Über Jan Hus: Die vergessene europäische Reformation


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

31 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hus’ Reformation.
II.1. Der Laienkelch und seine sozialen Folgen.
II.1.1. Prädestination
II.1.2. Gehorsam
II.1.3. Privilegien der Priester
II.2. Arme Kirche und weltliche Macht.
II.3. Die Bedeutung des Hussitismus für das Ende des mittelalterlichen Denkens

III. Die Wertediskussion
III.1. Michel Foucaults Panopticum.
III.2. Der Wertekanon Martin Luthers nach deutschen Geschichtsbüchern 2004
III.3. Der Wertekanon des Hussitismus
III.4. Zusammenfassung des Geschichtsbildes in bundesdeutschen Hauptschulbüchern 2004.

IV. Zusammenfassung

V. Literaturverzeichnis:

„Arm das Land, das Helden braucht.“

(Bertolt Brecht: Das Leben des Galilei)

I. Einleitung

Nicht erst durch die große Hollywoodverfilmung des Lebens und Wirkens Martin Luthers[1] entstand das Bild vom christlichen Reformator schlechthin. Im 20. Jahrhundert wurde er in den deutschen Staaten zur traditionsreichen Figur erhoben, welche durch Mut und Einsatzbereitschaft den Weg für die modernen deutschen, später europäischen und letztlich für die modernsten „globalen“ Werte ebnete. Freiheit des Denkens und des Glaubens werden dabei zu Universalwerten, mit denen die „Nachkommen“ Luthers ihre Überlegenheit gegenüber dem Rest der Welt demonstrieren können.

Nach 1945 zeigte sich in beiden deutschen Staaten eine Tendenz, Luther zum nationalen Ahn zu stilisieren.[2] Die eine, die westdeutsche Seite, beansprucht dabei den mutigen Kämpfer für die Meinungsfreiheit, die Güte und die Gnade Gottes, als den „Begründer eines neuen Christentums“[3] für sich. Die ostdeutsche Seite lenkte dagegen ihr Augenmerk auf Luthers Bedeutung für die Bauernkriege und „erkannte“ in ihm einen Vorkämpfer des Bürgertums, welches als Ablöser des Feudalismus revolutionär war. Immerhin bleibt aus der Perspektive der DDR-deutschen HistorikerInnen die Luthersche Reformation eine Reformation und wird nicht zum allgemeinen Befreiungsschlag, weil sie den dritten Stand nicht einschloss.[4]

Trotz gegenläufiger Bemühungen von wissenschaftlicher Seite sind im kollektiven deutschen Geschichtsbewusstsein noch immer Einzelpersonen für die Entwicklung der Geschichte verantwortlich. Der große Erfolg der verschiedenen Guido Knopp Dokumentationen ist nur ein Beleg dafür.

Wenn wir nun davon ausgehen, dass das kollektive Geschichtsbewusstsein eine Grundlage für das Bewusstsein der eigenen Lebensumstände ist, so erweisen sich Einzelpersonen auch auf Dauer geeigneter dafür, in ihnen die Entwicklung der Geschichte zu „entdecken". Es sind demnach keine Strukturen, auch keine massenpsychologischen Momente, die den historischen Werdegang definieren und verändern, sondern einzelne Persönlichkeiten, an denen man Wirkungsfelder entdecken kann.

Welche Personen im kollektiven Geschichtsbewusstsein eine Rolle spielen, was in Filmen, Lehrbüchern oder Fernsehproduktionen dargestellt wird, ist nicht unabhängig von gesellschaftspolitischen Kräftefeldern (Erinnerungspolitik)[5]. Und unter diesem Aspekt interessiert hier, weshalb Luther in Deutschland zum Reformator schlechthin stilisiert wird, welche Werte dabei eine Rolle spielen und – warum Jan Hus, der tschechische Reformator 100 Jahre vor Luther, für das deutsche Geschichtsverständnis kaum eine Rolle spielt.

In den westdeutschen Geschichtsbüchern ist Jan Hus bestenfalls als Fußnote der Geschichte zu finden. In der DDR immerhin noch als revoltierender Märtyrer, der „den reichen Geistlichen den Besitz nehmen und die Missstände der Kirche beseitigen (wollte). Er wollte die Kirche reformieren. Auch in der Gesellschaft sollte es keine Ungerechtigkeit mehr geben. Hus wollte aber nicht die Macht des weltlichen Adels beseitigen.“[6]

Die Arbeit will nun also den Nutzen beleuchten, den eine Mystifizierung Luthers und ein „Vergessen“ des Reformators Hus für die deutschen Gesellschaftsverhältnisse 2004 mit sich bringt. Die methodische Grundlage findet sich dafür bei Michel Foucault und seinem Macht- und Diskursbegriff. Die Verfasserin ist sich bewusst, dass selbiger Begriff bei Foucault einem Wandel und einer Veränderung unterliegt. Von der Macht der „seriösen Sprecher“, also anerkannter „Koryphäen“, bestehende und auch vorherrschende Diskurse zu verändern – bis hin zur „Universalmacht“, durch welche jedes Individuum die Macht als selbst gewollt und als vernünftig akzeptiert, war es ein langer Gedankenweg. Zwischendrin hielt Foucault mehrmals an und entdeckte dabei einmal das Panoptikum als Gesellschaftsmodell. Hiernach wird jedes Individuum in den gesellschaftlichen Institutionen kontrolliert, indem es sich einer permanenten, nicht einsehbaren Kontrolle bewusst ist. Foucault beschränkt diese Kontrolle auf staatliche Autoritäten, auf Lehrerinnen, Polizistinnen, Ärztinnen. Das „Phänomen“ der Selbstzensur, nach dem auch bei Deutschen Intellektuellen in Ost und West (Beispiel Serbienkrieg oder 17. Juni 1953) eine Kontrolle der Gedanken möglich wird, zeigt jedoch, dass das permanente Bewusstsein von Kontrolle auch über die Wert(vorstellungen) funktioniert. Der bestehende Diskurs über einen Wert wird zum Machtstabilisator.

Die Kritik der Aufklärung durch Horkheimer und Adorno[7] ist nur der Anfang eines Diskurswechsels im europäischen Wertekonsens. Und der Ursprung eben jener, sich nun verändernden, europäischen Aufklärungswerte wird posthum mit der Reformation Martin Luthers in Verbindung gebracht. Um also diese Aufklärungswerte kritisieren zu können, muss die Person Luthers kritisch betrachtet werden.

Als Beleg dafür, dass öffentliche Werte Wissen formen, gilt eben jene Stilisierung Luthers. Dabei wird außer Acht gelassen, dass dieser 100 Jahre zuvor einen historischen Vorspieler hatte, der ihm den Rang jener Bedeutung streitig machen könnte. Warum die vorherrschende Wertekontrolle[8] dies vernachlässigt, hoffe ich in dieser Arbeit erhellen zu können.

II. Hus’ Reformation.

Im ersten Teil der Arbeit wird die Reformation des Jan Hus vorgestellt. Im Gegensatz zur Verengung der deutschen Reformation auf Martin Luther ist es hier besonders wichtig zu betonen, dass die böhmische Reformation nicht an einer Person alleine festgemacht werden kann. In ihrer theologischen, juristischen und sozialen Auslegung hatte sie unterschiedliche Vertreter, die wiederum auf unterschiedliche Weise die verschiedenen Strömungen der hussitischen Revolution beeinflussten. In der Darstellung jener hussischen Reformation soll aufgezeigt werden, inwieweit Luther bestenfalls als Nachfolger, als Nachkomme der böhmischen Reformatoren gelten kann.

II.1. Der Laienkelch und seine sozialen Folgen.

II.1.1. Prädestination

Der Laienkelch selbst ist nicht immer nur Beginn, sondern auch selbst eine Konsequenz aus theologisch-sozialen Vorstellungen, die ihrerseits wieder ganz bestimmte soziale Konsequenzen mit sich brachten. Die gegen die offizielle Kirchendoktrin gerichtete Lehre der Prädestination bedingte den Laienkelch und hatte auch gleichzeitig dessen sozial-gesellschaftliche Wirkung zur Folge. Sie war der theoretische Hintergrund der Gerechtigkeitsvorstellungen und Forderungen. Denn wenn niemand sich nur durch Taufe der Gemeinschaft der Christen zugehörig fühlen darf, ihm nicht allein daraus Privilegien erwachsen, dann muss er/sie sich um das christliche Leben bemühen, muss christlich handeln. Göttliche Heilsgabe und ein jenseitiges Leben ist dann nicht länger lediglich an die Taufe, sondern an gottgefälliges Handeln gebunden. Damit ist auch nicht länger das Amt des Priesters und des Papstes eines, welches per se eine Gottgefälligkeit impliziert. Die Einführung des Laienkelches führt zu einer Heilsbringung an das ganze Volk. Sie impliziert, dass auch gottgefällige Laien Priester sein können und erkennt damit in Verbindung mit der Prädestinationslehre die Notwendigkeit von Papst und anderem herrschenden Klerus nicht an. Und mit dieser Aberkennung vollzieht sich auch die Negierung des Rechtes auf Privilegien seitens der Priester. Wenn die göttliche Gnade jedem zuteil werden kann, der sich göttlich verhält, wenn jedem durch die Vergabe des Kelches Gottes Heil in der Eucharistie dargeboten wird, jeder auch den Kelch austeilen kann (sofern er eine priesterliche Weihe empfängt), dann gibt es kein Recht auf materielle Privilegien per se mehr. Ich werde später noch auf die Schwierigkeit mit materieller und geistiger Macht eingehen, über die es in der hussitischen Bewegung keine einhellige Definition gibt. Doch unabhängig davon, dass die Prager Gelehrten die Stände nicht angriffen, das Amt des Priesters nicht verwarfen, boten sie doch mit dem Laienkelch, auf der theoretischen Basis der Prädestinationslehre eine sozialpolitische Sprengkraft, mit der die Privilegien von Papst und übrigem Klerus abgelehnt wurden. Ohne diese Privilegien sollte sich die Kirche wieder auf ihre Wahrheit, auf ihre göttliche Vorstellung besinnen.

Durch die theologische Basis der Prädestination ergab sich zwangsläufig eine Begründung gegen einen Gehorsam per se. Denn wenn niemand wissen kann, wer der Antichrist auf Erden ist, ist es nunmehr auch logisch, eher nach antichristlichem Verhalten zu fragen und daran, als gute Christin, den Gehorsam festzumachen.

II.1.2. Gehorsam

Forderung und Praxis einer Abwandlung der katholischen Liturgie nach „urchristlichem“ Vorbild waren auch bei den Hussiten nicht neu. Die Waldenser zumindest hatten die Form des Laienkelches bereits praktiziert und von Hieronymus von Prag heißt es, dass er von einer Studienreise nach Russland die dortige Praxis des Laienkelches wieder nach Böhmen gebracht habe. Doch auch hier gilt, dass nicht die Originalität Kriterium für die Bedeutung ist, sondern die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen desselben. So konzentrieren sich bei den Widersachern der böhmischen Reformatoren die häretischen Anklageschriften nicht so sehr auf Gedanken, die über die Theologie des Wicliff hinaus gingen. Vielmehr blieb die Verbreitung jener erzketzerischen Gedanken der Hauptanklagepunkt. Die Einführung des Laienkelches war eine Veränderung der katholischen Eucharistie, welche die katholische Kirche durchaus hätte hinnehmen können. Doch nicht der Laienkelch an sich war das Problem, sondern der damit einhergehende Ungehorsam gegenüber den Kirchenoberen und ihrer Vormachtstellung bei der Definition christlichen Glaubens und seiner Liturgie. Mit dem Ungehorsam, ging eine direkte Bedrohung der Kontroll- und sonstigen Rechtsgewalt einher, „welche die institutionalisierte Kirche für sich beanspruchte.“[9]

Durch die Theorien Wiclifs wird das Lex Dei zum a priori des Gehorsams. Nur Gott allein und seinem Sohn steht aller Glauben zu. Jeder, der Gottes Wort zuwider handelt, verliert das Recht auf irdischen Gehorsam. „Niemand sei weltlicher Herrscher, niemand Prälat, niemand Bischof, solange er sich im Zustand der Todsünde befindet.“[10] Hus und seine theologischen Mitstreiter werden die Kritik an der Macht und die Verweigerung des Gehorsams nicht in dieser Härte formulieren. Sie sprachen stattdessen demjenigen, der sich zu den Vier Artikeln bekannte, der also im Sinne des Lex Dei handelte, ein unabdingbares Recht auf Gehorsam zu.

Wie Wiclif unterteilt Hus in drei Formen des Gehorsams.

1.) die unbedingte Pflicht die Gebote Gottes zu erfüllen.
2.) Eine weltliche Gehorsamkeitspflicht.
3.) Eine Gehorsamkeitspflicht gegenüber dem Priester.

In der Frage, was der Untergebene im Falle sündigen Verhaltens seines „Vorgesetzten“ unternehmen solle, blieb Hus weit hinter Wiclif zurück. Ihm entgegen meinte der Tscheche nämlich, dass es keine Pflicht zum Ungehorsam gäbe. Die Direktive richte sich lediglich an die Herrschenden, Gottes Willen zu erfüllen und zu befehlen und nichts dem widersprechendes, oder über das göttliche Wort hinausgehendes zu befehlen.

Die deutlichste Form der Gehorsamsverweigerung spiegelt sich aber in der Forderung nach dem freien Wort wieder. Die freie Predigt solle nämlich auch gegebenenfalls gegen das Verbot der Kirchenoberen aufrechterhalten bleiben. „Und niemand darf in der Kirche Gottes gehindert werden, in Sprachen zu reden, wie im ersten Brief an die Korinther, Kapitel 14 gesagt wird.“[11]

Ob sich bei anderem Fehlverhalten der Herrschenden zwar keine Pflicht, aber immerhin ein Recht der Untergebenen auf Ungehorsam ergibt, bleibt strittig. Es ist zu vermuten, dass die dem widersprechenden Äußerungen taktischen Charakter hatten. Denn immerhin verteidigt Hus die These, „dass es untergebenen Geistlichen und Laien gestattet sei, sich gegenüber den Geboten der Obrigkeit, von denen keine ohne Fehler sei, ein eigenes Urteil zu bilden.“[12] Den Untergebenen obliegt also keine generelle Gehorsamspflicht. Das Recht auf Gehorsamsverweigerung ist daher implizit, nicht jedoch die Pflicht dazu.

„Da Bernhard (von Clairvaux Anm. durch d. Verfasserin) zufolge gelte, dass die mittleren Taten ohne Unterschied, gute wie schlechte, befohlen wie verboten sein könnten, gehe daraus gemäß der Lex Dei hervor, dass, wenn das Gebot oder Verbot eines Oberen unrecht sei, der Untergebene ihn – vorausgesetzt er erkenne den Unrechtscharakter des Gebots oder Verbots – um des Gesetzes der Liebe Willen in brüderlichem Geiste sogar rügen müsse, geschweige denn ihm gegenüber ungehorsam sein, da er sich ja sonst gegen Gott und den Bruder versündige, wenn der Obere in der beschriebenen Weise befehle oder verbiete.“[13]

Hus ruft also keineswegs zum direkten, konkreten Ungehorsam auf, räumt aber im Rahmen des Lex Die das Recht darauf ein. Dieses Recht bleibt dabei aber ein individuelles, keines, dass es per se einer unterdrückten oder einer bürgerlichen Klasse gestattet als Gesamtheit gegen die Klasse des Adels und des Klerus als Gesamtheit ungehorsam zu sein. Der Ungehorsam bleibt dem einzelnen Untergebenen im Falle eines einzelnen unrechtsprechenden Herrschenden vorbehalten.

[...]


[1] "Luther: Er veränderte die Welt für immer" ein Film, Produzent Alexander Thies, in Deutschland aufgeführt: 2003

[2] Insbesondere für die Instrumentalisierung Luthers in der DDR nach der nationalen Wende empfiehlt sich hier als Lektüre: Brinks, Jan-Herman: „Die DDR-Geschichtswissenschaft auf dem Weg zur deutschen Einheit. Friedrich II. und Bismarck als Paradigmen politischen Wandels“, Frankfurt/Main, New York 1992.

[3] (Hrsg.) Berger, Thomas, u.a. “Entdecken und Verstehen. Band 2. Von den Entdeckungen bis zum Ersten Weltkrieg“ Cornelsen Verlag, Berlin 1993 (aktuelle Lehrbuchausgabe), S.41.

[4] Wermes Hans, Müller, Sieglinde u.a.: Geschichte. Lehrbuch für Klasse 6. entwickelt von der Sektion Geschichte an der Karl-Marx-Universität Leipzig, bestätigt vom Ministerium für Volksbildung der Deutschen Demokratischen Republik als Schulbuch, 7. Auflage, Volk und Wissen Verlag, Berlin 1978, S. 201.

[5] Zum Begriff der Erinnerungspolitik, der Geschichts- und der Vergangenheitspolitik: Sandner, Günther: Hegemonie und Erinnerung: Zur Konzeption von Geschichts- und Vergangenheitspolitik. In: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft 2001/1, S.5 – 17.

[6] Wermes Hans, Müller, Sieglinde u.a.: Geschichte, Lehrbuch für Klasse 6... S. 149.

[7] Adorno, Theodor W., Horkheimer, Max: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. Ungekürzte Ausgabe 28. – 31. Tausend, Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt / Main, 1993.

[8] Ich beschränke mich hier aufgrund des Umfangs der Arbeit auf die Wertevermittlung in den Schulbüchern für Geschichte für den Bereich der Hauptschulen. Weitere Erklärungen zur Methodik: siehe Einleitung zu Punkt III.

[9] Smahel, Frantisek: Die Hussitische Revolution, 3 Bände, aus dem Tschechischen v. Thomas Krzenck, Redaktion Alexander Patschovsky, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2002. Band I, S. 586.

[10] Artikel Wiclifs, zitiert nach Ebda. S. 564.

[11] Die vier Prager Artikel, S. 109. Ohne Quellenangabe, zu beziehen über Fernleihe. Hier aus dem Seminarordner Prof. Hergemöller, WiSe 2003/04.

[12] Smahel, Frantisek: Die Hussitische Revolution... Band I. S. 600.

[13] Hus, Jan: De ecclesia, zitiert nach: Smahel, Frantisek: Die Hussitische Revolution... Band I. S. 601.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Über Jan Hus: Die vergessene europäische Reformation
Hochschule
Universität Hamburg  (Philosophie und Geschichte)
Veranstaltung
Hus und Hussitismus
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2004
Seiten
31
Katalognummer
V42849
ISBN (eBook)
9783638407854
ISBN (Buch)
9783638680042
Dateigröße
590 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kritische Auseinandersetzung mit der Leitdenkfigur Luthers als Begründer des neuen Europas, Methode: Michel Foucault.
Schlagworte
Reformation, Hussitismus
Arbeit zitieren
Astrid Henning (Autor), 2004, Über Jan Hus: Die vergessene europäische Reformation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/42849

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