Die Anfänge der Ethik in der Antike von Sokrates, Platon und Aristoteles


Referat (Ausarbeitung), 2018

13 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Anfänge der Ethik in der Antike
1.1 Sokrates (469-399 V. Chr.)
1.2 Platon (427-348/347 V. Chr.)
1.3 Aristoteles (384 - 322 V. Chr.)

2. Schlussbemerkungen

3. Literaturverzeichnis

Einleitung

Die Frage nach einem ethischen und tugendhaften Leben ist gegenwärtig sehr aktuell. Die Welt hat sich globalisiert. Technische und medizinische Errungenschaften haben den Bereich des Möglichen stark erweitert. Während früher die zentrale Frage war, ob etwas getan werden kann, stellt sich heute oft die Frage, ob etwas getan werden sollte. Gentechnik, Massentierhaltung, Umweltschutz und viele weitere Themen und Diskussionsfelder verdeutlichen die Relevanz der Begriffe der Ethik und Tugend. Allerdings sorgt die Medienindustie immer wieder dafür, dass viele Menschen sich mit diesen Themen kaum beschäftigen. Meinungen und Haltungen werden vorformuliert und dem Zuschauer mehr oder weniger subtil vermittelt. Dies führt dazu, dass viele Menschen vorformulierte Standpunkte annehmen und aus Bequemlichkeit nicht hinterfragen. Um jedoch zu einem eigenen ethischen Urteil zu gelangen, ist sowohl eine Beschäftigung mit den entsprechenden Themen, als auch mit dem Begriff der Tugend notwendig. Dafür lohnt es sich, auf die Ursprünge des Begriffs zurückzublicken, welche in der Antike liegen.

In dieser Arbeit sollen deshalb die Anfänge der Ethik in der Antike anhand einer Untersuchung der drei berühmten griechischen Philosophen Sokrates, Platon und Aristoteles dargestellt werden. In einer kurzen Darstellung werden in historischer Reihenfolge ihre Positionen und Theorien dargestellt und in einem Abschlusskommentar gebündelt.

1. Die Anfänge der Ethik in der Antike 1.1 Sokrates 1469-399 V. Chr.I

Der Philosoph Sokrates gilt als eine der rätselhaftesten und bekanntesten Figuren der Geschichte. Da er selbst keine Schriften hinterließ, ist man auf die Zeugnisse seines Schülers Platon angewiesen. Dieser ließ Sokrates in fast allen seinen Dialogen als ״Hauptgesprächsteilnehmer“ oder ״Gesprächsführer“ auftreten.[1] Aus diesem Grund ist es schwierig, die Lehre von Platon und Sokrates konkret zu unterscheiden. Die verschiedenen Zeugnisse über Sokrates zeichnen das Bild eines die Weisheit liebenden Philosophen und philosophischen Lehrers. Nach Aristoteles bemühte sich Sokrates um ״ethische Vortrefflichkeiten“ und versuchte dementsprechend als Erstes allgemeine Definitionen dafür zu finden.[2] Mit Ausnahme von Heraklit hatten die vorsokratisehen Philosophen nur die verschiedenen Ausprägungen der Tugend dargestellt, ohne das Wesen der αρετή, die sittliche Vortrefflichkeit des Menschen, wirklich bestimmen zu wollen.[3] Als Erstes problematisierte Sokrates hingegen die Tugend und Ethik.

Eine konkrete positive Antwort auf diese Problemstellungen fand er aber nicht. Zuerst widmete Sokrates sich der Frage nach dem Wesen der αρετή, welche in der antiken Philosophie als ״Tugend“ verstanden wurde. Er erörterte in diesem Zusammenhang, ob die αρετή eine Tugend sei oder sich in mehrere Tugenden (Tapferkeit, Besonnenheit, Freundschaft, Gerechtigkeit etc.) aufteilen lasse.[4] Die einzelnen Tugenden verstand Sokrates als die Ausformung der Gesamttugend, die in der Kenntnis des Guten besteht. Die αρετή kann sich dabei erst durch Erziehung (παιδεία) und Unterweisung (διδαχή) bilden.[5] Sowohl Erfahrung als auch Vernunft sind notwendig.

Nach Sokrates kann die Frage nach der Tugend nicht durch Beispiele von tugendhaftem Handeln verstanden werden. Vielmehr muss das diesen Taten Gemeinsame, das εΐδος oder die ιδέα verstanden werden.[6] Dieses Wissen ist für ihn nicht nur die Voraussetzung, um tugendhaft zu handeln, sondern bewirkt seiner Meinung nach automatisch gutes Handeln. Nach seiner Vorstellung handelt es sich bei ethischem Wissen nicht um eine ״neutrale Kenntnis eines beliebigen Sachverhalts“.[7] Stattdessen stellt für ihn dieses Wissen ein Können dar. Diese Überlegungen kann man beispielsweise anhand des Wissens, wie man schwimmt, veranschaulichen. Wenn jemand weiß, wie man schwimmt, kann er schwimmen und ist demnach ein Schwimmer.[8] Tugend ist für Sokrates demnach richtige Erkenntnis, welche im Handeln umgesetzt wird. Von dem Wissen und der Einsicht der jeweiligen Person ist die Tugend abhängig. Nur so handelt der Mensch gut. Was jedoch ist das Gute? Um praktisches Wissen über das Gute zu erlangen, ist laut Sokrates Selbsterkenntnis notwendig. Mit dem Wissen über das eigene Wesen geht auch das Wissen über das Ziel unseres Lebens einher.[9] Die Tugend wird mit dem Wissen über das ethische Handeln gleichgesetzt. Damit grenzte Sokrates sich von den Sophisten ab, welche glaubten, dass die Fähigkeit, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden, nicht in der Vernunft, sondern in der Gesellschaft liege.[10] Diese gebe je nach Generation und Stadtstaat vor, was gut und schlecht sei. Sokrates nahm jedoch an, dass durch die Anwendung der Vernunft unveränderliche Regeln von Recht und Unrecht für das menschliche Zusammenleben erkannt werden können.[11] Eine schlechte Handlung verstand Sokrates hingegen als schädlich. Da ein Mensch nach seiner Meinung nicht bewusst sich selbst schaden könne, geht unmoralisches oder schlechtes Verhalten für ihn auf Unkenntnis zurück.[12]

Denn wer in seinem Inneren erkennt, dass seine Taten falsch sind, kann nach Sokrates nicht glücklich werden und versucht deshalb diese Taten zu unterlassen. Der Mensch handelt deshalb immer nach seiner bestmöglichen Einsicht in das Gute. Aus diesem Grund kann Wissen auch als praktische Einsicht oder als Lebensvollzug verstanden werden.

Sokrates führt diese Position im Vergleich mit dem Hedonismus aus. Ein Hedonist versucht immer nach der größten Lust zu handeln. Eine gute Handlung ist für ihn mit einer lustvollen Handlung gleichzusetzen. Wenn ein Hedonist sich für eine ihm schädliche Handlung entscheidet, weil er sie fälschlicherweise als lustvoller empfindet, ist er nach Sokrates einem Trugschluss erlegen. Der Hedonismus gründet für ihn demnach auf einer Verständnisschwierigkeit, weshalb er die hedonistische Identifizierung des Guten mit dem Lustvollen kritisiert. Eine Möglichkeit der Willensschwäche schließt er aus.[13] Er verneint damit, dass eine Person bewusst wider besseren Wissens handeln kann. Damit vertritt er ein positives Menschenbild. In diesem Zusammenhang ist allerdings die Frage nach der Freiheit des menschlichen Willens zu stellen. Weiß der Mensch nicht oft, was gut und schlecht ist, und entscheidet sich dennoch für das Böse? Weiß beispielsweise ein Mörder nicht ganz genau, dass es eine böse und schlechte Handlung ist, einen anderen Menschen zu töten? Sokrates würde vermutlich auf diese Frage antworten, dass dieser Mensch nicht wirklich weiß, was gut und schlecht ist und er deshalb den Mord fälschlicherweise als gut oder nützlich ansieht, obwohl eine solche Tat negative Folgen ergibt. Seine Einsicht in das Gute ist gestört.

Dieser moralischer Intellektualismus wurde von Sokrates radikal selbst gelebt. Sein Versuch, vor allem bei der jüngeren Bevölkerung Athens ein Gespür für Gerechtigkeit und ethisches Verhalten zu wecken, musste Sokrates aber teuer bezahlen. Im Jahr 399 V. Chr. wurde er angeklagt, die Jugend zu verderben, die Staatsgötter nicht anzuerkennen und neue Gottheiten einzuführen. Mit knapper Mehrheit wurde Sokrates vom athenischen Gericht zum Tod verurteilt.[14] Er hätte sich dem Urteil durch eine Flucht entziehen können. Für Sokrates kam dies aber nicht in Frage. Als Bürger Athens habe er die Gesetze der Stadt anerkannt. Er könne diese nicht gleichzeitig durch seine Flucht ignorieren und nicht anerkennen. Das eigene Gewissen und die Wahrheit standen bei Sokrates über dem eigenen Selbsterhaltungstrieb. Lieber wollte er ein Unrecht erleiden, als ein Unrecht zu tun. Mit dieser Begründung trank er im März 399 V. Chr. aus dem vergifteten Schirlingsbecher im Kreise seiner Freunde, die ihn nicht davon abhalten konnten.[15] 1.2 Platon (427-348/347 V. Chr.ì

Der Athener Platon und Schüler des Sokrates erlebte mit neunundzwanzig Jahren, wie Sokrates das Todesurteil an sich selbst vollstreckte. Dieses Ereignis prägte ihn, weil er daran den Widerspruch zwischen den tatsächlichen Verhältnissen in der Gesellschaft und dem Wahren und Ideellen erkannte. In seinen frühen Schriften widmete Platon sich der ethischen Vortrefflichkeit, der αρετή, und wie diese gelehrt werden könne. Zu einer genauen Bestimmung gelangte er allerdings nicht.[16] Genau wie bei Sokrates standen auch für ihn die Definitionen der einzelnen Tugenden im Vordergrund. In seiner Frühphase versuchte er in moralphilosophischen Werken über die Besinnung (Χαρμίδης), den Mut (Λάχης), die Freundschaft (Λύσις) und Gerechtigkeit (Θρασύμαχος) einen Begriff der Tugend zu entwickeln.[17]

Die Welt befindet sich nach Platon in Anlehnung an Heraklit im Fluss. Alles verändert sich.[18] Deshalb ist über die mit den Sinnen erfahrbare Welt keine wirkliche Definition möglich. Nach der Zwei-Welten-Theorie Platons muss darum die veränderbare und sichtbare Welt der Einzeldinge von der unveränderlichen und unsichtbaren Welt der Ideen unterschieden werden. Die Wahrnehmung ist nicht mit dem Wissen an sich gleichzusetzen. Sinneseindrücke können Fehler aufweisen und deshalb zu keiner Erkenntnis oder sicherem Wissen führen. Auch das eigene Empfinden stellt nur unsichere Meinungen dar.[19] So kann zum Beispiel ein Pferd schon im Kindesalter ohne Probleme als solches erkannt werden. Auch dieses Pferd ״fließt“ gewissermaßen. Es altert, wird eines Tages krank und stirbt. Wie bei einer Seifenblase existiert in der Sinneswelt nichts für ewig. Dennoch bleibt ein gemeinsamer Nenner. Die eigentliche ״Pferdeform“ bleibt ewig gleich.[20] Dieses Urbild hinter dem in der Natur vorkommenden Phänomen, ordnet Platon der Welt der Ideen zu. Das Wort Idee lässt sich von dem griechischen Wort ιδέα ableiten, was Ansicht oder Gestalt bedeutet. Nur über Erkenntnisse der Vernunft kann sicheres Wissen erlangt werden. Auch die ethischen Eigenschaften und Definitionen müssen deshalb in der unveränderlichen und unsichtbaren Welt der Ideen verortet werden.[21] Das Verhältnis zwischen der Ideen- und der Sinneswelt wird als Teilhabe, (ƒιέθεξις) bestimmt.[22] Die Dinge der Sinneswelt bestehen somit nicht selbstständig, sondern gehen auf Ideen zurück. Nur schattenhafte Bilder der ewigen Formen oder Ideen stellen die Phänomene in der Natur dar. Dem Abbild der Einzeldinge der Idee ist deshalb das Urbild überlegen.

In diesem Zusammenhang unterscheidet Platon auch die verschiedenen Erkenntnis weisen des Menschen. Während eine Meinung sich auf die Sinneswelt bezieht, führt das Denken zu der Ideenwelt. Ideen sind weder vergänglich, noch wandelbar und ohne jede Erfahrung zu erfassen.[23] Die Unterscheidung zwischen der Sinneswelt und der Ideenwelt macht Platon in dem sogenannten Höhlengleichnis deutlich.

Das Gleichnis erzählt von in einer unterirdischen Höhle angeketteten Menschen, welche dem Eingang der Höhle abgewandt sind. Hinter ihnen erhebt sich eine Mauer, auf der menschenartige Wesen künstliche Gegenstände vorbeitragen. Durch ein noch höher gelegenes Feuer werden dadurch sich bewegende Schattenbilder an die Höhlenwände geworfen. Die Gefangenen können nur diese Schattenbilder sehen und halten diese für die Realität. Dies ist nach Platon die empirische Welt des Werdens. Im weiteren Verlauf des Höhlengleichnisses wird einer der Gefangenen von seinen Ketten erlöst und beginnt die Höhle hinaufzusteigen. Er sieht die Gegenstände, deren Schatten er zuerst als echt angesehen hat. Das Licht des Feuers blendet ihn. Schließlich kommt er aus der Höhle hinaus und ist abermals geblendet. Er hat damit die Seinswelt verlassen und die Welt der Ideen betreten.[24] Nach und nach kann er jedoch die natürlichen Dinge um ihn herum erkennen. Als Nächstes blickt er zur Sonne, die ihn wiederum blendet. Dann gewöhnen sich die Augen jedoch an die Helligkeit und er erkennt, dass die Sonne den natürlichen Dingen um ihn herum Leben spendet. Genauso wie das Feuer in der Höhle die Schattenbilder ermöglicht. Anstatt sich jedoch über diese Erkenntnis allein zu freuen, steigt der Mensch wieder zu der unterirdischen Höhle hinab, um die Gefangenen durch sein neu erlangtes Wissen aufzuklären. Diese glauben ihm jedoch nicht. Sie verweisen auf die Höhlenwand und behaupten, dass das, was sie dort sehen, alles sei, was es gibt. Darauf erschlagen sie den ehemaligen Mitgefangenen.

Es ist nicht auszuschließen, dass Platon mit dem Ende des Gleichnisses indirekt auf das traurige Schicksal des Sokrates verweisen wollte, der ebenfalls die ״Sonne“ gesehen hatte. Die Sonne, die als Idee des Guten interpretiert werden kann, fungiert bei Platon als oberste Norm. Das Ziel und Ursprung allen Seins ist für Platon das Gute. Wenn ein Mensch die Ideenwelt erkennt und durchschaut, hat er das Potential eines Philosophen. Diese Richtschnur ist das richtige Handeln. Indem die Seele zur Idee des Guten aufsteigt, gleicht sie sich geradezu an Gott an. Da Platon die Unsterblichkeit der Seele annimmt, kehrt auf diese Weise die Seele in ihre göttliche Heimat zurück.[25]

[...]


[1] Hager, Fritz-Peter: Art. Sokrates, in: Horst Balz/ James K. Cameron/ Wilfried Härle u.a. (Hgg.): TRE Band XXXI (Seelenwanderung - Sprache/ Sprachwissenschaft/ Sprachphilosophie), Berlin/ New York 2000, 437.

[2] Vgl. Rehfuß, Wulff D. (Hg.): Geschichte der Philosophie I Antike und Mittelalter, Stuttgart 2012, 48.

[3] Heraklit verstand die Wahrnehmung der Natur und der Wahrheit als Tugend.

[4] Vgl. Hager: Art. Sokrates, 441.

[5] Vgl. Hager: Art. Sokrates, 442.

[6] Vgl. Rohis, Jan: Geschichte der Ethik, Tübingen 21999, 46.

[7] Rohis: Geschichte der Ethik, 46.

[8] Vgl. Rohis, Geschichte der Ethik, 46.

[9] Vgl. Rohis: Geschichte der Ethik, 50.

[10] Vgl. Gaarder, Jostein: Sofies Welt. Roman über die Geschichte der Philosophie, München/ Wien 1993, 87.

[11] Vgl. Gaarder: Sofies Welt, 102.

[12] Vgl. Rohis: Geschichte der Ethik, 47.

[13] Vgl. Rohis: Geschichte der Ethik, 47.

[14] Vgl. Rehfuß (Hg.): Geschichte der Philosophie I, 48.

[15] Vgl. Hager: Art. Sokrates, 445.

[16] Vgl. Rehfuß (Hg.): Geschichte der Philosophie I, 52.

[17] Vgl. Wyller, Egli A.: Art. Plato/ Platonismus I, in: Horst Balz/ James K. Cameron/ Wilfried Härle u.a. (Hgg.): TRE Band XXVI (Paris-Polen), Berlin/ New York 1996, 679.

[18] Vgl. Rohis: Geschichte der Ethik, 49.

[19] Vgl. Rohis: Geschichte der Ethik, 49.

[20] Vgl. Gaarder: Sofies Welt, 103.

[21] Vgl. Rohis: Geschichte der Ethik, 49.

[22] Vgl. Rohis: Geschichte der Ethik, 50.

[23] Vgl. Rohis: Geschichte der Ethik, 50.

[24] Platon möchte damit nicht die negative Aussage treffen, dass die Sinneswelt nur finster und schlecht sei. Allerdings ist sie nach Platon finster im Vergleich zu der Ideenwelt.

[25] Vgl. Rohis: Geschichte der Ethik, 50.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Die Anfänge der Ethik in der Antike von Sokrates, Platon und Aristoteles
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Veranstaltung
EPG 1: Einführung in Grundfragen der Ethik
Autor
Jahr
2018
Seiten
13
Katalognummer
V424137
ISBN (eBook)
9783668696754
ISBN (Buch)
9783668696761
Dateigröße
631 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anfänge, Ethik, Antike, Tugend, Leben, Moral, Platon, Aristoteles, Sokrates
Arbeit zitieren
Lukas Jäger (Autor), 2018, Die Anfänge der Ethik in der Antike von Sokrates, Platon und Aristoteles, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424137

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