Hörspielanalyse zu "Norbert Nackendick" und Prüfung der Eignung für den Unterricht


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hauptteil
2.1 Handlung und Aufbau
2.2 Zeit und Chronologie
2.3 Orte der Handlung
2.4 Erzähler
2.5 Sprecher und Stimmen
2.6 Sprache
2.7 Geräusche
2.8 Musik
2.9 Stille
2.10 Montage
2.11 Didaktische Analyse

3 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Im Rahmen des Seminars „Literarisches Lernen mit Hörspielen“ ist das Hörspiel als eine Gattung vorgestellt worden. Im Folgenden soll das Hörspiel „Norbert Nackendick“ untersucht und auf seine Eignung für den Unterricht geprüft werden.

Die grundlegende Struktur meiner Hörspielanalyse folgt den Bewertungskriterien von Angelika Böckelmann, die zehn Kriterien in ihren Katalog einschließt. Neben der inhaltlichen Gestaltung sind hierbei auch Aspekte wie Geräusche, Musik und Montage wichtige Bestandteile für die Analyse. Diese werden im Folgenden analysiert, erläutert und in Bezug zur Fachliteratur gesetzt.

2 Hauptteil

2.1 Handlung und Aufbau

Das Hörspiel „Norbert Nackendick oder Das nackte Nashorn“ wurde 2009 vom Audio Verlag produziert und beruht als Hörspieladaption auf der Buchvorlage von Michael Ende. Bei einem Vergleich beider Medien fällt auf, dass das Hörspiel eine textnahe Umsetzung des Buches ist, welche nur an wenigen Stellen zu Gunsten der Hörästhetik angepasst wurde. Böckelmann (2002, S. 86) wendet sich diesem Aspekt auch zu: „Literarische Vorlagen, in welchen die gesprochene Sprache dominiert, eignen sich für werktreue Adaptionen, da sie die vom Autor gewählten Worte unverfälscht wiedergeben; der Wortlaut eines Dialogs oder Monologs kann sich dabei auf den Originaltext stützen.“

Im Zentrum der Handlung steht das Nashorn Norbert Nackendick, welches selbstgefällig, dickköpfig und feindselig auftritt und den anderen Tieren der Savanne die Wasserstelle streitig macht. Unter den Tieren bricht im Laufe des Geschehens Hilflosigkeit und Panik aus, weshalb alle Tiere die Savanne verlassen. Die rettende Idee kommt schließlich dem dagebliebenen kleinen Vogel Karlchen Klammerzeh, der die Sturheit und den Stolz des Nashorns nutzt. Listig schlägt er Norbert vor, sich als sein eigenes Denkmal aufzustellen und streut gleichzeitig Selbstzweifel und Misstrauen in ihn hinein. Während Norbert tagelang als Denkmal posiert, magert er immer mehr ab und fällt letztendlich aus seinem Panzer heraus. Erstmalig wird er mit sich selbst konfrontiert und flieht vor sich selber aus der Savanne. Damit ist der Frieden wiederhergestellt und die anderen Tiere kehren zurück.

Die Einführung in das Hörspiel erfolgt durch eine kurze informierende Erzählerrede, in der dem Zuhörer der Hauptcharakter vorgestellt wird. Dieser einfach und behutsame Handlungseinstieg ermöglicht den jungen Rezipienten in die Hörspielwelt einzutauchen und diese fantasievoll nachzuvollziehen und zu verfolgen. Außerdem weckt sie Neugierde, denn die anfängliche Charakterisierung des Nashorns seitens des Erzählers „[…] und war misstrauisch.“ ( [*] Ende 2008, 00:28) wirft Fragen bezüglich dem weiteren Verlauf der Handlung und dem Mitwirken von Norbert auf.

Für eine genauere Beschreibung der Spannungskurve wird im Folgenden der klassische Stufenaufbau des Dramas herangezogen und als Orientierung verwendet (Allkemper/Eke 52016, S. 132). Wie zuvor genannt, erfolgt die Einführung des Hauptcharakters in der Eingangsszene. Es wird auf die Exposition verzichtet, da ein Hörspiel im Vergleich zu vielen Theaterstücken nicht in aller Ausführlichkeit die Ausgangssituation, die Vergangenheit und andere Grundvoraussetzungen für ein gelingendes Verständnis schildert (Klose 1974, S. 104). In den ersten Minuten wird auch in die Handlung eingeführt und der sich anbahnende Konflikt um die Wasserstelle angedeutet. Auffallend ist, dass nicht alle handelnden Charaktere anfangs benannt, sondern erst im Verlaufe der Handlung miteinbezogen werden. Dies wirkt sich auf das Spannungsverhältnis im Hörspiel aus, denn neu hinzugefügte Stimmen erregen Aufmerksamkeit beim Zuhörer und stellen oftmals neue Handlungsmöglichkeiten dar. Die darauffolgende Steigerung erfolgt in der sich über einige Tage andauernden und zuspitzenden Belästigung und Beschimpfung des Nashorns gegenüber den anderen Steppentieren. Aussagen wie „dämliches gestreiftes Karnevalszebra“ (A.D., 03:11), „du picklige Mistplage“ (A.D., 03:36) oder „das ist mein Tümpel, meiner, hört ihr“ (A.D., 03:44) verdeutlichen den Konflikt und erhöhen die Spannung. In der nachfolgenden Tierkonferenz werden Lösungsansätze besprochen, diese bleiben jedoch ergebnislos. Die Handlung erreicht schließlich ihren Höhepunkt, in der die Ratlosigkeit der Tiere zum Ausdruck kommt und diese schließlich als letzte Option auswandern. Die Spannung fällt, die Handlung verlangsamt sich und der Rezipient ist ratlos und will wissen, wie es weitergeht. Zu diesem Zeitpunkt führt der Erzähler den zweiten Hauptcharakter, Madenhacker Karlchen Klammerzeh, ein, mit dem die Hoffnung auf ein „Happy End“ wieder aufkeimt und das retardierende Moment einsetzt. Die Spannung erhöht sich wieder, die durch das raffinierte Vorgehen des Madenhackers zum Ausdruck gebracht wird. Anders als im klassischen Drama findet sich im letzten Akt keine Katastrophe, sondern eine Lösung, die in einem positiven Ende resultiert. Der Schachzug des Madenhackers gelingt und die Tiere kehren in ihre Heimat zurück. Das Hörspiel weißt zusammenfassend eine sich langsam aufbauende Steigerung mit mehreren Spannungshöhepunkten auf, die den Rezipienten und dessen Aufmerksamkeitsspannen fortwährend abzuholen vermag.

Die Umsetzung der Schlussszene ist verhältnismäßig geschlossen gestaltet, lässt jedoch Raum für eigene Interpretationen zu. Die Tiere kehren in ihre Heimat zurück, die Zukunft Norbert Nackendicks ist unklar.

Die Handlung ist verständlich und strukturiert aufgebaut, so dass kindliche Hörer dem Geschehen problemlos folgen können. Dialoge und Monologe sind an einigen Stellen jedoch mit Fachbegriffen versehen, die nicht dem gebräuchlichen Wortschatz der Kinder entsprechen. Der Grundgedanke dieser Termini und auch längeren Phrasen wird aber in den meisten Fällen über die Sprecher und deren Sprechtonlagen, wie auch über Begriffsbestimmungen oder die Musikdynamik vermittelt. Erklärende Eingriffe des Erzählers über die Textvorlage hinaus, wie „Philosophie, das bedeutet Weisheitsliebe“ (A.D., 01:00) oder der eintönige wissenschaftliche Vortrag des Marabus, der durch das Seufzen der Tierstimmen und einer Abwärtsbewegung der Musik (A.D., 08:27f) vermittelt wird, stellen Beispiele dar.

2.2 Zeit und Chronologie

Die Dauer des Hörspiels umfasst knapp 33 Minuten. Damit ist die Erzählzeit kürzer als die Vorlesezeit, was sicherlich dem Hörspielcharakter mit zusätzlichen Pausen und Geräuschen geschuldet ist. Die Dauer des Hörspiels ist im Verhältnis zum Inhalt adäquat gestaltet. Bei einer Kürzung des Hörspiels, hätten die markantesten Szenen in der Umsetzung verwirklicht werden können, jedoch wäre die Vielfalt der Stimmen und die Ausarbeitung der einzelnen Charaktere nicht zum Tragen gekommen. Die Hörspieldauer ist für junge Rezipienten noch angemessen, sollte jedoch nicht länger dauern, da die die Aufmerksamkeitsspanne eines Kindes meistens nach 20 Minuten abnimmt. Das Hörspiel selber bietet in dieser Umsetzung wenig Möglichkeiten für Unterbrechungen, da es aus größeren Teilszenen besteht. Sollte das Hörspiel in einer Unterrichtseinheit aufgegriffen werden, muss dieser Aspekt in der didaktischen Aufarbeitung im Vorfeld beachtet werden, da Pausenelemente für die Reflexion und eigenständige Weiterarbeit der Schüler wichtig für den Erhalt des Aufmerksamkeitsprozesses der Kinder sind.

Die Gesamthandlung kann nicht auf einen exakten Zeitraum bestimmt werden, da die Zeit eine untergeordnete Rolle in dem Hörspiel einnimmt und das Stilmittel der Komprimierung eingesetzt wird. Dies wird in Minute 24:38 bis 25:19 (A.D.) deutlich, in der die Zeit in Form der Erzählerrede stark gekürzt wird. Der Tagesrhythmus und seine Chronologie werden durch Sätze wie „Es kam die Abendröte, es kam der Mondschein, es kam das Morgenrot und es kam die Mittagsglut.“ und „durch viele Tage und Nächte“ transportiert und ermöglichen die Überbrückung von zeitlich andauernden Handlungen ohne fundamentalen Inhalt. Zusammenfassend kann natürlich geschlussfolgert werden, dass sich das Hörspiel nicht über eine Woche, sondern über mehrere Wochen erstreckt. Raffungen sind funktionsnah in der Erzählerrede „Und Tag für Tag wurde es schlimmer“ (A.D., 03:06) integriert sowie in kurz andauernden Pausen (A.D., 04:25), die einen Szenenwechsel einführen und somit zeitliche Differenzen überspringen. Zeitdehnungen lassen sich weniger finden, können jedoch am ehesten noch in musikalischen Klängen interpretiert werden. In Minute 24:34 (A.D.) stellt die Musik konträr zu der zeitraffenden Erklärung des Erzählers eine Dehnung dar. Durch das Stilmittel der aufgebrochenen Akkorde fließen die Zeitpunkte „Abendröte, […] Mondschein, […] Morgenrot und […] Mittagsglut“ (A.D.) ineinander über und übermitteln gleichzeitig eine Dehnung der Zeit, weil das Tempo herausgenommen wird.

2.3 Orte der Handlung

Die komplette Handlung spielt sich „in der afrikanischen Steppe“ (A.D., 00:24) ab und ist dort auf wenige Handlungsorte begrenzt. Dies umfasst den „Schlammtümpel[]“ (A.D., 00:27), den „kleinen Talkessel“ (A.D., 4:58) und den „gewaltige[n] Felsbrocken“ (A.D., 21:34). Die musikalische Umsetzung der Szenen hängt nicht von den einzelnen Handlungsorten ab, sondern bezieht sich auf die jeweilige Situation und den spielenden Charakter. Jedoch sind die Ortswechsel verständlich umgesetzt, da der Erzähler die verschiedenen Handlungsorte durch eine kurze Beschreibung einleitet (A.D., 03:27) oder diese aus den Gesprächen der Charaktere hervorgehen (A.D., 31:17). Einzelne akustische Elemente, wie etwa das Geräusch des Wassers (A.D., 03:28f) beim Wassertümpel oder der minimal vermehrte Hall (A.D., 05:09f) im Talkessel, unterstützen die Authentizität der einzelnen Raumklänge und dienen als Indikatoren für die Handlungsorte. Insgesamt könnten die Orte jedoch in Bezug auf ihre Geräuschkulisse prägnanter voneinander unterschieden werden, da es dem Rezipienten so ermöglicht wird, ohne eine mehrmalige Wiederholung des Hörspiels oder dem genauen Verfolgen des Erzählertextes Ortswechsel zu erkennen. Die Schwierigkeit stellt sich hierbei, dass alle Schauplätze in der afrikanischen Steppe spielen und sich somit der gleichen Natur und Tiere bedienen. Dieser Savannencharakter wird durch einen Geräuschteppich mit Grillenzirpen (A.D., 14:28) verdeutlicht, der das Hörspiel durchgängig untermalt.

2.4 Erzähler

Die Erzählpassagen durchziehen das Hörspiel kontinuierlich und bilden ein Drittel des gesamten Werkes. Böckelmann (2002, S. 64) spricht davon, dass der Erzählerpart im Verhältnis zur Gesamtdauer möglichst gering sein sollte, da dieser eher die Funktion des Helfers einnimmt, wenn die Umsetzung von hörspielspezifischen Mitteln versagt. Sie fügt jedoch im nächsten Absatz hinzu, dass die zu erreichende Zielgruppe eine bedeutende Rolle spiele, denn jüngere Rezipienten würden im Gegensatz zu älteren Kindern eine stärkere Führung durch die Hörspielhandlung benötigen. Da sich Norbert Nackendick als Kinderhörspiel versteht, ist es in diesem Fall jedoch altersgerechter, gewisse Handlungen und Dialoge mittels eines Erzählers einzuleiten und beschreiben zu lassen und damit die nötige Führung zu gewährleisten.

Der Erzähler, gesprochen von Konstantin Graudus, übernimmt vielseitige Funktionen im Hörspiel. Im Vordergrund steht dabei die Vermittlung und Erklärung von Handlung, Charakteren und Orten. Wie schon im Bewertungskriterium Zeit und Chronologie genannt, übernimmt der Erzähler die tragende Rolle bei Textraffungen und Szenenüberleitungen. Beispiele sind hier der Erzähltext „und Tag für Tag wurde es schlimmer.“ (A.D., 03:05) und die Überleitung zwischen einem Dialog und dem Aufbruch der Tiere in ein anderes Land (A.D., 16:15). Die Vermittlung von visuellen Eindrücken, „die sich im akustischen Medium nur schwer darstellen lassen“ (ebd., S.65) ist eine weitere wichtige Erzählerfunktion. Zum Beispiel thront Norbert Nackendick in Minute 26:51f (A.D.) als majestätisches Denkmal auf dem Felsblock, ist jedoch gleichzeitig von der Hitze und dem Hungergefühl überwältigt und würde am liebsten den Felsen verlassen. Seine komplizierte Gedankenführung, die für jüngere Rezipienten unverständlich sein könnte, erfährt jedoch durch den Erzähltext „Ihm perlte der Schweiß beim anstrengenden Denken nur so vom Horn.“ (A.D., 26:52) eine passende Übertragung, denn die körperliche und geistige Anstrengung wird hiermit sprachlich eindrücklich vermittelt.

Bei „Norbert Nackendick“ agiert ein auktorialer Erzähler, der kontinuierlich im Handlungsgeschehen integriert ist und dieses kommentiert, indem er zum Beispiel Handlungen einzelner Tiere wertet: „Nun sind ja bekanntlich alle Nashörner misstrauisch, aber bei Norbert ging die Sache entschieden zu weit.“ (A.D., 00:39). Infolgedessen ist die Einflussnahme auf die Rezipienten durch Kommentare und das Sprechverhalten gegeben, wirkt sich jedoch nicht belehrend oder manipulierend aus, da er sich in der Handlung nicht an seine Zuhörer wendet und erst am Schluss einen anregenden Vorschlag gibt, dem sich die Rezipienten zuwenden können: „Wer einmal einem nackten Nashorn begegnet, der kann es ja fragen.“ (A.D., 32:14).

Konstantin Graudus legt in seine Erzählstimme einen freundlichen, aufgeweckten, angenehm klingenden und interessierten Tonfall, der den Rezipienten ansprecht. Sein Erzählverhalten passt sich an die kindlichen Zuhörer an, aber nicht in dem Maße, dass er sich einer „simplifizierende[n] Sprache […] [oder] eine[r] kindertümelnde[n] Vortragsweise“, welche Böckelmann (2002, S. 73) als unangebracht wertet, bedient. Unbekannte oder schwierige Wörter und Sätze rückt er durch ein angepasstes Sprechtempo und Wortakzente in den Vordergrund, die für das Verstehen förderlich sind.

2.5 Sprecher und Stimmen

Das Hörspiel zeichnet sich durch sechs verschiedene Hauptsprecher sowie als Hintergrundstimmen Schüler der Arturo Schauspielschule Köln aus: Helmut Krauss als Norbert Nackendick, René Heinersdorff als Karlchen Klammerzeh, Horst Mendroch als Richard Rachenrau, Biggi Wanninger als Aida Rüsselzart, Martin Zuhr als Berthold Borstig, Ernst-August Schepmann als Professor Eusebius Schlammbohrer, Anja Niederfahrenhorst als Gretchen Grausig, Steffen Laube als Herkules Hupf, Marylu-Saskia Poolman als Doloris Immerscheu. Im vorliegenden Hörspiel wird jedem Tiercharakter durch einen eigenen Sprecher Leben eingehaucht und es werden keine Produktionskosten durch eine Mehrfachzuordnung, wie zum Beispiel eine 1:2 Verteilung eines Sprechers auf beispielsweise zwei Tiere, eingespart. Der Rezipient lernt die Tierstimmen durch eine Einführung des Erzählers (A.D., 13:04) kennen und hat die Möglichkeit, sich diese automatisch in der Wiederholung, welche durch eine direkte Anrede im Dialog (A.D., 15:46) oder durch den Erzähler (A.D., 07:44) geschieht, einzuprägen.

[...]


[*] Weitere Hörspiel Literaturverweise werden im Folgenden mit Audio-Datei (A.D.) abgekürzt und beziehen sich durchgängig auf das Hörspiel: Ende, Michael (2008): Norbert Nackendick. WDR. Hörspiel für Kinder. Berlin: Der Audio Verlag.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Hörspielanalyse zu "Norbert Nackendick" und Prüfung der Eignung für den Unterricht
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V428692
ISBN (eBook)
9783668725812
ISBN (Buch)
9783668725829
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hörspielanalyse, norbert, nackendick, prüfung, eignung, unterricht
Arbeit zitieren
Annalena Reister (Autor), 2017, Hörspielanalyse zu "Norbert Nackendick" und Prüfung der Eignung für den Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428692

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