Humes Existenzphilosophie im Vergleich mit moderner Ontologie am Beispiel Quine

Inwiefern waren Humes Überlegungen relevant für die heutige Ontologie?


Hausarbeit, 2017

13 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Humes Existenzphilosophie

III Quines Ontologie

IV Vergleich beider Theorien

V These des wissenschaftlichen Realismus

VI Fazit

Literaturverzeichnis

I Einleitung

Der schottische Philosoph David Hume war rückblickend betrachtet einer der wichtigsten Philosophen seiner Zeit und ist auch heute noch mit eine der größten Vorzeigefiguren des Empirismus. Aus seinen beiden Werken ״Traktatüber die menschliche Natur“ und ״Eine Untersuchungüber den menschlichen Verstand“ gehen Thesen und Meinungen zu beinahe allen Bereichen der Philosophie hervor.[1]

So auch zu der Ontologie, einer philosophischen Teildisziplin, die sich mit der Frage beschäftigt, was es gibt und was als existierend anerkannt werden kann und darf.[2] Hume behandelt im sechsten Abschnitt des Traktats die Vorstellung der Existenz und offenbart den Lesern somit seine eigene existenzphilosophische Theorie.

Inwiefern Humes Gedanken für die moderne Ontologie relevant sind oder diese beeinflussten, wird in der folgenden Arbeit: ״Harnes Existenzphilosophie im Vergleich mit moderner Ontologie am Beispiel Quine - Inwiefern waren Humes Überlegungen relevant für die heutige Ontologie? “ thematisiert.

Zunächst wird Humes empirischer Atomismus kurz begreiflich gemacht, woraufhin seine ״Vorstellungüber die Existenzüberhaupt und deräußeren Existenz insbesondere“[3] zusammengefasst und erläutert wird.

Darauf folgt eine Darstellung der Ontologie des US-amerikanischen Philosophen Willard Van Orman Quine, auf Basis seines Textes ״On what there is“ (Was es gibt), deren Ausführung danach mit Humes Existenzphilosophie verglichen wird. Bei dem Vergleich wirdüberprüft, ob Humes Gedankengänge, mit Blick auf Quines Ontologie und den Voraussetzungen, die eine Ontologie laut ihm zu erfüllen hat, noch in modernen Theorien vertretbar sind, oder sich im Laufe der Zeit als hinfällig herausstellten. Dafür werden zunächst die Grundgerüste von Humes und Quines Philosophie des Seins einander gegenübergestellt, woraufhin untersucht wird, ob Humes Ausarbeitungen bezüglich der Existenz den Voraussetzungen einer modernen Ontologie gerecht werden können oder nicht.

Danach wird flüchtig die These des wissenschaftlichen Realismus exkursiv vorgestellt, welche Augenmerk auf die empirischen Naturwissenschaften zur Klärung ontologischer Gegebenheiten nimmt.

Ob und inwiefern Humes Beitrag zur Etablierung des empiristischen Arbeitens in der Wissenschaft ebenso als indirekter Beitrag zur Ontologie gezählt werden kann, da die These des wissenschaftlichen Realismus auf diesen beruht, wird dann untersucht und folgerichtig belegt. Im Fazit werden die Ergebnisse zusammengefasst und die ursprüngliche Frage der Relevanz der Gedanken Humes zur Existenz wird beantwortet.

II Humes Existenzphilosophie

Damit man Humes Vorstellung der Existenz nachvollziehen kann, muss man zunächst die erkenntnistheoretischen Grundlagen seiner Philosophie kennen. Auf diesen baut er jede einzelne seiner Theorien, zu allen philosophischen Teildisziplinen, auf. Hume, der sich selbst als gemäßigten Skeptiker bezeichnete, wollte mit seiner Erkenntnistheorie zeigen, dass die Vernunft Schwächen aufweist, weshalb nur die Erfahrung als sichere Wissensquelle geeignet ist. Dies geht aus seinem antirationalistischem Leitmotiv hervor.[4] Humes empiristischer Atomismus basiert auf Perzeptionen, die man in Eindrücke (impressions) und Vorstellungen (ideas) unterteilen kann. Eindrücke sind die unmittelbaren Wahrnehmungen die wir von außen aufnehmen, wie beispielsweise die Eindrücke ״rund“ ״weich “ und ״rot“ beim Halten einer Erdbeere. Das Wiederaufrufen der Wahrnehmungsinhalte durch die Erinnerung ist die Vorstellung. Somit entsteht jede Vorstellung aus einem Eindruck, obgleich die Vorstellung immer schwächer ist als der ursprüngliche Eindruck.[5]

Vorstellungen können wir, aufgrund von psychischen Fähigkeiten wie der Assoziation, verknüpfen um komplexe Vorstellungen (VorstellungsVerknüpfungen) zu bilden. So ist es laut Hume möglich, jeden Ausdruck der Sprache sinnkritisch zu untersuchen, indem man prüft, ob dieser auf eine Vorstellung zurückzuführen ist. Mithilfe dieser Methode befasst sich Hume mit Begriffen aus dem Alltag und der Philosophie und belegt oder widerlegt deren Bedeutsamkeit in seiner Philosophie.[6]

Im 6. Abschnitt seines Werks ״Traktatüber die menschliche Natur“ schreibt Hume ״von der Vorstellung der Existenzüberhaupt und deräußeren Existenz insbesondere“ und befasst sich somit mit der ontologischen Frage, was es gibt. Diese Frage versucht Hume, im Rahmen seiner Philosophie, zu beantworten, indem er seine Argumentation mit folgender Aussage beginnt:

״ Wir haben keine Eindrücke und keine Vorstellungen irgend welcher Art, in unserem Bewußtsein oder unserer Erfahrung, die nicht von uns als existierend vorgestellt würden und offenbar stammt aus diesem Bewußtsein [...]die vollkommenste Vorstellung und die vollkommenste Gewißheit des Seins, [...]. “[7]

Aus den beiden Prämissen, dass wir keine Eindrücke oder Vorstellungen haben, die wir nicht als existierend vorstellen und dass aus diesem Bewusstsein die Vorstellung des Seins entstehe, lässt sich konkludieren, dass die Vorstellung des Seins auf einen Eindruck zurückführbar sein muss, da wir keinen Eindruck von etwas haben können, dem wir keine Existenz zuschreiben. Daraus gehen 2 Thesen hervor, die es von Humes Seite aus zu beweisen oder widerlegen gilt:

1. Die Vorstellung der Existenz entstammt einem Eindruck, der mit jeder Perzeption verbunden ist ODER

2, Die Vorstellung der Existenz muss mit der Vorstellung der Perzeption ein und dasselbe sein[8]

These 1. kann nicht korrekt sein, da es keine zwei Eindrücke geben kann, die untrennbar voneinander gedacht werden dürfen. Andernfalls müsste Hume die Transitivität der Identität aufgeben, denn ein direkter Schluss aus der ersten These ist, dass zum Beispiel sowohl die Vorstellung des Blauen als auch die Vorstellung des Roten mit der Vorstellung der Existenz identisch wären, womit die Vorstellung des Blauen und des Roten identisch sein müssten, obwohl diese eindeutig verschieden sind.[9]

Deswegen muss These 2, dementsprechend richtig sein, folgert Hume, sodass zusammengefasst werden kann, dass an etwas zu denken und an etwas als existierend zu denken, das Gleiche ist. Jede Vorstellung ist eine Vorstellung von etwas Seiendem.[10] Wenn die allgemeine Vorstellung der Existenz adäquat durch Vorstellungen charakterisiert werden kann, so ist dies auch für dieäußere Existenz erforderlich. Dass dieseäußeren Gegenstände nicht existieren, will Hume mit der folgenden Argumentation widerlegen:

I. Unser Bewusstsein ist beschränkt auf unser Inventar an Eindrücken und Vorstellungen.

II. Neue Vorstellungen können nur aus etwas bestehen, das in unserem Bewusstsein ist.

Aus L und II. folgt:

III. Es ist uns unmöglich, eine Vorstellung von etwas zu bilden, das von Vorstellungen und Eindrücken (Perzeptionen) spezifisch verschieden wäre.

IV. Äußere Gegenstände sind von Perzeptionen spezifisch verschieden.

Aus III. und IV. folgt:

V. Es ist uns unmöglich, eine Vorstellung vonäußeren Gegenständen zu bilden.

VI. Wenn wir uns keine Vorstellung vonäußeren Gegenständen machen können, dann ist der Ausdruck ״äußerer Gegenstand“ bedeutungslos.

VII. Wenn der Ausdruck ״äußerer Gegenstand“ bedeutungslos ist, dann gibt es keineäußeren Gegenstände.

Aus V. VI. und VII, foist:

VIII. Äußere Gegenstände können nicht existieren.[11] [12]

Da Hume nun, seiner Ansicht nach, gezeigt hat, dass es keine ״äußeren“, vom Bewusstsein unabhängigen Gegenstände als Entitäten gibt, bleiben in Humes Ontologie nur noch Perzeptionen und deren Verknüpfungen. Existenz ist laut Hume nichts anderes als die Aktivierung einer Vorstellung. Hume bediente sich beim bilden seiner Meinung bei dem Philosophen Berkeley, welcher bereits sagte, dass nur die Perzeptionen die wirklichen Gegenstände seien.[13] Somit ist Humes Ontologie als empiristischer Solipsismus zu kategorisieren.[14]

Dass der Begriff ״äußere Existenz“ in der Alltags spräche bedeutsamen Gebrauch genießt erkennt Hume jedoch an, mit der Erklärung, dass das naive Bewusstsein nicht zwischen dem Bewusstsein und der jenseits des Bewusstseins liegenden Wirklichkeit unterscheidet.[15] Der Alltagsbegriff von ״äußerer Gegenstand“ lässt sich also in Humes Philosophie mit ״Perzeption“übersetzen.[16] Ebenfalls problematisch ist das Lösen des folgenden Gedankengangs: Wenn alles, was in unserem Bewusstsein ist, existiert, wie erklärt man dann nicht-existierende Gegenstände? Wir haben eine Vorstellung des Pegasus, aber dies heißt nicht, dass es wirklich ein geflügeltes Pferd gibt. Hume argumentiert damit, dass Existenz durch Gewohnheit determiniert wird. Äußere Gegenstände sind eine gewohnheitsmäßige deduktive Bündelung von Sinnesdaten, die zusammen auftreten.[17] Trotz dessen, bleibt die Problematik der negativen Existenzaussagen bei Hume bestehen, da es unmöglich ist, eine Existenzbehauptung zu bestreiten und dabei Recht zu haben.[18] Mit dem Problem negativer Existenzaussagen setzten sichüber die Zeit hinweg viele Philosophen auseinander, so auch Willard Van Orman Quine. Auf Basis seines Essays ״On what there is“ (Was es gibt) werden die Ansätze seiner Ontologie, vertretend für moderne Ontologien, herausgearbeitet und dargestellt.

III Quines Ontologie

Quine baut seinen Essay als Streitgespräch zwischen ihm und den beiden fiktiven Philosophen McX und Wyman auf. Zunächst thematisiert er das Rätsel um die Nichtexistenz, am Beispiel des Pegasus. McX argumentiert, dass die Aussage ״(Ein) Pegasus existiert nicht.“ nicht wahr sein kann, da (ein) Pegasus in irgendeiner Form existieren müsste, um dessen Existenz abzustreiten. Da dies aber ein direkter Widersprach ist, folgert McX, dass (ein) Pegasus existieren muss.[19] An dieser Stelle tritt ein Problem auf, welches auf der Bedeutungs­Existenz-Annahme beruht. Eine Aussage kann nur wahr sein, wenn sie eine sprachliche Bedeutung hat. Eine Einzeldingbezeichnung ״E“ hat nur dann eine sprachliche Bedeutung, wenn sie ein Objekt bezeichnet und um ein Objekt zu bezeichnen, muss es das Objekt geben. Aus dieser Annahme lässt sich schließen, das negative Existenzaussagen niemals wahr sein können, da das Objekt existieren muss, um eine sprachliche Bedeutung zu haben, wodurch die Nicht-Existenz des Objekts direkt widerlegt werden würde.[20]

Eine Lösungsmöglichkeit, die auf den Philosophen Meinong zurückgeht, differenziert die Arten der Existenz, indem neben der (eigentlichen) Existenz die Kategorie der Subsistenz eingeführt wird. Ein Objekt subsistiert, wenn es möglich, aber nicht verwirklicht ist. So wäre auch ״Pegasus existiert nicht“ eine wahre Aussage, da er nur subsistiert.[21]

Quine untersucht diese Lösungsmöglichkeit, indem er versucht, Pegasus als Idee im Bewusstsein Existenz zuzusprechen, die dann fälschlicherweise als Entität in Raum und Zeit gedacht wird. Diesen Ansatz verwirft er jedoch, da bei anderen Entitäten, im Text ist das Beispiel das Parthenon, zwischen dem (eigentlichen) Parthenon und der Idee des Parthenons im Geiste strikt unterschieden wird. Daher ist es nicht haltbar, etwas Existenz zuzusprechen, weil es eine Vorstellung davon gibt.[22]

Die Überlegung, dass das Problem negativer Existenzsätze durch die Einführung der Kategorie der Subsistenz gelöst sei, verwirft Quine daraufhin, da sie keine Antwort auf nichtverwirklichte unmögliche Gegenstände liefert, wie beispielsweise ״das runde Quadrat“.[23] Ein noch größeres Problem für die Theorie, sowohl für die Kategorie der Subsistenz als auch der Kategorie des nichtverwirklichten Unmöglichen, ist die Frage der Identität. Wenn die Existenz eines Objekts begründet sein soll, muss ein Identitätskriterium zur Verfügung Stehen. Quine führte dieses Identitätsprinzip der Ontologie mit dem Satz ״keine Entität ohne Identität(skriterium)“ in die modeme Ontologie ein.[24]

Nachdem nun gezeigt wurde, dass die Meinongsche Theorie unzureichend für das determinieren von Existenz und Nicht-Existenz ist, präsentiert Quine seinen eigenen Lösungsansatz.[25] Dieser beruht auf Russells Kennzeichnungstheorie, welche besagt, dass Kennzeichnungen Ausdrücke sind die nur im Zusammenhang eines Satzes Bedeutung haben, aber dann, unabhängig davon ob sie etwas bezeichnen oder nicht, bedeutungsvoll sind. So würde man beispielsweise den Satz: ״Der Autor von Faust war ein Poet.“übersetzen mit:

״Es gibt genau ein X, so dass X ein Autor ist, der Faust verfasste, und X war ein Poet“[26] Auf gleiche Weise lässt sich der Satz: ״Das runde Quadrat existiert nicht“übersetzen als:

״Es gibt nicht genau ein X, so dass X ein Quadrat ist, und X rund ist“ Das Ersetzen der Kennzeichnung (runde Quadrat) durch ein Prädikat (x ist ein Quadrat/x ist rund) ermöglicht das Beschreiben eines Objekts, ohne diesem den Status einer Entität zuzuschreiben, da Prädikate eine sprachliche Bedeutung haben können, auch wenn es kein Objekt (x) gibt das die von dem Prädikat zugesprochene Eigenschaft hat.[27]

Dies ermöglicht Quine ebenfalls, die Nicht-Existenz des Pegasus zu formulieren, indem er den allgemeinen Namen ״Pegasus“ durch eine Kennzeichnung austauscht, weswegen er das Wort ״pegasiert“ kreiert. Aus ״Pegasus“ wird somit ״(Das Objekt) X, das pegasiert“, sodass der Satz: ״Pegasus existiert nicht“ mit ״Es gibt nicht genau ein X, das pegasiert.“übersetzt wird. Auf diese Weise kann die Existenz des Pegasus verneint werden, ohne seine Existenz im Aussagesatz voraussetzen zu müssen.[28]

Nun da Quine gezeigt hat, dass Eigennamen in Kennzeichnungen konvertiert werden können und er zuvor bereits anhand Russells Kennzeichnungstheorie darstellte, dass Kennzeichnungen wiederrum durch Prädikate ersetzt werden können, ist es ihm möglich.

[...]


[1] Kulenkampff, Jens: David Hume (1711-1776), in: Klassiker der Philosophie. Band 1. C.H.Beck, München 2008 s.361-363

[2] Newen,Albert: Analytische Philosophie zur Einführung. Junius Verlag, Hamburg S.180

[3] Hume, David: Traktatüber die menschliche Natur. (6. Abschnitt:über die Vorstellung der Existenzüberhaupt und deräußeren Existenz insbesondere.) Meiner, Hamburg 1989

[4] Kulenkampff, Jens: David Hume (1711-1776), in: Klassiker der Philosophie. Band 1. C.H.Beck, München 2008 S.362

[5] ebd. s. 363-364

[6] ebd. s.363-368

[7] Hume, David: Traktatüber die menschliche Natur. (6. Abschnitt:über die Vorstellung der Existenzüberhaupt und deräußeren Existenz insbesondere.) Meiner, Hamburg 1989 s.89-90

[8] ebd.

[9] Newen, Albert: David Hume. Die Transparenz des Geistes sowie das Ich als Bündel und Einheit von Perzeptionen, in: Seele, Denken, Bewusstsein. Zur Geschichte der Philosophie des Geistes. Walter de Gruyter, Berlin 2003 s. 251

[10] Hume, David: Traktatüber die menschliche Natur. (6. Abschnitt:über die Vorstellung der Existenzüberhaupt und deräußeren Existenz insbesondere.) Meiner, Hamburg 1989 s.90-91

[11] Newen, Albert: David Hume. Die Transparenz des Geistes sowie das Ich als Bündel und Einheit von Perzeptionen, in: Seele, Denken, Bewusstsein. Zur Geschichte der Philosophie des Geistes. Walter de Gruyter, Berlin 2003 s. 251-253

[12] Essenzielle Textpassage: ״Wenn nun dem Geiste nichts gegenwärtig ist als Perzeption, und Vorstellungen immer aus etwas entstanden sein müssen, das zuvor schon im Geiste gegenwärtig gewesen ist, so folgt, dass es uns unmöglich ist eine Vorstellung von etwas zu bilden oder vollziehen, das von Vorstellungen und Eindrücken spezifisch verschieden wäre." (Traktatüber die menschliche Natur, 6.Abschnitt, Seite 91-92)

[13] Newen, Albert: David Hume. Die Transparenz des Geistes sowie das Ich als Bündel und Einheit von Perzeptionen, in: Seele, Denken, Bewusstsein. Zur Geschichte der Philosophie des Geistes. Walter de Gruyter, Berlin 2003 s. 253-254

[14] stekeler, Pirmin: Hegels Phänomenologie des Geistes. Ein dialogischer Kommentar. Meiner, Hamburg 2014 s. 806

[15] Hume, David: Traktatüber die menschliche Natur. (6. Abschnitt:über die Vorstellung der Existenzüberhaupt und deräußeren Existenz insbesondere.) Meiner, Hamburg 1989 s.90-91

[16] Newen, Albert: David Hume. Die Transparenz des Geistes sowie das Ich als Bündel und Einheit von Perzeptionen, in: Seele, Denken, Bewusstsein. Zur Geschichte der Philosophie des Geistes. Walter de Gruyter, Berlin 2003 s. 254

[17] Hume, David: Eine Untersuchungüber den menschlichen Verstand. Meiner, Hamburg 2005 s.52-70

[18] Newen,Albert: Analytische Philosophie zur Einführung. Junius Verlag, Hamburg 2005 s.181-184

[19] Quine, Willard Van Orman: On what there is (Was es gibt), in: From a Logical Point of View. Nine Logico- Philosophical Essays, Second Revised Edition. Harvard University Press 1980 S.l-4

[20] Newen,Albert: Analytische Philosophie zur Einführung. Junius Verlag, Hamburg 2005 s. 183-185

[21] ebd.s.185-186

[22] Quine, Willard Van Orman: On what there is (Was es gibt), in: From a Logical Point of View. Nine Logico- Philosophical Essays, Second Revised Edition. Harvard University Press 1980 S.2-3

[23] Newen,Albert: Analytische Philosophie zur Einführung. Junius Verlag, Hamburg 2005 S.185

[24] ebd. S.186

[25] Quine, Willard Van Orman: On what there is (Was es gibt), in: From a Logical Point of View. Nine Logico- Philosophical Essays, Second Revised Edition. Harvard University Press 1980 S.6

[26] Newen,Albert: Analytische Philosophie zur Einführung. Junius Verlag, Hamburg 2005 s.186-187

[27] ebd.

[28] Quine, Willard Van Orman: On what there is (Was es gibt), in: From a Logical Point of View. Nine Logico- Philosophical Essays, Second Revised Edition. Harvard University Press 1980 S.6-9

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Humes Existenzphilosophie im Vergleich mit moderner Ontologie am Beispiel Quine
Untertitel
Inwiefern waren Humes Überlegungen relevant für die heutige Ontologie?
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Institut für Philosophie II)
Veranstaltung
Einführung in die theoretische Philosophie David Humes
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
13
Katalognummer
V428640
ISBN (eBook)
9783668730380
ISBN (Buch)
9783668730397
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
humes, existenzphilosophie, vergleich, ontologie, beispiel, quine, inwiefern, überlegungen
Arbeit zitieren
Kevin Kiy (Autor), 2017, Humes Existenzphilosophie im Vergleich mit moderner Ontologie am Beispiel Quine, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428640

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