Entwicklung und Bedeutung des Sports in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland


Seminararbeit, 2016

20 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Vorgeschichte: Das Sparwasser-Tor

2. Deutsch-Deutsche Entwicklungsgeschichte des Sports
2.1 Bundesrepublik
2.2 DDR

3. Internationale Erfolge
3.1 Ursachen für den Erfolg der DDR
3.2 Entwicklung des Leistungssports in der Bundesrepublik

4. Fußballsport
4.1 Fußballsport in der Bundesrepublik
4.2 Fußballsport in der DDR

5. Wiedervereinigung

- Einleitung

Im Kalten Krieg zerbrach die deutsche Einheit. Nach 1945 war bald klar, dass zwischen den westlichen Mächten und der Sowjetunion keine Übereinstimmung gefunden werden konnte, wie beispielsweise nach den napoleonischen Kriegen, um das Fundament einer friedlichen Neuordnung des Staatensystems zu bilden. Die Etablierung einer Friedensordnung war nicht möglich, den der Gegensatz von Demokratie und Diktatur, sowie das sowjetische Hegemoniestreben und die amerikanische Eindämmungspolitik zu stark waren. Am stärksten waren die geostrategischen Interessen beider Großmächte in Mitteleuropa. Da sich beide Großmächte über das Schicksal des besiegten Deutschlands nicht einigen konnten, kam es zu einer Teilung Deutschlands in zwei deutsche Staaten. Am Anfang wollte die deutsche Bevölkerung eine solche Teilung nicht akzeptieren und betonten immer wieder, dass sie Teil einer Nation seien die in nur einem Staat zusammenleben sollte. Die Regierungen beider deutscher Staaten setzten sich für eine möglichst prompte Wiederherstellung des deutschen Staates ein. Das Problem war aber, dass beide Staaten, das eigene, von den Großmächten konstruierte politische System auf der anderen Seite Deutschlands übertragen wollten. Die bundesdeutschen Parteien und der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer setzten bis in die 1960er Jahren der DDR die staatliche Legitimität ab. Auf der anderen Seite war der damalige Ministerpräsident Otto Grotewohl und mit ihm die SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands), auch nicht bereit die staatliche Legitimität der Bundesrepublik zu akzeptieren. Am Anfang ihrer Existenz beanspruchten die Regierungen beider deutschen Staaten für sich, die Interessen des gesamten deutschen Volkes zu vertreten. Während sich in der Bundesrepublik in den 50er und 60er Jahren die Demokratie etablierte und in der DDR mit einem forcierten sozioökonomischen Wandel eine Sozialdiktatur nach Vorbild der Sowjetunion errichtet wurde, kam es zu einer Verfestigung der gegensätzlichen, konkurrierenden politisch-gesellschaftlichen Systeme in beiden Staaten. Diese wollten die jeweils bessere Alternative des anderen sein. Die Bundesrepublik stellte der Diktatur der DDR ihre Demokratischen Prinzipien und ihre freiheitliche Grundordnung entgegen. Die DDR hingegen betonte immer wieder, dass in ihr der Nationalsozialismus ausradiert sei, während in der Bundesrepublik alte Nationalsozialisten weiterhin an der Macht säßen. Trotz der Konkurrenz zwischen beiden Staaten blieb das gesamtdeutsche Bewusstsein für einen langen Zeitraum bestehen. Während der 50er Jahre fühlte sich die Mehrheit der deutschen Bevölkerung nicht als Bürger der Bundesrepublik oder der DDR, vielmehr betonte sie über die Grenze hinaus „ihre“ Gemeinsamkeit. Diese Empfindung wurde durch viele persönliche sowie institutionelle grenzüberschreitende Kontakte am Leben erhalten. Durch die stetig wachsende Wirtschaft entfaltete die BRD auf die Bürger der DDR eine immer größere Sogwirkung. Aus diesem Grund grenzte sich der Osten seit Mitte der 1950er Jahre immer mehr vom Westen ab und verhinderte grenzüberschreitende Kontakte.

Die DDR wurde durch den Bau der Berliner-Mauer stabilisiert. Somit verfestigte sich auch die Teilung der deutschen Bevölkerung. Dies war die Wende und führte zu einen Bewusstseinswandel innerhalb beider deutscher Staaten. Die Bürger des Westens betrachteten ihre Nachbarn im Osten nicht als Gleichgesinnte. Anders war es in der DDR wo die Teilung von den Führungskräften forciert wurde, während aber die große Mehrheit der Bevölkerung sich weiterhin als ein deutsches Volk sah, einer möglichen Wiedervereinigung jedoch wenig Hoffnung schenkte. Zu betonten gilt hier aber auch, dass Verbindungen zwischen beiden Gesellschaften bestehen blieben, Freundschaftliche, sowie verwandtschaftliche Beziehungen wurden durch den Grundlagenvertrag von 1972, in Form von Besuchsmöglichkeiten von Westen nach Osten ermöglicht. Ein weiteres verbindendes Element: war die mediale Präsenz der Bundesrepublik in der DDR, wodurch die deutsche Bevölkerung zumindest am Abend zu einer Fernsehnation wurde. Aufgrund dieser Hintergründe kann man von einer gemeinsamen Gesellschaft sprechen. Innerhalb dieser Gesellschaft kam es in den 19070en in der Bundesrepublik als auch in der DDR zu denselben Problemen: Individualisierung der Werte- und des Wirtschaftswandels. Die Beziehung beider Staaten kennzeichnet sich durch das Zusammenspiel von Gegensätzen und Gemeinsamkeiten. Aus diesem Grund kann eine Seite nie ohne die andere zu berücksichtigen untersucht werden. Eine isolierte Betrachtung wäre irreführend. Aber inwieweit waren die beiden deutschen Staaten wirklich Konkurrenten, die immer wieder versuchten sich sichtbar voneinander abzugrenzen? In der folgenden Arbeit werde ich die Auswirkungen die die deutsch-deutsche Konkurrenz auf die Entwicklung und die Bedeutung des Sports in der BRD sowie in der DDR besaß, untersuchten. Diese sollte ein besseres Verständnis der Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider deutscher Staaten ermöglichen. Weiters sollten die gesellschaftlichen Wandlungsprozesse, die Veränderungen der Mentalität sowie die wechselseitige Wahrnehmung der deutsch-deutschen Rivalität in Bezug auf das Thema des Sports der BRD und der DDR hervorgehoben werden.

1. Vorgeschichte: Das Sparwasser-Tor

Im letzten Spiel der ersten Rundengruppe der zehnten Fußballweltmeisterschaft spielte am 22. Juni des Jahres 1974 im Hamburger Volksparkstadion die Bundesrepublik Deutschland gegen die DDR. Beide deutsche Mannschaften hatten sich, zu diesem Zeitpunkt schon für die weitere Runde qualifiziert, somit war dieses Spiel nicht von internationaler Bedeutung. Hierbei ging es mehr um einen Prestigekampf zwischen den beiden Nationen. Die Mehrheit der deutschen verfolgte dieses Spiel mit großen Enthusiasmus. Im Stadion waren ungefähr 60.000 Zuschauer, darunter auch der Bundeskanzler Helmut Schmidt sowie Michael Kohl und Günter Gaus, die ständigen Vertreter beider Staaten anwesend. (Braun/Wiese 2005: 205-207) Während der gesamten Spielzeit präsentierten sich die DDR-Elf als eine taktisch exzellent eingestellte Mannschaft. Die Mannschaft Bundesrepublik hingegen spielte in diesem ersten Aufeinandertreffen einen verunsicherten Fußball. Im Lauf der 78. Spielminute kam es zu einem Kontertor von Jürgen Sparwasser, der damals für den 1. FC Magdeburg spielte. Er bezwang aus kurzer Distanz den bundesdeutschen Torhüter Sepp Maier und verhalf so der DDR zu einem 1:0 Sieg. Zu Spielende herrschte im Hamburger Volksparkstadion absolute Stille. Die bisher im internationalen Fußball nicht erfolgreiche DDR hatte einen der großen Favoriten für die zehnte Fußballweltmeisterschaft geschlagen. Die meisten Zuschauer die von der Bundesrepublik waren verließen gleich das Stadion, während ca. 1.500 DDR- Anhänger die ostdeutschen Spieler mit dem Gesang „Hoch sollen sie leben“ besangen. Sogar das SED-Parteiorgan Neues Deutschland, lobte am darauffolgenden Tag den Sieg der Mannschaft als ein Sieg des sich immer steigernden Kollektivs. (Braun/Wiese 2005: 202-205)

Wolfram Löwe, Außenstürmer der DDR-Nationalmannschaft sagte in einem Interview am selben Abend noch, dass sie sich wie in Paradies fühlten. Sein Mitspieler Joachim Fritsche ergänzte, dass jetzt die Welt auch endlich bemerken würde, dass auch in der DDR ein hervorragender Fußball gespielt würde.

Der Schock der Bundesrepublik war aber nur von kurzer Dauer, denn gleich zwei Wochen nach dem Spiel gegen der DDR, konnte sie nach Siegen gegen Jugoslawien, Schweden und Polen das Finale erreichen. Die Fußballmannschaft der Bundesrepublik hatte sich dank ihres einflussreichsten Spielers Franz Beckenbauer deutlich gesteigert. Sie gewann dann sogar am

7.Juli das Fußballweltmeisterschaftsfinale im Münchener Olympiastadion mit 2:1 gegen der niederländischen Nationalmannschaft. Es waren zwanzig Jahre nach dem Wunder von Bern vergangen. Deutschland gewann seinen zweiten Fußballweltmeisterschaftstitel. Die Nationalmannschaft der DDR hingegen schaffte es nach den Niederlagen gegen Brasilien und den Niederlanden und einen Remis gegen Argentinien, nicht über die zweite Runde hinaus. Das Fußballspiel vom 22. Juni 1974 bietet Anlass die Entwicklung und Bedeutung des Sports innerhalb beider Staaten genauer zu untersuchen. Weshalb, blieb dieser 1:0 Sieg der DDR gegen die Bundesrepublik nur ein einzelnes Event? Warum gelang es der DDR nie an die internationale Spitze des Fußballs zu kommen? Weshalb schaffte die DDR in vielen anderen sportlichen Aktivitäten hingegen die Bundesrepublik zu schlagen? Welchen Stellenwert besaß der Sport in beiden deutschen Staaten? (Wengst/Wentker 2008: 259-261)

2. Deutsch- Deutsche Entwicklungsgeschichte des Sports

Mit Ende des zweiten Weltkrieges kam es im Westen und im Osten Deutschlands aufgrund verschiedener politischer und gesellschaftlicher Systemen zu einer unterschiedlichen Entwicklung im Bereich des Sports. Im folgenden Abschnitt möchte ich beide Staaten genauer untersuchen, um die Unterschiede verständlich zu machen.

2.1 Bundesrepublik

In der Bundesrepublik entstand der Sport unter einer freien gesellschaftlichen Ordnung, sowie unter einer autonomen organisierten Sportbewegung. Nach einer Verbotszeit, kam es mit der alliierten Besatzungsherrschaft zu einer Wiederetablierung der Vereinsstrukturen. Durch diese organisatorische Neuformierung des Sports in der Bundesrepublik, kam es im Jahre 1950 zur Gründung des Deutschen Sportbundes. Doch es kann nur oberflächlich betrachtet von einem Neuanfang gesprochen werden. Viele Funktionäre des Sports aus der Nationalsozialistischen Zeit waren jetzt immer noch in hohen sportpolitischen Positionen, darunter Carl Diem, der 1936 als wichtiger Organisator der Olympischen Spiele von Berlin galt und Karl Ritter von Halt, der im nationalsozialistischen Apparat zahlreiche verschiedene sportliche Ämter innehatte. Erster wurde Berater der Bundesregierung und Rektor einer Sportschule in Köln, zweiter hingegen übernahm das Amt des Präsidenten des Nationalen Olympischen Komitee Deutschlands. Der Deutsche Sportbund galt als ein gemeinsamer Dachverband für Sport- und der Turnbewegung. Zu den ersten großen Erfolgen von Sportlern der Bundesrepublik kam es bei den Olympischen Spielen von 1952 und bei der Fußballweltmeisterschaft von 1954, die für die Idee und der Verbreitung des Sportes von Leistung und Konkurrenz im Sport als wichtige Marksteine galten. Durch der zunehmenden medialen Berichterstattung durch Presse und Rundfunk, rückten ab Mitte der 1950er Jahren verschiedene Sportarten, darunter an oberster Stelle der Fußball, immer weiter ins Zentrum des bürgerlichen Interesses. Dadurch verschwanden auch die pessimistischen Vorurteile, die gegenüber den Sportprinzipien herrschten und in der Mehrheit der Bevölkerung vorhanden waren; Obwohl man am Anfang der Bundesrepublik noch gegen der Kommerzialisierung des Sports ausgerichtet war, unterlagen einige Bereiche des Spitzensports bald der Professionalisierung und der Kommerzialisierung.

(Näf/Scheide 2006: 259-261)

Innerhalb der politischen Eliten, sowie auch innerhalb der Sportbewegung war die Ideologie eines „politikfreien“ Sportes, sehr stark verbreitet. Dies hängt weitgehend mit der nationalsozialistischen Vergangenheit zusammen und dessen Instrumentalisierung des Sportes und dessen Prinzipien. Somit waren anfangs bei großen Sportveranstaltungen Politiker wenig präsent. Sogar 1954, beim Wunder von Bern war im Stadion kein einziger Vertreter der Bundesrepublik sichtbar. Mit dem Vergehen der Zeit jedoch verschwanden die oben genannten Ängste und so kam es dazu, dass die großen sportlichen Veranstaltungen zu vermehrter Politikerpräsenz führten. Die Olympischen Sommerspiele von 1972 und die Fußballweltmeisterschaft von 1974, die beide in der Bundesrepublik stattfanden, gewannen an politischer Bedeutung. Neben des Spitzensports, der massiv ausgebaut wurde, kam es in der Bundesrepublik mit Beginn der 1960er Jahre zu einer immer stärker werdenden Bedeutung des Breitensports. Dank verschiedener Breitensportkampagnen, die vom Deutschen Sportbund durchgeführt wurden, kam es zu einem deutlichen Zuwachs der Mitglieder innerhalb verschiedener Turn- und Sportvereine. Die Entwicklung des Breitensports wurde aber auch durch Faktoren wie die immer stärker wachsende Freizeit, den Wirtschaftswachstum und den Ausbau sportlicher Infrastruktur begünstigt. (Teichler 2007:14-17)

2.2 DDR

In der DDR wurde die Entwicklung des Sports weitgehend durch die Besatzungsmacht, den ostdeutschen Staat und der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) beeinflusst. Der Sport, wie auch andere Lebensbereiche, galten somit als ein wichtiges Stück der sozialistischen Systems, die die Sowjetunion als Vorbild sah. Die DDR maß dem Sport einen hohen Stellenwert bei. Dies wird auch bei der Untersuchung verschiedener Parteibeschlüsse, die hinsichtlich des Themas Sport beschlossen wurden, deutlich.

In der DDR experimentierte man mit verschiedenen Formen der Sportorganisation. Anfangs wurden kommunale Sportorganisationen geschaffen. Später dann gründeten der Jugendverband der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, die Freie Deutsche Jugend und der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund ihre eigenen Sportgemeinschaften. Zu Beginn war genauso wie in der Bundesrepublik auch in der DDR eine gewisse Distanz der politischen Eliten gegenüber dem Sport zu beobachten. Der Sport wurde aber nachher in Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands als ein Mittel im Kampf zum Gewinn internationaler Anerkennung, benutzt. Der Sport wurde auch als Möglichkeit der Systemkonkurrenz gegenüber der Bundesrepublik und des damit verbündeten kapitalistischen Westens betrachtet. Dafür wurde im Oktober 1948 der deutsche Sportausschuss als zentrales Lenkungsorgan geschaffen. Die kommunistischen Organisationsformen wurden 1951 wieder aufgelöst und an dessen Stelle wurden Betriebssportgemeinschaften nach sowjetischem Vorbild geschaffen. Da es zwischen diesen ganzen Strukturen immer wieder zu Problemen kam und die Entwicklung des Massensports unzureichend blieb, sowie die Entwicklung der Leistungen nicht den erhofften Erwartungen entsprachen und es immer noch zu keiner internationalen Anerkennung des DDR-Sports kam, wurde der Deutsche Sportausschuss im Jahre 1952 aufgelöst. Das Staatliche Komitee für Körperkultur und Sport wurde jetzt zum neuen Führungsgremium erhoben. Somit wurden sportliche Angelegenheiten in der DDR immer mehr vom zentralistischen Staat geleitet. Dafür ermöglichte dieser 1951 die Entstehung der Sportclubs, wo alle Spitzensportler zusammengeführt wurden; Im darauffolgenden Jahr wurde das System der Kinder- und Jugendsportschulen konstruiert. 1957 entstand eine neue sozialistische Massenorganisation, der Deutsche Turn- und Sportbund. Der Deutsche Turn- und Sportbund wurde von 1961 bis 1989 von Manfred Ewald geleitet, der vor 1961 das Staatliche Komitee für Körperkultur und Sport geführt hatte und sozusagen die zentrale Figur der Gestaltung des DDR-Sports war. Nach der Gründung des deutschen Turn- und Sportbund kam es zur Auflösung der großen, ökonomisch ausgerichteten Sportvereinigungen. Trotzdem blieben einige dieser Vereinigungen bestehen, wie z.B. die Armeesportvereinigung Vorw ä rts oder die Sportvereinigung Dynamo (Polizei, Zoll, Staatssicherheit und Ministerium des Innern).

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Details

Titel
Entwicklung und Bedeutung des Sports in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar - Vergleich politischer Systeme: Sport und Politik
Note
1
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V426718
ISBN (eBook)
9783668709737
ISBN (Buch)
9783668709744
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklung, bedeutung, sports, bundesrepublik, deutschland
Arbeit zitieren
Bachelor Philip Perlongo (Autor), 2016, Entwicklung und Bedeutung des Sports in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/426718

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