Analyse der externen und internen Erfolgspotentiale als Grundlage der Prognose der Cash-Flows


Seminararbeit, 2017

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen
2.1 Definitionen
2.2 Einordnung von Erfolgspotentialen
2.3 Ansätze Discounted Cash-Flow-Methode

3. Übersicht über interne und externe Erfolgspotentiale und ihre Erfolgsgrößen
3.1 Eigenschaften von Erfolgspotentialen
3.2 Externe Erfolgspotentiale
3.2.1 Arten externer Erfolgspotentiale
3.2.2 Auswirkungen
3.3 Interne Erfolgspotentiale
3.3.1 Arten interner Erfolgspotentiale
3.3.2 Auswirkungen
3.4 Messung von Erfolgspotentialen
3.5 Abgrenzung zu Erfolgsfaktoren

4. PIMS - Studie

5. Grenzen des Discounted Cash-Flow Verfahrens
5.1 Vorteile
5.2 Nachteile

6. Kritische Würdigung

Literaturverzeichnis

Bildquellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Einordnung von Erfolgspotentialen I

Abbildung 2: EInordnung von Erfolgspotentialen II

Abbildung 3: Strategy Map

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Im Zuge der Auseinandersetzung mit der Wertorientierten Unternehmensrechnung muss sich zwangsläufig auch mit den Cash-Flows eines Unternehmens beschäftigt werden. Dementsprechend eröffnet sich die Frage, wie setzen sich diese eigentlich zusammen und liegen Faktoren vor, welche sich auf die Cash-Flows auswirken können? Einen dieser Faktoren stellen die Erfolgspotentiale eines Unternehmens dar. Aus diesem Grund befasst sich diese Seminararbeit mit dem Thema: "Analyse von externen und internen Erfolgspotentialen als Grundlage zur Prognose von Cash-Flows".

Somit richtet sich der Fokus dieser Arbeit darauf, dem Leser einen detaillierten Überblick über externe und interne Erfolgspotentiale zu verschaffen und die Auswirkungen auf den Cash-Flow darzulegen. Dabei soll dem Leser die Perspektive eröffnet werden, die Stärken und Schwächen von Erfolgspotentialen zur Prognose von Cash-Flows zu erfassen.

Zur Beantwortung des aufgeworfenen Sachverhalts ist zu Beginn eine einleitende Darstellung der Grundlagen von den Erfolgspotentialen (2) Gegenstand der Untersuchung. Darauf aufbauend wird der Blick auf die Externen und Internen Erfolgspotentiale (3) gerichtet, um ein genaues Bild über die verschiedenen Arten von Erfolgspotentialen und deren Auswirkungen wiederzugeben. Außerdem wird im Zuge dieses Gliederungspunktes auf die Messung von Erfolgspotentialen eingegangen. Im Anschluss wird eine besondere Art zur Identifizierung von Erfolgspotentialen, die PIMS-Studie (4), in Augenschein genommen. Nachfolgend sollen dann die Grenzen der Discounted Cash-Flow-Methode (5) darlegt werden, um daraufhin durch eine Kritische Würdigung (6) den Abschluss dieser Arbeit zu bilden.

2. Grundlagen

Für die Auseinandersetzung mit den externen und internen Erfolgspotentialen zur Prognose von Cashflows soll eingangs auf die Definitionen von verschiedenen Grundbegriffen eingegangen werden, welche für das Verständnis und die weitere Analyse von enormem Nutzen sind. Dabei sollen vor allem Begriffe wie Cashflow, Erfolgspotentiale oder auch Erfolgsfaktoren grundlegend erläutert werden. Darauf aufbauend findet eine fundamentale Eingliederung von Erfolgspotentialen in den Unternehmensprozess bzw. die Unternehmens-strategie statt. Im Anschluss an diese Eingliederung setzt sich dieser Punkt ebenfalls mit den grundsätzlichen Ansätzen der Discounted Cash-Flow-Methode auseinander.

2.1 Definitionen

Bevor nun eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Rolle von externen und internen Erfolgspotentialen zur Prognose von Cash-Flows erfolgt, ist es von Vorteil zunächst die grundlegenden Begriffe zu definieren, welche für das allgemeine Verständnis von Bedeutung sind. Hierbei ist als erstes der Cash-Flow zu nennen.

Für den Cash-Flow existiert keine einzig wahre Definition, vielmehr finden sich in der Literatur eine hohe Anzahl verschiedener Interpretationen. Die grundsätzliche Ursache liegt in dem Umstand begründet, dass der Cash-Flow als Instrument für finanz- und ertragswirtschaftliche Themen genutzt wird. Jedoch ist kein theoretisches Gesamtkonzept entwickelt worden.[1] Nach einer bilanzorientierten Sichtweise stellt der Cash-Flow eine Kennzahl dar, die zur Unternehmensanalyse aus den Daten des handelsrechtlichen Jahresabschlusses entwickelt werden kann. Da sich der Cash-Flow als Saldo von Ein- und Auszahlungen darstellen lässt, kommt er bspw. bei dynamischen Investitionsbeurteilungen zum Einsatz. Weiterhin gibt es für den Cash-Flow verschiedene Berechnungsweisen. Dies stellt auf der einen Seite die direkte Methode dar. In dieser Variante erfolgt die Herleitung des Cash-Flow direkt aus den betrieblichen Ein- und Auszahlungen der Zahlungsvorgänge. Auf der anderen Seite kann auch die indirekte Berechnung zu Grunde liegen.[2] Bei dieser Ermittlung wird der bilanzielle Jahreserfolg um die zahlungsunwirksamen Aufwendungen erhöht und um die zahlungsunwirksamen Erträge vermindert.[3] Aufgrund der schwierigen Trennung von zahlungswirksamen und -unwirksamen Erfolgsgrößen bei einer externen Analyse, kommt es in Deutschland zur Anwendung einer vereinfachten indirekten Methode. Im Zuge dieser Berechnung wird der Jahresabschluss um die Abschreibungen und die Nettozuführungen zu den langfristigen Rückstellungen gesteigert und bei Vorhandensein um weitere zahlungsunwirksame Größen bereinigt.[4]

Aber nicht nur der Cash-Flow an sich, sondern auch die Discounted-Cash-Flow-Methode (DCF) soll im Zuge dieser Arbeit kurz erläutert werden. Die DCF ist eines von vielen Verfahren zur Unternehmensbewertung und gehört zusammen mit dem Ertragswertverfahren zu den Gesamtwertverfahren. Diese Gesamtwertverfahren beruhen auf der Kapitalwertmethode der Investitionsrechnung. Aufgrund dieses Ausgangspunktes werden die Unternehmen als ein Investitionsobjekt angesehen, welche dem Eigenkapitalgeber Mittel zufließen lassen. Diesen Mittelzufluss stellt der eben definierte Cash-Flow dar. Da aber nicht nur die gegenwärtigen Cash-Flows interessant sind, sondern vor allem auch den zukünftigen Cash-Flows eine enorme Bedeutung beizumessen ist, werden diese auf den Bewertungsstichtag abgezinst. Durch diese Diskontierung wird ein Bruttokapitalwert errechnet, welcher als DCF bezeichnet wird.[5] Dieser Diskontierungssatz wird bei der DCF-Methode grundsätzlich aus dem Capital-Asset-Pricing-Model (CAPM) abgeleiteten, gewogenen Kapitalkosten bestimmt. Nachdem von den abgezinsten Cash-Flows der Marktwert des Fremdkapitals abgezogen wird, ergibt sich als Ergebnis der Marktwert des Eigenkapitals, der so genannte "Shareholder-Value". Jedoch gilt es hierbei zu beachten, dass der, aus dem CAPM abgeleitete, Diskontierungssatz auf Vergangenheitsdaten beruht. In der Theorie und Praxis kommt es zu unterschiedlichen Varianten und Anwendungen der DCF-Methode[6]. Eine detaillierte Auseinandersetzung erfolgt in einem späteren Teil dieser Arbeit. Ebenfalls wird sich mit den Grenzen der DCF-Methode im Verlauf noch ausführlich beschäftigt.

Aber nicht nur der Cash-Flow und die DCF-Methode sind zur Bearbeitung der Fragestellung von Bedeutung. Ebenso spielen die Begriffe Erfolgspotential und Erfolgsfaktor eine entscheidende Rolle. Ein Erfolgspotential kann für ein Unternehmen von hoher strategischer Wichtigkeit sein, da es dieses in die Lage versetzen kann, auch in der Zukunft Erfolge zu generieren. Weiterhin können sie die Unternehmensleistung auf lange Sicht beeinflussen. Allerdings sind sie zunächst nicht quantitativ messbar, da es sich bei Erfolgspotentialen meist um qualitative Werte handelt.[7] Auf diese quantitative Erfassung der Erfolgspotentiale wird zu einem späteren Zeitpunkt der Arbeit noch genauer eingegangen. Eine wichtige Aufgabe, welche sich dadurch für das Controlling entwickelt, umfasst die Erstellung einer Datenbasis, die als Voraussetzung für Informationen zur Führungsunterstützung dient. Weiterhin werden Erfolgspotentiale oft sofort als Aufwands- bzw. Kostenfaktor erfasst. Dies liegt vor allem dem Umstand zu Grunde, dass es bei Erfolgspotentialen zu Abgrenzungs- und Bewertungsproblemen kommt, wodurch sie nicht als Vermögensposten erfasst werden können. In der Kosten- und Erlösrechnung ist eine besondere Behandlung für Erfolgspotentiale vorzufinden.[8] Als Beispiel ist das Lifecycle Costing zu nennen, welches im Zuge dieser Arbeit nicht genauer thematisiert werden soll. Erfolgspotentiale sind für die Führungsentscheidungen von einem Unternehmen von signifikanter Relevanz, da im Falle einer unvollständigen Datenbasis die Unternehmensentscheidungen nicht optimal bestimmt werden können.[9]

Neben den Erfolgspotentialen haben in diesem Zusammenhang auch die Erfolgsfaktoren Bedeutsamkeit. Diese sind für eine vollständige Abbildung des Unternehmens inklusive qualitativer Aspekte dringend notwendig. In diesem Kontext können die Erfolgsfaktoren als Parameter verstanden werden, welche die Wertbildung von Vermögens- und Erfolgsgrößen nachhaltig bestimmen. Infolgedessen können Erfolgsfaktoren als Vorsteuergrößen angesehen werden, die es dem Controlling möglich machen, aktuelle oder zukünftige Werthöhen begründen zu können.[10] Dies erlaubt eine Interpretation der Erfolgsfaktoren als jene Werte, die den Erfolg bzw. die Ein- und Auszahlungen eines Unternehmens grundsätzlich beeinflussen, wobei die Unternehmensführung nur einen begrenzten Einfluss auf die Größe nehmen kann. Eine Nicht- oder Falscherfassung von Erfolgsfaktoren kann weitreichende Folgen haben.[11] Für diesen Fall kann die Qualität von langfristigen Rahmenentscheidungen enorm eingeschränkt sein. Aus diesem Grund müssen die Erfolgsfaktoren, bei denen es sich in der Regel um qualitative Werte handelt, identifiziert und kategorisiert werden. In der Folge können die Erfolgsfaktoren durch Messverfahren erfass- und steuerbar gemacht werden.[12] Da die Quantifizierung von solch qualitativen Werten nicht einfach ist, empfiehlt sich dies über Methoden der empirischen Sozialforschung durchzuführen. Hier spielt vor allem der Begriff des skalaren Rechnungswesens eine Rolle.[13] Wie bereits im Zusammenhang mit den Erfolgspotentialen erwähnt, soll auf die Messung im späteren Verlauf der Arbeit noch differenzierter eingegangen werden.

2.2 Einordnung von Erfolgspotentialen

Bei der Betrachtung der Erfolgspotentiale ergibt sich die Frage, wie die Erfolgspotentiale in die Strategie eines Unternehmens einzuordnen sind. Darüber kann folgendes Schaubild einen kleinen Überblick geben:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Einordnung von Erfolgspotentialen I[14]

Diese Grafik verdeutlicht, dass vor allem die Maßnahmen zur Positionierung im Wettbewerb sowie zur Gestaltung der Ressourcenbasis einen hohen Einfluss auf die Generierung von Wettbewerbsvorteilen und infolgedessen auf die Erfolgspotentiale haben. Die Positionierung im Wettbewerb ist elementar, um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Hierfür muss eine inhaltliche Übereinstimmung der Stärken und Schwächen innerhalb des Unternehmens mit den Chancen und Risiken des Marktes vorliegen. Weiterhin muss ein Unternehmen die im Vorhinein angestrebte Position in der Umwelt erreichen. Hierbei gilt es, die Chancen des Marktes so gut wie möglich zu nutzen und die Risiken größtenteils zu vermeiden. Im Übrigen muss ein Unternehmen seine Stärken einsetzen und die Schwächen minimieren. Nur durch dieses Zusammenspiel kann ein Wettbewerbsvorteil erzielt werden. Aber nicht nur die Position im Wettbewerb ist dafür von Bedeutung, wie zuvor bereits erwähnt, spielt auch die Ressourcenbasis eine entscheidende Rolle. Eine Relevanz für diese Maßnahmen, ergibt sich daraus, dass die Aufgaben in der angestrebten Position erfüllt werden und die Schaffung bzw. Beschaffung von Ressourcen koordiniert und kontrolliert abläuft. Darüber hinaus müssen auch die Entscheidungen über knappe Ressourcen geregelt sein.[15]

Diese Maßnahmen ermöglichen die Erarbeitung einer vorteilhaften Position im Markt und stellen in der Folge einen Wettbewerbsvorteil, gegenüber den Wettbewerbern, dar. Im Endeffekt kann durch diesen Wettbewerbsvorteil ein Erfolgspotential eines Unternehmens generiert werden. Mithilfe von einem solchen Erfolgspotential hat das Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, um einen langfristigen Erfolg zu erzielen.[16] Die folgende Grafik verdeutlicht diesen Effekt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Einordnung von Erfolgspotentialen II[17]

An diesem Schaubild wird deutlich, dass die Ausgangssituation des Unternehmens unser derzeitiger Erfolg ist. Dieser kann, auf den aktuellen Erfolgspotentialen beruhen sowie aufgrund der momentanen Unternehmensumwelt und den gegenwärtig vorherrschenden Unternehmensressourcen generiert werden. Von dieser Position aus, kann mit Hilfe der entwickelten Maßnahmen ein neue Unternehmensumwelt sowie neue Unternehmensressourcen geschaffen werden. Infolgedessen kann ein zukünftiges Erfolgspotential geschaffen werden und dadurch die angestrebte Position im Markt erreicht werden.

2.3 Ansätze Discounted Cash-Flow-Methode

Wie bereits zuvor erwähnt gehört die DCF-Methode zusammen mit der Ertragswertmethode zu den Gesamtbewertungsverfahren, welche eine Kategorie von den Bewertungsverfahren zur Unternehmensbewertung bilden. Das DCF-Verfahren gliedert sich wiederum in zwei Verfahren auf, welche im Zuge dieser Arbeit kurz erläutert werden.

Einerseits existiert das Nettoverfahren, auch als Equity-Ansatz bezeichnet. Bei der Berechnung des Unternehmenswertes durch das Nettoverfahren wird der Wert des Eigenkapitals direkt bestimmt. Somit weist der Equity-Ansatz Ähnlichkeiten gegenüber dem Ertragswertverfahren auf. In diesem Kontext gilt es zu beachten, den Risikozuschlag auf den Basiszins gemäß dem CAPM anzusetzen.[18] Im Zuge dieses Verfahrens gilt es außerdem zu berücksichtigen, dass die künftigen Änderungen des Fremdkapitals bekannt sind und außerdem der Flow to Equity (FTE) eindeutig geplant ist. Da bei dem Nettoverfahren eine direkte Bestimmung des Wertes des Eigenkapitals erfolgt, werden bei diesem Ansatz nur die Cash-Flows, welche dem Eigenkapitalinvestor zufließen, mit dem zuvor bestimmten Zinssatz diskontiert. Auf Grund dessen bietet sich dieses Verfahren insbesondere für Banken und Versicherungen an, da in diesen Wirtschaftsbereichen das Fremdkapital nicht nur Teil der Finanzierung, sondern ebenso des operativen Geschäfts ist.[19]

Andererseits besteht der Entity-Ansatz, auch Bruttoverfahren genannt. Bei diesem Verfahren wird zunächst der Wert des gesamten Kapitals berechnet. Dies umfasst die Werte von Eigen- und Fremdkapital. Von diesem Wert des gesamten Kapitals muss in der Folge der Wert des Fremdkapitals abgezogen werden, um schlussendlich zu dem Wert des Eigenkapitals zu gelangen.[20] Eine weitere wichtige Eigenschaft des Entity-Ansatzes ergibt sich daraus, dass in diesem Verfahren das Unternehmen als eine Bewertungseinheit angesehen wird und sich folglich als Ausgangspunkt für die Unternehmensbewertung ausgezeichnet eignet.[21] Für die Berechnung nach dem Entity-Ansatz sind die für die Zukunft erwarteten Free Cash-Flows von enormer Bedeutung, welche den freien und dem Unternehmen zur Verfügung stehenden Mitteln entsprechen. Diese Zahlungsüberschüsse werden mit einem am spezifischen Unternehmensrisiko orientierten, durchschnittlichen Kapitalkostensatz diskontiert.[22] Jene Cash-Flows erfahren eine Einteilung in zwei Phasen. Die erste Phase, die sogenannte Detailplanungsphase, hat je nach Unternehmen einen Planungshorizont von ungefähr zehn Jahren. Die zweite Phase, auch Restwertphase genannt, wird gesondert mit dem Restwert bestimmt oder eine ewige Rente festgesetzt.[23] Der Entity-Ansatz kann in drei Unterarten gegliedert werden. Dabei handelt es sich um den Total-Cash-Flow-Ansatz, den Adjusted Present Value, sowie den, auf dem Weighted Average Cost of Capital beruhenden, WACC-Ansatz. Auf diese Unterkategorien soll im Rahmen dieser Arbeit nicht näher eingegangen werden.[24]

[...]


[1] vgl. Pape, U., Wertorientierte Unternehmensführung, 2009, S. 101.

[2] vgl. Ebeling, C., Erfolgsfaktoren, 2007,S. 3.

[3] vgl. Pape, U., Unternehmensorientierte Unternehmensbewertung, 2009, S. 102.

[4] vgl. Pape, U., Unternehmensorientierte Unternehmensbewertung, 2009, S. 102.

[5] vgl. Ballwieser, W., Unternehmensbewertung, 2007, S. 8 f.

[6] vgl. Diehm, S., Erfolgspotenzialbasierte Unternehmensbewertung, 2003, S.10.

[7] vgl. Baltzer, B., Einsatz und Erfolg von Controlling-Instrumenten, 2013, S. 45.

[8] vgl. Sontag, B., Strategische Erfolgsfaktoren professioneller Sportorganisationen, 2012, S. 100 ff.

[9] vgl. Lachnit, L., Unternehmenscontrolling, 2012, S. 253.

[10] vgl. Lachnit, L., Unternehmenscontrolling, 2012, S. 271.

[11] vgl. Sontag, B., Strategische Erfolgsfaktoren, 2012,S. 111.

[12] vgl. Sontag, B., Strategische Erfolgsfaktoren, 2012,S. 113.

[13] vgl. Lachnit, L., Unternehmenscontrolling, 2012, S. 272.

[14] vgl. Lachnit, L., Unternehmenscontrolling, 2012, S. 273 ff.

[15] vgl. Stüker, D., Evaluierung und Steuerung von Kundenbeziehungen, 2008, S. 11 f..

[16] vgl. Sontag, B., Strategische Erfolgsfaktoren, 2012, S. 101.

[17] vgl. Sontag, B., Strategische Erfolgsfaktoren, 2012, S. 100 ff.

[18] vgl. Ballwieser, W., Unternehmensbewertung, 2007, S. 116.

[19] vgl. Heusinger von Waldegge, S., Steigerung des Unternehmenswertes, 2009, S. 76.

[20] vgl. Ballwieser, W., Unternehmensbewertung, 2007, S. 116.

[21] vgl. Heusinger von Waldegge, S., Steigerung des Unternehmenswertes, 2009, S. 76.

[22] vgl. Heusinger von Waldegge, S., Steigerung des Unternehmenswertes, 2009, S. 76.

[23] vgl. Heusinger von Waldegge, S., Steigerung des Unternehmenswertes, 2009, S. 77.

[24] vgl. vgl. Pape, U., Wertorientierte Unternehmensführung, 2009, S. 95.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Analyse der externen und internen Erfolgspotentiale als Grundlage der Prognose der Cash-Flows
Hochschule
Universität Kassel
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V421320
ISBN (eBook)
9783668693487
ISBN (Buch)
9783668693494
Dateigröße
797 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
analyse, erfolgspotentiale, grundlage, prognose, cash-flows
Arbeit zitieren
Sebastian Hohlbein (Autor), 2017, Analyse der externen und internen Erfolgspotentiale als Grundlage der Prognose der Cash-Flows, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/421320

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