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Massenmedium Fernsehen. Einflüsse von Werbung und Konsum auf Denken und Handeln der Kinder

Title: Massenmedium Fernsehen. Einflüsse von Werbung und Konsum auf Denken und Handeln der Kinder

Term Paper , 2005 , 16 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Rebecca Stabbert (Author)

Communications - Mass Media
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Seit der Erfindung des Fernsehers ist es für die Unternehmen leichter geworden ihre Produkte anzubieten und in die Haushalte zu bringen. Mit anfänglichen einfachen Anpreisungen des Produktes, werden nun heute kleine Alltagsgeschichten um das Produkt geformt um es attraktiv wirken zu lassen. Der Fernseher als Massenmedium ist heute nicht mehr wegzudenken. So selbstverständlich erleben und wachsen auch die Kinder in die Medien- und Konsumwelt hinein. Schon in den jüngsten Jahren werden sie mit dieser Welt konfrontiert und es gibt kaum noch Möglichkeiten sie der Werbung zu entziehen. Auf der Straße werben große Plakatwände für bestimmte Produkte und die Kinderserien im Fernseher werden für die Werbung verkürzt. Bei diesen Werbeblöcken werden gezielt Konsumgüter gezeigt, die kindgerecht sind und die Wünsche dieser wecken. Das Kind als „selbstständiger Konsument“ wurde von den Unternehmen schon längst entdeckt und ist zu einer stark umworbenen Zielgruppe geworden.


Kinder sind als Konsumenten von morgen interessant und in der Familie bei bestimmten Produkten „Markendurchsetzer“ und „Kaufentscheider“. Aus diesem Grund bleibt es zu untersuchen, inwiefern Kinder von der Werbung beeinflusst werden und welche Verwendungsmittel dabei im Vordergrund stehen. Ebenso auch, wie Kinder mit der Werbung umgehen können, da sie bereits zum Freizeitbereich gehört. Werbung funktioniert als Stimmungs- und Sympathieträger und lebt den Kindern Wunschwelten vor. Nicht nur durch den Fernseher, sondern auch im Freundeskreis unterliegen die Kinder dem Einfluss der Werbung in Form von Markenartikeln.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

2.1. Begriffsdefinition

2.1.1. Massenmedien

2.1.2. Werbung

2.2. Mittel der Werbung

2.3. Ziele der Werbung

2.4. Werbung und Konsum in der kindlichen Lebenswelt

3. Schluss

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss von Fernsehwerbung auf das Denken und Handeln von Kindern. Dabei steht die zentrale Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie Kinder als junge Konsumenten durch Werbemaßnahmen beeinflusst werden, wie sie mit diesen Reizen umgehen und welche Rolle die Werbekompetenz in diesem Entwicklungsprozess spielt.

  • Die Rolle des Fernsehens als Massenmedium im Alltag von Kindern
  • Methoden und Ziele der kindgerechten Werbegestaltung
  • Die Beeinflussung von Konsumentscheidungen innerhalb der Familie
  • Stufen der Entwicklung von Werbekompetenz bei Kindern
  • Möglichkeiten der medienpädagogischen Förderung

Auszug aus dem Buch

2.4. Werbung und Konsum in der kindlichen Lebenswelt

„Immer aggressiver und verführerischer kapriziert sich die Werbung auf die Kleinen und Kleinsten. Immer direkter und unverfrorener richten sich die Marketingstrategien an den Minikonsumenten mit dem Maxigeldbeutel. Sie wissen warum: Kinder und Jugendliche konsumieren gerne... Unsere Kinder werden heute als Konsumenten geboren.“ (M. Müller, 1997)

Ein Grund der verstärkten Aufmerksamkeit für die Werbung ist die allgemeine Steigerung des „verfügbaren Einkommens und das Konsumverhalten der Kinder“, aber auch, dass Kinder scheinbar zunehmend auf die Konsumentscheidungen in der Familie Einfluss nehmen. Es kann durchaus davon gesprochen werden, dass Kinder heute intensiv und in vielen verschiedenen Medien der Werbung ausgesetzt sind. Es lastet ein „regelrechter Werbedruck auf ihnen“. Aus diesem Grund entwickelte sich auch die Art und Weise der Darstellung der Werbung weiter.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Allgegenwärtigkeit von Werbung und die Rolle des Kindes als zunehmend wichtige Konsumentengruppe, deren Einfluss auf Kaufentscheidungen untersucht wird.

2. Hauptteil: Der Hauptteil definiert die zentralen Begriffe Massenmedien und Werbung, analysiert die eingesetzten Mittel sowie Ziele der Werbeindustrie und untersucht konkret die Auswirkungen auf die Lebenswelt von Kindern.

3. Schluss: Das Schlusskapitel fasst die Problematik der Werbekompetenz zusammen und betont die Notwendigkeit einer medienerzieherischen Förderung, um Kindern einen kritischen Umgang mit medialen Wunschwelten zu ermöglichen.

Schlüsselwörter

Kinder, Werbung, Fernsehen, Medienpädagogik, Konsum, Massenmedium, Werbekompetenz, Marketing, Zielgruppe, Konsumverhalten, Werbedruck, Medienwirkung, Markenartikel, Werbestrategien, Erziehung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Einflüsse von Massenmedien, insbesondere des Fernsehens, auf das Denken und Handeln von Kindern im Kontext von Werbung und Konsum.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die Begriffsdefinition von Medien, die Werbestrategien für Kinder, die Entwicklung der kindlichen Werbekompetenz sowie die Rolle des Kindes als Kaufentscheider in der Familie.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie stark Kinder von Werbung beeinflusst werden und welche pädagogischen Ansätze sinnvoll sind, um die Werbekompetenz der Kinder zu stärken.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender medienpädagogischer und werbepsychologischer Studien sowie Fachliteratur zum Thema Kinder und Medien.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben theoretischen Grundlagen der Massenkommunikation die spezifischen Werbemittel für Kinder, die ökonomischen und kommunikativen Ziele der Werbung sowie die Auswirkungen auf die kindliche Erlebniswelt detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Kinder, Medienpädagogik, Werbekompetenz, Konsumverhalten und Fernsehwerbung beschreiben.

Wie unterscheidet sich die Wahrnehmung von Werbung bei verschiedenen Altersgruppen?

Laut der in der Arbeit zitierten Untersuchung von Charlton et al. (1995) gibt es ein Stufenmodell der Werbekompetenz, bei dem Kinder von einer anfänglichen Nicht-Erkennung (Stufe 0) bis zum Verständnis des appellativen Charakters von Werbung (Stufe 4) reifen.

Welche Empfehlungen gibt die Autorin zur Medienerziehung?

Die Autorin empfiehlt, Kinder nicht komplett von Medien zu isolieren, sondern sie zu befähigen, eine sinnvolle Auswahl aus dem Programmangebot zu treffen und ein kritisches Bewusstsein gegenüber Werbeversprechen zu entwickeln.

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Details

Title
Massenmedium Fernsehen. Einflüsse von Werbung und Konsum auf Denken und Handeln der Kinder
College
University of Rostock  (Institut für Germanistik)
Course
Kommunikation und Öffentlichkeit
Grade
1,0
Author
Rebecca Stabbert (Author)
Publication Year
2005
Pages
16
Catalog Number
V42812
ISBN (eBook)
9783638407540
ISBN (Book)
9783638775175
Language
German
Tags
Massenmedium Fernsehen Einflüsse Werbung Konsum Denken Handeln Kinder Kommunikation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Rebecca Stabbert (Author), 2005, Massenmedium Fernsehen. Einflüsse von Werbung und Konsum auf Denken und Handeln der Kinder, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/42812
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