Die Favelas in Brasilien. Entstehung, gegenwärtige Strukturen und Zukunftsperspektiven


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
21 Seiten, Note: 2.0

Leseprobe

Gliederung

Abkurzungsverzeichnis

I. Grundlagen der Untersuchung

II. Analyse
2.1 Die Bedeutung der Ungleichverteilung
2.2 Die Situation in den Favelas von Rio de Janeiro
2.3 Das Ziel der Gleichverteilung
2.4 Die Sanierungsprojekte
2.4.1 ,,Bolsa Familia“
2.4.2 ,,Morar Carioca“

III. Zentrale Ergebnisse der Untersuchung

Literaturverzeichnis

Abkurzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

I. Grundlagen der Untersuchung

Als eine der wirtschaftlich am eindracksvollsten aufstrebenden Nationen weltweit,1 gilt Brasilien als eines der vier BRIC Staaten und befindet sich in der Ubergangsphase zu einer Industrienation.2 Im Jahr 2016 lag Brasilien mit einem BIP von etwa 1.769 Mrd. USD auf Platz neun der groBten Volkswirtschaften der Welt und das BIP pro Kopf belief sich auf 8.669 USD.3 Jedoch profitiert nur ein kleiner Teil der brasilianischen Bevolkerung von dem wirtschaftlichen Aufschwung. So zahlt Brasilien zu den zwanzig Nationen, die durch extreme soziale Ungleichheit beeinflusst werden.4 Im Jahr 2014 lag der Wert des Gini- Koeffizienten zur Einkommensverteilung bei 0,53, wobei 0 eine vollkommen gerechte- und 1 eine vollkommen ungerechte Einkommensverteilung darstellt. Zum Vergleich: Im Jahr 2014 lag der Wert des Gini- Koeffizienten in Deutschland bei 0,29.5 Von der brasilia- nischen Bevolkerung, welche 207,63 Mio. Einwohner zahlt, leben nach Angaben der Weltbank ca. 7,4 Prozent in absoluter Armut6 und verfugen lediglich uber eine tagliche Geldsumme von zwei USD.7 Etwa 78 Prozent der von der absoluten Armut betroffenen Brasilianer leben im urbanisierten Raum.8 Doch in diesem Fall handelt es sich nicht um den urbanisierten Raum im Inneren der Stadt, sondern um sogenannte ,,Favelas“ bzw. Hut- tenvierteln, in denen ca. 11,4 Mio. Menschen leben und welche am Stadtrand von brasilia­nischen Metropolen wie Rio de Janeiro liegen.9 Die brasilianische Landwirtschaft litt stark unter den Folgen der Befreiung der Sklaverei im Jahr 188810 und den Folgen mehrerer Durreperioden,11 so dass eine Welle der Arbeitslosigkeit die landliche Bevolkerung von Brasilien erreichte und in den urbanisierten Raum trieb, um Arbeit zu finden.12 Angesichts des noch immer bestehenden Urbanisierungsprozesses (gerade in Metropolen wie Rio de Janeiro oder Sao Paulo), entsteht auch eine immer groBer werdende Knappheit an bewohn- baren Orten.13 Das dabei angestrebte Forschungsziel liegt darin die groBe soziale Un­gleichheit der brasilianischen Gesellschaft zu untersuchen, wohingegen das BIP in diesem Land beachtlich hoch ist.14

Das Phanomen der ungleichen Verteilung und die moglichen Losungsansatze lassen sich anhand verschiedener wirtschaftspolitischer Theorien erklaren. Mit der im Jahr 1979 verof- fentlichten Theorie, ,,Theorie der Gerechtigkeit“, des US-amerikanischen Professors John Rawls,15 wurde ein Konzept vorgestellt um beurteilen zu konnen, ob die Gesellschafts- struktur in gerechten Verhaltnissen aufgebaut ist oder nicht.16

Rawls unterstellt die Annahme, dass jede Gesellschaft ein Unternehmen darstellt, welches fur den Ausbau gesellschaftlicher Vorteile arbeitet. Dabei ist dieses ,,Unternehmen“ nicht allein durch eine Interessensharmonie, sondern auch von Konflikten gepragt.17 Die Interes- sensharmonie definiert die gesellschaftliche Zusammenarbeit, die allen ein besseres Leben ermoglichen soll, indem eine Gleichverteilung angestrebt wird. Der Interessenskonflikt ergibt sich daraus, dass der Mensch keine Gleichverteilung anstrebt, sondern eine Maxi- mierung des eigenen Besitzes.18 Nach Rawls sollte eine gerechte Gesellschaft ebenfalls eine Verteilungsgerechtigkeit beinhalten und sich auf die Maximierung des Gesamtnutzens konzentrieren. Demnach sollen alle sozialen Werte, wie Chancen und Einkommen, gleich- maBig innerhalb der Bevolkerung eines Landes verteilt werden und fur den am wenigsten Begunstigten der groBtmogliche Vorteil gewahrt werden.19 Dies soll beispielsweise durch differenzierte Besteuerung zwischen armen und reichen Burgern vollzogen werden. Sozia- le und okonomische Ungleichheiten sind nur dann vertretbar, wenn sie mit Amtern und Positionen verbunden sind, die allen Burgern offenstehen. Dies bedeutet, dass eine leis- tungsorientierte Vergutung nur dann annehmbar ist, wenn hoher bezahlte Berufstatigkeiten (theoretisch) von jedem Burger erreicht werden konnen.20 Es muss somit eine soziale Chancengleichheit fur alle Burger erfolgen, egal welcher Gesellschaftsschicht ein Burger zugehorig ist (z.B. soziale Minderheiten). Fur dieses Ziel gilt es eine Dominanz des Ge- rechtigkeitssinns innerhalb der Gesellschaft zu schaffen. Dabei sollen ausschlieBlich all- gemein anerkannte Gerechtigkeitsgrundsetze geltend gemacht werden, nach denen jeder Burger mit Verstand handeln kann. Um zu vermeiden, dass einzelne Individuen Gerechtig- keitsprinzipien auf ihre eigenen Verhaltnisse zuschneiden, hat John Rawls den ,,Schleier des Nichtwissens“ entwickelt.21 Der Mensch fuhrt, unter dem ,,Schleier des Nichtwissens“, ein Selbstexperiment durch und hinterfragt seine eigenen Gerechtigkeitsprinzipien. Rawls behauptet, dass dadurch intuitiv jeder Burger wusste wie eine gerechte Welt aussieht.22

Dazu soil eine imaginare Welt kreiert werden in der der Experimentator die Einkommens- und Vermogensverteilung selbst bestimmt. Im Anschluss wird der Experimentator in seine selbstkreierte Welt ,,hineingeboren“ ohne zu wissen ob er das Mitglied einer wohlhaben- den oder armen Familie sein wird..23 Rawls betont, dass diese selbstkreierte Welt durch eine gerechtere Einkommens- und Vermogensverteilung ausgezeichnet ware als es in der Ge- genwart der Fall ist, weil das Risiko als Benachteiligter geboren zu werden zu groB sei.

Nach Rawls zeichnet das Ergebnis dieses Experiments das Bild eines modernen, demokra- tischen und sozialen Rechtsstaats, mit maximaler Freiheit und Chancengleichheit.24 Eine vollkommen gerechte Einkommens- und Vermogensverteilung innerhalb einer Gesell- schaft zu schaffen, gilt allgemein als utopisch.25 Doch sollte es das Ziel einer jeden Volks- wirtschaft sein, eine ,,gerechtere“ Einkommensverteilung zu erreichen. Also eine Einkom- mensverteilung bei der sich der Wert des Gini-Koeffizienten in der Nahe von 0 bewegt.

Eine gerechtere Einkommensverteilung fuhrt zu einer Verminderung der Armut und tragt zu mehr Wohlstand und sozialer Sicherheit bei.26 Hinzu kommt, dass der Staat angesichts des engen Zusammenhangs zwischen Armut, Bildung und Ungleichverteilung die MaB- nahmen zur Bekampfung der Ungleichverteilung niemals vernachlassigen sollte.27 Mit Hilfe seiner Theorie setzt Rawls normative Prinzipien, die fur alle Gesellschaften geltend gemacht werden sollen und somit zu einer gerechteren Grundstruktur beitragen sollen. Ei­ne gerechte Grundstruktur impliziert gesellschaftliche Grundrechte wie Freiheit und Chan- cengleichheit, sowie den Anspruch auf Grundguter wie Einkommen und Vermogen.28 Mit Hilfe dieser Theorie kann eine deduktive Forschung durchgefuhrt werden um neue Er- kenntnisse zu gewinnen, welche auf das Fallbeispiel Brasilien abgeleitet werden sollen.

Die Philosophin Angelika Krebs kritisiert, dass die Theorie von Rawls von einem zu star- ken Liberalismus abhangig ist.29 Krebs stellt in Frage, dass beispielsweise ein Manager (der ,,den Gipfel der Gesellschaft“ reprasentiert) sich in die Lage der armen und benachtei- ligten Person hineinversetzt und dazu bereit ist seine eigene Lebenslage zu verschlechtern, um die der armeren Bevolkerung zu verbessern. Rawls Theorie zur Beseitigung von Unge- rechtigkeiten erfordert ein zu hohes MaB an personlichem Einsatz der verschiedenen Ge- sellschaftsklassen, so Krebs. Doch gerade in der heutigen Leistungsgesellschaft ist dieser Einsatz auBerst fragwurdig und kann nicht als selbstverstandlich angesehen werden.30

II. Analyse

Im zweiten Kapitel dieser Arbeit werden theoretische Ansatze erlautert, welche die Ursa- chen und die Folgen der Ungleichverteilung beschreiben. Dabei werden definitorische Grundlagen erklart um den Leser mit dem notigen Fachwissen vertraut zu machen. Auch theoretische Ansatze zur Bekampfung der Ungleichverteilung werden aufgezeigt und mit den von der brasilianischen Regierung angewendeten Methoden, den Sanierungsprojekten ,,Bolsa Familia“ und ,,Morar Carioca“, verglichen. Im Anschluss konnen die Ergebnisse ausgewertet und auf Parallelen untersucht werden.

2.1 Die Bedeutung der Ungleichverteilung

Die Armut ist mit der sozialen Ungleichverteilung eng gekoppelt. In allen absolut armen Gebieten dieser Welt entstehen sogenannte informelle Siedlungen.31 Wie auch in den Fa- velas entstehen diese Siedlungen nicht ausschlieBlich dadurch, dass das Wachstum einer Stadt den Zuwachs der armen Bevolkerung beinhaltet, namlich auch durch eine unkontrol- lierte Flachenexpansion.32 Daraus resultiert, dass in mitten einer Stadt (wie beispielsweise in Rio de Janeiro) eine Seite von der reichen Bevolkerung und die andere Seite von der armen Bevolkerung bewohnt wird.33 Das Resultat einer extremen Ungleichverteilung ist durch den informellen Sektor gepragt.34 Damit wird ein Sektor verstanden, der alle Aktivi- taten umfasst, die auBerhalb der staatlichen Kontrolle liegen und uber keinen staatlichen Schutz oder staatliche Unterstutzung verfugen.35 Beim informellen Arbeiten ist es das vor- rangige Ziel ein Einkommen fur die ,,Angestellten“ zu generieren.36 Kleinraumige und selbststandige Aktivitaten mit einem niedrigen Niveau von Organisation und Technik sind Bestandteil des informellen Sektors.37 Hinzu kommt, dass durch das Arbeiten im informel- len Sektor keine Bildung gefordert werden kann, weil die Angestellten ihre Kenntnisse wahrend der Arbeit und nicht durch Schulungen oder Seminaren erlangen.38 Da im Allge- meinen das Arbeiten im formellen Sektor eine schulische Ausbildung erfordert, bleibt den Menschen ohne schulische Ausbildung oft keine Chance eine Beschaftigung mit geregel- tem Einkommen und sozialen Leistungen zu erlangen.

Ein geregeltes Einkommen und soziale Leistungen sind essentielle Faktoren, um einer Un- gleichverteilung entgegenzuwirken und konnen hauptsachlich ausgebildeten Burgern ge- wahrleistet werden.39 Aufgrund des informellen Sektors kann die Bildung jedoch nicht ge- fordert werden. Weitere typische Resultate einer enormen Ungleichverteilung sind die Orte, wo die von ihr betroffenen Menschen aufgrund des Wohnraummangels angesiedelt sind. Wie auch bei den Favelas sind sie oft an risikoreichen Orten wie Hugeln, Schnellstra- Ben, Mullabladeplatzen und Starkstromleitungen angesiedelt.40 Aufgrund unzureichender technischer- und sozialer Infrastruktur kommt es in solchen Gebieten nur zu einer verrin- gerten wirtschaftlichen Produktivitat, welches ein Grund fur die hohe Armutsquote ist.41 Dies bedeutet also, dass den ohnehin in absoluter Armut lebenden Menschen meist keine Chance zum Entkommen dieser Misere geboten wird und diese sich durch Schlupfwinkel, wie dem informellen Sektor, zu helfen versuchen. Durch diese Ausgrenzung kann jedoch kein Ubergang von der Armutsschicht in die Mittelschicht gelingen. Es entsteht ein Teu- felskreis der Ungleichverteilung mit weitlaufigen sozialen und wirtschaftlichen Folgen. Ein soziales Problem der Ungleichverteilung ist z.B. das oftmals extrem heterogene Vergu- tungs- bzw. Entlohnungsvolumen der Berufstatigen.42 In traditionell okonomischen Theo- rien wird angenommen, dass reiche Haushalte aufgrund hoherer Einkommen auch groBere Sparquoten vorweisen als Haushalte mit niedrigem Einkommen.43 In extremen Fallen der Einkommensunterschiede (wie in Brasilien)44 konnte es zur Folge haben, dass aufgrund der Schwachung der Binnennachfrage eine steigende Ungleichheit entsteht.45 Denn die Bin- nennachfrage steht in einem direkten Verhaltnis zum Einkommen der Haushalte.46 Durch die daraus resultierende Verstarkung der Importnachfrage und den Ruckgang von Export- uberschussen (=Wirtschaftswachstum),47 konnten ein Anstieg der Arbeitslosigkeit und der Uberschuldungstendenzen im Ausland als mogliche Folgen gekennzeichnet werden.48 Dies kann zu einem nationalen (und gegebenenfalls auch globalen) Anstieg von makrookonomi- schen Instabilitaten und Ungleichheiten fuhren.49 Nach diesem Muster kann das nachge- hende Ergebnis auch zu sogenannten Ausgabenkaskaden fuhren:

[...]


1 Vgl. Kappel, R. / Pohl, B. (2013): GIGA Focus: Der wirtschaftliche Aufstieg der BRICS Staaten, Leibniz, S.6.

2 Vgl. dsb., S.3.

3 Vgl. Auswartiges Amt (2017): Landerinformationen: Brasilien: Wirtschaft, o.S.

4 Vgl. dsb., o.S.

5 Vgl. Statista (2014): Brasilien - ein Land mit hohen Einkommensunterschieden, o.S.

6 Vgl. dsb., o.S.

7 Vgl. The World Bank Group (2017): Poverty headcount Brazil, o.S.

8 Vgl. The World Bank Group (2017): Poverty headcount ratio, o.S.

9 Vgl. Perlman, J. (2010): Favela, Oxford, S.48.

10 Vgl. LIPortal (2017): Brasilien/ Themenfeld: Gesellschaft, o.S.

11 nVgl. Kreutzmann, S. (2013): Brasilien von A bis Z: IP Landerportrat Brasilien, S.22.

12 Vgl. Aigner M. / Leite, S. (2006): Beteiligungshaushalte fur informelle Siedlungen in Brasilien, Ort unbe- kannt, S.21.

13 Vgl. Kreutzmann, S.:(2013): S.22.

14 Vgl. Auswartiges Amt (2017): o.S. 1

15 Vgl. Rawls, J. (1971): Eine Theorie der Gerechtigkeit, Harvard University.

16 Vgl. Rawls, J. (1971): S. 20f.

17 Vgl. dsb., S.20f.

18 Vgl. dsb., S.336f.

19 Vgl. dsb., S.160.

20 Vgl. dsb., S.160.

21 Vgl. dsb., S.160.

22 Vgl. dsb., S.160.

23 Vgl. Rawls, J. (1971): S.160.

24 Vgl. dsb., S.160.

25 Vgl. dsb., S.160.

26 Vgl. Franke, S. / Gregosz, D. (2013): Soziale Marktwirtschaft: Was heiBt das Konkret?, Berlin, S.11.

27 Vgl. Franke, S. / Gregosz, D. (2013): S.59.

28 Vgl. dsb., S.59f.

29 Vgl. Krebs, A. (2000): Gleichheit oder Gerechtigkeit. Die Kritik am Egalitarismus, Frankfurt, S.11.

30 Vgl. Krebs, A. (2000): S.11. 3

31 Vgl. Perlmann, S. (2014): bpb: Urbanisierung, Megastadte und informelle Siedlungen, Bonn, S.1.

32 Vgl. Costa, S. / Kohlhepp, G. / Nitschak, H.(2010): Brasilien heute: Geographischer Raum, Frankfurt, S.51.

33 Vgl. dsb.

34 Vgl. Fernandes, M. (2004): Zum Stand der brasilianischen Erfahrungen mit informellen Siedlungen, Zu­rich, S.11.

35 Vgl. Escher, A. (1999): Geographische Rundschau: Informeller Sektor in der Dritten Welt, Mainz, S.658.

36 Vgl. Escher, A. (1999): S.658.

37 Vgl. Merx, A. (2007): DGB Bildungswerk: Strukturen, soziale Sicherung, Beschaftigungsschutz und Ansatze gewerkschaftlicher Arbeit im informellen Sektor in Indien, Ort unbekannt, S.16.

38 Vgl. Escher, A. (1999): S.658. 4

39 Vgl. Escher, A. (1999): S.658f.

40 Vgl. Hehl, R. (2011): Die Organisation des Informellen: Formation und Transformation der informellen Stadt mit Fallstudien in Rio de Janeiro 1960-2010, Zurich, S.8.

41 Vgl. BuBler, P. (2013): Projektbezogene Stadtentwicklung in Rio de Janeiro: Verdrangungsprozesse, raumliche Segregation und soziale Exklusion im Rahmen der Vorbereitungen auf die FuBball-WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016, Koln, S.18.

42 Vgl. Franke / Gregosz (2013): S.61.

43 Vgl. Behringer, J. / Theobald, T. / Treeck, T. (2017): Ungleichheit und makrookonomische Instabilitat, Ort unbekannt, S.9.

44 Vgl. Statista (2014): Brasilien - ein Land mit hohen Einkommensunterschieden, o.S.

45 Vgl. dsb., S.9.

46 Vgl. Wirtschaftslexikon (2017): Nachfrage, Ort unbekannt, o.S.

47 Vgl. Behringer, J. / Theobald, T. / Treeck, T. (2017): S.9.

48 Vgl. dsb., S.9.

49 Vgl. dsb., S.9. 5

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Favelas in Brasilien. Entstehung, gegenwärtige Strukturen und Zukunftsperspektiven
Hochschule
Hochschule Ruhr West
Note
2.0
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V426691
ISBN (eBook)
9783668710160
ISBN (Buch)
9783668710177
Dateigröße
721 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Emerging Marktes, Länderanalyse, Brasilie, Favelas, Armut, Ungleichverteilung, Mittelschicht
Arbeit zitieren
Talha Tunc (Autor), 2017, Die Favelas in Brasilien. Entstehung, gegenwärtige Strukturen und Zukunftsperspektiven, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/426691

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