Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik

Umgang mit Heterogenität in der Schule. ADS, ADHS, Dyskalkulie, Legasthenie, LRS

Titel: Umgang mit Heterogenität in der Schule. ADS, ADHS, Dyskalkulie, Legasthenie,  LRS

Seminararbeit , 2016 , 19 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Kerstin Reule (Autor:in)

Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Klinische Störungen sind eine ernst zu nehmende Sache, die es auch in den Klassenzimmern an unseren Schulen gibt. Angefangen von Essstörungen, Zwangs- und Angststörungen, dissozialem oder depressivem Verhalten, hyperkinetischen Syndromen ADS / ADHS bis hin zu den Teilleistungsstörungen LRS und Legasthenie, um nur einige zu nennen.5
Im Folgenden werden wir uns mit den Störungen ADS / ADHS, Dyskalkulie, LRS und Legasthenie näher beschäftigen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. ADS / ADHS

2.1 Definitionen

2.2 Wie äußert sich ADS / ADHS im Alltag & im schulischen Kontext?

2.3 Was passiert im Gehirn?

2.4 Umgang der Pädagogen mit ADS- / ADHS-Kindern

2.5 Diagnostik & Behandlungsmöglichkeiten

3. LRS / Lese- / RechtschreibSCHWÄCHE

3.1 Definition

3.2 Ursachen

3.3 Behandlungsmöglichkeiten

4. Legasthenie / Lese- / RechtschreibSTÖRUNG

4.1 Definition

4.2 Ursachen

4.3 Symptome von LRS & Legasthenie

4.4 Behandlungsmöglichkeiten

4.5 Nachteilsausgleich

5. Abschließende Gedanken

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein tieferes Verständnis für verschiedene klinische Störungsbilder im Kindes- und Jugendalter, insbesondere ADS, ADHS, LRS und Legasthenie, im Kontext der schulischen Heterogenität zu schaffen und pädagogische Handlungsoptionen aufzuzeigen.

  • Klinische Definitionen und Symptomatiken der Störungsbilder
  • Neurobiologische Ursachen und Auswirkungen auf den Lernprozess
  • Pädagogischer Umgang und Förderung im schulischen Alltag
  • Diagnostik, Therapiemöglichkeiten und medizinische Interventionen
  • Rechtliche und organisatorische Aspekte wie der Nachteilsausgleich

Auszug aus dem Buch

2.1 Definitionen

Bei ADS liegt eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung vor. Offiziell spricht man davon, wenn ein Kind länger als sechs Monate hintereinander sowohl im Kindergarten als auch in der Schule in Gruppensituationen als auch zu Hause alleine durch ausgeprägt unaufmerksames und impulsives Verhalten aufgefallen ist. Das Kind ist „hypoaktiv-unaufmerksam“. Kommt noch hyperaktives Verhalten wie motorische Unruhe und übermäßiger Bewegungsdrang hinzu, wird von ADHS geredet, der AufmerksamkeitsDefizit-Hyperaktivitätsstörung. Dieses Kind ist „hyperaktiv-impulsiv“. Bei beidem spricht die Psychologie von HKS, von hyperkinetischen Syndromen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der klinischen Störungen im Kindesalter ein und definiert den Begriff der Auffälligkeit sowie den damit verbundenen Leidensdruck.

2. ADS / ADHS: Hier werden die Definitionen, Symptome, neurobiologischen Grundlagen sowie pädagogische und medizinische Interventionsmöglichkeiten bei ADS und ADHS detailliert betrachtet.

3. LRS / Lese- / RechtschreibSCHWÄCHE: Dieses Kapitel widmet sich der Lese-Rechtschreib-Schwäche als vorübergehendem Phänomen, beleuchtet deren Ursachen und erörtert angemessene Behandlungsmöglichkeiten.

4. Legasthenie / Lese- / RechtschreibSTÖRUNG: Hier steht die klinisch anerkannte Störung der Legasthenie im Fokus, inklusive der Abgrenzung zu LRS, spezifischer Symptomatik und gesetzlicher Regelungen wie dem Nachteilsausgleich.

5. Abschließende Gedanken: Das Fazit reflektiert die Zunahme diagnostizierter Störungsbilder im gesellschaftlichen Wandel und hinterfragt kritisch den zunehmenden Leistungsdruck in der heutigen Schullandschaft.

Schlüsselwörter

ADS, ADHS, LRS, Legasthenie, Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivität, Teilleistungsstörung, Pädagogik, Diagnostik, Therapie, Nachteilsausgleich, Schulalltag, Lernstörung, Förderung, Symptome

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit verschiedenen klinischen Störungsbildern wie ADS, ADHS, LRS und Legasthenie und deren Auswirkungen auf den schulischen Alltag von Kindern und Jugendlichen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Schwerpunkten gehören die medizinisch-psychologische Einordnung der Störungen, ihre Ursachen sowie konkrete Ansätze zur Förderung und Unterstützung im pädagogischen Kontext.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Lehrkräften und Interessierten fundiertes Wissen über diese Störungen zu vermitteln, um einen reflektierten Umgang mit Heterogenität im Klassenzimmer zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche aktueller wissenschaftlicher Quellen sowie einem Experteninterview mit einer Schulpsychologin.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die einzelnen Störungsbilder ADS, ADHS, LRS und Legasthenie jeweils hinsichtlich Definition, Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Teilleistungsstörung, Lernstörung, Förderung, Nachteilsausgleich und pädagogische Intervention geprägt.

Wie unterscheidet sich die LRS von der Legasthenie laut Text?

Der Text differenziert zwischen der eher vorübergehenden Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) und der als Störung anerkannten, häufig genetisch bedingten Legasthenie.

Welche Bedeutung hat der Nachteilsausgleich für betroffene Kinder?

Der Nachteilsausgleich ermöglicht es Kindern mit Legasthenie, schulische Anforderungen durch Anpassungen – wie etwa Zeitverlängerungen – besser zu bewältigen, ohne dass die Störung ihr Fortkommen gefährdet.

Warum ist das Verständnis der neurobiologischen Grundlagen wichtig?

Das Verständnis hilft Pädagogen, das Verhalten der Kinder nicht als bewusste Provokation, sondern als Folge einer Störung der Informationsverarbeitung im Gehirn zu begreifen.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Umgang mit Heterogenität in der Schule. ADS, ADHS, Dyskalkulie, Legasthenie, LRS
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,0
Autor
Kerstin Reule (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V427581
ISBN (eBook)
9783668722057
ISBN (Buch)
9783668722064
Sprache
Deutsch
Schlagworte
umgang heterogenität schule adhs dyskalkulie legasthenie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kerstin Reule (Autor:in), 2016, Umgang mit Heterogenität in der Schule. ADS, ADHS, Dyskalkulie, Legasthenie, LRS, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/427581
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  19  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum