Charakterisierung der Iuno in Ovids "Metamorphosen"


Hausarbeit, 2017
14 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Iuno in Geschichte und Literatur

2. „Iuno“ in den Metamorphosen
2.1. Analyse zentraler Textstellen
2.2.1. Io (I,568-624)
2.2.2. Iupiter und Io/ Syrinx (I,713-750)
2.2.3. Semele (III,253-315)
2.2.4. Athamas und Ino (IV,416-562)

3. Fazit

4. Anhang

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Um ein Bild von der ovidianischen Iuno zu bekommen, müsste man eigentlich alle Werke miteinander abgleichen und sich ausgiebig mit der Überlieferungstradition beschäftigen.[1] Dies kann jedoch nicht im Rahmen einer Proseminarhausarbeit geschehen. Daher werden im Folgenden besonders auffällige Textstellen und deren Bedeutung für den Gesamteindruck der „Metamorphosen“ bewertet. Vier Stellen beschäftigen sich dabei in größerem Umfang mit dem Verhalten und dem Handeln[2] der Iuno. Mittels einer Wortsuche wurden markante Passagen gefunden und bewertet sowie innerhalb eines begrenzten Rahmens in den Gesamtkontext eingeordnet.

1.1. Iuno in Geschichte und Literatur

Iuno findet sich nicht nur in langer Tradition in antiker Literatur sondern auch in der Lebenswelt von Römern und Griechen. Einige der ersten Kulte haben sie verehrt und haben beinahe bis zur Zeit von Konstantin überdauert.[3] So gab es schon früh Münzen mit ihrem Abbild mit Ähren in Begleitung eines Pfaus. Auch unterschiedlichste Statuen geben Rückschlüsse auf die verschiedenen Aufgabengebiete der Gottheit beziehungsweise deren Deutungsmöglichkeiten. „Iuno Martialis“ mit ihrem Sohn Mars auf dem Arm oder „Juno Lanuvium“ als Ziegengöttin. Im allgemeinen jedoch wurde sie als Göttin der Ehe, Fürsorge und Geburt behandelt. Anders sieht das im Mythos aus. Hierzu äußert sich auch Erika Simon:

„Mythen werden erzählt. Kulte dagegen ausgeübt. Mythen lassen sich mit Variationen erzählen, Kulthandlungen müssen immer gleich vollzogen werden. In den Mythen herrscht Phantasie, in den Kulten genaue mündliche oder schriftliche Tradition. Dort sind Dichter am Werk hier Priester.“[4]

Auch in den zugrunde liegenden „Metamorphosen“ von Ovid, bringt dieser wieder einige neue Variationen von Iuno in seinen Mythos ein. Damit steht die Gestaltung des Mythos in langer Tradition epischer Dichter wie Vergil oder Homer, die ihre Iuno zur Entwicklung ihrer Geschichten beitragen lassen und sie damit dem Bild der Schützenden Frau Iupiters entreißen.[5]

2. „Iuno“ in den Metamorphosen

Um einen Überblick zu erhalten und möglichst strategisch vorzugehen, wurde für diese Hausarbeit eine Wortsuche nach dem Lemma „Iuno“ durchgeführt. Zunächst soll gesagt sein, dass zur einfachen Recherche eine deutsche Onlineausgabe[6] herangezogen wurde, die sich auf die Übersetzung von R. Suchier und deren Überarbeitung von E. Gottwein beruft. Für die weitere Analyse und Interpretation wurden der lateinische Text in der Ausgabe von R. J. Tarrant[7] sowie die deutsche Übersetzung von M. Albrecht[8] verwendet.

Ich habe mich bewusst gegen die Erweiterung durch Beinamen oder Umschreibungen entschlossen, da die Betrachtung von möglichen Nennungen ausufert.[9] Es sollte die klare Verwendung des Namens und deren Kontext im Deutschen statt im Lateinischen gefunden werden, da hier oftmals die lateinische Verwendung von Synonymen umgangen wurde und das Auffinden der Stellen mit „Iuno“ deutlich erleichtert wurde.[10] Dennoch sind damit keine Adjektive ausgeschlossen wie beispielsweise „iunonisch“[11]. Die Suche nach „Iuno“ ergab demnach 58 Treffer innerhalb der „Metamorphosen“, was vergleichsweise wenig erscheint gegenüber Ergebnissen mit über hundert Treffern zu „Iupiter“, „Liebe“, „Ehre“, jedoch viel, wenn man sie Lemmata der Suche von „Venus“, „Diana“, „Apoll“ gegenüberstellt.[12]

2.1. Analyse zentraler Textstellen

Die Verteilung des von mir gewählten Lemma ist sehr unregelmäßig. Die vielen Nennungen in Buch eins, drei und vier erklären sich durch Verwandlungen, in denen Iuno eine aktive Rolle einnimmt. Im neunten Buch dagegen finden sich zehn hauptsächlich nebensächliche Erwähnungen, eventuell abgesehen von dem Galnthismythos[13]. Weiterhin interessant ist, dass die Flucht des Aeneas aus Troia im dreizehnten Buch von Ovid überhaupt nicht mit dem Begriff „Iuno“ in Verbindung gebracht wird. Würde man doch in vergilianischer Tradition großen Einfluss von ihr erwarten. Im vierzehnten Buch - und damit immer noch in der Aeneassage - nimmt die Häufung der Nennungen wiederum zu und ihr Name zeigt sich ausschließlich in beiläufigen oder aber in positiven Formulierungen[14]. Im Folgenden sollen vor allem die zentralen Stellen in den Büchern eins, drei und vier, bei denen es sich um die Verwandlungen von Io, Semele sowie Athamas und Ino handelt, untersucht werden.

2.2.1. Io (I,568-624)

Io ist die Tochter des Flussgottes Inachos und in Haemonien beheimatet. Iupiter erblickt sie eines Tages und will sie sich gefügig machen. Als er jedoch auf Widerwillen stößt, vergewaltigt er sie im von ihm herbeigezauberten Nebel. Iuno wundert sich über diesen plötzlich auftauchenden Nebel und fürchtet den Verrat ihres ewig untreuen Ehemannes. Iupiter ahnt, dass seine Frau ihn findet und verwandelt Io in eine schneeweiße Kuh, über die er bei Erscheinen von Iuno ausgefragt wird. Auf Aufforderung von ihr überlässt er die in eine Kuh verwandelte Io als Geschenk und Iuno stellt die Kuh misstrauisch unter den Schutz von Argos.

Die eigentliche Haupthandlung beginnt damit, die Allmacht Iupiters darzustellen, der sich Io ohne ihre Zustimmung nimmt.[15] Im Unterschied zu den folgenden Geschichten trifft Iuno mitten im Geschehen ein und ertappt ihren Gatten auf frischer Tat. Zuvor schaut sie auf die Erde nieder[16] und sieht dort scheinbar zufällig einen Nebel, der nicht von der Landschaft herrühren kann. Dieser Nebel verwundert Iuno, was einer sehr menschlichen Regung entspricht, ebenso wie die des Iupiters zuvor, sich zu verstecken.[17] Sie blickt sich um, weil sie die „furta“[18] ihres Mannes kennt. Auffallend ist dabei, dass sie kein stärkeres Wort verwendet. Einerseits bedeutet es, dass sie die Liebschaften ihres Mannes nicht als ernst zu nehmende Konkurrenz ansieht andererseits ist ihr Zorn damit unverhältnismäßig, wenn sie selbst den Ehebruch nicht als „Verrat“ oder ähnliches betrachtet. Klassisch setzt Ovid dieser Bemerkung einen Monolog hinten an, indem sie sich fragt, ob sie sich täuscht oder gekränkt wird.[19] Diese Frage ist keineswegs ernst gemeint, da in dem folgenden Verhör klar wird, das Iuno genau weiß, was es mit der Situation auf sich hat.[20] Ihr Sieg am Ende zeigt sich in der Scheinfrage von Ovid über Iupiter: „quid faciat“[21]. Obwohl beide wissen, dass die Kuh keine Kuh ist, wird weiterhin so getan als wäre sie eine, was der Situation eine gewisse Komik verleiht.[22] Daraus folgt, dass Iuno unweigerlich die Nebenbuhlerin als Geschenk erhält. Und das mit einem strategischen Gespräch, ohne ihren Mann wirklich bloßzustellen.

Das auffälligste an Ios Verwandlung in eine schneeweiße Kuh ist, dass sie untypischerweise zu Beginn der Geschichte stattfindet. Ovid nimmt sie vorweg und stellt seine Iuno damit in einem ganz anderen Licht vor als es der Fall wäre, würde die Verwandlung aufgrund ihres Zorns am Ende vollzogen werden. Iuno ist hier nicht traditionell eifersüchtig sondern wird in ihrer Intelligenz betrogen. Woraufhin sie nicht wütend reagiert sondern gerissen. Es bleibt die Frage, ob sie ihrem Mann gegenüber nur ruhig bleibt, weil sie seinen Hoheitsanspruch nicht in Frage stellen darf[23], oder ob man hier tatsächlich einer Iuno begegnet, die sich auf ironische Art und Weise nicht in die Irre führen lässt.

2.2.2. Iupiter und Io/ Syrinx (I,713-750)

Io, unglücklich über ihre Verwandlung, versucht vor Argos zu fliehen, wird aber von diesem zurückgeholt. Iupiter hat Mitleid mit ihr und schickt Mercurius, um sie zu retten. Verkleidet als Hirte, streicht er mit seiner einschläfernden Gerte über die tausend Augen von Argos und spielt auf seiner Flöte. Dabei erzählt er, wie es zur Erfindung der Flöte kam, was Argos letztendlich zum Einschlafen bringt und Mercurius die sich ihm bietende Chance nutzt um ihn zu töten. Nach dem Mord an Argos erscheint Iuno und setzt seine tausend Augen dem Pfau[24] ins Gefieder und übt zornig Vergeltung, indem sie Io quer durchs Land jagt. Diese erregt am Nil angekommen wiederum Mitleid und Jupiter besänftigt seine Frau, woraufhin Io ihre ursprüngliche Gestalt annimmt.

Geschickt verflechtet Ovid hier mehrere Erzählstränge miteinander, um den Höhepunkt, das Einschlafen und den darauffolgenden Tod des hundertäugigen Riesen, hervorzuheben. Übergangslos ist Iuno am Schauplatz anwesend, um Argos Augen zu retten. Der Kontrast zur vorherigen Szene, in der sich Iuno erst umblicken muss, um etwas zu entdecken ist groß. Denn sie ist einfach plötzlich da. Auch ist mit keinem Wort von Trauer die Rede. Sie ist einfach wütend - und zwar nicht auf ihren Gatten oder Mercurius - sondern auf Io, die seit Beginn eigentlich unschuldig ist. Sofort wird der ganze Zorn Iunos in einem Satz geschildert. Der Wahnsinn, der Io befällt, wird hier, wie auch später bei der Geschichte von Athamas und Ino, ins Innere verlegt.[25] Erst Iupiter kann seine Frau besänftigen, woraufhin sich die Kuh zurück verwandelt.

Es stellt sich die Frage, warum Ovid seiner vorher dargestellten Iuno innerhalb der gleichen Geschichte eine neue Rolle zukommen lässt. Ändert er doch öfter mal traditionelle Vorstellungen in entscheidender Weise, nutzt er hier das klassische Bild der Iuno für die Rückverwandlung der Io. Denn erst durch den Zorn jener, ist eine zweite Metamorphose möglich, welche er nutzt um den Übergang zur Phaetongeschichte herzustellen.

2.2.3. Semele (III,253-315)

Iuno, immer noch gekränkt durch den Seitensprung von Iupiter mit Europa, erfährt, dass Semele, die Tochter von Europas Bruder Kadmos, von Iupiter schwanger sein soll. Sie überlegt sich, wie sie sich rächen kann und verwandelt sich daraufhin in Semeles Amme. In einem Gespräch rät sie der Schwangeren, sich zu versichern, ob Jupiter wirklich der Vater sei. Indem Semele von Iupiter göttlichen Beischlaf fordert, der in Form eines Gewitters stattfindet, stirbt sie. Das Kind jedoch wird in Iupiters Schenkel eingenäht und nach der Geburt Ino, der Schwester der Mutter, übergeben.

Iuno begegnet dem Leser in diesem Mythos zu Beginn auffallend allgegenwärtig. Sie erscheint gleich zu Beginn der Erzählung nicht namentlich genannt als die Frau von Jupiter, was die Wirkung ihrer Rede als verschmähte Frau unterstreicht. Auch die Wahl ihrer Worte ist deutlich negativ gefärbt.[26] Ovid lässt sie in Konditionalsätzen beschreiben, dass sie ihrer Meinung nach gar keine andere Wahl hat, als sich an Semele zu rächen, um ihre Ehre zu bewahren. Gerade der zynische Ausruf „certe soror“[27] zeigt ihre tiefe Verletzung in der Rolle als Gattin. Dies ist durchaus vorausdeutend, da Iuno genau diesen Punkt gegen Semele verwenden wird.

Als Greisin getarnt legt Iuno ihre zornige Sprechweise ab und sät Zweifel an der Vaterschaft von Iupiter. Ovid unterstreicht dies, indem er in diesem Teil der Metamorphosen viele Konjunktive nutzt. Außerdem nutzt Ovid einen Imperativ Futur am Ende, um so Iuno der werdenden Mutter mit Nachdruck raten zu lassen, dass sie Iupiter um einen Gefallen bitten soll: Eine „Umarmung“, wie sie ihm nur die „hohe Iuno“ geben kann. Die Absurdität, dass eine Schwangere sich wünscht, von einem Gott ohne Schutzmaßnahmen begattet zu werden, lässt Ovid dahingestellt.[28] Sei es, dass Iunos Worte eine Zauberkraft innehaben oder sei es, dass Iuno damit beweist, wie heimtückisch und gerissen sie ist. Dass Iuno am Ende nicht mehr auftritt, unterstützt das Bild von ihr als mächtige Intrigantin. Denn das Liebesspiel, das gleich einem Gewittersturm[29] beschrieben wird - man tut sich hier schwer ein wirkliches Bild vor Augen zu haben - ist Beweis und Schmach genug. Jeder Kommentar von Seiten Iunos hätte die Szenerie abgemildert, so jedoch, steht sie für sich.

[...]


[1] Vgl. Häussler (1995) 32. Ovids Iuno in den Fasten ist eine andere als die in den Metamorphosen. Allerdings ist unklar, wie weit die Übertragung der griechischen Hera auf Iuno im römischen Epos zwingend war.

[2] Vgl. hierzu Ov. Met. IV, 448: „ tantum odiis iraeque dabat“ und 550: „res dicta secuta est“. In beiden Versen geht es beispielhaft speziell um die Taten der Iuno, nicht um ihre Einstellung. Dies soll Grundlage für die ausgewählten Textstellen sein.

[3] Vgl. Häussler (1995) 15.

[4] Simon (1990) 9.

[5] Vgl. hierzu auch Kötzle in: Albrecht (1991) 107.

[6] www.gottwein.de (abgerufen am 19.09.2017).

[7] Tarrant (2004).

[8] Albrecht (2015).

[9] Vgl. hierzu Häussler (1995) 20-35. In der Forschung finden einige Beinamen Bedeutung, wie die der „Iuno Curitis“ oder „Iuno Sospita“, die aber für die Charakterisierung der Iuno innerhalb der Metamorphosen eine untergeordnete Rolle spielen.

[10] Vgl. z.B. Ov, Met. IX,135.

[11] Vgl. hierzu Ov. Met. XIV,85 „Iris Iunonia“.

[12] Siehe Tabelle 1 im Anhang.

[13] Iunos Auftritt in dieser Geschichte ist zwar umfangreicher, muss aber aufgrund des begrenzten Raumes einer Hausarbeit außen vor bleiben. Die Mythen in den vorigen Büchern erscheinen beispielhafter.

[14] Ov, Met, IX,15, 135, 400.

[15] Vgl. Ov. Met. I,597: „fugiebat“ als conatives Imperfekt, da es unmöglich ist vor Iupiter zu fliehen.

[16] „despicio“ ist gefärbt von der Bedeutung „verachtend auf etwas herabschauen“, vor allem bei Cicero und Caesar, ergänzt hier jedoch mit diesem Nebensinn das klassische Bild der Iuno.

[17] Vgl. Bömer (1969) 190. Erst Ovid erfindet diese Schutzmaßnahme, was maßgeblich das Verhalten von Iuno beeinflusst.

[18] Ov. Met. I,606.

[19] Vgl. Ov. Met. I, 607. f..

[20] Vgl. Ov Met. I,614: „quasi“.

[21] Ov. Met. I,617.

[22] Anders Knox (2009) 51. Knox behauptet, dass Iunos Zorn einzig auf ihre sexuelle Eifersucht zurückzuführen sei, was gerade in dieser Szene anzuzweifeln ist.

[23] Anders als beispielsweise bei Homer ist Iuno keineswegs zänkisch mit Iupiter in den Metamorphosen.

[24] Vgl. Bömer (1969) 214.

[25] Vgl. Ov. Met. I,726.

[26] Vgl. Ov. Met. III,261ff. „iurgia“, „iniuria“, „crimina“, „perdam“, „penetrabit“.

[27] Ov. Met. III,266.

[28] Vgl. Cole (2008) 154. Cole beschreibt die Nebeneinanderstellung von unpassenden Verhaltensweisen als Stil Ovids. Es bleibt die Frage, ob das nicht als Teil der jeweiligen Metamorphose gesehen werden kann.

[29] Anders Bömer (1969) 526. Er sieht den Gewittersturm als Ausdruck von Unmut in epischer Tradition.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Charakterisierung der Iuno in Ovids "Metamorphosen"
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
14
Katalognummer
V423649
ISBN (eBook)
9783668692725
ISBN (Buch)
9783668692732
Dateigröße
545 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ovid, Iuno, Zorn, Tradition, Io, Semele, Athamas, Ino, Juno, Charakterisierung, Pfau, Argos, Kunst, Geschichte, ovidianisch, Martialis, Lanuvium, Mythos, Jupiter, Iupiter
Arbeit zitieren
Selina Wenz (Autor), 2017, Charakterisierung der Iuno in Ovids "Metamorphosen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/423649

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