Wie unterscheiden sich Direktübertragungen der Champions League von TM3 von Fußballübertragungen bei Premiere World?


Zwischenprüfungsarbeit, 1999
33 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. TM3
2.1 Zur Geschichte und dem Konzept des Senders TM3 und seiner Übertragung der Champions League
2.1.1 Allgemeines
2.1.2 Geschichte und Konzept von TM3
2.1.3 Die Geschichte der TM3 Champions League
2.1.4 Das Konzept der Champions-League-Berichter- stattung von TM
2.2 Die Reichweiten
2.2.1 Allgemeines
2.2.2 Empfang über Kabelanschluss
2.2.3 Empfang über Satellit
2.3 Die Marktanteile der TM3 Champions-League- Berichterstattung
2.4 Ausblick
2.4.1 Murdochs Einstieg bei Premiere World
2.4.2 Die Zukunft von TM3

3. Vergleich der Fußball-Direktübertragungen bei TM3 und Premiere World
3.1 Allgemeines
3.2 Werbung
3.2.1 Werbung bei TM3
3.2.2 Werbung bei Premiere World
3.3 Struktur der Sendungen
3.3.1 TM3 Champions-League-Übertragung
3.3.2 Premiere World Top-Spiel am Samstag
3.4 Vergleich der Sendungen im Einzelnen (Journalistische Darstellungsformen)
3.4.1 Berichte
3.4.2 Interviews
3.5 Technische Besonderheiten
3.5.1 TM3 Champions-League-Übertragung
3.5.2 Premiere World Top-Spiel am Samstag

4. Fazit

5. Anhang
5.1 Champions League im Überblick (Vorrunde)
5.2 Champions League im Überblick (Zwischenrunde)

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Nachdem TM3 am dritten Mai 1999 um 18 Uhr die Pressemeldung zum Erwerb der UEFA-Champions-League-Rechte herausgegeben hatte, waren die einen entzückt und manch anderer auch etwas geschockt. Schließlich hatte ein ehemaliger Frauensender, dessen damalige Chefredakteurin Anna Doubek vom Fußball nur wusste, dass Manchester im Finale gegen Deutschland spielt[1] nach den attraktivsten europäischen Fernsehrechten gegriffen und alle Rechte für die Dauer von vier Jahren exklusiv erworben.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der als reines Zielgruppenprogramm gestartete Sender keine Sportredaktion, der Marktanteil lag bei unter einem Prozent und auch die Reichweite war mit etwa 80 Prozent nicht besonders hoch. Mitte Juli präsentierte TM3 den ehemaligen Premiere-Sportchef Michael Pfad als neuen Programmdirektor Sport für TM3. In der Folgezeit musste dieser eine komplett neue Sportredaktion aufbauen, die der großen Aufgabe Champions League gewachsen ist. Er warb dazu viele seiner ehemaligen Mitarbeiter von Premiere ab und holte sie zu TM3.

Doch nicht nur diese Tatsachen machen den Vergleich der Direktübertragungen von TM3 und Premiere World so interessant und vor allem brisant. Nachdem der Mehrheitsgesellschafter von TM3, Rupert Murdoch, augenscheinlich die Lust am werbefinanzierten Fernsehen verloren hat, wird offen darüber diskutiert, ob TM3 die Champions-League-Rechte wieder verliert und RTL und Premiere World die Übertragung ab der nächsten Saison übernehmen.

Im ersten Teil meiner Arbeit werde ich etwas genauer auf den Sender TM3 und die Geschichte und das Konzept seiner Übertragung der Champions-League-Spiele eingehen. Im zweiten Teil werde ich dann anhand jeweils einer Direktübertragung von TM3 und einer von Premiere World diese miteinander vergleichen. Bei dem Vergleich werde ich vor allem auf Werbung, Struktur der beiden Sendungen, journalistische Darstellungsformen und technische Besonderheiten während der Übertragung eingehen.

2. TM3

2.1 Zur Geschichte und dem Konzept des Senders TM3 und seiner Übertragung der Champions League

2.1.1 Allgemeines

TM3 gehört zu den kleinen Sendern in der deutschen Fernsehlandschaft. Vor Beginn der Champions-League-Übertragungen hatte er gerade einmal einen Tagesmarktanteil von 0,6 Prozent. Mit der Übertragung der Champions League konnte der Sender bis Januar 2000 seinen Tagesmarktanteil fast verdreifachen[2]. Die Hauptgesellschafter des Senders sind der australische Medien-Tycoon Rupert Murdoch mit 66 Prozent der Anteile und der Münchner Filmehändler Dr. Herbert Kloiber, der die restlichen 34 Prozent der Anteile hält. Zur Zeit hat TM3 etwa 100 feste Mitarbeiter in München und Hamburg. Zirka zwei Drittel der Angestellten sind Frauen.

2.1.2 Geschichte und Konzept von TM3

Als der Münchner Sender TM3 am 25. August 1995 auf Sendung ging, bot er ein reines Spartenprogramm für Frauen an. In den vergangenen Jahren hat TM3 ein Vollprogramm entwickelt und versteht sich jetzt als Unterhaltungssender für die ganze Familie. Das Programm umfasst aktuelle Magazine, ein umfangreiches eigenproduziertes Serviceprogramm (Reisen, Wohnen, Lifestyle...), Dokumentationen, Spielfilme, Serien, Spiel- und Unterhaltungsshows, Cartoons und Comedy. Saisonal sollen die Spiele und die Berichterstattung zur UEFA Champions League das Programm ergänzen. Mit „Geld für dein Leben“, einer täglichen Sendung, für die sich 14 wechselnde Kandidaten in ihrem privaten Leben selbst filmen, startete TM3 ein eigenes Format auf dem Sektor des neuen Genres der Reality-Soaps (Start: 27.02.2000).

2.1.3 Die Geschichte der TM3 Champions League:

Mit dem Erwerb der exklusiven (sowohl Free-TV als auch Pay-TV) nationalen Übertragungsrechte der UEFA Champions League Anfang Mai 1999 machte der kleine Sender TM3 einen gewagten Schritt und sorgte gleichzeitig für Bewegung auf dem deutschen Fernsehmarkt. Schließlich sicherte sich ein ehemaliger Frauensender, der gerade einmal einen Tagesmarktanteil von 0,7% hatte, die begehrtesten europäischen Fußballrechte für die Dauer von vier Jahren und zahlte dafür die Rekordsumme von 800 Millionen Mark (200 Millionen Mark pro Saison)[3]. Rechnet man zu dem Rechte-Erwerb noch die Redaktions- und Produktionskosten, muss TM3 pro Jahr etwa 240 Millionen Mark für die Berichterstattung aufbringen[4].

Die Übertragungsrechte erwarben die Gesellschafter von TM3, die News Corporation des Medien-Moguls Rupert Murdoch und die Tele München Gruppe von Dr. Herbert Kloiber, gemeinsam. Für die Vermarktung der Champions League Rechte beauftragte die UEFA die Schweizer Agentur T.E.A.M.. Auch RTL und Bertelsmann hatten bis zuletzt um die Rechte gefeilscht, nach Ansicht von Insidern jedoch zu wenig geboten. Die Manager Rolf Schmidt-Holtz und Ewald Walgenbach von der Bertelsmann-Tochter CLT-Ufa hatten Monate lang in Zürich mit der Vermarktungsagentur T.E.A.M. verhandelt. Die UEFA forderte pro Jahr 250 Millionen Mark für die nationalen Rechte an der Übertragung der Champions League. Die letzte Offerte der CLT-Ufa soll bei 160 Millionen Mark pro Saison gelegen haben[5]. Fußball im Fernsehen ist ein millionenschweres Verlustgeschäft, das aber Prestige und hohe Marktanteile verspricht. Die immensen Preise werden nur aus Marketinggründen gezahlt. Man hofft bei TM3 durch enormen Reputationsgewinn und der Steigerung der Gesamtmarktanteile, die Verluste in den nächsten Jahren durch teuren Verkauf der Werbeflächen wieder wettzumachen. Jochen Kröhne, Geschäftsführer von TM3, denkt, „dass der Erwerb der Senderechte einen überproportionalen Effekt auf den gesamten Sender“[6] gehabt hat, der mit Geld nicht zu messen sei.

RTL-Geschäftsführer Gerhard Zeiler begründete das Maximalgebot von 160 Millionen Mark damit, dass RTL in der vergangenen Saison schon 50 Millionen Mark Minus gemacht hat und das, obwohl RTL in der letzten Saison jährlich nur rund 120 Millionen Mark für die Rechte an der Champions League an die UEFA bezahlt hatte[7]. Bei RTL glaubte man zudem, dass man als bisheriger Rechtekäufer das sogenannte „Matching Right“ besitzt, das die Verhandlungsposition stärkt und bei höheren Angeboten der Konkurrenz ein Nachbessern ermöglicht. Der Versuch dieses Recht einzufordern scheiterte jedoch vor Gericht. Die entsprechende Vertragspassage, ausgehandelt noch in der Ära Helmut Thoma[8], erwies sich als Makulatur[9].

Am 3. Mai 1999 gab TM3-Geschäftsführer Jochen Kröhne den Erwerb der UEFA Champions League Rechte bekannt. Für TM3 begann nun der schwierige Aufbau einer kompetenten Sportredaktion, denn viele prominente Sportmoderatoren hatten noch Verträge mit anderen Sendern. Schon am 12. Juni 1999, auf der Pressekonferenz anlässlich des DFB-Pokalfinals in Berlin präsentierte Jochen Kröhne seinen Mann für die Umsetzung der Champions-League-Übertragungen: Michael Pfad, zuvor Sportchef bei Premiere, konnte als Programmdirektor Sport für den Aufbau einer Sportredaktion verpflichtet werden[10]. In der Folgezeit gelang es Pfad, viele seiner ehemaligen Mitarbeiter von Premiere loszueisen und bei TM3 unter Vertrag zu nehmen. Insgesamt 17 der ca. 50 Redakteure kamen vom Hamburger Pay-TV-Sender. Am neunten September 1999, erst fünf Tage vor dem ersten Spieltag der Champions League, stellte Michael Pfad sein „Dream-Team“ vor. Als Moderatoren und Kommentatoren gehören zu diesem Tom Bender, Günter-Peter Ploog, René Hiepen, Jörg Dahlmann, Hansi Küpper, Patrick Wasserzieher, Markus Othmer und Thomas Klementz. Der Sitz der Sportredaktion befindet sich in Hamburg und ist damit vom übrigen Sender ausgegliedert.

Es gelang Pfad aber nicht nur erfahrene und kompetente Moderatoren und Kommentatoren zu verpflichten. Er schaffte es auch Fußballprominenz mit internationalem Ansehen als Experten zu engagieren. „Besonders freue ich mich darüber, dass wir mit Karl-Heinz Rummenigge, Hansi Müller, Stefan Kuntz und Matthias Sammer Experten mit internationaler Reputation verpflichten konnten. Mit Johann Cruyff und Giovanni Trapattoni, um nur zwei Namen zu nennen, stehen uns zusätzlich internationale Fußball-Größen zur Verfügung.“[11]

Am 13. September 1999 ab 22:05 Uhr begann für TM3 die Übertragung der Champions League 1999/2000.

2.1.4 Das Konzept der Champions–League-Berichterstattung von TM3:

Mit einem neuartigen Sendekonzept wollte TM3 der Aufstockung der Champions League von 24 auf 32 Mannschaften Rechnung tragen. Neben der bekannten Live-Berichterstattung und den Zusammenfassungen anderer Spiele im Anschluss an die Live-Übertragungen – wie man es schon von RTL aus dem Vorjahr gewohnt war – schuf TM3 jeweils eine Sendung mit Vorberichtscharakter (Champions Club am Montag) und eine mit Nachberichtscharakter (Champions Club am Donnerstag), die jedoch beide bereits wieder eingestellt wurden. Grund dafür war die Entscheidung seitens TM3, an den Spieltagen die Berichterstattung um eine halbe Stunde vorzuverlegen (19.45 Uhr anstatt 2015 Uhr), um den Fußballfan mit mehr frischen, aktuellen Bildern zu versorgen, als mit einer Studiosendung am Vortag oder im Nachlauf. Außerdem werden nun am Montag und am Donnerstag mehr Spielfilme gezeigt, in der Hoffnung, so das gesamte Programm von TM3 attraktiver zu machen. Anstelle des Champions Clubs sendet TM3 nun jeden Sonntag das Champions-Magazin mit Neuigkeiten und Berichten zu allen Clubs im Wettbewerb. Das Champions-Magazin sowie die Wiederholungen von interessanten Spielen am Samstag und Sonntag („Best of UEFA Champions League“), sollen ein besonderer Service zu den Hauptereignissen – der Live-Berichterstattung – am Dienstag und Mittwoch sein.

Bei der Produktionstechnik setzt TM3 auf Bewährtes: Mit dem Studio Hamburg und den Produktionsfirmen Top Vision, Wige und Triofilm hat der Sender Verträge mit bekannten Dienstleistern bei der Fußballproduktion geschlossen, die auch für „ran“ und bei UEFA-Cup-Spielen arbeiten. Um für die Zuschauer hautnah an Stars und Teams dran zu sein, schauen während des Spiels bis zu 20 Kameras den Akteuren auf die Füße und beleuchten jeden Winkel des Spielfelds. An den Live-Übertragungen der Champions League arbeiten zirka 50 Redakteure, 50 – 60 Mitarbeiter aus der Produktion und etwa 50 Techniker die vor Ort angeheuert werden. Insgesamt sind also zirka 150 Personen an den Übertragungen der UEFA Champions League beteiligt.

„An der Tatsache, dass der Ball rund ist und ein Spiel 90 Minuten dauert, können auch wir nichts ändern. Doch die Art und Weise, wie die Königsklasse des Fußballs erstmals ab dem 13. September 1999 bei TM3 präsentiert wird, ist in der Geschichte der Fußballberichterstattung wohl einmalig. Nie zuvor profitierten Fernsehzuschauer von einem derart informativen Programm rund um die UEFA Champions League. Ob es sich dabei um die Qualität der Live-Übertragungen, die Berichterstattung von den Spieltagen oder um Meinungen und Hintergründe rund um den Star-Ball handelt – TM3 hat König Fußball einen würdigen Thron geschaffen.“[12]

2.2 Die Reichweiten

2.2.1 Allgemeines:

Mit der Vergabe der Campions-League-Rechte an TM3 fragten sich viele Zuschauer, ob sie diesen Sender überhaupt empfangen können.

Grundsätzlich gilt, dass TM3 in Deutschland fast überall über Kabel oder Satellit zu empfangen ist. Ein Empfang über die Hausantenne ist nur in Hamburg und im Saarland möglich. Die Empfangbarkeit schwankt zwischen knapp 67% in Sachsen bis zu 99% in Hamburg[13]. Der Schnitt aller Bundesländer liegt im Moment bei ca. 85%[14].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Technische Empfangbarkeit von TM3 (Stand 31.07.1999)[15]

2.2.2 Empfang über Kabelanschluss:

An den Spieltagen der Champions League ist TM3 im gesamten Kabelnetz Deutschlands zu sehen. Auch in den regionalen Netzen, in denen sich TM3 per „channel sharing“ Kabelplätze mit anderen Anbietern teilt (Köln, Bonn, Rheinland-Pfalz, Berlin und Saarland), hat man durch Absprachen erreicht, dass die Live-Spiele zu empfangen sind. Voraussetzung für den Empfang per Kabelanschluss in einigen Netzen ist allerdings ein Fernsehgerät, das auch im sog. Hyperbandbereich, in dem TM3 teilweise liegt, empfangen kann.

2.2.3 Empfang über Satellit:

TM3 ist bundesweit über Satellit zu empfangen.

1. Analog über Astra 1D, Transponder 64. Vertikale Polarisierung; Frequenz 10,936 GHz, Tonunterträger Stereo 7.02 und 7.20 MHz.
2. Digital über Astra 1H, Transponder 112, 19,2 Grad Ost, Vertikale Polarisierung, unverschlüsselt, Frequenz 12.6105 GHz.

Sollten einmal Probleme mit der Empfangbarkeit auftauchen, hat TM3 eine Info-Hotline (08105/334455) eingerichtet, deren Mitarbeiter für solche Fälle zur Verfügung stehen. Die Hilfe reicht hierbei von telefonischen Ratschlägen bis hin zur Entsendung eines Technikers vor Ort.

[...]


[1] vgl. Ruperts Strafstoß, Focus 19/1999, S. 240

[2] vgl. Mit Fußball aus dem Abseits, Hörzu 1/2000

[3] vgl. Murdoch pfeift neue Ära an, http://www.spiegel-online.de, 18/1999

[4] vgl. Das Fernsehen schaut in die Röhre, http://www.kicker.de/, 06.01.2000

[5] vgl. Reine Frauensache, http://www.spiegel-online.de, 4. Mai 1999

[6] Das Fernsehen schaut in die Röhre, http://www.kicker.de/, 06.01.2000

[7] vgl. Millionen für den großen Kick, FOCUS 07/1999, S. 204

[8] Helmut Thoma war der Vorgänger im Amt des jetzigen RTL-Geschäftsführers Gerhard Zeiler.

[9] vgl. Ruperts Strafstoß, Focus 19/99, S.239

[10] vgl. http://www.tm3-championsleague.de

[11] Michael Pfad in: TM3-Pressemappe zur Präsentations-Pressekonferenz der Champions League 1999/2000, S. 3

[12] TM3 Pressemappe zur Präsentations-Pressekonferenz der Champions League 1999/2000, Seite 7

[13] vgl. TM3 Tarife 1999, Technische Reichweite

[14] vgl. TM3 Tarife 2000, Technische Reichweite

[15] vgl. TM3 Tarife 1999, Technische Reichweite

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Wie unterscheiden sich Direktübertragungen der Champions League von TM3 von Fußballübertragungen bei Premiere World?
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
sehr gut
Autor
Jahr
1999
Seiten
33
Katalognummer
V42157
ISBN (eBook)
9783638402583
Dateigröße
575 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Direktübertragungen, Champions, League, Fußballübertragungen, Premiere, World
Arbeit zitieren
Jan Streckfuß (Autor), 1999, Wie unterscheiden sich Direktübertragungen der Champions League von TM3 von Fußballübertragungen bei Premiere World?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/42157

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