"What’s left if the Jabberwock gets the semantics". Eine semantische Untersuchung von Sätzen mit syntaktischen und semantischen Manipulationen


Hausarbeit, 2016

11 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Das Messverfahren
2.2 Die Komponenten: ELAN, N400 und P600

3. ERP-Studie „What’s left if the Jabberwock gets the semantics?“
3.1 Vorherige Studien und Problemstellung
3.2 Vorgehensweise
3.3 Ergebnisse und Implikationen

4. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Studie „What’s left if the Jabberwock gets the semantics?“ von Jescheniak/Hahne beschäftigt sich mit der Frage, ob die syntaktische und semantische Verarbeitung im Gehirn interaktiv oder parallel und unabhängig abläuft. Dazu untersuchten sie Sätze mit syntaktischen und semantischen Manipulationen und überprüften ein von ihnen entworfenes zeitliches Modell.

Im Folgenden sollen das von Hahne/Jescheniak verwendete Messfahren sowie die untersuchten Komponenten kurz erläutert werden. Dabei wird der heutige Stand der Forschung wiedergegeben. Im Abschnitt 3 werden die Ausgangslage, die Methodik und die wichtigsten Ergebnisse und Implikationen der Studie wiedergegeben. Schließlich werden die Ergebnisse in der Schlussbetrachtung (Abschnitt 4) eingeordnet und die Studie kritisch gewürdigt.

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Das Messverfahren

Bei der Elektroenzephalographie werden die elektrischen Vorgänge zwischen den Nervenzellen des Gehirns (Neuronen) mittels Elektroden gemessen, die auf der Kopfoberfläche angebracht werden. Diese Vorgänge können mithilfe elektrischer Verstärkung als summierte Gehirnaktivität im sog. Elektroenzephalogramm (EEG) dargestellt werden. Dabei werden alle Potentialschwankungen im Umkreis von einigen Quadratzentimetern unter der Elektrode abgebildet. Allerdings lassen sich dadurch noch keine Aussagen darüber treffen, wie das Gehirn auf einen bestimmten Reiz, etwa einen gesprochenen Satz, reagiert. Daher werden die spontanen Spannungsveränderungen herausgefiltert, sodass nur die Potentiale übrigbleiben, die zeitlich mit dem Reiz korrelieren. Das Ergebnis dieser Analyse nennt man ereigniskorreliertes Potential (EKP) (vgl. Müller 2013: 129-132).

2.2 Die Komponenten: ELAN, N400 und P600

Im Wellenverlauf des EKP lassen sich verschiedene Komponenten beobachten, denen bestimmte Funktionen bei der Sprachverarbeitung zugeschrieben werden. In der vorliegenden Studie wurden insbesondere drei Komponenten untersucht.

Die ELAN (early left anterior negativity) ist eine negative Komponente, die im Zeitfenster von 100-300 ms auftritt (vgl. Müller 2013: 146). Sie wird mit Wortkategoriefehlern, Phrasenstrukturverletzungen bzw. automatischem Phrasenstrukturaufbau in Verbindung gebracht. Eine ELAN wurde beispielsweise in Sätzen gemessen, in denen nach Präpositionen Partizipien folgten, obwohl nur Adjektive oder Substantive möglich wären (vgl. Drenhaus/beim Graben 2012: 80).

(1) *Der Freund wurde im besucht.[1]

Da das Element vor dem kritischen Wort, die Präposition, in den einzelnen Sätzen variiert und somit die EKP beeinflussen könnte, ist der Zusammenhang zwischen ELAN und dem automatischen Phrasenstrukturaufbau allerdings umstritten (vgl. Drenhaus/beim Graben 2012: 81).

Auch die N400 ist eine Negativierung, welche allerdings später als die ELAN auftritt. Ihre maximale Auslenkung ist typischerweise etwa 400 ms nach dem Reiz zu messen. Sie tritt beispielsweise auf, wenn semantisch ungewöhnliche oder defekte Sätze verarbeitet werden (vgl. Drenhaus/beim Graben 2012: 80; Müller 2013: 145f.)

(2) I take coffee with cream and dog.

Bei der P600 handelt es sich dagegen um eine positive Komponente, die in einem Zeitfenster von 600 und 1000 ms auftritt (vgl. Müller 2013: 146f.) Sie wird als „sprachspezifischer (syntaktischer) Reanalyse- oder Reparaturmechanismus von Strukturen, die sich als falsch herausstellen, aufgefasst“ (Drenhaus/beim Graben 2012: 82). Sie konnte sowohl bei ungewöhnlicher als auch bei fehlerhafter Syntax nachgewiesen werden (vgl. ebd.: 82). Allerdings, so betonen Drenhaus und beim Graben (2012: 82f.), sei die Interpretation der P600 als Marker für rein syntaktische Verarbeitung durch die neuere Forschung zunehmend infrage gestellt worden. Es wird vorgeschlagen, eine weitere Interpretation der Komponente, nämlich als allgemein kognitive, in Betracht zu ziehen. Demnach würde die P600 bei syntaktischen Fehlern bzw. Anomalien vielmehr durch den Überraschungseffekt, den solche Strukturen auslösen, hervorgerufen.

3. ERP-Studie „What’s left if the Jabberwock gets the semantics?“

3.1 Vorherige Studien und Problemstellung

In der Einleitung ihres Artikels weisen Hahne/Jescheniak (2001: 199f.) darauf hin, dass es zum damaligen Zeitpunkt noch sehr umstritten ist, inwiefern EKP-Komponenten mit der syntaktischen Sprachverarbeitung bzw. auch untereinander in Zusammenhang stehen. Ihre Vorüberlegungen stützen sie auf einige vorherige Studien, die sich sowohl in ihrer Vorgehensweise als auch ihren Ergebnissen und Implikationen unterscheiden.

Gunter et al. sowie Osterhout/Nicol verfolgten dabei den Ansatz, EKPs bei Sätzen bzw. Wörtern zu untersuchen, die semantisch-syntaktische Verletzungen enthielten. Schon hier divergierten die Ergebnisse: Während Gunter et al. zu dem Schluss kamen, dass semantische und syntaktische Prozesse, die zu Negativierungen führten, unabhängig verarbeitetet würden, auf der anderen Seite das Auftreten einer P600 aber auch von semantischer Information beeinflusst werden könne, hielten Osterhout/Nicol fest, dass die P600 unabhängig von semantischen Prozessen sei. Münte et al. und Canseco-Gonzalez et al. arbeiteten dagegen mit sog. Jabberwocky-Sätzen. Dabei handelt es sich um Sätze, in denen einige Wörter durch Pseudowörter ersetzt wurden. Die Ergebnisse dieser Studien legten wiederum nahe, dass die P600 sogar hauptsächlich mit der Verarbeitung semantischer Information in Zusammenhang stehe und daher bei Pseudowort-Sätzen nicht beachtet werden könne (vgl. ebd.: 200f.)

Hahne/Jescheniak nehmen an, dass die Divergenzen durch eine genauere zeitliche Betrachtung aufzulösen seien. Dazu schlagen sie ein Zeitmodell mit drei Phasen vor, in dem Prozesse in früheren Phasen jene in späteren beeinflussen können, aber nicht umgekehrt (vgl. ebd.: 201). Dieses ist in Abbildung 1 dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Zeitmodell nach Hahne/Jescheniak (2001: 201).

Es wird die Hypothese aufgestellt, dass die scheinbar widersprüchlichen Ergebnisse der vorherigen Untersuchungen sich durch die timing hypothesis vereinbaren lassen würden (vgl. ebd.: 201). Demnach würden drei Szenarien für möglich gehalten, die in folgender Abbildung zusammengefasst sind.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Voraussagen des Zeitmodells nach Hahne/Jescheniak (2001: 201f.)

Ziel der Studie „What’s left if the Jabberwock gets the semantics?“ war, diese Voraussagen der timing hypothesis genauer zu überprüfen und damit einen Beitrag zur Erforschung eines möglichen Zusammenhangs der semantischen und syntaktischen Prozesse bei der Sprachverarbeitung zu leisten.

3.2 Vorgehensweise

Der grundsätzliche methodische Ansatz der Studie ist die Untersuchung von EKP bei sog. Jabberwocky-Sätzen. Dabei wurde bei der Auswahl des Materials versucht, eine zeitliche Unterscheidung der Reaktionen auf die unterschiedlichen Fehlertypen zu ermöglichen (vgl. ebd.: 202).

Untersucht wurden vier Satztypen, wobei die Sätze jeweils möglichst ähnlich aufgebaut waren, um sie vergleichbar zu halten (vgl. ebd.: 203). Die regulären, syntaktisch korrekten Sätze folgten alle folgendem Schema: Artikel - Nomen - Hilfsverb wurde - Partizip mit dem Präfix ge-. Die gleiche Anzahl an syntaktisch falschen Sätzen wurde gebildet, indem eine Präposition zwischen Hilfsverb und Partizip gesetzt wurde. Als dritte und vierte Kategorie wurden analog Sätze gebildet, die dem gleichen Aufbau folgten, bei denen die Nomen und der Wortstamm des Partizips aber durch Pseudowörter ersetzt wurden. Hierbei handelte es sich also um die Jabberwocky- bzw. Pseudowort-Sätze. Wichtig dabei ist, dass die Partizipien dennoch morphologisch korrekt gebildet wurden, also ebenfalls das Präfix ge- und entsprechende Suffixe enthielten. Damit die Teilnehmer nicht bereits an der Präposition erkennen konnten, dass der Satz fehlerhaft ist, wurde zudem noch jeweils die gleiche Anzahl syntaktisch korrekter Sätze mit Präposition als Distraktoren hinzugefügt (vgl. ebd.: 202f.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Beispielsätze und Distraktoren nach Hahne/Jescheniak (2001: 203). Die Unterstreichungen markieren jeweils das kritische Wort, zu dem eine EKP-Analyse durchgeführt wurde.

Wie aus Abbildung 3 ersichtlich, wurden also deutsche Sätze untersucht. Diese wurden pseudo-randomisiert und den Teilnehmern auditiv präsentiert.[3] Diese sollten jeweils per Knopfdruck beurteilen, ob die Sätze grammatikalisch korrekt oder inkorrekt waren. In der ersten Sitzung wurden nur reguläre Sätze, in der zweiten nur solche mit Pseudowörtern überprüft. Während der Sitzungen wurde via Elektroden ein EEG gemessen, aus dem später jeweils EKPs hinsichtlich der kritischen Wörter erstellt wurden. Danach wurde der Zusammenhang der vier Variablen Satzart, Syntax, Hemisphäre und Hirnregion analysiert (vgl. ebd.: 203f.)

3.3 Ergebnisse und Implikationen

Zu den wichtigsten Ergebnissen der Studie gehörten laut Hahne/Jescheniak (2001: 209):

1. Syntaktisch inkorrekte Sätze erzeugten eine early negativity - unabhängig davon, ob es sich um einen regulären oder Pseudowort-Satz handelte.

2. Dieser frühen Negativierung folgte eine Positivierung. Dies war ebenfalls vom Satztyp unabhängig.

3. Eine Negativierung, die als N400 interpretiert werden kann, war nur in syntaktisch korrekten, regulären Sätzen nachweisbar. Die Negativierungen in der Intermediate Phase waren bei Jabberwocky-Sätzen weniger stark ausgeprägt.

Aus diesen Ergebnissen leiten die Autoren unter Einbeziehung externer Forschungsergebnisse zurückhaltend einige Implikationen ab. Bezogen auf die early negativity sehen sie die vorherige Annahme, dass diese Komponente mit Verletzungen der Satzstruktur in Zusammenhang stehe und von lexikalisch-semantischen Informationen unabhängig sei, dadurch bestätigt, dass sie unabhängig vom Satztyp messbar war. Sie sehen ihr Zeitmodell insofern bestätigt, als dass diese Negativierung eine frühe Phase der Syntaxanalyse widerspiegele (vgl. ebd.: 209). Zudem vermuten sie, dass sie ihren Ursprung hauptsächlich links anterior hat, was dem heutigen Stand der Forschung entspricht (vgl. ebd.)[4]

Das Auftreten einer P600, welches mit Reparaturprozessen in Verbindung gebracht wird, in syntaktisch inkorrekten Jabberwocky-Sätzen steht im Widerspruch zu den vorherigen Studien von Münte et al. und Canseco-Gonzalez et al. Dies wirft laut Hahne/Jescheniak die Frage auf, wieso Reparaturprozesse in Gang gesetzt werden, obwohl eine Reparatur aufgrund der fehlenden semantischen Informationen durch die Pseudowörter aussichtslos erscheinen müsste. Die Autoren sehen in den Ergebnissen dennoch eine Bestätigung ihrer timing hypothesis, da diese das Auftreten einer P600 entsprechend der Szenarien 1 und 3 voraussage. Nur bei gleichzeitiger Wahrnehmung von syntaktischen und lexikalisch-semantischen Unregelmäßigkeiten würde die P600 abgeschwächt. Hahne/Jescheniak weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich aus diesen Ergebnissen keine zuverlässigen Implikationen ableiten ließen. Zum einen hätten andere Studien gezeigt, dass die Messung der P600 von unterschiedlichen Faktoren, z. B. der untersuchten Sprache, beeinflusst wird. Zum anderen gebe es noch weiteren Forschungsbedarf, beispielsweise zur Frage, welche Faktoren bestimmen, in welcher Phase die Syntax überprüft wird (vgl. ebd.: 209f.)

Negativierungen, die der N400 ähnlich waren, traten nur bei regulären Sätzen, nicht jedoch bei Jabberwocky-Sätzen auf. Dies ist insofern bemerkenswert, da in vorherigen Studien auch bei Sätzen mit Pseudowörtern N400-ähnliche Komponenten gemessen wurden. Während in diesen Untersuchungen die Pseudowort-Sätze zusammen mit den regulären Sätzen abgefragt wurden, geschah dies bei Hahne/Jescheniak separat. Die Autoren vermuten, dass die Teilnehmer bei einer Überprüfung von ausschließlich Pseudowort-Sätzen leicht bemerkten, dass eine semantische Integration fehlschlagen müsse und schlussfolgern, dass das Auftreten einer N400 also vom Versuchsaufbau beeinflussbar sei. Dies spreche dafür, dass diese Komponente einen eher kontrollierten Prozess widerspiegle (vgl. ebd. 210f.)

Insgesamt sind Hahne/Jescheniak sehr zurückhaltend damit, allgemeine Schlussfolgerungen aus ihren Ergebnissen zu ziehen. Sie weisen darauf hin, dass die Frage, ob semantische und syntaktische Prozesse miteinander interagieren oder unabhängig und parallel ablaufen, aufgrund ihrer Komplexität zum damaligen Zeitpunkt nicht beantwortet werden könne. Ein Ansatzpunkt sei aber die Erforschung des genauen Zeitablaufs der Sprachverarbeitung, wobei die Untersuchungsmethode der EKPs besonders geeignet sein könne (vgl. ebd.: 211).

4. Schlussbetrachtung

Die grundlegende Fragestellung, mit der sich Hahne/Jescheniak auseinandersetzten, kann auch 15 Jahre nach der Studie „What’s left if the Jabberwock gets the semantics?“ nicht endgültig beantwortet werden. Inkrementelle, interaktive und Modelle der Parallelverarbeitung existieren weiterhin nebeneinander (vgl. Müller 2013: 28f.) Zudem ist das betrachtete Problem nur ein kleiner Teilbereich des übergeordneten Systems Sprache. So gehen beispielsweise Berwick et al. (2013: 91) davon aus, dass der syntaktisch-semantische Bereich die Basis bildet, um Sprache via externer sensorisch-motorischer bzw. interner konzeptuell-intentionaler Schnittstelle produzieren bzw. verarbeiten zu können.

Nichtsdestotrotz hat die Arbeit von Hahne/Jescheniak einige interessante Ergebnisse liefern können. Insbesondere konnten sie zeigen, dass die ELAN und P600 unabhängig von (fehlender) semantischer Information auftraten, während die N400 im Gegensatz zu vorherigen Studien nur bei regulären Sätzen messbar war.

Eine mögliche Neuinterpretation der P600 als nicht zwangsläufig syntaktische Komponente[5] könnte hier auch zu einer Umdeutung der vorliegenden Ergebnisse führen. Ob und inwiefern dies der Fall ist, müsste durch weitere Forschung geklärt werden.

[...]


[1] Die Beispiele sind C. entlehnt. Das kritische Wort ist jeweils unterstrichen dargestellt.

[2] Die hier aufgeführten Komponenten werden in den zugeordneten Zeitfenstern gemessen, müssen aber nicht zwangsläufig auftreten. Zu den unterschiedlichen gemessenen Kombinationen der Komponenten siehe Hahne/Jescheniak (2001: 201).

[3] Auf die genauen Angaben zu Teilnehmern und den technischen Details der Untersuchung wird hier aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit bewusst nicht näher eingegangen.

[4] Siehe Abschnitt 2.

[5] Diese mögliche Interpretation der P600 wird in Abschnitt 2 näher erläutert.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
"What’s left if the Jabberwock gets the semantics". Eine semantische Untersuchung von Sätzen mit syntaktischen und semantischen Manipulationen
Hochschule
Freie Universität Berlin
Veranstaltung
Sprachfunktion (Neurolinguistik)
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
11
Katalognummer
V423836
ISBN (eBook)
9783668692404
ISBN (Buch)
9783668692411
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Neurolinguistik, Sprachfunktion
Arbeit zitieren
Steven Dunn (Autor), 2016, "What’s left if the Jabberwock gets the semantics". Eine semantische Untersuchung von Sätzen mit syntaktischen und semantischen Manipulationen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/423836

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