Französisches Kreol als Amtssprache. Die Rolle des Créole im haitianischen und seychellischen Bildungssystem


Seminararbeit, 2017

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kreolsprachen

3. Fergusons Diglossiebegriff

4. Haiti
4.1 Sprachpolitische Gesetzgebung auf Haiti
4.2 Rolle des Haitikreols im Bildungssystem

5. Seychellen
5.1 Sprachpolitische Gesetzgebung auf den Seychellen
5.2 Rolle des Seychellenkreols im Bildungssystem

6. Schlussfolgerung

7. Wissenschaftlicher Apparat
7.1 Quellen
7.2 Wissenschaftliche Literatur

1. Einleitung

Das Seychellische Außenministerium führt auf seiner Homepage in Bezug auf den heimischen Sprachgebrauch auf:

„The Constitution has prescribed in its article 4 that the national languages of Seychelles shall be Creole, English and French. A person may use any of the national languages for any purpose but a law may provide for the use of any one or more of the national languages for any specific purpose.”[1]

Auch das haitianische Außenministerium hält in seinen Sprachbestimmungen offiziell fest:

“The people of Haiti speak Creole and French. The main national and official language of Haiti is Creole. Creole is a language and placed based upon number of native speakers of million.”[2]

Die Seychellen und Haiti sind also die einzigen Staaten, in denen das Kreolische neben Französisch bzw. Englisch die offizielle Amtssprache ist. Amtssprachen werden von Nißl, wie folgt, definiert. Diese Begriffserklärung wird als Rahmen für meine Ausführungen dienen:

„Im internationalen Umgang ist eine Amtssprache die für den amtlichen Verkehr zugelassene Sprache, in der Verhandlungen durchgeführt und Dokumente oder Verträge veröffentlicht werden. (…) Auf nationaler Ebene ist es die offizielle Sprache eines Staates, insbesondere die Sprache seiner Gesetzgebung und seiner Verwaltung, der Gerichte und der Schulen.“[3]

Fleischmann ordnet ein, dass die Motivation zur Durchsetzung einer Nationalbzw. Amtssprache oft nicht in der sprachlichen Homogenisierung der Staatsbevölkerung liegt, sondern vielmehr in der kulturellen Abgrenzung nach außen. Nationale Unterschiede zu betonen, soll die Solidarität nach innen begünstigen. Jedoch schränkt er für Entwicklungsländer ein, dass die Staatssprache meist noch der Sprache der ehemaligen Kolonialmacht entspricht. Dies wird von der nationalen Elite damit begründet, dass man die Verbindung zu der ehemaligen Kolonialmacht aufrechterhalten, eine kulturelle Isolierung vermeiden und den Verlust des Kontaktes zum fortschrittlicheren Ausland verhindern müsse.[4] Das Ansehen und die Rolle einer Sprache in einer Gesellschaft sind auch Ergebnis einer staatlichen Regulierung, also eines sprachpolitischen Programms. Govain, der sich auf einen Artikel des „ Dictionnaire de didactique du français langue étrangère et seconde“ bezieht, definiert Sprachpolitik als

« l’ensemble des choix d’un État en matière de la langue et de la culture. Elle tient à la définition d’objectifs généraux (statut, emploi et fonction des langues, implication en matière d’éducation, de formation, d’information et de communication, etc.). Indépendamment des processus décisionnels mis en œuvre, toute politique doit se fonder sur une analyse des situations (sociolinguistiques, sociopolitiques, socioéconomiques et socioculturelles) et sur une approche prospective de leur évolution. »[5]

Es wird deutlich, dass die Schule bei der „ approche prospective de leur évolution “, also der Sprache, die Rolle einer einflussreichen Institution hat. Aus diesem Grund ist es lohnenswert, die sprachpolitische Umsetzung des Kreolischen im Bildungssystem von Haiti und den Seychellen zu untersuchen – ein Bereich, in dem Amtssprachen nach Nißls Definition zum Tragen kommen –, da Haiti und die Seychellen die ersten Länder sind, die eine kreolische Bildungsreform anstrebten.[6] Genauer wird betrachtet, welchen Status das Kreolische als Amtssprache heute tatsächlich auf Haiti und den Seychellen einnimmt und wie es politisch gefördert wird. Man könnte also davon ausgehen, dass sich die sprachliche Situation ähnelt. Weiter wird analysiert, ob auf den Seychellen und Haiti eine ausgewogene Diglossie herrscht, oder ob das Créole als minderwertiger gegenüber dem Französischen angesehen wird.

Französischbasierte Kreolsprachen sind dort entstanden, wo die Kolonialisten, also die dominierende Bevölkerungsgruppe, französischsprachig waren. Auch wenn die frankophone Bevölkerung die zahlenmäßig unterlegene Bevölkerungsgruppe darstellte, war sie doch die Herrschende.[7] Somit blieb auch Französisch im offiziellen Kontext die dominierende Sprache und die Anerkennung als vollwertige Sprache blieb den Kreolsprachen lange Zeit versagt. Vielmehr attestierte Créole den Sklaven eine vermeintliche „intellektuelle Minderwertigkeit“[8] und man belegte das Kreol mit einer Vielzahl von abwertenden Begriffen – beispielweise Français corrumpu oder Français bâtard.[9]

Zunächst werden im Folgenden Kreolsprachen definiert (Kapitel 2) und anschließend Fergusons Diglossiebegriff eingeführt (Kapitel 3). In Kapitel 4 werden die soziopolitische Situation und sprachpolitische Programme auf Haiti dargestellt und am Beispiel des haitianischen Bildungssystems schließlich verdeutlicht. Gleichermaßen wird auch der Status des Seychellenkreols erarbeitet (Kapitel 5). Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und überprüft, inwieweit man in den jeweiligen Ländern von einer diglossischen Situation sprechen kann (Kapitel 6).

Grundlegend und umfangreich hat zu den Kreolsprachen mit einem regionalen Schwerpunkt auf den Seychellen Annegret Bollée geforscht. Ein aktuelles Werk sind die „Beiträge zur Kreolistik.“[10] Ebenso sind ältere Arbeiten von Peter Stein und Ulrich Fleischmann erwähnenswert. Stein setzt sich in „Kreolisch und Französisch“ mit der Entstehung und Entwicklung, der sprachlichen Struktur und der soziolinguistischen Situation der Kreolsprachen auseinander.[11] Ulrich Fleischmann beschäftigt sich in „Das Französisch-Kreolische in der Karibik. Zur Funktion von Sprache im sozialen und geographischen Raum“ insbesondere mit der Entstehung von Kreolsprachen und der Sprachpolitik im karibischen Raum.[12] Die neuere Studie „ Haitian Creole. Structure, Variation, Status, Origin[13] zu der sprachlichen Situation auf Haiti verdanken wir Albert Valdman, der u.a. die Sprachplanung untersucht und diese in Zusammenhang mit der Rolle des Haitikreols in der Bildung setzt. Die aktuelle Arbeit „ Pour Mwwan Mon Lalang Maternel i Al avek Mwam Partou[14] zum soziolinguistischen Status des Seychellenkreols stammt von Christina Tamaa Fleischmann. Darin blickt sie auf Einstellungen der Seychellois zu ihrer Nationalsprache.

2. Kreolsprachen

Um Kreolsprachen und ihren soziolinguistischen Status zu erforschen, ist es notwendig, Kreolsprachen zu definieren, um Unklarheiten vorzubeugen. Wie Bollée einleitend festhält, hat „jede Kreolsprache (…) ihre eigene Geschichte,“ was bedeutet, dass jedes Créole in einem unterschiedlichen Kontext entstanden ist. Jedoch haben sie alles ihren Ursprung in der frühen Neuzeit während der europäischen Expansionen.[15] In den französischen Kolonialgebieten wird das Wort créole als Ethnonym auf unterschiedliche Art und Weise benutzt. So werden auf den Seychellen – die für diese Arbeit von Interesse sind – „nur dunkelhäutige Mischlinge und schwarze Nachfahren der ehemaligen Sklaven bezeichnet“[16], was dem Wort laut Stein damals eine negative und teilweise abwertende Bedeutung verleiht. Der älteste haitianische Beleg von 1785 hingegen schließt auch weiße Einheimische ein:

« Quoi qu’il en soit, le langage créole a prévalu. Non seulement il est celui des gens de couleur, mais même des blancs domiciliés dans la colonie [St. Domingue], qui le parlent plus volontiers que le français, soit qu’il leur plaît davantage. »

Somit ist Kreolisch ein Name, den die Sprecher ihrer Sprache zuerst selbst gegeben haben. Dieser Begriff hat sich aber auch zu einem linguistischen Terminus weiterentwickelt. Die folgende Arbeit nimmt eine soziolinguistische Definition von Bollée und Stein als Maßstab:

„als kreolisch bezeichnet man eine Sprache, die in einem geografisch und / oder kulturell isolierten Gebiet, in einer multilingualen Gesellschaft mit sozialem Gefälle – wie der Plantagengesellschaft in den Kolonien – durch unvollkommenes Erlernen, Fehlinterpretation und Vereinfachung der Sprache der sozial höheren Schicht durch die sozial niedrigere Schicht entstanden ist.“[17]

Die „sozial höhere Schicht“ bilden die Kolonialherren und ihre Nachfahren und die „sozial niedrigere Schicht“ die Sklaven und Plantagenarbeiter. Die Definition ist für diese Arbeit dienlich, da hieraus hervorgeht, dass das Kreolische lange Zeit als Produkt der Sklaverei gilt – es sei im Munde der Sklaven entstanden, die keine gemeinsame Sprache haben und deswegen ihr unvollendetes Französisch nutzen, um zu kommunizieren.[18] Erst in den letzten Jahrzehnten ist es den Kreolsprachen gelungen, als offizielle Sprache anerkannt zu werden. Jedoch ist das Kreolische nur auf Haiti zusammen mit Französisch und auf den Seychellen zusammen mit Englisch und Französisch eine anerkannte Amtssprache.[19]

3. Fergusons Diglossiebegriff

In den kreolophonen Gebieten existieren in der Regel eine oder zwei europäische Standardsprache(n) sowie ein Dialekt, also eine Kreolsprache, nebeneinander, ohne dass eine der Sprachen ersetzt wird. Um dieses Phänomen zu beschreiben, definiert Ferguson 1959 den Begriff der Diglossie, der im folgenden Abschnitt überblicksartig erläutert wird. Zudem werden Kriterien für eine diglossische Situation eingeführt. Als Beispiel für seine Theorie zieht Ferguson auch das Haitikreol heran, das einen Themenschwerpunkt dieser Arbeit darstellt. Ferguson definiert die Diglossie sowohl anhand von soziolinguistischen als auch linguistischen Kriterien:

„Diglossia is a relatively stable language situation in which, in addition to the primary dialects of the language (which may include a standard or regional standards), there is a very divergent, highly codified (often grammatically more complex) superposed variety, the vehicle of a large and respected body of written literature, either of an earlier period of in another speech community, which is learned largely by formal education and is used for most written and formal spoken purposes but is not used by any sector of the community for ordinary conversation” [20]

Diglossie beschreibt also zwei Sprachvarietäten, von denen er eine als high variety – verwendet z. B. in den Medien, in der Literatur, der Politik und der Kirche – und die andere als low variety, d.h. Dialekte, Regiolekte, Soziolekte, bezeichnet. Die low variety wird vor allem im privaten Rahmen mit der Familie, Freunden und Kollegen verwendet. Daraus ergibt sich, dass eine Sprache – also die high variety – mehr Prestige genießt, als die low variety. Damit übernehmen beide Sprachen auch soziolinguistisch unterschiedliche Funktionen . In den frankokreolsprachigen Gebieten nimmt die französische Sprache die Position einer sozial höheren Varietät (high variety) an und die Kreolsprache die low variety.[21] Laut dieser Theorie gibt es nach Stein eine „Sprachverwendungsgrammatik“, die festgelegt, in welcher Situation man sich in welcher Sprache ausdrückt. Verstößt man gegen diese sprachlichen Regeln, verstößt man nach dieser Theorie auch gegen eine soziale Norm. Beherrscht man außerdem eine Sprache nicht, so bleibt man von der entsprechenden Situation ausgeschlossen.[22]

Darüber hinaus existieren die high und low variety in einem relativ stabilen Gleichgewicht nebeneinander und keine Varietät verdrängt die andere. Die Stabilität, die zwischen der high und low variety vorherrscht, erklärt Ferguson durch weitere Punkte seiner Definition. So unterscheiden sich die beiden Varianten trotz ihrer Verwandtschaft strukturell deutlich. Folglich gibt es zwischen den beiden kein Kontinuum, sodass man entweder die eine oder die andere variety verwendet. Häufig ist die höhere Varietät standardisiert in Form von Lexika und einer Grammatik, auf Grund von einer großen Masse an Literatur kodifiziert und damit auch für den Schriftgebrauch gut geeignet.[23]

Weiter ist zu betonen, dass Diglossie nicht in einem bestimmten Fall stattfindet, sondern in einem langfristigen Prozess in einer Sprachgemeinschaft entsteht.

Rezipiert wurden von Fergusons Theorie weniger die linguistischen Kriterien, als vielmehr die Funktionsverteilung der zwei Idiome in einer Sprachgemeinschaft und ihre unterschiedliche soziale Bewertung. Doch gibt es durchaus auch Kritikpunkte am Konzept der Diglossie: So impliziert das Modell, dass die zwei Idiome in Stabilität und Harmonie koexistieren. Jedoch bringt die diglossische Situation oft linguistische, soziokulturelle und politische Konflikte mit sich. Weiter vernachlässigt das Modell auch die unterschiedlichen individuellen Sprachkompetenzen der Sprecher. Dieses Defizit wird vor allem am Beispiel Haitis deutlich. Hier spricht die überwiegende Mehrheit in allen Situationen Créole und ist damit einsprachig. Somit kann man hier nicht von einer Funktionsverteilung der zwei Idiome sprechen. Das Konzept der Diglossie ist angesichts der aufgezeigten Kritikpunkte, unter Vorbehalt zu verwenden, wohingegen Sokol nichtsdestotrotz zusammenfasst, dass „trotz seiner Schwierigkeiten der Diglossiebegriff eines der fruchtbarsten Konzepte bei der Erschließung von Situationen, in denen mehrere Varietäten oder Sprachen nebeneinander existieren,“[24]

[...]


[1] Use of languages, in: http://www.mfa.gov.sc/uploads/files/filepath_37.pdf, zuletzt eingesehen am 12.10.2017.

[2] Haitian Embassy in Abuja Nigeria: Languages Spoken in Haiti, in: http://embassyabuja.com/haitian/nationallanguage-ofhaiti/#officiallanguage-inhaiti, zuletzt eingesehen am 12.10.2017.

[3] Sandra Nißl (2011): Die Sprachenfrage in der Europäischen Union. Möglichkeiten und Grenzen einer Sprachenpolitik für Europa, Herbert Utz Verlag: München, S. 76.

[4] Ulrich Fleischmann (1980): Alphabetisierung und Sprachpolitik: der Fall Haiti, in: Reinhold Werner (Hrsg.): Sprachkontakte. Zur gegenseitigen Beeinflussung romanischer und nichtromanischer Sprachen. Gunter Narr Verlag: Tübingen, S. 87-120, S. 91.

[5] Renauld Govain (2014): L'état des lieux du créole dans les établissements scolaires en Haïti, Contextes et Didactiques, Grammaires créoles, in: Revue du CRREF, S. 10-25, S. 11

[6] Michaela Strobel-Köhl (1994): Die Diskussion um die ideale Orthographie: Das Beispiel der "Kreolsprachen" auf französischer Basis in der Karibik und des Französischen im 16. und 20. Jahrhundert, Gunter Narr Verlag: Tübingen, S. 46.

[7] Anett Heil (1999): Grammatische Reduktion in Frankokreolsprachen und Plansprachen, Peter Lang: Frankfurt, S. 13.

[8] Peter Stein (1984): Kreolisch und Französisch, Max Niemeyer Verlag: Tübingen, S. 104.

[9] Ebd.

[10] Annegret Bollée (2007a): Beträge zur Kreolistik. Herausgegeben sowie mit Vorwort, Interview, Schriftenverzeichnis und Gesamtbibliographie versehen von Ursula Reutner als Festgabe für Annegret Bollée zum 70. Geburtstag. Helmut Buske Verlag: Hamburg; Annegret Bollée (1991): Der Stand der Kodifizierung des Kreolischen der Seychellen, in: Wolfgang Dahmen / Otto Gsell / Günter Holtus (Hrsg.): Z um Stand der Kodifizierung romanischer Kleinsprachen. Romanistisches Kolloquium, Gunter Narr Verlag: Tübingen; Annegret Bollée (2007b): Jede Kreolsprache hat ihre eigene Geschichte. Überlegungen zum français approximatif , in: Wolfgang Dahmen / Rainer Schlösser (Hrsg.): Sexaginta. Festschrift für Johannes Kramer. (Romanistik in Geschichte und Gegenwart, Beihefte 16), Buske: Hamburg, S. 43–60.

[11] Peter Stein (1984): Kreolisch und Französisch.

[12] Ulrich Fleischmann (1980): Alphabetisierung und Sprachpolitik; Ulrich Fleischmann (1986): Das Französisch-Kreolische in der Karibik. Zur Funktion von Sprache im sozialen und geographischen Raum, Gunter Narr Verlag: Tübingen.

[13] Albert Valdman (2015): Haitian Creole. Structure, Variation, Status, Origin. Eiquinox: Sheffield.

[14] Christina Tamaa Fleischmann (2008): Pour Mwan Mon Lalang Maternel i Al avek Mwan Partou. A Sociolinguistic Study on Attitudes towards Seychellois Creole, Verlag Peter Lang: Bern.

[15] Annegret Bollée (2007b): Jede Kreolsprache hat ihre eigene Geschichte.

[16] Peter Stein (1984): Kreolisch und Französisch, S. 6.

[17] Annegret Bollée und Peter Stein werden hier zitiert nach: Johannes Kramer (2004 ): Die iberoromanische Kreolsprache Papiamento: Eine romanistische Darstellung, Helmut Buske Verlag: Hamburg, S. 69.

[18] Peter Stein (1984): Kreolisch und Französisch, S. 105.

[19] Annegret Bollée (1991): Der Stand der Kodifizierung des Kreolischen der Seychellen, S. 377.

[20] Charles A. Ferguson (1959): Diglossia, in: Word. Journal of the International Linguistic Association Bd. 15, Routledge, Taylor & Francis Group: Abingdon, S. 336.

[21] Michaela Strobel-Köhl (1994): Die Diskussion um die ideale Orthographie, S. 27.

[22] Peter Stein (1984): Kreolisch und Französisch, S. 105.

[23] Hermann Falkner (1998): ‚Diglossia‘: Back to the roots – Diglossie bei Ferguson und Fishman, in: Grazer linguistische Studien 49, S. 1-13, S. 2.

[24] Monika Sokol (2007): Französische Sprachwissenschaften. Eine Einführung mit thematischem Reader, Narr Studienbücher: Tübingen.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Französisches Kreol als Amtssprache. Die Rolle des Créole im haitianischen und seychellischen Bildungssystem
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V424182
ISBN (eBook)
9783668694927
ISBN (Buch)
9783668694934
Dateigröße
647 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
französisches, kreol, amtssprache, rolle, créole, bildungssystem
Arbeit zitieren
Senta Steinmeier (Autor), 2017, Französisches Kreol als Amtssprache. Die Rolle des Créole im haitianischen und seychellischen Bildungssystem, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424182

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Französisches Kreol als Amtssprache. Die Rolle des Créole im haitianischen und seychellischen Bildungssystem



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden