Zum Höflichkeitskonzept Hartliebs. Alexanderroman


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

18 Seiten, Note: 2.7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung: Problematik der Narration Hartliebs

2. Zum Erzählkonzept Hartliebs: Dialogizität des Romans

3. Briefe als fiktiona le Elemente des Romans

4. Höflichkeitskonzept in Alexanders Briefen

5. Zusammenfassung:

6. Bibliographie

1. Einführung: Problematik der Narration Hartliebs

Zu den Phänomenen der Narration in Mittelalter und Früher Neuzeit gehöre die Erzählperspektivierung, so Hans-Jürgen Bachorski, der in seinem Artikel ״Briefe, Träume, Zeichen“über die vorstellbaren Dimensionen der Erzählkunst Johann Hartliebs reflektiert. Ziel dieser Seminararbeit ist es, die Dialogizität Hartliebs Romans ״Alexander“ anhand der unterschiedlichen Höflichkeitskonzepte zu untersuchen. Ferner wird beleuchtet, welche Rolle die verschiedenen Erzählinstanzen im ״Alexanderroman" spielen, wobei das Forschungs­interesse sich auf Hartliebs Höflichkeitskonzept richtet. Eine theoretische Grundlage für die Analyse bildet Bachtins Theseüber den dialogischen Charakter eines Romans.

Die erste Fragestellung betrifft den Themenkomplex ״Erzählperspektivierung“. In dieser Hinsicht werden insbesondere zwei Konzepte miteinander verglichen: Das von Trude Ehlerts, die vom ״Fürstenspiegel“ ausgeht1, und das von Hans-Jürgen Bachorski, der das Werk der Gattung Roman zurechnet. Anhand des Prologes entscheidet Ehlertüber die gattungsspezifische Zugehörigkeit des Werkes zugunsten eines Fürstenspiegels. Ihr Alexander-Bild ist das eines vorbildlichen Herrschers. Danach soll Bachorskis Theseüber die verschiedenen sozio-ideologische Standpunkte im Hartliebs Roman vorgestellt werden.

Ferner wird auf die soziale und genderori enti erte Komponente der Erzählperspektivierung in der Auslegung von Ralf Schlechtweg-Jahn hingewiesen.

Im zweiten Abschnitt der Arbeit werden die Briefe an Aristoteles und Olympia als fiktionale Formen des Romans untersucht. In diesem Zusammenhang soll erläutert werden, wie scharf die Grenzen zwischen dem bereits Erzählten und den Schilderungen des Orients in Alexanders Briefen gezogen werden. Insbesondere in den Briefen an seinen geistigen Lehrer Aristoteles und an seine Mutter Olympiades wird der Perspektivenwechsel deutlich. Vor allem Ereignisse des Treffens mit dem Brahmanen-König Dindimus und kuni gin Candad s werden hier nicht weiter gegeben, sondern schlicht durch die Wunder des Orients ersetzt. Werden auf diese Weise die moralischen Niederlagen ignoriert, beziehungsweise durch einen neuen Mythosüber Alexander als Forscher ersetzt? Andere vorher als ״real“ stattgefundene Ereignisse wie Tötung der Feinde und Ausrottung der Städte werden nun aus der Perspektive der ersten Person nicht mehr geschildert. Außerdem wird diskutiert, ob mit solchen Auslassungen die Erwartungen des Lesers erfüllt werden. Da in diesem Teil besonders oft auf die Wunder des Orients zurück gegriffen wird, soll bei der Analyse der Aspekt des Fremden in den Vordergrund gestellt werden.

Nach der inhaltlichen Analyse der Briefe soll nun die Aufmerksamkeit auf das Höflichkeitskonzept gerichtet werden. Bei dieser Analyse versuche ich, die Sprache des so genannten ״naiven Etiketts“ im Alexanderroman zu schildern. Alexanders Briefwechsel mit Darius, Oxidracen und Candacis soll hierbei im Zentrum des Interesses Stehen.

Den wissenschaftlichen Nutzen dieser Arbeit sehe ich darin, zu erörtern, wie und mit welchen Mitteln die als autoritär angesehene Norm (Michail Bachiin) von Hartlieb parodiert wird. Durch einen solchen souveränen Umgang mit dem Stoff entsteht sein Alexanderroman.

Als Zitiervorlage wird falls nicht anders vermerkt die Edition von PAWIS 1991 benutzt.

2. Zum Erzählkonzept Hartliebs: Dialogizität des Romans

In der mittelalterlichen Forschung des Alexanderromans finden zwei völlig entgegengesetzte Positionen Platz. Einerseits setzt sich die sozialgeschichtliche Richtung mit einer ״monolo- gisch-didaktischen“ Tendenz im Werk auseinander. Alexander wird dann als Chronik oder historia eingestuft. Andererseits wird die Ansicht ausreichend vertreten, dass es sich um einen Roman handelt, der einen dialogischen Charakter trägt.

In ihrer Untersuchung argumentiert EHLERT 1989 aus literatursoziologischer Sicht. Demzufolge ist die Geschichte Alexanders als eine Chronik oder Fürstenbelehrung dargestellt2, durch die ״ein Fürst gross adenliche (sic) luge nt und manhait hoeren, sehen und auch erlangen mag“3. Zuerst werden Benennungen in den Urkunden zum Johann Hartlieb präsentiert, danach versucht Ehlert, sein Wirken in die Epoche des Wittelsbacher Hofs von Bayern-München einzugliedern. Diese zeichnet sich durch Machtkonflikte im durch die Zersplitterung geschwächten, dreigeteilten Herzogtums Bayern aus, das aufgrund dessen keine entscheidende Rolle in der Reichspolitik spielen konnte. Es sei nach Darlegungen von Grubmüller eine ״ Verflechtung von Hof und Bürgertum “ bei diesen sozialen Umständen zu beobachten4. Ehlert kommt zu dem Schluss, dass ein "solches Zusammenspielpatrizisch-stadtadeliger und höfisch-fürstlicher Personen kennzeichnet auch die Produktions- und Rezeptionssituation von Literatur in der Entstehungszeit von Hartliebs 'Alexander' nm die Mitte des 15. Jahrhunderts. So schreibt im Auftrag Albrechts III. sein Berater, Propst Johann von Indersdorf, Fürstenlehren und geistliche Traktate “5.

Ehlert stellt Hartliebs Verbundenheit mit dem Herzogshaus fest, sowie die Tatsache seiner Relationen mit Propst Johann von Indersdorf, dem Beichtvater und Berater Albrechts. Sie geht davon aus, dass Hartliebs Werk auch einen Fürstenspiegel darstellt und ist fest davonüberzeugt, Hartlieb schreibe ein Geschichtswerk, in diese literarische Reihe ordne er selber seinen ״Alexander“ ein6. Diese Schlussfolgerung gründet sie auf die im Prolog angekündigten Widmung und Danksagung Hartliebs an die Herzogin Anna und den Herzog Albrecht III Nach der Überlieferungsanalyse und Quellenkritik kommt sie zu dem Schluss, dass derältesten erhaltenen Handschrift, der Cod. St Gallen 625, eine lateinische Vorlage p7 zugrunde liege, die sich ״ eingebettet in historiographischen Kontext mit heilsgeschichtlichen Schwerpunkten findet“8. Hartliebs Text unterscheide sich durch so genannte ״Abweichungen“ von seiner lateinischen Vorlage. Diese Zusätze und Ausschmückungen sollten, so Ehlert, der anschaulichen Wiedergabe des ״komplizierten Denkinhalts“ im Frühneuhochdeutschen dienen9. Die 2- und 3-Gliedrigkeit des Ausdrucks, Aposiopese, Brevitasformel, Synonym­gebrauch und direkte Rede seien als stilistische Erweiterungen des Werks oder der Person Hartliebs zu betrachten. Eine Reihe dieser Erweiterungen sei von (natur-)wissenschaftlichem Interesse, andere haben erbauliche oder moralisierende Tendenz, und weitere besprechen die politische Bedeutung von Handlungen10. Nach der inhaltlichen Analyse der oben aufgeführten ״Erweiterungen“ kommt sie zu folgendem Ergebnis: in der Formulierung des neuen Herrscherbildes, die Hartlieb mit seinen Zusätzen im 'Alexán- der' leistet und die den territorialfürstlichen Herrschaftslegitimationsbedürfiüssen seiner Aufiraggeber entgegenkommt, wirken also traditionelle Argumentationsstrukturen aus dem religiösen Subsystem mit solchen aus dem sich erst langsam zu einem teilweise autonomen Subsystem entwickelnden wissenschaftlichen Denken zusammen...11.

Die Gattungszugehörigkeit zu einem Roman, die der Herausgeber einer anderer Handschrift Cgm 581 Rudolf Lechner-Petri im Titel seiner Edition vorgenommen hat, weist Ehlert einerseits entschlossen zurück, da es von Hartlieb selber so nicht eingeordnet würde12. Es handle sich vielmehr um den Typ der Gesta beim 'Alexander', wobei das Werk mit den Fürstenspiegeln auf den Herrscher gerichtete didaktische Absicht teile13. Andererseits fügt sie vorsichtig auch ein anderes eher für die Erweiterung des vorher angekündigten Rahmens sprechende Argument ein:

״es kann allenfalls die Vermutung gewagt werden, Hartliebs 'Alexander' sei unterschiedlichen Interessen entgegengekommen, was von der Rezeptionsseite her die Polyfunktionalität des Werkes bestätigen würde, die aufgrund der unterschiedlichen Provenienz der bei der Produktion zusammenwirkenden Faktoren angenommen wurde “14. SCHNELL 1979 betrachtet die Polyfunktionalität des Alexanderromans und versucht ihn anhand des Verhältnisses von Fürstenspiegel und Volksbuch zu analysieren:

״Können sich Herzog und das ״ Volk“ (die ״ Untertanen “ wie Z.B. Hartlieb) mit Inhalt und Form ein und desselben Romans identifizieren? “15

Sein Befund lautet, dass dies durchaus möglich sei, da Alexander für Hartlieb das Leitbild eines vorbildlichen Feldherm und Staatsmannes sei. Er besitze eine Fülle moralischer Qualitäten und sei ein Werkzeug der göttlichen Weltordnung. In dieser Hinsicht stimmt er der Stellungnahme FRIEBERT SH AU SERs 1975 zu:

״Mit dieser Darstellung der Herrschergestalt hat der Roman zwei Jahrhunderte lang ein zunehmendes Interesse in immer breiteren Volksschichten gefunden und ist so zum Volksbuch geworden “16.

Schnelle inhaltliche Auseinandersetzung mit der Szene der letzten Lebenstage Alexanders betrifft eine deutliche Differenz gegenüber der Pariser Vorlage. Seine Darstellung zeigt, dass diese Zusätze entgegen Hartliebs Beteuerungen nicht nur den Wortlaut des lateinischen Textes verändern, sondern auch als eine Art Stilisierung angesehen werden kann. Hartliebs Werk erscheint auf diese Weise ״als eine nur oberflächliche Anpassung der lateinischen Vorlage an denästhetischen Geschmack und die Moralauffassung der Hofgesellschaft des 15. Jh.s. “17. Seine weitere Annahme bezieht sich auf die Rezeption des Werkes:

Von den persönlichen Verhältnissen der A uftraggeber selbst und der politischen Situation in Bayern zur Zeit der Entstehung von Hartliebs Werk wird keine Notiz genommen18.

Unklar bei diesen im Grunde genommen positiven Betrachtungen der Figur eines Fürsten bleibt auch, warum Hartlieb sich im Prolog an Seneca wendet, denn sein Bild von Alexander dem Großen schildert bekanntlich nicht einen idealen Herrscher, sondern einen anübermäs- sigkeit und Arrogantia19 leidenden Menschen, den seine unmäßige Trunksucht ums Leben gebracht hat20.

FURBETH 1992 wertet Hartliebs Äußerungen im Prolog als Qualifizierung der Vorlage, >Historia de preliis<. Sie betreffe nicht seinen eigenen Text, derähnlich wie das geistliche dit im Bereich der romanischen Literatur21 eine allegorische Dichtung darstelle, die sich mit dem Argument der Wahrheit von fiktionaler Dichtung abgrenze22. Als solcher Versuch der Abgrenzung solle man die Hartliebsche Übersetzung verstehen, als ״einen Aufruf zur Exegese, ein Hinüberweisenüber das nur geschichtlich Mitteilende“23. Diesen Text exegetisch, tropologisch und allegorisch zu erforschen24, sei die Aufgabe der Rezeption des Alexanderstoffes, die Hartlieb nun in seinen Prolog für seine Leser als Anweisungen einbaut25: ״Die Chroniken, wie sie Hartlieb meint, werden von ihm also nicht als Fürstenregel verstanden, da sie nicht das richtige fürstliche Verhalten vor stellen; ihren normierenden Aspekt erhalten sie erst durch die intellektuelle Leistung des Lesenden “26. BACHORSKI 1996 sieht im Prolog ״einen Versuch, Sinn und Nutzen in die erzählte Geschichte zu bringen“27. Es werden mehrere Erzählinstanzen vom Autor konzipiert und inszeniert. Die Aufgabe der Forschung sei es, diese Pluralität der Erzählperspektiven zu entdecken. Bachorskis Zielsetzung ist folgende:

Erzählerwechseln nachzugehen, um an diesen Nahtstellen die Versuche des frühneuzeitlichen Romans zu erörtern, eine narrative Organisationsform für das zu finden, was Michail Bachiin die 'úmere Dialogizitäť des Romans nennt und zur eigentlichen Qualität dieser Gattung rechnet28.

Dieser Aufforderung möchte ich auch im weiteren Verlauf der Arbeit nachgehen. Ferner weist Bachorski daraufhin, dass bereits im Prolog unterschiedliche autoritären Instanzen von Hartlieb aufgerufen werden. Auch wenn diese sich ständigüberlagernde Autoritäten oder Adressaten von ihm genau definiert sind (heylige geyst, Seneca, Sant Ewsebius, die Heilige Dreifaltigkeit), so sei doch die Erzähllinie hinsichtlich des ständigen Perspektivenwechsels schwierig nachzuvollziehen und erfordert eine ständige Rückkoppelung mit Hartliebs vorgegebenen V erständni sperspektive29.

Dies sei ein genuines Merkmal romanhaften Erzählens, so Bachorski in Übereinkunft mit Bachtins gattungstheoretischer Theseüber die Tendenz eines Romans, verschiedene sozio- ideologische Standpunkte zu zitieren und zu dialogisieren30. Unter dem Bezug auf das Konzept von Michail Bachiin, das in ״Die Ästhetik des Wortes“ zur Sprache kommt, spricht Bachorski weitere wichtige Tendenz an, die im Roman entsteht unter dem Begriff der 'Dezentralisierung' verstanden wird:

Der Roman setzt die verbal-semantische Dezentralisierung der ideologischen Welt voraus, die sprachliche Obdachlosigkeit eines literarischen Bewusstseins, das das unanfechtbare und einheitliche sprachliche Medium des ideologischen Denkens verloren hat31.

Diese Zersplitterung bringe einen neuen literarischen Modus hervor, sie deute auch auf eine elaborierte Erzählinstanz hin, die mit dem Inszenieren verschiedener Stimmen und Erzähler, Standpunkte und Perspektiven, Sprachen und Diskurse beschäftigt sei und nicht mehr strengen epischen Kanonen folge32. Auf der Suche nach solchen in ״Hartliebs Roman rudimentär entfalteten Erzählwechseln“33 stellt Bachorski die narrative Organisationsform 'Alexanders' dar: Seine Analyse betrifft solche Auslegungen der Geschichte wie Träume und Orakel Sprüche, die der wissende Erzähler im Bewußtsein des Heldens von transzendenten Instanzen vortragen lässt34:

״ Gleichwohl handelt es sich aber auch bei diesen Reden um Kommentare zur erzählten Handlung, die nur aus der Rückschau auf das Leben des Helden zu formidleren sind und die zudem voraussetzen, daßbereits eine vor gängige Stilisierung der Alexander-Vita zum Exempel für Schicksal und Superbia erfolgt ist“35.

[...]


1 Vgl. diese Ansicht teilt mit ihr MÜLLER 1984

2 EHLERT 1989, 203.

3 EHLERT 1989 zitiert nach: Johann Hartliebs Alexanderroman. Edition des Cgm 581, hrsg. Rudolf LECHNER, PETRI, s. 2, z. 17f.

4 GRUBMÜLLER 1981, 420.

5 EHLERT 1989, 207.

6 EHLERT 1989, 252. Vgl. MÜLLER 1984, der ebensoüber historia spricht, jedoch mit dem Beitrag zur Naturgeschichte in Alexanders Briefenüber die Wunder Indiens rechnet und somit die Anschlussstellen zur historia naturalis feststellt. MÜLLER 1984, 254.

7 Die Vorlage p wird von der Forschung in Pariser Handschrift der Bibliothèque Nationale Nouv. acq.lat. 310 s. XII auf fol. 103V- 142Vgesehen (Vgl. EHLERT 1989, POPPEN 1914). Dies sei eine Komposih’ersion des nichtinterpolierten Leotextes mit eingefügten Stücken aus der Juli us-Valeri us-Epitome und aus Orosi US, die in der Zusammensetzung ihres Textes sehr genau der Komposition von Hartliebs Alexander’ entspreche, so EHLERT 1989, 218.

8 EHLERT 1989, 216.

9 EHLERT 1989, 219ff.

10 EHLERT 1989, 220.

11 EHLERT 1989, 267.

12 EHLERT 1989, 268.

13 EHLERT 1989, 269.

14 EHLERT 1989, 271.

15 SCHNELL 1979, 272.

16 FRLEBERTSHAUSER 1975, Nachwort. Zitiert nach SCHNELL 1979, 271.

17 SCHNELL 1979, 268.

18 O.a.o.

19 Ep. 119, 5; Rosenbach IL S.776. Zitiert nach FÜRBETH1992, 155.

20 SENECA NravsWennve pis 'ma k L lici lij ?. ?????.

21 Beschrieben von JAUSS1977, 15Off.

22 FÜRBETH 1992, 144.

23 FÜRBETH 1992, 146.

24 FÜRBETH 1992, 148.

25 FÜRBETH 1992, 154.

26 FÜRBETH 1992, 158.

27 BACHORSKI 1996, 371.

28 BACHORSKI 1996, 373.

29 FÜRBETH1992, 159.

30 BACHORSKI 1996, 371.

31 BACHTIN1979, 252.

32 BACHORSKI 1996, 371.

33 BACHORSKI 1996, 373.

34 BACHORSKI 1996, 379.

35 o.a. o.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Zum Höflichkeitskonzept Hartliebs. Alexanderroman
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Deutsches Seminar)
Veranstaltung
Hauptseminar: Alexanderromane des Mittelalters
Note
2.7
Autor
Jahr
2009
Seiten
18
Katalognummer
V428730
ISBN (eBook)
9783668730922
ISBN (Buch)
9783668730939
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alexander, Alexanderroman, Hartlieb, Höflichkeitskonzept, Höflichkeit, Briefwechsel mit Aristoteles, Herrschaftslegitimation, Alexander der Große, BACHORSKI, BACHTIN, Feldzüge, Schlechtweg-Jahn, Brahmanen
Arbeit zitieren
Olga Shabanova (Autor), 2009, Zum Höflichkeitskonzept Hartliebs. Alexanderroman, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428730

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