Himmel, Hölle und Fegefeuer in der Kunstepoche des Barock. Peter Paul Rubens "Himmelfahrt Mariens"

Beschreibung, Analyse und Interpretation


Seminararbeit, 2017
20 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bestandsaufnahme
a) Bildbeschreibung des Hochaltarbildes
b) Thema des Altarbildes
c) Daten des Künstlers
d) Historische Einordnung

3. Analyse des Altargemäldes

4. Interpretation des Altargemäldes

5. Resümee

Literaturverzeichnis

Abbildungen

1. Einleitung

Mit dem Hochfest „Maria Himmelfahrt“ wird die Aufnahme der Mutter Jesu in den Himmel von der römisch-katholischen Kirche jährlich am 15. August gefeiert. Zugrunde gelegt werden dafür apokryphe Evangelien, in welchen ausführlich über dieses heilige Ereignis berichtet wird.1 Zu dieser Thematik wird in dieser Hausarbeit zunächst das Altargemälde „Die Himmelfahrt Mariens“ von Rubens unter Einbezug der Bildbeschreibung, der Analyse des abgebildeten Themas, der geschichtlichen Einordnung und der Hintergrundgeschichte des Künstlers genau untersucht. Danach wird das Altargemälde nach den stilistischen Mitteln der Farbwahl, der Perspektive, der Komposition einschließlich der Linienführung und der Wahl heller und dunkler Kontraste analysiert. Anhand dieser beiden Bereiche und den daraus gezogenen Erkenntnissen werden dann Rückschlüsse auf die Ansichten und Vorstellungen der Menschen bezüglich Himmel, Hölle und Fegefeuer in der Kunstepoche des Barocks gezogen. Zudem sollen Intention und Beweggründe des Künstlers zur Anfertigung der christlichen Darstellung ein Aspekt dieser Hausarbeit sein.

2. Bestandsaufnahme

Das Hochaltarbild „Die Himmelfahrt Mariens“2 von Peter Paul Rubens wurde 1625/1626 geschaffen und befindet sich in der Antwerpener Bischofskirche. Es misst 490 x 325 cm und wurde mit Öl auf Holz gemalt. Das Gemälde hat oben einen Rundbogen.3

a) Bildbeschreibung des Hochaltarbildes

Im unteren Teils des für die Bischofskirche gefertigten Altarbildes befinden sich insgesamt 16 Personen. Die Körper der beiden vom Betrachter aus rechtsstehenden Männer sind nur von hinten zu erkennen. Sie stehen nach vorn gebeugt vor einem, größtenteils von ihnen verdeckten, hüfthohen Sarkophag aus Stein mit Ornamentverzierungen am Rand. Die bärtigen Männer schauen sehr verwundert auf das Grabmal. Die Position der Männer weist auf eine „fast stürmische Bewegung“4 hin. Auffällig sind zudem ihre edel anmutenden Gewänder, die dazugehörigen langen Tücher sind überwiegend in Gelbtönen dargestellt. Das Oberteil des linken Mannes erstrahlt in einem kräftigen Blau. Das weiße Haar und die langen Bärte lassen darauf schließen, dass die beiden Männer schon älter sind. Hinter ihnen sind noch die Köpfe von mindestens sechs weiteren Personen zu sehen, welche alle unterschiedliche Emotionen ausdrücken. Viele scheinen entsetzt und erstaunt zu sein, einige strecken ihre Hände Richtung Himmel. An den Köpfen und den Haaren der hinteren Personen ist erkennbar, dass sie jünger sind als die beiden Männer vor dem Sarkophag.

In der Mitte des unteren Teils befinden sich drei junge Frauen. Zwei von ihnen knien vor dem Grabmal und eine steht hinter ihnen und ist den beiden zugewandt. Die stehende Frau streckt den beiden knienden Damen beruhigend ihre Hand entgegen. Nur das Gesicht einer knienden und der hinteren, stehenden Frau ist zu erkennen. Das Gesicht der einen Frau strahlt Ruhe aus, in der Mimik der anderen Frau lässt sich Fassungslosigkeit erkennen. Die Ausstrahlung der Damen ist anmutend, ihre Bekleidung macht einen sehr feinen Eindruck. Die Gewänder der Frauen sind gelb, orange und zartrosa. Ein weißes Tuch wird von den jungen Frauen von dem Sarkophag gezogen. Zwei Frauen haben braunes, eine hat blondes Haar, im Nacken zu einem Zopf zusammengebunden.

Hinter den drei Frauen stehen ebenso viele bärtige Männer in der unteren Bildmitte. Sie tragen graues bis weißes Haar und in ihren Gesichtern spiegelt sich Fassungslosigkeit und teilweise Ekstase wider. Die Gesichter der Männer sind in verschiedene Richtungen geneigt. Zwei blicken nach oben, der andere hat seinen Fokus auf den steinernen Sarkophag gelegt. Die älteren, bärtigen Männer tragen lange Gewänder in Brautönen.

Das Hochaltarbild zeigt links unten eine Person, deren Gesicht im Profil zu sehen ist. Ihr Rücken ist dem Betrachter leicht zugewandt. Der Mensch hat in „einer Mischung aus Schrecken und Verwunderung […] den linken Arm scheu zurückgenommen“5. Der rechte Arm ist diagonal Richtung Himmel gestreckt. Die Person hat langes, braunes und leicht gewelltes Haar. Sie trägt ein weißes Gewand sowie einen roten Schleier über ihre linke Schulter. Am linken Bildrand ist weiterhin ein Teil eines gebeugten Mannes zu erkennen. Sein Gesicht drückt Sehnsucht und Hoffnung, aber auch Zweifel aus. Er schaut ebenfalls Richtung Himmel. Er hat einen Bart und trägt ein braunes Gewand.

Die Mitte und der obere Teil des Bildes sind von einer ruhig schwebenden Frau gezeichnet. An ihren Beinen befinden sich sechs kleine, wie Kinder aussehende, Menschen die sie Richtung Himmel tragen. Die kleinen Personen tragen keine Kleidung, ihre Rücken sind mit kleinen weißen Engelsflügeln versehen. Ihre Haut ist sehr hell. An ihrem Körper ist zu erkennen, dass sie wohl genährt sind. Alle kleinen Engel haben kurzes, leicht gelocktes Haar. Die schwebende Frau trägt schleierartige Gewänder. Ihre Beine werden von einem edel wirkenden, weißen Tuch mit goldenen Verzierungen bedeckt. Über ihren linken Arm liegt ein leicht rötliches Tuch, welches nach unten um ihren Bauch geschlungen ist. Die Dame hat im scheinbar schwerelosen Zustand eine ruhige Haltung angenommen, „ihre linke Hand liegt auf ihrer Brust, ihre rechte ist graziös zur Seite erhoben“6. Das Oberteil leuchtet in einem ausdrucksstarken Blau. Um ihre Brust und ihren Kopf „weht schwerelos ein Schleier, wie eine vom Wind bewegte Aura“7. Die Haut der schwebenden Dame strahlt wie die der Engel hell. Ihr Haar, welches bis zu ihren Ellbogen reicht, ist hellbraun und leicht gelockt. Die Frau schaut nach oben. Sie hat einen interessierten Gesichtsausdruck, scheint sich ihrer besonderen schwebenden Position aber nicht vollständig bewusst zu sein.

Links neben und über der schwebenden Frau ist jeweils ein Engel zu sehen. Sie sind sehr viel größer als die kleinen, kindlichen Engel, die sich an ihren Beinen befinden. Diese beiden Figuren haben größere, weiße Flügel mit sichtbaren Vogelfedern. Sie tragen hellbraunes, kurzes, leicht gewelltes Haar. Zudem sind sie im Gegensatz zu den nackten Engeln bekleidet. Sie sind in gelbe und rosa Gewänder gekleidet. Der Engel, der sich links neben der schwebenden Dame befindet, ist mit dem Rücken zum Betrachter gedreht. Da der Engel die Frau in der Luft neben sich betrachtet, ist ihr Gesicht im Profil zu sehen. In den beiden Händen hält der Engel einen rot-weißen Blütenkranz, welcher wahrscheinlich für die schwebende Frau bestimmt ist. Der Kranz wird ebenso von dem Engel am oberen Bildrand mit einer Hand gehalten. Der Engel über der schwebenden Frau im Bildzentrum liegt fast horizontal in der Luft, er muss sich weit nach vorn beugen, um mit seiner linken Hand den Blütenkranz zu halten. Die beiden Engel scheinen den Kranz auf den Schopf der schwebenden Dame setzten zu wollen. Im fernen Hintergrund ist der blaue Himmel mit ein paar Wolken zu erkennen.

Am rechten Bildrand ist eine große dunkle Fläche zu sehen. Sie reicht von der Bildoberseite bis zu den beiden alten Männern, die vor dem Sarkophag aus Stein stehen. Aus dem düsteren Bildteil schauen zwei Engel mit dunklen Flügeln nach links heraus. Sie betrachten die schwebende Dame im Bildzentrum. Sie sind etwa so groß wie die beiden Engel, welche den Kranz mit ihren Händen halten. Die beiden himmlischen Wesen tragen ein rotes und ein grünes Gewand. Ihr Haar ist kurz und dunkelbraun, wie das der anderen Engel.

b) Thema des Altarbildes

Das katholische Gemälde stellt die leibliche Aufnahme von Maria, der Mutter Jesu‘, in den Himmel dar. Die schwebende Frau soll Maria abbilden, welche gerade in den Himmel auffährt. Das Fest der Himmelfahrt Maria wird „seit Jahrhunderten als wichtigstes Fest der katholischen Kirche begangen“8. Die Textquelle dieses Ereignisses befindet sich jedoch nicht in der Bibel, denn das Leben der Mutter von Jesu wird in der Heiligen Schrift sehr knapp gezeichnet.9 Stattdessen wird davon im „Liber de Transitu Virgins aus dem 2. Jahrhundert“10 berichtet. In dieser Schrift wird erzählt, wie die Heilige Jungfrau Maria zurückgezogen auf dem Heiligen Land lebte. Eines Tages erschien ihr ein Engel, der ihren bevorstehenden Heimgang ankündigte. Daraufhin kamen alle Apostel aus großer Entfernung zu Maria, um ihr während ihren letzten Stunden zur Seite zu stehen und sie zum Grab zu geleiten. Nach drei Tagen fanden sie jedoch entsetzt die leere Grabstätte vor. Die Heilige Jungfrau Maria wurde von Engeln mit Leib und Seele in den Himmel getragen.11 Genau so wird die Situation auch in dem Altargemälde von Rubens dargestellt. Die drei frommen Frauen treten in den vielen Darstellungen der Begebenheit als Dreiergruppe auf, sie sind es, die „Marias Leichnam für das Begräbnis vorbereitet haben“12. Auch die zwölf Apostel sind in Rubens Altargemälde wiederzufinden. „Der Schwarm der Engelsputten“, welche sich um Maria herum versammelt hat und „die Jungfrau emporträgt“13 ist auch eine übliche Illustration der Maria Himmelfahrt in der Kunstepoche des Barocks.

c) Daten des Künstlers

Peter Paul Rubens wurde am 28. Juni 1577 in Siegen geboren und starb am 30. Mai 1640 in Antwerpen nach langem Leiden an der Gicht. Er war ein prägender Künstler des Barock und hatte schon zu Lebzeiten großen Erfolg mit seinen Kunstwerken.14

Rubens hat sich vermutlich während einer Reise nach Venedig von Tizians berühmter Himmelfahrt15 von 1515-1518 für seine zahlreichen Fassungen inspirieren lassen. Er war wahrscheinlich von der imposanten Darstellung der Heiligen Jungfrau im Bildzentrum, welche in den Himmel aufsteigt und den erstaunten und heftig gestikulierenden Aposteln am unteren Bildteil beeindruckt. Rubens gefiel diese Darstellung so gut, dass er sieben Altarbilder zu diesem Thema anfertigte, meistens mit überlebensgroßen Figuren.16

1924 wurden die ersten Vorüberlegungen für das Altargemälde von Rubens für die Kathedrale gemacht. Der Domdekan Johannes del Rio, welcher das Gemälde in Auftrag gegeben hatte, erhoffte sich eine Grabliege in der Kirche. Der alte Kanonikus übte Druck auf Rubens aus, damit das Altarbild noch vor seinem Tod fertiggestellt werde. Trotz intensiver Arbeit konnte das Gemälde erst ein Jahr nach dem Tod des Domdekans im September 1626 vollendet werden. Grund dafür waren diplomatisch bedingte Auslandsaufenthalte wegen des Krieges, andere Aufträge und die Pest in Antwerpen. So wurde Rubens immer wieder zu Pausen gezwungen. Die Arbeit wurde von Rubens teils in der Kirche, teils in seinem Atelier ausgeführt.17

Rubens‘ glückliches Familienleben fand während der Arbeit an dem Altargemälde ein Ende. Kurz vor dem Beginn der Arbeit an dem Kunstwerk, also in 1923, starb seine einzige Tochter Clara Serena unerwartet. Sie war zwölf Jahre alt geworden und Rubens war nach ihrem Tod bestürzt. Kurz vor der Fertigstellung des Gemäldes starb dann seine Frau Isabella Rubens im Sommer 1926 nach siebzehn Ehejahren. Rubens stand nach diesen Schicksalsschlägen nun alleine da. Diese Familientragödie hatte wahrscheinlich einen entscheidenden Einfluss auf die letztendliche Darstellung der Himmelfahrt der Heiligen Jungfrau Maria.18

d) Historische Einordnung

Die Zeit der Entstehung des Altargemäldes war geprägt von religiösen, politischen und gesellschaftlichen Konflikten, wie der Reformation und dem Dreißigjährigem Krieg. Durch diese Faktoren wurde Rubens und somit die letztendliche Darstellung des Kunstwerkes sicherlich beeinflusst.

Die Reformation bezeichnet eine von Martin Luther ausgehende religiösen und kirchlichen Wandlungsprozess zwischen 1517 und 1648, welcher das westliche Christentum in verschiedene Konfessionen spaltete. Im Zuge dessen wurde das politische Machtgefüge sowie das gesamte politische Leben verändert. Die Veränderung betraf den christlichen Glauben an sich und die Kirche als politischen Machtfaktor. Zentral war bei der Reformation die Abwendung vom Ablasshandel, also die Befreiung von Sünden gegen Geld. Laut der katholischen Kirche muss im Fegefeuer Buße für die eigenen Sünden getan werden. Aus Angst vor dem Fegefeuer kauften die Katholiken damals teure Ablassbriefe, welche bei unterem bis mittlerem Einkommen etwa einem Monatslohn entsprachen. Laut der katholischen Kirche konnten die Gläubigen mit Ablässen die eigene Zeit und die von nahen Verwandten im Fegefeuer verringern. Nachdem die gläubigen Katholiken dafür in die öffentliche Kritik von Luther gerieten, wurde 1567 von Papst Pius V. der Ablasshandel verboten und bei Zuwiderhandlung mit der Strafe der Exkommunikation belegt. Die Kompromisslosigkeit der beiden religiösen Lager ließ schließlich einen Glaubenskrieg in Europa ausbrechen.19

Die Gegenreformation beschreibt die Reaktion der katholischen Kirche auf die von Martin Luther ausgehende Reformationsbewegung. Ziel war es, den mittlerweile etablierten Protestantismus mit Hilfe des katholischen Habsburgischen Kaisers auch gewaltsam zurückzudrängen. Die Mittel der Gegenreformatoren waren die Bekämpfung protestantischer Machthaber und Länder, staatliche Unterdrückung aber auch Diplomatie. Eine wichtige Rolle in der Gegenreformation spielte auch die barocke Kunst und die Marienverehrung, welche zur Verbreitung des katholischen Glaubens genutzt wurde. Die Reorganisationsbewegung der katholischen Kirche strebte eine Kirchenreorganisation von innen heraus an. Umstritten ist, ob mit dem Begriff Gegenreformation eine von der Kirche ausgehende Handlung beschrieben werden kann.20

Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 stellte einen Konflikt um die Vorherrschaft in Europa dar, er war zugleich ein Religionskrieg. Ausgelöst wurde er 1618 durch den Aufstand protestantisch böhmischer Stände, welche sich gegen den Rekatholisierungsversuch, also eine gegenreformatorische Maßnahme des böhmischen Königs, richtete. In dem langen Konflikt standen sich allgemein Katholiken und Protestanten europaweit, sowie der habsburgische Kaiser mit mehreren Landesfürsten innerhalb des Heiligen Römischen Reichs gegenüber. Der Krieg brachte Tod und Elend über die Bevölkerung Europas. Etwa 35% der Bevölkerung verloren innerhalb des Kriegs ihr Leben. Neben den direkten Auswirkungen des Krieges waren vor allem Hunger und Seuchen für das Massensterben verantwortlich.21

Rubens wurde während des Krieges stark in Staatsangelegenheiten verwickelt und oft von seinem Land gebeten, bei den Friedensbemühungen zu helfen. Trotz seiner Tätigkeit als Diplomat hörte er nie mit der Malerei auf. Im Gegenteil, er steigerte seine künstlerische Produktivität. Um 1620 hatte sich Rubens‘ Bekanntheit bereits verbreitet. Fast alle Kunstkenner Europas besaßen ein Gemälde von ihm, zudem schmückten seine Altargemälde die Kirchen in Italien, Deutschland und in den Niederlanden.22

3. Analyse des Altargemäldes

Rubens hat sich in seinem Kunstwerk eines großen Farbspektrums und reichhaltigen, satten Farben bedient. Die Farben wurden sehr flächig und deckend aufgetragen. Besonders die drei Grundfarben sind in den Gewändern der unteren Personen aber auch in denen von Maria und den Engeln im oberen Teil wiederzufinden. Laut Otto von Simson antworten in den Gemälden Rubens dem Blau der Maria oftmals das Rot und Gelb der Apostel. Dies sei typisch für die Werke des zweiten Jahrzehnts des 16. Jahrhunderts.23 Durch die Verwendung dieser drei Farben und den damit einhergehenden Kontrasten wird dem Gemälde eine gewisse Spannung verliehen. Es könnte zudem als Darstellung der Dreifaltigkeit gedeutet werden, also als die Wesenseinheit Gottes in drei Personen aufzählen. Durch die gleichmäßige Verteilung der Farben im unteren Teil entsteht in dem Bild ein Schwerpunkt. Die Jünger, die alle in Schock und Trauer um den Sarkophag versammelt sind, nehmen durch ihre jeweiligen Charaktere auf verschiedene Art und Weise an dem Geschehnis teil. Diese Individualität und variierende Wahrnehmung dessen, was gerade passiert, wird nochmal durch die jeweiligen Farben ihrer Gewänder verdeutlicht.

[...]


1 Vgl. H. Feldbusch: Die Himmelfahrt Mariä. Düsseldorf 1951, S.12-13.

2 Siehe Abbildung 1.

3 Vgl. F. Mennekes: Die Himmelfahrt Mariens von Peter Paul Rubens, in: http://www.artandreligion.de/index.php?idcatside=23&sid=f6dff4f7911199ce78bc84b93638df1a (Stand: 29.11.16).

4 O. von Simson: Peter Paul Rubens (1577-1640): Humanist, Maler und Diplomat, Mainz 1996, S. 177.

5 F. Mennekes: Die Himmelfahrt Mariens von Peter Paul Rubens, in: http://www.artandreligion.de/index.php?idcatside=23&sid=f6dff4f7911199ce78bc84b93638df1a (Stand: 29.11.16).

6 Ebd.

7 Ebd.

8 K. Schröder, H. Widauer: Peter Paul Rubens. Stuttgart 2004, S. 238.

9 Vgl. K. Lussi: Maria Himmelfahrt in der Tradition der barocken Kunst, in: Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft (1999) nr.4, S.311-319, S.311

10 K. Schröder, H. Widauer: Peter Paul Rubens. Stuttgart 2004, S. 238.

11 Vgl. F. Mennekes: Die Himmelfahrt Mariens von Peter Paul Rubens, in: http://www.artandreligion.de/index.php?idcatside=23&sid=f6dff4f7911199ce78bc84b93638df1a (Stand: 1.12.16).

12 K. Schröder, H. Widauer: Peter Paul Rubens. Stuttgart 2004, S. 244.

13 J. Kräftner, W. Seipel, R. Trnek: Peter Paul Rubens 1577-1640: Die Meisterwerke. Wien 2004, S. 80.

14 Vgl. F. Baudouin: P.P. Rubens. London 1989, S. 10-31.

15 Siehe Abbildung 2.

16 Vgl. K. Schröder, H. Widauer: Peter Paul Rubens. Stuttgart 2004, S. 238-239.

17 Vgl. F. Mennekes: Die Himmelfahrt Mariens von Peter Paul Rubens, in: http://www.artandreligion.de/index.php?idcatside=23&sid=f6dff4f7911199ce78bc84b93638df1a (Stand: 1.12.16).

18 Vgl. C.V. Wedgwood: Rubens und seine Zeit 1577-1640. Niederlande 1977, S. 107

19 Vgl. K. Ganzer, B. Steimer: Lexikon der Reformationszeit. Freiburg 2002, S. 624-642.

20 Vgl. K. Ganzer, B. Steimer: Lexikon der Reformationszeit. Freiburg 2002, S. 264-270 8

21 Vgl. W. Hagenmeier: Geschichtslexikon: Weltgeschichte von A bis Z. Freiburg 1986, S. 120-121.

22 Vgl. C. V. Wedgwood: Rubens und seine Zeit 1577-1640. Niederlande 1977, S. 97-101

23 Vgl. O. von Simson: Peter Paul Rubens (1577-1640): Humanist, Maler und Diplomat, Mainz 1996, S. 176.

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Details

Titel
Himmel, Hölle und Fegefeuer in der Kunstepoche des Barock. Peter Paul Rubens "Himmelfahrt Mariens"
Untertitel
Beschreibung, Analyse und Interpretation
Hochschule
Universität Erfurt
Note
2,0
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V430829
ISBN (eBook)
9783668738225
ISBN (Buch)
9783668738232
Dateigröße
1241 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
himmel, hölle, fegefeuer, kunstepoche, barock, peter, paul, rubens, himmelfahrt, mariens, beschreibung, analyse, interpretation
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Himmel, Hölle und Fegefeuer in der Kunstepoche des Barock. Peter Paul Rubens "Himmelfahrt Mariens", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/430829

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