Konzeption einer Lernaufgabe zum literarischen Bild der Stadt Paris in Honoré de Balzacs "Le Père Goriot"


Hausarbeit, 2018

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sachanalyse
2.1 Honoré de Balzac
2.2 Der realistische Roman
2.3 Le P è re Goriot
2.3.1 Balzacs Beschreibung der Stadt Paris
2.3.2 Die Figur des Parvenü

3. Das Konzept der Lernaufgabe

4. Lerngruppenbeschreibung

5. Didaktisch-Methodische Entscheidungen
5.1 Lernparcours
5.2 Lernaufgabe Typ
5.3 Erwartungshorizont

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

„Balzac fait craquer le vernis sous lequel un monde qui se dit civilisé dissimule ce qu’il a de cruel, de dangereux et de brutalement primitif.“1 Honoré de Balzac zeichnet in seinem Roman Le P è re Goriot ein umfangreiches Bild der Stadt Paris und seiner Gesellschaft, welches von der Wirklichkeit des 19. Jahrhunderts inspiriert ist.2 Das von Balzac gezeichnete literarische Bild ist von Kontrasten geprägt, die einerseits zwischen der moralisch verkommenen Großstadt und der idyllischen Provinz und andererseits zwischen den unterschiedlichen Vierteln innerhalb der Stadt bestehen.3 Aufgrund dieser Vielfalt der Sichtweisen auf Paris und deren detaillierter Ausgestaltung eignet sich das Werk für die Arbeit zur französischen Hauptstadt im Französischunterricht der Sekundarstufe II und wurde deshalb für die in dieser Arbeit zu konzipierende Lernaufgabe ausgewählt.

Um einen Überblick über den Unterrichtsgegenstand und einige besondere Teilaspekte zu geben, werden mit der Sachanalyse Informationen sowohl zum Autor als auch zur literarischen Strömung des Realismus präsentiert. Daraufhin wird der Roman selbst in Hinblick auf Chancen und Schwierigkeiten analysiert, die vor einer Verwendung im Unterricht abgewogen werden müssen. Fachlich soll ein besonderer Fokus auf den beschriebenen Kontrasten sowohl innerhalb von Paris als auch im Vergleich der Stadt mit der Provinz liegen, weil hier der Schwerpunkt der Lernaufgabe liegen wird.

In Vorbereitung auf die Lernaufgabe vom Typ II wird von den Schülerinnen und Schülern4 ein Lernparcours durchlaufen. Dieser wird lediglich skizziert, während die Lernaufgabe anhand der Auswahlkriterien f ü r authentische literarische Ganzschriften5 nach Andreas Nieweler didaktisch und methodisch analysiert wird.

2. Sachanalyse

2.1 Honoré de Balzac

Der französische Schriftsteller Honoré de Balzac lebte von 1799 bis 1850 und verbrachte den Großteil seines Lebens in Paris. Er war ein wichtiger Vertreter des Realismus und wird als „der größte Soziologe der Restaurationszeit und der Julimonarchie“6 bezeichnet. Seine Gesellschaftsstudien verarbeitete er in dem Romanzyklus La Com é die humaine, welcher ein umfassendes Portrait der französischen Restaurationsgesellschaft schafft.7

In einzelnen Episoden aus dem Privatleben der Menschen8 stellt Balzac die gesellschaftliche Wirklichkeit der Zeit dar, wobei der Fokus auf dem aufstrebenden Bürgertum liegt.9 Wie viele der von ihm geschaffenen Figuren war Balzac finanziell motiviert, da er verschuldet war und in ständiger Unruhe und Überforderung lebte.10

2.2 Der realistische Roman

Die Strömung des Realismus bezeichnet ein „zwischen 1830 und 1870 in Frankreich dominierendes ästhetisches Normensystem“11 in Literatur und Kunst, welches eine möglichst realitätsgetreue Darstellung der Welt zum Ziel hatte.12 Der Realismus will „die realistische, die gesamte Wirklichkeit, und gerade auch die niedere erfassen“13. Im Gegensatz zur Klassik wird die Welt nicht beschönigt dargestellt, sondern gerade „tabuisierte Bezirke der moralischen und gesellschaftlichen Welt“14 werden zum Gegenstand der Literatur.15

Allerdings kann der realistische Roman nur insoweit als Wiederspiegelung der realen Welt aufgefasst werden, wie es einer fiktiven Erzählung möglich ist, denn „realistisches Erzählen [ist][…] insoweit nie ganz realistisch, wie es ein Erz ä hlen ist.“16 Jede literarische Darstellung ist auf subjektive Wahrnehmung gegründet.17 Es kann jedoch von einer von den Autoren des Realismus beabsichtigten „Korrelation von Literatur und gesellschaftlicher Wirklichkeit“18 gesprochen werden. Der Mensch soll „in den sozialen, politischen und ökonomischen Zusammenhängen seiner Epoche“19 gezeigt werden. Im realistischen Roman wird deshalb die fiktive Romangeschichte in diesen Kontext eingebettet.20 Um trotzdem den Anschein von Wirklichkeit zu erwecken, wird in den Romanen auf Ereignisse und Personen verwiesen, die dem Leser aus seiner Epoche bekannt sind. Diese lassen den Leser glauben, die Rahmenhandlung spiele in seiner Wirklichkeit.21

Neben Stendhal und Flaubert ist Balzac ein Autor realistischer Romane und Vertreter des „klassischen, bürgerlichen Realismus“22. Die mit seinen Romanen verfolgte Intention besteht nicht nur in der Nachahmung der gesellschaftlichen Wirklichkeit, sondern auch in der Kritik an dieser: „Der realistische Roman ist der Roman einer sich verändernden Gesellschaft und dasjenige Medium, in welchem und durch welches diese sich ihrer Veränderung bewusst wird.“23

Für die Schule eignet sich die Beschäftigung mit Balzac als Vertreter des Realismus, um das Wissen über die damalige Gesellschaft zu vergrößern. „Das Bewusstsein für Zustände einer Gesellschaft, für Entwicklungen und Veränderungen in der Zeit lässt sich in Verbindung mit einer Romanlektüre ausbilden.“24 Bei Balzacs Roman Le P è re Goriot handelt es sich um einen authentischen Text der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Die Romanfiguren fungieren als typische Repräsentanten der damaligen Gesellschaft25, sodass mithilfe des Romans die interkulturelle Kompetenz26 und das historische Verständnis der SuS gefördert werden kann.

2.3 Le P è re Goriot

Le P è re Goriot wurde 1835 veröffentlicht und die Handlung spielt 1819 in Paris. Mittelpunkt der Erzählung ist die kleinbürgerliche Pension der Madame Vauquer im Quartier Latin, in welcher unter anderem der ehemalige Nudelfabrikant Goriot lebt. Die Tragik dieser Figur liegt darin, dass er seinen Töchtern mit seinem Vermögen die Einheirat in den Adel ermöglicht und danach von ihnen verleugnet wird. Schließlich stirbt er verarmt und alleingelassen und wird nur von Eugène de Rastignac zu Grabe getragen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht des Studenten Rastignac, welcher in der Pariser Gesellschaft den sozialen Aufstieg schaffen will.27 Balzacs Figuren sind stets von ihren unersättlichen Leidenschaften getrieben.28 Während Goriot für die Liebe zu seinen Töchtern lebt, strebt Rastignac nach Geld und sozialem Status. Mit dem Scheitern der Figuren äußert Balzac seine Kritik an der damaligen Gesellschaft.29

Die Probleme und Konflikte der Figuren, die in der Pension leben, wie beispielsweise der Unterhaltsstreit von Victorine Taillefer mit ihrem Vater oder der Kampf aller Bewohner gegen die Armut, sind in die heutige Zeit übertragbar und regen im Unterricht zu Gesprächen an. Le P è re Goriot „transcende l‘époque de sa création“ und besitzt über die Grenzen des Landes und der Zeit hinaus Gültigkeit.30

Sprachlich stellt der Text Hindernisse bereit, da Balzac sich für seine Beschreibungen einer bildhaften Sprache mit Stilmitteln und vielfältigen Adjektiven bedient: „Pour expliquer combien ce mobilier est vieux, crevassé, pourri, tremblant, rongé, manchot, borgne, invalide, expirant […]“31. Das Mobiliar der heruntergekommenen Pension wird mit Personifikationen wie „borgne“ oder „manchot“ versehen. Das Wortfeld ist demnach breit und bedarf vor allem im Bereich der Architektur einer Vorentlastung im Unterricht. Allerdings eröffnet sich hier auch die Chance zur Erweiterung des literarischen Wortschatzes der SuS. Zudem muss nicht jedes einzelne Adjektiv verstanden werden, um auf den desolaten Zustand der Einrichtung schließen zu können. Die Syntax ist teilweise recht komplex, die Dialoge hingegen sind leichter verständlich. Große Teile der Geschichte werden im Imparfait und im Passé simple erzählt. Die Kenntnis der Verbformen im Passé simple ist daher Voraussetzung für die Beschäftigung mit dem Text. Werden diese Schwierigkeiten überwunden, eignet sich der Text zur Förderung der Lesekompetenz der SuS und verschafft ihnen einen Einblick in die literarische Ausdrucksweise eines bedeutenden französischen Autors.

2.3.1 Balzacs Beschreibung der Stadt Paris

Im 18. Und 19. Jahrhundert wird die Hauptstadt Frankreichs zunehmend zum Thema in der Literatur gemacht. Auch in Balzacs Romanen nehmen die Beschreibungen der Stadt Paris einen wichtigen Teil ein, sie ergeben ein „Soziogramm der Hauptstadt“32.

In Le P è re Goriot bricht Balzac entsprechend seiner realistischen Erzählweise mit der beschönigenden Darstellung der Stadt: „Balzac fait craquer le vernis sous lequel un monde qui se dit civilisé dissimule ce qu’il a de cruel, de dangereux et de brutalement primitif.“33 Balzac vergleicht Paris mit einem Urwald34 oder Ozean „Paris est un véritable océan.“35, um die Anonymität und Vielschichtigkeit der unergründlichen Stadt zu unterstreichen. Dabei stehen vor allem Figuren des Bürgertums im Vordergrund, die von Geldgier getrieben sind und keine Moral- und Wertvorstellungen besitzen. „Paris est bien un enfer. C’est l’Enfer d’une civilisation où toutes les valeurs sont bafouées parce qu’on n’y reconnaît plus d’autres maîtres que l’argent et le plaisir et parce que l’égoïsme y a brisé tous les ressorts humains.“36 Die beschriebene Gesellschaft ist geprägt von Betrügereien und Korruption: „la corruption est l’arme de la médiocrité“37.

Diese Darstellung von Paris bekommt erst ihre volle Kraft, wenn sie auf ihr Gegenstück trifft, die Provinz, die in der Figur des Studenten Eugène de Rastignac verkörpert wird.38 Sein Besuch in der Heimat vermittelt ein Bild von fröhlicher Familienidylle : „Ces idées l’assaillirent au milieu des champs, pendant les promenades que jadis il faisait gaiement avec ses sœurs, qui le trouvèrent bien changé.“39 Die Briefe von Mutter und Schwester strahlen Ehrlichkeit und Wärme aus: „n’ayant connu que de belles âmes“40, „la noblesse immaculée de ces âmes“ la détresse de ses parents“43, da der Weinbau kaum zum Überleben reicht.44 Zudem wird durch Ausdrücke wie „solitude“45 oder „au fond du clos“46 die Abgeschiedenheit der Provinz aus Rastignacs Sicht betont.

Aber auch innerhalb des Pariser Raums werden im Roman zwei sehr unterschiedliche Profile der Stadt aufgezeigt: „Profil de lumière pour le devant de la scène où brille la haute société au cœur des beaux quartiers. Profil d’ombre pour les coulisses, pour l’envers du décor au cœur des quartiers sombres et silencieux […] L’ombre ne va pas sans la lumière.“47

Der Faubourg Saint-Marceau auf der einen Seite der Seine mit der rue Neuve Sainte-Geneviève wird als menschenleer, bedrückend und trist beschrieben. Das tiefer gelegene Viertel beherbergt den niedrigeren Stand und ist von Elend und Verfall gezeichnet: „vallée remplie de souffrances réelles“48. Balzacs Schreibstil zeichnet sich durch detaillierte Milieu- und Personenbeschreibungen aus, die jedoch subjektive Meinungen enthalten. Die detailreiche Beschreibung des Maison Vauquer wird von Kommentaren oder moralischen Wertungen des allwissenden Erzählers begleitet.49 Am Beispiel des heruntergekommenen Mobiliars des Maison Vauquer wird der Eindruck der Misere verstärkt.50 Die Kulisse der Stadt sowie das Mobiliar der Pension liefern einen Vorgeschmack auf die darin lebenden Menschen, ihre Probleme und Konflikte.51 Vor dem Hintergrund des Aussehens der Pensionsgäste stellt der Erzähler Vermutungen über ihr vergangenes Leben und ihre Leidenschaften an.52

Der Faubourg Saint-Germain hingegen ist Ausdruck der eleganten, vornehmen Welt des Pariser Adels, in welcher die Töchter von Goriot leben. Das Hotel de Restaud kann als „luxueuse antithèse du salon Vauquer“53 gedeutet werden, während das Hause Nucingen die neureichen Pariser repräsentiert.54

[...]


1 Riegert, Guy: Le P è re Goriot. Balzac. Analyse critque. Paris: Hatier 1973, S. 31.

2 Vgl. Jung, Willi: Theorie und Praxis des Typischen bei Honor é de Balzac. Tübingen: Stauffenberg-Verlag 1983, S. 72.

3 Vgl. Jung (1983), S. 77.

4 Im Folgenden abgekürzt mit SuS.

5 Vgl. Nieweler, Andreas: Fachdidaktik Franz ö sisch. Das Handbuch f ü r Theorie und Praxis. Lehrerhandbuch. Stuttgart: Klett 2017, S. 212.

6 Friedrich, Hugo: Drei Klassiker des franz ö sischen Romans: Stendhal, Balzac, Flaubert. Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann 1980, S. 86.

7 Vgl. Friedrich (1980), S. 86 ff.

8 Le P è re Goriot ist den Sc è nes de la vie parisienne zuzuordnen.

9 Vgl. Dethloff, Uwe: Franz ö sischer Realismus. Stuttgart: J.B. Metzler 1997, S. 38 f.

10 Vgl. Friedrich (1980), S. 89.

11 Dethloff (1997), S. 6.

12 Vgl. Dethloff (1997), S. 6.

13 Heitmann, Klaus: Der franz ö sische Realismus von Stendhal bis Flaubert. Wiesbaden: Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion 1979, S. 7.

14 Heitmann (1979), S. 7.

15 Vgl. Heitmann (1979), S. 7.

16 Heitmann (1979), S. 9.

17 Vgl. Heitmann (1979), S. 9.

18 Heitmann (1979), S. 9.

19 Heitmann (1979), S. 7.

20 Vgl. Dethloff (1997), S. 13.

21 Vgl. Dethloff (1997), S. 13.

22 Dethloff (1997), S. 8.

23 Heitmann (1979), S. 7.

24 Leupold, Eynar: Textarbeit im Franz ö sischunterricht. Aufgaben entwickeln - Motivation f ö rdern. Seelze-Velber: Velber 2007, S. 113.

25 Vgl. Jung (1983), S. 76.

26 Die Interkulturelle Kompetenz meint die Integration kultureller Einflüsse in den Lernprozess, indem bestimmte Betrachtungsweisen, Haltungen, Kenntnisse und Umgangsformen vermittelt werden. Vgl. Nieweler (2017), S. 239.

27 Vgl. Balzac, Honoré de : Le P è re Goriot. Introduction, notes et dossier de Stéphane Vachon. Paris : Librairie Générale Française 1995.

28 Vgl. Dethloff (1997), S. 115.

29 Vgl. Dethloff (1997), S. 116.

30 Vgl. Guichardet, Jeannine: Jeannine Guichardet pr é sente Le p è re Goriot d ’ Honor é de Balzac. Paris : Éditions Gallimard 1993, S. 32.

31 Le P è re Goriot, S. 54.

41. Die Menschen in der Provinz scheinen im Gegensatz zu den Parisern Moralvorstellungen zu besitzen, die Schwester Laure wird als Engel beschrieben und repräsentiert Unschuld und Reinheit der Provinzbewohner.42 Allerdings wird auch die Familie in Angoulême von Zwängen und Sorgen geplagt „en se rappelant

32 Vgl. Jung (1983), S. 72.

33 Riegert (1973), S. 31.

34 Vgl. Le P è re Goriot, S. 170.

35 Le P è re Goriot, S. 61.

36 Riegert (1973), S. 31.

37 Le P è re Goriot, S. 166.

38 Vgl. Riegert (1973), S. 31 f.

39 Le P è re Goriot, S. 83.

40 Vgl. Le P è re Goriot, S. 188.

41 Le P è re Goriot, S. 141.

42 Vgl. Le P è re Goriot, S. 153.

43 Vgl. Le P è re Goriot, 148 ff.

44 Vgl. Le P è re Goriot, S. 82.

45 Le P è re Goriot, S. 141.

46 Le P è re Goriot, S. 141.

47 Guichardet (1993), S. 18 f.

48 Le P è re Goriot, S. 48.

49 Vgl. Dethloff (1997), S. 116.

50 Vgl. Le P è re Goriot, S. 50 ff.

51 Vgl. Riegert (1973), S. 30.

52 Vgl. Le P è re Goriot, S. 56 ff.

53 Guichardet (1993), S. 29.

54 Vgl. Le P è re Goriot, S. 190 ff.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Konzeption einer Lernaufgabe zum literarischen Bild der Stadt Paris in Honoré de Balzacs "Le Père Goriot"
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V427587
ISBN (eBook)
9783668718746
ISBN (Buch)
9783668718753
Dateigröße
672 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Didaktik, Paris, Frankreich, Honore de Balzac, Le Pere Goriot
Arbeit zitieren
Valerie Till (Autor), 2018, Konzeption einer Lernaufgabe zum literarischen Bild der Stadt Paris in Honoré de Balzacs "Le Père Goriot", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/427587

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