Die soziale(n) Rolle(n) der Frau heute. Kann eine Frau noch allen Ansprüchen gerecht werden?


Hausarbeit, 2013

20 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserklärung „soziale Rolle“

3. Die Geschichte der sozialen Rolle(n) der Frau

4. Bezugsgruppen und deren Erwartungen
4.1. Die Frau
4.2. Die Mutter
4.3. Die Berufstätige

5. Herausforderung Alleinerziehend

6. Ein Blick nach Frankreich

7. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Heim und Herd oder Beruf und Karriere?“ (Hinz, 2009) Diese Frage scheint auch heute noch ein Thema zu sein, denn die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nicht immer leicht. Zwar hat ab dem 1. August 2013 jedes „[…] Kind, das das erste Lebensjahr vollendet hat, […] Anspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege.“ (§24 Abs. 2 SGB VIII), allerdings gewährleistet das nicht zwangsläufig auch einen Kita-Platz, besonders in Großstädten (vgl. Brunner, 2013). Eine Alternative dazu soll das Betreuungsgeld sein. (vgl. §16 Abs. 5 SGB VIII) Das Betreuungsgeld kann ab dem 1. August 2013 für alle Kinder, die ab dem 1. August 2012 geboren wurden, beantragt werden und beträgt momentan 100 Euro im Monat, ab dem 1. August 2014 150 Euro. Es soll aber nicht die Erwerbstätigkeit der Eltern einschränken oder sogar zum Verzicht auf die Erwerbstätigkeit animieren, wie der spöttische Beiname des Betreuungsgeldes „Herd-Prämie“ (vgl. Spiegel Online, 2013) vermuten lassen könnte, sondern zu einer flexibleren Gestaltung, z.B. durch die Großeltern, der Betreuung dienen (vgl. BMFSFJ, 2013b).

Diese Arbeit untersucht die soziale Rolle der Frau und einige weitere soziale Rollen, die eine Frau übernehmen kann bzw. die ihr zugeschrieben werden und untersucht ob bzw. inwiefern die unterschiedlichen Erwartungen der verschiedenen Bezugsgruppen miteinander vereinbar sind. Dazu ist ein Exkurs in die Geschichte der Rolle der Frau hilfreich, um die Entwicklung eben dieser aufzuzeigen. Diese Arbeit bezieht sich auf die in Deutschland geltenden Gesetze sowie die hier allgemein anerkannten gesellschaftliche Normen[1] bezieht, da durch verschiedene Religionen und Kulturen auf der Welt die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Normen gelten und die Stellung der Frau in den verschiedenen Gesellschaften sehr unterschiedlich ausfallen kann. Als Vergleich wird hierzu die französische Familienpolitik in Auszügen dargestellt.

2. Begriffserklärung „soziale Rolle“

Als „soziale Rolle“ wird in der Soziologie ein „Bündel von Verhaltenserwartungen“ (Bahrdt, 2003“, S.67) verstanden, die von einer oder mehreren Bezugsgruppen an den Inhaber der sozialen Rolle gestellt werden. (Bahrdt, 2003, S.67) Von der Rolle zu unterscheiden ist allerdings das Individuum oder auch Persönlichkeit, welche nicht durch solche Verhaltenserwartungen, im Folgenden auch Erwartungen, wirklich verändert werden kann. Es beeinflusst lediglich das Verhalten bezogen auf eine bestimmte Situation. (vgl. Bahrdt, 2003, S.69)

Verhaltenserwartungen oder auch Rollenvorschriften sind spezielle Normen, die von der Bezugsgruppe ausgehen sich an eine bestimmte soziale Rolle richten. Weiter gelten natürlich auch die in jeder Gesellschaft vorhandenen allgemeinen Normen. (vgl. Bahrdt, 2003, S. 68f) Mit der Erfüllung dieser Erwartungen ergibt sich ein „regelmäßiges und daher voraussehbares Verhalten“ (Bahrdt, 2003, S.67), wodurch eine Planung der Interaktion ermöglicht werden kann. (vgl. Bahrdt, 2003, S.67)

Bezugsgruppen können „soziale Gruppen“ sein, welche sich neben den sozialen Rollen mit ihren Rechten und Pflichten durch ein gemeinsames Ziel, ihnen bewusste Beziehungen und Interaktionen untereinander auszeichnen wie beispielsweise eine Schulklasse. Es können aber auch größere, lockerere Personenkreise sein, wichtig ist allerdings genügend Kommunikation, um gleichgerichtetes Verhalten und somit gleichgerichtete Erwartungen dem Rollenträger gegenüber zu haben. (vgl. Bahrdt, 2003, S.70) Die Bezugsgruppe ist für dafür verantwortlich, die Erfüllung der von ihr gestellten Erwartungen zu kontrollieren und zu sanktionieren. Die kann sowohl positive als auch negative Sanktion sein, wobei eine negative Sanktion immer dann einsetzt, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden. Je nach Stärke der Abweichung von den Erwartungen kann die Konsequenz bis hin zum Ausschluss aus dem sozialen System reichen. (vgl. Preyer, 2011, S.59) So wird der Angestellte, der zu spät kommt, abgemahnt. Kommt er wiederholt zu spät oder erscheint gar nicht, wird er entlassen. Erledigt er sie aber auf Dauer zuverlässig und präzise, wird er befördert.

Das Lernen von sozialen Rollen und den dazu gehörigen Verhaltenserwartungen ist Teil der Sozialisation. Basierend auf Mead unterscheidet man hier zwischen dem Rollenspiel und der Rollenübernahme. (vgl. Mead, 1934 zit. nach Preyer, 2011, S.60) Das Rollenspiel ist z.B. das Spielen mit Puppen, in dem das Kind z.B. die Rolle der Mutter übernimmt und das „typische“ Verhalten, welches beobachtet wurde, nachahmt, allerdings müssen hier noch keine Erwartungen erfüllt werden. Dies ist hingegen bei der Rollenübernahme der Fall, welche z.B. beim Fußball spielen eintritt. An den Spieler wird die Erwartung gestellt, den Ball an andere Spieler abzugeben oder Tore zu schießen. Passiert dies nicht, folgt eine Sanktion. Diesem Spieler würde man keinen Ball mehr zuspielen, er wird nicht mehr in das Spiel einbezogen. Daraus lernt er.

Es ist davon auszugehen, dass ein Mensch immer mehrere soziale Rollen verfügt, z.B. in der Familie, auf Arbeit oder im Freundeskreis. Hier findet Rollenstrategie Anwendung, wobei entweder Kompromisse geschlossen werden können, beispielsweise von zu Hause arbeiten, oder eine konsequente zeitliche und räumliche Trennung der Bereiche. Misslingt dies, spricht man vom Interrollenkonflikt. Da auf eine Rolle außerdem oft mehrere Bezugsgruppen einwirken, etwa der Ehemann, die Kinder und die eigenen Eltern bei einer Mutter, und diese oft unterschiedliche Erwartungen haben, kann es hier zudem zu einem Intra-Rollenkonflikt kommen, wenn sich diese nicht vereinen lassen. Es gilt also, die verschiedenen Erwartungen, die an einen gestellt werden, zu vereinen. (vgl. Bahrdt, 2003, S.71f) Damit dies möglich ist, hat jeder Rolleninhaber je nach Rolle einen bestimmten, mehr oder weniger großen, Spielraum, um die Erwartungen zu erfüllen. (vgl. Bahrt, 2013, S.76)

3. Die Geschichte der sozialen Rolle(n) der Frau

Im Mittelalter unterscheidet sich die soziale Rolle der Frau je nach Stand in der Gesellschaft. So durften die adligen Frauen zwar ihren eigenen Besitz verwalten, hatten oftmals aber auch nur eine repräsentative Funktion. Höfische Damen waren hauptsächlich dafür zuständig, den adligen Mädchen die Etikette zu lehren. Frauen aus dem städtischen Stand waren oft aus finanziellen Gründen gezwungen zu arbeiten. Entweder in den Berufen, die sie vor der Ehe ausübten oder sie übernahmen die Handelsgeschäfte ihrer Gatten, wenn diese auf Fernreise oder verstorben waren. Die wohl geringste Stellung und am wenigsten Rechte hatte jedoch die bäuerlichen Frauen. Mit dem Bund der Ehe verloren sie alle Rechte über ihr Vermögen an den Ehemann, der ein so genanntes Züchtigungsrecht hatte. Frau und Kinder waren dazu verpflichtet, ihm gehorsam zu leisten. Neben der Versorgung der Kinder und den üblichen Aufgaben im Haushalt hatte sie auch leichte Arbeiten auf dem Feld und in der Viehzucht. (vgl. Moser)

Ledige Mütter, das heißt Mütter, die zum Zeitpunkt der Zeugung bzw. vielmehr der Geburt nicht verheiratet waren, hatten lange Zeit mit öffentlicher Bestrafung und anderen harten Sanktionen rechnen müssen, wie es z.B. in Shakespeares „Faust“ beschrieben ist. (vgl. Peiper, 1966, S.234 und König, 1969, S.264 zit. nach Nave-Herz, 2012, S.98f)

Erziehung in dem Sinne wie man es heute kennt, spielte damals noch keine Rolle. Hier galt es eher, den Kindern die gesellschaftlichen Normen wie Gottesfurcht oder Gehorsam sowie die handwerklichen Fertigkeiten zu lehren, damit sie so schnell wie möglich arbeiten konnten, beispielsweise als Hirte. (vgl. Heidinger 2008, S.180f, Ariès, 2003, Postman, 1999 und Textor, 1991 zit. nach Hinz, S.10f)

Ab dem 19. Jahrhundert, dem Zeitalter der Industrialisierung, war es dem Mann mehr und mehr möglich, den Lebensunterhalt allein zu verdienen. So konnte sich die Frau allein der Erziehung und Förderung der Kinder widmen, welcher in dieser Zeit auch zunehmend mehr Bedeutung zugesprochen wurde. (vgl. Heidinger, 2008, S.186f und Nipperdey, 1984; zit. nach Hinz, S.13) Ende des 19. Jahrhunderts strebten Frauen die Selbstständigkeit an, indem sie zunächst in sozialen Berufen wie Hebamme und Lehrerin, später aber auch in Fabriken und Geschäften tätig waren, um sich einerseits der Kontrolle ihres Elternhauses zu entziehen und andererseits auch ihre finanzielle Unabhängigkeit zu gewährleisten. Das alleinige „Mutter sein“ verliert an Bedeutung und scheint nicht mehr erfüllend genug. (vgl. Heidinger, 2008, S. 190f zit. nach Hinz, S.14)

Dieser Fortschritt wird in der NS-Zeit allerdings wieder zunichte gemacht. Die Frau sei für den Erhalt der Rasse und die Kinder nach entsprechender Ideologie erziehen. Es gab Auszeichnungen für die Frauen, die möglichst viele Kinder zur Welt brachten. Verheiratete Frauen ließ man aus Staatsdiensten entlassen. (vgl. Heidinger, 2008, S.192ff und Vinken, 2001, S.266ff zit. nach Hinz, S.14f)

In den 1960er Jahren strebten Frauen wieder die Selbstständigkeit an. Das Leben als Hausfrau wurde zwar oft für eine begrenzte Zeit akzeptiert, jedoch besteht nach einigen Jahren als Hausfrau und Mutter wieder der Wunsch nach Erwerbstätigkeit und damit Unabhängigkeit. (vgl. Heidinger, S.199ff zit. nach Hinz, S.17) Dieses Streben nach Unabhängigkeit führte dazu, dass Frauen auf ein weiteres (vgl. Beck-Gernsheim, 1989, S.118f zit. nach Hinz, S.17) oder überhaupt auf Kinder und die Ehe verzichteten. (vgl. Heidinger, S.203ff zit. nach Hinz, S.17) Frauen konnten nun außerdem durch Nutzung der „Anti-Baby-Pille“ selbst entscheiden, ob sie ein Kind bekommen wollen oder nicht. (vgl. Hinz, S.18) Zu diesem Zeitpunkt versteht man Hausarbeit und Kindererziehung immer noch als Aufgabe der Frau. Das Problem der Doppelbelastung von der Vereinbarkeit von Beruf und Haushalt der Frau war auch damals schon der Bundesregierung bekannt. (vgl. Deutscher Bundestag, 1979 zit. nach Hinz, S.19) Auch in der DDR wurde Wert darauf gelegt, Frauen die Möglichkeit zur Erwerbstätigkeit zu geben, zu diesem Zweck wurde „gleich nach dem Krieg der Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen begonnen“. (vgl. Trappe, 1995 S.57 zit. nach Hinz, S.20) Gleichzeitig wurde aber die Rolle der Frau in der Familie sehr geschätzt. Oftmals musste die Frau im Beruf aber Kompromisse eingehen, um beidem gerecht werden zu können. (vgl. Geissler, 1991 und Gysi/Meier, 1993, S.141 sowie Trappe,1995, S.156ff zit. nach Hinz, S.20)

In der Nachkriegkriegszeit wurde sich sowohl im Westen als auch im Osten Deutschlands immer für die Erwerbstätigkeit der Frau neben der Familie eingesetzt. Dies bedeutete allerdings auch, dass nun nicht mehr nur Familienmitglieder, sei es nun der Mann oder die Kinder, Erwartungen haben. Es kommen nun also auch noch Kollegen und der Vorgesetzte dazu, die beispielsweise Pünktlichkeit erwarten, auch wenn das Kind vor dem Büro noch zur Kindertagesstätte gebracht werden muss. Es gilt also, die Verhaltenserwartungen der verschiedenen Bezugsgruppen an der unterschiedlichen Rollen der Frau zu vereinen.

Der Weg zur Gleichstellung der Frau war lang. So hatten Frauen lange nur die Möglichkeit, Grundkenntnisse im Lesen und Schreiben zu erwerben. Zugang zu höherer Bildung oder sogar dem Studium war bis 1893 bzw. 1900 nur Jungen vorbehalten. Das Wahlrecht für Frauen gab es erst in der Weimarer Republik. (vgl. Hähnel und Pawlak) Seitdem hat sich viel entwickelt – jedoch ist die Gleichberechtigung von Männern und Frauen auch heute noch nicht erreicht. Gemäß Art. 3 Abs. 2 S. 2 verpflichtet sich aber der Staat seit 1994 dazu, die Gleichberechtigung zu fördern und Nachteile zu beseitigen.

4. Bezugsgruppen und deren Erwartungen

4.1. Die Frau

„Frau“ ist eine soziale Rolle, die auf biologischen Gegebenheiten beruht.[2] Ihnen wird nachgesagt, sie würden zu viel reden, könnten nicht Auto fahren und wären süchtig nach Schuhen. Diese Stigmatisierungen sind in der Gesellschaft weit verbreitet. Schon bei Kindern gibt es diese Rollenbilder. Mädchen spielen mit Puppen und tragen rosa, Jungs mögen lieber Autos und prügeln sich. Tatsächlich sind diese Rollenbilder aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Kinder orientieren sich an dem, was ihnen vorgelebt wird – zuerst sind das wohl die Eltern, später auch Freunde und die Medien (vgl. Hähnel, Helles-Koepfchen.de), wobei letztere wohl heutzutage einen großen Einfluss haben. In der Werbung wird Frau dazu animiert, ihre Falten mit Cremes wegzuzaubern, mit Nahrungszu- oder ersätzen ganz leicht abzunehmen und von den überdimensionierten Werbetafeln strahlen einen vollbusige, superschlanke Blondinen an.

„Medien stellen Männer und Frauen nicht bloß dar, sondern sie produzieren auch Vorstellungen darüber, wie Männer und Frauen ‚sind‘. Sie liefern Bildern von ‚richtigen‘ Männern und ‚attraktiven Frauen‘ […] Auf unterschiedliche Weise arbeiten die Medien daran mit, die Beziehungen der Geschlechter untereinander und zueinander ins Bild zu setzen, zu reglementieren, zu verändern, zu stabilisieren oder zu idealisieren“ (Foerster, 1995, S.18 zit. nach Marschik u. Dorer, 2002, S.3)

Auch wenn das Bild der emanzipierten Frau z.B. durch Angela Merkel als Kanzlerin propagiert wird, so spielt das Aussehen immer noch eine große Rolle und „[…] Mädchen wollen Topmodel werden und nicht Frau Merkel“. (Schmiedel, 2013)

Es wird also von einer Frau erwartet, dem allgemein geltenden Schönheitsideal zu entsprechen. Aber auch auf die Bildung und Berufstätigkeit wird inzwischen Wert gelegt. Jedoch akzeptiert man sie weiterhin eher in sozialen oder Dienstleistungsberufen wie Lehrerin, Krankenschwester oder Einzelhandelskauffrau als im wissenschaftlichen Berufszweig. Dies ist sicher auch darauf zurückzuführen, dass Frauen nachgesagt wird, sie seien einfühlsamer, dafür aber weniger begabt im logischen Denken, was auf Unterschiede im Hormonhaushalt und der Gehirnstruktur zwischen Mann und Frau zurückgeführt wird. Diese Forschungsergebnisse sind allerdings umstritten. (vgl. Hähnel, Helles-Koepfchen.de)

[...]


[1] Hierzu sei gesagt, dass es aufgrund der Vielfalt von Religionen, Kulturen und anderen Gründen auch innerhalb Deutschlands unterschiedliche Normen geben kann. Es ist deshalb Verständnis dafür aufzubringen, falls Beispiele oder Erklärungen nicht immer jeder persönlich geltenden Norm entsprechen.

[2] Es sei hier auch an jene Personen gedacht die als Frau sehen, obwohl sie das biologisch gesehen nicht oder nicht von Natur aus sondern durch einen operativen Eingriff sind bzw. solche, die sich nicht als solche sehen, obwohl sie es biologisch sind. Unter Umständen ist es eine Möglichkeit, das „Frau sein“ oder auch „nicht mehr sein“ als erworbene Rolle zu betrachten. Jedoch man auch dann mit dem bestehenden Rollenbild identifiziert.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die soziale(n) Rolle(n) der Frau heute. Kann eine Frau noch allen Ansprüchen gerecht werden?
Hochschule
Alice-Salomon Hochschule Berlin
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
20
Katalognummer
V428754
ISBN (eBook)
9783668726840
ISBN (Buch)
9783668726857
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschlechterrolle, Frauenrolle
Arbeit zitieren
Lou Hennicke (Autor:in), 2013, Die soziale(n) Rolle(n) der Frau heute. Kann eine Frau noch allen Ansprüchen gerecht werden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428754

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