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Das Management von unternehmerischen Reputationsrisiken im digitalen Zeitalter sozialer Netzwerke

Erarbeitung von Handlungsempfehlungen

Titel: Das Management von unternehmerischen Reputationsrisiken im digitalen Zeitalter sozialer Netzwerke

Hausarbeit , 2017 , 17 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Sven Karcher (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der Hausarbeit ist es, unternehmerische Reputationsrisiken zu definieren und einen Zusammenhang zwischen der voranschreitenden Digitalisierung und der stärker werdenden Notwendigkeit, ein aktives Reputationsrisikomanagement zu betreiben, herzustellen. Des Weiteren sollen sowohl eigene, als auch aus bestehenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen abgeleitete Handlungsempfehlungen erarbeitet werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in die Problemstellung

1.1 Problemstellung

1.2 Vorgehensweise

1.3 Abgrenzung

2 Reputationsrisiken im digitalen Zeitalter sozialer Netzwerke

2.1 Chancen und Risiken sozialer Netzwerke für Banken

2.2 Einordnung von Reputationsrisiken in das Gesamtbankrisiko

2.3 Aufbau eines wirksamen Reputationsrisikomanagements

3 Handlungsempfehlungen zum Management von Reputationsrisiken

3.1 Präventive Handlungsempfehlungen zum Management von Reputationsrisiken

3.2 Korrektive Handlungsempfehlungen zum Management von Reputationsrisiken

4 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Ziel der Arbeit ist es, unternehmerische Reputationsrisiken zu definieren und den Zusammenhang zwischen fortschreitender Digitalisierung und der Notwendigkeit eines aktiven Risikomanagements im Bankensektor herauszuarbeiten. Dabei werden auf Basis aufsichtsrechtlicher Anforderungen sowie aktueller Marktentwicklungen konkrete präventive und korrektive Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Reputationsrisiken in sozialen Netzwerken abgeleitet.

  • Grundlagen von Reputationsrisiken im digitalen Kontext
  • Chancen und Risiken sozialer Netzwerke für Finanzinstitute
  • Integration von Reputationsrisiken in das Gesamtbankrisiko
  • Prozesshafte Ausgestaltung des Reputationsrisikomanagements
  • Erarbeitung von Social-Media-Verhaltensrichtlinien für Mitarbeiter
  • Krisenmanagement und Notfallkonzepte bei Reputationsschäden

Auszug aus dem Buch

2.1 Chancen und Risiken sozialer Netzwerke für Banken

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) definiert ein soziales Netzwerk als „eine umfassende Plattform mit vielen Funktionen zur Kommunikation untereinander“. Soziale Netzwerke dienen zur Vernetzung unterschiedlicher Personengruppen, wodurch eine virtuelle Gemeinschaft entsteht, in der über unterschiedliche Funktionen individuelle Nachrichten, Fotos und weitere Inhalte geteilt werden können.

Weltweit haben sich in den letzten Jahren eine zunehmenden Anzahl an sozialen Netzwerken wie beispielsweise Facebook oder Twitter als Mikroblogging-Plattform aufgrund ihrer Nutzerzahlen zu einflussreichen Social-Media-Plattformen entwickelt. Im Durchschnitt waren im Dezember 2016 täglich 1,23 Milliarden Facebook-Nutzer aktiv, um sich mit Menschen auf der ganzen Welt zu vernetzen. Zu Beginn war Facebook von privaten Aspekten wie beispielsweise dem Anlegen eines eigenen Profils und dem Aufbau eines virtuellen Freundeskreises geprägt. In der Zwischenzeit setzt Facebook auch mehr und mehr auf die Verknüpfung von privaten, beruflichen und unternehmerischen Aspekten, welche beispielsweise durch das Einführen von kostenpflichtigen Werbebannern und der Möglichkeit Unternehmensseiten anzulegen, unterstützt wird.

Neben den sozialen Netzwerken wie Facebook gibt es weitere Social-Media-Plattformen, die den Austausch zwischen Personengruppen in der Öffentlichkeit ermöglichen. Dazu gehört beispielsweise Twitter als eine Mikroblogging-Plattform. Twitter unterscheidet sich insofern von Facebook, dass hierbei die öffentlich sichtbare Verbreitung von kurzen Nachrichten eines Nutzers an einen erweiterten Teilnehmerkreis im Vordergrund steht. Twitter hat im direkten Vergleich zu Facebook mit 313 Millionen aktiven Nutzern pro Monat (Stand: Juni 2016) deutlich weniger Nutzer. Dennoch ist die Reichweite von Twitter aufgrund der Abonnementfunktion und der broadcastähnlichen one-to-many-Beziehung nicht zu unterschätzen. Sowohl bei Facebook als auch bei Twitter sind mehr als 80% der Nutzer über Mobilgeräte aktiv.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung in die Problemstellung: Hier wird die Bedeutung der Reputation für Unternehmen erläutert und die Forschungsfrage sowie der Aufbau der Arbeit dargelegt.

2 Reputationsrisiken im digitalen Zeitalter sozialer Netzwerke: Dieses Kapitel analysiert die Chancen und Risiken von Social-Media-Plattformen für Banken und ordnet Reputationsrisiken in den Prozess des Gesamtbankrisikomanagements ein.

3 Handlungsempfehlungen zum Management von Reputationsrisiken: Es werden praxisnahe präventive Maßnahmen, wie Social-Media-Leitfäden, sowie korrektive Strategien zur Bewältigung von Reputationsschäden vorgestellt.

4 Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer konzentrierten Darstellung der wichtigsten Erkenntnisse zum Risikomanagement im Bankensektor ab.

Schlüsselwörter

Reputationsrisiko, Bankensektor, Social Media, Risikomanagement, MaRisk, Digitalisierung, Kundenkommunikation, Prävention, Korrektive Maßnahmen, Notfallkonzept, Reputation, Compliance, Finanzdienstleister, Soziale Netzwerke, Unternehmensführung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Management von Reputationsrisiken, denen Unternehmen, insbesondere Banken, im Zuge der zunehmenden Nutzung sozialer Netzwerke ausgesetzt sind.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Risikodefinition im digitalen Umfeld, der Einordnung in aufsichtsrechtliche Vorgaben (wie MaRisk) und der Erstellung praktischer Leitfäden für den professionellen Umgang mit diesen Risiken.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, um die Eintrittswahrscheinlichkeit von Reputationsschäden zu senken und im Ernstfall ein effektives Krisenmanagement sicherzustellen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer umfangreichen Literaturrecherche, die klassische Fachliteratur, Gesetzestexte, aktuelle Working Papers sowie Unternehmensunterlagen einbezieht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische fundierte Analyse der Chancen und Risiken von sozialen Netzwerken für Banken sowie in die Herleitung konkreter präventiver und korrektiver Handlungsmaßnahmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Reputationsrisiko, Bankensektor, Risikomanagement, Soziale Netzwerke, MaRisk, Prävention und Krisenmanagement.

Warum ist ein "Social-Media-Leitfaden" für Mitarbeiter so wichtig?

Er dient als Frühwarnsystem und Instrument zur Sensibilisierung, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter ihre Rolle als Repräsentanten des Unternehmens verstehen und rechtliche sowie ethische Standards wahren.

Wie unterscheidet sich die präventive von der korrektiven Strategie?

Präventive Maßnahmen dienen der Risikovermeidung und Senkung der Eintrittswahrscheinlichkeit, während korrektive Maßnahmen zur Schadensbegrenzung und Rückkehr zum Normalbetrieb im Schadensfall dienen.

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Details

Titel
Das Management von unternehmerischen Reputationsrisiken im digitalen Zeitalter sozialer Netzwerke
Untertitel
Erarbeitung von Handlungsempfehlungen
Note
1,3
Autor
Sven Karcher (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V428372
ISBN (eBook)
9783668722491
ISBN (Buch)
9783668722507
Sprache
Deutsch
Schlagworte
management reputationsrisiken zeitalter netzwerke erarbeitung handlungsempfehlungen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sven Karcher (Autor:in), 2017, Das Management von unternehmerischen Reputationsrisiken im digitalen Zeitalter sozialer Netzwerke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428372
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Leseprobe aus  17  Seiten
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