Die Konstantinische Wende. Ursachen, Verlauf und Folgen für das Christentum und den römischen Staat


Essay, 2014

9 Seiten, Note: 1,0


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Inhalt

1. Ursachen der Konstantinischen Wende
1.1 Ausbreitung des Christentums
1.2 Christenverfolgungen unter Kaiser Decius, Kaiser Valerian und Kaiser Diocletian

2. Verlauf der Konstantinischen Wende
2.1 Kaiser Galerius als Vorläufer der Konstantinischen Wende
2.2 Beginn der Herrschaft Kaiser Konstantins I
2.3 Kaiser Konstantins Hinwendung zum Christentum

3. Folgen der Konstantinischen Wende
3.1 Folgen der Konstantinischen Wende für das Christentum
3.2 Folgen der Konstantinischen Wende für den römischen Staat

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Ursachen der Konstantinischen Wende

1.1 Ausbreitung des Christentums

Nach Beginn des ersten Jahrhunderts christlicher Zeitrechnung begann sich das Christentum zunehmend auszubreiten. Erste Gemeinden entstanden in der unmittelbaren Umgebung Israels zunächst dadurch, dass sich Christen nach dem Tod und der Auferstehung Jesu zusammen taten und ihren Glauben in Abgrenzung zum Judentum auslebten. Vor allem durch die Missionsreisen der Apostel Paulus und Petrus gelangte die spätere Weltreligion zunehmend auch in abgelegene Gebiete Kleinasiens, Afrikas und Ägyptens und löste sich damit immer mehr von den Juden, die ihr Zentrum in Jerusalem und den Synagogen sahen. Die neu entstandenen Gemeinden wussten sich kulturell anzupassen und gewannen im Laufe der ersten Jahrhunderte an „hoher theologischer Komplexität“ (Nowak 2009, S. 20), gleichzeitig machten sie bemerkenswerte Fortschritte im kirchenorganisatorischen Bereich.

Während des dritten Jahrhunderts erlebten die Christen zwei große Erfolgsgipfel – dabei spielten unter anderem die Kirchenschriftsteller Terthullian von Karthago und Origenes eine wichtige Rolle. Im ganzen Imperium Romanum begann das Christentum sich zunehmend in die Gesellschaft zu integrieren, da ihre theologischen Ausführungen von vielen begeistert aufgenommen wurden.

1.2 Christenverfolgungen unter Kaiser Decius, Kaiser Valerian und Kaiser Diocletian

Neben den zahlreichen Sympathisanten gab es jedoch auch jene, die dem Christentum nicht so wohlwollend gegenüberstanden und es stattdessen als „minderwertigen, maßlosen Aberglauben“ und „Seuche“ bezeichneten, wie es der Briefwechsel zwischen Plinius d.J. und Kaiser Trajan deutlich werden lässt (vgl. Mynors 1996). Grund dafür war sicherlich die Tatsache, dass die Christen den Staatskult des römischen Reiches ablehnten. Als Voraussetzung für ein gewährleistetes Wohlergehen der Menschen galt in diesen Gebieten die Verehrung der regionalen Götter, und obwohl die Christen dem Staat gegenüber loyal waren und für den Kaiser beteten, weigerten sie sich, den Kaiser selbst und die römischen Götter anzubeten. Erste Christenverfolgungen hatten somit zum Ziel, die öffentliche Ordnung, die durch Anhänger des Christentums gefährdet schien, wiederherzustellen. Die anfänglichen Unterdrückungen der Kirche in einzelnen Gebieten gewannen mit der Zeit an Intensität und entwickelten sich schließlich zu Verfolgungen innerhalb des gesamten römischen Reichs (vgl. Bieber-Wallmann 2007, S. 26).

Kaiser Decius gilt als der Urheber der ersten großen Verfolgungswelle, die in der Mitte des dritten Jahrhunderts das Christentum erschütterte. Seine Intention war dabei, „die Rückkehr zur Religion der Vorfahren“ (Nowak 2009, S. 25) zu gewährleisten; zur Erreichung dieses Ziels schrieb Decius unter anderem sogenannte Opferzeremonien vor.

Die zweite große Christenverfolgung fand unter Kaiser Valerian statt, der diverse Edikt gegen die Christen erließ, nach welchem der Klerus unter Androhung der Todesstrafe und Verbannung gezwungen wurde, Opfer darzubringen. Zusätzlich dazu wurden Versammlungsverbote angeordnet, die allesamt dem Zweck dienten, „das im Innern und an den Grenzen zerbröckelte Reich zusammenzuhalten und Minderheiten notfalls mit Gewalt zu integrieren“ (Hausammann 2001, S. 15). Bedeutend für diese Zeit der Verfolgung war die Enthauptung des Bischofs Cyprian von Karthago, der aus der städtischen Oberschicht stammte und auf Befehl von Kaiser Valerian hingerichtet wurde (vgl. Fitschen 2009, S. 30).

Kaiser Diocletian war der Urheber der dritten Verfolgungswelle, die dem Christentum am härtesten zusetzte. Unter seiner Herrschaft wurden weitere Edikte gegen Anhänger dieser Religion erlassen, während gleichzeitig gezielte Angriffe gegen die Kirchen durchgeführt wurden: Christliche Schriften und Bilder wurden zerstört und zahlreiche Kleriker gefoltert und zum Opfern gezwungen (vgl. Hausammann 2001, S. 16f.). Diocletian entwickelte schließlich auch ein Reformwerk, welches in der Regierung des römischen Reiches zwei Augusti und zwei Caesares vorsah, eine sogenannte Tetrarchie. Er begann durch die Etablierung von Steuerreformen und Verwaltungseinheiten eine erneuerte Form von Staat und Gesellschaft zu schaffen (vgl. Nowak 2009, S. 26).

2. Verlauf der Konstantinischen Wende

2.1 Kaiser Galerius als Vorläufer der Konstantinischen Wende

Als Vorläufer der Konstantinischen Wende gilt Kaiser Galerius, der Augustus des Ostens war. Nachdem Constantius I. (Augustus des Westens) 306n. Chr. verstarb, hatte Galerius innerhalb der Tetrarchie eine Seniorenstellung inne und erließ am 30. April 311 ein Toleranzedikt gegenüber den Christen. Darin machte er darauf aufmerksam, dass er selbst, als Hüter der römischen Staatsordnung, die starke Missionstätigkeit der Christen als Problem ansah. Obwohl er sie daher verfolgen ließ, waren die Anhänger des Christentums weiterhin nicht bereit, den römischen Göttern zu dienen und sie hörten auch nicht auf, ihren eigenen Gesetzen nachzugehen. Somit hatte Kaiser Galerius sich entschlossen, „mit Rücksicht auf […] [seine] unendliche Milde und Gnade“ (Des Lucius Caelius Firmianus Lactantius Schriften) Nachsicht gegenüber den Christen walten zu lassen und ihnen zu erlauben, wieder Christen zu sein. Die Bedingung seines Gnadenerlasses war jedoch, dass Anhänger dieser Religion den römischen Staat nicht gefährden dürfen und es als Pflicht hätten, für das Wohl des Staates zu beten (ebd.). Dieses Toleranzedikt bewirkte einen ersten Schritt aus der Christenverfolgung heraus und differenzierte sich deutlich von den bisherigen Vorgehensweisen gegen die Christen.

2.2 Beginn der Herrschaft Kaiser Konstantins I

Nach dem Tod von Kaiser Galerius im Jahr 311n. Chr. führten anfangs noch vier Herrscher das römische Reich an: Im Osten regierte Maximinus Daia währen Licinius im Westen regierte, zusätzlich zu ihnen übten auch Konstantin und Maxentius Macht aus. Unzufrieden mit ihren jeweils zugeteilten Herrschaftsgebieten entbrach ein Machtkampf, in welchem Konstantin im ersten Schritt zusammen mit Licinius bis nach Rom vordrang und Maxentius in der Schlacht an der Milvischen Brücke besiegte (vgl. Dassmann 1996, S. 22).

Die Tatsache, dass Konstantin seinen Sieg Jesus Christus zuschrieb (vgl. Bieber-Wallmann 2008, S. 26) symbolisierte seine beginnende Hinwendung zu der Religion, die von den Kaisern des römischen Reiches bis zu diesem Zeitpunkt weitgehend verfolgt wurde: dem Christentum. Damit war der Streit um die Macht jedoch noch nicht beendet: Licinius vernichtete Maximinus Daia im Jahr 313n. Chr. wodurch nur noch er (Kaiser Licinius) und Konstantin I selbst regierten (vgl. Dassmann 1996, S. 22). In diese Zeit lässt sich auch das Mailänder Edikt einordnen, nach welchem alle einschränkenden Gesetze, die gegen die Christen gerichtet waren, aufgehoben wurden und die Versammlungsstätten wieder errichtet werden durften. Zusätzlich dazu wurde der entwendete kirchliche Besitz zurückerstattet (vgl. Knipfing 1922, S.206-218).

Im Folgenden blieb es jedoch zwischen den einstmals verbündeten Kaisern nicht friedlich: Bereits 314n. Chr. eroberte Konstantin einen Großteil der Gebiete von Licinius und setzte 317n. Chr. zwei seiner Söhne und den Sohn von Augustus Licinius als Caesaren ein. Sieben Jahre später schließlich (324n. Chr.) besiegte Konstantin auch Licinius und ließ ihn 325n. Chr. hinrichten: Von dem Zeitpunkt an war Kaiser Konstantin I. (abgesehen von seinen Nachkommen) Alleinherrscher über das römische Reich (vgl. Dassmann 1996, S.23).

2.3 Kaiser Konstantins Hinwendung zum Christentum

Wie bereits beschrieben liegt der Ursprung in Konstantins Hinwendung zum Christentum höchstwahrscheinlich in der Schlacht an der Milvischen Brücke. Obwohl niemand mit Gewissheit sagen kann, ob es dabei ein sogenanntes Bekehrungsereignis gab, so bezeichnet Konstantin selbst es jedoch als seine Bekehrung (vgl. Hausammann 2001, S. 197). Unterstützt wird dies von der Mutmaßung einer Vision, die den Kaiser des Nachts übermannt habe und zur Folge hatte, dass er die Schilde seines Heeres mit dem Zeichen Christi (dem sogenannten „Chi-Rho“) versehen ließ. Dies war sicherlich sein erster Schritt dahin, dem Gott der Christen Ehre zu erweisen und ihn gleichzeitig um Schutz zu bitten; zusätzlich dazu war es ein Auslöser dafür, dass Konstantin gewillt war das Christentum näher kennenzulernen (vgl. Hausammann 2001, S. 201ff.). Obwohl Konstantin das Christentum nicht von vornherein zur Staatsreligion bestimmte, hatte sie doch wesentliche Auswirkungen auf seine Herrschaft und weitreichende Folgen für die Anhänger dieser Religion.

3. Folgen der Konstantinischen Wende

3.1 Folgen der Konstantinischen Wende für das Christentum

Kaiser Konstantin I sah den christlichen Gott als Unterstützer seiner Herrschaft an (vgl. Fitschen 2009, S. 31), sodass das Christentum während seiner Regierungszeit einen bedeutsamen Aufstieg erlebte: In einem ersten Schritt trug der Kaiser Sorge dafür, dass das gesamte Eigentum, was der Kirche entwendet worden war, zurückerstattet wurde und kirchliche Auseinandersetzungen bereinigt wurden. Auch mussten die Kirchen keinerlei staatliche Abgaben mehr verrichten, die vorher eine finanzielle Belastung für das Christentum dargestellt hatten. Geistliche wurden des Weiteren nicht mehr gegenüber Staatsbeamten benachteiligt sondern mit ihnen auf eine Stufe gestellt; auch christliche Soldaten wurden fortan vom Opferzwang entlastet (vgl. Nowak 1997, S. 27).

Der aktive Einfluss des Kaisers in die kirchlichen Belange zeigte sich darüber hinaus bei dem ersten ökumenischen Kirchenkonzil, welches 325n. Chr. in Nizäa stattfand und in seinem Palast abgehalten wurde – primär wurde dabei der Frage nachgegangen, inwieweit Jesus Christus ganz Mensch bzw. ganz Gott ist/war. Die Struktur des Kirchenalltags veränderte sich dadurch, dass Konstantin den Sonntag als Ruhetag einführte und damit einen Tag schuf, der speziell der Kirche gewidmet war (ebd.).

Auch im Hinblick auf die Gotteshäuser hatte die Konstantinische Wende weitreichende Folgen für das Christentum: Kaiser Konstantin I bot dem Bischof den kaiserlichen Lateranpalast zur Verwendung kirchlicher Zwecke an und ließ über dem Petrusgrab in Rom die Basilika bauen. Aber nicht nur in Rom bekamen Kirchen neue Möglichkeiten zur Verfügung gestellt: In Jerusalem, einer der wichtigsten Städte der Juden und Christen, wurde die Grabeskirche errichtet und in Bethlehem stiftete er den Bau der Himmelfahrtskirche. Seine besondere Aufmerksamkeit galt bei seinen kirchengeschichtlichen Fortschritten der nach ihm benannten Stadt Konstantinopel, die einst Byzanz geheißen hatte. Sie spiegelte das „Neue Rom“ wieder, wurde zum Dreh- und Angelpunkt seines Herrschaftsgebietes und galt als christlich geprägte Hauptstadt des römischen Reiches (ebd.).

Die christenfreundliche Herrschaft des Kaisers wurde besonders deutlich in dem Werk „Vita Constantini“, welches nach dem Tod Konstantins von Eusebius von Caesarea 337-339n. Chr. verfasst wurde. Darin heißt es unter anderem:

„Ganz besonders aber bewährte sich des Kaisers Mildtätigkeit an den Kirchen Gottes. Bald verteilte er Ländereien, bald Getreide zur Unterstützung der Armen, der Witwen und Waisen. Auch ließ er in seiner allumfassenden Fürsorge die Blößen der Nackten kleiden. Ganz besonderes Ansehen aber genossen bei ihm diejenigen, die ihr Leben der göttlichen Weisheit geweiht hatten. Fast göttliche Verehrung erwies er der hochheiligen Schar der gottgeweihten Jungfrauen, da er glaubte, dass der, dem sie sich geweiht hatten, Gott selbst, in ihren Seelen Seine Wohnung aufgeschlagen habe“ (Euseb 337-339, S. 28).

Unübersehbar wird dabei, dass Kaiser Konstantin durch seine Religionspolitik eine wichtige Grundlage des Christentums schuf, die später auch unter seiner Herrschaft dazu beitrug, dass sie die staatstragende Religion wurde und einen immer bedeutsameren Stand in der damaligen Gesellschaft erhielt (vgl. Nowak 1997, S. 27ff.).

3.2 Folgen der Konstantinischen Wende für den römischen Staat

Die Konstantinische Wende hatte über die kirchgeschichtlichen Fortschritte hinaus auch in den Jahren nach seiner Regentschaft Auswirkungen auf den römischen Staat, die im Folgenden kurz erläutert werden sollen.

Der Kaiser trat unter anderem ausdrücklich für das Fortbestehen der Sklaverei ein, sprach sich aber gleichermaßen auch für „die Humanisierung der Beziehung zwischen Herrn und Sklaven“ (Dassmann 1996, S. 41) aus. Im Codex Theodosianus (425–455n- Chr.) wurde festgelegt, dass Gladiatorenkämpfe abgeschafft und Tiermisshandlungen verboten werden sollen. Unter anderem wurde auch ein Verbot für Geschichtsschändung erlassen sowie die Tötung von Kindern nachdrücklich als rechtswidrig erklärt. Zusätzlich dazu sprach es sich ausdrücklich für die Hilfe der Benachteiligten der Gesellschaft, wie Schwache, Arme und Waisen, aus und war generell darum bemüht, den Frieden und die Einheit des römischen Reiches auch zukünftig zu stützen und zu wahren (vgl. Hausammann 2001, S. 221-224).

4. Fazit

Bevor Kaiser Konstantin I. an die Macht kam wurden Christen über einen längeren Zeitraum hinweg von mehreren Herrschern verfolgt und unterdrückt. Jegliche Rechte waren Anhängern dieser Religion genommen worden und tausende Menschen wurden aufgrund ihres Glaubens zum Märtyrertod gezwungen. Bereits Kaiser Galerius erreichte einen ersten Schritt aus der Diskrimination der Christen hinaus, aber erst durch die Alleinherrschaft Kaiser Konstantins und sein Bekehrungserlebnis an der Milvischen Brücke erlebte das Christentum seinen bedeutenden Aufstieg. Getragen von seiner persönlichen positiv geprägten Einstellung gegenüber dem Christentum schuf Konstantin I die Grundlage eines Staates, der die Belange der Kirche unterstützte. Aufbauend auf seiner Politik erhielten die Christen einen anerkannten Stand in der Gesellschaft und „[d]ass Konstantin […] Weichen in die Zukunft einer engen Beziehung von Staat und Kirche stellte, ist unübersehbar“ (Fitschen 2009, S. 32).

Literaturverzeichnis

Bieber-Wallmann, Aneeliese: Alte Kirche. In: Horn, Friedrich Wilhelm/Nüssel, Friederike (Hgg.): Taschenlexikon Religion und Theologie (TRT). Bd. 1. Göttingen, 2008.

Dassmann, Ernst: Kirchengeschichte II/1: Konstantinische Wende und spätantike Reichskirche. Stuttgart, 1996.

Des Lucius Caelius Firmianus Lactantius Schriften. Aus dem Lateinischen übersetzt von Aloys Hartl. In: Rudolf Heumann: Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe. Bd. 36. München, 1919.

Eusebius von Caesarea: Vita Constantini. 337-339n. Chr. In: Hausammann, Susanne: Alte Kirche: Zur Geschichte und Theologie in den ersten vier Jahrhunderten. Bd. 2. Neukirchen-Vluyn, 2001.

Fitschen, Klaus: Kirchengeschichte. Berlin, 2009.

Hausammann, Susanne: Alte Kirche: Zur Geschichte und Theologie in den ersten vier Jahrhunderten. Bd. 2. Neukirchen-Vluyn, 2001.

Knipfing, John R.: Das angebliche Mailänder Edikt v. J. 313 im Lichte der neueren Forschung. In: Zeitschrift für Kirchengeschichte vol. 40, 1922.

Mynors,Roger Aubrey Baskerville: C. Plini Caecilii Secundi epistularum libri X. Oxford, 1996. (Zur Rechtslage der Christen im römischen Reich: Der Briefwechsel zwischen Plinius und Trajan (Trajan d.J., Briefe 10, 96f.))

Nowak, Kurt: Das Christentum: Geschichte – Glaube – Ethik. München, 1997.

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Details

Titel
Die Konstantinische Wende. Ursachen, Verlauf und Folgen für das Christentum und den römischen Staat
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
9
Katalognummer
V424598
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konstantinische, wende, ursachen, verlauf, folgen, christentum, staat
Arbeit zitieren
Jessica Deifel (Autor), 2014, Die Konstantinische Wende. Ursachen, Verlauf und Folgen für das Christentum und den römischen Staat, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424598

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