Weltbank und IWF: Partner oder Konkurrenten?


Seminararbeit, 2005

50 Seiten, Note: 10 Punkte


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

I. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

II. ABBILDUNGSVERZEICHNIS

0. Einleitung

1. Geschichtlicher Hintergrund der Entstehung von Weltbank und IWF

2. Die Weltbank
2.1 Aufgaben und Ziele
2.2 Rechtscharakter der Weltbank
2.3 Aufbau und Organisation der Weltbankgruppe
2.3.1 Die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD)
2.3.2 Die Internationale Entwicklungsorganisation (IDA)
2.3.3 Die Internationale Finanz-Corporation (IFC)
2.3.4 Die Multilaterale Investitionsgarantie-Agentur (MIGA)
2.3.5 Das Internationale Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID)
2.4 Tätigkeitsbereiche
2.5 Finanzierungsmechanismus
2.6 Entwicklung und Reformierungsmaßnahmen

3. Der Internationale Währungsfond (IWF)
3.1 Die Idee des IWF bei seiner Gründung
3.2 Rechtscharakter des IWF
3.3 Aufbau und Organisation
3.4 Aufgaben und Ziele
3.5 Tätigkeitsbereiche
3.6 Finanzpolitik und Kreditvergabepolitik
3.7 Finanzierungsmechanismus
3.7.1 Reguläre Fazilitäten
3.7.2 Konzessionäre Hilfe
3.7.3 Sonderfazilitäten
3.7.4 Sonderziehungsrechte (SZR)
3.8 Entwicklung und Reformierungsmaßnahmen

4. Gegenüberstellung Weltbank – IWF
4.1 Ursprung und Struktur
4.2 Ziele und Tätigkeitsfelder
4.3 Finanzierungsquellen
4.4 Rechtliche Aspekte in Bezug auf die Zusammenarbeit zwischen Weltbank und IWF
4.5 Zusammenarbeit zwischen Weltbank und IWF

5. Zusammenfassende Betrachtungen und Fazit

III. ANHANG

IV. LITERATURVERZEICHNIS

I. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

II. ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abbildung 1: Reaktion von IWF und Weltbank auf die Tsunami-Katastrophe

Abbildung 2: Konferenz in Bretton Woods

Abbildung 3: Portrait von James D. Wolfensohn, Weltbankpräsident seit 1995

Abbildung 4: Anstieg der IWF-Mitgliderzahlen von 1945 bis 1998

Abbildung 5: Der Hauptsitz des IWF in Washington D.C.

Abbildung 6: Portrait von Rodrigo Rato, seit 2004 geschäftsführender Direktor des IWF

Abbildung 7: Organisationsstruktur des IWF

Abbildung 8: Die größten Mitglieder des IWF

Abbildung 9: Der Internationale Währungs- und Finanzausschuss

0. Einleitung

Immer wieder begegnet man Weltbank und Internationalem Währungsfonds in der Presse und in Diskussionsrunden. In letzter Zeit wurden diese beiden Institutionen in den Medien vor allem im Zusammenhang mit der verheerenden Flutkatastrophe in Südostasien genannt. Dass Weltbank und IWF den betroffenen Ländern sehr viel Geld für den Wiederaufbau zur Verfügung stellen, war in vielen Artikeln zu lesen und in zahlreichen Schaubildern illustriert:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 : Reaktion von IWF und Weltbank auf die Tsunami-Katastrophe

Quelle: Grafik: RNZ, Januar 2005; Hintergrund: eigene Darstellung

Doch trotz der häufigen „Begegnungen“ mit Weltbank und IWF haben die Wenigsten eine Vorstellung von Aufbau, Idee und Funktion dieser Institutionen. Oft werden ihre Namen auch missbräuchlich verwendet, mit denen anderer internationaler Organisationen oder auch untereinander verwechselt.

Dass Weltbank und IWF von vielen Seiten, vor allem aber von den Globalisierungsgegnern kritisiert werden, ist nicht zu übersehen bzw. zu überhören. Vor allem im Zusammenhang mit Diskussionen über Entwicklungspolitik sind die Bretton-Woods-Organisationen stark umstritten.

So erscheint es angebracht, sich einmal näher mit diesen so wenig bekannten und zugegebenermaßen mitunter auch etwas unübersichtlichen Institutionen zu beschäftigen. Dabei stößt man unweigerlich auf die Frage, ob und inwieweit Weltbank und IWF zusammenarbeiten oder, ob sie sich - wie vielfach behauptet - gegenseitig behindern und die eine Organisation die Entwicklungsprogramme der anderen konterkariert.

Im Rahmen dieser Arbeit sollen die beiden Bretton-Woods-Organisationen und der historische Hintergrund ihrer Entstehung kurz vorgestellt werden. Die Weltbank und der IWF werden zunächst jeweils für sich betrachtet und ihre Aufgaben und Ziele, sowie ihre Vorgehensweise erläutert werden. Dabei kann in dem begrenzten Rahmen dieser Arbeit kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden, da es sich um besonders komplexe und umfangreiche Institutionen mit einer schon relativ langen Geschichte handelt. Im Anschluss an die Einzelbetrachtung von IWF und Weltbank folgt eine Gegenüberstellung, deren Ergebnis die Frage klären soll, ob es sich bei den beiden Institutionen eher um Partner oder Konkurrenten handelt. Auch hier kann keine allgemeingültige Aussage erwartet werden, wohl aber eine tendenzielle Annäherung daran.

1. Geschichtlicher Hintergrund der Entstehung von Weltbank und IWF

In den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts hat die große Depression die Weltwirtschaft völlig aus dem Gleichgewicht gebracht und das internationale Finanz- und Währungssystem nahezu komplett lahm gelegt. Konkurse, Arbeitslosigkeit, Inflation und Massenarmut sind nur einige der Probleme, mit denen die Welt zu kämpfen hatte. Das Vertrauen in Papiergeld war so tief verletzt, dass es zu einer derart vermehrten Goldnachfrage kam, dass diese von den Finanzministerien der einzelnen Staaten nicht befriedigt werden konnte[1]. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde der Wert jeder Währung als eine bestimmte Goldmenge festgesetzt. Das Gold hatte dem Geld also einen bekannten und stabilen Wert verliehen. Als der vermehrten Goldnachfrage nicht mehr entsprochen werden konnte, brach das System zusammen.

Um über diese Probleme zu verhandeln und mit dem Ziel, sie zu überwinden, trafen sich vom 1. bis 22. Juli 1944 Delegierte aus 44 Staaten in Bretton Woods im US-amerikanischen Bundesstaat New Hampshire zur United Nations Monetary and Financial Conference. Auf dieser Konferenz wurden zwei Pläne für die Schaffung eines neuen Weltwährungssystems diskutiert, zum einen der Vorschlag des US-Amerikaners Harry Dexter White und der Entwurf des britischen Wirtschaftswissenschaftlers John Maynard Keynes.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Konferenz in Bretton Woods

Konferenz in Bretton Woods: US-Schatzmeister Harry Dexter White (links)

und John Maynard Keynes (rechts)

Nach langwierigen und durch die Kriegsbedingungen erschwerten Verhandlungen wurde der White-Plan beschlossen, in dessen Mittelpunkt der US-Dollar stand, dessen Wert gegenüber dem Gold festgelegt war[2], verbunden mit der Verpflichtung der US-Zentralbank, Dollar in Gold einzulösen. Die anderen Mitglieder des Systems vereinbarten starre Wechselkurse gegenüber dem Dollar.

Das System war demnach asymmetrisch gestaltet: Die USA waren vollkommen autonom in ihrer Währungs- und Geldpolitik, während alle anderen Mitglieder des Bretton-Woods-Systems ihren Wechselkurs gegenüber dem Dollar durch Devisenmarktinterventionen sicherstellen mussten. Nur wenn sich dauerhafte Ungleichgewichte ergaben, konnte im Rahmen einer internationalen Vereinbarung der Wechselkurs verändert, also auf- oder abgewertet werden[3].

Für den Fall, dass das System eine Schieflage bekommen sollte, wurde der IWF als Kontrollinstanz und Instrument für Eingriffe geschaffen. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls die Internationale Bank für Wiederaufbau, die Weltbank, gegründet. Ihre Aufgabe war es zunächst, den Wiederaufbau des vom 2. Weltkrieg zerstörten Europa zu unterstützen.

IWF und Weltbank bilden zusammen das so genannte Bretton-Woods-System, dessen Ziel die reibungslose und von Handelsbarrieren befreite Abwicklung des Welthandels bei festen Wechselkursen war.

Juristen betrachten das Abkommen von Bretton Woods als „das erste kodifizierte multilaterale währungsrechtliche Vertragswerk überhaupt“[4], da das internationale Währungssystem vorher gänzlich ohne Rechtssystem auskommen musste. Vor Bretton Woods gab es keine umfassende Währungsordnung. Die Währungsbeziehungen befanden sich meist in einem rechtsfreien, bestenfalls gewohnheitsrechtlichen Raum.

2. Die Weltbank

Der Begriff Weltbank kann leicht in die Irre führen, da es sich dabei nicht um eine Bank im eigentlichen Sinn handelt, sondern vielmehr um eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen[5].

Unterschieden werden muss zwischen den Begriffen Weltbank[6] und Weltbankgruppe[7]. Die „eigentlichen“ Weltbank-Institutionen, die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung[8] und die Internationale Entwicklungsorganisation[9], werden zusammen als Weltbank bezeichnet, wohingegen der Begriff Weltbankgruppe neben den genannten Institutionen auch die Internationale Finanz-Corporation[10], die Multilaterale Investitions- Garantie-Agentur[11] und das Internationale Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten[12] umfasst.

Die fünf Institute der Weltbankgruppe arbeiten zwar eng zusammen und stimmen ihre Arbeit aufeinander ab, sie haben aber dennoch unterschiedliche Funktionen. Und obwohl ihre Aufgabenbereiche verschieden sind, sind doch alle fünf Institutionen demselben Ziel verpflichtet, d.h. finanzielle und technische Hilfestellung für die wirtschaftliche Entwicklung zu leisten.

Gegründet wurde die Weltbank, die damals nur die IBRD umfasste, 1944 auf der „United Nations Monetary and Financial Conference“, der Bretton-Woods-Konferenz. Der Hauptsitz der Weltbank ist Washington D. C. Der Weltbankgruppe gehören mittlerweile 184 Mitgliedsstaaten an. Ihr größter Anteilseigner sind die USA. Die Stimmrechte sind nach Anteilseigentum verteilt.

Die Weltbankgruppe hat weltweit rund 10.500 Angestellte, von denen etwa 8.000 in Washington D. C. beschäftigt sind.

2.1 Aufgaben und Ziele

Bei ihrer Gründung während des Zweiten Weltkriegs in Bretton Woods wurde der Weltbank, genauer der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, zunächst die Aufgabe zugewiesen, den Wiederaufbau Europas nach Beendigung des Krieges zu unterstützen und die Finanzierung der wirtschaftlichen Entwicklung zu verantworten[13]. Das erste von der Weltbank gewährte Darlehen in Höhe von 250 Millionen US-Dollar erhielt im Jahre 1947 Frankreich für Zwecke des Wiederaufbaus. Ihm folgten Darlehen auch für die anderen vom 2. Weltkrieg betroffenen Staaten Westeuropas. Der Wiederaufbau Europas ging wesentlich schneller voran als ursprünglich angenommen, so dass die Weltbank ihr Interesse auf die Unterstützung von Entwicklungsländern fokussierte, sobald die europäischen Länder ein gewisses Maß an wirtschaftlicher Lebensfähigkeit wiedererlangt hatten. Das Hauptziel der Weltbank besteht heute in der Förderung des wirtschaftlichen und sozialen Fortschritts der Entwicklungsländer. Sie betrachtet dies als ihre langfristige und umfassende Aufgabe.

2.2 Rechtscharakter der Weltbank

Bei der Weltbankgruppe handelt es sich, wie bereits erwähnt, um fünf eigenständige Organisationen[14]. Alle für ihre Tätigkeit und ihr Verhältnis zu den Mitgliedsländern relevanten Regelungen sind in den Geschäftsstatuten und den ergänzenden Vorschriften der einzelnen Einrichtungen niedergelegt.

Die Weltbankinstitutionen IBRD und IDA teilen sich zwar das Personal und haben die gleichen Beurteilungskriterien für Projekte, sind aber jede für sich juristisch und finanziell eigenständig. Genauso verhält es sich mit den weiteren Organisationen der Weltbankgruppe, die ebenfalls selbständige Einheiten sind.

Alle fünf Organisationen der Weltbankgruppe haben den Status einer international anerkannten juristischen Person. Beim Abschluss von Verträgen wie beispielsweise einem Darlehensvertrag zwischen der IBRD und einem ihrer Mitgliedsländer wird also üblicherweise internationales Recht angewendet.

2.3 Aufbau und Organisation der Weltbankgruppe

Die der Weltbank angehörenden 184 Mitgliedsstaaten sind im Gouverneursrat vertreten und gemeinsam für die Finanzierung der Weltbankorganisationen und die Verwendung ihrer Gelder verantwortlich[15].

Die tatsächliche Geschäftsführung wird vom Exekutivdirektorium getätigt, an dessen Spitze der Präsident steht. Dieser hat die Aufgabe, die Weltbankgruppe zu leiten und sie nach außen zu repräsentieren. Seit Juni 1995 ist der US-Amerikaner James D. Wolfensohn Präsident der Weltbankgruppe. Für dieses Jahr wurde sein Rücktritt angekündigt.

Abbildung 3: Portrait von James D. Wolfensohn, Weltbankpräsident seit 1995

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Weltbank beschäftigt rund 10.500 Entwicklungsfachleute aus der ganzen Welt an ihrem Hauptsitz in Washington D.C. oder in einem ihrer zahlreichen Länderbüros.

2.3.1 Die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD)

Die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung wurde 1945 gegründet und zählt 184 Mitglieder. Ihr Kreditvolumen beträgt 360 Milliarden US- Dollar.

Das Darlehensangebot der IBRD richtet sich an einkommensstärkere Länder, die auch am privaten Kapitalmarkt Kredite aufnehmen könnten, wenngleich nur zu sehr hohen Zinsen. Wenn diese Länder ein Darlehen bei der IBRD aufnehmen, haben sie zudem mehr Zeit für die Rückzahlung als bei einer Geschäftsbank. Bei der IBRD hat das kreditnehmende Land nach drei bis fünf tilgungsfreien Jahren 15 bis 20 Jahre Zeit für die Rückzahlung. Das benötigte Kapital nimmt die IBRD auf den weltweiten Finanzmärkten auf, indem sie - mit einer Bonitätseinstufung von AAA - Anleihen emittiert. Dadurch ist es der IBRD möglich, die ihr eingeräumten günstigen Zinssätze an ihre eigenen Kreditnehmer weiterzugeben.

2.3.2 Die Internationale Entwicklungsorganisation (IDA)

Die Internationale Entwicklungsorganisation wurde 1960 gegründet und zählt inzwischen 162 Mitglieder. Ihr Kreditvolumen beträgt 135 Milliarden US- Dollar.

Bei der IDA handelt es sich um einen von der IBRD verwalteten Fonds, der den ärmsten Ländern der Welt Zuschüsse und zinslose Kredite gewährt. Die IDA gilt als der weltgrößte Anbieter von Hilfen zu Vorzugsbedingungen. Die Kredite der IDA machen rund ein Viertel der finanziellen Hilfen der Weltbank aus.

2.3.3 Die Internationale Finanz-Corporation (IFC)

Die Internationale Finanz-Corporation wurde 1956 gegründet und wird heute von 175 Mitgliedsstaaten getragen. Ihre Zusagen und ihr Portfolio belaufen sich auf 21,6 Milliarden US- Dollar.

Die Internationale Finanz-Corporation hat die Aufgabe, die wirtschaftliche Entwicklung von Entwicklungs- und Schwellenländern durch den privaten Sektor zu fördern. Sie unterstützt risikoreiche Sektoren und Länder und begünstigt Investitionen aus dem privaten Bereich. Die IFC investiert in Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern in nachhaltige private Unternehmungen in Entwicklungsländern. Ihren Kreditnehmern stellt sie langfristige Darlehen, Garantien sowie Risikomanagement- und Beratungsdienste zur Verfügung.

2.3.4 Die Multilaterale Investitionsgarantie-Agentur (MIGA)

Die Multilaterale Investitionsgarantie-Agentur ist das jüngste Mitglied der Weltbankgruppe. Sie wurde 1988 gegründet und zählt 157 Mitglieder. Das Gesamtvolumen der von der MIGA gewährten Garantien beträgt 10,34 Milliarden US- Dollar.

[...]


[1] Zu diesem Kapitel: Driscoll, 1998, 4 – 7; Lucke, 1997, 40

[2] 35 $ je Unze

[3] Realignment

[4] Lucke, 1997, 40

[5] Zu diesem Kapitel: http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/0,,contentMDK:20121357~pagePK:50004410~piPK:36602~theSitePK:29708,00.html

[6] englisch: World Bank

[7] englisch: World Bank Group

[8] = IBRD

[9] = IDA

[10] = IFC

[11] = MIGA

[12] = ICSID

[13] Zu diesem Kapitel: Vocke, 1991, 101 - 102

[14] Zu diesem Kapitel: Vocke, 1991, 107 - 108

[15] Zu diesem Kapitel: Vocke, 1991, 144 – 151; Tetzlaff, 1996, 52 – 61; http://siteresources.worldbank.org/EXTABOUTUS/Resources/Organization_GE.pdf

Ende der Leseprobe aus 50 Seiten

Details

Titel
Weltbank und IWF: Partner oder Konkurrenten?
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Juristische Fakultät)
Veranstaltung
Seminar: Die Rolle des Geldes im deutschen und internationalen öffentlichen Recht
Note
10 Punkte
Autor
Jahr
2005
Seiten
50
Katalognummer
V42639
ISBN (eBook)
9783638406338
ISBN (Buch)
9783638706841
Dateigröße
1393 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Weltbank, Partner, Konkurrenten, Seminar, Rolle, Geldes, Recht
Arbeit zitieren
Katharina Kirsch de Fernandez (Autor), 2005, Weltbank und IWF: Partner oder Konkurrenten?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/42639

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