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Die Legitimität der NATO-Intervention während des libyschen Bürgerkrieges im Jahre 2011

Titre: Die Legitimität der NATO-Intervention während des libyschen Bürgerkrieges im Jahre 2011

Dossier / Travail , 2016 , 17 Pages , Note: 1,7

Autor:in: José Manuel Geier (Auteur)

Politique - Sujet: Organisations internationales
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Arbeit folgt der Forschungsfrage. inwieweit die Intervention des Militärbündnisses NATO während des libyschen Bürgerkrieges im Jahr 2011 illegitim war. Beantwortet wird diese unter Beachtung des Konzepts der Responsibility to Protect und der Resolution 1973 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen.

Die Hausarbeit gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil der Arbeit werde ich etablieren, dass es sich bei der Intervention des Militärbündnisses NATO in den libyschen Bürgerkrieg um die Anwendung der Responsibility to Protect handelt. Darauf aufbauend werde ich im zweiten Teil drei Kriterien anführen, anhand derer sich im Anschluss die legitime Anwendung der Responsibility to Protect und der Resolution 1973 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen (kurz: UN Sicherheitsrat) nachprüfen lässt. Im dritten Teil der Hausarbeit werde ich mithilfe dieser drei Kriterien an der empirischen Realität prüfen, inwieweit die Legitimität des NATO Einsatzes gegeben ist.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Kriterien für die legitime Anwendung der Responsibility to Protect und der Resolution 1973 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen
    • Die Intervention der NATO als Anwendung der Responsibility to Protect
    • Kriterien für die legitime Anwendung der Responsibility to Protect und der Resolution 1973 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen
      • Humanitärer Extremfall
      • Verhältnismässigkeit
      • Letzte Option

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit analysiert die Legitimität der NATO-Intervention während des libyschen Bürgerkriegs im Jahr 2011. Sie befasst sich mit der Frage, inwieweit die Intervention im Rahmen des Konzepts der Responsibility to Protect und der Resolution 1973 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen rechtlich zulässig war.

  • Responsibility to Protect als Grundlage der Intervention
  • Kriterien für die Anwendung der Responsibility to Protect
  • Legitimität der NATO-Intervention im Kontext der Resolution 1973
  • Analyse der Anwendung des Konzepts der Responsibility to Protect im Fall Libyen
  • Bedeutung des humanitären Extremfalls und der Verhältnismässigkeit

Zusammenfassung der Kapitel

  • Die Einleitung stellt das Thema der Hausarbeit vor und erläutert den Forschungsgegenstand: die Legitimität der NATO-Intervention in Libyen im Jahr 2011 im Kontext der Responsibility to Protect und der Resolution 1973 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen.
  • Kapitel 2 befasst sich mit den Kriterien für die legitime Anwendung der Responsibility to Protect und der Resolution 1973 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen. Es wird dargelegt, dass die Intervention der NATO in Libyen als Anwendung der Responsibility to Protect betrachtet werden kann.
  • Kapitel 2.1 analysiert die Anwendung der Responsibility to Protect in der NATO-Intervention in Libyen und stellt fest, dass diese auf der Resolution 1973 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen basierte und vom Sicherheitsrat mit Zustimmung der Mitgliedstaaten gebilligt wurde.
  • Kapitel 2.2 legt drei Kriterien dar, anhand derer die Legitimität der NATO-Intervention überprüft werden kann: humanitärer Extremfall, Verhältnismässigkeit und letzte Option.

Schlüsselwörter

Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Hausarbeit sind Responsibility to Protect, NATO-Intervention, libyscher Bürgerkrieg, Resolution 1973, Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, humanitärer Extremfall, Verhältnismässigkeit, letzte Option, Legitimität.

Häufig gestellte Fragen

Was besagt das Konzept der „Responsibility to Protect“ (R2P)?

Das Konzept besagt, dass die internationale Gemeinschaft die Pflicht hat einzugreifen, wenn ein Staat seine eigene Bevölkerung nicht vor schweren Menschenrechtsverletzungen schützen kann oder will.

Auf welcher rechtlichen Grundlage basierte der NATO-Einsatz in Libyen?

Die Intervention basierte auf der Resolution 1973 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, die den Schutz von Zivilisten autorisierte.

Welche drei Kriterien prüfen die Legitimität der Intervention?

Die Arbeit untersucht die Legitimität anhand der Kriterien: humanitärer Extremfall, Verhältnismäßigkeit der Mittel und ob der Einsatz die „letzte Option“ war.

War die NATO-Intervention in Libyen 2011 legitim?

Die Hausarbeit analysiert diese Frage kritisch anhand der empirischen Realität und stellt fest, inwieweit die Kriterien der R2P erfüllt oder überschritten wurden.

Welche Rolle spielte der UN-Sicherheitsrat bei diesem Einsatz?

Der Sicherheitsrat billigte die Maßnahmen mit Zustimmung der Mitgliedstaaten, um eine drohende humanitäre Katastrophe abzuwenden.

Fin de l'extrait de 17 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Die Legitimität der NATO-Intervention während des libyschen Bürgerkrieges im Jahre 2011
Université
Free University of Berlin  (Otto Suhr Institut)
Cours
Internationale Sicherheitspolitik
Note
1,7
Auteur
José Manuel Geier (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
17
N° de catalogue
V431205
ISBN (ebook)
9783668741089
ISBN (Livre)
9783668741096
Langue
allemand
mots-clé
NATO Libyen R2P RtoP Legitimität Intervention Gaddafi UNSR Resolution
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
José Manuel Geier (Auteur), 2016, Die Legitimität der NATO-Intervention während des libyschen Bürgerkrieges im Jahre 2011, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/431205
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Extrait de  17  pages
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