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Cannabis als Schmerzmittel und eigene Therapiemöglichkeit

Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Vorteile durch die Nutzung

Titel: Cannabis als Schmerzmittel und eigene Therapiemöglichkeit

Facharbeit (Schule) , 2018 , 14 Seiten

Autor:in: Henri Rubbel (Autor:in)

Medizin - Therapie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Meine Facharbeit über das Thema „Cannabis als alternatives Schmerzmittel und eigene Therapiemöglichkeit“ soll sich mit Cannabis als Schmerzmittel und als neue eigene Therapie auseinandersetzen. Ich möchte das Produkt Cannabis objektiv betrachten und mir Vorteile als auch die Nebenwirkungen von Cannabis genau anschauen, da Cannabis im Moment einen sehr großen Aufschwung in der Medizin hat. Zuerst wird Cannabis im Allgemeinen erklärt und welche Wirkstoffe aus der Hanfpflanze überhaupt als Medikamente benutzt werden können. Des Weiteren wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob Cannabis ein gutes Schmerzmittel ist, in dem Vor- und Nachteile bzw. Wechselwirkungen abgewägt werden und man es mit anderen Schmerzmitteln vergleicht. Außerdem geht es um eine alternative Krebstherapie, bei der Cannabis nicht nur als Schmerzmittel, zur Heilung des Tumors eingesetzt wird. Ich habe mich für dieses Thema entschieden, da es mich persönlich sehr interessiert, weil Cannabis von den meisten Menschen nur als Droge angesehen wird und viele gar nicht an die medizinischen Möglichkeiten denken. Viele sind abgeschreckt, da die Droge hier in Deutschland illegal ist und denken, dass etwas Illegales einem Menschen nicht helfen kann. Ich möchte probieren diese Denkweise etwas umzustimmen und Cannabis objektiv als medizinisches Produkt betrachten sowie die Komponenten der Droge und medizinischen Nutzung nicht zu vermischen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2.1 Welche Substanzen aus der Cannabispflanze können genutzt werden?

2.2 Wie funktioniert Cannabis als Schmerzmittel

2.3 Die wichtigsten Vorteile der Nutzung von Cannabis in der Medizin

2.4 Die Nebenwirkungen nach dem Konsum von Cannabis

2.4.1 Akute Nebenwirkungen

2.4.2 Akute psychische Nebenwirkungen

2.4.3 Akute körperliche Nebenwirkungen

2.4.4 Langzeitnebenwirkungen

2.4.5 Einfluss auf die Psyche und das Denken

2.4.6 Abhängigkeit

2.5 Die Kombinationen und Wechselwirkungen von Cannabis mit anderen Medikamenten

2.6 Cannabis als Schmerzmittel: Abwägung Vorteile, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

2.7 Cannabinoide bei Krebserkrankungen als eigene Therapiemöglichkeit

2.8 Cannabis in der Medizin – persönliche Einschätzung

3. Schluss/Zusammenfassung

Zielsetzung und Themenbereiche

Das Hauptziel dieser Facharbeit ist eine objektive Auseinandersetzung mit Cannabis als medizinisches Produkt, um Vorurteile abzubauen und das therapeutische Potenzial bei der Schmerzbehandlung sowie bei Krebserkrankungen zu untersuchen.

  • Analyse der in Cannabis enthaltenen Wirkstoffe (THC und CBD).
  • Darstellung der Wirkungsweise über das Endocannabinoidsystem.
  • Untersuchung von therapeutischen Vorteilen gegenüber konventionellen Schmerzmitteln.
  • Kritische Bewertung von Nebenwirkungen und Abhängigkeitspotenzialen.
  • Erforschung innovativer Ansätze zur Behandlung von Tumorerkrankungen.

Auszug aus dem Buch

2.2 Wie funktioniert Cannabis als Schmerzmittel?

Cannabis funktioniert durch das Endocannabinoidsystem, welches ein System im Körper ist, durch das die Cannabinoide ihre Wirkung entfalten können. Die Cannabinoide können sich in dem System an speziellen Bindungsstellen an den Wänden der Zellen binden. Durch die Bindung wird eine Reaktion ausgelöst, die den Körper verändert. Es sind zwei Arten von Rezeptortypen bekannt, die für die Regulierung dieses Systems vorhanden sind. Es handelt sich um die Typen CB1 und CB2, welche sich im zentralen Nervensystem befinden. Sie sind mitverantwortlich für das Gedächtnis, die Wahrnehmung, motorische Fähigkeiten und die Kontrolle der Körperhaltung. Die CB1- und CB2-Rezeptoren befinden sich nicht im Hirnstamm, welches z.B. für die Atmung und andere lebenswichtige Funktionen vorhanden ist. Cannabidiol hat also im Vergleich zu anderen Substanzen dort keine Bindungsstellen, weshalb auch eine große Menge Cannabis nicht lebensbedrohlich sein kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung erläutert die Motivation für die Themenwahl und das Ziel, Cannabis als medizinisches Produkt objektiv und abseits des Drogen-Images zu betrachten.

2.1 Welche Substanzen aus der Cannabispflanze können genutzt werden?: Dieses Kapitel erklärt die Unterschiede und Wirkungen von Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) sowie synthetische Varianten.

2.2 Wie funktioniert Cannabis als Schmerzmittel: Hier wird das Endocannabinoidsystem und dessen Interaktion mit Cannabinoiden beschrieben, um die biologische Wirkweise im Körper zu verdeutlichen.

2.3 Die wichtigsten Vorteile der Nutzung von Cannabis in der Medizin: Es werden die therapeutischen Vorzüge, wie die Linderung verschiedener chronischer Beschwerden und die geringe Toxizität gegenüber inneren Organen, hervorgehoben.

2.4 Die Nebenwirkungen nach dem Konsum von Cannabis: Dieses Kapitel analysiert das breite Spektrum potenzieller Nebenwirkungen, differenziert nach akuten, psychischen und physischen Folgen.

2.4.1 Akute Nebenwirkungen: Fokus auf die kurzfristigen Auswirkungen, die je nach individueller körperlicher Verfassung variieren können.

2.4.2 Akute psychische Nebenwirkungen: Beschreibung von Rauschzuständen, veränderter Wahrnehmung und möglichen Angstsymptomen bei Überdosierung.

2.4.3 Akute körperliche Nebenwirkungen: Erörterung der physiologischen Begleiterscheinungen wie Mundtrockenheit oder Herzfrequenzänderungen.

2.4.4 Langzeitnebenwirkungen: Betrachtung der Risiken bei regelmäßigem Konsum und der Problematik neuerer, hochkonzentrierter Cannabissorten.

2.4.5 Einfluss auf die Psyche und das Denken: Analyse der langfristigen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und kognitive Fähigkeiten, besonders bei Jugendlichen.

2.4.6 Abhängigkeit: Untersuchung des Suchtpotenzials von Cannabis und der auftretenden Entzugssymptomatik.

2.5 Die Kombinationen und Wechselwirkungen von Cannabis mit anderen Medikamenten: Dieses Kapitel thematisiert das Potenzial von Cannabis als Kombinationspräparat zur Wirkungsverstärkung oder Nebenwirkungsreduktion bei anderen Medikamenten.

2.6 Cannabis als Schmerzmittel: Abwägung Vorteile, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen: Eine gesamtheitliche Gegenüberstellung von Nutzen und Risiken im Vergleich zu herkömmlichen Schmerzmitteln wie Ibuprofen.

2.7 Cannabinoide bei Krebserkrankungen als eigene Therapiemöglichkeit: Darstellung aktueller experimenteller Ansätze und Studien, die den Einsatz von Cannabinoiden zur Tumorbekämpfung erforschen.

2.8 Cannabis in der Medizin – persönliche Einschätzung: Reflexion über die gesellschaftliche Stigmatisierung der Pflanze in Deutschland und die Diskrepanz zwischen öffentlicher Wahrnehmung und medizinischer Evidenz.

3. Schluss/Zusammenfassung: Fazit über den Stellenwert von Cannabis als wirksames, ergänzendes Schmerzmittel unter dem Vorbehalt der weiteren Erforschung.

Schlüsselwörter

Cannabis, Schmerztherapie, Cannabinoide, THC, CBD, Endocannabinoidsystem, Medizin, Krebstherapie, Wirkungsweise, Nebenwirkungen, Abhängigkeitspotenzial, Medikamentenkombination, Patientenversorgung, Therapiefortschritt, Gesundheitswesen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Facharbeit im Kern?

Die Arbeit untersucht das therapeutische Potenzial von Cannabis als Schmerzmittel und dessen Einsatzmöglichkeiten bei schweren Erkrankungen wie Krebs.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die Wirkstoffe von Cannabis, die physiologischen Wirkungsweisen, medizinische Vorteile, mögliche Risiken und die gesellschaftliche Akzeptanz.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist eine objektive wissenschaftliche Betrachtung von Cannabis, um Vorurteile abzubauen und den Wert der Pflanze als medizinisches Produkt aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewandt?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche und der Analyse bestehender medizinischer Studien und Fallbeispiele.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die pharmakologische Wirkweise, die Nutzen-Risiko-Abwägung bei verschiedenen Indikationen sowie die spezifische Rolle bei Tumorbehandlungen.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Die zentralen Schlagworte sind Cannabis, Schmerztherapie, Cannabinoide, Endocannabinoidsystem und medizinischer Nutzen.

Wie unterscheidet sich Cannabis von herkömmlichen Schmerzmitteln wie Ibuprofen?

Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Schmerzmitteln schont Cannabis nach Ansicht des Autors innere Organe wie Leber und Nieren besser, weist jedoch andere spezifische Nebenwirkungen auf.

Welche Rolle spielt die Kombinationstherapie bei Cannabis?

Cannabis kann laut Arbeit synergetische Effekte erzielen, indem es die Wirkung anderer Medikamente (z.B. Opiate) verstärkt oder deren typische Nebenwirkungen (z.B. Übelkeit) abmildert.

Was sagt die Arbeit über den Einsatz bei Krebspatienten aus?

Es werden experimentelle Studien zitiert, die darauf hindeuten, dass Cannabinoide das Wachstum von Tumoren hemmen und die Überlebensrate bei bestimmten Krebsarten positiv beeinflussen können.

Warum ist die gesellschaftliche Akzeptanz in Deutschland ein Problem?

Viele Patienten meiden Cannabis aufgrund seines Images als illegale Droge, was laut Autor einer breiteren medizinischen Nutzung und Aufklärung im Wege steht.

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Details

Titel
Cannabis als Schmerzmittel und eigene Therapiemöglichkeit
Untertitel
Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Vorteile durch die Nutzung
Autor
Henri Rubbel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
14
Katalognummer
V423500
ISBN (eBook)
9783668689152
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Cannabis Scherzmittel Therapie Nebenwirkungen Wechselwirkungen Vorteile Medizin Möglichkeit Neu unbekannt
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Henri Rubbel (Autor:in), 2018, Cannabis als Schmerzmittel und eigene Therapiemöglichkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/423500
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Leseprobe aus  14  Seiten
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