Afrikaans. Gefangen zwischen kolonialem Erbe und Neo-Apartheid


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
16 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der politische und sprachpolitische Kontext
2.1 Sprachpolitik und Bildungsreformen in Südafrika
2.2 Die ambivalente Rolle des Afrikaans in der Sprachpolitik
2.3 Der Umbruch einer Gesellschaft: von der Apartheid zur Regenbogennation

3 Sprachpolitik und Sprachideologien im heutigen Südafrika
3.1 Afrikaans, Englisch und Nationalsprachen
3.2 Ergebnisse und Interpretationen der Interviewdaten

4 Ausblick: das Afrikaans im neuen Südafrika

Literaturverzeichnis

Online-Quellen

Anhang

Skype-Interview mit der Südafrikanerin C 12

1 Einleitung

„It is to be expected that language can never be a neutral issue in a heavily polarised society such as the South African one. In fact, language is a determining factor in the politicisation of such society, as is effectively illustrated by the Soweto 1976 revolt“ (du Plessis 1988:3).

Laut Auswärtigem Amt gilt Südafrika mit seinem Finanzsektor, exzellenten wissenschaftlichen Teildisziplinen und verlässlichem Rechtssystem als eines der bedeutendsten Industrieländer des afrikanischen Kontinents. Jedoch hat die Apartheid das Land nahezu an den Rand des wirtschaftlichen Zusammenbruchs geführt und noch heute sind die Auswirkungen deutlich spürbar. Zwar konnten sich einige Faktoren nivellieren, nichts desto trotz bleiben neben sozio-ökonomischen Spannungen auch sprachpolitische Konflikte bestehen (vgl. Auswärtiges Amt 2015).

So ambivalent wie die Lebensbedingungen sind auch die Ansichten zu einer der 11 offiziellen Amtssprachen, dem Afrikaans. Während die Einen die Sprache der einstigen Kolonialherren als despotisches Relikt begreifen, kämpfen die Anderen für das erbliche Existenzrecht derselben. Die vorliegende Arbeit thematisiert die Problematik des gesellschaftlichen Prestiges der Sprache Afrikaans im 21. Jahrhundert und dem diffizilen Bestreben der Muttersprachler nach Autonomie in einer jungen Demokratie, welche ersucht, sich von ihrem einstigen Unterdrücker zu emanzipieren.

Ausgangspunkt ist ein Überblick über die politischen und sprachpolitischen Verhältnisse der Republik Südafrikas zu Zeiten der Kolonialisierung, während des Apartheidregimes und die Entwicklung zur heutigen modernen, überaus komplexen Gesellschaft. Ein Interview mit der südafrikanischen Studentin C. soll eine Perspektive des heutigen Stellenwerts des Afrikaans reflektieren. Auch wenn die Sichtweise einer einzelnen und dazu eurozentrischen Position nicht repräsentativ für eine ausführliche Untersuchung sein kann oder darf, soll zumindest ein Einblick in die Wahrnehmung einer L2 Sprecherin der jüngeren Generation gewährt werden. Konträr dazu soll die Betrachtung der Siedlung Orania in der Provinz Nordkap die bestehenden Diskrepanzen kontrastieren, welche Südafrika noch immer tief spalten.

2 Der politische und sprachpolitische Kontext

2.1 Sprachpolitik und Bildungsreformen in Südafrika

Die Komplexität der Sprachenvielfalt und die politische Diversität des gegenwärtigen Afrikas sind aus der Retrospektive schlichtweg in der Geschichte der partiell gewaltsamen Kolonialisierung durch europäische Großmächte zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert begründet. Nicht nur wurden als unweigerliche Konsequenz Verständigungsprobleme hervorgerufen, welche es umgehend zu beseitigen galt, sondern durch spätere Missionierung und Infiltrierung spezifisch europäischer Bewusstseinsinhalte lehnten als folgenreiche Konsequenz schwarze Afrikaner ihre eigene Kultur, Sprache und sogar Identität ab (vgl. Dunjwa-Blajberg 1980:6). Die Implantation der suprastrukturellen europäischen Sprachen diente lediglich dem zentrovertierten Zweck, Handelsinteressen und Bedürfnisse der Kolonialisten auszuweiten und Machtpositionen zu festigen. Die westliche Bildung ersetzte mit ihrer kapitalistischen Assimilationspolitik traditionelle afrikanische Normen: nunmehr waren weder Abstammung noch Geschlecht das Hauptkriterium für sozialen Aufstieg, sondern Bildung und Sprache (vgl. Dunjwa-Blajbger 1980:9).

Diese Abwertung afrikanischer Sprachen und Kultur durch europäische Hand und das damit verbundene Überlegenheitsgefühl sollten massive politische und soziale Veränderungen zur Folge haben: die Kontinuität und autonome Entwicklung der afrikanischen Völker wurde nicht nur vernichtet, sondern stellte gleichzeitig die europäische und afrikanische Kultur einander in eine asymmetrische Beziehung der Überlegenheit beziehungsweise Inferiorität (vgl. Dunjwa-Blajberg 1980:8). Die Falschannahme, einen unbesiedelten Kontinent vorzufinden, wandelte sich schnell in eine kompromisslose Domestizierung der scheinbar primitiven einheimischen Völker Südafrikas um, so dass unter anderem die Khoisan-Sprachen bis heute nur noch wenige Sprecher verzeichnen können (vgl. Dunjwa-Blajberg 1980:27).

Die Einführung und Beibehaltung der westlichen Schulbildung sicherte die politische und wirtschaftliche Kontrolle über die afrikanischen Völker und die Anpassung an das kapitalistische eurozentristische Imperialismusmodell (vgl. Dunjwa-Blajberg 1980:9). Die Herangehensweise in den Kolonien war unterschiedlich, entweder wurden die afrikanischen Sprachen in der offiziellen Verwaltung sowie Erziehung komplett abgelehnt oder es wurde versucht, ihnen einen Platz im Erziehungswesen einzuräumen, in dem sonst die Kolonialsprache allgemein maßgeblich war (vgl. Dunjwa-Blajberg 1980:11). Im Fall Südafrikas wurde in den „burischen Republiken zwangsläufig holländisch im Erziehungswesen eingeführt, während die afrikanischen Sprachen der Völker […] vernachlässigt wurden und man auf strenge Trennung zwischen den Schwarzen und Weißen achtete“ (Dunjwa-Blajberg 1980:29). Schnell wurde deutlich, dass Sprache und politische Realität nicht unmittelbar voneinander trennbar waren und bis heute bleiben.

2.2 Die ambivalente Rolle des Afrikaans in der Sprachpolitik

Mit Beginn der Kolonialisierung der südafrikanischen Küste durch den Niederländer und Handelsvertreter der Vereinigten Ost-Indischen Handelskompanie Jan van Riebeeck im Jahr 1652 und der Gründung Kapstadts sollte das Fundament einer Sprache gelegt werden, welche bis heute eine ganze Nation tief spaltet. Zu den Kolonialisten der Vereinigten Ost-Indischen Handelskompanie zählten Emigranten aus unterschiedlichsten Dialektgebieten der Niederlande, Flandern und Deutschland sowie Frankreich. Sprachwissenschaftliche Gewissheit zur Entstehung des gegenwärtigen Afrikaans und seiner zahlreichen Dialekte ist bis dato durch immens viele Einflüsse sehr differenziert zu betrachten und ein noch immer strittiger Punkt unter Linguisten. Bis zur Annektierung der Kapkolonie durch die Engländer im Jahr 1814 hatte sich durch unzählige Einflüsse anderer europäischer sowie einheimischer Sprachen wie die der Khoisan und der Malaien ein immenser Sprachwandel vollzogen. Eine neue Sprache hatte sich herausgebildet, welche mit dem ursprünglichen Niederländisch nur noch wenig korrelierte und als ‚Kapholländisch‘ bezeichnet wurde (vgl. Doringboom 2014).

Die langandauernden Auseinandersetzungen der Kolonialisten untereinander führten zu den Burenaufständen, dem Aufbäumen der niederländischen Erben gegen Großbritannien, welche gewaltsam niedergeschlagen wurden. 1902 verloren die Burenrepubliken ihre Autonomie, dennoch wurde ihnen gewährt, Afrikaans als Amtssprache zu behalten. Mit Gewährung der Selbstverwaltung im Jahr 1907 und dem Erwerb des Status als offizielle Amtssprache neben der englischen Sprache 1925 wurde ϰ ein Meilenstein in der Entwicklung der afrikaansen Sprache gelegt, wobei sie in der öffentlichen Verwaltung immer mehr Gewicht bekam (vgl. Nemitz, o.J.).

Die größtenteils rassistischen Gesetzesverfügungen, die zunehmend von afrikaansen Weißen angeordnet wurden, machten Afrikaans unleugbar zu dem sprachlichen Träger, den man aus Sicht der schwarzen Südafrikaner automatisch mit Unterdrückung verband. Die südafrikanische Autorin Jennifer Dunjwa-Blajberg nennt dies den Grund für die automatische „einzige bleibende Assoziation oder Beziehung, welche die meisten der ‚Nicht-Weißen‘ bezüglich des Afrikaans haben“ (Dunjwa-Blajberg 1980:202). Aus der Sprache einer Minderheit, die im Mutterland keine herrschende Stellung hatte (vgl. Dunjwa-Blajberg 1980:5), entwickelte sich im Laufe der Apartheid graduell ein Instrument, welches die eigenen Interessen - wie zu Zeiten der Kolonialisierung - um jeden Preis schützen und voran treiben wollte. Das Einführen des Afrikaans als obligatorische Unterrichtssprache für schwarze Südafrikaner führte zu dem wohl einschlägigsten Ereignis in der Geschichte des Afrikaans, dem Aufstand der Studenten in Soweto 1976.

Gleichzeitig fand im Laufe der Kolonialisierung Südafrikas ein weiterer Prozess innerhalb der Sprachpolitik statt, der Großbritannien immer weiter in den Fokus als Rolle des Mentors rückte und Afrikaans zunehmend verdrängte. Dies führte nicht nur zu einer Befürwortung der englischen Sprache von Seiten der schwarzen Südafrikaner sondern es „entwickelte sich eine Art Loyalität gegenüber der englischen Sprache und Kultur“ (Dunjwa-Blajberg 1980:129) und der freiwillige Part als Protegé Großbritanniens. Parallel zu dieser Entwicklung wuchs das Bedürfnis der afrikaansen Weißen Ihresgleichen vor der Anglisierung zu bewahren und eine Verbreitung des Afrikaans unter den Englischsprechenden zu fördern, um eine gleichwertige Stellung innerhalb der Sprachpolitik einzuräumen (vgl. Dunjwa-Blajberg 1980:237).

2.3 Der Umbruch einer Gesellschaft: von der Apartheid zur Regenbogennation

Mit dem Ende der Apartheid 1994 und dem Antritt Nelson Mandelas als neues Staatsoberhaupt wurde der Entzug der Teilhabe der schwarzen Mehrheitsbevölkerung an Politik und Sprachpolitik jeglicher Art nach und nach komplett aufgehoben. Laut einem Referendum von bereits 1992 sprachen sich mehr als zwei Drittel der weißen Südafrikaner für eine Aufhebung der Segregation aus, dies führte schlussendlich zu dem Bruch der Vorherrschaft der weißen Südafrikaner. Das Reconstruction and Development Programme wurde eingeführt, welches dazu dienen sollte, die elementaren Grundbedürfnisse der bis dahin unterprivilegierten Einwohner Südafrikas zu befriedigen: Zugang zu menschenwürdigem Wohnraum, sauberem Wasser und Elektrizität sowie Arbeitsplätze, die vorher ausschließlich weißen Südafrikanern vorbehalten geblieben waren (vgl. Informationen Länderinformationsportal).

Die relativ junge Demokratie Südafrika bezeichnet sich nach Abschaffung der Rassentrennung heute als Regenbogennation, welche Menschen aller Ethnien und Gesinnungen für ein Zusammenleben in einer von außergewöhnlich hoher Diversität geprägten Gesellschaft willkommen heißen möchte. Es scheint jedoch so, als wäre dies nicht im Sinne aller Südafrikaner. Mit Gründung des Post-Apartheid-Staates Orania in der Provinz Nordkap emanzipieren sich die Nachfahren holländischer Immigranten. Ziel der Afrikaaner-Enklave mit ca. 1000 Einwohnern derzeit ist der Wachstumsanstieg des Ortes auf Niveau einer Kleinstadt und Abschottung vor dem neuen multilingualen Südafrika (vgl. Kapp 2009).

3 Sprachpolitik und Sprachideologien im heutigen Südafrika

3.1 Afrikaans, Englisch und Nationalsprachen

Das sichtliche grundsätzliche Ablehnen des Afrikaans durch die südafrikanische Regierung und eine klare Bevorzugung des Englischen schürt das nationalistische Bestreben der Burischen Extremisten und deren Forderung nach mehr politischer Einflussnahme. Der Gebrauch von Afrikaans im öffentlichen Leben ist drastisch geschwunden, im Schul- und Bildungswesen entstehen immer wieder prekäre Situationen, die es zu entschärfen gilt. Jüngste Ereignisse wie gewalttätige Auseinandersetzungen an den Universitäten von Pretoria und Bloemfontein zwischen schwarzen und weißen Studenten zeigen die noch immer omnipräsente Angst vor einer Art Neo-Apartheid und die Abwendung von der afrikaansen Sprache, was automatisch eine Annäherung an die englische zur Folge hat (vgl. Abid 2016).

Der Konkurrenzkampf mit 10 anderen offiziellen Sprachen spricht Afrikaans jeglichen ökonomischen Wert in der gegenwärtigen südafrikanischen Wirtschaft ab. Dennoch bleiben unzählige Angestellte in vielen Fachbereichen wie der Weinbranche als Afrikaans Sprecher erforderlich. Dies führt zu einem immer noch stark ausgeprägten ethno-linguistischem Bewusstsein unter den Sprechern. Die Sprache verfügt zwar über keine wirtschaftliche oder politische Macht mehr, erlebt jedoch eine Entfaltung außerhalb dieser Kontexte wie zum Beispiel im Bereich der Prosaliteratur, welche mit einem relativ hohem Marktwert wesentlich häufiger als englische Literatur in diesem Segment veröffentlicht wird (vgl. Webb 2002:245).

Die Haltung der Südafrikaner bezüglich Afrikaans bleibt bis dato weiterhin ambivalent. Während die eine Gruppierung eine rein nationalistische Denkweise ablehnt und die Sprache zwar als Identitätsmerkmal anerkennt, diesen Aspekt jedoch nicht unnötig akzentuiert, steht diesem die Gesinnung gegenüber, die Sprache nicht nur als Charakteristikum der Identität, sondern im Speziellen der Ethnie, zu sehen. Im Zuge des Wandels Südafrikas zu einer toleranten und pluralistischen Gesellschaft besteht nun vorrangig das Bestreben, sich weg von traditionellem und hin zu einem reformierten, progressivem Denken zu entwickeln (vgl. du Plessis 1988:3). Diesem widersetzt sich eine Gruppierung ausschließlich weißer Nachkommen europäischer Kolonialisten, welche nach Autonomie im Sinne ihres Erbes streben und nicht von ihrem nationalistischen Denken abweichen.

Wo Afrikaans einst diktiert wurde und nun lediglich als Lingua Franca fungiert, ist es in Orania die einzige Sprache, welche nicht nur zwanglos gewählt wurde sondern eine totalitäre Rolle einnimmt. ‚Immigrieren‘ darf nur, wer der geistigen Haltung der ‚Ewiggestrigen‘ nacheifert und mit der Apartheidsideologie sympathisiert (vgl. Kapp 2009). Der Grund für diesen Wunsch nach uneingeschränkter Autonomie in einer eigenen Welt scheint die Diskriminierung und Marginalisierung der weißen Erben in einem schwarzen Land, dessen neue Regierung sich nach Ende des Apartheidregimes sprachlich nicht nur ausnahmslos zu Gunsten der schwarz-afrikanischen Menschen entschieden hat sondern auch der englischen Sprache ein hohes Maß an Macht einräumt. Das Aufoktroyieren der englischen Sprache und das Ignorieren der afrikaansen Sprache „trieb die Buren zu extrem ethnozentrischen Anschauungen. Die Beziehung zur Muttersprache wurde in höchstem Maße sentimental“ (Dunjwa-Blajberg 1980:242) und Ausdruck einer höchst konservativen Weltanschauung, welche über Generationen vermittelt worden war.

3.2 Ergebnisse und Interpretationen der Interviewdaten

Obgleich das Interview mit der weißen Südafrikanerin C. lediglich eine individuelle Perspektive repräsentiert, gewährt es einen Einblick in das Denken einer jungen Studentin im heutigen Südafrika, welche neben ihrer Muttersprache Englisch im schulischen Kontext Afrikaans erlernt hat und anwendet. Courtneys Vorfahren stammen aus England und Schottland und erlernten Afrikaans selbst zu damaligem Zeitpunkt ihrer schulischen Ausbildung. Dies bedeutet, dass sie keinerlei sentimentalen Bezug im Sinne vererbter Kultur zu der Sprache Afrikaans hat, sondern diese als Nebenfach belegte und die damit verbundende didaktische Zweckhaftigkeit aufzeigt. Nichts desto trotz ist C. augenscheinlich anzumerken, dass sie der Sprache Afrikaans zugetan ist und diese nicht ablehnt.

Die Interviewpartnerin erklärt, dass es ihres Wissens und ihrer Erfahrung nach etliche Dialekte des Afrikaans gäbe und sich diese nicht nur aufgrund der Hautfarbe der Sprecher unterscheiden sondern wie bei diversen anderen Sprachen auch regional begründet seien. Desweiteren spiele die Kultur der jeweiligen Sprechergruppen eine erhebliche Rolle, denn laut C. gäbe es gravierende Unterschiede zwischen dem gesprochenen Afrikaans der weißen, der farbigen sowie schwarzen Südafrikaner, setze man diese ins Verhältnis. In diesem Zusammenhang spricht C. von der Afrikaans Variante der Cape Malay Sprecher. Diese Gruppierung besteht aus den Nachkommen der Kolonialisten und den Einheimischen Südafrikas.

Die Cape Malay Variante kann als eine Art Pidgin Sprache klassifiziert werden, da sie sich des Afrikaans sowie einheimischer afrikanischer Sprachen bedient und als sogenanntes ‚Küchen-Afrikaans‘ bezeichnet wird. In diesem Zusammenhang werden die engen Verflechtungen der Sprache deutlich, die schon lange kein Ableger nur einer einzigen Ethnie sein kann sondern sich durchaus verselbstständigt, weiter entwickelt hat und es bis dato tut.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Afrikaans. Gefangen zwischen kolonialem Erbe und Neo-Apartheid
Hochschule
Universität Hamburg  (Asien-Afrika-Institut)
Veranstaltung
Mehrsprachigkeit und Kommunikation: Analyse ausgewählter Problematiken und Fallbeispiele aus Afrika
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V420590
ISBN (eBook)
9783668703858
ISBN (Buch)
9783668703865
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Südafrika, Afrikaans, Apartheid, Kolonialismus, Neo-Apartheid
Arbeit zitieren
Amelie Kersten (Autor), 2016, Afrikaans. Gefangen zwischen kolonialem Erbe und Neo-Apartheid, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/420590

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