Lateinische Inschriften auf Ehrenmonumenten. Titusbogen, Traianssäule und Septimus-Severus Bogen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

24 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Einleitung

Lateinische Inschriften auf den kaiserzeitlichen Monumenten Roms besitzen einen unschätzbaren Quellenwert zur Erforschung römischer Machtstrukturen. Als unmittelbare Hinterlassenschaft der Antike und als „sprechende“ Zeugnisse einer vergangenen Kultur geben Inschriften einen Einblick in die Denkwelten antiker Gesellschaften. Inschriften auf Triumphbögen, die als offiziell politische Monumente betrachtet werden können, geben Aufschluss über das Selbstverständnis der römischen Herrscher.

In Rom, wo stets der Senat die Weihung eines Ehrenbogens aussprach, nahmen, die Kaiser in allen Belangen der Planung Einfluss, indem sie den Standort bestimmten, die Ausgestaltung und auch die Botschaft, die der Triumphbogen übermitteln sollte.1 Der Senat hatte zwar die formale Zuständigkeit für diese Dinge, da er sich meist als Stifter der Monumente hervortat, doch der Princeps konnte das Gremium entscheidend beeinflussen. Insofern dienen Inschriften auf den imposanten Bauwerken Roms vorrangig der Selbstdarstellung der Princeps. Monument und Inschrift gaben dem Herrscher die Möglichkeit, sich öffentlichkeitswirksam zu präsentieren und darüber hinaus die erbrachten Leistungen für den römischen Staat zu verewigen. Die Bewahrung der memoria, der kollektiven wie auch der individuellen stellte ein entscheidendes Motiv dar, weshalb sich in der Kaiserzeit eine beeindruckende Inschriftenkultur entwickelte.2

In der vorliegenden Hausarbeit werden drei Inschriften von Ehrenmonumenten aus der Prinzipatszeit analysiert. Dabei werden die Inschriften der Traianssäule, des Titusbogens und des Septimius-Severus-Bogens in ihrer speziellen Charakteristik untersucht. Das wissenschaftliche Interesse richtet sich dabei auf die Art und Weise der Machtdarstellung der jeweiligen Kaiser. Diese Arbeit versucht die Botschaften, die sich hinter den einzelnen Inschriften verbergen, zu entschlüsseln und mit hilfe weiterer antiker Quellen und des historischen Kontextes zu belegen. Des Weiteren werden die Inschriften miteinander verglichen, um aufzuzeigen ob gewisse Kontinuitäten oder auch große Veränderungen in der Herrschaftspropaganda zu konstatieren sind.

Zeitlich gesehen liegen nur ungefähr dreiundzwanzig Jahre zwischen der Entstehung der Inschrift des Titusbogens und der Traianssäule. Die Inschrift des Septimius-Severus Bogens ist jedoch im Vergleich zur Traianssäule rund neunzig Jahre später entstanden. Inwiefern sich über die Jahrzehnte ein Wandel in der Herrschaftsdarstellung und Legitimierung der Macht feststellen lässt, soll in dieser Arbeit ebenso überprüft werden.

Für die methodische Arbeit mit den Inschriften ist die im Jahre 2012 publizierte Monographie „Roms sprechende Steine“ in der vierten Auflage von Prof. Dr. Klaus Bartels zu empfehlen. In diesem Standardwerk sind über zweihundert historisch bedeutende Inschriften aus dem Stadtgebiet Roms gesammelt, übersetzt und ausführlich kommentiert. Für die Erschließung der historischen Kontexte in der Zeit Kaiser Traians, ist das Werk von Heiner Knell, der die Macht- und Herrschaftsarchitektur des Princeps analysiert, hervorzuheben. Für die Analyse der Inschrift des Septimius-Severus-Bogens war die im Jahre 2006 durch die wissenschaftliche Buchgesellschaft publizierte Monographie von Jörg Spielvogel sehr hilfreich.

Durch die Verwendung antiker literarischer Quellen ließen sich historische Zusammenhänge und die Aussagekraft der verschiedenen Inschriften leichter entschlüsseln. Für die Regierungszeit Traians ist der Panegyrikus von Gaius Plinius Caecilius Secundus zu nennen, der bei seinem Amtsantritt als Konsul dem Kaiser seinen Dank in einer Lobrede abstattet. Für den Beginn des zweiten Jahrhunderts nach Christus stellt der Geschichtsschreiber Cassius Dio als Zeitzeuge und Senator unter dem Kaiser Septimius Severus eine interessante Quelle dar. Der aus dem Ritterstand stammende Gaius Suetonius Tranquillus ist der Nachwelt durch seine schriftstellerische Tätigkeit bekannt und liefert durch sein Werk De Vitae Caesarum wichtige Informationen über das Leben der verschiedenen Princepes bis Domitian.

1. Die Traianssäule und ihre Inschrift (ILS 294)

Zu Ehren des Princeps Traian, wurde die Säule durch den Senat und dem römischen Volk im Jahre 113 n.Chr. geweiht und zu Lebzeiten des Kaisers errichtet. Im heutigen Rom stellt dieses Bauwerk noch immer ein eindrucksvolles Monument der Selbstdarstellung und Selbstüberhöhung des Princeps dar. Leitender Architekt für die Planung und Bauausführung des Forum Traianum war Appollodoros von Damaskus, ein römischer Baumeister und Ingenieur aus der Provinz Syria.3 Er galt als einer der bedeutendsten Architekten der Prinzipatszeit.

Die aus siebzehn gewaltigen Marmorzylindern errichtete Säule mit ihrem rund zweihundert Meter langen Reliefflies, die sich wie eine auseinandergezogene Bildrolle um den Säulenschaft windet, stellt den sakralen Mittelpunkt des Kaiserforums von Traian dar.4 Das Bildprogramm auf der Säule demonstriert dem Betrachter wie gut die römischen Legionen organisiert waren und welche enorme Kriegsmacht Rom darstellt. Der siegreiche Feldzug des Princeps gegen das Volk der Daker wird detailreich abgebildet. Im Mittelpunkt des Bildberichts stehen der alles lenkende und beherrschende Kaiser und die von ihm zum Sieg geführte Militärmaschine des römischen Heeres.5 Für die Selbstdarstellung des Princeps und seiner Herrschaft ist die Ikonographie der Säule von unschätzbarem Wert.

Die Inschrift des Monuments präsentiert sich in römischen Majuskeln, die in den Marmorsockel eingemeißelt wurden. Die Schriftart, auch als Capitalis Monumentalis bezeichnet, stellt die Vorlage für alle runden Schriften römischen Ursprungs, Antiqua Schriften dar.6

SENATVS·POPVLVSQVE·ROMANVS

IMP(eratori)·CAESARI·DIVI·NERVAE·F(ilio)·NERVAE TRAIANO·AVG(usto)·GERM(anico)·DACICO·PONTIF(ici) MAXIMO·TRIB(unicia)·POT(estate)XVII·

IMP(eratori)·VI·CO(n) S(uli)·VI·P(atri)·P(atriae) AD·DECLARANDVM·QVANTAE·ALTITVDINIS

MONS·ET·LOCVS·TAN[TIS·OPER]IBVS·SIT·EGESTVS

Der Senat und das Volk von Rom

dem Imperator Caesar, dem Sohn des vergöttlichten Nerva, dem Nerva Trajan Augustus Germanicus Dacicus, Pontifex

Maximus, Träger der tribunizischen Gewalt zum 17.,

Imperator zum 6., Konsul zum 6.Mal, Vater des Vaterlandes, um deutlich zu machen, bis zu welcher Höhe

der Hügel und der Bauplatz durch so grosse Arbeiten abgetragen wurde.7

Klassifizierung des Inschriftentypus

Die Inschrift auf dem Sockel der Traianssäule lässt sich nach der Definition Dessaus als Bau- und Ehreninschrift einordnen. Demnach kennzeichnen Inschriften öffentlicher und privater Bauten, dass diese an einem Gebäude angebracht sind und deren Bestimmung ausdrücken oder an den Namen des Erbauers oder des Stifters erinnern sollen.8

Die vorliegende Inschrift erfüllt alle Kriterien für diese Klassifizierung.

Gleich zu Beginn der Inschrift werden der Senat und das Volk von Rom hervorgehoben. Die Begriffe SENATUS, POPULUSQUE und ROMANUS erscheinen als Wörter vollständig ausgeschrieben. In vielen, vergleichbaren anderen lateinischen Inschriften wird dieser Teil entweder mit SPQR abgekürzt, oder steht am Ende einer Inschrift. Die Positionierung dieses Schriftzugs an den Anfang, verdeutlicht, dass dem Senat und dem Volk von Rom eine besondere Rolle bei der Errichtung dieses Bauwerkes eingeräumt wird. Es ist anzunehmen, dass diese als Stifter des Monuments in Betracht gezogen werden können. Ein weiterer Grund für die explizite Akzentuierung ist darin zu sehen, dass die Inschrift somit den Charakter einer Ehrung des Herrschers erhält. Natürlich wird Traian daran ein gesteigertes Interesse gehabt haben, wahrscheinlich genau dies bezweckt haben. Der Senat und das Volk von Rom erweisen dem Princeps die höchste Anerkennung. Dem Betrachter der Inschrift soll auffallen, dass Kaiser Traian sich nicht selbst lobt, sondern die Würdigungen seiner Leistungen durch sein Umfeld empfängt.

Eine zentrale Funktion des Bauwerkes liegt vor allem darin, an die großartigen Taten des Princeps zu erinnern und eine starke Bewunderung für den römischen Herrscher in der Gesellschaft auszulösen. Einen besonderen Beitrag leistet die ausführliche Form der Kaisertitulatur in der vorliegenden Inschrift. So nimmt dieser Teil vier von insgesamt sieben Zeilen ein und bildet den zentralen Bereich der Inschrift.

Die verschiedenen Namenselemente, Ehrentitel und Amtsbezeichnungen tragen wesentlich zu einer Überhöhung des Princeps bei. Die Begriffe IMP(erator), CAES(AR) und AUG(USTUS) umschließen den individuellen Personennamen des Herrschers als feststehende Titulatur eines Princeps.9 Die Tatsache, dass die Inschrift Traian als Sohn des vergöttlichten Nerva präsentiert DIVI NERVAE F(ilio), rückt den Herrscher in die Sphären eines Gottes. Damit wird er direkt in Beziehung zu seinen divinisierten Adoptivvater gesetzt. Mit der Adoption 97 n.Chr. nahm Traian, der ursprünglich Marcus Ulpius Traianus hieß, den Namen Nerva Traianus an. Der Verweis auf die edle Abstammung in der Inschrift legitimiert den Machtanspruch des Princeps und wertet seinen Status entscheidend auf.

Desweiteren führt Kaiser Traian die Siegerbeinamen Germanicus und Dacicus, die sich in der Inschrift wiederfinden. Zunächst erhielt Kaiser Nerva, für die militärischen Erfolge an der Donau gegen den germanischen Stamm der Sueben, per Senatsbeschluss den Titel Germanicus. Doch mit der Adoption und der gleichzeitigen Erhebung zum Caesar und Mitregenten Traians durch Nerva, wurde die Siegertitulatur Germanicus auch an den neuen Caesar Traian verliehen.10 Dies war bis dato ein einmaliger Akt, der dazu dienen sollte die Herrschaft von Nerva zu festigen und auch die übertragene Macht an Traian zu legitimieren. Mit diesem staatlichen Rechtsakt legte Marcus Ulpius Traianus seinen ursprünglichen Namen ab und trug fortan für die römische Öffentlichkeit die ehrenvolle Titulatur eines Kaisers, Imperator Caesar Nerva Traianus Germanicus.11

Der Siegertitel Dacicus wurde Traian nach seiner Rückkehr aus dem ersten Krieg gegen die Daker im Jahre 102 n. Chr. in Rom auf einer Versammlung des römischen Volkes, die er mit seiner konsularischen Befehlsgewalt einberufen hatte, per Akklamation verliehen.12 Dieser Ehrentitel belegt seinen ersten bedeutenden militärischen Erfolg als Princeps und festigt seine Macht. Außerdem wurde Traian vom Senat für die siegreichen Auseinandersetzungen gegen die Daker ein Triumph gewährt. In den Feldzügen gegen die Daker konnte große Kriegsbeute angehäuft werden, die letztendlich auch für die Errichtung des Forum Traianum verwendet wurde. Der römische Einfluss in diesem Gebiet, sicherte Rom den Zugang zu wichtigen Ressourcen (Gold, Erz, Kupfer, Blei, Eisen) und stärkte die Wirtschaftskraft enorm. Der Ehrentitel Dacicus in der Inschrift der Traianssäule soll das römische Volk an die Verdienste Traians und der römischen Legionen erinnern. Die militärischen Erfolge bewirkten eine erhebliche Expansion des römischen Reiches.

Die Anzahl und die Arten der bekleideten Ämter verweisen auf die exponierte Stellung des Princeps im Staat. In der Kaisertitulatur der vorliegenden Inschrift wird Traian als Pontifex Maximus bezeichnet. Das höchste Priesteramt war den Kaisern vorbehalten, die den Titel im 1. Jh. n. Chr. nach ihrer Wahl in den Comitien, seit Nerva gleich beim Regierungsantritt annehmen.13 Der Princeps Traian hatte die Aufgabe als oberster Aufseher für die Bewahrung der römischen Kulte zu sorgen. Als nächstes folgt die Amtsbezeichnung TRIB(unicia) POT(estate) XVII. Dies verweist darauf, dass Traian zum 17. Mal mit der tribunizischen Amtsgewalt ausgestattet war, die es ihm ermöglichte die römische Innenpolitik scheinbar im Einklang mit den Gesetzen zu kontrollieren. Seitdem Augustus, die Amtsgewalt, welche ursprünglich die eines Volkstribunen war, vom Volk im Jahre 23 v. Chr. erhalten hatte, wurden diese Machtbefugnisse jedem nachfolgenden Princeps nach seiner Erhebung übertragen, jährlich erneuert und gezählt.14

In der Inschrift folgen die Bezeichnungen IMP(eratori) VI und CO(n) S(uli) VI. Dies verdeutlicht, dass Kaiser Traian zum Zeitpunkt der Anfertigung der Inschrift bereits sechs Mal zum Imperator ausgerufen wurde und darüber hinaus schon sechs Mal das Konsulat bekleidete. Mit dem Titel Imperator wurde in Rom der siegreiche Feldherr von seinen Legionen verherrlicht. Bis zu seinem Tod im Jahre 117 n.Chr. erlangte Kaiser Traian insgesamt dreizehn Mal den Titel eines Imperators. Die Anzahl der Imperatorentitel in der Inschrift unterstreicht vor allem die militärischen Fähigkeiten des Princeps.

Das Konsulat stellt das höchste zivile und militärische Amt der senatorischen Ämterlaufbahn dar. In der Prinzipatszeit verlor das Amt zwar an realen politischen Einfluss, doch es war aus Prestigegründen weiterhin höchst angesehen und öffnete die Tür zu weiteren bedeutenden politischen Positionen. Die mehrfache Bekleidung des höchsten Magistrats, verdeutlicht die politische Autorität Traians und verstärkt das Prestige des Princeps innerhalb der römischen Gesellschaft. Erstmalig bekleidete er das Amt eines Konsuls im Jahre 91 n. Chr. zusammen mit Manius Acilius Glabrio. Zu seinem zweiten Konsulat führte der Beginn seines Regierungsantrittes als Imperator Caesar Divi Nervae filius Nerva Traianus Augustus im Jahre 98 n. Chr., nachdem sein Adoptivvater, Kaiser Nerva starb.

Am Ende der Kaisertitulatur der vorliegenden Inschrift stehen die Wörter P(atri) P(atriae). Mit diesem Begriff verbindet sich ein Ehrentitel, den der Senat einen römischen Bürger aufgrund besonderer Verdienste für den Staat verleihen konnte. Übersetzt bedeutet diese Titulatur „Vater des Vaterlandes“. Gleich zu Beginn seiner Amtszeit als Princeps wurde Traian dieser Ehrentitel offeriert. Aus taktischen Motiven lehnte Traian den Ehrentitel zunächst ab, um Bescheidenheit (moderatio) zu demonstrieren. Am Ende des Jahres 98 n. Chr. nahm der Princeps offenbar den Titel Pater Patriae an, wie verstärkte Münzprägungen mit der Kennzeichnung PP zeigen.15 Außerdem belegen Textstellen aus dem Panegyrikus, den Plinius der Jüngere im Jahr 100 n. Chr. anlässlich seines Konsulats auf den Kaiser Traian hielt, dass der Princeps nach langen Zögern und auf Drängen des Senats diesen Ehrentitel annahm.16

[...]


1 Vgl. Roehmer, Marion: Der Bogen als Staatsmonument. Zur politischen Bedeutung der römischen

Ehrenbögen des 1. Jhs. N. Chr. (Quellen und Forschungen zur Antiken Welt, Bd.28), München 1997, S. 4.

2 Vgl. Eck, Werner: Monument und Inschrift, gesammelte Aufsätze zur senatorischen Repräsentation in der Kaiserzeit, hrsg. v. Ameling, W. und Heinrichs, Johannes (Bd. 288), Berlin/New York 2010, S. 275.

3 Vgl. Cassius Dio 69.4.1

4 Vgl. Strobel, Karl: Kaiser Trajan. Eine Epoche der Weltgeschichte, Regensburg 2010, S. 321.

5 Vgl. ebd.

6 Vgl. Beinert, Wolfgang: Traianisches Alphabet, in: http://www.typolexikon.de/t/trajanisches- alphabet.html.

7 Bartels, Klaus: Roms sprechende Steine. Inschriften aus zwei Jahrtausenden gesammelt, übersetzt und erläutert von Klaus Bartels, Darmstadt/Mainz 20124, S. 52.

8 Vgl. Schmidt, Manfred: Einführung in die lateinische Epigraphik, Darmstadt 2011, S. 57.

9 Ebd., S 91.

10 Vgl. Seelentag, Gunnar: Taten und Tugenden Traians. Herrschaftsdarstellung im Prinzipat, Stuttgart 2004, S. 160.

11 Vgl. Strobel, Karl: Kaiser Trajan. Eine Epoche der Weltgeschichte, Regensburg 2010, S. 166.

12 Ebd.

13 Schmidt, Manfred: Einführung in die lateinische Epigraphik, Darmstadt 2011, S. 94.

14 Ebd., S. 94.

15 Vgl. Seelentag, Gunnar: Taten und Tugenden Traians. Stuttgart 2004, S. 84.

16 Plin. Paneg.21, bes. 21,1.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Lateinische Inschriften auf Ehrenmonumenten. Titusbogen, Traianssäule und Septimus-Severus Bogen
Hochschule
Universität Kassel
Veranstaltung
Lateinische Epigraphik
Note
1,3
Jahr
2014
Seiten
24
Katalognummer
V423661
ISBN (eBook)
9783668692909
ISBN (Buch)
9783668692916
Dateigröße
1042 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Inschriften, Titusbogen, Traianssäule, Septimus Severus Bogen, Triumphbogen
Arbeit zitieren
Anonym, 2014, Lateinische Inschriften auf Ehrenmonumenten. Titusbogen, Traianssäule und Septimus-Severus Bogen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/423661

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