Housing First. Der Weg aus der Wohnungslosigkeit?


Hausarbeit, 2018

15 Seiten, Note: 1.3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zum Begriff der Wohnungslosigkeit

3. Hilfesysteme

4. Housing First
4.1 Die europäischen Grundprinzipien
4.2 Pilotprojekt Niederlande
4.3 Wirksamkeit

5. Fazit

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Die Wohnungslosigkeit in Deutschland nimmt immer mehr zu. Gleichzeitig findet Housing First als Ansatz Wohnungslosigkeit zu beenden immer mehr Anklang in Europa und das bisherige System gerät immer mehr in Kritik.

Daher wird die vorliegende Arbeit von der Frage geleitet, inwieweit Housing First einen wirkungsvolleren Weg als bisherige Modelle aus der Wohnungslosigkeit darstellen kann.

Die Arbeit gliedert sich in drei Teile.

Der erste Teil widmet sich dem Begriff des Themas Wohnungslosigkeit. Es wird erläutert was Wohnungslosigkeit bedeutet und es wird sich mit den Ursachen und der zahlenmäßigen Erfassung auseinandergesetzt.

Im Anschluss an die Betrachtung zum Begriff des Themas, wird ein grober Überblick über das Hilfesystem in Deutschland gegeben und genauer auf das weit verbreitete Stufenmodell, Kritik zu dem Modell und dessen Wirksamkeit eingegangen.

Im Fokus des nachfolgenden Kapitels steht im Gegenzug das Housing First Modell. Dieses wird genauer beschrieben. Darauf aufbauend wird im Anschluss eine Übersicht über die europäischen Grundprinzipien des Modells gegeben und ein Pilotprojekt vorgestellt. Daran schließt sich eine Analyse der Wirksamkeit des Modells Housing First an.

Die Arbeit schließt mit dem Kapitel 5 ab, in dem ein Fazit gegeben wird.

2. Zum Begriff der Wohnungslosigkeit

„Wohnungslosigkeit ist eine der extremsten Folgeerscheinungen von Armut und Unterversorgung“ (Uhstrat u.a., 1995, S. 30). Die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. definiert als Wohnungslos, wer „(...) ohne eigene mietrechtlich abgesicherte Wohnung (oder Wohneigentum) (...)“ ist (BAGW, 2010, S. 1).

Eine differenziertere Definition von Wohnungslosigkeit, Obdachlosigkeit aber auch prekären Wohnsituationen, wurde von der FEANTSA erarbeitet. Die FEANTSA ist der Europäische Dachverband der Wohnungslosenhilfe. Sie unterscheidet in der „European Typologie of Homelessness and housing exclusion“ vier Hauptkategorien. Die Kategorie „Obdachlos“ unterscheidet zwischen Menschen die kein Obdach haben, und somit auf der Straße unter Brücken o.ä. schlafen und zwischen Menschen die in Notunterkünften übernachten. Unter die Kategorie „Wohnungslos“ fallen Menschen, denen ein Obdach zur Verfügung steht, wie etwa Menschen die in Wohnungsloseneinrichtungen, Frauenhäusern, Einrichtungen für MigrantInnen/AsylbewerberInnen oder in Dauereinrichtungen für Wohnungslose wohnen. Die Kategorien der prekären Wohnsituationen unterteilt sich wiederum in ungesichertes und ungenügendes Wohnen (FEANTSA, o.J., S. 1).

Die Ursachen von Wohnungslosigkeit sind dabei vielfältig. In der Regel gibt es nicht den einen Grund. Rainer Geißler vertritt die Position, dass die Hauptursachen von Wohnungslosigkeit auf Mietschulden zurückzuführen sind. Dabei kommen Armut und Arbeitslosigkeit und ein angespannter Wohnungsmarkt zusammen (Geißler, 2014, S. 243).

Auch der Berliner Senat kam 1993 zu ähnlichen Schlüssen. Die Ursachen sind demnach hohe Verschuldung und Mietrückstände, steigende und hohe Mieten, schlechte berufliche Qualifikation und niedrige Erwerbseinkommen, keine Inanspruchnahme von zustehenden Sozialleistungen, Vorhandensein von anderorts lebenden unterhaltsberechtigten Kindern und längere Krankenhausaufenthalte auf Grund von psychischen Erkrankungen oder schweren Unfällen (Lutz, R., Sartorius, W., Simon, T., 2017, S. 75).

Wohnungslosigkeit ist dabei auch eher ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Der Caritasverband für die Diözese Münster e.V. beschreibt diese, als

(...) das Ergebnis von verschiedenartigen, häufig kumuliert auftretenden strukturellen und sozioökonomischen Ursachen (z. B. der Wohnungsmarkt und die Struktur des Mietrechts, der Arbeitsmarkt, das Rechts- und Wirtschaftssystem) und individuellen Lebensumstände (z. B. familiäre strukturelle Umbruchsituationen, unvorhergesehene Schicksalsschläge, die Einkommenssituation) (Post, Thien, 2006, S. 48).

Um Wohnungslosigkeit vorzubeugen und entgegenzuwirken, ist es wichtig die zahlenmäßige Entwicklung von Wohnungslosigkeit einheitlich festzustellen. Dessen ungeachtet gibt es jedoch keine bundesweite Erfassung von Wohnungslosen. (Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, 2017, S. 4ff). Eine geforderte bundesweite Wohnungsnotfallstatistik wurde von der Bundesregierung abgelehnt (Lutz, R., Sartorius, W., Simon, T., 2017, S. 204).

Lediglich Nordrhein-Westfalen erhebt seit 2011 mit der „Wohnungsnotfallberichterstattung“ eine jährliche Statistik. Aus dieser wird ersichtlich, dass die Zahl der wohnungslosen Personen in NRW stetig wächst. Waren es im Jahr 2011 noch 15.826 Personen, ist die Zahl bis zum Jahr 2016 auf 25.045 Personen gestiegen. Dies entspricht einem prozentualen Zuwachs von 58 % (Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, 2017, S. 4ff).

Auch Bundesweit steigt die Zahl der Wohnungslosen. Nach Schätzungen der BAG Wohnungslosenhilfe waren im Jahr 2016 ca. 860.000 Menschen bundesweit wohnungslos. Laut Prognose wird die Zahl im Jahr 2018 auf ca. 1,2 Millionen Menschen ansteigen (BAGW, 2017, S. 1).

Um Wohnungslosigkeit von vornherein entgegenzuwirken, ist Prävention daher besonders wichtig. Einige Sozialhilfeträger versuchen mittlerweile drohendem Wohnungsverlust entgegenzuwirken. Allerdings ist diese Praxis nicht weit verbreitet (Lutz, R., Sartorius, W., Simon, T., 2017, S. 106).

3. Hilfesysteme

Die Hilfssysteme in Europa kann man in drei verschiedene Modelle unterteilen. Das Normalisierungsmodell, das abgestufte Modell und das Stufenmodell.

Das Normalisierungsmodell ist eine Variante des Housing First Ansatzes. Es wird der Schwerpunkt auf eine frühzeitige Stabilisierung der Wohnsituation gelegt. Zusätzlich erfolgt eine vorübergehende oder dauerhafte Betreuung, je nach individuellem Bedarf.

Das abgestufte Modell wiederum besteht aus zwei Phasen. Die erste Phase umfasst die vorübergehende Unterbringung, zum Beispiel in einem Hostel/einer Herberge. Die zweite Phase ist das unabhängige Wohnen (Benjaminsen, Dyb, 2010, S. 130f).

Das Stufenmodell ist das am kritischsten betrachtete Modell, allerdings auch sehr weit verbreitet (Busch-Geertsema, 2014, S. 155). Bei dem Modell werden mehrere Stufen durchlaufen, um Wohnungslose wieder „wohnfähig“ zu machen (Benjaminsen, Dyb, 2010, S. 130f). Die Ziele sind, dass Wohnungslose wieder lernen eigenständig zu wohnen, die Behandlung und Medikation von psychisch kranken Wohnungslosen soll gewährleistet sein und es soll verhindert werden, das die Gesundheit oder der Erhalt der Unterkunft bedroht sind, insbesondere durch den Konsum von Alkohol oder Drogen (Pleace, o.J., S. 14).

Dabei wird bereits deutlich, dass das Stufenmodell an verschiedene Bedingungen und Voraussetzungen geknüpft ist. Hat man eine Stufe erfolgreich durchschritten, erfolgt der Aufstieg in die nächste Stufe. Am Ende des Modells steht die eigene Wohnung.

Bedingungen wie Abstinenz oder die Teilnahme an Therapien oder Gruppenangeboten erschweren den Aufstieg jedoch und führen häufig dazu, dass statt dem Aufstieg in die nächste Stufe ein Abstieg in eine frühere Stufe erfolgt (Busch-Geertsema, 2014, S. 157). Die Bedingungen führen auch dazu das Wohnungslose die Hilfsangebote ablehnen (Pleace, o.J., S. 16). Aufgrund der temporären Unterbringung in verschiedenen Einrichtungen, ist es für Wohnungslose zudem schwer zur Ruhe zu kommen (Busch-Geertsema, 2014, S. 157ff). Außerdem entsteht soziale Ausgrenzung (Busch-Geertsema, 2011, S. 41) bis hin zur Missachtung Wohnungsloser Menschen (Geißler, 2014, S. 241).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Dauer von Wohnungslosigkeit. Quelle: Geißler, 2014, S. 247, eigene Darstellung.

Aber auch wenn erfolgreich alle Stufen durchschritten wurden, garantiert dies nicht das Wohnen in einer normalen Wohnung mit einem Mietvertrag. Grund ist der angespannte Wohnungsmarkt (Busch-Geertsema, 2014, S. 157ff).

Busch-Geertsema kommt zu dem Schluss, dass das Stufenmodell Wohnungslosigkeit verwaltet statt dieser entgegenzuwirken (Busch-Geertsema, 2014, S. 157ff). Dadurch entstehen hohe Kosten denen eine geringe Wirksamkeit gegenübersteht (Pleace, o.J., S. 16).

Zwar ist die Anzahl von Wohnungslosen die weniger als 12 Monate ohne Wohnung sind mit 69% hoch, jedoch sind 11 % mehr als 5 Jahre wohnungslos.

Eine Forschungsarbeit aus dem Jahr 1998 belegt das für einige dauerhaft Wohnungslose, das Stufenmodell keinen Weg aus der Wohnungslosigkeit bietet. Stattdessen werden die Angebote wiederholt genutzt und sie scheinen im Stufenmodell festzustecken oder immer wieder dort zu landen (Geißler, 2014, S. 247). 40-60% Wohnungsloser mit hohem Unterstützungsbedarf erreichen nicht den letzten Schritt vom Stufenmodell – den Einzug in eine eigene Wohnung (Pleace, o.J., S. 24). Durch die dauerhafte Wohnungslosigkeit entstehen gesundheitliche Folgen und sie wirkt sich negativ auf das Wohlergehen aus (Pleace, o.J., S. 17).

Aber auch Auswirkungen auf das Verhalten sind möglich. Dies können die soziale Isolation, eine negative Selbsteinschätzung, Hoffnungslosigkeit, Aggressivität oder Verhaltensauffälligkeiten sein (Geißler, 2014, S. 251f).

4. Housing First

Die Grundidee von Housing First stammt aus New York. Sie wurde von Sam Tsemberis als „Pathways to Housing“ in den 90er Jahren entwickelt. Zu Beginn war das Modell für Wohnungslose mit psychischen Problemen erdacht. Im Laufe der Zeit wurde das Modell zudem auch an wohnungslose Familien und junge Menschen angepasst (Pleace, o.J., S. 12ff). Mittlerweile bekommt das Modell auch in Europa einen immer höheren Stellenwert (Pleace, o.J., S. 20).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Housing First. Quelle: Busch-Geertsema, 2014, S. 161.

Der Unterschied zu anderen Modellen besteht darin, dass beim Housing First Modell mit der Hilfe bei dem Schritt begonnen wird, der zum Beispiel beim Stufenmodell der letzte Schritt ist: dem zur Verfügung stellen von eigenem Wohnraum. Dieser wird unabhängig davon gewährt, ob ein Behandlungsplan akzeptiert wird, die Nutzer haben Entscheidungsmöglichkeiten und es gibt keine Grundvoraussetzungen wie etwa Abstinenz (Pleace, o.J., S. 16).

Das Housing First Modell setzt somit das uneingeschränkte Menschenrecht auf Wohnen um.

Besonderer Wert wird bei dem Modell auf Einzelwohnungen gelegt, bei denen keine gemeinsame Küche und sanitäre Anlagen genutzt werden müssen und die Lage und Ausstattung wird von den Nutzern selbst gewählt. Zudem besteht eine Mietrechtliche Sicherheit. Auch die Privatsphäre und abschließbarer Wohnraum spielt eine große Rolle. Die Wohnungen sollte darüber hinaus die Anforderung erfüllen, dass sie in einer „normalen Nachbarschaft“ liegen und nicht mehr als 20% eines Wohnblocks ausmachen (Busch-Geertsema, 2011, S. 45f). Dadurch wird die soziale Inklusion gefördert, was eines der Hauptziele des Modells ist (Pleace, o.J., S. 26). Weitere Ziele sind Wohnstabilität, die Förderung und Unterstützung von Gesundheit und Wohlbefinden und die Entwicklung sozialer Netzwerke (Pleace, o.J., S. 24).

4.1 Die europäischen Grundprinzipien

Aufgrund der Unterschiede zwischen Europa und Nordamerika wurden für Europa eigens Grundprinzipien entwickelt die an das Pathways to Housing Modell angelehnt sind (Pleace, o.J., S. 28).

Die acht europäischen Grundprinzipien sind im Housing First Guide Europe festgehalten:

„Das UN-Komitee für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte definierte das „Recht auf Wohnen“, welches besagt, dass allen Menschen ermöglicht sein soll, in Sicherheit, Frieden und Würde leben.“Wohnen ist ein Menschenrecht. Das umfasst die Rechtssicherheit im Mietverhältnis, die Leistbarkeit der Wohnkosten und aller anderen Grundbedürfnisse, die Bewohnbarkeit, der Verfügbarkeit von Infrastruktur wie zum Beispiel Kochmöglichkeiten oder Müllentsorgung, die Zugänglichkeit des Wohnraumes, die Lage, und die kulturelle Angemessenheit. Beim Housing First Programm wird dieses Recht umgesetzt. Es bestehen weder Bedingungen noch müssen gewisse Fortschritte erbracht werden. Auch die Wohndauer ist nicht begrenzt. Jedem wird somit das Recht auf Wohnen gewährt (Pleace, o.J., S. 29f).

Housing First bietet Wahlfreiheiten und Entscheidungsmöglichkeiten für NutzerInnnen. Der einzelne wird als Individuum angesehen. Er bestimmt selbst über sich und sein Leben, daher wird dessen Meinung bedacht und respektiert. Es werden keine unnötigen Hilfen angeboten, sondern nur solche die zur Förderung der Stärken der NutzerInnen beitragen und sie werden ermuntert diese anzunehmen, können aber selber entscheiden (Pleace, o.J., S. 31f).

Housing First respektiert die Trennung von Wohnen und Betreuung. Bei der Anmietung einer Wohnung sind NutzerInnen nicht verpflichtet Betreuungsangebote anzunehmen oder müssen andere Bedingungen erfüllen. Auch bei Verlust der Wohnung wird der/die NutzerIn weiterhin betreut (Pleace, o.J., S. 33).

Die Recovery Orientierung hat das Ziel, das Wohlbefinden des einzelnen zu verbessern. Die Stärken werden in Abhängigkeit der Ziele, die der Nutzer selbst für sich sieht gefördert. Es werden dazu Behandlungen angeboten, die diese Stärken fördern (Pleace, o.J., S. 35f).

Das Prinzip der Harm-Reduction findet nicht in ganz Europa Anwendung. Jedoch sind solche Angebote effektiver als Angebote die Abstinenz voraussetzen. Hierbei wird versucht den Gebrauch von Drogen und Alkohol zu reduzieren um somit den Schaden zu verringern der dadurch entsteht (Pleace, o.J., S. 37).

Durch Gespräche, Empfehlungen, Unterstützung und Beratung sollen Housing First NutzerInnen ermuntert werden Hilfen anzunehmen und somit eine aktive Beteiligung ohne Druck und Zwang zu erreichen. Dadurch soll eine positive Entwicklung und Veränderung der Situation Wohnungsloser (z. B. Gesundheit, Wohlbefinden) bewirkt werden. Sanktionen sollen nie erfolgen (Pleace, o.J., S. 38).

Die Hilfeplanung erfolgt personenzentriert. Sie wird individuell gestaltet und passt sich an die NutzerInnen an. Dabei spielen Wahlfreiheit und Entscheidungsmöglichkeiten der NutzerInnen eine große Rolle (Pleace, o.J., S. 39f).

Die Unterstützung von Housing First ist nicht ortsgebunden, sondern eine Flexible Unterstützung für solange wie nötig. Auch nach einem gezwungenen Auszug aus der Wohnung, z.B. aufgrund von Mietschulden, besteht diese fort. Der Kontakt bleibt auch dann erhalten und es wird nach einer neuen Wohnung für die NutzerInnen gesucht. Dies ist auch der Fall, wenn die NutzerInnen nicht mehr in der Lage sind selbstständig zu wohnen (Pleace, o.J., S. 41).

[...]

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Housing First. Der Weg aus der Wohnungslosigkeit?
Hochschule
Fachhochschule Düsseldorf
Note
1.3
Autor
Jahr
2018
Seiten
15
Katalognummer
V425639
ISBN (eBook)
9783668704886
ISBN (Buch)
9783668704893
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
housing, first, wohnungslosigkeit
Arbeit zitieren
Isabel van Basten (Autor), 2018, Housing First. Der Weg aus der Wohnungslosigkeit?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/425639

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