Dilettantismus im Musikvideo als Praktik des Umfunktionierens

"Tutenchamun" von HGich.T und "Lichtwelle" von STRAND


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.) Einleitung

2.) Definition Dilettantismus
2.1) Dilettantismus in der Kunsttheorie
2.2) Der kreative Dilettantismus im Punk
2.3) Dilettantismus in der Videotheorie

3.) Dilettantismus im Musikvideo Tutenchamun von HGich.T
3.1) Zur dilettantischen Ästhetik des Musikvideos Tutenchamun
3.2) Bilderrecycling und Jugendkultur im Musikvideo Tutenchamun
3.3) Tutenchamun zwischen Musikvideo und Videokunst

4.) Dilettantismus im Musikvideo Lichtwelle von STRAND
4.1) Das „Künstlerinnendou“STRAND
4.2) Zur dilettantischen Ästhetik des Musikvideos Lichtwelle
4.3) Lichtwelle im feministischen Kontext

5.) Zusammenfassung und Fazit

6. Literatur-, Video- und Abbildungsverzeichnis
Literatur
Online-Quellen
Videoverzeichnis
Abbildungen

7.) Anhang

1.) Einleitung

Nahezu an Exorzismus grenzt die schiere Anzahl der Begriffe, die die Sprache für Pfusch aller Art bereithält: Da gibt es Quacksalber, Schlamper, Lobhudeler, Schluderer, Murkser und Dilettanten. Eben das letztgenannte von Michel de Certau als „Praktik des Umfunktionieren“[1] betitelte Dilettieren zieht sich auf vielfältige Art und Weise durch die unterschiedlichsten Bereiche der Kunst- und Kulturgeschichte und bot mit dem verschärften Blick auf die Medien- bzw. Videotheorie den Anreiz der nun vorliegenden Ausarbeitung.

Neben dem Aufzeigen und der Erläuterung dilettantischer Handlungsweisen vorangegangener kultureller Epochen, bildet die hieran anknüpfende Beantwortung der Fragen nach dem Dilettantismus im „Medium Video“ unter Anwendung der Videobeispiele Tutenchamun von HGich.T und Lichtwelle von STRAND das Ziel dieser Hausarbeit. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Frage nach der deutungsweise der „Stümperei“ im Musikvideo: Wodurch zeichnet sich diese aus und in welchem Kontext steht sie? Wie ist es zudem um die Beziehung zwischen Musikvideo und Videokunst bestimmt: Handelt es sich bei „schlecht gemachten“ Musikvideos automatisch um Videokunst?

Auf die kurze Definition des Begriffs „Dilettantismus“ folgend, bilden die untereinander mitunter Berührungspunkte erkennen lassende Kapitel „Der Dilettantismus in der Kunsttheorie“, „Der kreative Dilettantismus im Punk“ und „Der Dilettantismus in der Videotheorie“ den Beginn der Ausarbeitung „Dilettieren als Praktik des Umfunktionierens“.

Den „Dilettantismus im Musikvideo Tutenchamun von HGich.T “ als erstes Beispiel anführend, unterteilt sich dieses in die Punkte „Zur dilettantischen Ästhetik des Musikvideos Tutenchamun “, „Jugendkultur und Bilderrecycling im Musikvideo Tutenchamun “ sowie „ Tutenchamun zwischen Musikvideo und Videokunst“.

Während der „Dilettantismus im Musikvideo Lichtwelle von STRAND“ hierbei mit den Unterkapiteln „Das „Künstlerinnendou“ STRAND“, „Zur dilettantischen Ästhetik des Musikvideos Lichtwelle “ und „ Lichtwelle im feministischen Kontext“ als zweites Beispiel anknüpft, endet diese Ausarbeitung in einer kurzen Zusammenfassung mit abschließendem Fazit.

2.) Definition Dilettantismus

„Kunst ist das, was man am liebsten tut [ … ].“[2] Dieses lapidar formulierte, auf dem Lustprinzip basierende Kunstverständnis schlägt, wenn auch offensichtlich unbewusst und ungewollt, da im Widerspruch zur Negation des Phänomens „Dilettantismus“ stehend, eine Verbindung zur etymologischen Herkunft des Begriffs „Dilettantismus“ von lat. „delectare“ - sich erfreuen, amüsieren.[3],[4]

Zwischen dem Laien und Experten verortet, gilt der Dilettant aus kulturphilosophischer Sicht als Grenzgänger: „ Er ist ein Kenner und Liebhaber, der von der scientific und der artistic community nicht als Mitglied akzeptiert wird, der sich aber dennoch – auf eigene Rechnung – produktiv auf den Gebieten der Kunst oder im Bereich der Wissenschaft betätigt. Allerdings vorderhand privat. Die Bedeutung des Dilettanten steigt mit der zunehmenden Spezialisierung:[5]

Er verknüpft unterschiedliche Kulturen des Wissens, indem er die disziplinären Grenzen weniger ernstnimmt (sic!) als die Fachleute. Insofern zeichnet sich der Dilettant durch eine besondere Form der poetischen und epistemologischen Disziplinlosigkeit aus.“[6]

2.1) Dilettantismus in der Kunsttheorie

In den Erscheinungsformen des Dadaismus, Expressionismus, Futurismus sowie Surrealismus wurzelnd, bildet das Happening bzw. die Aktionskunst der 1960er Jahre deutliche Berührungspunkte zu den in Kapiteln 3 und 4 aufgeführten „dilettantischen Videobeispielen“. Sowohl der Aufgriff realer, simpler Gegenstände und Lebenssituationen als auch ihre in grotesken, irrealen und mitunter schockierenden Zusammenhängen verzerrte Wiedergabe zielen auf die Überschreitung der sensuellen Aufnahmegewohnheiten des Betrachters und somit auf die Auslösung größerer Assoziationsmöglichkeiten sowie Reflexionsbereitschaft ab. Die Einbeziehung wertloser, trivialer Gegenstände ist bereits im Happening bzw. in der Aktionskunst Ausdruck der Intention, Barrieren zwischen Kunst und Leben aufzuheben.[7] Während sich die Befähigung des „dilettantisch kunstschaffenden“ in seiner Freude und Lust an der Produktion ausdrückt, sehen beispielsweise Goethe und Schiller, als Vertreter der klassischen Kunsttheorie, darin geradezu ein untrügliches Kennzeichen des zur „wahren Kunst“ nicht Befähigten. Für einen „echten Künstler“ ist die Ausübung seiner Kunst aus ihrer Sicht mit Qual, Mühe und Anstrengung verbunden.[8],[9]

Der österreichische Philosoph Rudolf Kassner fand im Dilettant gar ein frühes Feindbild: Dieses bildete für ihn „ jeder moderne Mensch (...), der sich und seine Stellung in der Welt überschätzt, der Künstler sein will, ohne das „Ganze“ der Welt erkennen zu können, der ein Opfer des Relativismus und des Individualismus ist“[10].

2.2) Der kreative Dilettantismus im Punk

Aus Schorsch Kameruns Sicht noch heute mit den großen Avantgarden oder Störbewegungen wie dem Situationismus oder Dadaismus in ihrer Haltung als gleichberechtigt bleibend, ereignete sich die Blütezeit des damit beschriebenen Punks zwischen 1976 und 1979 in London.[11],[12] Von Dietrich Diederichsen als „die Korrektur von ´68 (…)“[13] beschrieben, traten im „Entstehungsjahr“ des Punks die politischen Defizite des Jahres 1968 vor allem kulturell und lebensweltlich hervor und wurden im Punk kurzerhand in eine Gegenkultur übersetzt. Gegründet in der Post-Hippie-Ära, inmitten unaufhaltsamer Umweltzerstörung und deren Bewusstwerdung, der großen Langeweile und „No Future“[14] war Punk Ausdruck dieser Ausweglosigkeit. Kein einheitliches, ideologisches, politisches oder ideelles Ziel verfolgend, lautete das vornehmliche Konzept des Punks „dagegen“ zu sein:

„Mit drei Akkorden gegen stadienfüllenden (sic) Bombastrock. Mit Hässlichkeit gegen das gesellschaftliche Bild von Schönheit. Und mit Lautstärke gegen die komatöse Resignation.“[15],[16]

Eine Verbindung zu denen im weiteren Verlauf dieser Ausarbeitung aufgeführten Videobeispielen schlägt ein zweites Zitat von Schorsch Kamerun: „Punk war am Anfang eine Position, die stark irritiert hat: Eure Vorgaben passen uns nicht, da setzen wir etwas entgegen, das ihr schlecht einordnen könnt. Klamotten zerreißen, Bürger und deren Autoritäten überzeichnen (…).“[17]

Im Zuge von Nachvollziehbarkeit und Nachahmbarkeit durch Trivialität, hatte der Dilettantismus Hochkonjunktur. Mit dem Ziel der Demokratisierung des Musikverständnisses galt auch die Club-Intimität der damaligen Punk-Konzerte, als Gegenbewegung zum Hallen füllenden Mainstream-Rock, als Privileg. Publikumsnähe und Augenhöhe symbolisierten die Gleichheit und Solidarität zwischen Musiker und Publikum. Zudem erschienen die non-kommerziellen Fanzines, wie zum Beispiel das erste Punk-Fanzine Sniffin' Glue, in kleinen Auflagen und grenzten sich inhaltlich und in ihrer DIY-Kopierästhetik von den vierfarbigen Hochglanzmagazinen ab. Die Ablehnung von Idealisierungen sowie die Zerstörungen von Idealen können auch hier, mit dem Ziel der maximalen Freiheit, als überaus wichtige Aspekte erachtet werden.[18]

2.3) Dilettantismus in der Videotheorie

Mit der Entwicklung der ersten als „Technik der audiovisuellen Zeitmaschine“[19] entstanden nicht nur hinsichtlich des Fernsehens neue Produktionsmöglichkeiten und Programmformen.[20] Neben der Neugestaltung des professionellen Bereichs des Fernsehens durch das Video, bildete sich durch die Verbreitung von billigen Videosystemen eine eigene Videokultur als Massenphänomen. Von Jean-Luc Godard im Jahr 1969 als „Kinematograph des Amateurs“[21] betitelt, entwickelten sich durch die Produktion von Kameras und Recordern für den Laienbereich neue Formen des Umgangs mit „den bewegten Bildern“: In den heimischen Videorecordern liefen nicht nur Eigenproduktionen, sondern auch aus dem Fernsehen Aufgenommenes, in den Medienabteilungen Gekauftes oder aus den, noch heute so betitelten, Videotheken Geliehenes. Den potenziellen Massencharakter des Mediums als Möglichkeit zur, Verbindungen zum Punk bildenden, Demokratisierung, Revolutionierung und Emanzipierung des Mediengebrauchs gesellschaftlich und politisch zu nutzen versuchend, entstanden parallel hierzu in den 1970er Jahren ganz eigene Teilbereiche der Videokunst und der „Semi-Professionellen“. Ihre visuellen Strategien wurden bereits in den 1980er Jahren zum Teil in die Musikvideos hinein getragen und zu einer eigenen Form weiterentwickelt.[22]

3.) Dilettantismus im Musikvideo Tutenchamun von HGich.T

Die sowohl als „Drogenverherrlichung für Party-Primaten“[23] als auch Kunst-Performance klassifizierbaren Auftritte und Videoclips des mitunter 15-köpfigen, zum Teil der Hochschule für bildende Künste Hamburg entstammende, Video- und Musikkollektiv HGich.T genießen seit geraumer Zeit eine enorme Popularität. Der bekannteste und zugleich als „Erfolgsgrundlage“ zu erachtende Videoclip Tutenchamun aus dem Jahr 2008 überschritt beim Online-Videoportal Youtube nicht nur unlängst die Millionenmarke, sondern vereint zudem alle zuvor in Kapitel 2 genannten Erscheinungsformen des Dilettantismus in sich.[24],[25] Dieses findet im folgenden seine Erläuterung.

3.1) Zur dilettantischen Ästhetik des Musikvideos Tutenchamun

Sich laut Deutschlandradio vornehmlich durch „billige Effekte, grenzwertige Themen und kauzige Protagonisten“[26] auszeichnend, handelt das zudem von der Spex als „grenzdebil“[27] bezeichnete Musikvideo Tutenchamun von einer Polizeikontrolle auf LSD.

Zwischen dem HGich.T -Charakter Tutenchamun und einem Polizisten entspinnt hierbei ein sieben Minuten langer, dem Kultursender 3Sat zu Folge, „zwischen Drogenrausch und Dada schillernder“[28] Dialog. Das in einer Qualität von 480p sowie im Bildformat 4:3 auf dem Videoportal Youtube veröffentlichte Musikvideo Tutenchamun ist trotz des bewusst eingesetzten Dilettantismus verhältnismäßig aufwendig produziert und bedient sich der Bluescreen-Technik, welche es ermöglicht, verschiedene Bildebenen übereinanderzulegen. Ergänzt wird diese Praktik durch den – dem Gesamteindruck des Videoclips entsprechenden - laienhaften Einsatz von Found Footage bzw. der Verarbeitung fremden Archiv- oder Amateur-Filmmaterials in nahezu jedem Hintergrund. [29] „Uns ist wichtig, dass wir alles selbst machen. Wir holen uns keine Styleberater für viel Geld dazu, keine Musikvideo-Regisseure, keine Webdesigner. Alles kommt von uns“[30], betonte HGich.T -Mitglied Paul Geisler den DIY-Charakter in der Vorgehensweise des Künstlerkollektivs in einem Interview mit der Zeitschrift Intro.

Inmitten des asynchronen Gesangs des Hauptprotagonisten Tutenchamuns bedient sich die in dem gleichnamigen Video HGich.T s dargebotene Musik nicht nur deutlich den Musikgenres Goa- und Psy-Trance, sondern ruft auch durch die Bekleidung des Hauptprotagonisten und seiner Gefährtin Erinnerungen an die Mitte der 1990er Jahre in den europäischen Charts angekommene Ravekultur hervor. Hierbei unterscheidet sich die Musik HGich.T s zwar deutlich von der der Bands XXL oder Mo-Do, jedoch kann das Hamburger Künstlerkollektiv hinsichtlich der bewusst dilettantischen Darstellung durch u.a. minimalistische Arrangements durchaus in dieser (Video-) Tradition gesehen werden (Siehe Anhang: Abbildung 2-3).

3.2) Bilderrecycling und Jugendkultur im Musikvideo Tutenchamun

Auffällig in dem von HGich.T in Eigenregie hergestellten und nahezu als Kurzfilm zu handelnden Musikvideo Tutenchamun ist die musikalische und ästhetische „Wiederverwertung“ des in der Jugendkultur der 1990er Jahre beheimateten Techno- bzw. Goa-Trance.[31] Diesen „Aufgriff einer Musikkultur, aus deren Referenzreservoir sich HGicht.T munter bedienen“[32], bestätigt HGich.T -Mitglied Paul Geisler im Rahmen eines Interviews: „Was wir machen, kommt ja aus dem Leben, die Musik und Shows handeln viel von dem wie es ist. Alle Filmchen sind - leicht übermetaphorisierte - Dokumentarfilmchen. Was zu sehen ist, mag ein bisschen provinziell erscheinen, weil es Namen, Orte und Zeiten aufruft, die einigen noch recht nahe sind und die andere schon vergessen haben.“[33] Mit dieser Aussage schafft Paul Geisler gleichermaßen erneut die Verbindung zum (Musik-) Video als „Medium des kulturellen Gedächtnisses“[34], als auch der Praxis der in Kapitel 2.1 erwähnten dilettantisch arbeitenden Künstlern zur Grenzauflösung zwischen Leben und Kunst.

Während die ebenso im Video Tutenchamun thematisierte Techno-Szene der 1990er Jahre hierbei von dem Kulturwissenschaftler Christian Kemper im Vergleich zu parallel verlaufenden Jugendkulturen als „weitestgehend protest- bzw. forderungsfrei und partiell inhaltlos“[35] definiert wird, entstand in seinem Abkömmling, dem Goa-Trance, eine Subkultur, die im Zuge von langen Haaren, fernöstlicher Spiritualität, Drogenexperimenten, freier Liebe und Harmonie nahtlos an die Ideale und Kultur der frühen Hippies anknüpfte und sowohl in kleinen Großstadtklubs als auch auf den berüchtigten Open-Air-Festivals in der norddeutschen Provinz auf regen Zulauf stieß.

Insbesondere aufgrund des eigenverantwortlichen Drogengebrauchs, erging es dem Goa-Trance mit dem Wegbruch ganzer Teile der Szene in das „grenzdebile Drogennirwana“[36] jedoch nicht anders als anderen Jugendkulturen der Neunziger. Im Zuge dieses Hintergrundwissens wird das Kollektiv HGich.T oftmals dahingehend interpretiert, diesem Absturz eine ästhetische Qualität abgewinnen zu wollen.[37]

Hierzu Paul Geisler: „Heute musst du ständig Stärke zeigen. Dem wollen wir etwas entgegensetzen. Unsere Konzerte sind Partys der Schwäche. (…) Wir sagen: Macht Platz für eure Schwäche. Und beschwert euch, wenn zu viel von euch erwartet wird.“[38] Eine deutliche Verbindung zu Christoph Schlingensiefs Programm Scheitern als Chance schlagend, kann die Darbietung von HGich.T somit auch als

[...]


[1] De Certau, Michel: Kunst des Handelns, übers. v. Ronald Voullié, Berlin 1988 (1980), S. 69ff.

[2] Mühl, Otto; zitiert nach Jürgen Schilling: Aktionskunst, a.a.O., S. 158

[3] Vgl. http://wissen.woxikon.de/dilettant (Letzter Zugriff am 10.08.2016)

[4] Der große Duden, Etymologie, Bd. 7, Mannheim 1963, S. 110

[5] Azzouni, Safia / Wirth, Uwe (Hrsg.): Vorbemerkung, In: Dilettantismus als Beruf, Berlin 2010, S. 8

[6] Azzouni, Safia / Wirth, Uwe (Hrsg.): Vorbemerkung, in: Dilettantismus als Beruf, Berlin 2010, S. 8

[7] Vgl. Ackers, Cornelia: Dilettantismus und „Strenge Regularität“. Prinzipien der gegenwärtigen Schauspielausbildung und Oskar Schlemmers bühnenpädagogische Konzeption, München 1996, S. 235-236

[8] Vaget, Rudolf: Das Bild vom Dilettanten bei Moritz, Schiller und Goethe, In: Luders, Detlev (hrsg.): Jahrbuch des freien Deutschen Hochstifts,

Tübingen 1970, S. 22

[9] Vgl. Ackers, Cornelia: Dilettantismus und „Strenge Regularität“, S. 241-242

[10] Schmölders, Claudia: Die konservative Passion: über Rudolf Kassner, den Physiognomiker, In: Merkur, 49. Jg. 1995, Heft 12, S. 1134–1140

[11] http://www.hgicht.de/presse/Schorsch_Kamerun_trifft_HGichT_intro%20Magazin.pdf (Letzter Aufruf am 10.08.2016)

[12] Vgl. Pop, Yvy: Punk oder die Schönheit des Scheiterns, In: Keine Zukunft war gestern - Punk in Deutschland, Berlin 2008, S.194

[13] Dieterichsen, Diedrich; In: Süddeutsche Zeitung vom 24. Februar 2001

[14] Vgl. Kurzawa/Stark: Der große Schwindel, Berlin 1981, S. 25

[15] Pop, Yvy: Punk oder die Schönheit des Scheiterns, S. 195

[16] Ebd.

[17] http://www.hgicht.de/presse/Schorsch_Kamerun_trifft_HGichT_intro%20Magazin.p (Letzter Aufruf am 10.08.2016)

[18] Vgl. Pop, Yvy: Punk oder die Schönheit des Scheiterns, S. 195

[19] Zielinski, Siegfried (Hrsg.): Einleitung, In: Video – Apparat/Medium, Kunst, Kultur –

Ein internationaler Reader, Frankfurt am Main 1992, S.10

[20] Vgl. Adelmann, Ralf / Hoffmann, Hilde / Nohr, Rolf F. (Hrsg.): Phänomen Video, In: Video als mediales Phänomen, Weimar 2002, S. 5

[21] Reichart, Wilfried: Interview mit Jean-Luc Godard, In: Zielinski, Siegfried (Hrsg.): Video – Apparat/Medium, Kunst, Kultur. Ein internationaler Reader,

Frankfurt am Main o.A., S.197

[22] Vgl. Adelmann, Ralf / Hoffmann, Hilde / Nohr, Rolf F. (Hrsg.): Phänomen Video, S. 6-7

[23] Twickel, Christoph: Pop-Kollektiv Hgich.T: Lady Gaga trifft auf Sir Gaga,

http://www.spiegel.de/kultur/musik/pop-kollektiv-hgich-t-lady-dada-trifft-auf-sir-gaga-a- 710531.html (Letzter Zugriff am 10.08.2016)

[24] Vgl.http://www.art-magazin.de/kunst/7618-rtkl-hgicht-portraet-unwiderstehlicher- totalabsturz (Letzter Zugriff am 10.08.2016)

[25] Vgl. Piegsa, Oskar: Spektakel aus Geschrei,

http://www.spex.de/2009/09/18/hgicht-spektakel-aus-geschrei/

(Letzter Aufruf am 10.08.2016)

[26] http://www.deutschlandradiokultur.de/hamburger-popband-hgich-t-dada-oder-einfach- nur-gaga.2177.de.html?dram:article_id=344727 (Letzter Zugriff am 10.08.2016)

[27] http://www.spex.de/2009/09/18/hgicht-spektakel-aus-geschrei/

(Letzter Aufruf am 10.08.2016)

[28] http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/tips/148933/index.html

(Letzter Zugriff am 10.08.2016)

[29] Vgl. Musikvideo: Hgich.T – Tutenchamun

https://www.youtube.com/watch?v=HQ3lmxxN2kI (Letzter Zugriff am 10.08.2016)

[30] http://www.hgicht.de/presse/Schorsch_Kamerun_trifft_HGichT_intro%20Magazin.pdf (Letzter Aufruf am 10.08.2016)

[31] Vgl. http://initiative-musik.de/kuenstler/kuenstler-a-bis-z/g-i/hgicht.html (Letzter Zugriff am 10.08.2016)

[32] http://www.umagazine.de/artikel.php?ID=2944536&title=HGich.T (Letzter Zugriff am 10.08.2016)

[33] Ebd.

[34] Adelmann, Ralf / Hoffmann, Hilde / Nohr, Rolf F. (Hrsg.): Phänomen Video, S. 9

[35] Kemper, Christian: Mapping Techno – Jugendliche Mentalitäten der 90er,

Frankfurt am Main 2004, S. 179

[36] http://www.umagazine.de/artikel.php?ID=2944536&title=HGich.T (Letzter Zugriff am 10.08.2016)

[37] Vgl. Ebd.

[38] http://www.hgicht.de/presse/Schorsch_Kamerun_trifft_HGichT_intro%20Magazin.pdf (Letzter Aufruf am 10.08.2016)

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Dilettantismus im Musikvideo als Praktik des Umfunktionierens
Untertitel
"Tutenchamun" von HGich.T und "Lichtwelle" von STRAND
Hochschule
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig  (Institut für Medienwissenschaften)
Veranstaltung
Videotheorie
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V430808
ISBN (eBook)
9783668760783
ISBN (Buch)
9783668760790
Dateigröße
671 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Videokunst, Dilettantismus, Punk, Musikvideo, HGich.T, Tutenchamun, Jugendkultur, STRAND, Feminismus
Arbeit zitieren
Lena Röttger (Autor), 2016, Dilettantismus im Musikvideo als Praktik des Umfunktionierens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/430808

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