Die Bedeutung der Mission und der Missionsmethoden im kolonialen Mexiko des 16. Jahrhunderts


Hausarbeit, 1978
25 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Missionare und Bettelorden

3. Das Verhältnis von christlichen zu indianischen Ideen und Riten

4.1 Das Sprachenproblem
4.2 Missionsmethoden

5.1 Die Ausbildung des indianischen Adels
5.2 Opposition gegen die Ausbildung eines indianischen Klerus

6. Schlußteil

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Eine allgemeine Antwort auf die Frage nach der Funktion der spanischen Mission in Hispanoamerika gibt Charles Gibson: „Der spanische Imperialismus versuchte seine Handlungen mit Hilfe seiner christlichen Mission zu rechtfertigen.“[1]

In diesem Sinne bestand die Rolle der spanischen Mission in Mittelamerika während des 15. und 16. Jahrhunderts darin, die wirtschaftliche und kulturelle Erschließung vorbereiten zu helfen.

Nach Konetzke begründete der schottische Theologieprofessor Johannes Major in einer Druckschrift aus dem Jahr 1510 als erster den Zusammenhang zwischen Eroberung, wirtschaftlicher Erschließung und Missionierung der Neuen Welt. Die Eroberung von Ländern, in denen Ungläubige wohnten, ergäbe sich aus dem biblischen Missionsauftrag. Da ein solches Unternehmen Kosten verursache, sei es recht und billig, „dass die Könige von Spanien sich der Länder der Indianer bemächtigten.“[2]

Die Tatsache, dass die Leitung der Mission in Hispanoamerika in den Händen der spanischen Krone lag, begründeten Kronjuristen mit den Papstbullen Alexander VI. (1492-1503), die die Übertragung der Mission an die „Katholischen Könige“ ihrer Meinung nach zum Ausdruck brachten. Die Vikariatstheorie diente als Rechtfertigung des Laienapostolats der spanischen Mission unter der Führung der Krone.

Eine andere Vorstellung, die für die Eroberung und Mission Altamerikas zur Begründung herangezogen wurde, war die des universalen Kaisertums. „Die Staatslehre der spanischen Spätscholastik hat aber das Weltkaisertum abgelehnt und sich zum Begriff der einzelstaatlichen Souveränität bekannt.“[3]

Die nationale Argumentation begründete die Eroberung und damit die Mission Amerikas mit der zivilisatorischen Überlegenheit der Spanier. Zeitweise herrschte die spanische Vorstellung vor, dass die Eingeborenen ohne Kultur lebten und auf die Stufe von Tieren zu stellen seien. Papst Paul III. verkündete in einer Bulle des Jahres 1537, „dass die Indianer wirkliche Menschen seien und frei über sich selbst und ihr Eigentum verfügen könnten.“[4]

Wichtiger als allgemeine apologetische Theorien ist die Frage nach der konkreten Bedeutung der spanischen Mission. Die amerikanischen Historiker Worcester und Schaeffer formulieren sie so:

„Die Anstrengungen der Missionare kosteten dem königlichen Schatzmeister weniger als eine militärische Eroberung. Ihre Hingabe an die schwierige und oft undankbare Aufgabe, die primitiven Stämme der Wüsten und Gebirge Chihuahua, Sonora, Sinaloa und Neumexikos zurückzuführen und zu bekehren, machte sie zu unbezahlbaren Agenten der Krone. Es überrascht nicht, dass die spanischen Könige mit Leidenschaft die Bestrebungen der Missionare unterstützten, denn die Priester halfen nicht nur, die Grenze (zum Land der Heiden) weiterzutreiben, sondern sie halfen auch, sie aufrechtzuerhalten, indem sie die Indianer für sich gewannen.“[5]

Das Referat versucht nun, die Arbeit der Missionare zu erfassen. Bedeutsam für die Mission im kolonialen Mexiko waren die drei Bettelorden der Franziskaner, Dominikaner und Augustiner deshalb, weil sie die Vorkämpfer der Mission waren und damit die Hauptlast trugen. Das Argument der erbrachten Leistungen wurde auch bei dem Streit zwischen Säkular- und Regulargeistlichkeit geltend gemacht, als die Weltgeistlichen verstärkt im 17./18. Jahrhundert die Pfarrämter der Religiosen ablösten. Ein Aspekt des Referats soll die sprachliche Ausbildung und die Methoden der Missionare sein. Nach Robert Ricard wird auf die Unterschiede zwischen christlicher und indianischer Glaubenswelt eingegangen. Ein weiteres Kapitel wird sich mit den Problemen bei der Ausbildung eines indianischen Klerus beschäftigen.

2. Missionare und Bettelorden

Zu Beginn der Mission in Neuspanien stellten die Religiosen die größte Zahl an Missionaren. Die Dominanz der Religiosen spiegelte sich auch bei der Besetzung von Bischofstühlen wider. Konetzke weist darauf hin, daß von den 171 Geistlichen, die im 16. Jahrhundert zu Bischöfen im spanischen Mexiko gewählt worden waren, 108 Mönche und 63 Weltkleriker waren.[6]

Cortés betonte in seinem vierten Brief an Karl V. (1516-1556) vom 15.10.1524 den Bedarf an Religiosen.[7] „Bischöfe und andere Prälaten würden nicht ablassen, ihren Gewohnheiten zu folgen und über die Güter der Kirche zu verfügen, sie in Prunk und anderen Untugenden zu verschwenden und die Majoratsgüter ihren Söhnen oder Verwandten zu hinterlassen.“[8]

„Denn die Bischöfe und Domherren kosten sehr viel; und oft geben sie ein unerfreuliches Beispiel, was unheilvoll für die Bekehrung der Indianer sei.“[9] Außer der Besitz- und Prunksucht warf man dem weltlichen Klerus ein mäßiges Bildungsniveau vor. Wegen ihrer Schlichtheit des Auftretens und der Bedürfnislosigkeit ihres Lebens gab man den Religiosen den Vorzug bei der Mission.

Als ersten Apostel Neuspaniens, der vor der methodischen Missionierung wirkte, nennt Ricard den Mercedarier Bartolomé de Olmedo. Olmedo war Teilnehmer der Expedition des Hernan Cortés, die am 10.2.1519 Kuba verlassen hatte. Ricard stellt die Missionsarbeit von Cortés und Olmedo dar und entwirft gleichzeitig ein Bild von der ersten Begegnung zwischen Indianern und Spaniern.

Ricard beschreibt Cortés als habgierigen Schlemmer und skrupellosen Eroberer, der allerdings auch seine religiösen Seiten hatte. Seine Expedition führte ein Banner mit, das das Kreuz mit folgenden Worten zeigte: „Freund, lass uns dem Kreuz folgen, und wenn wir uns die Treue halten, werden wir wahrhaftig in diesem Zeichen siegen.“[10]

Der Gouverneur von Kuba, Diego Velasquez, hatte Cortés Instruktionen mit auf den Weg gegeben: Das Hauptziel seiner Expedition sei, Gott zu dienen und den christlichen Glauben zu verbreiten. Weiterhin solle er mit Sorgfalt die Religion der Indianer studieren für den Fall, daß es eine gebe, und er solle darüber detailliert berichten. In seinen Ordonnanzen erklärte Cortés als Hauptziel seiner Expedition die Ausrottung des Götzenkultes und die Bekehrung der Indianer zum Christentum; wenn der Krieg eine andere Entwicklung nähme, wäre es ein ungerechter Krieg. Diesen Geist teilten jedoch wenige von Cortés Offizieren und Soldaten. Ihr Verhalten war nicht vorbildlich, eher oft ungezügelt.[11]

Allerdings, räumt Ricard ein, sind nicht wenige von Cortés Gefährten später ins Kloster gegangen. Der Mercedarier Bruder Olmedo, ein exzellenter Theologe, glaubte sich verpflichtet, den Eifer von Cortés zu mäßigen sowie von ihm mehr Ordnung und Klugheit in Missionsdingen zu verlangen. Cortés und seine Weggenossen kamen vor San Juan de Ulúa am Gründonnerstag, den 21.4.1519 an und gingen am Karfreitag an Land. Eine Heilige Messe fand am Ostersonntag statt. Die Spanier beteten den Rosenkranz vor einem Kreuz, das sie errichtet hatten. Jeden Tag sagten sie das Angelus unter dem Kreuz.

Die Indianer schauten verwundert zu. Einige fragten, warum sich die Spanier vor zwei Holzstücken erniedrigten. Auf die Aufforderung von Cortés gab ihnen dann Bruder Olmedo eine Kurzdarstellung der christlichen Lehre. Man sagte ihnen, daß ihre Götzen schlecht seien und sie sie nicht verehren sollten. Zugleich erklärte man ihnen die Bedeutung des Kreuzes, erklärte, wie unser Herr Jesus Christus, Herr und Schöpfer aller Menschen, an einem ähnlichen Kreuz gestorben war, am dritten Tage auferstanden und dann in den Himmel aufgefahren war, und daß er über alle Menschen richten würde. Man bemühte sich, ihnen die Abscheulichkeiten der Menschenopfer zu zeigen und sie von ihrer Aufgabe zu überzeugen. Das war zunächst alles und reichte im übrigen für eine erste Kontaktaufnahme, resümiert Ricard.[12]

Seit der Ankunft in der Stadt Cempoala wurde die Vorgehensweise der Spanier direkter. Trotz des Rates der Mäßigung Olmedos zerstörte man die Götzenbilder. Wie in San Juan de Ulúa errichtete man einen Altar mit einem Kreuz und ein Bildnis der Heiligen Jungfrau. Den Indianern wurde eine Predigt gehalten, eine Messe wurde gelesen und acht Frauen, die den Spaniern zum Geschenk dargebracht worden waren, wurden getauft. Vor der Abreise empfahl Cortés dem Herrn über Cempoala, dem fetten Fürsten („cacique gordo“), für den Altar und das Kreuz Sorge zu tragen. Vier heidnische Priester wurden dazu verpflichtet, ihre langen Haare zu schneiden und sich ihrer heiligen Gewänder zu entledigen, und Cortés beauftragte sie damit, über das Bildnis der Heiligen Jungfrau zu wachen. Zur Überwachung der Priester ließ man einen alten Soldaten namens Juan de Torres in Cempoala zurück. Olmedo hielt eine Rede gegen Sodomie und gegen Menschenopferung und akzeptierte nicht, daß man ein Kreuz errichtete.

'Es scheint mir', sagte er, '... daß in diesen Dörfern noch nicht die Zeit gekommen ist, unter ihnen ein Kreuz zu hinterlassen, denn sie sind dreist und ohne Furcht und, da sie Lehnsträger von Montezuma sind, ist es zu befürchten, daß sie es verbrennen oder eine Freveltat begehen. Und was man ihnen gesagt hat, reicht solange, wie sie keine größere Kenntnis unseres Heiligen Glaubens haben.'[13]

In Tenochtitlán selbst, wohin die Spanier am 7.11.1519 kamen, galt eine der größten Sorgen von Cortés, Montezuma zu bekehren und einen öffentlichen christlichen Kult zu begründen. Schon vom ersten Tage an gab er dem Herrscher eine Zusammenfassung der christlichen Lehre, erklärte sich gegen Menschenopferungen und kündigte die Ankunft der Missionare an. Montezuma setze den Ausführungen von Cortés die äußerst feste Absicht entgegen, den christlichen Glauben nicht anzunehmen.[14]

Außer dem Mercedarier Olmedo, nennen Ricard und Konetzke drei flämische Franziskanerbrüder als Vorläufer der methodischen Mission in Neuspanien. 1523 kamen Johann Dekkers (Juan de Tecto, ein Laienbruder), Johann van den Auwera (Juan de Aora) und Pierre de Gand (Pedro de Gante) nach Neuspanien. Diese drei Minderbrüder standen in der Gunst von Karl V., sie waren auserwählt aus einem größeren Kreis von Religiosen, die sich für die Missionsarbeit unter den Eingeborenen in der Neuen Welt bereit zeigten. Die beiden Erstgenannten fanden während einer Expedition unter Cortés den Tod, während Pierre de Gand den Rest seines Lebens in Neuspanien wirkte.

Die methodische Missionierung im kolonialen Mexiko begann mit der Ankunft der drei Bettelorden der Franziskaner, Dominikaner und Augustiner. Diese Orden waren reformiert in dem Sinne, daß ihre Mitglieder sich zur strengen Observanz der Ordensregeln verpflichteten. Die spanische Krone zog die reformierten den alten Mönchsorden vor, die in der Klausur ein eher beschauliches Leben führten, eine Lebensweise, die im Gegensatz stand zur Notwendigkeit der aktiven Missionstätigkeit außerhalb der Klöster.

Konetzke betont, daß Missionare und Mönche bei der Mission Neuspaniens nicht gleichgesetzt werden können:

„Der Weltklerus widmete sich zunächst der kirchlichen Organisation und der Seelsorge für die eingewanderten Europäer, aber er übernahm auch häufig die Pfarreien der Indianergemeinden, nachdem die Religiosen die erste Bekehrungsarbeit geleistet hatten. Als Ortsgeistliche der Eingeborenen lag den Klerikern ob, die Durchdringung Amerikas mit christlichem Geist fortzusetzen. Nicht wenige Weltgeistliche sind auch unmittelbar als Missionare tätig gewesen.“[15]

Die Missionstätigkeit der Ordensbrüder vollzog sich entweder von ihren Hauptklöstern aus – oft unter militärischem Schutz – oder die Ausgangspunkte waren die Pfarreien und Vikariate, die man in entlegeneren Gegenden gründete und in der Regel mit zwei bis vier Religiosen besetzte. Im 16. Jahrhundert gab es Klagen, daß neu ankommende Religiosen die Arbeit in den zentralen Gemeinden wie Mexiko und Michoacán der strapaziösen Missionstätigkeit in entlegeneren und klimatisch widrigeren Gegenden vorzögen.[16]

Die Religiosen spendeten die Sakramente, unterzogen sich einem intensiven Sprachstudium, beschäftigten sich mit der Unterweisung der indianischen Jugend und mit der höheren Ausbildung der Kreolen und des indianischen Adels. Daneben zeigten sie auch großes Interesse an der indianischen Kultur, sei es, um aus ihren Erfahrungen Anknüpfungspunkte für die christliche Mission zu gewinnen, sei es, um Mittel zu finden, den heidnischen Glauben besser bekämpfen zu können.

Mitte Juni des Jahres 1524 kamen die ersten zwölf Minderbrüder in Mexiko an. Die Hauptzentren der Franziskanerklöster wurden Mexiko und seine Umgebung sowie die Gegend um Puebla-Tlaxcala, Valladolid und Guadalajara. In Zusammenarbeit mit weltlichen Stellen (z.B. dem Vizekönig) nahmen Franziskaner im Silberbergbaugebiet um Zacatecas erste Kontakte mit der indianischen Bevölkerung auf und ebneten so die folgende militärische und wirtschaftliche Erschließung des Nordens von Neuspanien.

„Die Dominikaner kamen wahrscheinlich am 2.7.1526 in Mexiko an. Sie waren ebenfalls zu zwölft.“[17] Sie setzten zwei Schwerpunkte in ihrer Tätigkeit: den einen in Puebla und in dem Tal von Mexiko, den anderen unter den Völkern der Mixteken und Zapoteken mit Oaxaca als Zentrum. Die Dominikaner, insbesondere Fray Bartolomé de las Casas (um 1470 in Sevilla geboren), nahmen für die Indianer Partei, predigten gegen das oft unmenschliche spanische Wirtschaftssystem, besonders gegen das Encomienda-System.

Sieben Augustinereremiten trafen am 7.6.1533 in Mexiko ein. Die Augustiner wirkten hauptsächlich südlich von Mexiko in Richtung auf den östlichen Teil des Staates Guerrero, im Norden unter den Otomis von Hidalgo und nach Westen in Michoacán.

Nach Ricard gab es im Jahre 1559 in ganz Mexiko 80 Franziskanerklöster mit 380 Religiosen, 40 Dominikanerklöster mit 210 Religiosen und 40 Augustinerklöster mit 212 Religiosen.[18]

Außer den drei genannten Mönchsorden waren auch Mercedarier und seit 1572 Jesuiten in Neuspanien vertreten.

Baumgärtner gibt in seinem Buch „Der Gottesdienst in der jungen Kirche Neuspaniens“ Persönlichkeiten aus dem Kreis der Bettelorden an, die sich besonders intensiv mit der Kultur des indianischen Mexikos beschäftigten.[19]

Der Dominikaner Fray Diego Durán (1537-1588) verfasste in den Jahren von 1574-81 ein Geschichtsbuch mit dem Titel: „Historia de los Indios de Nueva Espana e Islas de la Tierra Firme“. Die Widersprüchlichkeiten der Haltung dieses Religiosen zu indianischen Glaubensvorstellungen fasst Baumgärtner so zusammen:

[...]


[1] Gibson, Charles: The Aztecs under Spanish Rule. A History of the Indians of the Valley of Mexico. 1519-1810. Chapter V: Religion. Stanford (University Press) 1964. Übersetzt vom Verfasser, S. 98.

[2] Konetzke, Richard: Süd- und Mittelamerika I. Die Indianerkulturen Altamerikas und die spanisch-portugiesische Kolonialherrschaft. Fischer Weltgeschichte, Bd. 22. Frankfurt a.M. 1965, S. 34.

[3] Ebd., S. 30.

[4] Ebd., S. 38.

[5] Worcester, Donald E.; Schaeffer, Wendell G.: The Growth and Culture of Latin America. From Conquest to Independence. Bd. I, zweite Auflage. New York (Oxford University Press) 1970, S. 189. Übers. v. Verf.

[6] Vgl. Konetzke, S. 233.

[7] Ricard, Robert: La conquête spirituelle du Mexique. Essai sur l'apostolat et les méthodes missionaires des Ordres Mendiants en Nouvelle-Espagne de 1523/24 à 1572. Paris (Institut d'Ethnologie) 1933, S. 31f.

[8] Zitiert nach Konetzke, S. 250.

[9] Ricard, S. 32.

[10] Ebd., S. 26.

[11] Ebd., S. 26.

[12] Ricard, S. 27f.

[13] Zitiert nach Ricard, S. 28f.

[14] Ricard, S. 29f.

[15] Konetzke, S. 261.

[16] Ricard, S. 101.

[17] Ricard, S. 35.

[18] Ebd., S. 35.

[19] Baumgärtner, Jacob: Mission und Liturgie in Mexiko. Der Gottesdienst in der jungen Kirche Neuspaniens. Bd. 1, Kap. III: Die Begegnung der beiden Welten in der Missionierung. Neue Zeitschrift für Missionswissenschaft. Hrsg. v. Verein für Missionswissenschaft, Schöneck. Red. Johannes Beckmann. Schöneck/Beckenried (Schweiz): Administration der Neuen Zeitschrift für Missionswissenschaft. 1971.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung der Mission und der Missionsmethoden im kolonialen Mexiko des 16. Jahrhunderts
Hochschule
Universität Bielefeld  (Fakultät für Geschichtswissenschaft)
Veranstaltung
Die Kolonisation in Altertum, Mittelalter und Neuzeit (Grundkurs)
Note
2,0
Autor
Jahr
1978
Seiten
25
Katalognummer
V423646
ISBN (eBook)
9783668693043
ISBN (Buch)
9783668693050
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
spanischer Imperialismus, Conquista, Mission, Missionsmethoden, Legitimationstheorien, Bettelorden, bildungselitäre Regulargeistlichkeit, Gründung von Klöstern, Siedlungen, Gärten, Hospitälern, Schulen, indianische Ideen und Riten, indianische Hilfskräfte, Versuch der Ausbildung des indianischen Adels, rassistische Vorurteile, pathogener, militärischer, ökonomischer Massenmord an der indianischen Urbevölkerung
Arbeit zitieren
Dr. phil. Volker Beckmann (Autor), 1978, Die Bedeutung der Mission und der Missionsmethoden im kolonialen Mexiko des 16. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/423646

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