Die Bedeutung und die Rolle der Frau in den Erzelternerzähungen des Alten Testaments


Hausarbeit, 2018
13 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Frauen in den Erzelternerzählungen des Alten Testaments
2.1 Sara
2.2 Rebekka
2.3 Rahel und Lea

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Genesis 12-50 des Alten Testaments beschäftigen sich mit den Anfängen Israels: das Land erzählt hier seine Geschichte und schildert dabei vor allem, mit wem es verwandt ist und mit wem nicht. Des Weiteren erfüllt diese Familiengeschichte jedoch eine weitere wichtige Funktion – die Erzeltern fungieren nämlich nicht zuletzt auch als neue Familie für all diejenigen Menschen, die sich in der Antike dazu entschließen, Christinnen und Christen zu werden. Ganz bewusst wird in diesem Kontext der Terminus der Erz eltern erzählungen – welcher durch die katholische Theologin Irmtraud Fischer eingeführt wurde –[1] verwendet, welcher somit die früher gängige Bezeichnung der Erz väter erzählungen ablöst. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Frauen innerhalb dieser Geschichten eine durchweg bedeutende und prominente Rolle spielen. Entgegen oftmaliger Vermutungen bleiben sie hierbei keine konturlosen Nebenfiguren, die im Schatten ihrer Männer leben und agieren, sondern zeichnen sich durch besondere (Charakter-)Stärke aus. Auch von Gott selbst werden die Erzmütter gleichrangig behandelt wie ihre Ehemänner, die Erzväter.

Dies alles zu zeigen, sprich, die besondere Bedeutung der Frau innerhalb der Erzelternerzählungen herauszustellen, ist Aufgabe und Ziel dieser kurzen Arbeit. Daher wird nach dieser Einleitung als ersten Punkt im zweiten Schritt eine Untersuchung der Rolle der Frau in den Erzelternerzählungen des Alten Testaments erfolgen. Bei diesen Frauen, den ‚klassischen‘ vier Erzmüttern, handelt es sich konkret um Sara (2.1), deren Schwiegertochter Rebekka (2.2) sowie um die beiden Ehefrauen Jakobs, Rahel und Lea (2.3). Die Auseinandersetzung mit eben diesen vier Erzmüttern Israels, mit ihrer Signifikanz und ihrer jeweiligen speziellen Funktion für und innerhalb des Alten Testaments bildet dementsprechend den Kern der nachfolgenden Ausarbeitung. Nachdem der zweite Überpunkt eben diese Fragestellung behandelt, wird schließlich ein dritter und letzter thematischer Überpunkt in einem kurzen Fazit die gewonnenen Erkenntnisse der vorangegangenen Untersuchung festhalten.

Ein Literaturverzeichnis mit der verwendeten Primär- und Sekundärliteratur wird die Arbeit in einem vierten Punkt dann abschließen.

2. Die Frauen in den Erzelternerzählungen des Alten Testaments

2.1 Sara

Sara ist die Frau Abrahams und steht als solche aus der Perspektive Gottes auf der gleichen Stufe wie ihr Mann. Ersichtlich wird dies etwa an der Tatsache, dass Sara genau das Gleiche verheißen wird, wie ihrem Mann selbst, nämlich Segen. Ebenso erhält sie zudem – exakt wie ihr Mann – zusätzlich einen neuen Namen.[2] Allein diese beiden Tatsachen wären bereits Legitimation genug, um nicht mehr von Erz väter-, sondern von Erz eltern erzählungen zu sprechen.

Und dennoch gibt es noch eine Vielzahl weiterer Stellen und Begebnisse, die zeigen, dass die vier Erzmütter im Allgemeinen und Sara im Speziellen mindestens die gleiche Rolle spielen wie die drei Erzväter. So handelt es sich beispielsweise bei Genesis 18 um eine reine Sara-Geschichte, denn es ist Sara, die hier Neues erfährt (namentlich, dass sie einen Sohn gebären wird) und nicht Abraham. Damit steht Sara als Frau an dieser Stelle unmittelbar im Vordergrund des Geschehens; ihr gilt die volle Aufmerksamkeit. Auf diese Weise ist die Geschichte hier ihre Geschichte und damit eine weibliche Geschichte. Aus dem Besuch, der zunächst vermeintlich ausschließlich Abraham gelten sollte, wird so eine Begegnung zwischen Gott und Sara, aus der ihr Mann zunehmend exkludiert wird.[3] Und zwar geschieht dies, weil einer der männlichen Gäste explizit nach Sara fragt – obwohl sie eine Frau ist, ist sie folglich von Belang und vermag es, zum Zentrum des allgemeinen Interesses zu avancieren, während ihr Mann in den Hintergrund rückt.[4] Vor allem zeigt dieses Ereignis aber auch, dass Sara ihre ganz eigene Gottesbeziehung besitzt. Denn sie kommuniziert hier mit diesem und dabei außerdem auf sehr ungewöhnliche Weise – nämlich, indem sie einfach lacht.[5] Sara als Frau kann also nicht nur eine eigene, ganz persönliche Beziehung zu Gott aufweisen, sie besitzt darüber hinaus den Mut, mit gesellschaftlich-patriarchalen Konventionen zu brechen und Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Die Diskrepanz zwischen den Erwartungen der betreffenden Gesellschaft an eine Frau und dem tatsächlichen Verhalten Saras zeigt sich dabei bereits bevor sie anfängt zu lachen, denn: „Es scheint so, dass es sich für die weiblichen Familienmitglieder gehörte, sich außer Sichtweite zu halten, wenn die männlichen Gäste unterhalten wurden. Sara jedoch hält sich nicht außerhalb der Hörweite auf.“[6] Allein schon dadurch, dass Sara sich in Hörweite der Männer aufhält, hält sich die Erzmutter folglich nicht an die erwarteten Verhaltensweisen einer Frau. Durch ihr Lachen macht sie dann jedoch endgültig klar, dass sie als starke Frau und Persönlichkeit kein Problem damit hat, sich selbst und ihre Gefühlswelt selbstbewusst und offen zu zeigen.

Des Weiteren wird ebenso ein anderer elementarer Bestandteil weiblichen Lebens nicht etwa verschwiegen, sondern ausdrücklich zum Thema der Handlung gemacht: nämlich die weibliche Sexualität. Denn indem gesagt wird, dass Sara trotz ihres hohen Alters nun wieder Lust verspürt,[7] wird zum Ausdruck gebracht, dass nicht nur die männliche Sexualität wichtig und erwähnenswert ist, sondern in gleichem Maße auch die weibliche. Als Mutter der Verheißung ist Sara mitsamt all ihrer Belange von Bedeutung, es ist daher ganz und gar nicht egal, was mit ihr geschieht. Und dies macht Gott deutlich, denn er ‚rettet‘ sie beispielsweise aus dem Harem des Pharao.[8] Sara ist es also wert, beschützt zu werden und daher ist Gott bei ihr und hilft ihr, wenn sie in Nöten ist.[9]

Insbesondere ist es jedoch ein zentrales Thema, beziehungsweise eine Problematik, die Sara eigenständig in die Hand nimmt und zu beseitigen versucht: nämlich die der fehlenden Nachkommenschaft. Denn da sie selbst unfruchtbar ist, scheint eine der wesentlichen Verheißungen Gottes – eben die der Nachkommen – unerfüllt zu bleiben. Doch Sara bleibt an dieser Stelle nicht etwa passiv wie ihr Ehemann Abraham: stattdessen nimmt sie das Problem aktiv und selbstständig in die Hand und gibt ihrem Mann ihre Magd Hagar, um ihm zu einem Sohn zu verhelfen.[10] Es ist somit die Frau, die hier die Initiative ergreift, während der Mann sich passiv-zurückhaltend verhält.[11] Klar ist, dass hier die Frau empfindet, es sei „ihre Aufgabe und ihr Interesse, die Tatsache der fehlenden Nachkommenschaft aufzuheben“[12], während der im Rahmen des tatsächlichen Zeugungsaktes aktive Mann sich hier aus der Affäre zieht. In dieser Hinsicht sind die Geschlechterverhältnisse eher unüblich und fast schon umgekehrt, denn Sara als Frau ist hier die aktive Person und versucht sich als initiativ agierende Konfliktlöserin. Auf diese Weise repräsentiert die Erzmutter starke und traditionell als typisch ‚männlich‘ wahrgenommene Charaktereigenschaften. Prinzipiell verkörpert Sara neben zahlreichen positiven Eigenschaften auch einige negative Charakterzüge; doch gerade hierdurch wird sie zu einer authentischen, menschlichen Persönlichkeit und stellt so ein starkes Frauenbild dar.[13]

Interessant ist dabei in erster Linie jedoch auch die Tatsache, dass Abraham auf seine Frau hört.[14] Er, der Mann, tut, was sie ihm befiehlt. So schläft er nicht nur wie von Sara befohlen mit Hagar, um einen Sohn zu zeugen, sondern ist auch bereit dazu, beide zu verstoßen, als sie es ihm befiehlt. In diesem Kapitel der Erzelternerzählungen, Genesis 21, zeigt sich auf diese Weise wieder einmal die besondere Rolle der Sara: und zwar nimmt sie zum einen aktiv und selbstbewusst die Erbfolge der Familie in die Hand und regelt diese auf diese Weise. Zum anderen hört Abraham jedoch tatsächlich auch auf seine Frau und tut das, wozu sie ihn auffordert. Dabei ist es Gott selbst, der dem Erzvater dazu rät, auf Sara zu hören.[15] Diese Stelle signalisiert, dass Sara als Frau in den Erzelternerzählungen eine prominente Rolle spielt und dass völlig zu Recht nicht mehr von Erz väter -, sondern eben von Erz eltern erzählungen die Rede ist.

Von welch großer Bedeutung Sara war, wird außerdem noch einmal deutlich gemacht, als Sara an ihrem Lebensende angekommen ist. Denn als sie in Genesis 23 stirbt, erfolgt eine ausführliche Würdigung ihrer Person. Dies geschieht unter anderem durch die Art ihres Begräbnisses: die Tatsache, dass ihr eine beinahe fürstliche Bestattung zuteil wird, zeugt davon, dass Sara als Frau wichtig war und würdigt sie. Interessant ist in dieser Hinsicht ebenso, dass Sara auf dem einzigen Stück Land beigesetzt wird, das je im Besitz von Abraham war – und das, obwohl diesem von Gott Landbesitz verhießen worden war. Damit sind sämtliche Verheißungen, die Gott Abraham gemacht hat (Land, Erben und eine spezielle Gottesbeziehung) eng und teilweise unmittelbar an Sara geknüpft.[16] Folglich könnte ohne Sara keine der Verheißungen Gottes wahr werden, weswegen sie, die Frau und Erzmutter, für die Geschichte Israels von immenser Bedeutung ist.

2.2 Rebekka

Rebekka ist die Ehefrau Jakobs und somit Schwiegertochter Saras. Bereits Rebekkas Einstand in den Zyklus der Erzelternerzählungen ist eher ungewöhnlich, denn von Anfang an ist sie als Frau frei in ihrer (Heirats-)Entscheidung und kann so selbst darüber entscheiden, ob sie Isaak heiraten möchte oder nicht.[17] Unkonventionell gestaltet sich jedoch die gesamte Beziehung zwischen Isaak und Rebekka. Die beiden bilden bereits von Anfang an eine Ausnahme, da sie eine der wenigen Ehepaare in der Bibel repräsentieren, bei denen ausdrücklich erwähnt wird, dass die beiden sich lieben, wobei es sich sogar um Liebe auf den ersten Blick handelt.[18] Viel wichtiger erscheint in diesem Zusammenhang aber die Tatsache, dass die Frau in dieser Liebesbeziehung den aktiven Part darstellt, während der Mann sich zurückhaltend zeigt. Und zwar übernimmt Rebekka diese untypische, dominante Rolle bereits von Anfang an, also mit der Einführung ihrer Person überhaupt: „Rebekka wird nicht als ideale, sich keusch zurückhaltende Frau vorgestellt. Bereits bei der ersten Begegnung des Paares übernimmt die Braut die Führung […]. Der Mann Isaak bleibt passiv und betrachtet Rebekka als Mutterersatz.“[19] Es wird so klar, dass Rebekka als Frau aktiv ist, während ihr Gatte in einer passiv-inaktiven Position verharrt. Bühlmann sieht die Erzmutter daher als „starke Frau an der Seite eines profillosen Mannes.“[20] Alles in allem verkörpert Rebekka Eigenschaften, die eigentlich traditionell als typisch ‚männliche‘ Charakterzüge angesehen werden. So zeichnet sie sich nicht nur durch ihre Tapferkeit aus,[21] sondern ist in gleichem Maße „großzügig, stark und vertrauenswürdig.“[22]

Aus diesem Grunde lässt sich sagen, dass innerhalb dieser Beziehungskonstellation Rebekka, die Frau – entgegen aller Erwartungen und Traditionen – die Rolle des Subjekts einnimmt. Isaak als Mann repräsentiert dagegen eher das bloße Objekt der Handlung. Allein aufgrund dieser Tatsache, also dem Fakt, dass die Erzmütter allesamt nicht Objekte männlicher Aktivitäten sind, wird die besondere Rolle der Frau innerhalb der Erzelternerzählungen verdeutlicht. Die Frauen stellen hier eine eigene, ganz besondere Kategorie dar, wofür auch Rebekka ein gutes Beispiel ist; schließlich handelt diese selbstständig und nach ihren eigenen Interessen. So scheut sie unter anderem nicht davor zurück, einen Komplott gegen den trübäugigen Isaak zu initiieren, sie regelt die Situation jedoch auch wieder, als der Betrug entlarvt wird.[23] Genesis 27 schildert hier unter anderem auf anschauliche Weise, dass Rebekka als Frau den Mut besitzt, sich im (Erb-)Streit ihrer beiden Söhne zu positionieren und dass sie dazu bereit ist, zu extremen Mitteln zu greifen, um das Erbrecht für ihren Lieblingssohn zu sichern.[24] Immerhin ist eine solche Maßnahme ein gewagter Schritt, bedeutet dieser schließlich einen Eingriff in das konventionelle Erbrecht und somit ein Bruch mit Traditionen und Konventionen, denn „Rebekka bevorzugt den jüngeren Sohn und missachtet die gesellschaftlichen Regeln und das Grundprinzip der Erwählung des Erstgeborenen.“[25] Damit handelt Rebekka jedoch ganz im Sinne Gottes, da dieser ihr bereits während ihrer Schwangerschaft verkündete, dass ihr Zweitgeborener Jakob Erbrecht und Segen erhalten soll.[26] Somit stellt Rebekka durch ihren vermeintlich listigen, unkonventionellen Eingriff in die Erbfolge letztendlich sicher, dass Gottes Verheißung eintritt - Dank ihrer Stärke und ihrem Mut schafft sie es als Frau, dass derjenige Sohn den väterlichen Segen erhält, der auch explizit von Gott auserwählt wurde.

[...]


[1] Vgl.: Irmtraud Fischer: Die Erzeltern Israels. Feministisch-theologische Studien zu Genesis 12-36. Berlin, New York 1994, S. 3.

[2] Vgl.: Evangelische Kirche in Deutschland, Deutsche Bibelgesellschaft (Hg.): Die Bibel. Nach der Übersetzung Martin Luthers. Bibeltext in der revidierten Fassung von 1984. Stuttgart 1999, Gen 17:15-22.

[3] Vgl.: Irene Nowell: Evas starke Töchter. Frauen im Alten Testament. Aus dem Englischen von Hans-Werner Schmidt. Darmstadt 2003, S. 29.

[4] Vgl.: Hannelis Schulte: Dennoch gingen sie aufrecht. Frauengestalten im Alten Testament. Neukirchen-Vluyn 1995, S. 33.

[5] Vgl.: Evangelische Kirche in Deutschland, Deutsche Bibelgesellschaft (Hg.): Die Bibel, Gen 18:12.

[6] Irene Nowell: Evas starke Töchter. Frauen im Alten Testament. Aus dem Englischen von Hans-Werner Schmidt. Darmstadt 2003, S. 14.

[7] Vgl.: Evangelische Kirche in Deutschland, Deutsche Bibelgesellschaft (Hg.): Die Bibel, Gen 18:12.

[8] Vgl.: Ebd., Gen 12:17.

[9] Vgl.: Irene Nowell: Evas starke Töchter. Frauen im Alten Testament. Aus dem Englischen von Hans-Werner Schmidt. Darmstadt 2003, S. 17.

[10] Vgl.: Evangelische Kirche in Deutschland, Deutsche Bibelgesellschaft (Hg.): Die Bibel, Gen 16:2.

[11] Vgl.: Mieke Bal; Fokkelien Van Dijk Hemmes; Grietje Van Ginneken: Und Sara lachte. Patriarchat und Widerstand in biblischen Geschichten. Aus dem Niederländischen von Beatrice Fontanive und Mechthild Nußbaum. Münster 1988, S. 47.

[12] Ebd., S. 40.

[13] Vgl.: Irene Nowell: Evas starke Töchter. Frauen im Alten Testament. Aus dem Englischen von Hans-Werner Schmidt. Darmstadt 2003, S. 16.

[14] Vgl.: Mieke Bal; Fokkelien Van Dijk Hemmes; Grietje Van Ginneken: Und Sara lachte. Patriarchat und Widerstand in biblischen Geschichten. Aus dem Niederländischen von Beatrice Fontanive und Mechthild Nußbaum. Münster 1988, S. 41.

[15] Vgl.: Evangelische Kirche in Deutschland, Deutsche Bibelgesellschaft (Hg.): Die Bibel, Gen 21:12.

[16] Vgl.: Irene Nowell: Evas starke Töchter. Frauen im Alten Testament. Aus dem Englischen von Hans-Werner Schmidt. Darmstadt 2003, S. 17.

[17] Vgl.: Evangelische Kirche in Deutschland, Deutsche Bibelgesellschaft (Hg.): Die Bibel, Gen 24:57-58.

[18] Vgl.: Ebd., Gen 24:64.

[19] Irene Nowell: Evas starke Töchter. Frauen im Alten Testament. Aus dem Englischen von Hans-Werner Schmidt. Darmstadt 2003, S. 36.

[20] Walter Bühlmann: Frauen und Männer im Alten Testament. Abraham, Sara, Mose, Mirjam, Gideon, Debora. Luzern, Stuttgart 2004, S. 36.

[21] Vgl.: Irene Nowell: Evas starke Töchter. Frauen im Alten Testament. Aus dem Englischen von Hans-Werner Schmidt. Darmstadt 2003, S. 29.

[22] Ebd., S. 27.

[23] Vgl.: Inger Ljung: Silence or Suppression. Attitude towards women in the Old Testament. Stockholm 1989, S. 22.

[24] Vgl.: Ebd., S. 32.

[25] Vgl.: Walter Bühlmann: Frauen und Männer im Alten Testament. Abraham, Sara, Mose, Mirjam, Gideon, Debora. Luzern, Stuttgart 2004, S. 8.

[26] Vgl.: Evangelische Kirche in Deutschland, Deutsche Bibelgesellschaft (Hg.): Die Bibel, Gen 25:23.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung und die Rolle der Frau in den Erzelternerzähungen des Alten Testaments
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
13
Katalognummer
V424281
ISBN (eBook)
9783668699601
ISBN (Buch)
9783668699618
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedeutung, rolle, frau, erzelternerzähungen, alten, testaments
Arbeit zitieren
B.A. Sarah Neubauer (Autor), 2018, Die Bedeutung und die Rolle der Frau in den Erzelternerzähungen des Alten Testaments, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424281

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