Karanas Heimat. Produktionsorientiertes Schreiben einer Fortsetzung zu Kapitel 11 der Lektüre "Insel der blauen Delfine"


Unterrichtsentwurf, 2018
20 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Durchdringung und Analyse der Sache

2. Rahmenbedingungen und heterogene Lernvoraussetzungen
2.1 Darstellung der Schule
2.2 Klassensituation
2.3 Analyse der Lernvoraussetzungen

3. Didaktische Analyse
3.1 Bildungswert des Unterrichtsgegenstandes
3.2 Bezug zum Bildungsplan

4. Methodische Entscheidung und unterrichtspraktische Umsetzung

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Durchdringung und Analyse der Sache

Scott O´Dells „Insel der blauen Delfine“ gehört zu den „Jugendbuchklassikern“ und wurde mit zahlreichen Preisen gewürdigt. 1963 erhielt es den Jugendliteraturpreis.

Das Romangeschehen beruht auf einer wahren Geschichte und erzählt von einem Indianermädchen namens Won-a-pa-lei[1], welches mit ihrem Stamm auf einer Insel im Pazifischen Ozean lebt. Ihr Vater, der Häuptling, stirbt in einem Kampf mit den Aleutern, welche gekommen sind, um auf der Insel Otter zu jagen und anschließend die Felle zu verkaufen. Daraufhin verlassen die Überlebenden des Stammes in einer stürmischen Nacht die Insel und fliehen mit einem Segelboot. Won-a-pa-lei ist ebenfalls auf dem Schiff, doch dann bemerkt sie, dass ihr Bruder Ramo noch auf der Insel ist. Sie beschließt, vom Segelschiff zu springen und zurück zur Insel zu schwimmen. Dort lebt sie von nun an allein mit ihrem Bruder, der kurze Zeit später von wilden Hunden getötet wird.

Won-a-pa-lei ist nun ganz allein auf der Insel und versucht deshalb mit einem Kanu zu fliehen. Als der Fluchtversuch scheitert, kehrt sie, gefolgt von einem Schwarm Delfinen, auf die Insel zurück und richtet sich dort häuslich ein. Sie baut sich ein Heim und Waffen. Schließlich freundet sie sich mit den Tieren auf der Insel an, welche ihre Gefährten werden. Als erneut Aleuter auf die Insel kommen, freundet sich Won-a-pa-lei mit einem Mädchen an, welches die Aleuter begleitet. Doch nach deren Abreise bleibt sie wieder allein auf der Insel zurück. Erst Jahre später kommt ein Schiff mit weißen Jägern zu der Insel und bringt Won-a-pa-lei weg.

Im der Unterrichtsstunde zu Grunde liegenden elften Kapitel wird das Thema „Heimat“ zentral. Die Protagonistin ist nach ihrem Fluchtversuch, gefolgt von einem Schwarm Delfinen zur Insel zurückgekehrt. Ihr wird klar, dass die Insel nun ihr zu Hause ist und akzeptiert sie als Heimat. Won-a-pa-lei fängt daraufhin an, sich ein neues Heim zu bauen. In der vorliegenden Unterrichtsstunde sollen die Schüler durch ein produktionsorientiertes Verfahren den Text erschließen, indem der Begriff „Heimat“ thematisiert und die emotionale Lage der Protagonistin verdeutlicht wird. Beim Schreiben einer Fortsetzung zu Kapitel 11 sollen die Schüler die erarbeiteten Aspekte kreativ umsetzen.

Bei dem Jugendbuch „Insel der blauen Delfine“ bietet es sich besonders gut an, diese Lektüre innerhalb eines alternierenden Unterrichts abschnittsweise zu lesen. Dabei lesen die Schüler teilweise zu Hause, teilweise in der Schule. Sie legen hierfür ein Lesetagebuch an, in dem sie alle Unterlagen sammeln, die sie erarbeitet haben. Auch heute wird das Buch noch gerne im Unterricht gelesen, da es sowohl Mädchen als auch Jungen anspricht und durch seine spannende Geschichte überzeugt. Die relativ einfache Sprache des Jugendromans ermöglicht Schülern aller Leistungsniveaus der Geschichte zu folgen (vgl. Euringer 2014, S. 3). Das Werk bietet darüber hinaus zahlreiche Aspekte, die für die Arbeit im Fach Deutsch einer 6. Klasse qualifizieren: Schon das Titelbild wirkt motivierend und es werden zahlreiche Assoziationen bei den Schülerinnen und Schülern[2] geweckt. Der Umfang von 190 Seiten und die einfache Sprache entsprechen dem Lesevermögen 12- bis 15-Jähriger. Durch die Ich-Erzählung wird bei den Schülern sowohl Spannung als auch Anteilnahme erzeugt und geschlechtsunabhängig hohes Identifikationspotenzial ermöglicht. Zudem werden Themen wie Freundschaft, Trennung oder Verlust angesprochen. Dies bietet Möglichkeiten für einen vielseitigen, kreativen, handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterricht.

2. Rahmenbedingungen und heterogene Lernvoraussetzungen

2.1 Darstellung der Schule

Die xxxxxxxxxxxxxx ist ein organisatorischer Zusammenschluss der beiden Schularten Werkrealschule und Realschule mit einer gemeinsamen Schulleitung. Dieser Verbund soll den Schülern sowohl den Hauptschulabschluss in Klasse 9 oder 10 als auch den Werkreal- oder Realschulabschluss ermöglichen. Dieser Zusammenschluss erleichtert den Schülern zudem einen einfachen Wechsel in die für sie passende Schulart. Im Schuljahr 2017/18 werden in diesem Verbund 740 Schüler von 62 Kollegen unterrichtet. Die Verbundschule Isny verfügt des Weiteren über ein inklusives Bildungsangebot in der Abteilung der Werkrealschule mit dem Schwerpunkt „Lernen“ sowie über eine Vorbereitungsklasse. Unterstützung erhält das Kollegium dabei durch zwei Schulsozialarbeiterinnen, eine Pädagogische Assistentin, eine Karrierebegleiterin und zwei Bundesfreiwillige.

Das Leitbild der xxxxxxxxxxxxxx lautet „Gemeinsam zur Selbstständigkeit“, sie möchte die Schüler besonders gut auf das Berufsleben vorbereiten. Die Schüler sollen zu selbstständigem Lernen und Arbeiten angehalten werden. Dies wird durch eine angenehme Atmosphäre, die Vermittlung von demokratischen Werten und eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schülern, Lehrern und außerschulischen Partnern unterstützt. Die Leitperspektive BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) wird im Leitbild zudem deutlich und soll durch eine verantwortungsbewusste Haltung gegenüber der Umwelt (Umwelt-AG) entwickelt werden.

Technisch gesehen ist die xxxxxxxxxxxxxxxxx gut ausgestattet – in den meisten Klassenzimmern befinden sich ein Beamer, eine Dokumentenkamera oder ein Computer. Die räumliche Situation der Schule ist hingegen sehr unterschiedlich, da sich Werkrealschule und Realschule momentan noch in zwei verschiedenen Gebäuden befinden. In den nächsten Jahren ist jedoch ein kompletter Neubau geplant, der die beiden Schularten unter einem Dach vereint.

2.2 Klassensituation

Die Klasse xx der xxxxxxxxxxxx, eine Werkrealschulklasse, besteht aus 19 Schülern, 14 Jungen und 5 Mädchen.

Die Klasse hat vier Stunden Fachunterricht Deutsch in der Woche, von denen eine als Differenzierungsstunde geführt und durch eine weitere Lehrkraft unterstützt wird. Die Klasse wird in dieser Stunde oft geteilt und arbeitet in verschiedenen Räumen, sodass ein intensiveres Arbeiten möglich ist.

Insgesamt besteht in der Klasse ein hoher Anteil an DaF- und DaZ-Kindern (ca. ein Drittel). Dies macht sich vor allem in sprachlichen Defiziten bemerkbar, was sich sowohl im Mündlichen als auch im Schriftlichen widerspiegelt. Besonders XX fällt es schwer, den Anforderungen des Unterrichts gerecht zu werden. Des Weiteren sind die DaF/DaZ-Schüler oft schon etwas älter als ihre Mitschüler (zwischen 12 und 14 Jahren). Ein Viertel der Klasse weist zudem ein Konzentrationsdefizit auf und stört daher immer wieder den Unterricht. Außerdem haben XXXXXXXXXXXXX eine Lese-Rechtschreib-Schwäche (getestet).

Die Bereitschaft im Unterricht mitzuarbeiten, ist in der Klasse sehr unterschiedlich. Insbesondere Xx, Xy., Xz und X tragen durch ihre äußerst aktive Mitarbeit und ihre oft sehr guten und kreativen Beiträge wesentlich zum Fortlauf der Stunde bei. Sie gehören auch zu den leistungsstärkeren Schülern der Klasse. Des Weiteren beteiligen sich XX, XY und XZ aktiv am Unterricht. Sie fordern aber sehr viel Aufmerksamkeit von der Lehrkraft ein und besonders XX und XZ fallen immer wieder durch unaufgeforderte Zwischenrufe auf. Insgesamt ist das Leistungsniveau der Klasse eher schwach einzuordnen, die meisten Schüler bewegen ich auf dem G-Niveau.

Im Verlauf des Schuljahres sind vier neue Schüler in die Klasse gekommen. X und Z kamen im September in die Klasse, Y kam zum Halbjahr dazu. Diese Schüler haben von der Realschule in die Werkrealschule gewechselt. S ist ebenfalls neu und seit dem Halbjahr in der Klasse. Sie kam aus der VKL-Klasse. Aufgrund ihres Alters (14 Jahre) wurde von den Eltern gefordert, dass sie in die sechste Klasse kommt, auch wenn ihre Leistungen hierfür womöglich noch nicht ausreichen.

Die Klasse ist oft sehr laut. Als Ruheritual ist hierfür eine Klangschale in der Klasse etabliert. Bei mehrmaligem Stören werden die Namen der jeweiligen Schüler an der Tafel notiert. Haben die Schüler zwei Ermahnungen erhalten, müssen sie das Klassenzimmer jedoch verlassen und in den Trainingsraum gehen. Dort werden sie von einer Person beaufsichtigt und müssen ihr Verhalten überdenken.

Unterricht, der nach den Pausen stattfindet, kann oft nur verzögert beginnen, da die Schüler oft 5-10 Minuten zu spät kommen. Dies hat für die Schüler dann zur Folge, dass sie den versäumten Unterricht am Freitagnachmittag nachholen müssen. Der Unterrichtsfluss wird auch des Öfteren dadurch gestört, dass einzelne Schüler durch das Klassenzimmer laufen, herumschreien oder sich mit anderen Sachen beschäftigen. Bei Arbeitsaufträgen ist besonders darauf zu achten, dass diese möglichst einfach und klar formuliert werden und von mindestens zwei Schülern nochmal in eigenen Worten wiederholt werden. Doch selbst dann kann es vorkommen, dass einige Schüler den Arbeitsauftrag noch nicht verstanden haben und daher auch nicht damit beginnen können. Diese brauchen dann weitere Erläuterungen. Sozialformen wie Einzelarbeit und Plenum sind der Klasse im Deutschunterricht vertraut und können problemlos eingesetzt werden. Partnerarbeit gelingt nur, wenn diese klar strukturiert wird. Hierfür ist eine Partneruhr im Klassenzimmer installiert, welche jedem Schüler im Vorhinein einen Partner zuordnet. Trotzdem kann es zu Streitigkeiten kommen, da nicht alle Schüler miteinander arbeiten können und wollen. Des Weiteren können vielfältige Methoden, wie Standbild, Stimmenskulptur oder Rollenspiel gut eingesetzt werden, da die Schüler besonders in der Differenzierungsstunde mit diesen Methoden arbeiten und darin auch ihre Stärke haben. Auch das Bilden eines Sitzkreises ist gut mit der Klasse machbar, was durch die Sitzordnung der Klasse (U-Form) begünstigt wird und schnell und einfach umgesetzt werden kann. Die Ausstattung und die räumlichen Gegebenheiten unterstützen zudem einen vielfältigen Einsatz von Medien (Tafel, OHP, Beamer, Dokumentenkamera).

2.3 Analyse der Lernvoraussetzungen

Der Lerngegenstand der Stunde ist im Bereich produktionsorientiertes Schreiben anzusiedeln. Die Schüler arbeiten seit März an der Lektüre und haben schon zahlreiche Schreibanlässe zum handlungs- und produktionsorientierten Schreiben bearbeitet (Tagebucheintrag, Interview…). In der vorangegangenen Stunde wurde der Inhalt von Kapitel 10 erarbeitet und Tipps zum Schreiben einer Fortsetzung wiederholt. Daher müsste den Schülern der inhaltliche Stand der Lektüre präsent sein und auch das Vorgehen beim Schreiben einer Fortsetzung müsste den Schülern geläufig sein. Aufgrund der sprachlichen Defizite einiger Schüler erwarte ich jedoch Schwierigkeiten beim Formulieren ihrer Fortsetzung, weshalb verschiedene Hilfestellungen angeboten werden (Vokabeln, Satzanfänge, Fragen, Bildimpuls). Aus den bisherigen Unterrichtsstunden weiß ich, dass die Schüler bei handlungs- und produktionsorientierten Verfahren sehr viel Spaß am Unterricht haben und sehr motiviert sind. Besonders im Bereich der Imagination haben die Schüler ihre Stärke.

Ich möchte in meiner Unterrichtsstunde deshalb besonderen Wert auf einen produktiven Zugang legen. Indem ich verschiedene Zugänge und Hilfen anbiete, versuche ich die Schüler in ihrem Schreibprozess zu unterstützen. Besonders die Lernschwächeren sollen durch die Vokabeln oder Satzanfänge eine Idee für ihren Schreibprozess aufbauen. Für die Lernstärkeren stehen weiterführende kreative Aufgaben bereit.

Die geplante Stunde ist die 14. Stunde zu dieser Einheit.

Stellung der Stunde in der Einheit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Anschluss an die geplante Stunde sind noch 10 weitere Unterrichtsstunden zur Lektüre geplant. Am Ende der Einheit werden die Lesetagebücher von der Lehrkraft eingesammelt und bewertet.

3. Didaktische Analyse

3.1 Bildungswert des Unterrichtsgegenstandes

Im Umgang mit Literatur lernen die Schüler „sich in einer technisch-medial beschleunigten und zunehmend komplexeren Lebenswelt zu orientieren und mit den Anforderungen und Möglichkeiten der modernen Informationsgesellschaft umgehen zu können“ (Bildungsplan 2016, Deutsch Sek 1, S.3). Besonders in einem handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterricht ist nunmehr nicht allein das literarische Objekt (der Text), sondern das Subjekt mit all seinen Sinnen, Gefühlen und Phantasien im Mittelpunkt des unterrichtlichen Geschehens (vgl. Hochstadt/Krafft/Olsen 2013, S.134). Vor allem die Rolle des Lesers soll dadurch gestärkt werden. Der handlungs- und produktionsorientierte Literaturunterricht richtet den Fokus nicht direkt auf das Lesen selbst, sondern eher auf Anschlussaktionen nach dem Lesen (Texte umschreiben, szenische Umsetzung, Lesetagebuch). Damit wird vor allem „die Verlagerung vom Sprechen über hin zum Handeln mit dem Unterrichtsgegenstand mit dem Ziel der Produktion von etwas Neuem und gegebenenfalls Eigenem“ (von Brand 2015, S. 126) erzielt. Besonders die Produktionsorientierung legt den Fokus auf textproduktive Verfahren. Diese verfolgen das Ziel der Restauration, Antizipation oder Transformation eines Textes (z.B. Geschichte weitererzählen) (vgl. ebd., S. 127). Durch einen spielerischen Umgang mit der Lektüre und daran anschließendem eigenen Produzieren eines Textes, können Textmuster und Strategien durchschaut werden und eine aktive Sinnbildung durch Anregung eigener Textvorstellung erreicht werden (vgl. Paefgen 2006, S.137ff.; Hochstadt/Krafft/Olsen 2013, S.136). Bekannte Vertreter des handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterrichts sind insbesondere Haas, Menzel, Waldmann und Spinner. Letzterer stellt die Förderung kreativer Fähigkeiten, das Entwickeln von Empathiefähigkeit und die Entfaltung der inneren Imaginationskraft in den Mittelpunkt. Der handlungs- und produktionsorientierte Literaturunterricht bietet darüber hinaus die Möglichkeit, den Schülern auf unterschiedlichen Niveaustufen gerecht zu werden, Lesemotivation sowie die Selbsttätigkeit zu steigern und einen individualisierten Unterricht zu ermöglichen (vgl. ebd.).

3.2 Bezug zum Bildungsplan

Der Umgang mit einer Lektüre umfasst alle prozessbezogenen Kompetenzen im Fach Deutsch, schwerpunktmäßig den Bereich Lesen, sowie den Bereich Schreiben durch handlungs- und produktionsorientierte Verfahren und kreative Schreibanlässe. Durch die Präsentation der Ergebnisse und durch Unterrichtsgespräche wird auch der Bereich des Sprechens nicht außer Acht gelassen.

[...]


[1] Auch Karana genannt

[2] Nachfolgend wird nur die männliche Form verwendet, weibliche Personen sind jedoch stets inbegriffen.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Karanas Heimat. Produktionsorientiertes Schreiben einer Fortsetzung zu Kapitel 11 der Lektüre "Insel der blauen Delfine"
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V427074
ISBN (eBook)
9783668727649
ISBN (Buch)
9783668727656
Dateigröße
1515 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
karanas, heimat, produktionsorientiertes, schreiben, fortsetzung, kapitel, lektüre, insel, delfine
Arbeit zitieren
Ramona Frommknecht (Autor), 2018, Karanas Heimat. Produktionsorientiertes Schreiben einer Fortsetzung zu Kapitel 11 der Lektüre "Insel der blauen Delfine", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/427074

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