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Makroökonomik und Monetäre Ökonomik. Lösungen zu VWL-Examensaufgaben

Título: Makroökonomik und Monetäre Ökonomik. Lösungen zu VWL-Examensaufgaben

Preparación para Exámenes , 2018 , 88 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Sven Reich (Autor)

Economía - Microeconomía, en general
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(1) Geldmengensteuerung als geldpolitische Strategie
(2) Geldpolitik und Taylor-Regel
(3) Wirkungskanäle, Staatsverschuldung und Inflation
(4) Geldschöpfung, Basel II, Kreditgeber letzter Instanz
(5) Ursachen der Finanzkrise
(6) Wechselkurse
(7) Bekämpfung von Inflation
(8) AS-AD-Modell
(9) Geldpolitischer Transmissionsmechanismus
(10) Inflationsbekämpfung und Geldpolitik
(11) IS-LM-Modell, Marktversagen und staatliche Eingriffe
(12) Ziele der Geldpolitik und Taylor-Regel
(13) Geldbasis, Geldmenge und Inflation
(14) Expanded Asset Purchase Program (EAPP), Inflationsziel der EZB
(15) Geld- und Fiskalpolitik in offener Volkswirtschaft
(16) Geldpolitik und gesamtwirtschaftliche Entwicklung
(17) Inflationsmessung, Verzerrungen, aktuelle EZB-Geldpolitik
(18) Adverse Selektion und Moral Hazard
(19) Random

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Geldmengensteuerung als geldpolitische Strategie

2. Geldpolitik und Taylor-Regel

3. Wirkungskanäle, Staatsverschuldung und Inflation

4. Geldschöpfung, Basel II, Kreditgeber letzter Instanz

5. Ursachen der Finanzkrise

6. Wechselkurse

7. Bekämpfung von Inflation

8. AS-AD-Modell

9. Geldpolitischer Transmissionsmechanismus

10. Inflationsbekämpfung und Geldpolitik

11. IS-LM-Modell, Marktversagen und staatliche Eingriffe

12. Ziele der Geldpolitik und Taylor-Regel

13. Geldbasis, Geldmenge und Inflation

14. Expanded Asset Purchase Program (EAPP), Inflationsziel der EZB

15. Geld- und Fiskalpolitik in offener Volkswirtschaft

16. Geldpolitik und gesamtwirtschaftliche Entwicklung

17. Inflationsmessung, Verzerrungen, aktuelle EZB-Geldpolitik

18. Adverse Selektion und Moral Hazard

19. Random Shit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit bietet eine fundierte Analyse geldpolitischer Konzepte, Instrumente und Strategien, insbesondere im Kontext von Krisenbewältigung und Preisniveaustabilität. Sie untersucht die Wirkungsmechanismen von Zentralbankentscheidungen und analysiert kritisch theoretische Modelle wie die Taylor-Regel oder das IS-LM-Modell.

  • Geldpolitische Strategien der Zentralbanken (Geldmengen- vs. Inflationssteuerung)
  • Transmissionskanäle geldpolitischer Impulse und deren Wirksamkeit
  • Theoretische Grundlagen und Modelle (AS-AD, IS-LM, Barro-Gordon)
  • Herausforderungen der Finanzmarktregulierung (Basel I-III)
  • Ursachen und Auswirkungen von Inflation sowie Inflationsmessung

Auszug aus dem Buch

Geldmengensteuerung als geldpolitische Strategie

Als Geldmengensteuerung (Monetary Targeting) wird eine geldpolitische Strategie bezeichnet, nach der eine Zentralbank ihr geldpolitisches Instrumentarium (insbesondere den Leitzins) dazu einsetzt, die Wachstumsrate der Geldmenge zu steuern, um ein zuvor festgelegtes Geldmengenziel, das mit der Stabilität des Preisniveaus vereinbar scheint, zu erreichen. Dabei orientiert sich die Geldpolitik an möglichst breit gefassten Geldmengenaggregaten (insbesondere der Geldmenge M3). Eine der prominentesten Verfechterinnen der Geldmengensteuerung war die Deutsche Bundesbank.

Eine Geldmengensteuerung, wie sie z.B. die Deutsche Bundesbank ab 1975 bis zur Übergabe der geldpolitischen Kompetenz an die EZB betrieb, basiert auf der Annahme des Monetarismus, dass die Geldnachfrage in einer Volkswirtschaft langfristig stabil ist. Unter dieser Annahme lässt sich aus der Quantitätsgleichung eine einfache Regel für ein Geldmengenwachstum ableiten, das einerseits genügenden Spielraum für das Wirtschaftswachstum bietet, andererseits keine Inflation aufkommen lässt: Wächst die Wirtschaft z.B. mit einer durchschnittlichen Rate von 3 % und hält die Notenbank eine Inflationsrate von 2 % für akzeptabel (oder unvermeidbar), muss die Geldmenge langfristig mit einer Rate von 5 % ausgeweitet werden. Das hindert einerseits die Wirtschaft nicht am Wachsen und lässt andererseits keine unakzeptabel hohe Inflation entstehen.

Eine zweite Möglichkeit besteht in einer direkten Inflationssteuerung (direct inflation targeting): Notenbanken legen im voraus ein Inflationsziel fest und beobachten die Preisentwicklung und Faktoren, die die künftige Preissteigerung bestimmen (z.B. das Wirtschaftswachstum). Deuten die Indikatoren eine Gefährdung des Inflationsziels an, so wird die Geldpolitik restriktiv (bei inflationärem Druck) bzw. expansiv (bei deflationärem Druck) ausgerichtet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Geldmengensteuerung als geldpolitische Strategie: Einführung in die Strategie des Monetary Targeting und Abgrenzung zu Inflationssteuerung und Wechselkurssteuerung.

2. Geldpolitik und Taylor-Regel: Diskussion über die Rolle der Geldpolitik bei der Konjunkturstabilisierung und Einführung der Taylor-Regel als Orientierungsgröße.

3. Wirkungskanäle, Staatsverschuldung und Inflation: Analyse der Transmissionskanäle fiskal- und geldpolitischer Maßnahmen sowie der Probleme von Staatsverschuldung.

4. Geldschöpfung, Basel II, Kreditgeber letzter Instanz: Untersuchung der Mechanismen der Geldschöpfung durch Geschäftsbanken und die Rolle der regulatorischen Rahmenbedingungen sowie der Notenbank.

5. Ursachen der Finanzkrise: Darstellung der strukturellen und monetären Ursachen, die zur globalen Finanzkrise ab 2007 führten.

6. Wechselkurse: Erläuterung des Trilemmas der Wechselkurspolitik und der Zielkonflikte zwischen Autonomie, Kapitalverkehr und Wechselkurs.

7. Bekämpfung von Inflation: Kategorisierung der Inflationsursachen und Diskussion geeigneter geldpolitischer Strategien zur Preisstabilisierung.

8. AS-AD-Modell: Theoretische Zusammenführung von Nachfrage- und Angebotsmodellen zur Bestimmung von Output und Preisniveau.

9. Geldpolitischer Transmissionsmechanismus: Analyse der Wirkung von Zinsänderungen auf die Wirtschaft über verschiedene Fristigkeiten hinweg.

10. Inflationsbekämpfung und Geldpolitik: Fokus auf die Quantitätstheorie des Geldes und die Rolle der Zwei-Säulen-Strategie der EZB.

11. IS-LM-Modell, Marktversagen und staatliche Eingriffe: Herleitung des IS-LM-Modells und Diskussion von Marktversagen sowie staatlichen Handlungsoptionen.

12. Ziele der Geldpolitik und Taylor-Regel: Debatte über die Ziele von Zentralbanken und die praktische Anwendung der Taylor-Regel.

13. Geldbasis, Geldmenge und Inflation: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen monetärer Basis und Preisstabilität.

14. Expanded Asset Purchase Program (EAPP), Inflationsziel der EZB: Analyse der unkonventionellen geldpolitischen Instrumente der EZB zur Erreichung des Inflationsziels.

15. Geld- und Fiskalpolitik in offener Volkswirtschaft: Vergleich der Wirkungsweise wirtschaftspolitischer Instrumente bei unterschiedlichen Wechselkursregimen.

16. Geldpolitik und gesamtwirtschaftliche Entwicklung: Diskussion des Spannungsfeldes zwischen regelgebundener und diskretionärer Geldpolitik.

17. Inflationsmessung, Verzerrungen, aktuelle EZB-Geldpolitik: Erörterung der Methoden zur Messung der Inflation und kritische Reflexion der EZB-Politik.

18. Adverse Selektion und Moral Hazard: Anwendung der Prinzipal-Agent-Theorie auf die Kreditgewährung und Informationsasymmetrien.

19. Random Shit: Zusammenfassende Details zum Aufbau und den Organen des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB).

Schlüsselwörter

Geldpolitik, Zentralbank, Inflation, EZB, Taylor-Regel, Konjunkturpolitik, Fiskalpolitik, Geldmenge, Zins, Finanzkrise, IS-LM-Modell, Preisstabilität, Transmissionsmechanismus, Basel-Reformen, Marktversagen

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Hauptziel der Arbeit?

Die Arbeit analysiert die theoretischen Grundlagen und praktischen Instrumente der Geldpolitik, insbesondere wie Zentralbanken durch verschiedene Strategien auf wirtschaftliche Entwicklungen reagieren und welche Auswirkungen dies auf Stabilität und Wachstum hat.

Welche zentralen Themenfelder deckt das Buch ab?

Zu den zentralen Themen gehören die Steuerung der Geldmenge, die Wirksamkeit von Fiskal- und Geldpolitik, Finanzmarktregulierung wie Basel III, die Entstehung der Finanzkrise und die Funktionsweise von Notenbanken.

Was ist die Kernforschungsfrage zur Geldpolitik?

Die zentrale Frage ist, durch welche Mechanismen geldpolitische Impulse auf die Realwirtschaft übertragen werden und wie Zentralbanken bei Zielkonflikten, wie z.B. zwischen Preisstabilität und Konjunkturförderung, am effektivsten agieren können.

Welche wissenschaftlichen Modelle werden verwendet?

Die Arbeit nutzt klassische makroökonomische Modelle wie das IS-LM-Modell, das AS-AD-Modell, das Poole-Modell, das Barro-Gordon-Modell sowie das Mundell-Fleming-Modell für offene Volkswirtschaften.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil erörtert detailliert Instrumente der EZB, die Wirkungsweise verschiedener geldpolitischer Strategien (regelgebunden vs. diskretionär), Ursachen von Marktversagen und die Hintergründe der globalen Finanz- und Eurokrise.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Die wichtigsten Begriffe umfassen Geldpolitik, Preisstabilität, Inflation, Finanzmarktregulierung, IS-LM-Modell, Transmission und Zentralbankunabhängigkeit.

Wie unterscheidet sich die Geldmengensteuerung von der Inflationssteuerung?

Während die Geldmengensteuerung versucht, die Geldmenge als Zwischenziel zu nutzen, um indirekt Preisstabilität zu erreichen, fokussiert sich die direkte Inflationssteuerung auf ein explizites Inflationsziel und die Beobachtung relevanter Indikatoren für die künftige Preisentwicklung.

Warum ist das Problem der Zeitinkonsistenz für Notenbanken relevant?

Zeitinkonsistenz beschreibt die Gefahr, dass eine Notenbank aufgrund kurzfristiger Anreize (z.B. Senkung der Arbeitslosigkeit durch Überraschungsinflation) von einer ursprünglich angekündigten, stabilitätsorientierten Politik abweicht, was langfristig die Glaubwürdigkeit und das Wohlfahrtsniveau untergräbt.

Final del extracto de 88 páginas  - subir

Detalles

Título
Makroökonomik und Monetäre Ökonomik. Lösungen zu VWL-Examensaufgaben
Universidad
Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg
Calificación
1,0
Autor
Sven Reich (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
88
No. de catálogo
V429732
ISBN (Ebook)
9783668738409
ISBN (Libro)
9783668738416
Idioma
Alemán
Etiqueta
Makroökonomie Monetäre Ökonomie Examenslösungen Staatsexamen Wirtschaftswissenschaften
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Sven Reich (Autor), 2018, Makroökonomik und Monetäre Ökonomik. Lösungen zu VWL-Examensaufgaben, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429732
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