Otto von Bismarck. Wieso gelang ihm und nicht der Nationalversammlung 1848/49 die Gründung des deutschen Reichs?


Hausarbeit, 2015

24 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Der Weg zur Nationalversammlung
2.1. Forderungen, Ziele und Beschlusse der Nationalversammlung
2.2. Scheitern der Paulskirche
2.3. Vermachtnis der Nationalversammlung

3. Weg zur Reichsgrundung 1871
3.1. Unterschiede und Einflusse aus den Jahren 1848/49?
3.2. Bismarck - der Reichsgrunder?

4. Resumee

5. Wissenschaftlicher Apparat

1. Vorwort

lm folgenden werde ich erlautern, warum mit dem Scheitern der Frankfurter National- versammlung im Jahr 1849 derTraum von der deutschen Einheit zunachst aufgegeben werden musste und erst unter der preuftischen Hegemonie und infolge des deutsch- franzosischen Krieges Wirklichkeit erreichte. Der Wunsch nach deutscher Einheit und die mit ihr verbundenen liberalen Strome erreichten besonders in derZeit nach Napole­on und in den Zeiten der Restaurationspolitik Starke, die im Anhang beigefugte Karika- tur aus dem Jahr 1820 ,,Der Denkerclub" symbolisiert jedoch, wie die auf die Restaura­tionspolitik bedachten europaischen Herrscher in Form der Karlsbader Beschlusse 1819 zu reagieren gedachten. Jene legten aber auch den Grundbaustein fur spatere Revolutionen, der Traum von nationaler Einheit war nicht vergessen und nicht nur auf ,,deutschem Boden" vorhanden, die europaische Revolution 1848 sollte dies verdeutli- chen, den deutschen Bund ebenfalls ergreifen und die Frankfurter Nationalversamm- lung gebaren. ,,Die Frankfurter Nationalversammlung 1848/49 in der Paulskirche gilt all- gemein als ,,Parlament des Geistes", als „Professoren-“ oder auch „Juristenparla- ment"."1 „Diese Urteile setzen voraus, ihre Zusammensetzung und ihr intellektuelles Profil verrieten Charakteristisches uber Motive, Strategie und Ziele ihrer Mitglieder, moglicherweise auch uber die Grunde ihres Scheiterns."2 „Dennoch ist die naheliegen- de Frage bisher ungelost, welcher Art denn die „Bildung“ dieses Parlaments gewesen sei.“3 Auch wenn die Frage der Art der Bildung ungelost ist, so lasst die im Anhang ebenfalls angefugt Karikatur „Gemuthliche Unterhaltung" aus dem Jahr 1848 erahnen, was unter anderem zum Scheitern der Paulskirche gefuhrt hatte und die restaurativen Verhaltnisse in Europa wieder herstellte. Doch weshalb kam es trotz des Sieges der europaischen Herrscherhauser uber die europaische Revolution und den wieder aufge- nommenen restaurativen Verhaltnissen zur deutschen Reichseinigung, gegen welche sich besonders Preuften zu Beginn gewehrt hatte, in der Absicht, liberalen Forderun- gen nicht eingehen zu wollen? Und weshalb war es das Konigtum Preuften, welche die Voraussetzungen fur den deutsch-franzosischen Krieg legte und damit die deut­sche Einheit ermoglichte? Letztlich ist die Forschung sich einig, dass ohne das diplo- matische Geschick Bismarcks die Geschichte der nationalen Einheit eine andere ge­wesen ware, sie es vielleicht in dieser Form gar nicht gegeben hatte. Was aber bewog Bismarck, welcher ebenfalls restaurativ-konservativ eingestellt war, seine Ansichten in Bezug zu den liberalen Forderungen nach deutscher Einheit zu andern? Mit der in der Literaturangabe angegebenen Hilfsmitteln werde ich nicht nur einen Vergleich zwi- schen den Jahren 1848/49 und 1870/71 und den Grunden bezuglich Scheitern und Er- folg ziehen, sondern ebenfalls Bismarcks Ansichten und Politik erklaren und meiner These, dass die deutsche Reichseinigung zunachst auf Pragmatismus beruhte, Aus- druck verleihen.

2. Der Weg zur Nationalversammlung

Die Frankfurter Nationalversammlung (NV), das verfassungsgebende Parlament der Revolution von 1848/49, ist entstanden aus der burgerlichen Bewegung, die seit 1847 die Wahl einer nationalen deutschen Volksvertretung gefordert hatte (Offen- burgerVersammlung der Radikalen, HeppenheimerVersammlung der Liberalen).4

An sich ist die Nationalversammlung somit als Resultat des Beginns der Marzrevolution im deutschen Bund zu betrachten. Diese ware vermutlich nicht entstanden, wenn sich nicht schon bereits im Januar 1848 in Italien, und im Februar desselben Jahres in Frankreich aufstandische Revolutionare gegen die herrschenden Machte erhoben hat- ten. Die dortige Revolutionsstimmung griff schnell auf die Provinzen des Deutschen Bundes uber, eine der Provinzen, welche als erste von den Auswirkungen der Revolu- tionen in Italien und Frankreich erfasste wurde, war das badische Groftherzogtum. ,,Als am 27. Februar in Mannheim die Nachricht vom Ausbruch der Revolution in Frankreich eintraf, kam es dort noch am gleichen Tag zu einer Volksversammlung."5 Binnen weni- ger Wochen hatte sich die Revolutionsstimmung im ganzen Deutschen Bund verbreitet und alle in ihm liegenden Provinzen erfasst, sowohl das preuftische Konigtum als auch das osterreichische Kaiserreich. Einige der Forderungen und Ziele der Marzrevolution, welche ich im nachsten Kapitel ausfuhrlicher erlautern werde, waren neben der Forde- rung eines Nationalstaats und Bildung eines burgerlichen Parlaments die Aufhebung der Restaurationspolitik, welche auf dem Wiener Kongress unmittelbar nach der Nie- derlage des Napoleon Bonaparte beschlossen wurde. Die Politik der Restauration sah vor, zu den machtpolitischen Verhaltnissen vor der franzosischen Revolution von 1789 zuruckzukehren, also dem Adel die Vorherrschaft einzuraumen und burgerliche Rechte zu beschneiden. Unter anderem wurden im Zuge der Restaurationspolitik nationale Ei- nigungsbestrebungen und die Forderungen nach liberalen Reformen unterdruckt.

,,Einen spurbaren Auftrieb erhielten die Bestrebungen fur ein burgerliches Parlament durch die Massenkampfe des Volkes zu Beginn der dreiftiger Jahre des 19. Jahrhun- derts"6, als man beschloss, im Zuge der Absetzung des Bourbonen Karl X in Frank- reich ,,am 7. August 1830 den Herzog von Orleans als Louis Philippe I zum „Konig der Franzosen von Gottes Gnaden und durch den Willen der Nation""7 zu kronen. Die Er- nennung dieses „Burgerkonigs“ fuhrte zum Auftrieb liberaler und burgerlicher Stromun- gen und in Folge dessen zu regionalen Aufstanden im Deutschen Bund. Die daraus re- sultierenden Ereignisse wie das Hambacher Fest verdeutlichen, dass die Verlangen nach nationaler Einheit, Freiheit und Volkssouveranitat schon vor der Marzrevolution 1848 existierten.

Aufter der politischen Situation, welche besonders bei den studentischen Burschen- schaften und den liberalen Bewegungen auf Ablehnung stieft, hatten auch andere Um- stande die Marzrevolution die in Gang gesetzt. „1846 setzte eine Agrarkrise ein“8, wel­che nicht nur Frankreich, sondern auch die anderen Regionen Mitteleuropas erfasste. Wie im Jahr 1789 sollte der revolutionare Funke von Frankreich aus auf die deutschen Gebiete uberspringen. „In derzweiten Halfte der 1840er Jahre belebte sich die Diskus- sion um eine Senkung des Wahlzensus. Der Konig und die Regierung mit Auftenminis- ter Guizot als starken Mann sperrten sich dagegen, sie erkannten die Zeichen der Zeit nicht."9 Durch die Agrarkrise ausgeloste Hungersnot und der politischen Haltung des Konigs und seines Auftenministers kam es schlieftlich zu Auseinandersetzungen in den Provinzstadten. Letztendlich kam es zu Auseinandersetzungen in Paris, die Republik- anhanger gingen als Sieger hervor, „verschafften sich die Macht im Parlament und setzten eine provisorische Regierung ein.“10 „In der Nacht vom 24. auf den 25. Februar wurde die Republik mit Hilfe der Zustimmung des Volks von Paris begrundet, das restli- che Frankreich muftte wohl oder ubel folgen."11 Die Volksversammlung am 27. Februar in Mannheim und ihre Forderung nach einem nationalen Parlament war jedoch nicht der erste Vorbote der kommenden Marzrevolution im Deutschen Bund.

Am 10. Oktober 1847 veranstalteten die Liberalen „eine Zusammenkunft konstitutio- nell gesinnter Abgeordneter aus verschiedenen Landern" in Heppenheim. Damit ver- folgten sie die Absicht, den „Anfang eines Deutschen Parlaments" zu bilden. Es wur­de beschlossen, „eine ahnliche und groftere Zusammenkunft im nachsten Jahr zu veranstalten, von welcher Vaterlandsfreunde, auch wenn sie nicht Mitglieder deut- scher Standekammern (waren), nicht ausgeschlossen sein sollten", also ein Vorpar- lament zu organisieren.12

Unmittelbar nach den Ereignissen in Frankreich im Februar 1848 kam es Anfang Marz in Heidelberg ebenfalls zu einer Volksversammlung. Diese konstituierte einen Siebener Ausschuss, welcher sich mit der Bildung eines Vorparlamentes befassen sollte. ,,Vor- rangige Aufgabe des Vorparlaments war, die Nationalversammlung, vor allem die Wahlen, organisatorisch vorzubereiten."13

In vielen hundert Exemplaren gelangte in den Marztagen 1848 die Einladung des Siebenerausschusses fur das Vorparlament in nahezu alle Teile Deutschlands. Sie richtete sich vornehmlich an jene Volksvertreter, die, bislang mit schwachen Macht- befugnissen ausgestattet, in den regionalen Landtagen wirkten: Alle ,,fruheren oder gegenwartigen Standemitglieder und Teilnehmer an gesetzlichen Versammlungen in allen deutschen Landen (naturlich Ost- und Westpreuften und Schleswig-Holstein mit einbegriffen)" sollten sich Donnerstag, den 30. Marz, in Frankfurt am Main ver- sammeln.14

,,Daft Frankfurt zur Parlamentsstadt auserkoren wurde, entsprang der Absicht eines groften Teils der burgerlichen Liberalen und kam den Demokraten ebenfalls entgegen. [...] Hier war noch der revolutionare Geist besonders lebendig."15 Das Vorparlament tagte drei Tage. ,,Am letzten Tag stand die Wahl des Funfziger-Ausschusses an."16 Die- ser sollte durch die Zusammenarbeit mit der Bundesversammlung die Wahl zur der Nationalversammlung durch den Bundestag realisieren und ,,beendete seine Arbeit mit dem Zusammentritt der Nationalversammlung"17. ,,Der Eroffnungstag der Frankfurter Nationalversammlung war der 18. Mai 1848"18, an diesem Tag zogen die Parlaments- abgeordneten in die Paulskirche von Frankfurt ein.

2.1. Forderungen, Ziele und Beschlusse der Nationalversammlung

Die Forderungen und Ziele der Nationalversammlung ergaben sich zwangslaufig aus der vorangegangenen Marzrevolution, durch welche wiederum das Ereignis an der Frankfurter Paulskirche zustande kommen konnte.

Die Schaffung eines gesamtdeutschen Parlamentes, die Herausbildung moderner politischer Parteien, die Formulierung liberaler Grund- und Freiheitsrechte und nicht zuletzt die Bildung eines deutschen Einzelstaates waren Ziele und bereits vollende- te Tatsachen der Revolution, die auch nach ihrem augenfalligen Scheitern nicht mehrwegzudenken waren aus der politischen Kultur Deutschlands.19

In den ersten Sitzungen der Paulskirche fuhrte die Forderung nach der Einheit des Vol- kes bzw. der Nation zu lebhaften Diskussionen, da „es gar nicht selbstverstandlich war, was eigentlich die deutsche Nation war“20. „Die Nation, auf die man sich in der Paulskir­che berief, war Wille und Vorstellung, aber eben noch nicht wie die bestehenden deut- schen Einzelstaaten eine politische Realitat.“21 Es kam somit durch die lebhaften Dis­kussionen zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen den Befurwortern der klein- deutschen Losung (alle Staaten des Deutschen Bundes ohne das kaiserliche Oster- reich unter preuftischer Hegemonie) und den Verfechtern der groftdeutschen Losung ( alle Staaten des Deutschen Bundes, auch die des kaiserlichen Osterreichs unter des- sen Hegemonie). ,,Als sich bei den Beratungen der Nationalversammlung uber die Reichsverfassung seit dem Ende des Jahres 1848 das Scheitern der ,,groftdeutschen Losung“ abzeichnete,“22 entschied man sich fur die Politik der kleindeutschen Losung mit einem preuftischem Kaiser an der Spitze. ,,Die Beratungen der Nationalversamm­lung wurden zu einem ,,Nationfindungsprozeft“ [!], der erst spater, in der Reichsgrun- dung von 1871, zu einem vorlaufigem Abschluss kam, der von der Paulskirche ent- scheidend vorgepragt worden war.“23

„Bis 1848 verkorperten die die einzelstaatlichen Landtage die einzige konstitutionelle Beschrankung der feudalen Herrschaft.“24 Deren Befugnisse waren jedoch stark be- schrankt, ,,nur wenig hatten sie bei der Gesetzgebung und Steuerfestsetzung mitzure- den“.25 „Sie durften die Konige, Groftherzoge oder Kurfursten lediglich beraten.“26 Da- durch resultierte eine der Forderungen der Revolution, namlich, „daft [!] der Scheinkon- stitutionalismus der Vormarzzeit uberwunden werde“27 sollte. „Die Parlamente sollten endlich gegenuber den Fursten und Regierungen souveran werden, die revolutionaren Errungenschaften schutzen und Gesetze sowie eine Verfassung verabschieden, die den Interessen des Volkes dienten.“28

,,Am 3. Juli begann man mit der Beratung der ,,Grundrechte des deutschen Volkes“.“29 „Die Grundrechte wurden [...] am 21. Dezember als Einzelgesetz verabschiedet und zu Weihnachten, am 27. Dezember 1848, verkundet.“30,,Die Formulierung ,,Grundrecht“ war eine Wortschopfung des Ausschusses."31,,Der gesamte Entwurf der Grundrechte umfaftte [!] zwolf Artikel mit insgesamt 48 Paragraphen."32 Die Formulierung der Grund­rechte kann als eine der historisch einzigartigen Schopfung der Nationalversammlung betrachtet werden, da dadurch zum ersten Mal allgemeine Menschenrechte auch auf „deutschem Boden" Gesetzeskraft erlangten. So wurden beispielsweise in Artikel II

die Gleichheit vor dem Gesetz, die Abschaffung der Standesprivilegien, der gleiche Zugang zu offentlichen Amtern, die gleiche allgemeine Wehrpflicht, die Freiheit der Person und der Schutz vor willkurlicher Verhaftung, die Unverletzlichkeit der Woh- nung, das Briefgeheimnis und das Recht derfreien Meinungsaufterung geregelt.33

Diese Beschlusse sollten nicht nur die Rechtsverhaltnisse des alten Polizeistaats been- den, sondern auch die sowohl politischen als auch personlichen Freiheitsrechte ge- wahrleisten, wie die Meinungsfreiheit und die Aufhebung der Pressezensur. ,,Artikel VI gewahrte das Versammlungs- und Vereinsrecht."34 „Bei der Regelung des Eigentums- rechts in Artikel VII kamen die uberkommenen, an den Grundbesitz gebundenen Feu- dallasten ins Spiel, die samtlich aufgehoben wurden."35,,Der Kampf fur ein burgerliches Parlament stand in engem Zusammenhang mit dem Ringen der antifeudalen Bewe- gung um die Ablosung der bestehenden durch eine burgerliche Gesellschaftsord- nung."36

„Das gesellschaftspolitische Kernstuck der Grundrechte war die Aufhebung der standi- schen Gesellschaft in Deutschland."37,,Das vorrangige politische Interesse der Pauls- kirchenversammlung richtete sich gegen die Vorrechte des Adels"38 und ,,die Beseiti- gung des Polizeistaats und die Sicherung des liberalen Rechtsstaats bildeten den zweiten Schwerpunkt der Grundrechte"39. ,,Eindrucksvolle Argumente wurden in der Debatte uber die Abschaffung der korperlichen Zuchtigung und der Todesstrafe vorge- tragen."40 Sie war „Bestandteil des politischen Systems des deutschen Obrigkeitsstaats gewesen"41.

[...]


1 Siemann, Wolfram, Die Frankfurter Nationalversammlung 1848-49 zwischen den demokratischem Liberalismus und konservativer Reform: die Bedeutung der Juristendominanz in den Verfassungsver- handlungen des Paulskirchenparlaments, Bern, Frankfurt/M., 1976.

2 Ebd.

3 Ebd.

4 Grunert, Horst, Sprache und Politik: Untersuchungen zum Sprachgebrauch der „Paulskirche“, Berlin, 1974.

5 Obermann, Karl, Die Wahlen zur Frankfurter Nationalversammlung im Fruhjahr 1848: die Wahlvor- gange in den Staaten des Deutschen Bundes im Spiegel zeitgenossischer Quellen, Berlin, 1987.

6 Ebd.

7 Schmale, Wolfgang, Geschichte Frankreichs, Stuttgart, 2000.

8 Ebd.

9 Ebd.

10 Ebd.

11 Ebd.

12 Vgl. Obermann, Die Wahlen zur Frankfurter Nationalversammlung, Berlin, 1987.

13 Engehausen, Frank, Auf dem Weg zur Paulskirche : die Heidelberger Versammlung vom 5. Marz 1848 ; Begleitband zu der Ausstellung im Kurpfalzischen Museum der Stadt Heidelberg vom 5. Marz - 3. Mai 1998, Ubstadt-Weiher, 1998.

14 Vgl. Obermann, Die Wahlen zur Frankfurter Nationalversammlung, Berlin, 1987.

15 Ebd.

16 Vgl. Engehausen, Auf dem Weg zur Paulskirche, Ubstadt-Weiher, 1998.

17 Ebd.

18 Hildebrandt, Gunther, Die Paulskirche: Parlament in der deutschen Revolution 1848/49, Berlin, 1986.

19 Ries, Klaus, Revolution an der Grenze: 1848/49 als nationales und regionales Ereignis, St. Ingbert, 1999.

20 Ribhegge, Wilhelm, Das Parlament der Nation: Die Frankfurter Nationalversammlung 1848/49, Dus- seldorf, 1998.

21 Ebd.

22 Ebd.

23 Ebd.

24 Ebd.

25 Ebd.

26 Ebd.

27 Vgl. Hildebrandt, Die Paulskirche, Berlin, 1986.

28 Ebd.

29 Vgl. Ribhegge, Das Parlament der Nation, Dusseldorf, 1998.

30 Ebd.

31 Ebd.

32 Ebd.

33 Ebd.

34 Ebd.

35 Ebd.

36 Ebd.

37 Ebd.

38 Ebd.

39 Ebd.

40 Ebd.

41 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Otto von Bismarck. Wieso gelang ihm und nicht der Nationalversammlung 1848/49 die Gründung des deutschen Reichs?
Hochschule
Universität Mannheim  (Historisches Institut)
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V427682
ISBN (eBook)
9783668717237
ISBN (Buch)
9783668717244
Dateigröße
1038 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
otto, bismarck, wieso, nationalversammlung, gründung, reichs
Arbeit zitieren
Theodor Serbul (Autor), 2015, Otto von Bismarck. Wieso gelang ihm und nicht der Nationalversammlung 1848/49 die Gründung des deutschen Reichs?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/427682

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