Die Historiographie des Krieges der Herero und Nama gegen den deutschen Kolonialismus


Hausarbeit, 2009

13 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Überblick

3. Geschichtsschreibung vor und nach dem 1. Weltkrieg
3.1 Soldatenberichte
3.2 Deutsches Kolonial Lexikon

4. Geschichtsschreibung in der DDR – anhand Horst Drechslers „Südwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft“

5. Zeitgenössische Geschichtsschreibung

6. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Obwohl die Zeit des deutschen Kolonialismus nur kurz währte – von 1884, als die Besitz-ungen des Bremer Kaufmanns Adolf Lüderitz im heutigen Namibia unter deutsche Schutz-herrschaft gestellt wurden, bis 1919 als Deutschland durch die Unterzeichnung des Ver-sailler Vertrages auf seinen Kolonialbesitz verzichtete – erfährt die Kolonialgeschichts-schreibung in den letzten Jahren einen Aufwind.

In der vorliegenden Arbeit soll am Beispiel des Krieges der Herero und Nama gegen die deutsche Schutztruppe 1904 – 1908, untersucht werden, wie sich die Geschichtsschrei-bung verändert hat und welche politischen, sozialen und kulturellen Aspekte dabei eine Rolle spielten und spielen.

Ich werde mein Augenmerk jedoch nur auf Quellen vor der Niederlage Deutschlands im 1. Weltkrieg, das Deutschen Kolonial Lexikon, Publikationen aus der DDR und zeit-genössische Werke legen. Diese Eingrenzung werde ich vornehmen, da so am deut-lichsten wird wie sich die Geschichtsschreibung verändert hat.

Auf die gesamte deutsche Kolonialgeschichtsschreibung bezogen könnte man, nach Sebastian Conrad, einem Professor für Neuere Geschichte am Europäischen Hochschul-institut in Florenz, vereinfacht von drei Stoßrichtungen kolonialer Geschichtsschreibung sprechen.

In die erste dieser drei Phasen fallen Publikationen hinein, die in der Zeit der Weimarer Republik entstanden sind. Zusammenfassend kann man diese Werke als revisionistisch bezeichnen, da in ihnen der Ruf nach einer Neubewertung der Kolonialzeit und einer Rückgabe der Kolonien laut wird. Die zweite Phase begann in den 1960er und endete in den 1970er Jahren. Hier befasste man sich, vor dem Hintergrund der Dekolonisation, erst-mals kritisch mit der deutschen Kolonialzeit. In der dritten Phase legen Historiker, vor dem Hintergrund der weltweiten Globalisierung, ihren Schwerpunkt vor allem auf sozial-geschichtliche Fragestellungen.[1] Auf die Zeit vor dem Verlust der Kolonien geht Conrad jedoch nicht ein, obwohl diese Phase offensichtlich nicht seiner ersten, der revisionistischen gleichzusetzen ist, da man in dieser Phase ja noch im Besitz der Kolonien war, deswegen muss diese Phase gesondert von der Revisionistischen betrachtet werden.

Ein weiteres Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen ob sich der Krieg der Herero und Nama in die oben beschriebene Einteilung einordnen lässt, oder ob für ihn Besonder-heiten gelten.

Beginnen werde ich meine Arbeit mit einem kurzen historischen Überblick über die Lage in Deutsch-Südwestafrika im Jahre 1884, als Deutsch-Südwestafrika unter Schutzherrschaft gestellt wurde, bis zum Ende des Krieges 1908[2]. Anschließend werde ich die Geschichts-schreibung untersuchen, beginnend mit der Phase vor dem 1. Weltkrieg und abschließend mit zeitgenössischen Werken.

2. Historischer Überblick

Offiziell beginnt die Geschichte des deutschen Kolonialismus in Afrika im Jahr 1884 auf dem Gebiet des heutigen Namibia, als das Deutsche Reich die Erwerbungen[3] des Bremer Kaufmannes Adolf Lüderitz unter Schutzherrschaft stellte. Auf den Kolonialismus der schon vor der Inbesitznahme durch das Deutsche Reich stattfand werde ich in meiner Ar-beit nicht weiter eingehen.

Bis in das Jahr 1893 hatte diese „Schutzherrschaft“ nur geringe Auswirkungen auf das Le-ben der indigenen Bevölkerung.[4] Dies änderte sich als 1893 Theodor Leutwein nach Deutsch-Südwestafrika entsannt wurde. Als Gouverneur verfolgte er die Strategie des „Di-vide et impera“[5] - teile und herrsche, er arbeitete formal mit den Chiefs der Herero und Nama zusammen und ließ sie in ihren Funktionen unangetastet. Dafür wurde er von Herero und Nama Chiefs wie Samuel Maharero und Hendrik Witbooi mit Truppen unterstützt. Gleichzeitig forcierte er jedoch den Aufbau einer deutschen Verwaltung, die eine Umverteilung des Landes in die Hände deutscher Siedler zum Ziel hatte. Das bis zu diesem Zeitpunkt einschneidenste Ereignis für die Machtverteilung in Deutsch-Südwestafrika war der Ausbruch einer großen Rinderpest 1897 bei der die Herero nach unterschiedlichen Schätzungen bis zu 90 Prozent ihres Viehbesitzes verloren. Dies hatte zur Folge, dass ein Großteil der nun verarmten Herero als „freie Lohnarbeiter“ für weiße Siedler arbeiten musste.[6] Die Zeit zwischen dem Ausbruch der Rinderpest und den Anfängen des Krieges 1904 war von mehreren kleineren und größeren „Erhebungen“[7] im Deutschen Schutzgebiet geprägt, die meist von der „soziale[n] und politische[n] Diskriminierung der Schwarzen“[8] verursacht wurde. Diese Diskriminierung ging von „väterlicher Züchtigung“[9] über „Vergewaltigung schwarzer Frauen durch deutsche Männer“[10] bis zum Totschlag. Vermutlich wegen dieser Gründe, kommt es dann am 12. Januar 1904 zum Ausbruch des Krieges. Die erste Angriffswelle richtete sich gegen die Farmen im Distrikt Okahandja. Während der ersten Kampfhandlungen wurden über 100 deutsche Siedler, Händler und Soldaten. Frauen, Kinder und Missionare wurden jedoch von den Herero verschont. Diesen Überfällen folgte die Belagerung wichtiger Orte wie der Hauptstadt Windhoek, und anderen Städten wie Okahandja und Omaruru.[11] Die anfänglich deutliche Überlegenheit der Herero ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass der Krieg für die deutsche Kolonialmacht überraschend ausbrach und die Herero den Deutschen zahlenmäßig weit überlegen waren.[12] Als die deutsche Schutztruppe jedoch aus dem Süden des Landes zurückkehrte, wo sie einen militärischen Konflikt mit den Bondelzwarts beilegten und die Schutztruppe mit Soldaten aus Deutschland verstärkt wurde „entglitt ihnen [gemeint sind die Herero] in der Folgezeit allmählich die Initiative in der Kriegsführung“.[13] Da Gouverneur Leutwein, der auch den Oberbefehl über die Schutztruppe innehatte, keine größeren Erfolge verbuchen konnte, ersetzte ihn im Juni 1904 Generalleutnant Lothar von Trotha als Oberbefehlshaber. Dieser Führungswechsel hatte auch einen Strategiewechsel zur Folge. Während Leutwein noch auf Verhandlungen gesetzt hatte und den Herero gestatten wollte die Waffen niederzulegen und sich zu ergeben, verfolgte von Trotha eine Vernichtungsstrategie und wollte den Aufstand „mit krassem Terrorismus und selbst mit Grausamkeit“[14] niederschlagen. Am 11. August 1904 kam es dann zur Entscheidungsschlacht am Waterberg. Die Schutztruppe hatte praktisch das gesamte Volk der Herero mitsamt Frauen, Kindern und ihren verbleibenden Rinderherden eingeschlossen.[15] Der Plan die Herero militärisch zu besiegen war zwar ein Erfolg, ihre völlige Vernichtung wie sie von Generalleutnant von Trotha beabsichtigt war, schlug jedoch fehl, da sich die Herero aus der Umklammerung lösen konnten und nach Osten in die nahezu wasserlose Omaheke Wüste entkamen. Obwohl den Herero zahlreiche Wasserstellen bekannt waren überlebten diese Flucht vermutlich nur 20 Prozent der Herero[16]. Dies lag nicht nur daran, dass die Wasserstellen nicht für so viele Menschen ausreichten, sondern auch daran, dass sie von den Soldaten der Schutz-truppe in die Wüste hinein verfolgt und systematisch von den Wasserstellen verdrängt wurden. Nachdem von Trotha am 2. Oktober 1904 den berühmten Schießbefehl erließ, der besagte, dass auf jeden Herero auf deutschem Gebiet geschossen werde, schlossen sich einen Tag später die Nama, die zuvor noch auf deutscher Seite gegen die Herero ge-kämpft hatten unter ihren Chiefs Hendrik Witbooi, Jakob Morenga, Simon Koper und weiteren, dem Kampf an.[17] Da die Nama nicht wie die Herero auf eine Entscheidungs-schlacht drängten sondern einen Guerillakrieg begannen kam es zu über 200 Kampf-handlungen mit der Schutztruppe.[18] Diesen Kleinkriegen waren die Schutztruppe jedoch „in keiner Weise gewachsen“.[19] Das Blatt wendete sich erst als Hendrik Witbooi am 29. Oktober 1905 bei einem Überfall verwundet wurde und daraufhin verblutete.[20] Der Tod Witboois war die Vorentscheidung in diesem ungleichen Krieg. Bis Februar 1906 unterwarf sich der Größte Stamm der Nama, die Witboois, und nach offizieller Beendigung des Kriegszustandes im März 1907 befanden sich nur noch die Chiefs Morenga, Kopper und Cornelius im Krieg mit der Schutztruppe. Während sich Cornelius schon im April 1907 ge-schlagen geben musste führten Jacob Morenga und Simon Kopper den Krieg noch bis ins Jahr 1908 fort.[21] Den sich ergebenden Herero und Nama wurde jedoch keineswegs die Freiheit geschenkt, stattdessen wurden sie in Konzentrationslager deportiert, in denen 45 Prozent den Tod durch Verwahrlosung fanden.[22]

3. Geschichtsschreibung vor und nach dem 1. Weltkrieg

3.1 Soldatenberichte

Die beiden von mir untersuchten Berichte von Soldaten der Schutztruppe, erschienen 1906 und 1907, zeichnen sich vor allem durch ein besonders ausführliche Berichterstat-tung der Schlacht am Waterberg aus. So berichtet beispielsweise Oberleutnant Erich von Salzmann ausführlich von ihm entlaufenen Pferden[23], während Oberleutnant Helmuth Auer von Herrenkirchen die Aufstellung der deutschen Einheiten zu verschiedenen Zeiten in akribischer Genauigkeit beschreibt.[24]

Auffallend aber nicht verwunderlich ist außerdem wie sehr die Autoren vom rassistischen Diskurs geprägt sind dies wird vor allem durch Aussagen wie „meinem Herero“[25], „meine Eingeborenen“[26] oder die Bezeichnung der Herero als „Kaffer“ und als „edleres Wild“[27]. Aber auch das beiläufige Erwähnen von gefangenen[28] und toten[29] Herero spiegelt wieder, dass Soldaten davon ausgingen einen gerechten Krieg zu führen. Dies wird ganz besonders deutlich als von Salzmann schreibt wie sehr er sich auf seinen Einsatz im Krieg in Deutsch-Südwestafrika freut.[30]

3.2 Deutsches Kolonial Lexikon

Will man untersuchen wie die Herero und Nama und deren Krieg gegen die deutsche Schutztruppe im Deutschen Koloniallexikon dargestellt wird, muss man sich darüber im klaren sein in welcher Zeit es erschienen ist. 1920, im Erscheinungsjahr des Deutschen Kolonial Lexikons, verwaltete das Reichskolonialamt immer noch die ehemaligen Kolonien[31], in der Hoffnung diese wieder zurückzuerhalten. Außerdem war die Einigkeit in der deutschen Bevölkerung, unter deutschen Historikern und Politikern bei kaum einem Thema größer als bei der Kolonialpolitik: Man beklagte den Verlust der Kolonien und Publikationen die sich mit kolonialen Themen befassten versuchten stets für eine „mögliche Rückgabe der Kolonien zu werben“.[32]

Unter diesen Aspekten ist es besonders interessant, Artikel im Deutschen Kolonial Lexikon, welches von Heinrich Schnee, einem ehemaligen Gouverneur Deutsch-Ostafrikas, herausgeben wurde, über die Herero und ihren „Aufstand“[33] zu untersuchen. Denn so bemerkt man sofort wie Schnee einerseits versucht die Herero zu entmenschlichen indem er die Herero als „blutdürstige Bestien“ beschreibt oder von ihrer „Habgier“, ihrem „Hang zur Unwahrhaftigkeit“ und ihren „grausamen Instinkten“.[34] Andererseits werden die wahren Gründe für ihren Aufstand (s. Seite 3) nicht erwähnt, sondern stattdessen wird beschrieben, dass sie ihre Freiheit durch das „Fortschreiten der Kultur“ bedroht sahen.[35] Außerdem argumentiert Schnee, das Land welches die Herero vor dem „Aufstand“ bewohnten, könne insofern nicht als das Land der Herero bezeichnet werden, als dass sie dort erst kurz bevor Deutschland es unter Schutzherrschaft stellte, einwanderten.[36] Inwieweit das Deutsche Reich aber einen Anspruch auf das von ihm besetzte Land hat wird in diesem Artikel offen gelassen.

4. Geschichtsschreibung in der DDR – anhand Horst Drechslers „Südwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft“

Zwischen dem Erscheinungsjahr des Deutschen Kolonial Lexikons und dem Erscheinen von Horst Drechslers „Südwestafrika unter Deutscher Kolonialherrschaft“ liegt eine nicht unerheblich Zeitspanne, 46 Jahre um genau zu sein. In der Zeit dazwischen sind jedoch nur weitere kolonialrevisionistische Werke, wie das von Schnee und nationalsozialistische Propagandaliteratur entstanden, auf die ich in meiner Arbeit nicht eingehen werde. In der Zeit unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg stand die deutsche Kolonialgeschichte jedoch nicht hoch im Kurs angesichts des so folgenreichen Weltkriegs. Erst vor dem Hintergrund der Dekolonisationsprozesse stieg das Interesse einer erstmals kritischen Beschäftigung mit dem Kolonialismus und Imperialismus europäischer Großmächte.[37]

Diese große Zeitspanne hat auch große Veränderungen in der Geschichtsschreibung zur Folge. Während Herrenkirchen und Salzmann noch einfach ihre Erlebnisse berichten, erkennt man an Drechslers ausführlichem Literaturverzeichnis wie sorgfältig dieser gearbeitet hat und dass er einen hohen Wert auf die Nachprüfbarkeit seiner Aussagen legt. Dies hat zur Folge, dass er auch heute noch von einer großen Anzahl an Historikern, die sich mit dem Krieg der Herero und Nama beschätigen, zitiert wird.

Doch eben so wie die Werke der Kolonialrevisionisten ideologiebehafet sind so wird bei Drechsler schon in der Einleitung zu seinem Werk deutlich, dass dieses von der marxistischen Ideologie eingenommen ist. Sich selbst bezeichnet er auch als „marx-istischen Historiker“[38] und er verhehlt auch das Ziel seiner Arbeit nicht, „den deutschen Imperialismus auch in Bezug auf seine Kolonialpolitik zu entlarven“.[39]

Der Grund für diese wiederum einseitige Darstellung der deutschen Kolonialzeit ist beinahe offensichtlich. Da Drechsler in der DDR publizierte wäre eine andere Deutung des Kolonialismus aus Zensurgründen schon gar nicht möglich gewesen.

Ein Kritikpunkt wäre, dass auch Drechsler seinen Fokus auf das Agieren der Deutschen in Südwestafrika legt und nur die Veränderung Südwestafrikas durch den deutschen Kolonialismus, nicht aber die Veränderung der deutsche Metropolen und der deutschen Gesellschaft untersucht.[40] Wobei dies, um Drechsler zu verteidigen, keine Auswirkungen auf seine Fragestellung gehabt hätte.

[...]


[1] Conrad, Sebastian: Deutsche Kolonialgeschichte, München, 2008, S. 8-13.

[2] Der über „Deutsch-Südwestafrika“ verhängte Kriegszustand wurde zwar bereits im März 1907 aufgehoben, es fanden jedoch noch bis ins Jahr Kampfhandlungen zwischen Nama Chiefs und der deutschen Schutztruppe statt.

[3] Drechsler, Horst: Südwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft. Der Kampf der Herero und Nama gegen den deutschen Imperialismus (1884-1915), Berlin, 1966, S.33.

[4] Krüger, Gesine: Das Goldene Zeitalter der Viehzüchter. Namibia im 19. Jahrhundert, in: Zimmerer, Jürgen und Zelller, Joachim (hrsg.): Völkermord in Deutsch-Südwestafrika. Der Kolonialkrieg (1904-1908) in Namibia und seine Folgen, Berlin, 2003, S. 17.

[5] Drechsler, Horst (1966), S.86.

[6] Ebd. S.119.

[7] Ebd. S. 120.

[8] Gründer, Horst: Das Deutsche Reich als Kolonialmacht, Schwerte, 1984, S.118.

[9] Drechsler, Horst: (1966), S.151 „väterliche Züchtigung“ war nach Horst Drechsler die „euphemistische Umschreibung für die Prügelstrafe in den deutschen Kolonien“.

[10] Wassink, Jörg: Auf den Spuren des deutschen Völkermordes in Südwestafrika. Der Herero-Nama-Aufstand in der deutschen Kolonialliteratur. Eine literarhistorische Analyse, München, 2004, S.68.

[11] Krüger, Gesine: Kriegsbewältigung und Geschichtsbewusstsein. Realität, Deutung und Verarbeitung des deutschen Kolonialkriegs in Namibia 1904 bis 1907, Göttingen, 1999, S. 46.

[12] Ebd. S. 46f.

[13] Drechsler, Horst: (1966), S. 167.

[14] Zitiert nach: ebd. S.180.

[15] Krüger, Gesine: (1999), S. 51.

[16] Wassink, Jörg: (2004), S.83.

[17] Ebd. S.85.

[18] Ebd. S.86.

[19] Drechsler, Horst: (1966), S.214.

[20] Ebd. S. 219.

[21] Vgl. ebd. S.222-260.

[22] Ebd. S. 251.

[23] Salzmann, Erich von: Im Kampf gegen die Herero, Berlin, 1905, S. 104-112.

[24] Herrenkirchen, Helmuth Auer von: Meine Erlebnisse während des Feldzuges gegen die Hereros und Witbois nach meinem Tagebuch, Berlin, 1907, S. 37, 41 und 51.

[25] Ebd. S. 38.

[26] Ebd. S. 48.

[27] Salzmann, Erich von: (1905), beide S. 108.

[28] Ebd. S. 119.

[29] Ebd. S. 116.

[30] Ebd. S. 2 und 5.

[31] Schnee, Heinrich: Artikel Reichs-Kolonialamt in: Deutsches Kolonial Lexikon Band 3, Leipzig, 1920, S. 148.

[32] Conrad, Sebastian: (2008), S. 8.

[33] Schnee, Heinrich: Artikel Hereroaufstand in: Deutsches Kolonial Lexikon Band 2, Leipzig, 1920, S. 59f.

[34] Schnee, Heinrich: Artikel Herero in: Deutsches Kolonial Lexikon Band 2, Leipzig, 1920, S. 57-59.

[35] Ebd. S. 59.

[36] Ebd. S. 57.

[37] Conrad, Sebastian: (2008), S. 9.

[38] Drechsler, Horst: (2008), S. 8f.

[39] Ebd. S. 9.

[40] Conrad, Sebastian: (2008), vgl. S.10f.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Die Historiographie des Krieges der Herero und Nama gegen den deutschen Kolonialismus
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
1,3
Jahr
2009
Seiten
13
Katalognummer
V428864
ISBN (eBook)
9783668726963
ISBN (Buch)
9783668726970
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
historiographie, krieges, herero, nama, kolonialismus
Arbeit zitieren
Anonym, 2009, Die Historiographie des Krieges der Herero und Nama gegen den deutschen Kolonialismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428864

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