärkung des Gemeinsinns einer zunehmenden Vereinzelung in pluralistischen Gesellschaften konstruktiv entgegengesetzt werden kann, oder ob diese Tendenzen nicht eher als reaktionär zu beurteilen sind, möchte im weiterhin zur Diskussion stellen.

2 Identität und Individuum – eine Abgrenzung

Individuum und Identität sind Begrifflichkeiten, die im Alltagsgebrauch häufig unreflektiert eineinsgesetzt werden[6]. Dabei weist schon ihre Etymologie auf die Verschiedenheit hin: Identität ist dem lateinischen idem entlehnt und bedeutet soviel wie derselbe, und das lateinische individuum wurde aus dem Griechischen (atomos) übertragen und kann mit unteilbar übersetzt werden. Identität meint einen Prozess und kennzeichnet ein Werden, dass sehr stark abhängig ist von gesellschaftlichen und familiären Rahmenbedingungen[7], während die Kategorie Individuum einen Zustand bezeichnet, der ohne individuelle Leistung oder ein Zutun erlangt werden kann. Dabei kann aber nicht von einem a priori ausgegangen werden, so Niklas Luhmann: war man in vormodernen Gesellschaften als Mitglied einer Gesellschaft Individuum und nicht umgekehrt und wurde Individualität durch Inklusion erst begründet, so wird Individualität in modernen Gesellschaften von vornherein „extrasozietal“ gedacht.[8] Wie sich später zeigen wird, liegt einer der grundlegenden Unterschiede in dem Umstand, dass Identität eine durchaus bewegliche, veränderbare Kategorie ist und in einem nicht (nur) pathologischen Sinne vielgestalt und uneinheitlich sein kann, während Individuum etwas Statisches und Unveränderliches meint.

Bereits Aristoteles und Platon haben sich Gedanken über den Menschen und sein Verhältnis zur Gesellschaft gemacht. Während Platon in einer eher soziozentrierten Sichtweise den Menschen als von einer ihn umgebenden Gesellschaft abhängig und völlig formbar charakterisierte und Individualität weitestgehend negierte, so sah Aristoteles den Menschen als mehr eigenverantwortliches Wesen, das soziale Kompetenz besitzt und so Beziehungen zu seiner Umgebung aufbauen kann. Aber die Griechen betrachteten den Menschen noch als ein Wesen unter vielen. Erst das Christentum trug maßgeblich zu einem „individuozentrierten Welt- und Menschenbild“[9] bei, indem der Wert des menschlichen Individuums über alle anderen Lebewesen gestellt und als von einem extra-terrestrischen Gott beseeltes Geschöpf betrachtet wurde.

In der Renaissance wurden die Umrisse eines uns heute bekannten Individuumsbegriffs entwickelt und gestaltet. Einzelne Künstler und Denker betonten durch ihr Schaffen die Einzigartigkeit des Menschen und bereiteten in Rückbesinnung auf die Antike den Nährboden für die geistigen Strömungen des Humanismus und des Rationalismus, die in der Folge das Bild der Welt und die Sicht auf das moderne Individuum bestimmen und verändern sollten.

2.1 Identitätskonstruktionen als historischer Prozess

Identität meint auf einer allgemeinen Ebene die „Übereinstimmung einer Person, eines soz.[ialen] Gebildes, einer kult.[urellen] Objektivation oder einer bestimmten Naturgegebenheit mit dem, was sie bzw. es tatsächlich ist, also mit sich selbst.“[10] Hier soll es mir aber um eine nähere Bestimmung der sozialen Identität von Individuen in einer Gesellschaft gehen. Von den Individuen wird eine Vermittlungsleistung zwischen einem subjektiven >Innen< und einem gesellschaftlichen >Aussen< gefordert, die als „universelle Anforderung der conditio humana[11] bezeichnet werden kann.

Soziale Identität ist nicht a priori gegeben, sondern muss bei Heranwachsenden in einem Sozialisationsprozess herausgebildet werden. Besonders entscheidend sind neben der persönlichen Anlage (Bezugspersonen, Talente, Temperamente) vor allem die Phasen der Pubertät und Adoleszenz, in denen der junge Mensch beginnt, sich gesellschaftlich zu positionieren und beruflich zu orientieren. In traditionellen (ständischen oder primitiven) Gesellschaften war die Sozialisation bestimmt durch sehr eindeutige Identifikationsangebote seitens der Familie, des Standes oder Stammes, die vom Heranwachsenden kaum Entscheidungen forderten.[12] Diese Möglichkeit des Hineinwachsens in ein bereitgestelltes >Identitätskorsett< existiert in entraditionalisierten Gesellschaften in dieser Form nicht mehr. So bedeutet dieser historische Bruch eine langsame Verabschiedung „von einer substantialistischen Vorstellung von Identität“[13] und rückt so ein Verständnis von Identität ins Zentrum, das mit Arbeit am eigenen Selbst assoziiert wird und eher den Charakter einer Baustelle trägt. Auf der einen Seite wird das Individuum aus seinem >Korsett< befreit und kann – vielleicht zum ersten Mal in der Geschichte – wirklich seine eigene Biographie gestalten und Freiräume nutzen, zum anderen besteht die große Gefahr des Scheiterns an diesen neugewonnenen Möglichkeiten. Um beim Bild des Korsetts zu bleiben: der mentale Stützapparat ist noch nicht ausreichend ausgebildet, um sich ohne Halt und Schutz (Normen, Regeln, Verbindlichkeiten) gegen die inneren und äußeren Widerstände aufrecht zu halten. Identität bedeutet, dass ein Individuum sich sowohl auf einer diachronen Achse – vermittelt über Erinnerungen und „die Wahrnehmung der Kontinuität des eigenen Körpers“[14] – als auch in einem synchronen Sinne trotz unterschiedlicher Rollen- und Erwartungshaltungen des Umfeldes und wegbrechender Sinnstrukturen[15] auf der gesellschaftlichen Makroebene als ein und dieselbe Person wahrnimmt.

Schon Rousseau und Schiller erkannten im 18.Jahhrhundert die Subjektkonstruktionen und Identitätsbildung als Problemfelder der Moderne. Für Rousseau (1712-1778) ist die Identitätsthematik gekoppelt an die Kultivierung des Menschen. Besonders virulent wird diese Problematik für ihn mit Beginn der bürgerlichen Gesellschaft[16], in welcher der Mensch nicht mehr „>bei sich<, sondern ständig >außer sich<“[17] ist. Während der Mensch im Naturzustand Ehrgeiz, gesellschaftlichen Druck und Konkurrenz in der uns heute bekannter Ausformung nicht kannte und mit sich und seiner Umgebung im Einklang lebte, so konstatiert Rousseau einen Identitätsverlust des modernen Individuums durch eine Schwächung des Selbstbewusstseins und eine Überbewertung des Fremdbildes. Emphatisch beschreibt Rousseau, wie der Mensch in der bürgerlichen Gesellschaft eine „zweite Natur“ annimmt, die bestimmt ist von Egoismus (den er scharf von der gesunden Eigenliebe trennt) und Rastlosigkeit.[18] Identitätsfindung ist für Rousseau nur möglich im Rahmen eines >Gesellschaftsvertrags<, in dem – vermittelt über Gesetze und einen Souverän – diese >zweite Natur< des modernen Menschen ausgeglichen und im Sinne eines Gemeinwohls gelenkt werden kann. Auch Schiller (1759-1805) kommt in der Analyse seiner Lebenswelt im 18. Jahrhundert zu ähnlichen Ergebnissen, wenn er die bürgerliche Gesellschaft als eine „künstliche Bedürfnisse und Abhängigkeiten produzierende Maschine“[19] interpretiert. Schiller sieht aber die Möglichkeit, dass der Mensch durch ästhetische Erziehung die durch gesellschaftliche Verhältnisse ausgelösten Widersprüche ausgleichen kann.

Legt man die einflussreiche Identitätstheorie von Erikson zugrunde, so wird deutlich, dass ein gesellschaftlicher Zwang zur Herausbildung einer Ich-Identität latent vorhanden zu sein scheint. Erikson sieht die Herausbildung von Identität bei Heranwachsenden als notwendigen Reifeprozess, in dessen Verlauf der junge Mensch verschiedene Lebensentwürfe und Möglichkeiten gedanklich und auch praktisch ausprobiert, um dann – im Alter von ca. 22 Jahren, so sieht es sein etwas statisches Modell vor – bereit zu sein für Ehe, Beruf und öffentliche Aufgaben. Scheitert diese Eingliederung und Festlegung, dann kann mit Erikson von einer Identitätsdiffusion gesprochen werden.[20] An EriksonsTheorie wird deutlich, dass sie sich zeitlich (1956) an einer Schnittstelle verorten lässt, die zwar um die veränderten gesellschaftlichen Verhältnisse und Unsicherheiten (z.B. die direkten Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf Familie, Lohnarbeit etc.) weiß, die Problematik des dezentralisierten Individuums in einer pluralistischen Gesellschaft aber noch nicht in seiner ganzen Tragweite (wie eine Generation später bei Beck) erkennen konnte. Trotz der Statik seines Entwicklungsmodells betont Erikson die Prozesshaftigkeit menschlicher Entwicklung und Identitätsbildung, die nicht mit der Adoleszenz abgeschlossen ist, sondern dem erwachsenen Menschen immer wieder Modifikationen des Selbstbildes abverlangt.[21]

Montaigne (1533-1592) schrieb vor über 400 Jahren: „Ich gebe meiner Seele bald dieses Gesicht und bald jenes, je nachdem, auf welche Seite ich mich wende. Wenn ich auf ungleiche Weise von mir rede, so geschieht es, weil ich mich auf ungleiche Weise betrachte. Alle Widersprüche finden sich in mir, je nach Gesichtswinkel und Umständen. (…) Ich habe von mir selbst nichts Ganzes, Einheitliches und Festes, ohne Verworrenheit und in einem Gusse auszusagen. (…) Wir sind alle aus lauter Flicken und Fetzen und so kunterbunt unförmlich zusammengestückt, daß jeder Lappen jeden Augenblick sein eigenes Spiel treibt. Und es findet sich ebensoviel Verschiedenheit zwischen uns und uns selber wie zwischen uns und anderen.“[22]

In diesem zeitlosen Selbstbekenntnis Montaignes aus seinen Essais klingt die Schwierigkeit – wenn nicht die Unmöglichkeit – an, als Individuum ein halbwegs einheitliches Selbstbild zu entwerfen und eine homogene Identität zu entwickeln. Zudem nimmt Montaigne das heute noch aktuelle Bild der Patchworkidentität vorweg, indem er sich als etwas Uneinheitliches und Zusammengesetztes begreift. Montaigne lebte in einer Zeit, in der die Lebenswege des Einzelnen noch sehr stark vorgezeichnet und von externen Faktoren (Familie, Stand, Religionszugehörigkeit) bestimmt wurden. Wie schwierig muss Identitätsarbeit – Montaignes Zitat mitgedacht – in einer postmodernen Welt der Unsicherheiten, Wahlmöglichkeiten, Freiheiten und Risiken erst sein?

[...]


[1] Ulrich Beck, 1986: Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Frankfurt am Main, S.115

[2] Ebd, S.207

[3] Wobei zweite Moderne ein Bezeichnung von Beck ist und für eine zeitliche Einordnung zu ungenau ist. Gemeint sind die gesellschaftlichen Entwicklungen und Prozesse vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die dann eigentlich schon wieder unter der Oberkategorie Postmoderne zu subsumieren wären, einer umstrittenen und nicht weniger diffusen Bezeichnung.

[4] Wie zum Beispiel die zunehmende Schwierigkeit, die eigene Identität im Rückblick als Kontinuum wahrzunehmen und sich zwischen einer unübersichtlichen Zahl von Entwicklungsmöglichkeiten und potentiellen Lebensläufen eine Biographie zu entwerfen, die im Keuppschen Sinne– als gelungen bezeichnet werden kann.

[5] Eine Forschungsrichtung, die seit den 1990er Jahre, aus dem angloamerikanischen Raum kommend, auch in Deutschland für Diskussionen sorgte.

[6] Vgl. Käte Meyer-Drawe: Individuum. In: Wulf, Christoph (Hrsg.): Vom Menschen: Handbuch Historische Anthropologie. Weinheim und Basel 1997, S.700

[7] Man könnte beispielhaft (und spekulativ) annehmen, dass ein Neugeborenes – auf der Endbindungsstation vertauscht – bei den >falschen Eltern< eine andere Identität entwickeln würde als bei seinen leiblichen Eltern

[8] Vgl. Niklas Luhmann, 1989: Gesellschaftstruktur und Semantik. Studien zur Wissenssoziologie der modernen Gesellschaft, Band 3. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S.159f

[9] Heiner Keupp (Hrsg.), 19982: Der Mensch als soziales Wesen – Sozialpsychologisches Denken im 20. Jahrhundert. München: Piper, S.21

[10] Karl-Heinz Hillmann, 19944: Wörterbuch der Soziologie. Stuttgart: Kröner, S.350

[11] Heiner Keupp (u.a.), 20022: Identitätskonstruktionen. Das Patchwork der Identitäten in der Spätmoderne. Reinbeck: Rowohlt, S. 28

[12] Vgl. ebd. S.350

[13] Heiner Keupp, 1997a: Diskursarena Identität. Lernprozesse in der Identitätsforschung. In: Keupp, Heiner/ Höfer, Renate (Hrsg.): Identitätsarbeit heute. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S.12

[14] Matthias Junge, 2002: Individualisierung. Frankfurt am Main: Campus, S.30

[15] Religion, Familie, Beruf, Stand, etc.

[16] Ich verstehe hier den Begriff der >bürgerlichen Gesellschaft< auf einer Zeitachse weitestgehend deckungsgleich mit der Moderne

[17] Arnd Richter, 1997: Die Jagd nach Identität. Oldenburg: BIS Universität Oldenburg, S.22

[18] Vgl. ebd., S.23

[19] ebd. S.29

[20] Vgl. Gernot Böhme, 1997: Identität, S.693

[21] Vgl. Lothar Krappmann: Die Identitätsproblematik nach Erikson aus einer interaktionistischen Sicht. In: Keupp, Heiner/Höfer, Renate (Hrsg.): Identitätsarbeit heute. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S.67f.

[22] zitiert in: Keupp, 19982: Der Mensch als soziales Wesen, S.25

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Individualisierung als historischer Prozess im Kontext von Identitätskonstruktion und Kommunitarismus
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Sozialpsychologie und Anthropologie)
Veranstaltung
Einführung in die Sozialpsychologie II
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
25
Katalognummer
V42058
ISBN (eBook)
9783638401821
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Individualisierung, Prozess, Kontext, Identitätskonstruktion, Kommunitarismus, Einführung, Sozialpsychologie
Arbeit zitieren
Alexander Thiele (Autor), 2004, Individualisierung als historischer Prozess im Kontext von Identitätskonstruktion und Kommunitarismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/42058

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