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Wirkung von Kontrazeptiva auf den Zyklus der Frau. Wie Hormone das Leben der Frau beeinflussen

Titel: Wirkung von Kontrazeptiva auf den Zyklus der Frau. Wie Hormone das Leben der Frau beeinflussen

Facharbeit (Schule) , 2018 , 24 Seiten , Note: 0,8

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Medizin - Gynäkologie, Andrologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Seminararbeit im Fach Biologie handelt von der Wirkungsweise der Kontrazeptiva auf den Zyklus der Frau, unter Einbeziehung des allgemeinen Hormonsystems und seiner Wirkungsweise. Ferner über den Überblick der Sexualhormone der Frau und eine Erläuterung des normalen Ablaufs des Menstruationszyklus. Darüber hinaus wird in dieser Arbeit eine Umfrage zu Hormonpräparaten ausgewertet, mit dem Fokus auf die psychischen Veränderungen bei Einnahme von Kontrazeptiva.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Allgemeiner Überblick

2.1 Aufbau und Funktion des Hormonsystems

2.2 Die Sexualhormone der Frau

2.3 Der Menstruationszyklus

3 Kontrazeptiva im Überblick

3.1 Beeinflussung durch Kontrazeptiva

3.1.1 Vorstellung der Umfrage

3.1.2 Auswertung der Umfrage

4 Fazit

5 Anhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Facharbeit untersucht, inwieweit hormonelle Kontrazeptiva den weiblichen Menstruationszyklus sowie das psychische Wohlbefinden der Frau beeinflussen. Neben einer theoretischen Aufarbeitung der biologischen Grundlagen erfolgt eine empirische Analyse mittels einer Umfrage, um Erkenntnisse über die subjektive Wahrnehmung von Anwenderinnen zu gewinnen.

  • Biologische Grundlagen des weiblichen Hormonsystems
  • Physiologischer Ablauf des Menstruationszyklus
  • Wirkungsweise und Arten verschiedener Kontrazeptiva
  • Empirische Auswertung von Erfahrungen zur Stimmung und zum Verhalten

Auszug aus dem Buch

2.1 Aufbau und Funktion des Hormonsystems

„Hormone sind chemische Botenstoffe, die zwischen den Zellen und Zellverbänden […] lebenswichtige Signale vermitteln“. Jeder Körper besitzt eine Vielzahl von ihnen mit den verschiedensten Eigenschaften und Aufgabengebieten.

Hormone koordinieren alle körperlichen und geistigen Leistungen des Körpers, mit der Verantwortung beim Hypothalamus, ein Bereich des Zwischenhirns. Dort liegt die Schnittstelle zum Hormonsystem, welches die Steuerzentrale dieser Botenstoffe ist. Ihre Übertragungswege sind die Blutgefäße und das Blut ihr Überbringer. In unserem Körper sind rund 60 Hormone aktiv, wobei mein zwei Arten unterscheidet. Die Drüsenhormone, welche in Hormondrüsen produziert werden und die Gewebshormone, welche in bestimmten Zellregionen produziert werden. Durch die spezielle Molekülform der Hormone und der Rezeptoren, passt immer nur genau ein Hormon an eine spezielle Rezeptorstelle, das nennt man auch das Schlüssel-Schloss-Prinzip. Durch dieses Prinzip können viele Hormone gleichzeitig in der Blutbahn transportiert werden, ohne sich in die Quere zu kommen.

In unserem Hormonsystem gibt es verschiedene Wirkungsebenen. Das Großhirn gehört indirekt dazu und ist die zentrale Wahrnehmungsschnittstelle zur Außenwelt. Dort werden viele Zielgrößen festgelegt und an den Hypothalamus übermittelt. Dieser steuert entsprechend das Hormonsystem und schüttet sekretionsfördernde oder sekretionshemmende Hormone aus, die in die Hypophyse, der zentralen Hormondrüse am Zwischenhirn, gelangen. Die Hypophyse schüttet ihrerseits wieder verschiedene Botenstoffe aus, je nachdem welche Informationen vom Hypothalamus eingegangen sind. Es gibt Hypophysenhormone die direkt auf Körperzellen wirken und welche die auf andere Hormondrüsen wirken und diese zum Hormonauschütten anregen. Es gibt mehrere Hormondrüsen in unserem Körper, wie die Epiphyse, die Schilddrüse, die Bauchspeicheldrüse, die Nebennieren und die Geschlechtsdrüsen. Diese sind bei Mann und Frau unterschiedlich ausgeprägt. Beim Mann sind es die Hoden und bei der Frau die Eierstöcke. Beide werden durch Hypophysenhormone gesteuert und schütten ihrerseits dann wieder Hormone für die geschlechtliche Reifung oder geschlechtsspezifische Merkmale aus.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Verfasserin erläutert ihre persönliche Motivation für das Thema sowie die Zielsetzung, den Einfluss von Hormonpräparaten auf den weiblichen Zyklus zu untersuchen.

2 Allgemeiner Überblick: Dieser Abschnitt beschreibt die physiologischen Grundlagen des Hormonsystems, die spezifischen Sexualhormone der Frau sowie den komplexen Ablauf des Menstruationszyklus.

3 Kontrazeptiva im Überblick: Hier werden gängige hormonelle Verhütungsmethoden vorgestellt und die Ergebnisse einer durchgeführten Umfrage zum Einfluss auf Verhalten und Emotionen der Probandinnen ausgewertet.

4 Fazit: Die Autorin fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen, reflektiert die Ergebnisse der Umfrage und betont die Notwendigkeit einer besseren Aufklärung über den natürlichen Zyklus.

5 Anhang: Der Anhang beinhaltet ein Glossar der verwendeten Fachbegriffe, das Literaturverzeichnis sowie den verwendeten Umfragebogen.

Schlüsselwörter

Hormone, Menstruationszyklus, Kontrazeptiva, Antibabypille, Sexualhormone, Östrogen, Progesteron, Hypothalamus, Hypophyse, Zyklusveränderung, Stimmungsschwankungen, Verhütung, Umfrage, Frauengesundheit, Hormonsystem.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Facharbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen von hormonellen Kontrazeptiva auf den natürlichen Zyklus der Frau und deren Einfluss auf das psychische Wohlbefinden sowie das Stimmungsbild.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die hormonellen Abläufe im weiblichen Körper, die Funktionsweise verschiedener Verhütungsmethoden sowie die subjektiven Erfahrungen von Anwenderinnen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Frage zu beantworten, in welchem Maße künstliche Hormone in den weiblichen Zyklus eingreifen und welche psychischen Veränderungen dies bei Frauen hervorrufen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Neben einer Literaturanalyse zu den biologischen Grundlagen wurde eine Umfrage unter 80 Frauen durchgeführt, um Daten zu Einnahmegründen, Vorteilen, Nachteilen und Absetzgründen von Kontrazeptiva zu sammeln.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des Hormonsystems und des Zyklus sowie die Vorstellung und Auswertung der empirischen Umfragedaten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Hormonpräparate, Menstruationszyklus, Stimmungsschwankungen, Kontrazeption und Selbstwahrnehmung.

Welche Gründe für das Absetzen von Kontrazeptiva wurden am häufigsten genannt?

Die Auswertung zeigt, dass der Wunsch nach einem Leben ohne synthetische Hormone sowie das Auftreten starker Stimmungsschwankungen die Hauptgründe für ein Absetzen sind.

Wie bewerten die Teilnehmerinnen den Einfluss auf ihre Stimmung?

Viele Teilnehmerinnen berichten über negative psychische Auswirkungen, wie Wutausbrüche, Hyperempfindlichkeit oder depressive Verstimmungen, während andere den Zyklus als belastend empfinden.

Welche Vorteile werden hormonfreien Verhütungsmethoden zugeschrieben?

Frauen, die auf hormonfreie Methoden setzen, berichten von einer verbesserten Selbstwahrnehmung, einem besseren Bezug zum eigenen Körper und dem Gefühl, freier zu sein.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wirkung von Kontrazeptiva auf den Zyklus der Frau. Wie Hormone das Leben der Frau beeinflussen
Note
0,8
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V429214
ISBN (eBook)
9783668729049
ISBN (Buch)
9783668729056
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hormon Kontrazeptiva Hormonzyklus Menstruationszyklus Sexualhormon LH FSH Östrogen Progesteron Gestagen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2018, Wirkung von Kontrazeptiva auf den Zyklus der Frau. Wie Hormone das Leben der Frau beeinflussen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429214
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Leseprobe aus  24  Seiten
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